#HUMOR #AFTER #FREUD – Conrad-von-Hötzendorf-Strasse 11 Ecke Ortweinplatz 1a, #Graz, #Styria, #Austria, 25. Mai 2017

Mag. Ingrid Moschik, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach), Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach) – österreichische Künstlerin, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach) – Austrian Artist, Europa = Europe, Österreich = Austria, Steiermark = Styria, Graz - Conrad-von-Hötzendorf-Strasse = äussere Jakominigasse (bis 1935), Graz - Conrad-von-Hötzendorf-Strasse (1935 bis heute), Franz Conrad Graf von Hötzendorf (1852 Penzing Wien – 1925 Mergentheim Württemberg) – österreichischer Feldmarschall, Graz – Ortweinplatz (1936 bis heute), August Ortwein (1836 Schloss Kornberg Steiermark – 1900 Graz) – österreichischer Architekt, Graz – Ortweinstandl - Ortweinplatz 1a Ecke Conrad-von-Hötzendorf-Strasse 11, Sigmund Freud = Sigismund Schlomo Freud, Sigmund Freud (1856 Freiberg Mähren – 1939 London) – österreichischer Neurologe Tiefenpsychologe Kulturtheoretiker Religionskritiker, Sigmund Freud (1856 Freiberg Mähren – 1939 London) – Begründer der Psychoanalyse, Sigmund Freud (1856 Freiberg Mähren – 1939 London) – “Die Traumdeutung” (1899), Sigmund Freud (1856 Freiberg Mähren – 1939 London) – “Zur Psychopathologie des Alltagslebens” (1904), Sigmund Freud (1856 Freiberg Mähren – 1939 London) – “Der Witz und seine Beziehung zum Unbewußten” (1905), Sigmund Freud (1856 Freiberg Mähren – 1939 London) – “Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie” (1905)

“.HUMOR- .AFTER!”

“Ortweinstandl”
Conrad-von-Hötzendorf-Strasse 11 Ecke Ortweinplatz
8010 Graz
Austria

https://www.ortweinstandl.at/

https://www.facebook.com/Ortweinstandl/

Mag. Ingrid Moschik,Steiermark = Styria

#Austrian #ward #artist

Veröffentlicht unter "Das Gewissen Österreichs", "Digitale Agenda Austria", "post truth party is going on", #38000, #631, #999, 631 Prekariat 38000, 631 Prekariatspolitik 38000, 631 Prekarisierungspolitik 38000, 631 Problemimport 38000, August Ortwein (1836 Schloss Kornberg Steiermark – 1900 Graz) – österreichischer Architekt, Österreich = Austria, Europa = Europe, Franz Conrad Graf von Hötzendorf (1852 Penzing Wien – 1925 Mergentheim Württemberg) – österreichischer Feldmarschall, Graz - Conrad-von-Hötzendorf-Strasse (1935 bis heute), Graz - Conrad-von-Hötzendorf-Strasse = äussere Jakominigasse (bis 1935), Graz – Ortweinplatz (1936 bis heute), Mag. Ingrid #MOSCHIK (*1955 Villach), Mag. Ingrid Moschik, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach - ) - österreichische Künstlerin, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach) – Austrian Artist, Mag. Ingrid Moschik - ein Menschenversuch, Mag. Ingrid Moschik - eine verwaltungsrechtliche Versuchsanordnung, Mag. Ingrid MOSCHIK - Künstlerin, Mag. Ingrid Moschik - Künstlerin (SPÖ), Mag. Ingrid MOSCHIK - Künstlerin (SPÖ) - Politikerin (NEOS), Mag. Ingrid Moschik - political ward artist, Mag. Ingrid Moschik - Staatsmündelkünstlerin, post internet art 38000, post-factual artist, post-factual competence of a cour, post-factual eternity, post-factual range of authority, post-factual range of authority, post-factual ward, Post-Internet-Kunst 38000, post-mammon art 38000, post-money art 38000, post-truth art, post-truth artist, post-truth justice, post-truth reality, post-truth sharia, post-truth sharia culture, post-truth ward, post@volksanwaltschaft.gv.at, Postfach 663, postfaktisch 2016, postfaktische Ewigkeit, postfaktische Gerechtigkeit, postfaktische Gerichtsgewalt, postfaktische Gutachten, postfaktische Justiz, postfaktische Medizin, postfaktische Neurologie, postfaktische Politik, postfaktische Psychiatrie, postfaktische Psychologie, postfaktische Realität, postfaktische Rechtspflege, postfaktische Rechtssprechung, Sigmund Freud (1856 Freiberg Mähren – 1939 London) – “Der Witz und seine Beziehung zum Unbewußten” (1905), Sigmund Freud (1856 Freiberg Mähren – 1939 London) – “Die Traumdeutung” (1899), Sigmund Freud (1856 Freiberg Mähren – 1939 London) – “Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie” (1905), Sigmund Freud (1856 Freiberg Mähren – 1939 London) – “Zur Psychopathologie des Alltagslebens” (1904), Sigmund Freud (1856 Freiberg Mähren – 1939 London) – österreichischer Neurologe Tiefenpsychologe Kulturtheoretiker Religionskritiker, Sigmund Freud (1856 Freiberg Mähren – 1939 London) – Begründer der Psychoanalyse, Sigmund Freud = Sigismund Schlomo Freud, Steiermark = Styria, Zwieträchtiges, Zwieträchtiges 2017, zwieträchtiges Gesindel, zwieträchtiges Staatspersonal | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Carl Jaeger in #Schwäbisch #Gmünd, um 1865, unidentified #Ottoman #Zouave, Brustbild eines sitzenden Mannes

C. JAEGER – SCHWÄBISCH GMÜND, CARL JAEGER – SCHWÄBISCH GMÜND, Carl Jaeger (1843-1904) – Photograph und Lichtdruck-Unternehmen in Schwäbisch Gmünd von circa 1865 bis nach 1900, Karl Jäger (1843-1904) – Photograph und Lichtdruck-Unternehmen in Schwäbisch Gmünd von circa 1865 bis nach 1900, Baden-Württemberg – Schwäbisch-Gmünd – circa 60.000 Einwohner zählende Stadt an der Rems, Baden-Württemberg – Schwäbisch-Gmünd – (offiziell) Gmünd (1805-1934), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“CARL JAEGER.”
“PHOTOGR.(APHISCHES) ATELIER
von
C.(ARL) JAEGER
in
SCHW.(WÄBISCH)-GMÜND.”
“???”

Schwäbisch Gmünd
Germany

https://de.wikipedia.org/wiki/Schw%C3%A4bisch_Gm%C3%BCnd

Schwäbisch Gmünd ([ˈʃvɛːbɪʃ ˈɡmʏnt])

ist eine Stadt im Osten Baden-Württembergs, die etwa 50 km östlich der Landeshauptstadt Stuttgart liegt.

Schwäbisch Gmünd 8

Schwäbisch Gmünd. Blick von St. Salvator.
Paulis, 2009.

Sie ist sowohl einwohner- als auch flächenmäßig die größte Stadt im Remstal.

Hinsichtlich der Bevölkerungsgröße ist sie nach Aalen die zweitgrößte Stadt des Ostalbkreises sowie der gesamten Region Ostwürttemberg, in der sie ein Mittelzentrum für ihr Umland bildet.

Seit 1956 ist Schwäbisch Gmünd Große Kreisstadt und seit 1973 der Sitz des Regionalverbandes Ostwürttemberg.

Felle Gmünd und Umgebung

Ansichtskarte von Eugen Felle; Technoseum (Landesmuseum für Technik und Arbeit Mannheim)
Motiv: Gmünd und Umgebung
Datum: um 1900

Von 1805 bis 1934 hieß die Stadt amtlich Gmünd,[2] eine Bezeichnung, die im örtlichen Sprachgebrauch weiterhin verwendet wird.

Der Name der Stadt leitet sich vom Zusammenfluss („Gemünde“) vieler Bäche mit der Rems ab.[3]

https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Jaeger

Carl Jäger (Fotograf) (1843–1904), deutscher Fotograf

https://books.google.at/books/about/Gm%C3%BCnder_Photographen.html?id=as84AQAAIAAJ&redir_esc=y

Gmünder Photographen: die Frühzeit der Photographie in Schwäbisch Gmünd
Johannes Schüle, Stadtarchiv Schwäbisch Gmünd
Einhorn-Verlag, 2002 – 95 Seiten

https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Bleibel

Johann Bleibel

(* 22. Dezember 1832 in Salzstetten (jetzt Ortsteil von Waldachtal); † 13. Januar 1880 in Ulm)[1] war ein deutscher Fotograf. Er gründete das erste ständige Atelier in Gmünd, die meiste Zeit arbeitete er jedoch in Stuttgart, wo sein Atelier der Größe nach zu den mittleren gehörte.

Erster Stuttgarter Aufenthalt

Auf die Dauer bot Gmünd damals offenbar nicht genug Kunden, deswegen wagte Bleibel 1860 den Wechsel nach Stuttgart: er schloss das Atelier in Gmünd und Anfang Mai eröffnete er sein erstes Stuttgarter Atelier in der Schulstraße 3.[5] Noch im selben Jahr zog er um, an den Leonhardsplatz 4.

Das Atelier hatte sich gut eingeführt, 1861 suchte Bleibel einen Lehrling, der gleich Lohn bekommen sollte.[6] Er beschäftigte also spätestens seit diesem Zeitpunkt Personal, über Einzelheiten ist es leider kaum etwas bekannt. Von 1862 bis 1864 arbeitete bei ihm der später in Tübingen erfolgreiche Fotograf Paul Sinner und erhielt dafür ein sehr gutes Gehalt von anfänglich 700[7], später sogar 728 fl jährlich.[8]

Zu fast gleicher Zeit arbeitete bei Bleibel als „Operateur und Geschäftsführer“ auch Carl Jäger, der sich später in Gmünd niederließ.[9]

Johann Bleibel konnte sich also über eine sehr gute Geschäftslage freuen. Diese erlaubte ihm den Bau eines neuen Ateliers in der Marienstraße 12, das im April 1863 eröffnet wurde.[10]

http://rundbrief-fotografie.de.dd30938.kasserver.com/alte_seite/les803.htm

“Der Rahmen: ein Medium des Mediums

Ein Essay von Wolfgang Jaworek, Stuttgart

Die Rückseite, auf der oft die entscheidenden Merkmale für Datierung und Lokalisierung von Fotorahmen zu finden sind, zeigt oben zwei Metallscharniere, in denen ursprünglich der Aufstellstab verankert war. Sowohl die Tiefe der Bildaussparung als auch die Bildfixierung mittels neun dreizackigen Metallkrallen, die nicht für häufige Bildwechsel geeignet waren, deuten auf einen Spezialrahmen für Ambrotypien hin:

Der Gmünder Fotograf

Carl Jäger (1843-1904),

von dem das gerahmte Freiluft-Gruppenporträt des Honoratiorenclubs „Hortensia“ stammt (welcher übrigens 1850 als bürgerliches Refugium aus den Turbulenzen der gescheiterten 48er Revolution gegründet worden war und zu dessen Mitgliedern auch der Metallwarenfabrikant Julius Erhard gehörte), hat erstaunlich lange mit dieser Unikattechnik schwarz hinterlegter Glasnegative gearbeitet.

Da sich sein Porträtatelier nach der Niederlassung des vorherigen Wanderfotografen in Schwäbisch Gmünd anscheinend nicht gegen die bereits etablierte örtliche Konkurrenz durchsetzen konnte, spezialisierte er sich in den 1870er Jahren auf die Sachfotografie.

Der erste bekannte fotografische Katalog der Kunstgewerbeproduktion von Erhard & Söhne besteht aus einem Leporello mit etwa 100 Albuminabzügen;

ein Tafelwerk mit etwa 150 Sachaufnahmen Jägers aus seinem inzwischen gegründeten Lichtdruckunternehmen datiert um 1889.”

Aus: Rundbrief Fotografie N.F. 3 (1994), S. 3/4 (Vol. 1, No. 3).

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichisches Staatsmündel & Künstlerin

Veröffentlicht unter "Das Gewissen Österreichs", "Digitale Agenda Austria", #38000, #631, #999, #AltBadenWürttemberg, #AltDeutschland, 631 Brain Drain 38000, 631 Cairo Egypt 38000, 631 Causa Moschik 38000, 631 chronification of looting 38000, 631 Chronifizieren 38000, 631 chronisch ineffizient 38000, 631 chronisch insuffizient 38000, 631 chronisch korrupt 38000, 631 deontic looting 38000, 631 deontic porn of austerity 38000, 631 Deontik des Plünderns 38000, 631 Deontologie des Plünderns 38000, 631 Diskriminierung der 50plus 38000, 631 Diskriminierung der Familien 38000, 631 Diskriminierung der Frauen 38000, 631 Diskriminierung der Mütter 38000, 631 Django party 38000, 631 Django unchained 38000, 631 DON'T FRAUD! 38000, 631 DON'T LOOT! 38000, 631 financial totalitarianism 38000, 631 Finanzakrobatik 38000, 631 Finanzfaschismus 38000, 631 Finanzpolitik 38000, 631 Frauen-Diskriminierung 38000, 631 Freidhofsgericht Graz-Ost 38000, 631 Friedhofsgericht Graz-Ost 38000, 631 Gutmenschen 38000, 631 HaaSanG (2014) 38000, 631 Heta Asset Resolution 38000, 631 Hypo Alpe Adria SanierungsGesetz 38000, 631 Hypo Alpe Adria Sondergesetz 38000, 631 Hypo Gesetz 38000, 631 Hypo Group Alpe Adria 38000, 631 HYPO HETA 38000, 631 HYPO HETA Faschismus 38000, 631 Hypo Heta Sparismus 38000, 631 Hypo Sondergesetz 38000, 631 Sebastian Kurz party 38000, Österreichisches Staatsmündel & Künstlerin, Österreichisches Zwangsmündel, ÖVP (Österreichische Volkspartei), ÖVP - 38000-Politik, ÖVP - 999-Politik, ÖVP - Abbau der Demokratie, ÖVP - Abbau der Verfassung, ÖVP - Abbau des Kulturstaates, ÖVP - Abbau des Rechtsstaates, ÖVP - Abbau des Sozialstaates, ÖVP - Abwärtskanal-Politik, ÖVP - anankastisches Sparen, ÖVP - Austeritäts-Faschismus, ÖVP - Austeritäts-Zensurismus, ÖVP - Austrobankerismus, ÖVP - Österreichische Volkspartei - schwarze Partei (1945 bis heute), ÖVP - Österreichs Bürger im Sparkorsett, ÖVP - Banken-Gangrän-Politik, ÖVP - Bankengehorsam, ÖVP - Bankengold-Politik, ÖVP - Bankengoldpolitik, ÖVP - Bankenverliebtheit, ÖVP - Beamtengehorsam, ÖVP - Beamtengold-Politik, ÖVP = Partei des Reinhold Lopatka, ÖVP = Partei des Sebastian Kurz, ÖVP = Partei des Wolfgang Brandstetter, ÖVP = Partei des Wolfgang Schüssel, Baden-Württemberg – Schwäbisch-Gmünd, Baden-Württemberg – Schwäbisch-Gmünd – (offiziell) Gmünd (1805-1934), Baden-Württemberg – Schwäbisch-Gmünd – circa 60.000 Einwohner zählende Stadt an der Rems, Balkan, Balkan – Etymologie nach KASTNER türkisch balkan “bewaldete Gebirgskette or a range of wooded mountain”, C. JAEGER – SCHWÄBISCH GMÜND, Carl Jaeger (1843-1904) – Photograph und Lichtdruck-Unternehmen in Schwäbisch Gmünd von circa 1865 bis nach 1900, CARL JAEGER – SCHWÄBISCH GMÜND, Karl Jäger (1843-1904) – Photograph und Lichtdruck-Unternehmen in Schwäbisch Gmünd von circa 1865 bis nach 1900, Schariapension als Gewaltpension, Schariapension als Pension ohne Privatautonomie, Schariapension als SPÖ-Politik, Schariapension als strukturelle Armut, Schariapension als strukturelle Faschistisierung, Schariapension als strukturelle Gewalt, Schariapension als Zwangspension, Schariapension über Bezirksgericht Graz-Ost, Schariapension für alle, Schariapension in der österreichischen Verfassung, Schariapension per ErwSchG, Schariapension statt Alterspension, Schariapolitik, Schariapolitik als schleichende Islamisierung, Schariapolitik als stille Islamisierung, Schariapolitik als verdeckte Islamisierung, Schariapolitik in Österreich, Schariareich, Schariareich Österreich, Schariastrukturen in Österreich, Schariaverfassung, zwielichtige Staatslenker, zwielichtige Volksanwälte, zwielichtige Volksvertreter, zwielichtiger Bundespräsident, Zwielichtiges 2015, Zwielichtiges 2016, Zwielichtiges 2017, zwielichtiges Gerichtspersonal, Zwielichtpolitik 2017, Zwietrachtpolitik 2017, zwieträchtige Ärzte, zwieträchtige Banker, zwieträchtige Bürgeranwälte, zwieträchtige Beamte, zwieträchtige Gutachter, zwieträchtige Höchstrichter, zwieträchtige Machtmenschen, Zwieträchtiges, Zwieträchtiges 2017, zwieträchtiges Gesindel, zwieträchtiges Staatspersonal | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Franz #Hanfstaengl in #München, um 1875, #Sisi, Kaiserin #Elisabeth von #Österreich als Reiterin, Foto nach Bild von Emil Adam

FRANZ HANFSTAENGL KUNSTVERLAG MÜNCHEN, Franz Hanfstaengl  (1804 Baiernrain bei Tölz – 1877 München) – deutscher Maler Lithograf Fotograf Kunstverleger, E. ADAM, Emil Adam (1843 München – 1924 München) – deutscher Tier- und Pferde-Maler, SISI = SISSI = ELISABETH, ELISABETH VON ÖSTERREICH, Elisabeth – Kaisern von Österreich, Elisabeth Amalie Eugenie (1837 Possenhofen – 1898 Genf) – Prinzessin aus dem Hause Wittelsbach, Elisabeth Amalie Eugenie (1837 Possenhofen – 1898 Genf) – Herzogin in Bayern, Elisabeth von Österreich-Ungarn (1837 Possenhofen – 1898 Genf) – ab 1854 Kaisern von Östereich und ab 1867 Königin von Ungarn, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“FRANZ HANFSTAENGL KUNSTVERLAG, MÜNCHEN.
Vervielfältigung vorbehalten. Depose – Registered.”
“GALERIE MODERNE MEISTER.
4563 E.(mil) ADAM.
Elisabeth, Kaiserin von Österreich.”
“KUNST-ABTEILUNG
von
R. Lechner’s k.u.k. Hof- und Univ. Buchhandlung (Wilh. Müller).
31 Graben – WIEN – Graben 31“

https://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_von_%C3%96sterreich-Ungarn

Elisabeth Amalie Eugenie, Herzogin in Bayern

(auch

Sisi

genannt, seit den Ernst-Marischka-Filmen auch als

Sissi

bekannt; * 24. Dezember 1837 in Possenhofen, Königreich Bayern; † 10. September 1898 in Genf)

war eine Prinzessin aus der herzoglichen Nebenlinie Pfalz-Zweibrücken-Birkenfeld-Gelnhausen des Hauses Wittelsbach, durch ihre Heirat mit ihrem Cousin Franz Joseph I. ab 1854 Kaiserin von Österreich und Apostolische Königin von Ungarn.

Kaiserin Elisabeth - Franz Xaver Winterhalter, 1865

Franz Xaver Winterthaler (1804-1873):
Deutsch: Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn
English: Empress Elisabeth of Austria in Courtly Gala Dress with Diamond Stars
Datum: 1865

Reitsport

Elisabeth war von Jugend an eine ausgezeichnete und waghalsige Reiterin, die sämtliche Disziplinen im Damensattel beherrschte.
Piloty Adam Portrait Elisabeth in Bayern

Carl Theodor von Piloty (1826-1886) & Franz Adam (1815-1886):
Prinzessin Elisabeth in Bayern im Alter von 15 Jahren zu Pferde, Portrait, Verlobungsgeschenk an Franz Joseph I von Österreich, hing rund 60 Jahre über dem Bett des Kaisers in der Hofburg; vererbt an die Erzherzogin Marie Valerie, Versteigerung 27. April 2017 im Dorotheum, Wien.
Datum: 1853.

Carl Theodor von Piloty und Franz Adam:
Kaiserin Elisabeth von Österreich als Prinzessin-Braut zu Possenhofen, 1853.

Sie ritt ihre Pferde selbst.

In Wien trainierte sie regelmäßig Dressur in der Spanischen Hofreitschule, in Ungarn folgten ausgedehnte, schnelle Geländeritte.

1874 bestritt sie ihre erste Fuchsjagd auf englischem Boden.

Zwischen 1876 und 1882 bereiste sie mehrmals England mit umfangreichem Gefolge und einer Anzahl guter Jagdpferde, um in Gesellschaft des berühmten Jagdreiters Bay Middleton an den englischen Fuchsjagden teilzunehmen.

Th. L Atkinson nach C. Charleston_
Deutsch: Kaiserin Elisabeth beim Hürdenritt, 1880-82, Stahlstich, 19. Jahrhundert; Bundesmobilienverwaltung

1879 und 1880 ritt sie in Irland nicht nur Fuchs-, sondern auch Hirschjagden.[12]

Elisabeth wurde zu einer der berühmtesten Jagdreiterinnen ihrer Zeit. Noch heute ist sie als solche in England, Ungarn und Irland bekannt.

Als Bay Middleton heiratete und sie nicht mehr auf den Jagden begleitete, gab Sisi, auch aufgrund von Rückenproblemen, die Parforcejagden auf, da es ihr ohne Middleton keinen Spaß mehr machte.

Sämtliche Pferde wurden verkauft und ihre Ställe in den verschiedenen Ländern aufgegeben.

Stattdessen veranstaltete sie Gewaltmärsche, die bis zu acht Stunden ausgedehnt wurden, zum Leidwesen der Hofdamen, die nun für den Dienst nach Gehfähigkeit ausgewählt wurden.

Auch Fechten wurde ein Hobby der inzwischen 44-jährigen Kaiserin, zusätzlich zu der morgendlichen Gymnastik und den Wanderungen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Hanfstaengl

Franz Seraph Hanfstaengl

(* 1. März 1804 in Baiernrain bei Tölz; † 18. April 1877 in München)

war ein deutscher Maler, Lithograf und Fotograf.

Franz Hanfstängl

Friedrich Dürck (1809-1884):
Franz Hanfstängl (1804-1877), 1832

Leben

Franz Hanfstaengl entstammte einer alteingesessenen Bauernfamilie aus Baiernrain bei Tölz und kam 1816 auf Empfehlung des Dorfschullehrers in die Zeichenklasse der von Hermann Josef Mitterer geführten Feiertagsschule in München.

Er wurde in Lithografie ausgebildet, hatte Kontakt zu Alois Senefelder und studierte 1819–25 an der Königlichen Akademie der Bildenden Künste in München.

1825 bis 1833 erstellt er eine lithografischen Porträtsammlung wichtiger Persönlichkeiten Bayerns („Corpus Imaginum“).

Als Porträtlithograf der Münchner Gesellschaft erfreute sich Hanfstaengl,

„Graf Litho“

genannt, bald großer Beliebtheit. 1833 gründete er in München eine eigene lithografische Anstalt, die er bis 1868 leitete und der er 1853 eine Kunstdruckerei und ein Fotoatelier angliederte.

1835–52 stellte Hanfstaengl rund 200 lithografische Reproduktionen von Meisterwerken der Dresdner Gemäldegalerie her und veröffentlichte diese in einer Mappe.

Er war später Hoffotograf und schuf Porträts berühmter Persönlichkeiten, u. a des Königs Ludwig II. von Bayern, Otto von Bismarcks und der Kaiserin Elisabeth von Österreich.

Elisabeth in Bayern, Kaiserin von Österreich

Franz Hanfstaengl (1804-1877):
Photograph of Herzogin Elisabeth in Bayern, Kaiserin von Österreich (1837-1898)
Photograph of Herzogin Marie in Bayern (1841-1925)
Datum: 1854

Er gewann auf der Pariser Weltausstellung im Jahr 1855 eine Goldmedaille für die Vorführung retuschierter Fotografien. Franz Hanfstaengl wird daher als Erfinder der Negativretusche betrachtet.

Er beeinflusste seinen Schwager, den österreichischen Arzt, Erfinder und Politiker Norbert Pfretzschner senior bei der Entwicklung einer fotografischen Trockenplatte 1866.

Er war der Vater des Kaufmanns Edgar Hanfstaengl und Großvater des Politikers Ernst Hanfstaengl.

https://de.wikipedia.org/wiki/Emil_Adam

Emil Franz Adam

(* 20. Mai 1843 in München; † 19. Januar 1924 in München)

war ein deutscher Maler.

Emil Adam, 1912.

Leben

Emil Adam, Sohn des Tiermalers Benno Adam und Schüler seines Onkels, des Malers Franz Adam und später von Jean Francois Portaels in Brüssel, malte vorzugsweise Pferdebilder, Reiterporträts und Jagdszenen mit scharfer Charakteristik.

Emil Adam A fenékpusztai ménes

Emil Adam (1843-1924):
Magyar: A fenékpusztai ménes, 1884.
English: The herd of Fenékpuszta, 1884.

1867 entstand sein erstes größeres Werk: Die Pardubitzer Jagdgesellschaft.

1870 malte er im Auftrag des Herzogs von Nassau die 36 Personen aus hohem westfälischen und rheinischen Adel sowie 34 Pferde und 36 Hunde darstellende Lippspringer Jagdgesellschaft.

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichisches Staatsmündel & Künstlerin

Veröffentlicht unter "Das Gewissen Österreichs", "Digitale Agenda Austria", #38000, #631, #999, #AltÖsterreich, #ELISABETH, 631 Finanzfaschismus 38000, 631 Finanzpolitik 38000, 631 Finanzporno 38000, 631 fiscal porn 38000, 631 fiscal theatre 38000, 631 Fiskalismus 38000, 631 Fiskalporno 38000, 631 Frauen-Diskriminierung 38000, 631 Freidhofsgericht Graz-Ost 38000, 631 Friedhofsgericht Graz-Ost 38000, 631 Gutmenschen 38000, 631 gynarcho 38000, 631 gynarchy 38000, 631 HaaSanG (2014) 38000, 631 Heta Asset Resolution 38000, 631 holy porn 38000, 631 Hypo Alpe Adria SanierungsGesetz 38000, 631 Hypo Alpe Adria Sondergesetz 38000, 631 Hypo Gesetz 38000, 631 Hypo Group Alpe Adria 38000, 631 HYPO HETA 38000, 631 HYPO HETA Faschismus 38000, 631 Hypo Heta Porno 38000, 631 Hypo Heta Sparismus 38000, 631 Hypo Sondergesetz 38000, 631 it gets down to the basic facts 38000, 631 it gets down to the bone 38000, 631 it gets down to the nitty-gritty 38000, 631 justice porn 38000, 631 Justitia Austriaca 38000, 631 Justitia brennt 38000, 631 Justizakrobatik 38000, 631 Justizerotik 38000, 631 Justizinfarkt 38000, 631 Justizporno 38000, 631 Justiztheater 38000, 631 knitty-gritty 38000, 631 Komplexifizieren 38000, 631 Konfliktmodus 38000, 631 Krisenerotik 38000, 631 Krisengewinnler 38000, 631 Krisenlokomotive 38000, 631 Krisenmodus 38000, 631 Krisenpolitik 38000, 631 Krisenporno 38000, 631 Krisentheater 38000, 631 Krsienmodus 38000, 631 Le Tigre 38000, 631 LeTigre 38000, 631 LEX MOSCHIK 38000, 631 Lex sells 38000, 631 LOOT ALARM 38000, 631 LOOT CREW 38000, 631 LOOT PARTY 38000, 631 LOOT! 38000, 631 M3 porn 38000, 631 Mag. Ingrid Moschik 38000, 631 Mama Moschik 38000, 631 mamachic 38000, 631 mamageil 38000, 631 mammachic 38000, 631 Mammonism 38000, 631 Mammonismus 38000, 631 matriarchate 38000, 631 matriarcho 38000, 631 matriarchy 38000, 631 Mündel-Monetarisierung 38000, 631 Mündel-Vergewaltigung 38000, 631 Mündelauslöschung 38000, 631 Mündelbestrafung 38000, 631 Mündeldiskriminierung 38000, 631 Mündelerlösung 38000, 631 Mündelerotik 38000, 631 Mündelfabrik 38000, 631 Mündelgericht Graz-Ost 38000, 631 Mündeljustiz 38000, 631 Mündelkunst 38000, 631 Mündelmissbrauch 38000, 631 Mündelplünderung 38000, 631 Mündelpolitik 38000, 631 Mündelporno 38000, 631 Mündelprekarisierung 38000, 631 Mündelsubmission 38000, 631 Mündeltheater 38000, 631 Mündelunterdrückung 38000, 631 Mündelunterwerfung 38000, 631 Mündelverachtung 38000, 631 Mündelvernichtung 38000, 631 Mündelvernutzung 38000, 631 Mündelversklavung 38000, 631 Mündelverwaltung 38000, 631 Mündelzirkus 38000, 631 Mütter-Diskriminierung 38000, 631 Menschenrechte statt Rechte Menschen 38000, 631 Mother Moschik 38000, 631 multiples Organversagen 38000, 631 Mutter Moschik 38000, blockupy 38000, blockupy art 38000, BM Dr. Sonja HAMMERSCHMID, BM Dr. Wolfgang BRANDSTETTER, BM Gabriele HEINISCH-HOSEK, BMASK, BMB, BMJ, BMJ - Sektion III - Präsidialsektion, BMJ = BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ, Bundeskanzler a.D. Werner Faymann, Bundeskanzler Christian KERN, Bundeskanzler Christian KERN (SPÖ), Bundeskanzler Werner #FAYMANN (SPÖ), Bundeskanzler Werner Faymann, Bundeskanzleramt, Bundeskanzleramt Österreich, Bundeskanzleramt Wien, Bundesminister Alois STÖGER, Bundesminister Alois STÖGER (SPÖ), Bundesminister Rudolf HUNDSTORFER (SPÖ), BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ, Bundesministerium für Arbeit, Bundesministerium für 
Arbeit Soziales und Konsumentenschutz, Bundesministerium für 
Arbeit Soziales und Konsumentenschutz (BMASK), Bundesministerium für Bildung, Bundesministerium für Bildung (BMB), Bundesministerium für Familien und Jugend (BMFJ), Bundesministerium für Justiz (BMJ), E. ADAM, Elisabeth Amalie Eugenie (1837 Possenhofen – 1898 Genf) – Herzogin in Bayern, Elisabeth Amalie Eugenie (1837 Possenhofen – 1898 Genf) – Prinzessin aus dem Hause Wittelsbach, Elisabeth – Kaisern von Österreich, ELISABETH VON ÖSTERREICH, Elisabeth von Österreich-Ungarn (1837 München - 1898 Genf) – ab 1854 Kaiserin von Österreich und ab 1867 Königin von Ungarn, Elisabeth von Österreich-Ungarn (1837 Possenhofen – 1898 Genf) – ab 1854 Kaisern von Östereich und ab 1867 Königin von Ungarn, Elisabeth von Österreich-Ungarn = Kaiserin Elisabeth = Sisi, Elisabeth von Österreich-Ungarn = Sisi – ab 1854 Kaiserin von Österreich und ab 1867 Königin von Ungarn, Emil Adam (1843 München – 1924 München) – deutscher Tier- und Pferde-Maler, Franz Hanfstaengl (1804 Baiernrain bei Tölz – 1877 München) – deutscher Maler Lithograf Fotograf Kunstverleger, FRANZ HANFSTAENGL - KUNSTVERLAG MÜNCHEN, Sisi, SISI = SISSI = ELISABETH, Sissi, soziale Ausgrenzung, soziale Benachteiligung, soziale Deprivation, sozialer Krieg, sozialer Krieg als ÖVP-Sport, sozialer Krieg als Politik der ÖVP, sozialer Krieg als politische Waffe, sozialer Krieg als Waffe der Dritten Reihe, sozialer Krieg als Zukunft Österreichs, sozialer Stress, soziales Mobbing, Soziales und Konsumentenschutz, Soziales und Konsumentenschutz (BMASK), Sozialminister Alois STÖGER, Sozialminister Alois STÖGER (SPÖ), Sozialminister Rudolf Hundstorfer, sozialMINISTERIUM, sozioökonomische Deprivation, sozioökonomischer Stress, sozioökonomisches Mobbing, sozioökonomisches Mobbing, Spar Budge Party, Sparen für die Endzeit, Sparen ist muss, Sparen mit Todesfolgen, sparism 38000, Sparismus, Sparismus 38000, Sparismus = disruptive art, Sparismus = disruptive Kunst, Sparismus = disruptive science, Sparismus = disruptive Wissenschaft, Spatzenhirn-Politik, SPÖ | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Adolphe Braun a #Dornach, 1870, #Pissevache, Cascade de #Salanfe, #Vernayaz, #Martigny, #Wallis, #Valais, #Suisse, #Schweiz, cdv-5534

AD. BRAUN a DORNACH, Adolphe Braun (1812 Besacon  – 1877 Dornach) - französischer Textildesigner und Fotograf, Adolphe Braun (1812 Besacon  – 1877 Dornach) - French photographer, Adolphe Braun (1812 Besacon  – 1877 Dornach) - photographe francais, Suisse – Kanton Wallis = Canton du Valais = Vallese = Vallais = Vales, Suisse – Kanton Wallis – Le Pissevache = Cascade de Salanfe = Cascade de la Sallanche = Pissevache-Wasserfall, Suisse – Kanton Wallis – Pissevache - Etymologie 1 “Giessbach-Wasserfall” – rätormanisch Piesch Piescha “Wasserfall Kaskade Stromschnelle”, Suisse – Kanton Wallis – Pissevache - Etymologie 2 “Pinkelkuh-Wasserfall” – Vulgär-Latein *pissiare “piss pissen pissier” + Latein vacca “vache Kuh cow”, Suisse – Kanton Wallis – Salanfe – 7 km langer Bach mit Ursprung im Lac de Salanfe und Mündung in die Rhone, Suisse – Kanton Wallis – Wasserfall der Salanfe = Pissevache-Wasserfall, Suisse – Kanton Wallis – La Sallanche = Sallanches = Salanches – Etymologie 1 francoprovencal Chalanche – Latein Salancia Sabaudiorum, Suisse – Kanton Wallis – Salanfe = Salanche, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“AD. BRAUN a Dornach (Ht. Rhin)”
“AD. BRAUN
PHOTOGRAPHE
DE
S.M. L’EMPEREUR
a Dornach (H.t Rhin)”
“5534 – La Pissevache (Cascade)”

https://fr.wikipedia.org/wiki/Pissevache

La Pissevache
(cascade de Salanfe)

est une cascade d’une hauteur de 116 mètres située entre Martigny et Saint-Maurice en Valais.

Elle est alimentée par les eaux de la Salanfe.

Pissevache Valais

Pissvache in Valais, Switzerland, 2007.

Historique

Cette chute attire les curieux depuis les temps anciens. Des peintres et autres artistes la décrivent.

CH-NB-Souvenirs du St-Bernard et Simplon-nbdig-19019-006

Jean Du Bois (1789-1849):
Français : Livre: „Souvenir du St. Bernard et Simplon“, Cascade de la Sallanche (Pissevache).
Circa 1830.
Swiss National Library.

Du XVIIe au XIXe siècles, l’eau de cette chute a permis de faire fonctionner des moulins et autres « artifices », comme une scie hydraulique ou un martinet. Encore en 1894, une nouvelle usine de travail sur le bois est construite qui utilise l’eau de la chute1.

Weibel Pissevache-Wasserfall

Jacob Samuel Weibel (1771-1846):
Der Pissevache-Wasserfall (Cascade de Salanfe) zwischen Martigny und Saint-Maurice im Wallis. Aquarell mit Weißhöhungen auf Velin. 39,7 x 57,8 cm. Signiert und datiert „S: Weibel fc. 1794“, sowie im Unterrand mit Bleistift bezeichnet „Cascade de Pysevache en Vallais“.

Goethe écrit en 1779 : « Enfin nous arrivâmes devant la cascade qui mérite plus que beaucoup d’autres sa renommée. […] Nous grimpâmes tout auprès, nous nous assîmes à côté, et nous désirâmes passer à cette place des heures et des jours »2.

WATERFALL OF PISSEVACHE

Waterfall of Pissevache, 1820.
Image extracted from page 69 of Picturesque Tour from Geneva to Milan, by way of the Simplon: illustrated with thirty six coloured views …, by N.N.. Original held and digitised by the British Library.

Le lieu devient touristique surtout depuis 1860. Une passerelle permettant aux touristes de passer sous la cascade est construite en 1866, à mi-hauteur de la chute. La visite coûtait un franc suisse de l’époque1.

À la fin du XIXe siècle, une des plus anciennes usines hydroélectriques fut construite au haut de la cascade, la centrale de Pissevache. La chute faillit disparaître avec la construction du barrage de Salanfe de 1947 à 1950 et la construction de la centrale hydroélectrique de Miéville. Depuis lors son débit a considérablement diminué. Actuellement le débit de cette chute varie au gré des précipitations1.

http://www.vernayaz.ch/Centenaire1912_2012/1912%20-%202012%20Exposition%20photos/3.%20Le%20territoire%20communal%20au%20cours%20du%20temps/3.1.%20Cascade%20de%20la%20Pissevache/Au%20pied%20de%20la%20Pissevache/index.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Martigny

Martigny (französisch [maʀtiɲi], im frankoprovenzalischen Ortsdialekt [martiɲˈəː], [a martəɲˈi],[2] deutsch Martinach)

ist eine Munizipalgemeinde, eine Burgergemeinde und Hauptort des gleichnamigen Bezirkes im Schweizer Kanton Wallis.

Der deutsche Name Martinach ist noch im Oberwallis gebräuchlich.

Biographie und weitere Beispiele von
“ADOLPHE BRAUN a Dornach et Paris”
auf Sparismus:

attributed Adolphe Braun, circa 1860, alpine picnic at #Staubbach Falls, #Lauterbrunnen Valley, #Bernese #Oberland, #Switzerland

https://sparismus.wordpress.com/2015/12/26/attributed-adolphe-braun-circa-1860-alpine-picnic-at-staubbach-falls-lauterbrunnen-valley-bernese-oberland-switzerland/

“1082.
Le Staubbach.”

Adolphe Braun, Photographe a Dornach, cdv-4630, #Switzerland, #Schweiz, #Helvetia, #Pilatus, #Mondmilchloch, circa 1870

https://sparismus.wordpress.com/2016/01/01/adolphe-braun-photographe-a-dornach-cdv-4630-switzerland-schweiz-helvetia-pilatus-mondmilchloch-circa-1870/

“AD. BRAUN
PHOTOGRAPHE
DE
S.M. L’EMPEREUR
A Dornach (H.t Rhin)”

“4630
Mt. Pilate
Le Mondmilch-Loch”

Adolphe Braun a #Dornach, 1870, #Gotthardpass, #Gotthardstrasse, #Gotthardhospiz, #Suisse, #Schweiz, Swiss, #Helvetia, cdv-5998

https://sparismus.wordpress.com/2017/05/04/adolphe-braun-a-dornach-1870-gotthardpass-gotthardstrasse-gotthardhospiz-suisse-schweiz-swiss-helvetia-cdv-5998/

“AD. BRAUN a Dornach (Ht. Rhin)”

“AD. BRAUN
PHOTOGRAPHE
DE
S.M. L’EMPEREUR
a Dornach (H.t Rhin)”

“5998 – Hospice St. Gothard”

Adolphe Braun a #Dornach, 1870, #Urnerloch, Trou d’Uri, #Reuss, #Göschenen, #Suisse, #Schweiz, #Helvetia, cdv-5802

https://sparismus.wordpress.com/2017/05/09/adolphe-braun-a-dornach-1870-urnerloch-trou-duri-reuss-goeschenen-suisse-schweiz-helvetia-cdv-5802/

“AD. BRAUN a Dornach (Ht. Rhin)”

“AD. BRAUN
PHOTOGRAPHE
DE
S.M. L’EMPEREUR
a Dornach (H.t Rhin)”

“5802 – Trou d’Uri (Urnerloch)”

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichisches Staatsmündel & Künstlerin

Veröffentlicht unter "Das Gewissen Österreichs", "Digitale Agenda Austria", #38000, #631, #999, #AltSchweiz, #AltWallis, 631 etudes historiques 38000, 631 euward 38000, 631 Femen 38000, 631 feminism 38000, 631 Feminismus 38000, 631 Freidhofsgericht Graz-Ost 38000, 631 Friedhofsgericht Graz-Ost 38000, 631 Gutmenschen 38000, 631 gynarcho 38000, 631 gynarchy 38000, 631 HaaSanG (2014) 38000, 631 Heta Asset Resolution 38000, 631 holy porn 38000, 631 Hypo Alpe Adria SanierungsGesetz 38000, 631 Hypo Alpe Adria Sondergesetz 38000, 631 Hypo Gesetz 38000, 631 Hypo Group Alpe Adria 38000, 631 HYPO HETA 38000, 631 HYPO HETA Faschismus 38000, 631 Hypo Heta Porno 38000, 631 Hypo Heta Sparismus 38000, 631 Hypo Sondergesetz 38000, 631 it gets down to the basic facts 38000, 631 justice porn 38000, 631 Justitia Austriaca 38000, 631 Justitia brennt 38000, 631 Justizakrobatik 38000, 631 Justizerotik 38000, 631 Justizinfarkt 38000, 631 Justizporno 38000, 631 Justiztheater 38000, 631 knitty-gritty 38000, 631 Komplexifizieren 38000, 631 Konfliktmodus 38000, 631 Krisenerotik 38000, 631 Krisengewinnler 38000, 631 Krisenlokomotive 38000, 631 Krisenmodus 38000, 631 Krisentheater 38000, 631 Krsienmodus 38000, 631 Le Tigre 38000, 631 LeTigre 38000, 631 LEX MOSCHIK 38000, 631 LOOT ALARM 38000, 631 LOOT CREW 38000, 631 LOOT PARTY 38000, 631 LOOT! 38000, AD. BRAUN a DORNACH, Adolphe Braun (1812 Besacon – 1877 Dornach) - französischer Textildesigner und Fotograf, Adolphe Braun (1812 Besacon – 1877 Dornach) - French photographer, Adolphe Braun (1812 Besacon – 1877 Dornach) - photographe francais, DER HYPO-KRIMI - Tour de Autriche, DIE GRÜNEN – Links-Partei, Die Grüne Krake, Die Grünen – Die Grüne Alternative (GRÜNE), Die Opfer der NS-Justiz in Graz 1938 bis 1945., Dienststelle 631, Dienststelle 639, Dr. Alexander Van der Bellen - Die Grünen, Dr. Alexander Van der Bellen - Hofburgkaiser, Dr. Alexander Van der Bellen - Wiener Hofburg, Dr. Andrea Korschelt - Bezirksgericht Graz-Ost, Dr. Andrea KORSCHELT - Vorsteherin des Bezirksgerichts, Dr. Andrea Korschelt - Vorsteherin des BG Graz-Ost, Dr. Andrea Korschelt-, Dr. Bettina Kirnbauer - Präsidentschaftskanzlei, Dr. Bettina Kirnbauer - Pressesprecherin von BP VdB, Dr. Franz UNTERASINGER, Dr. Franz Unterasinger - Grünen-Anwalt, Dr. Franz Unterasinger - Kanzlei für politische Sachwalterschaften in Graz, Dr. Franz Unterasinger - Mündelverwalter des Bezirksgerichts Graz-Ost, Dr. Franz Unterasinger - RA in Graz, Dr. Franz Unterasinger - Rechtsanwaltskanzlei in Graz, Dr. Franz Unterasinger - Sachwalter des Bezirksgerichts Graz-Ost, Dr. Franz Unterasinger - Sachwalter in Graz, Dr. Franz Unterasinger - Sachwalterschaftskanzlei in Graz, Dr. Franz Unterasinger - SW in Graz, Dr. Franz Unterasinger - Zwangssachwalter des Bezirksgerichts Graz-Ost, Dr. Günther Kräuter (*1956 Leoben - ) - österreichischer Beamter (SPÖ), Dr. Günther Kräuter (*1956 Leoben - ) - österreichischer Jurist (SPÖ), Dr. Günther Kräuter (*1956 Leoben - ) - österreichischer Politiker (SPÖ), Dr. Günther Kräuter (SPÖ), Dr. Günther Kräuter - Abgeordneter zum Nationalrat (1991 - 2013), Dr. Günther Kräuter - Volksanwalt (2013 - ), Dr. Günther Kräuter - Volksanwalt (SPÖ), Dr. Günther Kräuter - Volksanwalt für Soziales Pflege Gesundheit Jugend Familie, Dr. Heinz FISCHER (SPÖ), Dr. Heinz Fischer - BP a.D., Dr. Heinz Fischer - Bundespräsident a.D., Dr. Heinz FISCHER - Bundespräsident der Republik Österreich, Dr. Heinz FISCHER - Hofburg, Dr. Manfred Mögele - GÖD-Zentralsekretär, Dr. Manfred SCARIA, Dr. Manfred SCARIA – Präsident des Oberlandesgerichtes Graz, Dr. Manfred SCARIA – Präsident des OLG f ZRS Graz, Dr. Peter BARTH - LStA am BMJ, Dr. Peter FICHTENBAUER (FPÖ) - Abgeordneter zum Nationalrat, Dr. Peter FICHTENBAUER (FPÖ) - Volksanwalt, Dr. Peter Fichtenbauer - FPÖ Volksanwalt, Dr. Peter RESETARITS - Moderator des Bürgeranwalts, Dr. Reinhold Lopatka (1960 Vorau Steiermark - ) - österreichischer Politiker, Dr. Reinhold Lopatka (ÖVP), Dr. Reinhold Lopatka - österreichischer Jurist und Politiker, Dr. Reinhold Lopatka - Obmann des ÖVP-Parlamentsklubs, Dr. Roland MIKLAU - ÖJK, Dr. Rudolf MÜLLER - VfGH, Dr. Sonja HAMMERSCHMID - BMB, Dr. Winfried Pinggera - PVA-Generaldirektor, Dr. Wolfgang BRANDSTETTER - BMJ, Dr. Wolfgang BRANDSTETTER - BMJ ÖVP, Dr. Wolfgang BRANDSTETTER - Justizminister, Dr. Wolfgang BRANDSTETTER - Vizekanzler, Hannes KELZ - Gruppenleiter der PVA STMK, Hannes Kelz - P, Hannes Kelz - PVA, Hannes KELZ - PVA STMK, Mag Ingrid Moschik - artist, Mag. Alois Stöger - Sozialminister der Republik Österreich, MAG. CHRISTIAN KERN, Mag. Christian Kern (SPÖ), Mag. Christian Kern - Bundeskanzler, Mag. Christian Kern - Bundeskanzler (SPÖ), Mag. Christian Kern - Bundeskanzler der Republik Österreich, Mag. Elisabeth Dieber – Richterin am OLG f ZRS Graz, Mag. Elisabeth DIEBER – Richterin des Landesgerichtes Graz, Mag. Elke NIEDERL, Mag. Elke NIEDERL – Schlichtungsreferentin Steiermark, Mag. Gertrude PUCHER, Mag. Gertrude PUCHER - PVA Landesstelle Steiermark, Mag. Gertrude PUCHER - PVA STMK, Mag. Ingrid #MOSCHIK (*1955 Villach), Mag. Ingrid MOSCHIK, Mag. Ingrid Moschik, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach - ) - österreichische Künstlerin, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach – 999), Mag. Ingrid Moschik - Austrian coercive ward artist, Mag. Ingrid Moschik - Österreichische Zwangsmündel-Künstlerin, Mag. Ingrid Moschik - Das Gewissen Österreichs, Mag. Ingrid MOSCHIK - Das Rote Gewissen Österreichs, Mag. Ingrid Moschik - ein Gedankenexperiiment, Mag. Ingrid Moschik - ein Menschenversuch, Mag. Ingrid Moschik - eine verwaltungsrechtliche Fallstudie, Mag. Ingrid Moschik - eine verwaltungsrechtliche Versuchsanordnung, Mag. Sonja STESSL, Mag. Sonja STESSL – Staatssekretärin für Verwaltung und Öffentlichen Dienst, Mag. Ulrike RABMER-KOLLER - Präsidentin und Vorstandsvorsitzende der SVA, Mag. Ulrike SCHUIKI, Mag. Ulrike SCHUIKI - Richterin am BG 631, Mag. Ulrike SCHUIKI - Richterin am BG Graz-Ost, Mag. Ulrike SCHUIKI – Richterin, Mag. Werner Kogler (1961 Hartberg - ) - österreichischer GRÜNE-Politiker Volkswirt Nationalrat, Mag. Werner Kogler - steirischer DER HYPO-KRIMI-Politiker, Mag. Winfried PINGGERA, Mag. Winfried PINGGERA - GD der PVA, MAG.a MARIA AUER, Pisserache 1870, Pissevache 1870, Suisse – Kanton Wallis = Canton du Valais = Vallese = Vallais = Vales, Suisse – Kanton Wallis – La Sallanche = Sallanches = Salanches – Etymologie 1 francoprovencal Chalanche – Latein Salancia Sabaudiorum, Suisse – Kanton Wallis – Le Pissevache = Cascade de Salanfe = Cascade de la Sallanche = Pissevache-Wasserfall, Suisse – Kanton Wallis – Martigny, Suisse – Kanton Wallis – Pissevache - Etymologie 1 “Giessbach-Wasserfall” – rätormanisch Piesch Piescha “Wasserfall Kaskade Stromschnelle”, Suisse – Kanton Wallis – Pissevache - Etymologie 2 “Pinkelkuh-Wasserfall” – Vulgär-Latein *pissiare “piss pissen pissier” + Latein vacca “vache Kuh cow”, Suisse – Kanton Wallis – Salanfe = Salanche, Suisse – Kanton Wallis – Salanfe – 7 km langer Bach mit Ursprung im Lac de Salanfe und Mündung in die Rhone, Suisse – Kanton Wallis – Wasserfall der Salanfe = Pissevache-Wasserfall, Zwielichtiges 2017, zwielichtiges Gerichtspersonal, zwielichtiges Gesindel, zwielichtiges Staatspersonal, Zwielichtpolitik 2017, Zwietrachtpolitik 2017, zwieträchtige Anwälte, zwieträchtige Richterinnen, zwieträchtige Staatsdiener, zwieträchtige Staatslenker, zwieträchtige Volksanwälte, Zwieträchtiges, Zwieträchtiges 2017, zwieträchtiges Gesindel, zwieträchtiges Staatspersonal | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

#Otto #Schmidt #Wien, zwei k.u.k. #Hofburg-Artistinnen am #Hochrad turteln, Parasol, Strohhütchen, Mieder, Überknie, Photo-Studio, 1880er

chronifizieren, chronify, chronificate, chronifiziert, chronified, chronificated,  Chronifikation, chronification, chronifying, chronisch, auf Zeit spielen, auf Zeit setzen, Zeitwohlstand, Egozeitkultur, Permanenz, Perpetuierung, Perpetuation, perpetuation, Persistenz, Persistieren, Kontinuierung, Kontinuation, continuation, Dezelerierung, Dezeleration, deceleration, Entschelunigung, Verlangsamung, Konservierung, Slow Gowernment, Slow policy, Verstetigung,Verschleppung,  kein Kommentar, no comment, Totschweigen, Mauern, Mauer des Schweigens, Amtsgeheimnis, Amtsveschwiegenheit, schweigsam wie ein Grab, ministeriales Einschwärzen, Endlosdebatten, Totreden, Davonschleichen, parlamentarische Untersuchungsausschuss ohne Ergebnis, Untersuchungskommission mit vorgefasster Meinung, die Weisungspflicht, das Weisungsrecht, Weisung per Anruf, Herumeiern der Sektionschefs, Palavern Berufspolitikern, Wartenlassen, Aussitzen, Zupapierln, auf die lange Bank schieben, Bürgern ihre Lebenszeit stehlen, situationselastisch argumentieren, ergebnisoffen bleiben, Verfahren auf 999 (Jahre) stellen, Verfahren ohne Ende betreiben, Bürger langsam sterben lassen, Ableben der Bürger bewirtschaften, mit aufschiebender Wirkung bewenden lassen, Totlachen, Verwalten - bis dass der Tod uns scheidet, Verfahren - bis dass der Tod eintritt

Otto Schmidt Kunstverlag #Wien, #Becs, #Vidni, #Vienna, #Vienne, no number, nude study, two gymnasts on and aside penny-farthing in photo studio, parasol, black corsets, strawhats, overknees, pumps, in the 1880s

Weitere Beispiele von
“Otto Schmidt Kunstverlag – k.u.k. Hochrad-Artisten”
auf Sparismus:

#Otto #Schmidt #Wien, 48, zwei k.u.k. #Hofburg-Artistinnen am #Hochrad exerzieren, stehend und sitzend, gemalter Park, #Prater, 1880er

https://sparismus.wordpress.com/2017/04/01/otto-schmidt-wien-48-zwei-k-u-k-hofburg-artistinnen-am-hochrad-exerzieren-stehend-und-sitzend-gemalter-park-prater-1880er/

Otto Schmidt Kunstverlag #Wien, #Becs, #Vidni, #Vienna, #Vienne, number 48, nude study, two gymnasts exercising on high-wheel in photo studio, in the 1880s

#Otto #Schmidt #Wien, 57, zwei k.u.k. #Hofburg-Artistinnen am #Hochrad flirten, stehend und sitzend, #Parasol, #Prater-Studio, 1880er

https://sparismus.wordpress.com/2017/04/14/otto-schmidt-wien-57-zwei-k-u-k-hofburg-artistinnen-am-hochrad-flirten-stehend-und-sitzend-parasol-prater-studio-1880er/

Otto Schmidt Kunstverlag #Wien, #Becs, #Vidni, #Vienna, #Vienne, number 57, nude study, two gymnasts exercising on high-wheel in photo studio, parsol, painted #Prater, in the 1880s

#Otto #Schmidt #Wien, zwei k.u.k. #Hofburg-Artistinnen am #Hochrad Bier trinken, stehend und sitzend, Photo-Studio, 1880er

https://sparismus.wordpress.com/2017/05/19/otto-schmidt-kunstverlag-wien-becs-vidni-vienna-vienne-no-number-nude-study-two-gymnasts-drinking-beer-on-and-aside-penny-farthing-in-photo-studio-in-the-1880s/

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#Otto #Schmidt #Wien, 69, k.u.k. #Hofburg-Artistin neckisch auf #Hochrad balanciert, gemalter Park, #Prater, 1880er

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Otto Schmidt, k.u.k. etude erotique, Wien, 1880er, #141, junges nacktes Mädchen, Überkniestrümpfe, Hochrad akrobatisch steuernd
Veröffentlicht am Dezember 13, 2014 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2014/12/13/otto-schmidt-k-u-k-etude-erotique-wien-1880er-141-junges-nacktes-madchen-uberkniestrumpfe-hochrad-akrobatisch-steuernd/

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“Etudes – modeles
academiques
pour artistes et industriels aristiques,
Feuille 5,
On peut obtenir chaque numero en format-cabinet,
Numero 134-166”

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Mag. Ingrid Moschik,
Austrian coerced ward & artist

Veröffentlicht unter "puella robusta", "Sex in Vienna", "Sex in Wien", #38000, #631, #999, #AltÖsterreich, 631 Heta Asset Resolution 38000, 631 holy porn 38000, 631 Hypo Alpe Adria SanierungsGesetz 38000, 631 Hypo Alpe Adria Sondergesetz 38000, 631 Hypo Gesetz 38000, 631 Hypo Group Alpe Adria 38000, 631 social design 38000, 631 social engineering 38000, 631 social war 38000, 631 soziale Tod 38000, 631 Sparen bis zum Umfallen 38000, 631 Sparen macht geil 38000, 631 Sparerotik 38000, 631 Sparismus 38000, 631 Sparmaschine 38000, 631 Sparpolitik 38000, 631 Sparporno 38000, 631 Spartheater 38000, 631 Struktur-Faschismus 38000, 631 strukturelle Gewalt 38000, 631 struktureller Faschismus 38000, 631 studio pleasure 38000, 631 submission 38000, 631 submission porn 38000, ÖGB Landesorganisation Steiermark, ÖGB Steiermark, ÖRAK, ÖSB, ÖSTERREICH, k.u.k. high wheel sportsgirl, k.u.k. high wheel sportslady, k.u.k. high wheel sportsperson, k.u.k. high wheel sportswoman, k.u.k. high-wheeler, k.u.k. Hochrad-Amazonen, k.u.k. Hochrad-Frivolitäten, k.u.k. Hochradakrobatin, k.u.k. Hochradartistin, k.u.k. Hochradathletin, k.u.k. Hochraddame, k.u.k. Hochradkünstlerin, k.u.k. Hochradlerin, k.u.k. Hochradprinzessin, k.u.k. Hochradsportlerin, k.u.k. Hochradturnerin, Otto Schmidt - Wiener Hofburgverlag, Otto Schmidt - Wiener Jugendstil-Damen, Otto Schmidt - Wiener Lobaunixen, Otto Schmidt - Wiener Mädchen, Otto Schmidt 1890, Otto Schmidt – Wien Mariahilferstrasse 37, Otto Schmidt – Wien Neubaugasse 51, Otto Schmidt Kunstverlag - Wiener Biedermeier, Otto Schmidt Kunstverlag - Wiener Dessous, Otto Schmidt Kunstverlag - Wiener Mode, Otto Schmidt Opern-Galerie, Otto Schmidt Photography, Otto Schmidt Theater-Galerie, Otto Schmidt Vidni, Otto Schmidt Vienna, Otto Schmidt Vienne, Otto Schmidt Wien, Otto Schmidt Wien - BBW, Otto Schmidt Wien 1888, Otto Schmidt Wien 1889, Otto Schmidt Wien 1890, Otto Schmidt Wien 1891, Otto Schmidt Wien 1892, PVA-Koerzitivpension, PVA-Mündelpension, PVA-Pfleglingspension, PVA-Schariapension, PVA-Zwangspension, SeqestrationsPension, Sequestration, Sequestration - Made in Austria, sequestration act, Sequestration als strukturelle Gewalt, Sequestration als Totschlagargument, sequestration court, sequestration order, sequestration policy, sequestration politics, SequestrationsJustiz, SequestrationsKonto, SequestrationsObjekt, SequestrationsSpiele | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

A. F. Czihak, Kunstverlag in #Wien, #Aspernbrücke über #Donaukanal, Blick von #Wienfluss-Mündung über #Leopoldstadt zum #Kahlenberg, 1870

J. STAUDA, Johann Evanelista Stauda (1853 Werdeck in Böhmen – 1893 Wien) – österreichischer Photograph in Wien, M. FRANKENSTEIN, Michael Frankenstein (1843 Wiener Neustadt – 1918 Wien) – österreichischer Fotograf von 1850-80er in Wien, A. F. CZIHAK, A. F. Czihak (um 1840 – 1883 Wien) - Wiener Photohändler und Photoverleger in der 1860ern bis 1883, Czihak = Cihak = Tschihak – Etymology 1 Cestine cihar cizbar “birdtrapping Vogelfänger Vogelhändler” – Kuckuck guggen gucken kieken coucou cuckoo, Wien I. und II. – Aspernbrücke (1864 bis heute), Wien I. und II. – Erste Aspernbrücke (1864 bis 1913), Wien I. und II. – Zweite Aspernbrücke (1919 bis 1945), Wien I. und II. – Dritte Aspernbrücke (1951 bis heute), Wien I. und II. – Aspernbrücke – Verbindungsbrücke über den Donaukanal  zwischen Innere Stadt und Leopoldstadt, Wien I. und II. – Aspernbrücke – Verbindungsbrücke über den Donaukanal vom Stubenring zur Aspernbrückengasse, Wien I. und II. – Aspernbrücke (1864) – Schlacht bei Aspern (21. / 22. Mai 1809) zwischen Napoleons und Erzherzog Carls Truppen, Wien I. – Aspernplatz (1903-1976) - Julius-Raab-Platz (1976 bis heute), Wien I. - Aspernplatz = Julius-Raab-Platz – Scharnier zwischen Franz-Josefs-Kai Aspern-Brücke Uraniastrasse Stubenring und Wiesingerstrasse, Wien II. - Aspernbrückengasse (1909 bis heute) – Asperngasse (1862 – 1909) – Schmidgasse (bis 1862), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss, Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Staatsmündelkünstlerin, Mündelkünstlerin, Konzeptkünstlerin, Politkünstlerin, Reformkünstlerin

“WIEN.
LEOPOLDSTADT MIT ASPERNBRÜCKE.
LEOPOLDSTADT WITH ASPERN BRIDGE.
LEOPOLDSTADT AVEC LE PONT D’ASPERN.”

Aspernbrücke, Donaukanal
1020 Vienna

https://de.wikipedia.org/wiki/Aspernbr%C3%BCcke

Die Aspernbrücke

überquert den Donaukanal in Wien und verbindet die Bezirke Innere Stadt und Leopoldstadt.

GuentherZ 2013-05-22 00516 Wien01 Aspernbruecke TwinCityLiner

Deutsch: Aspernbrücke, Twin-City-Liner und Urania in Wien.
GuentherZ, 2013.

Lage

Die Aspernbrücke liegt 800 Meter nordöstlich des Stephansdoms und unweit der Radetzkybrücke, wo der Wienfluss in den Donaukanal mündet.

Unmittelbar an der Aspernbrücke befindet sich die Urania (Volkssternwarte und Kulturkino), ebenfalls nahe gelegen sind das ehemalige Kriegsministerium (heute Regierungsgebäude), die Wiener Rettungszentrale und die Hochschule für Angewandte Kunst.

Geschichte

1863–1913

Die erste Aspernbrücke wurde ab April 1863 als Kettenbrücke auf Kosten des Stadterweiterungsfonds unter der Leitung von Georg Rebhann (1824–1892) durch die Ingenieure Johann Fillunger (1807–1879) und Friedrich Schnirch (1791–1868) als Verlängerung der neu errichteten Ringstraße in die Leopoldstadt errichtet.

Benannt wurde sie am 14. Juli 1864 nach dem Schauplatz der siegreichen Schlacht österreichischer Truppen unter Erzherzog Karl von Österreich-Teschen gegen die Franzosen unter Napoléon Bonaparte.

Kaufmann–Aspern Bridge in Vienna, 1878

Karl Kaufmann (1843-1905):
Die Aspernbrücke in Wien
English: The Aspern Bridge in Vienna

Eröffnet wurde die Aspernbrücke am 30. November 1864 durch Kaiser Franz Joseph I. im Rahmen eines groß angelegten, vom Nordbahnhof (Praterstern) über die neue (reichest beflaggte) Brücke zum Schneider’schen Haus (Kärntner Ring 9)[Anm. 1] führenden patriotischen Einzugs österreichischer Truppen, die gemeinsam mit Preußen am Zweiten Schleswig-Holsteinischen Krieg erfolgreich teilgenommen hatten.[1]

Aspernbrücke um 1875

Wien, Aspernbrücke, 1875.
Vienna Museum.

Baumerkmale der Brücke waren unter anderem: Die Brückenpfeiler wurden in dem aus Oslip am Neusiedler See stammenden Kalkstein ausgeführt; die Kettenschläuche waren mit Perlmoser-Portlandzement ausgegossen; die Brückenfahrbahn trug eine zweilagige, auf Holzbohlen (Bruckstreu) aufgebrachte Asphaltdecke, deren obere Schicht mit Kiesschotter versetzt war.[2]

BERMANN(1880) p1187 Die Aspernbrücke

Aspernbrücke, 1880.
Image extracted from page 1187 of Alt- und Neu-Wien. Geschichte der Kaiserstadt und ihrer Umgebungen, by BERMANN, Moriz. Original held and digitised by the British Library. Copied from Flickr.

Zur Dekoration wurde auf den Postamenten der Kettenanker allegorische Figuren des Künstlers Franz Melnitzky aufgestellt. Diese symbolisierten Krieg, Frieden, Ruhm, Wohlstand. Vor diesen Figuren wurden Steinlöwen – ebenfalls von Franz Melnitzky – platziert.

S 301 Abb 290 Aspernbrücke

Deutsch: Wien – Brücke. Details siehe Dateiname.
Esperanto: Vieno – ponto. Por detaloj vidu la dosiernomon.
Kortz, Paul , ed. (Deutsch) (1905) Wien am Anfang des XX. Jahrhunderts – Ein Führer in technischer und künstlerischer Richtung, Verlag von Gerlach & Wiedling Retrieved on 2. November 2013.

Zwei dieser Löwen befinden sich heute in der Stadt Horn beim Eingang zum Schloss (Wienerstraße).

Da die Brücke mit ungefähr zehn Metern Breite unterdessen für den Verkehr zu schwach war, wurde sie nach langer Diskussion auf Grund eines Gemeinderatsbeschlusses vom 27. Mai 1913 abgerissen. Für die Fußgänger wurde südlich der Brücke ein provisorischer hölzerner Steg errichtet.

1913–1945

Die Bauarbeiten wurden von der Brückenbauanstalt R. Ph. Waagner sowie L. & J. Biró & A. Kurz durchgeführt. Die architektonische Gestaltung oblag Max Hegele, die Bauleitung hatte das Wiener Stadtbauamt.

Nach Beginn des Ersten Weltkriegs stockten die Bauarbeiten an der Bogenbrücke. Die Eisenfacharbeiter der Baufirmen mussten ihren Dienst bei den Rüstungsbetrieben antreten. Nach Kriegsende gab es zwar wieder genügend Facharbeiter, allerdings fehlte dafür wieder an Kohle für die Zementerzeugung.
Für den Verkehr geöffnet wurde die Aspernbrücke am 30. November 1919. Der Abschluss der letzten Arbeiten am Tragwerk ist allerdings mit dem 26. Juli 1922 protokolliert.
In der Nacht vom 9. zum 10. April 1945 wurde die Aspernbrücke von der deutschen Wehrmacht gesprengt. Im Juni 1945 errichteten russische Pioniere oberhalb der gesprengten Brücke eine Notbrücke, die am 2. Oktober 1945 für den Verkehr freigegeben wurde.

Nach 1945

Zwischen 1949 und 1951 wurde die neue Aspernbrücke nach Plänen von Erich Franz Leischner von der Firma Waagner Biro errichtet.

Die Brücke verfügt über eine Länge von 88,97 Meter, eine gesamte Breite von 27,95 Meter und ein Gesamtgewicht von 925 Tonnen. Die Baukosten betrugen 15,5 Millionen Schilling (heute inflationsbereinigt ungefähr 13 Millionen Euro).

Wien-wvb-sl-a-e1-630478

Deutsch: Wien WVB SL A (E1 4553) Aspernbrücke im Oktober 1979.
Karl RTasmussen.

Weitere Beispiele der
“Wiener Aspernbrücke über den Donaukanal”
bzw.
“Wiener Aspernbrücke zwischen Wien I. Stadt und Wien II. Leopoldstadt”
auf Sparismus:

Anonymus, Wien, Donaukanal, Aspernbrücke, um 1890, wienflusswärts (von Untere Donaustrasse zu Vordere Zollamtsstrasse)
Veröffentlicht am Juli 30, 2014 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2014/07/30/anonymus-wien-donaukanal-aspernbrucke-um-1890-wienflusswarts-von-untere-donaustrasse-zu-vordere-zollamtsstrasse/

Anonymus, um 1890, 200 x 260 mm, Albumin
Blick
von Wien II, Leopoldstadt, Untere Donaustrasse,
über den Donaukanal
auf die Aspernbrücke (1863-1913 bis heute)
zu Wien I, Stadt, Franz-Josefs-Kai (1860 bis heute)
(heute Urania Kino an der Uraniastrasse)
zu Wien III, Landstrasse, Vordere Zollamtsstrasse,
zum und über den Wienfluss
(heute Strandbar Herrmann am Herrmannpark)
DDSG-Centralgebäude (1858) an der Dampfschiffstrasse 2
Kirche St. Othmar unter den Weissgerbern (1873)

Weitere Beispiele aus dem
Verlag A. F. Czihak – Wiener Kunst- und Fotoverleger”
auf Sparismus:

A. F. Czihak, Photoverleger, 101B, Wien, Parkring, um 1875 https://sparismus.wordpress.com/2014/06/13/a-f-czihak-photoverleger-101b-wien-parkring-um-1875/

J. Stauda, Fotograf, A. F. Czihak, Kunstverlag, #Wien, #130, #Ferdinandsbrücke, #Schwedenbrücke, um 1875 https://sparismus.wordpress.com/2016/03/26/j-stauda-fotograf-a-f-czihak-kunstverlag-wien-130-ferdinandsbruecke-schwedenbruecke-um-1875/

A. F. Czihak, Photoverleger, 64, Wien, Palais Wertheim, um 1880 https://sparismus.wordpress.com/2014/06/11/a-f-czihak-photoverleger-64-wien-palais-wertheim-um-1880/

A. F. Czihak, Photoverleger, 84, Wien, Franz-Josephs-Kaserne, um 1880 https://sparismus.wordpress.com/2014/06/10/a-f-czihak-photoverleger-84-wien-franz-josephs-kaserne-um-1880/

A. F. Czihak, Photoverleger, 204B, Wien, Parie im Prater, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2014/06/09/a-f-czihak-photoverleger-206b-wien-parie-im-prater-um-1880/

A. F. Czihak, Photoverleger, Wien I., Graben 21, Donau-Dampfschifffahrtsgesellschafts-Gebäude, Wien, III., Dampfschiffstrasse 2, um 1880 https://sparismus.wordpress.com/2014/06/05/a-f-czihak-photoverleger-wien-i-graben-21-donau-dampfschifffahrtsgesellschafts-gebaude-wien-iii-dampfschiffstrasse-2-um-1880/

A. F. Czihak, Photoverleger, Wien, Graben 21, Hotel Meisel, Meissl & Schadn, Neuer Markt, um 1880 https://sparismus.wordpress.com/2014/05/29/a-f-czihak-photoverleger-wien-graben-21-hotel-meisel-meissl-schadn-neuer-markt-um-1880/

Otto Schmidt & A. F. Czihak, Wiener Typen, 1873, 26. Scherenschleifer
https://sparismus.wordpress.com/2013/12/28/otto-schmidt-a-f-czihak-wiener-typen-1873-26-scherenschleifer/

WIENER TYPEN

26. Scheernschleifer (Scherenschleifer, scissor(s) grinder, knife grinder)

Phot. v. Otto Schmidt.

Verlag v. A. F. Czihak Wien.

Vervielfältigung vorbehalten.

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichisches Staatsmündel & Künstlerin

Veröffentlicht unter "Das Gewissen Österreichs", "Digitale Agenda Austria", #38000, #631, #999, #AltÖsterreich, #Altwien, #AltWien1870, A. F. Czihak, A. F. Czihak (um 1840 – 1883 Wien) - Wiener Photohändler und Photoverleger in der 1860ern bis 1883, ÖVP - Brandstetter-Partei (2017- ), ÖVP - Deflationspolitik, ÖVP - Demütigungspolitik, ÖVP - Der Zweck heiligt die Mittel, ÖVP - die gespaltene Partei, ÖVP - Die Untergangspartei, ÖVP - Diskriminierung der Frauen, ÖVP - Diskriminierung der Kinder, ÖVP - Diskriminierung der Mütter, ÖVP - Diskriminierungspolitik, ÖVP - Django-Partei (1945 -heute), ÖVP - Dr. Reinhold LOPATKA (*1960 Vorau - ), ÖVP - Dressurpolitik, ÖVP - Entartete Kunst 2.0, ÖVP - Enteignungspolitik, ÖVP - Entmündigungspolitik, ÖVP - Entrechtungspolitik, ÖVP - Erlösungspolitik, ÖVP - Gangrän-Politik, ÖVP - Geldboten-Politik, ÖVP - Gemeinwohlverrat, ÖVP - Grauzonen-Politik, ÖVP - Gutmenschenpolitik, ÖVP - Hängematten-Politik, ÖVP - Hofratokratie, ÖVP - Hofratspolitik, ÖVP - Hypertrophie der Bürokratie, ÖVP - Hypo-Heta-Banken-Päppel-Politik, ÖVP - Ideologie der kontraktiven Fiskalpolitik, ÖVP - Jenseitspartei, ÖVP - Jenseitspolitik, ÖVP - Justizkeulenpolitik, ÖVP - Kampfspar-Politik, ÖVP - Klientelpolitik, ÖVP - Korsettpolitik, ÖVP - Kotaupolitik, ÖVP - Krampfspar-Politik, ÖVP - Krokodilspolitik, ÖVP - Kujonierungspolitik, ÖVP - Lopatka-Demokratur, ÖVP - Lopatka-Schariakratur, ÖVP - Machiavellismus, ÖVP - Mitte-rechts-Partei, ÖVP - Nanny-Politik, ÖVP - Nekrose-Politik, ÖVP - Partei der Dritte Reihe, ÖVP - Partei der Schwarzen Seelen, ÖVP - Partei der Selbstgerechten, ÖVP - Partei der strukturellen Gewalt, ÖVP - Partei des sozialen Vampirismus, ÖVP - Partei für "Plan P" wie Pflegebefohlene, ÖVP - Partei für forcierte Umverteilung, ÖVP - Partei für Kunststeuerung, ÖVP - Partei für Kunstunterdrückung, ÖVP - Partei für Kunstverbot, ÖVP - Partei für Kunstzensur, ÖVP - Partei für postfaktische Justiz, ÖVP - Partei für postfaktische Medizin, ÖVP - Partei für Schariapensionen, ÖVP - Partei für strukturelle Gewalt, ÖVP - Partei für strukturelle Islamisierung, ÖVP - Zwielichtpolitik, ÖVP - Zwietrachtpolitik, Czihak = Cihak = Tschihak – Etymology 1 Cestine cihar cizbar “birdtrapping Vogelfänger Vogelhändler” – Kuckuck guggen gucken kieken coucou cuckoo, J. STAUDA, Johann Evanelista Stauda (1853 Werdeck in Böhmen – 1893 Wien) – österreichischer Photograph in Wien, Wien 1870, Wien I. - Aspernplatz = Julius-Raab-Platz – Scharnier zwischen Franz-Josefs-Kai Aspern-Brücke Uraniastrasse Stubenring und Wiesingerstrasse, Wien I. – Aspernplatz (1903-1976) - Julius-Raab-Platz (1976 bis heute), Wien I. und II. – Aspernbrücke (1864 bis heute), Wien I. und II. – Aspernbrücke (1864) – Schlacht bei Aspern (21. / 22. Mai 1809) zwischen Napoleons und Erzherzog Carls Truppen, Wien I. und II. – Aspernbrücke – Verbindungsbrücke über den Donaukanal vom Stubenring zur Aspernbrückengasse, Wien I. und II. – Aspernbrücke – Verbindungsbrücke über den Donaukanal zwischen Innere Stadt und Leopoldstadt, Wien I. und II. – Dritte Aspernbrücke (1951 bis heute), Wien I. und II. – Erste Aspernbrücke (1864 bis 1913), Wien I. und II. – Zweite Aspernbrücke (1919 bis 1945), Wien II. - Aspernbrückengasse (1909 bis heute) – Asperngasse (1862 – 1909) – Schmidgasse (bis 1862), Wiener Aspernbrücke 1870, Zwielichtiges 2015, Zwielichtiges 2016, Zwielichtiges 2017, zwielichtiges Gerichtspersonal, zwielichtiges Gesindel, zwielichtiges Staatspersonal, Zwielichtpolitik 2017, Zwietrachtpolitik 2017, zwieträchtige Anwälte, zwieträchtige Ärzte, zwieträchtige Banker, zwieträchtige Bürgeranwälte, zwieträchtige Beamte, zwieträchtige Gutachter, zwieträchtige Höchstrichter, zwieträchtige Machtmenschen, zwieträchtige Mediziner, zwieträchtige Ombudsmänner, zwieträchtige Parlamentarier, zwieträchtige Politiker, zwieträchtige Richter, zwieträchtige Richterinnen, zwieträchtige Staatsdiener, zwieträchtige Staatslenker, zwieträchtige Volksanwälte, Zwieträchtiges, Zwieträchtiges 2017, zwieträchtiges Gesindel, zwieträchtiges Staatspersonal | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Friedrich Brandseph, Fotograf in #Stuttgart, um 1870, #Bahnhof mit belebter #Schloßstrasse, heute #Bolzstrasse

F. BRANDSEPH – STUTTGART, Georg Friedrich Brandsef – bis 1863, Georg Friedrich Brandseph - seit 1863 , Friedrich Brandseph (1826 Obertürkheim – 1915 Kennenburg) – deutscher Silhouetteur Maler Lithograph Photograph in Stuttgart von 1854 bis 1880er, Stuttgart, Stuttgart – circa 625.000 Einwohner zählende Stadt in Deutschland, Stuttgart – Stuotgart (1229) – Stukarten (1160) – “Pferdegarten = Gestüt” - Etymologie mhd. stout “Stute Herde) + gart gard “Garten Gehege”, Stuttgart Hauptbahnhof – Erster Zentralbahnhof (1846 – 1868), Stuttgart Hauptbahnhof – Zweiter Zentralbahnhof (1868 – 1914), Stuttgart Hauptbahnhof (1914-28 bis heute), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“F. Brandseph.
Stuttgart.”

https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Brandseph

Friedrich Brandseph

(geboren als Georg Friedrich Brandsef,
offiziell seit 1863 Georg Friedrich Brandseph,

* 2. Mai 1826 in Obertürkheim (heute Stadtteil von Stuttgart);
† 24. November 1915 in Kennenburg bei Eßlingen am Neckar)

war ein deutscher Silhouetteur, Maler, Lithograph und ab 1854 Fotograf.

FBrandseph - Doppelgängertrickaufnahme ca.1868 (DD233)

Deutsch: Friedrich Brandseph reicht Friedrich Brandseph Feuer (Doppelgängertrickaufnahme; beim genauen Hinschauen sieht man in der Mitte die Verbindungslinie von zwei Fotos, die mit Rauch etwas verdeckt wurde)
eingescannt aus: Fritz Kempe: Daguerreotypie in Deutschland. Vom Charme der frühen Fotografie, Heering-Verlag : Seebruck am Chiemsee 1979, ISBN 3-7763-5190-X

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war sein Fotoatelier das größte und erfolgreichste in Stuttgart und war weit über Württemberg hinaus bekannt; Brandseph beschäftigte dort zeitweise 25 bis 40 Mitarbeiter.

Er war der Vater des Fotografen Hermann Brandseph.

(umfangreiche weiterführende Biographie, Bibliographie und Beispiele…)

FBrandseph-Bahnhof Schloßstraße, Fassade-Albuminpapier ca.1870 (68)

Deutsch: Bahnhof Schloßstraße in Stuttgart, Fassade (Albuminpapier-Abzug auf Karton, Maße: Bild 217 x 275 mm; ganz 319 x 401 mm).
circa 1870.
eingescannt aus: Joachim W. Siener: Die Photographie und Stuttgart 1839–1900. Von der maskierten Schlittenfahrt zum Hof-Photographen, Edition Cantz : Stuttgart 1989, ISBN 3-89322-150-6.

http://wiki-de.genealogy.net/Brandseph_(Stuttgart)/Fotostudio

Brandseph (Stuttgart)/Fotostudio

Stuttgart
Germany

https://de.wikipedia.org/wiki/Stuttgart

Stuttgart

ist die Hauptstadt des deutschen Bundeslandes Baden-Württemberg und mit über 620.000 Einwohnern[2] dessen größte Stadt.

Helach und Karlshöhe

English: View other Stuttgart-South and Stuttgart-Heslach and the „Karlshöhe“, Germany
Deutsch: Blick über Stuttgart-Süd und Stuttgart-Heslach auf die Karlshöhe
MSeses, 2007.

Die sechstgrößte Stadt Deutschlands bildet das Zentrum der rund 2,7 Millionen Einwohner zählenden Region Stuttgart, einem der größten Ballungsräume Deutschlands.

Zudem ist sie Kernstadt der europäischen Metropolregion Stuttgart (etwa 5,3 Millionen Einwohner), der fünftgrößten in Deutschland.

Stuttgart hat den Status eines Stadtkreises und ist in 23 Bezirke gegliedert.

Als Sitz der baden-württembergischen Landesregierung und des Landtags sowie zahlreicher Landesbehörden ist Stuttgart das politische Zentrum des Landes (siehe auch Liste der Behörden und Einrichtungen in Stuttgart).

Es ist Sitz des Regierungspräsidiums Stuttgart, das den gleichnamigen Regierungsbezirk verwaltet. In Stuttgart tagt das Regionalparlament der Region Stuttgart, einer der drei Regionen im Regierungsbezirk Stuttgart.

Darüber hinaus ist Stuttgart Sitz des evangelischen Landesbischofs von Württemberg und Teil der katholischen Diözese Rottenburg-Stuttgart. Die Stadt ist ein wichtiger Finanzplatz in Deutschland.

Das Stuttgarter Stadtbild wird durch viele Anhöhen (teilweise Weinberge), Täler (insbesondere der Stuttgarter Talkessel und das Neckartal), Grünanlagen (u. a. Rosensteinpark, Schlossgarten) sowie eine dichte urbane Bebauung mit viel Nachkriegsarchitektur, diversen Baudenkmälern, Kirchbauten und einigen Hochhäusern geprägt.

http://www.onomastik.com/on_geschichte_stuttgart.php

Stuttgart

Dort, wo sich heute Stuttgart befindet, gab es spätestens im achten Jahrhundert eine dauerhafte ländliche Siedlung.

Zur Mitte des zehnten Jahrhunderts wurde dort durch Herzog Liudolf von Schwaben jedoch auch ein Pferdegestüt gegründet.

Noch im Mittelhochdeutschen existierte ein Wort „stuotgarte“.

Es setzte sich aus dem Garten (Gehege, umfriedete Stelle) und Stuot (damals „Herde“, verwandt mit dem Wort Stute, für ein weibliches Pferd) zusammen.

Stuotgarte ist also ein Appelativum, das wörtlich „Pferdegarten“, also Gestüt, bedeutet.

Und genau das steckt im Namen der Stadt Stuttgart.

Belege zeigen den Namen u.a. 1160 als Stukarten und 1229 Stuotgart.

https://de.wikipedia.org/wiki/Stuttgart_Hauptbahnhof

Der Stuttgarter Hauptbahnhof

ist der bedeutendste der Landeshauptstadt Stuttgart und steht mit täglich 1280 Zughalten[1] und rund 248.000[1] Reisenden und Besuchern (Stand: 2015) auf Platz acht der meistfrequentierten Fernbahnhöfe der Deutschen Bahn.

Stuttgart Hauptbahnhof.
Enslin, 2004.

Der Kopfbahnhof mit 16 Bahnsteiggleisen gehört zu den 21 Bahnhöfen der höchsten Bahnhofskategorie 1 der DB Station&Service.

Neben seiner Bedeutung für den Personenfern- und Regionalverkehr in Baden-Württemberg ist er Hauptknoten der S-Bahn Stuttgart und gemeinsam mit der Haltestelle Charlottenplatz wichtigster Knotenpunkt der Stadtbahn.
Wegen des charakteristischen Uhrturms mit dem Mercedes-Stern besitzt der Hauptbahnhof einen hohen Wiedererkennungswert und gilt als eines der Wahrzeichen Stuttgarts.

Im Rahmen des Projekts Stuttgart 21 wird der Kopfbahnhof durch einen überdeckelten Durchgangsbahnhof in Tieflage mit unterirdischen Zulaufstrecken ersetzt. Neben dem Bahnhofsgebäude mit dem Uhrturm entsteht eine neue Bahnhofshalle; die bisherigen Bahnanlagen sollen nach erfolgter Entwidmung zurückgebaut werden

Geschichte

Erster Zentralbahnhof

Der Standort des Stuttgarter Hauptbahnhofs war bis 1922 an der Schlossstraße (die im betreffenden Abschnitt heute Bolzstraße heißt), nahe dem Schlossplatz.

Dort wurde von Baurat Karl Etzel als erster Bahnhofsbau ein viergleisiger Kopfbahnhof zur Eröffnung der württembergischen Zentralbahn gebaut, die in zwei Ästen nach Ludwigsburg und nach Esslingen führte.

Der Bahnhof fiel in der Bebauung der damaligen Schloßstraße nicht weiter auf.

Eine hölzerne Halle überspannte vier Gleise.

Der erste Zug fuhr am 26. September 1846, von Cannstatt kommend, ein.

Stuttgart Schlossstraße Bahnhof ca 1850

Deutsch: Schlossstraße (heutige Bolzstraße) in Stuttgart mit dem ersten Bahnhof (1846 erbaut von Karl Etzel). Ganz links im Bild das ehemalige Palais Conradi.
circa 1850.
Roland Feitenhansl: Der Bahnhof Heilbronn – seine Empfangsgebäude von 1848, 1874 und 1958, p. 55, source given there: „Sammlung Arbeitskreis Historie Stuttgart (ohne Signatur)“.

Bis 1854 war die erste Phase des Bahnbaus im Königreich Württemberg mit Strecken nach Heilbronn, Bretten, Ulm und Friedrichshafen abgeschlossen (siehe auch: Geschichte der Eisenbahn in Württemberg).

Stuttgart Bahnhof Aufriss Schlossstr 1867

Deutsch: Empfangsgebäude des Stuttgarter Bahnhofs nach dem ersten Umbau.
Roland Feitenhansl: Der Bahnhof Heilbronn – seine Empfangsgebäude von 1848, 1874 und 1958, p. 64, source given there: „Allgemeine Bauzeitung of 1867“.

Wegen des immer stärkeren Verkehrsaufkommens wurde dieser erste Bahnhof zwischen 1863 und 1868[2] durch einen Neubau an gleicher Stelle ersetzt.

Die Oberbauräte Klein, Morlok, Abel und der spätere Stadtbaurat Adolf Wolff[3] schufen diesen als achtgleisigen Bahnhof mit Prunkfassade und Bögen im Renaissance-Stil. Teile der ehemaligen Bahnhofsfassade sind heute in einen Veranstaltungs- und Kinokomplex (Metropol) integriert.

Stuttgart Schlossstraße Bahnhof ca 1900

Deutsch: Schlossstraße (heutige Bolzstraße) in Stuttgart mit Post, Hotel Royal, Friedrichsbau und Bahnhof.
circa 1900.
Hans-Wolfgang Scharf: Die Eisenbahn im Kraichgau, p. 173, source given there: „Slg. Alfred Grieger“

Am 28. Oktober 1908 fuhr der Schnellzug D 38 von Berlin nach Zürich verspätet, mit überhöhter Geschwindigkeit und bei Glatteis in den Bahnhof ein. Die Lok überfuhr den Prellbock und kam erst im Bahnpostbüro zum Stehen. Dort wurde ein Mitarbeiter verletzt, die anderen konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Da nur die Lokomotive, nicht die Wagen entgleisten, konnte der Zug seine Fahrt fortsetzen. Als sich die für die Steigungen der Gäubahn erforderliche Schiebelokomotive im Bahnhof Stuttgart West hinter den Zug setzen wollte, tat sie das mit zu viel Schwung: Dessen letzter Wagen entgleiste. Vermindert um diesen letzten Wagen setzte der Zug seine Fahrt nach Zürich fort.[4]

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichisches Staatsmündel & Künstlerin

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