Herr #Bundeskanzler #Sebastian #Kurz – Bitte um Mithilfe bei der Herausgabe des mir #EU-rechtlich garantierten #Alterspensionsbescheid*es der #PVA #Steiermark

Bundeskanzler-Sebastian-Kurz-Kabinettsleiter-Mag-Bernd-Bruenner-Alterspensionbescheid-Mag-Ingrid-Moschik-180425.PDF

Mag. Ingrid Moschik
Postangestellte von 1974 bis 1979
Bundeslehrerin von 1980 bis 2015
Pensionsanspruchsberechtigte seit 01 09 2015
Versicherungsnummer: 4509 010955
Naglergasse 73
A-8010 Graz
Telefon: 0650 83 03 85 0
ingrid.moschik@yahoo.de

Bundeskanzler Sebastian Kurz
Kabinettsleiter Mag.(FH) M.A.I.S. Bernd Brünner
Bundeskanzleramt
Ballhausplatz 2
A-1010 Wien
Telefon: +43 1 53 115 0
sebastian.kurz@bka.gv.at
kabhbk@bka.gv.at
bernd.bruenner@bka.gv.at
service@bka.gv.at

Graz, 25. April 2018

Bitte um Mithilfe bei der Herausgabe des mir EU-rechtlich garantierten Alterspensionsbescheides der PVA Steiermark

S. g. Bundeskanzleramt
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Kurz

S. g. Kabinett des Bundeskanzlers
Sehr geehrter Herr Kabinettsleiter Brünner

Ich wende mich mit der Bitte um Mithilfe an Sie, sehr geehrter Herr Bundeskanzler Kurz, sehr geehrter Herr Kabinettsleiter Mag. Brünner, dass Sie kraft ihres politischen Amtes die säumige PVA Steiermark veranlassen, mir persönlich den seit 01.09.2015 EU-rechtswidrig vorenthaltenen Alterspensionsbescheid (1974-2015 ASVG-Versicherte) als pdf-file und mit „sicherer digitaler Signatur“ zuzustellen.

In Erwartung, die Zukunft in Österreich und Europa politisch effizient und künstlerisch kreativ zu gestalten, verbleibt

mit Dank im Voraus

Ihre

Mag. Ingrid Moschik

post scriptum 1:

Graz, 4. April 2018

Bitte um politische Intervention bei der PVA Steiermark wegen EU-rechtswidriger Unterdrückung meines Pensionsbescheids

S. g. Bundeskanzleramt
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Kurz

Die zuständige Pensionsversicherungsanstalt Steiermark verweigert mir verfassungs- und EU-rechtswidrig bis dato, 4. April 2018, siehe Scan 1-10 meines PVA-STMK-Antrags vom 22. April 2015 sowie Scan 1-7 meines ÖSV-Versicherungsdatenauszugs vom 10. September 2015, meinen Pensionbescheid.

Daher wende ich mich an Sie, sehr geehrter Herr Bundeskanzler Kurz, dass Sie kraft Ihres Amtes die säumige Behörde veranlassen, mir zu Handen meine staatlich garantierte Alterspension nach 42 Dienstjahren monatlich auszuzahlen und rückwirkend ab 1. September 2015 nachzuzahlen.

In Erwartung, die Zukunft in Österreich und Europa gemeinsam politisch und künstlerisch kreativ zu gestalten, verbleibt mit Dank im Voraus Ihre

Mag. Ingrid Moschik

post scriptum 2:

Graz, 17. April 2018

Bitte um Beantwortung meines Mails an kabhbk@bka.gv.at vom 4. April 2018 um 07 Uhr 06

S. g. Bundeskanzleramt
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Kurz

Als österreichische Staatsbürgerin erwarte ich mir von Ihnen, sehr geehrter Herr Bundeskanzler Kurz, dass ich auf mein Mail an Sie wenigstens innerhalb von 7 Tagen beziehungsweise 5 Arbeitstagen eine automatisierte Empfangsbestätigung erhalte.

Es könnte ansonsten der Verdacht aufkommen, dass kabhbk@bka.gv.at zynischerweise nur als digitaler Mistkübel (mail trash box) für die Anliegen der Österreicher*innen verwendet wird.

In Erwartung, die Zukunft in Österreich und Europa politisch effizient und künstlerisch kreativ zu gestalten, verbleibt mit Dank im Voraus Ihre

Mag. Ingrid Moschik

Veröffentlicht unter bernd.bruenner@bka.gv.at, Kabinettsleiter Mag.(FH) M.A.I.S. Bernd Brünner, sebastian.kurz@bka.gv.at | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

#Hermann #Klee & #Ludwig #Theodor #Neumann in #Wien, 1862 – #Johann #Nestroy als #Willibald in “Schlimme Buben”

Hermann Klee (1820 Wien – 1894 Wien) - Wiener Atelier-Photograph in den 1860ern, L. T. Neumann, Ludwig Theodor Neumann - Wiener Kunsthandlung in den 1860ern, Johann Nestroy, Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy (1801 Wien – 1862 Graz) – Dramatiker – Schauspieler - Opernsänger, Karl Treumann (1823 Hamburg – 1877 Baden bei Wien) – Schauspieler – Theaterleiter - Schriftsteller, Treumann–Theater, Theater am Franz-Josefs-Kai, Quai-Theater (1860-1863 Wien I. Stadt - Morzinplatz 4), Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must - Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

“Nestroy
als
Willibald (Schlimme Buben).
“Mädl ist auch ein Geschlechtswort, weil es
weiles das schöne Geschlecht anzeigt.”
Photog. Von Hermann Klee.
Verlag vom L. T. Neumann, Kunsthandlung in Wien.
Mit Vorbehalt des gesetzlichen Schutzes gegen
Jede Art der Vervielfältigung.”

http://odysseetheater.org/nestroy/nestroy.htm

Zeittafel zu Leben und Werk

http://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlimmen_Buben_in_der_Schule

Die schlimmen Buben in der Schule

ist ein Burleske in einem Akt von Johann Nestroy.

Die Uraufführung fand am 10. Dezember 1847 im Wiener Carltheater, zur Feier von dessen Eröffnung statt.

Der Autor spielte den Knaben Willibald, sein Bühnenpartner Wenzel Scholz den Schulmeister Wampl, die Musik war von Carl Binder.

Weitere Beipiele von
“Johann Nestroy – Wiener Schauspieler Sänger Autor”
auf Sparismus:

Hermann Klee, L. T. Neumann, Wien 1862, Johann Nestroy als Gaugraf in Tannhäuser

Veröffentlicht am Juli 11, 2014 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2014/07/11/hermann-klee-l-t-neumann-wien-1862-johann-nestroy-als-gaugraf-in-tannhauser/

“Nestroy
als
Gaugraf (Tannäuser)
“Im Venusberg vergass er Ehr’ und Pflicht!
Merkwürdig unsereins kommz zu so was nicht!“-

“Photogr. Von Hermann Klee.”

“Verlag von L. T. Neumann, Kunsthandlung in Wien.”

“Mit Vorbehalt des gesetzlichen Schutzes gegen
jede Art von Vervielfältigung”

Hermann Klee (1820 Wien – 1894 Wien)
Wiener Atelier-Photograph in den 1860ern

L. T. Neumann,
Ludwig Theodor Neumann,
Wiener Kunsthandlung in den 1860ern

Johann Nestroy
Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy (1801 Wien – 1862 Graz), Dramatiker, Schauspieler, Opernsänger

1854 “Tannhäuser und die Prügelei auf der Wartburg” von H. Wollheim

1857 “Tannhäuser” in der Nestroy-Parodie am Carltheater in Wien uraufgeführt

1861 Johann Nestroy als Gaugraf in “Tannhäuser”

ab 1862 als Nestroy-Album mit 12 Rollen-Bildern in cdv-Format verlegt

Hermann Klee, Photograph, L. T. Neumann, Kunsthändler, Wien 1862, Johann Nestroy als Frau Maxl

Veröffentlicht am Juni 6, 2014 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2014/06/06/hermann-klee-photograph-l-t-neumann-kunsthandler-wien-1862-johann-nestroy-als-frau-maxl/

“Nestroy
als
Frau Maxl (Hausmeisterin)”
“Ich weiss wie mir war mit 19 Jahren; s’Heirathen
war noch mein einziger Trost.-“
“Photogr. Von Hermann Klee.”
“Verlag von L. T. Neumann, Kunsthandlung in Wien.”
“Mit Vorbehalt des gesetzlichen Schutzes gegen
jede Art von Vervielfältigung”
Hermann Klee (1820 Wien – 1894 Wien)
Wiener Atelier-Photograph in den 1860ern
L. T. Neumann,
Ludwig Theodor Neumann,
Wiener Kunsthandlung in den 1860ern
Johann Nestroy
Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy (1801 Wien – 1862 Graz), Dramatiker, Schauspieler, Opernsänger
1861 Johann Nestroy

in der Rolle von “Frau Maxl”

in “Eine Vorlesung bei der Hausmeisterin”

ab 1862 als Nestroy-Album mit 12 Rollen-Bildern in cdv-Format verlegt

Ludwig Angerer, Photograph, Wien IV. Wieden, Feldgasse 1061, Johann Nestroy, 1861, Schauspieler, Dramatiker, Opernsänger

Veröffentlicht am März 23, 2014 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2014/03/23/ludwig-angerer-photograph-wien-iv-wieden-feldgasse-1061-johann-nestroy-1861-schauspieler-dramatiker-opernsanger/

“ANGERER
k. k. Hof-Photograph
WIEN
Wieden, Feldgasse 1061”

zuerst um 1858 Alte Wieden, Feldgasse 264 / Antongasse 2
ab 1862 Neue Wieden, Theresianumgasse 31 / Viktorgasse 2
ab 25. 12. 1860 k. k. Hof-Photograph
später um 1860 Alte Wieden, Feldgasse 1061
ab 1862 Neue Wieden, Theresianumgasse 6

“Herr Nestroy
geboren zu Wien
gestorben zu Gratz
im März 1862
gastierte im Winter
vorher im Treumann
Theater als Pan,
Jupiter, Willibald,
Barbara Kletzenstingl
Hausknecht Knitsch
etc.”

1860 in Jacques Offenbachs “Daphnis und Chloe”

als Pan
1860 in Jacques Offenbachs “Orpheus in der Unterwelt”

als Jupiter
1847 in Johann Nestroys “Die schlimmen Buben in derSchule”

als Willibald
1862 in Jacques Offenbachs “Die Damen vom Stande”

als Jungfer Barbara Kletzenstingl, Gollatschenhänderlin
1858 in David Kalischs “Ein gebildeter Hausknecht”

als Hausknecht Knitsch

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

Veröffentlicht unter "Alterspension über Dritte", "Das Gewissen Österreichs", "Digitale Agenda Austria", 631 coercive ward policy 38000, 631 finanzielle Zwangspolitik 38000, 631 IM NAMEN DE REPUBLIK 38000, 631 IM NAMEN DE REPUBLIK ÖSTERREICH 38000, 631 Zwangsrecht an Mündeln vollstrecken 38000, “Schlimme Buben” – Burleske von Johann Nestroy (1847 bis heute), Hermann Klee (1820 Wien – 1894 Wien) - Wiener Atelier-Photograph in den 1860ern, Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy (1801 Wien – 1862 Graz) – Dramatiker – Schauspieler – Opernsänger, Johann Nestroy, Karl Treumann (1823 Hamburg – 1877 Baden bei Wien) – Schauspieler – Theaterleiter – Schriftsteller, L. T. Neumann, Ludwig Theodor Neumann - Wiener Kunsthandlung in den 1860ern, Quai-Theater (1860-1863 Wien I. Stadt - Morzinplatz 4), Theater am Franz-Josefs-Kai, Treumann-Theater | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

#Johann #Batta #Rottmayer, #Wien, #Wieden, #Mayerhofgasse 9, um 1863 – Herr #Waschnitius mit Sohn und Tochter – k.k. #Südbahn-Beamter

J. B. Rottmayer, Johann B. Rottmayer, Johann Batta Rottmayer, Johann Batta Rottmayer – k.u.k. Fotounternehmen, Johann B. Rottmayer (1826 Wien? – um 1897 Triest?) – aktiv als Photograph von etwa 1859 bis etwa 1897 in Wien Brünn Graz Rohitsch Laibach Triest Görz München Berchtesgaden, Familie Waschnitius – Wien 1863, Rottmayer = Rott + Mayer = PIE *reud *reu- roden reissen Wurzelstöcke ausreissen urbar machen = urbar gemachtes Stück Land, Rottmayer = Rott + Mayer = Meier = königlicher bedeutender grösserer Haus-Verwalter = maior domus = Haupthof-Verwalter = Meierhof-Verwalter =  Gutshof-Verwalter = Gutsverwalter, Rottmayer = “oberster Verwalter eines gerodeten Stück Landes”, Wien IV. Wieden - Mayerhofgasse (vor 1905 bis heute), Wien IV. Alte Wieden - Maierhofgasse (1830-1905), Wien IV. Alte Wieden - Mayerhöfel-Gasse (1778-1830), Wien IV. Alte Wieden -  Favoriten-Allee (bis 1778), la fille en plein air, Freiluft-Portrait eines Mädchens, Thonet Stuhl Nr. 4 (ab 1850 in Produktion), Otto Zintl, Otto Zintl – Fotograf – Graz VI Jakomini Haynaugasse No. 197, Otto Zintl (1832 München – 1903 Graz) – deutsch-österreichischer Fotograf in Graz von etwa 1860-1903, Zintl = Etymologie 1 Zintel Zintler Zintlhuber – Zint Zent Zenz  - Vinzenz – Latin vincentius “the conquering or der Siegende” – Latin victor “conqueror Sieger”, Zintl - Etymologie 1 Zintel Zintler Zintlhuber - Zint Zent Zenz  - Vinzent Vinzenz - Latin vincentius victor - PIE *weik- “to fight or to defeat”, Zintl = “kleiner Zentius Vinzentius Siegender Kämpfer Fighter”, Graz – VI. Jakomini – Haynaugasse 197 = Schönaugasse 9, Graz - VI. Jakomini - Schönaugasse (1813 bis heute) = Haynaugasse (1853-1863) = Heustadlgasse, Julius Jakob Freiherr von Haynau (1786 Kassel – 1853 Wien) – k.k. Militär – begraben am Grazer Sankt-Leonhard-Friedhof, Julius von Haynau (1786 Kassel – 1853 Wien) – k.k. Geheimer Rat und Kämmerer und Feldzeugmeister, Julius von Haynau = Engel von Brescia = Hyäne von Brescia (Iena di Brecia) = Weiberpeitscher (Misshandlungen von Frauen), Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer, #IngridMoschik, Ingrid Moschik, Mag. Ingrid Moschik, #MagIngridMoschik, Mag. Ingrid Moschik - österreichische Konzeptkünstlerin seit 1980, Mag. Ingrid Moschik (1955 Villach - ) - österreichische Staatsmündelkünstlerin

“Waschnitius.”
“J. B. ROTTMAYER
FOTOGRAF
WIEN
WIEDEN
Mayerhofgasse No. 9.”

Ausführliche Biographie nach Dr. Timm Starl und weitere Beispiele von
“J. B. Rottmayer – Fotounternehmen in Wien, Brünn, Graz, Görz, Triest, Rohitsch, Laibach, München, Berchtesgaden”:

Johann B. #Rottmayer, Fotograf in #Wien IV., #Wieden, #Mayerhofgasse 366, la fille en plein air, Thonet Stuhl Nr. 4, um 1863 https://sparismus.wordpress.com/2015/09/18/johann-b-rottmayer-fotograf-in-wien-iv-wieden-mayerhofgasse-366-la-fille-en-plein-air-thonet-stuhl-nr-4-um-1863/

Johann Batta Rottmayer, Fotografische Ateliers in #Graz und #Wien, cdv, Friedrich Korhammer, k.k. Jäger-Hauptmann, um 1864
https://sparismus.wordpress.com/2016/07/14/johann-batta-rottmayer-fotografische-ateliers-in-graz-und-wien-cdv-friedrich-korhammer-k-k-jaeger-hauptmann-um-1864/

Johann Batta Rottmayer, Firma, Otto Zintl, Fotograf in #Graz, #Haynaugasse 197, um 1864, junger Offizier, Brustbild, Blick in die Zukunft https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/12/johann-batta-rottmayer-firma-otto-zintl-fotograf-in-graz-haynaugasse-197-um-1864-junger-offizier-brustbild-blick-in-die-zukunft/

Johann Batta Rottmayer, Firma, Otto Zintl, Fotograf in #Graz, #Haynaugasse 197, um 1864, sitzender Mann, Schreibtisch, Draperie, gemaltes Zimmer https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/13/johann-batta-rottmayer-firma-otto-zintl-fotograf-in-graz-haynaugasse-197-um-1864-sitzender-mann-schreibtisch-draperie-gemaltes-zimmer/

Johann Batta Rottmayer & Comp., #Graz, #Haynaugasse 197, um 1863, k.k. Offizier, Auditor Hoffmann, stehend, Tisch, Draperie, Teppich https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/14/johann-batta-rottmayer-comp-graz-haynaugasse-197-um-1863-k-k-offizier-auditor-hoffmann-stehend-tisch-draperie-teppich/

Johann Batta Rottmayer & Comp., #Graz, #Haynaugasse 197, #Wien, #Wieden, #Mayerhofgasse 9, um 1864, drei Damen sitzen um Tisch https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/16/johann-batta-rottmayer-comp-graz-haynaugasse-197-wien-wieden-mayerhofgasse-9-um-1864-drei-damen-sitzen-um-tisch/

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz, #Haynaugasse 197, #Wien, #Wieden, #Mayerhofgasse 9, um 1864, Paar am Balkon, gemalter Park https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/18/j-b-rottmayer-comp-graz-haynaugasse-197-wien-wieden-mayerhofgasse-9-um-1864-paar-am-balkon-gemalter-park/

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz, #Haynaugasse 197, #Wien, #Wieden, #Mayerhofgasse 9, um 1864, sitzende Mutter mit Kleinkind im Atelier https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/19/j-b-rottmayer-comp-graz-haynaugasse-197-wien-wieden-mayerhofgasse-9-um-1864-sitzende-mutter-mit-kleinkind-im-atelier/

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz, #Haynaugasse 197, #Wien, #Wieden, #Mayerhofgasse 9, um 1864, Offizier mit Tischhund, stehend im Atelier https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/20/j-b-rottmayer-comp-graz-haynaugasse-197-wien-wieden-mayerhofgasse-9-um-1864-offizier-mit-tischhund-stehend-im-atelier/

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz, #Haynaugasse 197, #Wien, #Wieden, #Mayerhofgasse 9, um 1864, #Franziskaner-Mönch, Brustbild https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/21/j-b-rottmayer-comp-graz-haynaugasse-197-wien-wieden-mayerhofgasse-9-um-1864-franziskaner-monch-brustbild/

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz, #Haynaugasse 197, #Wien, #Wieden, #Mayerhofgasse 9, um 1864, #Geistlicher, Brustbild nach links https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/22/j-b-rottmayer-comp-graz-haynaugasse-197-wien-wieden-mayerhofgasse-9-um-1864-geistlicher-brustbild-nach-links/

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz, #Haynaugasse 197, #Wien, #Wieden, #Mayerhofgasse 9, um 1864, stehender Mann, Tisch, Sessel, Draperie https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/23/j-b-rottmayer-comp-graz-haynaugasse-197-wien-wieden-mayerhofgasse-9-um-1864-stehender-mann-tisch-sessel-draperie/

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz, #Schönaugasse 9, #Wien, #Wieden, #Mayerhofgasse 9, um 1868, sitzende Dame mit Vogerl im Käfig https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/24/j-b-rottmayer-comp-graz-schonaugasse-9-wien-wieden-mayerhofgasse-9-um-1868-sitzende-dame-mit-vogerl-im-kafig/

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz, #Haynaugasse 197, #Wien, #Wieden, #Mayerhofgasse 11, um 1865, #Biedermeierdame – nach einem Bilde kopiert https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/25/j-b-rottmayer-comp-graz-haynaugasse-197-wien-wieden-mayerhofgasse-11-um-1865-biedermeierdame-nach-einem-bilde-kopiert/

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz, #Haynaugasse 197, #Wien, #Wieden, #Mayerhofgasse 11, um 1865, #Mutter mit zwei Kindern und Hund https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/26/j-b-rottmayer-comp-graz-haynaugasse-197-wien-wieden-mayerhofgasse-11-um-1865-mutter-mit-zwei-kindern-und-hund/

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz, #Haynaugasse 197, #Wien, #Wieden, #Mayerhofgasse 9, um 1864, sitzende #Mutter mit #Kind im Atelier https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/27/j-b-rottmayer-comp-graz-haynaugasse-197-wien-wieden-mayerhofgasse-9-um-1864-sitzende-mutter-mit-kind-im-atelier/

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz, #Haynaugasse 197, #Wien, #Wieden, #Mayerhofgasse 9, um 1865, Herr als vignettierte Büste https://comartgraz.wordpress.com/2016/04/28/j-b-rottmayer-comp-graz-haynaugasse-197-wien-wieden-mayerhofgasse-9-um-1865-herr-als-vignettierte-buste/

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz, #Haynaugasse 197, #Wien, #Wieden, #Mayerhofgasse 9, um 1865, sitzender Herr, Tisch mit Vogelkäfig http://wp.me/p4ajHf-eQ

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz, #Schönaugasse 9, #Wien, #Wieden, #Mayerhofgasse 11, um 1867, Franziskanermönch mit Brille http://wp.me/p4ajHf-eW

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz, #Schönaugasse 9, #Wien, #Wieden, #Mayerhofgasse 11, um 1868, stehender Man, Sessel-Rücklehne http://wp.me/p4ajHf-f2

J. B. Rottmayer & Otto Zintl, #Graz & #Triest, um 1875, Cabinet-Portrait, Mann in Ritterrüstung im Atelier, gemalter Grund http://wp.me/p4ajHf-fe

J. B. Rottmayer & Otto Zintl, #Graz & #Triest, cdv, um 1875, cdv, Unteroffizier mit Brille als Brustbild im Oval http://wp.me/p4ajHf-fk

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz & #Triest, cdv, um 1868, cdv, Kleinkind mit Bouquet, beschnitzter Doppelholzsessel, Freiluft-Studio http://wp.me/p4ajHf-fq

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz & #Triest, cdv, um 1868, Frau, vignettierte Büste im Oval http://wp.me/p4ajHf-fw

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz & #Triest, cdv, um 1868, Mann, vignettierte Büste im Oval http://wp.me/p4ajHf-fC

J. B. Rottmayer & Comp., #Graz & #Triest, cdv, um 1868, Mädchen, vignettierte Büste im Oval http://wp.me/p4ajHf-fI

J. B. Rottmayer, #Triest, Via Santi Martiri, cdv, um 1880, Mann mit Zwicker – Brustbild im Oval http://wp.me/p4ajHf-fO

Otto Zintl, Fotografisches Atelier, #Graz, #Schönaugasse 7, cdv, um 1880, Knabe steht vor gemaltem Alpengrund, an Felsen gelehnt http://wp.me/p4ajHf-fU

Otto Zintl, Fotografisches Atelier, #Graz, #Schönaugasse 7A, cdv, um 1880, Mädchen, Brustbild http://wp.me/p4ajHf-g0

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

Veröffentlicht unter "Alterspension über Dritte", "Das Gewissen Österreichs", "Digitale Agenda Austria", 631 Austrofaschismus 2.0 38000, 631 Austrofascism 2.0 38000, 631 finanzieller Sadismus 38000 631 financial sadism 38000, 631 Mündelerlösung 38000, 631 Mündelerniedrigung 38000, 631 Mündelerotik 38000, 631 Mündelfabrik 38000, 631 Mündelfrage 38000, 631 Mündelfrage als neue Judenfrage 38000, 631 Mündelgeld 38000, 631 Mündelgeld als Eigenkapital von Raiffeisen 38000, 631 Mündelgeld-Kapitalismus 38000, 631 Mündelgericht Graz-Ost 38000, Familie Waschnitius – Wien 1863, J. B. Rottmayer - Wien, Johann Batta Rottmayer | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Anonymus, circa 1865 – #Kaczika, #Kaczyka, #Cacica Salt Mine, #Bukowina, #Suceava, heute #Rumänien, #Romania – #Steinsalz-Bergbau

Anonymus, anonym, anonyme, anonymous, unbekannte Autorenschaft, ohne Autor, unidentified, Bukowina – Kaczika - circa 3700 Einwohner zählende Gemeinde im Norden Rumäniens, Bukowina - Kaczika (deutsch) = Kaczyka (polnisch) = Cacica (rumänisch), Bukowina - Kaczyka = Kaczika = Cacica – Bergbauort mit Steinsalzvorkommen (Salina Cacica), Bukowina - Kaczka = Kaczika = Cacica – “wo die Enten wohnen” – polnisch kaczka “Ente - duck” – tschechisch cazka = kaca - urslawisches *kačьka , The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Mag. Ingrid Moschik - #HUMOR #AFTER #FREUD ARTIST

(Salina Cacica, Kaczika, Kaczyka, Bukowina)

Cacica (Kaczika, Kaczyka)
727095, Rumänien

https://en.wikipedia.org/wiki/Cacica

Cacica (Polish: Kaczyka)

is a commune located in Suceava County, Romania.

Panorama Cacica - Biserica Ortodoxa - panoramio

Panorama Cacica – Biserica Ortodoxa.
Bajerskip, 2006.

At the 2011 census, 74.8% of inhabitants were Romanians, 20.2% Poles and 4.4% Ukrainians.

Its Polish inhabitants are descended from settlers who arrived there at the turn of the 19th century.

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

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#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – #Vorderbrühl, Blick auf #Brühler #Strasse von der Burg-Ruine #Mödling

M. Weingartshofer’s Sohn in Mödling in den 1880ern, Mathias Weingartshofer, Weingartshofer & Söhne, Matthias Weingartshofer,  M. Weingartshofer’s Sohn in Mödling in den 1880ern, Mathias Weingartshofer, Weingartshofer & Söhne, Matthias Weingartshofer, Mathias Weingartshofer – Optiker Fotograf Verleger in Wien und Mödling 1852 bis etwa 1890, Carl Weingartshofer  = “Atelier Weingartshofer” - Fotograf in Mödling von  circa 1890 bis 1938, Carl Weingartshofer = Karl Weingartshofer, Mödling – Posthof (1879) - Spar- und Vorschuss-Verein – 1881 auf Initiative von Josef Schöffel gegrundetes Geld- und Kreditinstitut, Mödling – Posthof (1879) - heute “Café Posthof” (2018) am Schrannenplatz 3, Mödling – Posthof – 1879 von Eugen Sehnal als Geschäfts- und Wohnhaus am Schrannenplatz errichtetes Gebäude im Stile des Historismus, Mödling – Eugen Sehnal (1851 Kufstein – 1910 Wien) – österreichischer Architekt und Baumeister – Posthof (1879), Eugen Sehnal (1851 Kufstein – 1910 Wien) – österreichischer Architekt und Baumeister, Mödling – Altes Rathaus (14. Jahrhundert) am Schrannenplatz, Mödling – Schrannenplatz = Platz mit Schranne  (1374 bis heute) – mhd. schranne – ahd. scranna “Tisch – Bank – Gerichtsbank – Gerichtshaus - Rathaus”, Mödling – Eichkogel,  Mödling – Eichkogel – Aichkogel (18. Jahrhundert) – Wartberg (1182), Mödling – Eichkogel – 367 m ü.A. hoher Hügel als Naturschutzgebiet in Niederösterreich, Mödling – Vorderbrühl – Sommertheater (1875 – 1913), Mödling – Vorderbrühl – Amphitheater (1810 - 1874), Mödling – Vorderbrühl – Kurpark (1875 bis heute), Mödling – Vorderbrühl – “Schöffelvorstadt” mit Kurpark und Theater, Mödling - Josef Schöffel (1832 Pribam Böhmen – 1910 Mödling) – 1873 bis 1882 Bürgermeister, Josef Schöffel (1832 Pribam Böhmen – 1910 Mödling) – 1873 bis 1882 Bürgermeister von Mödling, Mödling – Spitalskirche, Mödling – Spitalskirche St. Ägydius (1453 bis heute), Mödling – Spitalskirche Sankt Ägydius – Brühler Strasse 1, Heilige Ägydius von St. Gilles (um 640 Athen – um 720 Saint-Gilles) – zuerst griechischer Kaufmann und später Abt von Saint Gilles in Südfrankreich, Mödling – Brühl – “Feuchtwiese oder Sumpfland” – ahd. bruogel bruohel bruwel “wasserreiche Wiese oder feuchte Tallage” – Brache brook breuil broglio, Mödling – Vorderbrühl – zu Stadt Mödling gehöriger Abschnitt vor der Burg Mödling, Mödling – Hinterbrühl – zum Bezirk Mödling gehöriger Abschnitt hinter der Burg Mödling, Mödling – Brühler Strasse – Strassenverbindung durch die Klausen, Mödling – Klausen – das enge Tal des Mödlingbachs, Mödling – Klausen – Neuweg – Kurpark nach Plänen von Josef Selleny (1873-75 bis heute), Mödling – Klausen – Neuweg - Kurpark – Felspartie, Mödling – Burg Mödling = Burgruine Mödling (12. Jahrhundert bis heute), Mödling – Kalenderberg, Mödling – Kalenderberg – bis 332 m ü.A. hoher Bergrücken am Ostrand des Wienerwaldes in Niederösterreich, Mödling – Kalenderberg – “Kahlländerberg” (bis 1839), Mödling – Kalenderberg = Kirchenberg = Schlossberg = Kalkberg , Mödling – Kalenderberg – Schwarzer Turm – von Architekt Joseph Hardtmuth für Fürst Johann Josef I. von und zu Lichtenstein 1809 errichtetes “Wachthäusl”, Mödling – Kalenderberg – Schwarzer Turm – Das erste der vielen “Romantischen Bauwerke” in den ab 1808 mit Föhren aufgefortsteten Kalenderberg (“kahler Berg”), Mödling – Kalenderberg – Schwarzer Turm – 1596 erstmals erwähnter Aussichtsturm mit Blick bis ins Leithagebirge und den Kleinen Karpaten, Mödling – Kalenderberg – Schwarzer Turm, Mödling – Kalenderberg – Schwarzer Turm – ehemaliges Wachhaus wird 1809 dreigeschossig ausgebaut, Mödling – Frauenstein = Frauensteinberg, Mödling – Frauenstein = Frauensteinberg – 360 m ü.A. hoher Hausberg im Südwesten, Mödling – Aquädukt der 1. Wiener Hochquellenwasserleitung (1872 bis heute), Mödling – Othmarkirche mit Pantaleonskapelle, Mödling – Kirche St. Othmar mit Karner St. Pantaleon (9. Jahrhundert bis heute), Mödling – Othmarkirche = Pfarrkirche Mödling-St. Othmar (1454-1523 bis heute), Othmar = Otmar = Ottomar = Ottmar = Othmer = Omke = Omme = Omko, Othmar = Otmar – ahd. ot “Erbe Besitz” + mari “berühmt sagenhaft”, Othmar = Otmar = Audomar = Audomarus = (frz. Saint-)Omer = ndl. Odemaar = Ommar, Othmar = Otmar = Audomar = Audomarus (ca. 600 - ca. 670) – unter Merowinger-König Dagobert I. Missionsbischof von Therouanne, Othmar = Otmar = Audomar = Omer – Ot + nhd. Mär Märe Märlein Märchen - ahd. mar mari mare “Rühm Kunde Bericht Erzählung Sage Saga Mythos” , Othmar = Otmar = Audomar = Omer – nhd. Otto Ottilie Ottone Uta Ed Ute Udo Oda – ahd. ot- ut- “ Besitz Erbe”– Germanic ot- od- “wealth riches” + Mar, Mödling – Etymologie 1 Mödling (seit 1491) – Medling (bis 1491) – Medlich (1343) – de Medlik (nach 1190) - Medelikka (1060) – ad medilihha (903), Mödling – Etymologie 1 “leichtes Gewässer” – PIE *mad- “nass Nässe Wasser Gewässer” + PIE *legwh- “leicht lite light” + slawisch -ika = bayrisch –ing, Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must - Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

“Mödling.
Die Vorderbrühl, von der Burg Mödling gesehen.”

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling um 1880 – #Burgruine, #Mödlingbach-Tal, Blick von #Föhrenberge in Richtung #Hinterbrühl

https://sparismus.wordpress.com/2018/02/27/mathias-weingartshofer-in-moedling-um-1880-burgruine-moedlingbach-tal-blick-von-foehrenberge-in-richtung-hinterbruehl/

“Mödling – Die alte Burg Mödling.”

Moedlinger Klause sl7

English: View from Mödling ruin towards North (Vorderbrühl/Seegrotte), right-hand Kalenderberg with a wood consisting of Pinus nigra subsp. nigra
Deutsch: Blick von der Ruine Mödling Richtung Norden (Vorderbrühl/Seegrotte), rechts der Kalenderberg mit Schwarz-Föhren-Wald (Pinus nigra subsp. nigra)
Stefan.lefnaer, 2015

Brühler Strasse
Vorderbrühl
Mödling

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – #Posthof – Spar- und Vorschussverein – heute “#Café #Posthof”, Schrannenplatz 3

https://sparismus.wordpress.com/2018/04/13/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-posthof-spar-und-vorschussverein-heute-cafe-posthof-schrannenplatz-3/

“Mödling.
Das Gebäude des Spar- und Vorschuss-Vereins.”

“Cafe Posthof”
Schrannenplatz 3
2340 Mödling

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_denkmalgesch%C3%BCtzten_Objekte_in_M%C3%B6dling

Posthof
ObjektID: 32970

Schrannenplatz 3
♁Standort
KG: Mödling
Ein repräsentatives späthistoristisches dreigeschoßiges Geschäfts- und Wohnhaus das 1879 von dem Architekten Eugen Sehnal an Stelle des ehemaligen Markthauses errichtet wurde.

Mödling - Posthof

Deutsch: Der sogenannt Posthof am Schrannenplatz in der niederösterreichischen Bezirkshauptstadt Mödling.
Ein repräsentatives späthistoristisches dreigeschossiges Geschäfts- und Wohnhaus das 1879 von dem Architekten Eugen Sehnal an Stelle des ehemaligen Markthauses errichtet wurde.
Bwag, 2017.
Deutsch: Hallo, du darfst meine Fotos verwenden, aber nenne mich bitte als Fotograf in einer Form wie beispielsweise © Bwag/Wikimedia oder © Bwag/Commons oder © Bwag/CC-BY-SA-4.0 (und auf mehr Angaben bestehe ich nicht).
English: Feel free to use my photos, but please mention me as the author like © Bwag/Wikimedia or © Bwag/Commons or © Bwag/CC-BY-SA-4.0 (that’s good enough) and if you want send me a message: bwag@gmx.net.

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – das (Alte) #Rathaus am #Schrannenplatz, Blick durch #Pfarrgasse zum #Kalenderberg

https://sparismus.wordpress.com/2018/03/30/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-das-alte-rathaus-am-schrannenplatz-blick-durch-pfarrgasse-zum-kalenderberg/

“Mödling.
Das Rathaus.”

Altes Rathaus am Schrannenplatz
(Standesamt Mödling)
2340 Mödling

https://de.wikipedia.org/wiki/Altes_Rathaus_%28M%C3%B6dling%29

Das Alte Mödlinger Rathaus

steht frei im Schrannenplatz in der Stadtgemeinde Mödling im Bezirk Mödling in Niederösterreich. Das Alte Rathaus wird als Standesamt genutzt. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.

Mödling - altes Rathaus (2)

Deutsch: Das alte Rathaus am Schrannenplatz in der niederösterreichischen Bezirkshauptstadt Mödling.
Der freistehende, zweigeschossige und im Kern gotischer Bau mit Walmdach und Turmaufsatz ist mit 1548 datiert und wurde mehrfach umgebaut und verändert.
Bawag, 2017.

Geschichte

Das Gebäude wurde anfangs wie der Platz mit Schranne bezeichnet. Es wird von einem gotischen und spätgotischen Kern im 14. und 15. Jahrhundert ausgegangen, mit einer Erweiterung im 17. Jahrhundert.

Die dendrochronologische Untersuchung des Dachstuhles ergab die Jahreszahl 1669.

Rudolf von Alt - Das Rathaus in Mödling - 1842

Rudolf von Alt (1812-1905):
Das Rathaus in Mödling.
1842.

Umbauten waren um 1700 und im 3. Drittel des 19. Jahrhunderts.

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – Blick vom #Eichkogel auf #Stadt, #Othmarkirche, #Aquaedukt, #Schwarzer #Turm

https://sparismus.wordpress.com/2018/03/20/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-blick-vom-eichkogel-auf-stadt-othmarkirche-aquaedukt-schwarzer-turm/

“Mödling.
Vom Eichkogel gesehen.”

http://waehring.naturfreunde.at/Fotos/thumbnails/772

Blick vom Mödlinger Eichkogel

http://www.landschaftsfotos.at/Eichkogel%202010_04_17/Eichkogel%202010_04_17.htm

Eichkogel bei Mödling, 17.4.2010

Eichkogel
2352 Gumpoldskirchen

http://www.moedlingkleinestadtganzgross.at/der_eichkogel.htm

https://de.wikipedia.org/wiki/Eichkogel

Der Eichkogel

ist ein 367 m hoher Hügel, der etwas südlich von Mödling in Niederösterreich liegt und unter Naturschutz steht.

Geschichte

Erste belegte landwirtschaftliche Nutzung wird auf das Jahr 5600 v. Chr. datiert. Man nimmt an, dass damals aus dem Südosten stammende Bauern sich im Raum des heutigen Mödling und Guntramsdorf niederließen. Man kann annehmen, dass das Areal seit diesem Zeitpunkt so andauernder Besiedelung ausgesetzt war. Aus geschichtlichen Aufzeichnungen der letzten hundert Jahre ist zu rekonstruieren, dass der Eichkogel ursprünglich von einem dichten Eichenwald bedeckt war, der allmählich abgeholzt wurde, und der Eichkogel somit landwirtschaftlicher Benutzung zur Verfügung stand. Am Ost- und Südrand des Berges wurden auch Steinbrüche errichtet. In der letzten Phase der Nutzung war Beweidung mit Rindern charakteristisch, Weinbau wird heute noch betrieben.

Im Zweiten Weltkrieg wurde auf der Nordseite des Berges eine Fliegerabwehrbatterie in Stellung gebracht (5.Batterie/Schwere Flakabteilung 533), die in den Jahren 1943 bis 1945 dem äußeren Flakring von Wien zugeordnet war und zwischen dem 2. und 5. April 1945 auch in die Erdkämpfe um Gumpoldskirchen und Guntramsdorf eingriff. Die Schutzwälle der Geschütze wurden erst nach der Jahrtausendwende beseitigt. – Am 4. Oktober 1942 hatte auf dem Eichkogel das von 15.000 Menschen besuchte erste Erntedankfest Wiens stattgefunden, bei dem der Stellvertretende Gauleiter Karl Scharizer (1901–1956) nach Erhalt der Winzerkrone ausgesuchte Vertreter des Standes der Bauern, Gärtner und Landarbeiter mit dem Kriegsverdienstkreuz dekorierte.[1]

Die Unterschutzstellung des Eichkogels wurde schrittweise durchgesetzt. 1960 erfolgte die Erklärung des Teilnaturschutzgebietes, dieses wurde 1991 erweitert. Diese Maßnahmen hatten ein Ende der ökologisch wichtigen Beweidung zur Folge. Nun konnten höhere Pflanzenarten wieder ungehindert wachsen und die vorherrschenden Arten überwuchern. Als unvermeidbare Konsequenz hätte sich der Eichkogel wieder in ein Waldgebiet umgewandelt, konkurrenzschwache Bodenpflanzen wären verdrängt worden, die typische Fauna wäre abgewandert. Diverse Pflegemaßnahmen unter anderem durch den Schöffelverein wurden eingeleitet, um die Vegetation in ihrer besonderen Form zu erhalten. Ein Hindernis für eine rasche Lösung war zunächst die Tatsache, dass am Eichkogel die verschiedensten Interessen herrschen, was dadurch belegt wird, dass über 100 Eigentümer existieren. Oftmals herrscht Uneinigkeit zwischen den Eigentümern, was bereits zur Zerstörung einiger Bereiche durch das Eingreifen der Weinbauern geführt hat. Eine besondere Gefahr stellen die bereits oben genannten Zwergweichselhybriden dar. Sie kommen in Österreich in vielen Trockenrasengebieten vor, bedrohen aber nur am Eichkogel die Trockenrasengebiete durch flächendeckenden Bewuchs.

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – Blick vom #Schwarzen #Turm am #Kalenderberg zum #Kurpark, #Aquädukt, #Stadt

https://sparismus.wordpress.com/2018/03/07/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-blick-vom-schwarzen-turm-am-kalenderberg-zum-kurpark-aquaedukt-stadt/

“Mödling”

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – cdv – #Schwarzer #Turm, ehemaliges #Wachthäusl, #Kalenderberg, um 1880

https://sparismus.wordpress.com/2018/02/05/mathias-weingartshofer-in-moedling-cdv-schwarzer-turm-ehemaliges-wachthaeusl-kalenderberg-um-1880/

“Mödling – Der Schwarze Thurm.”

Schwarzer Turm
(Mödling – Vorderbrühl – Kalenderberg)
2340 Maria Enzersdorf

https://www.meinbezirk.at/moedling/lokales/schwarze-turm-moedling-d916709.html

SCHWARZE TURM – MÖDLING

Die im Jahr 1809 von Fürst Johann I. von Liechtenstein errichtete künstliche Ruine steht auf dem Fundament eines ehemaligen Wachturmes oberhalb der Klausen in der Vorderbrühl.

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – von #Frauensteinberg gesehen, #Aquädukt, St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle, um 1885

https://sparismus.wordpress.com/2017/12/14/mathias-weingartshofer-in-moedling-von-frauensteinberg-gesehen-aquaedukt-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-um-1885/

“Mödling.
Panorama vom Frauensteinberg gesehen.”

Frauenstein, Frauensteinberg
Frauensteingasse
2340 Mödling

https://de.wikipedia.org/wiki/Aqu%C3%A4dukt_M%C3%B6dling

Der Aquädukt Mödling

ist ein denkmalgeschütztes Bauwerk der Wiener Wasserversorgung im Verlauf der I. Wiener Hochquellenwasserleitung in Mödling (Niederösterreich).[1]

Aquädukt mödling + othmarkirche
Deutsch: Aquädukt der 1. Wr. Hochquellwasserleitung.
Christopher Gräf, 2013.

Beschreibung

Der 1870 begonnene und am 14. November 1872 fertiggestellte[2] Aquädukt Mödling ist eine 190 Meter (100 Wiener Klafter)[3] lange Talübersetzung über den Mödlingbach und einen Teil der Stadt selbst.

S 222 Abb 198 Aquädukt in Mödling

Deutsch: Wien – Wasserversorgung. Details siehe Dateiname.
Esperanto: Vieno – akva infrastrukturo. Por detaloj vidu la dosiernomon.
Kortz, Paul , ed. (in Deutsch) (1905) Wien am Anfang des XX. Jahrhunderts – Ein Führer in technischer und künstlerischer Richtung, Verlag von Gerlach & Wiedling Retrieved on 2. November 2013.

Die lichte Höhe beträgt ungefähr 24 Meter und die größte Gesamthöhe etwa 28 Meter.[Anm. 1]

Das Tal wird mit sieben Bogenstellungen mit je rund 17 Metern Spannweite überspannt, wobei die die äußersten Bogenstellungen direkt an den Felswänden angelehnt sind. An beide Enden des Aquädukts schließen unmittelbar die Wasserleitungsstollen der I. Hochquellenwasserleitung an.
Generalsanierung zwischen 1999 und 2004
Zwischen 1999 und 2004 wurde der Aquädukt Mödling nach einer in Absprache mit dem Bundesdenkmalamt von der MA 31 – Wiener Wasserwerke entwickelten Methode generalsaniert. Nach der Instandsetzung des Gewölbes wurde das geschädigte Mauerwerk mittels eines Diamantseils an der Außenseite in einer Dicke von rund 15 Zentimetern vom Aquädukt abgetrennt und durch ein neu aufgebautes Vorblendmauerwerk aus frostbeständigen Klinkerziegeln im Alt-Wiener Format ersetzt.

Nach der gleichen Methode wurde bis Oktober 2006 auch der Aquädukt Speising in Liesing saniert.

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – #Klausen, #Mödlingbach-Tal, #Vorderbrühl, Blick von #Burg #Mödling zum #Schwarzen #Turm, um 1880

https://sparismus.wordpress.com/2018/01/09/mathias-weingartshofer-in-moedling-klausen-moedlingbach-tal-vorderbruehl-blick-von-burg-moedling-zum-schwarzen-turm-um-1880/

“Mödling.
Die Klausen, von der Burg Mödling gesehen.”

Burg(ruine) Mödling
Jägerhausgasse 11, 2340 Mödling

https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_M%C3%B6dling

Die Burg Mödling oder Burgruine Mödling

genannt ist die Ruine einer Höhenburg oberhalb des Mödlingbachtales mit Sicht auf die Stadt Mödling gegen Osten und Richtung Westen zum Husarentempel.

Mödling Föhrenberge und Burg

Deutsch: Föhrenberge Mödling mit Burg.
Thomas Ledl., 2008.

Sie liegt im Naturpark Föhrenberge, direkt am Rand des Wiener Beckens.

Der felsige Abschnitt des Tales wird auch

Brühl

genannt, wovon der Mödlinger Ortsteil

Vorderbrühl und die Gemeinde

Hinterbrühl den Namen haben.

Von ihrem Standort aus war es leicht möglich von Osten herannahende Gefahren zu erkennen.

Die Burg war Sitz einer Nebenlinie der Babenberger.

Prominentester Gast war nach lokaler Überlieferung der Minnesänger Walther von der Vogelweide im Jahr 1219. Dieser Aufenthalt ist allerdings nicht belegt.

Die Annahme geht auf die Erwähnung Heinrich des Älteren im „Drei-Fürsten-Preis“ Walthers zurück, in der sich der Minnesänger für die wohlgesinnte Aufnahme am Hofe bedankt. Allerdings gilt dies dem Hof Leopold VI. in Wien. Dahingegen erwähnt ein anderer Minnesänger, nämlich Neidhardt von Reuental in seinem Winterlied „Sumer, dîner süezen weter“ seinen tatsächlichen Aufenthalt in Mödling, wo er nach dem Verlust seines bayrischen Lehens (um 1230) und dem Übertritt nach Österreich Unterkunft erhalten hatte. Die Burgherren waren weniger in Kriege verwickelt, sondern widmeten sich eher der Kunst, wie auch der Minnesänger die Freigiebigkeit am Musenhofe erwähnte.

Die in der Burg vorhandene Kapelle war dem heiligen Pankratius gewidmet.

Die Burg wurde in der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts von Heinrich de Medlich, dem Sohn Heinrich Jasomirgotts und Bruder von Leopold V. erbaut, hatte aber nur Bestand bis 1556, als sie durch einen Blitzschlag komplett abbrannte.

1529 war sie aber schon einmal ein Raub der Flammen geworden, als sie von den Türken bei der Ersten Wiener Türkenbelagerung niedergebrannt wurde.

Im 12. Jahrhundert soll sie nach Aufzeichnungen und Rekonstruktionen eine der größten Burgen Österreichs gewesen sein. Seit dem 16. Jahrhundert ist der Bau Ruine. Heinrich de Medlich (Heinrich der Ältere von Mödling) nannte sich auch Herzog, obwohl Mödling kein Herzogtum war.

Da sie ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer ist, wurde sie in den letzten Jahren von der Stadt Mödling notdürftig renoviert.

Elias Pieter van Bommel Die Klausen in Mödling 1888

Elias Pieter van Bommel (1819-1890):
Die Klausen in Mödling bei Wien 1888.

Im Norden jenseits der Hinterbrühl befindet sich in 1,5 km Luftlinie Entfernung die Burg Liechtenstein.

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling um 1880 – #Kurpark, #Neuweg, #Neuer Weg, #Theater, #Schöffelvorstadt, #Kalenderberg

https://sparismus.wordpress.com/2018/02/15/mathias-weingartshofer-in-moedling-um-1880-kurpark-neuweg-neuer-weg-theater-schoeffelvorstadt-kalenderberg/

“Mödling – Der neue Weg mit dem Theater.”

Kurpark
(Kurtheater, Neuer Weg
Neuweg, 2340 Mödling

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/M%C3%B6dling

Unter

Bürgermeister Josef Schöffel (1873-1882)

stieg Mödling zum Kurort auf und wurde von zahlreichen Wienern aufgesucht; eine neu entstandene Vorstadt trug den Namen des Bürgermeisters (Schöffelvorstadt).

1874/1875 entstanden ein Kurpark und ein Sommertheater,

1876 wurde am Fuß des Eichkogels ein neuer Friedhof angelegt;

am 18. November 1875 erfolgte die Stadterhebung,

am 28. April 1876 die Eingemeindung von Klausen und Vorderbrühl.

http://www.gruenplan.at/planung/aktuell/aktuell/article/kurpark-moedling-werterhaltung-eines-vermaechtnisses.html

Kurpark Mödling – Werterhaltung eines Vermächtnisses
07.04.2016
Unter Bürgermeister Schöffel wurde ab 1874 der Kurpark Mödling errichtet und der Zugang zu den Wandersteigen des Frauensteins angelegt.

Das System aus Wegen, Treppen und Terrassen führt seit seinem Ausbau von 1910 bis zur Aussichtswarte Johannesruhe.

Es erschließt darüber hinaus ein Netz an Wanderwegen durch den Naturpark. Geschickt positionierte Steinbänke erlauben seit jeher den Rastenden die Blicke über Mödling und zu den Staffagebauten von Johann I von Liechtenstein schweifen zu lassen.

Heute befindet sich die Anlage in einem baulich schlechten Zustand. Eine Sanierung unter Berücksichtigung des denkmalpflegerischen Umgangs mit Bauwerk und Gehölzbestand soll den vormals attraktiven Zustand wiederherstellen.

Die Herausforderung bestand darin, diesen Zustand zu definieren, weshalb grünplan zunächst ein denkmalpflegerisches Leitkonzept ausarbeitete. Diese bildet die Grundlage für die weitere Planung von Sanierungsmaßnahmen. Dank des Museums Mödling konnte bei der Bearbeitung auch auf historische Fotografien zurückgegriffen werden und die Geschichte der Entstehung rekonstruiert werden.

In Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt konnten in der Folge eine Reihe von Maßnahmen geplant werden, die bis nach dem Sommer 2016 umgesetzt werden sollen. Neben der dringend notwendigen Wiederherstellung der Wegedecken und Einfassungen, werden auch die Mauern und Sitzbänke saniert. Die historischen Blickbeziehungen können durch geringe Eingriffe in den Baumbestand wiederhergestellt werden.

Um während der Bauarbeiten die Nutzung zu ermöglichen, werden die Arbeiten etappenweise durchgeführt – eine Wegeverbindung wird stets freigehalten. Die Anlage steht den zahlreichen Menschen, die die Wege für Spaziergänge, ausgedehnte Wanderungen oder sportliche Aktivitäten nutzen, ab Herbst wieder in voller Pracht zur Verfügung.

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – cdv – #Klausen, #Neuweg, #Kurpark, #Mödlingbach-Brücke, #Kalenderberg, um 1880

https://sparismus.wordpress.com/2018/01/22/mathias-weingartshofer-in-moedling-cdv-klausen-neuweg-kurpark-moedlingbach-bruecke-kalenderberg-um-1880/

“Mödling – Klausen.”

Neuweg
Klausen, Kurpark
2340 Mödling

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – cc – #Spitalskirche #Sankt #Ägydius, #Brühler Strasse 1, um 1880

https://sparismus.wordpress.com/2018/01/15/mathias-weingartshofer-in-moedling-cc-spitalskirche-sankt-aegydius-bruehler-strasse-1-um-1880/

“Fotograf Weingartshofer in Mödling.
Mödling.
Die Spitalskirche.”

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – cdv – #Spitalskirche #Sankt #Ägydius, #Brühler Strasse 1, um 1880

“Mödling.
Die Spitalskirche.”

Spitalskirche St. Ägydius
Brühler Str. 1
Brühler Str. 1, 2340 Mödling

https://de.wikipedia.org/wiki/Spitalskirche_(M%C3%B6dling)

Die Spitalskirche hl. Ägydius

ist eine spätgotische römisch-katholische Saalkirche in Mödling und wurde von 1443 bis 1453 erbaut.

Mödling 1932

Deutsch: Spitalskirche in de:Mödling
Karl Gruber, 2010.

Der Name kommt daher, dass sich im westlich anschließenden Gebäude ein Spital befand. Unter der Bezeichnung Spital im früheren Sinn ist ein Armen- und Altenheim zu verstehen.

Mödling hatte somit drei Kirchen:

die Spitalkirche,

die Martinskirche, sie stand an der Stelle der heutigen Waisenhauskirche,

und die gotische Vorgängerkirche der Othmarkirche.

Nur ein Jahr nach Fertigstellung der Spitalkirche wurde der Bau der heutigen Othmarkirche begonnen. Mödling war offenbar damals ein sehr wohlhabender Markt.

Ursprünglich war die Spitalkirche der heiligen Katharina geweiht. Heute ist ihr Patron der heilige Ägidius. Er wurde um 640 in Athen geboren, starb um 720 und gilt als einer der Vierzehn Nothelfer. Sein Gedenktag ist der 1. September.

Der Dachstuhl der Spitalkirche stammt aus dem Jahr 1685. Von 1879 bis 1882 erfolgte eine umfangreiche Regotisierung der Kirche. Die Fenster-Rosette zeigt ein Bild des damaligen Mödlinger Bürgermeisters Josef Schöffel. Der Barockaltar wurde 1882 durch einen neugotischen Schnitzaltar aus dem Grödnertal ersetzt. Der Altar zeigt in der Mitte Maria als Königin. Zu ihrer Rechten steht der heilige Martin, der seinen Mantel teilt, zu ihrer Linken der heilige Ägidius mit der Hirschkuh, die ihn der Legende nach genährt hat.

Links und rechts befinden sich Engel mit Spruchbändern: Gloria in excelsis Deo – et in terra pax hominibus. Über allen steht Christus der Weltherrscher.

Das Gewölbe wurde von den Brüdern Franz und Karl Jobst ausgemalt. Die Alten und Kranken sollten Trost in ihren Beschwerden finden, wenn sie die Leidenswerkzeuge Jesu sahen. Denn die Botschaft der Apostel und Evangelisten bezeugt, dass der, den die Jungfrau Maria geboren hat, das Lamm ist, das alle Schuld der Welt hinwegnimmt. Im Pelikan, der sein Herz zerreißt, um seine Jungen zu füttern, konnten sie ein Symbol Jesu sehen, der sich hingibt für das Leben der Welt.

In den seitlichen Gewölben sind die zwölf Apostel dargestellt, beschriftet mit Namen. In der Mitte die vier Evangelisten, ebenfalls beschriftet, mit ihren Symbolen Mensch (Matthäus), Löwe (Markus), Stier (Lukas) und Adler (Johannes). Rechts Maria als Himmelskönigin mit Kind: salve regina. Links Jesus mit einem Lamm: ecce agnus dei. Das Bild der Dreifaltigkeit über dem Altar schließt die Deckenfresken ab.

In der Spitalkirche befinden sich zwei Epitaphe aus der Zeit um 1600. Die eine Tafel erinnert an den 1583 verstorbenen Ratsherrn Franz Gueth[1], einen angesehenen Mödlinger Bürger. 1578 wurde er zum Marktrichter (Bürgermeister) gewählt. Die zweite Gedenktafel erinnert an den nach 1600 verstorbenen Wagner Andre Reisner und dessen Familie. Es sind dies zwei der wenigen Zeugnisse aus der Zeit, als die Einwohner Mödlings bis auf wenige Ausnahmen protestantisch waren.

An der südlichen Außenwand befindet sich der Grabstein von Pfarrer Stephan Vinndorfer, gestorben um 1500. Weit über die Grenzen Mödlings hinaus bekannt ist der Teufelskopf, der immer wieder von Touristen gesucht und bestaunt wird. Er befindet sich außen an der Südseite, unterhalb der Dachkante.

In der Kirche befindet sich die älteste Glocke der Stadt Mödling. Die 30 Kilogramm schwere stammt aus dem Jahr 1683, dem Jahr der Türkenbelagerung, und wurde von Joachim Gross, der eine Gießerei in Mödling und auch eine Werkstatt in Wien besaß, gegossen. Die Wand der Glocke mit einem Durchmesser von etwa 40 cm zeigt die heilige Maria mit dem Jesuskind.[2]

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – #Mödlingbach-Tal, #Kalenderberg-Rücken, #Schwarzer #Turm, von #Frauensteinberg aus, um 1880

https://sparismus.wordpress.com/2018/01/02/mathias-weingartshofer-in-moedling-moedlingbach-tal-kalenderberg-ruecken-schwarzer-turm-von-frauensteinberg-aus-um-1880/

“Mödling.
Panorma vom Frauensteinberg gesehen.”

https://de.wikipedia.org/wiki/Kalenderberg

Der Kalenderberg

ist ein Berg am Ostrand des Wienerwaldes in Niederösterreich und hat eine Höhe von 332 m ü. A. Der Berg befindet sich auf den Gemeindegebieten der Stadt Mödling und der Marktgemeinde Maria Enzersdorf. Er liegt im Naturpark Föhrenberge.

Moedlinger Klause sl7

English: View from Mödling ruin towards North (Vorderbrühl/Seegrotte), right-hand Kalenderberg with a wood consisting of Pinus nigra subsp. nigra
Deutsch: Blick von der Ruine Mödling Richtung Norden (Vorderbrühl/Seegrotte), rechts der Kalenderberg mit Schwarz-Föhren-Wald (Pinus nigra subsp. nigra)
Stefan.lefnaer

In seiner Funktion als Ausflugsgebiet im Süden Wiens sind sowohl die Flora und Fauna als auch die zahlreichen Bauten und künstlichen Ruinen markant, die von Johann I. Joseph von Liechtenstein stammen. Das markanteste Bauwerk ist die Burg Liechtenstein am nördlichen Rand. Südlich wird der Kalenderberg durch die Klausen mit dem Mödlingbach begrenzt, wobei der Hang steil abfallend ist.

Bezeichnung

Die tatsächliche Namensherkunft ist nicht bekannt und kann nur vermutet werden. Umgangssprachlich hatte der Berg verschiedene Bezeichnungen. So wurde er in Mödling als

Kirchenberg

bezeichnet, da sich am südöstlichen Rand die Othmarkirche befindet. In Maria Enzersdorf wurde er früher auch als

Schlossberg

und wird bis heute einfach als

Liechtenstein

bezeichnet. Auch als

Kalkberg

wurde er bezeichnet.

Als wahrscheinlichste Version wird vermutet, dass der Berg erst unter Fürst Liechtenstein aufgeforstet wurde und ursprünglich die Bezeichnung Kahlländerberg trug. Im Jahr 1839, nur wenige Jahre nach der Aufforstung, war die heutige Bezeichnung der gängige Name.

Eine der „Keltenfaszination“ (Zitat Birkhan) zuzuschreibende Erklärung des Namens aus der erfundenen keltischen Wortwurzel †kal-, die angeblich „Mutterschoß“ bedeuten soll, wird vom Mödlinger Heimatforscher Hans Steiner propagiert, von den Etymologen aber rundweg abgelehnt.[1][2]

Bauten

Burg Liechtenstein

Schloss Liechtenstein

Mödling SchwarzerTurm1726

Deutsch: Schwarzer Turm in Mödling
Karl Gruber, 2010.

Schwarzer Turm: Auf den Fundamenten eines alten Wachhauses wurde im Jahr 1809 der dreigeschoßige Turm angelegt, der bis heute bewohnt ist.

Augengläser: eine Wand mit zwei Spitzbogenfensteröffnungen, erbaut um 1807.

Amphitheater: im Jahr 1810/11 als römische Ruine mit 16 Bögen mit massiven Pfeilern, kombiniert mit dorischen Säulen erbaut.

Pfefferbüchsel: Die Johannes- oder Pilgerkapelle hatte eine Dachform wie eine Gewürzdose und wurde daher als Pfefferbüchsel bezeichnet. Sie wurde im Jahr 1848 zerstört und nicht wieder aufgebaut.

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – vom #Aquaedukt aus gesehen, St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle, um 1880

https://sparismus.wordpress.com/2017/12/21/mathias-weingartshofer-in-moedling-vom-aquaedukt-aus-gesehen-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-um-1880/

“Mödling.”

#Mathias #Weingartshofer, Fotograf – #Mödling – St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle als Karner, Pfarrkirche St. #Othmar, um 1885

https://sparismus.wordpress.com/2017/11/01/mathias-weingartshofer-fotograf-moedling-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-als-karner-pfarrkirche-st-othmar-um-1885/

“Mödling.”

Pfarrkirche Mödling-St. Othmar (Othmarkirche mit Karner)
Pfarrgasse 18
2340 Mödling
Niederösterreich

https://de.wikipedia.org/wiki/Pfarrkirche_M%C3%B6dling-St._Othmar

Die römisch-katholische

Pfarrkirche Mödling-St. Othmar

steht in der Gemeinde Mödling im Bezirk Mödling in Niederösterreich.

Sie ist dem heiligen Othmar geweiht und gehört zum Dekanat Mödling im Vikariat Unter dem Wienerwald der Erzdiözese Wien.

Das Bauwerk steht unter Denkmalschutz.[1]

Othmarkirche Mödling

Deutsch: Othmarkirche in Mödling.
Linie29, 2014.

Mödling 8483

Deutsch: Karner hl. Pantaleon.
Karl Gruber, 2012.

Geschichte

Baubeginn der Othmarkirche war am 13. Mai 1454 unter Pfarrer Johannes Hinderbach. Eine Inschrift oberhalb des Haupteingangs erinnert daran. Davor waren schon sechs Vorgängerkirchen an der Stelle der heutigen Othmarkirche gestanden.

Die älteste nachgewiesene Vorgängerkirche war eine karolingische Kirche aus dem 9. Jahrhundert.

An der Stelle der Othmarkirche steht also seit über 1100 Jahren ein Gotteshaus.

Pfarrer zur Bauzeit der Othmarkirche war Herzog Przemysl III. von Troppau.

Er wohnte im Herzoghof in Mödling, in der heutigen Herzoggasse. Er starb 1493, sein Grabstein befindet sich heute noch an der Nordwand in der Othmarkirche. Als Pfarrkirche gehört sie dem Dekanat Mödling und damit der Erzdiözese Wien an.

Nach 69-jähriger Bauzeit war die Kirche im Jahr 1523 fertiggestellt.

Sechs Jahre später, im Jahr 1529, wurde sie im Türkenkrieg niedergebrannt. Aus der Zeit vor der Zerstörung sind, außer Mauern und Säulen, das Sakramentshäuschen, der Kopf des Gekreuzigten am großen Kreuz und ein gesticktes Marienbild (heute beim Votivaltar) erhalten geblieben.

Der Wiederaufbau dauerte über hundert Jahre.

Auf einem Plan aus dem Jahr 1610 ist die Othmarkirche ohne Dach als Alte öde Kirchen dargestellt.

Im Jahr 1618 rief Kardinal Melchior Khlesl in einem Erlass zu Spenden für den Wiederaufbau der Kirche auf:

Das mit großen schweren uncosten ansehnlich erbaute gottshaus zu Mödling unterm gebürg, dann alls solches anno 1523 mit aller zugehörung an die statt und stöll gar auferbaut, ist es alssbald darauf in 6 jahren hernach durch den erbfeundt alls er mit aller seiner macht und crafft ins landt gefallen und die statt Wien belagert, in prandt gesteckt und sambt aller kirchen ornat abgebrent worden.

1629 spendete ein Salzburger namens Florianus Ursprunger das Märbelsteinpflaster (Salzburger Marmor) für den Altarraum. Eine Marmortafel an der rechten Säule im Altarraum erinnert daran.

Im zweiten Türkenkrieg 1683 wurde die Bevölkerung, die sich in die Kirche flüchtete niedergemetzelt, die Kirche selbst wieder beschädigt, darauf jedoch unter Marktrichter (entspricht Bürgermeister) Wolfgang Ignaz Viechtl zügig wieder aufgebaut.

Viechtl war Müller von Beruf, daher befinden sich an der Außenseite der Westwand in großer Höhe zwei Mühlsteine. An seinem ehemaligen Wohnhaus auf dem heutigen Freiheitsplatz ist eine Gedenktafel angebracht. 1690 war die Kirche einschließlich Dachstuhl und Dach wiederhergestellt.

Der Dachstuhl ist dreistöckig, 18 m hoch, ganz aus Tannenholz gefertigt, und wurde von Experten als Meisterwerk der Zimmermannskunst bezeichnet.

Im 18. Jahrhundert erfolgte die Barockisierung der Othmarkirche. Die Kanzel mit einer Darstellung von Papst Benedikt XIII. und sieben Barockaltäre wurden errichtet, daran erinnert eine Inschrift am Nepomukaltar: unum ex septem altaribus.

Fünf dieser Altäre sind heute noch vorhanden, zum Teil mit erneuertem Altarbild.

Der Hochaltar wurde 1760 von Maria Theresia gestiftet.

1727 wurde die erste Orgel errichtet. Weiters wurden, für uns heute schwer vorstellbar, die Fenster zum Großteil zugemauert.

Raulino – Tower in Mödling

Tobias Raulino (1785-1839):
Der „Schwarze Turm“ in Mödling und Blick auf die Kirche St. Othmar und Ortschaft
English: The „Schwarze Turm“ („Black Tower“) in Mödling and a view to the church St. Othmar and the town

Unter Bürgermeister Josef Schöffel wurde anlässlich der Stadterhebung 1875 der Kirchenrestaurierungs-Verein gegründet, die Othmarkirche wurde regotisiert. Die meisten Glasfenster stammen aus dieser Zeit.

Die letzte große Renovierung erfolgte 1982 bis 1983.

Bei Grabungen wurden die sechs Vorgängerkirchen nachgewiesen. Die liturgischen Vorstellungen des Zweiten Vatikanischen Konzils wurden in zeitgenössischen Werken des Künstlers Hubert Wilfan realisiert.

Der Volksaltar zeigt auf der Vorderseite die Begegnung der Jünger mit dem Auferstandenen am See von Tiberias (Joh 21). Der Ambo zeigt den Sämann und das Schicksal des Samens, den er ausstreut (Mt 13).

http://www.klostergeschichten.at/othmarkirche.php

Pfarrkirche St. Othmar

Othmarkirche Mödling

Pfarrgasse 18, 2340 Mödling

Pfarrkirche St. Othmar mit Karner; Alt, Rudolf von; um 1840.
Mödlinger Ansichten aus fünf Jahrhunderten.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung

http://www.othmar.at/kirchen/st_othmar/st_othmar.html

Die St. Othmarkirche
(Weiterführende Informationen)

http://www.othmar.at/kirchen/karner/karner.html

Dei Pantaleonskapelle (Karner)
(Weiterführende Informationen)

Weitere Beispiele von
“Baden und Mödling bei Wien”
auf Sparismus:

#Mathias #Weingartshofer, Fotograf – #Mödling – #Hinterbrühl, #Höldrichsmühle, Genius loci für #Franz #Schubert, #Gaadnerstrasse 34, um 1880

https://sparismus.wordpress.com/2017/10/11/mathias-weingartshofer-fotograf-moedling-hinterbruehl-hoeldrichsmuehle-genius-loci-fuer-franz-schubert-gaadnerstrasse-34-um-1880/

“Mödling-Hinterbrühl.
Die Höldrichsmühle.”

Carl Weingartshofer, Photograph, #Mödling bei #Wien, #Husarentempel auf dem Kleinen #Anninger, Naturpark #Föhrenberge, um 1890

https://sparismus.wordpress.com/2017/01/24/carl-weingartshofer-photograph-moedling-bei-wien-husarentempel-auf-dem-kleinen-anninger-naturpark-foehrenberge-um-1890/

“Husarentempel bei Mödling”
“Carl Weingartshofer – MÖDLING nächst WIEN.
Vervielfältigung vorbehalten.
“Sonntag, den 29 August 1897.”

Carl Weingartshofer, Umgebung von #Mödling, #Anninger, Breite #Föhre, #Schwarzföhre, #Pinus #austriaca, #Wienerwald, #Wien, cdv, um 1880

https://sparismus.wordpress.com/2017/03/15/carl-weingartshofer-umgebung-von-moedling-anninger-breite-foehre-schwarzfoehre-pinus-austriaca-wienerwald-wien-cdv-um-1880/

(zugeschrieben Verlag Carl Weingartshofer, Mödling bei Wien)
“Umgebung von Mödling
Zur breiten Föhre”

Ausführliche Biographie und weitere Beispiele aus dem
“Photographie und Verlag Mathias Weingartshofer – Mödling und Wien“
auf Sparismus:

Mathias Weingartshofer’s Sohn in Mödling, card cabinet, #349, Semmeringbahn, Burg Klamm, Kirche Breitenstein, Juli 1886 https://sparismus.wordpress.com/2015/08/23/mathias-weingartshofers-sohn-in-moedling-card-cabinet-349-semmeringbahn-burg-klamm-kirche-breitenstein-juli-1886/

Mathias Weingartshofer’s Kunstverlag in Wien, cdv, #Graz, Am #Schlossberg mit #Glockenturm, “Liesl”, “Bassgeige”, Souvenir-Häuschen, um 1875
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/26/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cdv-graz-am-schlossberg-mit-glockenturm-liesl-bassgeige-souvenir-haeuschen-um-1875/

Mathias Weingartshofer’s Kunstverlag in Wien, cdv, Semmeringbahn, Viadukt über den Jägergraben, auch Wagnergraben, um 1875 https://sparismus.wordpress.com/2015/08/24/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cdv-semmeringbahn-viadukt-ueber-den-jaegergraben-auch-wagnergraben-um-1875/

#Mathias #Weingartshofer, Fotograf – #Mödling – #Hinterbrühl, #Höldrichsmühle, Genius loci für #Franz #Schubert, #Gaadnerstrasse 34, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/10/11/mathias-weingartshofer-fotograf-moedling-hinterbruehl-hoeldrichsmuehle-genius-loci-fuer-franz-schubert-gaadnerstrasse-34-um-1880/

Carl Weingartshofer, Umgebung von #Mödling, #Anninger, Breite #Föhre, #Schwarzföhre, #Pinus #austriaca, #Wienerwald, #Wien, cdv, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/03/15/carl-weingartshofer-umgebung-von-moedling-anninger-breite-foehre-schwarzfoehre-pinus-austriaca-wienerwald-wien-cdv-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – cc – #Spitalskirche #Sankt #Ägydius, #Brühler Strasse 1, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2018/01/15/mathias-weingartshofer-in-moedling-cc-spitalskirche-sankt-aegydius-bruehler-strasse-1-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer, Fotograf – #Mödling – St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle als Karner, Pfarrkirche St. #Othmar, um 1885
https://sparismus.wordpress.com/2017/11/01/mathias-weingartshofer-fotograf-moedling-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-als-karner-pfarrkirche-st-othmar-um-1885/

Carl Weingartshofer, Photograph, #Mödling bei #Wien, #Husarentempel auf dem Kleinen #Anninger, Naturpark #Föhrenberge, um 1890
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#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – vom #Aquaedukt aus gesehen, St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/12/21/mathias-weingartshofer-in-moedling-vom-aquaedukt-aus-gesehen-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – vom #Aquaedukt aus gesehen, St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/12/21/mathias-weingartshofer-in-moedling-vom-aquaedukt-aus-gesehen-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – #Mödlingbach-Tal, #Kalenderberg-Rücken, #Schwarzer #Turm, von #Frauensteinberg aus, um 1880
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#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – #Klausen, #Mödlingbach-Tal, #Vorderbrühl, Blick von #Burg #Mödling zum #Schwarzen #Turm, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2018/01/09/mathias-weingartshofer-in-moedling-klausen-moedlingbach-tal-vorderbruehl-blick-von-burg-moedling-zum-schwarzen-turm-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – cdv – #Klausen, #Neuweg, #Kurpark, #Mödlingbach-Brücke, #Kalenderberg, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2018/01/22/mathias-weingartshofer-in-moedling-cdv-klausen-neuweg-kurpark-moedlingbach-bruecke-kalenderberg-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – cdv – #Schwarzer #Turm, ehemaliges #Wachthäusl, #Kalenderberg, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2018/02/05/mathias-weingartshofer-in-moedling-cdv-schwarzer-turm-ehemaliges-wachthaeusl-kalenderberg-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling um 1880 – #Kurpark, #Neuweg, #Neuer Weg, #Theater, #Schöffelvorstadt, #Kalenderberg
https://sparismus.wordpress.com/2018/02/15/mathias-weingartshofer-in-moedling-um-1880-kurpark-neuweg-neuer-weg-theater-schoeffelvorstadt-kalenderberg/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling um 1880 – #Burgruine, #Mödlingbach-Tal, Blick von #Föhrenberge in Richtung #Hinterbrühl
https://sparismus.wordpress.com/2018/02/27/mathias-weingartshofer-in-moedling-um-1880-burgruine-moedlingbach-tal-blick-von-foehrenberge-in-richtung-hinterbruehl/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – Blick vom #Schwarzen #Turm am #Kalenderberg zum #Kurpark, #Aquädukt, #Stadt
https://sparismus.wordpress.com/2018/03/07/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-blick-vom-schwarzen-turm-am-kalenderberg-zum-kurpark-aquaedukt-stadt/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – das (Alte) #Rathaus am #Schrannenplatz, Blick durch #Pfarrgasse zum #Kalenderberg
https://sparismus.wordpress.com/2018/03/30/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-das-alte-rathaus-am-schrannenplatz-blick-durch-pfarrgasse-zum-kalenderberg/

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

Veröffentlicht unter "Alterspension über Dritte", "Das Gewissen Österreichs", "Digitale Agenda Austria", 631 anlasslose “Alterspension über Dritte” als Geschäftsmodell der Republik Österreich 38000, 631 anlasslose “Alterspension über Dritte” IM NAMEN DE REPUBLIK 38000, 631 “Alterspension über Dritte” 38000, 631 “Alterspension über Dritte” als Geschäftsmodell der Republik Österreich 38000, 631 “Alterspension über Dritte” als Zukunftsmodell der Republik Österreich 38000, 631 “Alterspension über Dritte” IM NAMEN DE REPUBLIK ÖSTERREICH 38000, 631 “anlasslose Alterspension über Dritte” 38000, 631 Betongold-Faschismus 38000, 631 Bezirksgericht Graz-Ost & Raiffeisen Landesbank Steiermark 38000, 631 Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Bezirksgericht Graz-OSt als Ablebensgericht 38000, 631 Bezirksgericht Graz-Ost als Entmenschungsmaschine 38000, 631 Bezirksgericht Graz-Ost verwaltet Menschen zu Tode 38000, 631 Bezirksgericht-Graz-Ost-Konto 38000, 631 BG Graz-Ost als Ablebensgericht 38000, 631 BG Graz-Ost als Behindertengericht 38000, 631 BG Graz-Ost als Blauhirngericht 38000, 631 BG Graz-Ost als Delogierungsgericht 38000, 631 BG Graz-Ost als Enteignungsgericht 38000, 631 BG Graz-Ost als Entrechtungsgericht 38000, 631 BG Graz-Ost als Familiengericht 38000, 631 BG Graz-Ost als FPÖ-Gericht 38000, 631 BG Graz-Ost als Grundbuchgericht 38000, 631 BG Graz-Ost als Nachlassgericht 38000, 631 BG Graz-Ost als Nulldefizit-Justiz 38000, 631 BG Graz-Ost als Nulldefizit-Politik 38000, 631 BG Graz-Ost als Pensionsgericht 38000, 631 BG Graz-Ost als Pflegschaftsgericht 38000, 631 BG Graz-Ost als Sozialgericht 38000, 631 BG Graz-Ost als Unterbringungsgericht 38000, 631 BG Graz-Ost als Verlassenschaftsgericht 38000, 631 BG Graz-Ost verwaltet Menschen zu Tode 38000, 631 Blauhirn-Bankerismus 38000, 631 Blauhirn-Banking 38000, 631 Blauhirn-Faschismus 38000, 631 BlauhirnFaschismus 38000, 631 Blauhirngericht 38000, 631 Blauhirngericht Graz-Ost 38000, 631 Blauhirngerichtsbarkeit 38000, 631 Blauhirnjustiz 38000, 631 Blauhirnpolitik 38000, 631 Blauhirnpolitik am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Blauhirntheater am Bezirksgericht Graz-Ost 38000 | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Anonymus, circa 1895 – #Wien, #Burgring – Blick vom #Parlament auf #Volksgarten, #Hofburg, #Minoritenkirche, Pferdestrassenbahnen

Anonymous, anonym, anonyme, anonymous, unbekannte Autorenschaft, ohne Autor, unidentified, Wien – I. Innere Stadt – Ringstrasse (1865 bis heute), Wien – I. Innere Stadt – Burgring (1863 bis heute), Wien – 1. Bezirk = Inneres Stadt – Dr.-Karl-Renner Ring = Franzensring, Wien – 1. Bezirk = Inneres Stadt – Dr.-Karl-Renner Ring (1956 bis heute), Wien – 1. Bezirk = Inneres Stadt – Dr.-Karl-Renner Ring - Dr. Karl Renner (1870 – 1950) – österreichischer Politiker, Dr. Karl Renner (1870 Untertannowitz in Mähren – 1950 Wien) – österreichischer Politiker – Staatskanzler (1918-20) – Bundespräsident (1945-50), Wien – 1. Bezirk = Inneres Stadt – Dr.-Karl-Renner Ring (1956 bis heute) – Parlamentsring (1949-55) – Josef-Bürckel-Ring (1940-45) – Ignatz-Seipel-Ring (1934-1940) – Ring des 12. November (1919) – Franzensring und Burgring (1863-1918), Wien – 1. Bezirk = Innere Stadt – Sirkecke = Sirk-Ecke = “Am Sirk” = “Das Sirk” = Sirk Corner, Wien – 1. Bezirk = Innere Stadt – Sirkecke – Geschäftsportal “Zum Touristen” an Kärntner Strasse 53-55 Ecke Kärntner Ring 1, Wien – 1. Bezirk = Innere Stadt – Sirkecke – Geschäftsportal “Zum Touristen” an Kärntnerstrasse 53-55 Ecke Kärntnerring 1, Wien – I. = Innere Stadt – Sirkecke – Sport- und Lederwarengeschäft des August Sirk an der Kärntner Strasse 55 Ecke Kärntner Ring 1, Sirk = Sirko = Sirka = Sierk = Sierg = Siegerich = Sigerich = Sigeric = Sigric = Siric – germanischer männlicher Vorname - König der Westgoten (? – 415), Sirk = Sirko = Sirka = Sierk = Sierg = Siegerich = Sigerich – ahd. sig “siegen + ahd. ric “mächtig – Herrscher” - idg. *segh- “halten - fassen - überwältigen - siegen” + idg. *reg- “(auf- bzw. gerade) recken - richten – regieren - lenken”, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Mag. Ingrid Moschik - #HUMOR #AFTER #FREUD ARTIST

(Wien I., Innere Stadt, Burgring, Volksgarten, Parlamentsrampe)

Burgring bzw. Dr-Karl-Renner-Ring
1010 Wien

https://de.wikipedia.org/wiki/Dr.-Karl-Renner-Ring

Der Dr.-Karl-Renner-Ring

ist eine Straße im 1. Wiener Gemeindebezirk, der Inneren Stadt.

Wien 01 Dr.-Karl-Renner-Ring b

Deutsch: Dr.-Karl-Renner-Ring beim Parlament Richtung Norden
Gugerell, 2013.

Er ist Teil der Wiener Ringstraße und wurde 1956 nach dem ersten Staatskanzler der Republik Deutschösterreich sowie Chef der ersten, provisorischen Regierung der Zweiten Republik und österreichischen Bundespräsidenten Karl Renner benannt.

Dr. Karl Renner-Rig 01

Deutsch: Straßenschild mit Zusatztafel Dr.-Karl-Renner-Ring, Wien-Innere Stadt
Buchhändler, 2008.

Anonymus, circa 1895 – #Wien, #Oper, #Sirkecke – Blick vom #Opernring in die #Kärntner #Strasse, westwärts passierende Pferdestrassenbahn

https://sparismus.wordpress.com/2018/04/12/anonymus-circa-1895-wien-oper-sirkecke-blick-vom-opernring-in-die-kaerntner-strasse-westwaerts-passierende-pferdestrassenbahn/

(Wien I., Innere Stadt, Opernring, Oper, Sirkecke)

Rudolf von Alt-Opera Crossroads in Vienna

Rudolf von Alt (1812-1905):
Deutsch: Die Opernkreuzung in Wien.
English: The Opera Crossroads in Vienna.
1876.
Wien Museum

“Sirkeck”
Opernring Ecke Kärntnerstrasse
Wiener Staatsoper
1010 Wien

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php?title=K%C3%A4rntner_Ring

Kärntner Ring (1),

Teil der Ringstraße (von der Kärntner Straße bis zum Schwarzenbergplatz),

benannt (1861) nach den in dieser Gegend gebräuchlichen topographischen Bezeichnungen (Kärntner Straße, Kärntnertor, Kärntnerviertel), die durchwegs auf die nach Kärnten führende Fernhandelsstraße und das gleichnamige mittelalterliche Stadtviertel zurückgehen;

ab 1917 Kaiserin-Zita-Ring,

seit 6. November 1919 (Stadtrat) wieder Kärntner Ring.


Kärnterring 1-7 bzw. Kärntner Strasse 53-55
um 1942

An einem Ende (Ecke Kärntner Straße) befand sich

die berühmte Sirkecke

(zur Erinnerung an das gleichnamige Café-Restaurant des Hotels Bristol, allerdings Ecke Mahlerstraße).

Der Kärntner Ring war bis zum Ersten Weltkrieg ein beliebter Treffpunkt der Wiener Gesellschaft („Ringstraßenkorso“).

Die Häusernummerierung erfolgte am Kärntner Ring von der Ecke Kärntner Straße / Oper ausgehend, somit nicht im seit 1863 obligaten Uhrzeigersinn.

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php?title=Sirkecke

Sirkecke (1)

hieß im Volksmund (nach dem Namen des dort befindlichen Lederwarengeschäfts von August Sirk) die stadtseitige Ecke der Kärntner Straße mit dem Kärntner Ring (heute Abgang zur Opernpassage und zur U-Bahn-Station Karlsplatz).

Die Sirkecke bildete für Generationen einen beliebten Rendezvousplatz für die adelige und bürgerliche Gesellschaft.

Hier begann das vornehmste Teilstück der Ringstraße (bis zum Schwarzenbergplatz); dieser „Wiener Nobelring“ wurde um die Jahrhundertwende durch den Ringstraßenkorso berühmt, bei dem sich alles traf, das Rang und Namen hatte (in Karl Kraus‘ Drama „Die letzten Tage der Menschheit“ bildet die Sirkecke einen „kosmischen Punkt“, an dem der Schriftsteller jeden Akt beginnen ließ).

Ölgemälde von Maximilian Lenz. – Die „neue Sirkecke“ befand sich Ecke Mahlerstraße.

https://diepresse.com/home/politik/701197/Vorm-Sirk_Die-beruehmteste-Ecke-von-Wien

Vorm „Sirk“: Die berühmteste Ecke von Wien

Mit der Übernahme des Wiener Hotels Bristol hat die Sacher-Chefin Elisabeth Gürtler auch einen einst in der k. u. k. Zeit legendären Rendezvous-Platz und Flanierzone mitgekauft. Hier traf sich die Society.

https://famoushotels.org/hotels/bristol-vienna

Bristol Vienna

Country: Austria

City: Vienna

Opening date: Originally opened 25. 6. 1892; New wing and today’s hotel opened in 1916.

Architects: Original building by Ludwig Foerster, new 1916 building Ladislaus Fiedler, Pietro Palumbo

First owner/Manager: Andreas Kührer (1892), Carl Wolf (1894), Samuel und Willhelm Schallinger ‚New Bristol‘ (1916),

https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A4rntner_Stra%C3%9Fe

Die Kärntner Straße

ist neben dem Graben einer der wohl bekanntesten Straßenzüge der Wiener Innenstadt. Sie beginnt beim Karlsplatz beziehungsweise der Friedrichstraße und führt an der Wiener Staatsoper vorbei gerade bis zum Zentrum Wiens, dem Stephansplatz.

Karntnerstrasse

Русский: Karntnerstrasse ночью.
Vanille, 2008.

Dort wird die Fußgängerzone in westlicher Richtung vom Graben fortgesetzt. In nordöstlichen Richtung schließt nach dem Stephansplatz die Rotenturmstraße an, die bis zum Donaukanal führt.

Innere Stadt, 1010 Vienna, Austria - panoramio (31)

Innere Stadt, 1010 Vienna, Austria.
zzy002yzz@163.com, 2011.

Geschichte

Die Kärntner Straße bestand bereits zur Zeit der Römer in Wien. Im Mittelalter wurde sie als
„Strata Carinthianorum“ erstmals 1257
urkundlich erwähnt und verband das Stadtzentrum mit dem Kärntner Tor der Stadtmauer (nahe der heutigen Oper), ihre Verlängerung war zur damaligen Zeit eine wichtige Verbindung zu den Hafenstädten wie Venedig und Triest.

Es sind verschiedene Schreibweisen vorzufinden, 1563:

„Cärnerstrass“, 1566:

„Khärnerstrass“, etwa 1567:

„Khärnnerstrassen“,

„Kahrnerstrass“, 1587:

„Kärnerstras“, 1749:

„Karnerstrasse“.

In der Gründerzeit und im späteren 19. Jahrhundert wurde sie verbreitert und stark umgebaut.

S 166 Abb 120 Kärntnerstraße

Deutsch: Wien – Straße. Details siehe Dateiname.
Esperanto: Vieno – strato. Por detaloj vidu la dosiernomon.
Kortz, Paul , ed. (in Deutsch) (1905) Wien am Anfang des XX. Jahrhunderts – Ein Führer in technischer und künstlerischer Richtung, Verlag von Gerlach & Wiedling Retrieved on 2. November 2013.

Der Kärntner Hof, ein 1878 errichteter repräsentativer Passagenbau des Architekten Otto Thienemann wurde beispielsweise 1909/10 wieder abgerissen und durch das Hotel Astoria ersetzt.

Franz Hoffelner Kärntnerstraße 1926

Franz Hoffelner (1875-1936):
Wien, Kärntnerstraße
betitelt, signiert und datiert F. Hoffelner 1926, Aquarell auf Papier, 19 x 27 cm

Im Jahre 1945 wurde die Kärntner Straße schwer in Mitleidenschaft gezogen, was in der Folge zu zahlreichen Um- und Neubauten führte.

Auch aufgrund der hier traditionell hohen Wirtschaftsaktivität kommt es allerdings permanent zu Umgestaltungen.

1974 wurde die Kärntner Straße zwischen Oper und Stephansplatz durch die Architekten Wilhelm Holzbauer und Wolfgang Windbrechtinger zu einer Fußgängerzone umgestaltet (Eröffnung: 6. August 1974), die von zahlreichen Geschäften gehobenen Preisniveaus, wie beispielsweise dem 1823 gegründeten Glashaus J. & L. Lobmeyr, und mehreren Cafés gesäumt ist. Die Kärntner Straße bildet gemeinsam mit dem Graben und dem Kohlmarkt das sogenannte „Goldene U“ an traditionsreichen innerstädtischen Einkaufsstraßen, die über ein gehobenes Angebot verfügen und als Fußgängerzonen gestaltet sind.[1]

Unterhalb der Straße verläuft die U-Bahn-Linie U1. Heute wird die Straße vor allem von Touristen frequentiert.

2009 wurde die Fußgängerzone umgestaltet, was im Vorfeld zu Kontroversen – vor allem über die ursprünglich geplanten, modernen Beleuchtungskörper – führte.[2][3]

Ein neuer Akzent wurde 2011 mit einem Großkaufhaus, dem Weltstadthaus, hinzugefügt.

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

Veröffentlicht unter "Alterspension über Dritte", "Das Gewissen Österreichs", "Digitale Agenda Austria", 631 “Alterspension über Dritte” als Raiffeisen-Konto 38000, 631 Friedhofsgericht Graz-Ost 38000, 631 Gericht für die Endlösung der Mündelfrage 38000, 631 Gerichtsmissbrauch 38000, 631 GerichtsSadismus 38000, 631 gesetzeselastisch 38000, 631 Gesetzesmissbrauch 38000, 631 gratis Eigenkapital 38000, 631 gratis Geschäftsvolumen 38000, 631 gratis Liquidität 38000, 631 gratis Mündelgeld 38000, 631 gratis Vermögenswerte 38000, 631 Heta Asset Resolution 38000, 631 himmelschreiende Ungerechtigkeit 38000, 631 himmelschreiendes Unrecht 38000, 631 Hypo Alpe Adria Sondergesetz 38000, 631 Hypo Gesetz 38000, 631 Hypo Group Alpe Adria 38000, 631 it gets down to the basic facts 38000, 631 it gets down to the bone 38000, 631 it gets down to the nitty-gritty 38000, 631 JN 38000, 631 JN-Blauhirngerichtsbarkeit 38000, 631 JN-Sadismus 38000, 631 Josef Moser's Justitia 38000, 631 judizielle Endlösung 38000, 631 judizieller Missbrauch 38000, 631 Mündel als Geldsklaven von Raiffeisen 38000, 631 Mündelgeld als Eigenkapital von Raiffeisen 38000, 631 Mündelgeld-Kapitalismus 38000, 631 Raiffeisen motivierter Mündelhandel 38000, 631 Raiffeisen organisierter Faschismus 38000, 631 Raiffeisen orientierter Fiskalismus 38000, Dr. Karl Renner (1870 Untertannowitz in Mähren – 1950 Wien) – österreichischer Politiker – Staatskanzler (1918-20) – Bundespräsident (1945-50), Wien – 1. Bezirk = Inneres Stadt – Dr.-Karl-Renner Ring (1956 bis heute), Wien – 1. Bezirk = Inneres Stadt – Dr.-Karl-Renner Ring (1956 bis heute) – Parlamentsring (1949-55) – Josef-Bürckel-Ring (1940-45) – Ignatz-Seipel-Ring (1934-1940) – Ring des 12. November, Wien – 1. Bezirk = Inneres Stadt – Dr.-Karl-Renner Ring - Dr. Karl Renner (1870 – 1950) – österreichischer Politiker, Wien – 1. Bezirk = Inneres Stadt – Dr.-Karl-Renner Ring = Franzensring | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

#Ede #Kozics, Fotograf in #Bratislava, #Pressburg, Promenade 34, 16. April 1867 – #Marie #Caroline Gräfin von #Montfort, frei nach links stehend

E. Kosics, Ede Kozics, Ede Kozic, Eduard Nepomuk Kozics (1829 Dubnica nad Vahom – 1874 Bratislava), Eduard Nepomuk Kozics (1829 – 1874) – Pressburger Photograph von etwa 1847 bis 1874, Kozics = Kozic = Kozitz = Kozik = Kositsch – “kleine Ziege = Zicklein” - Etymologie 1 Pl. Czech. Russ. koza “Ziege – she-goat”, Kozics = Kozic = Kozitz = Kozik = Kositsch – “kleine Ziege = Zicklein” – “Ziegenhändler – Ziegenbauer – Ziegenhirte”, Pressburg = Bratislava = Pozsony = Presporok, Pressburg - Promenade = Promenade-Platz = Theater-Platz = Radetzky-Platz (1784 bis 1899) = Kossuthplatz = Lajos-Kossuth-Platz (1899 – 1920) = Palacky-Park (1921-1930) = Hviezdoslav-Platz (1931 bis heute), Marie Isabella Natalie Caroline Sophie Pauline Eleonore Kasparina Gräfin von Montfort (1844-1920), Marie Nathalie Monfort = Marie Natalie Gräfin von Monfort (1844 Laucin Bunzlau Böhmen – 1920 Linz) – österreichische Adelige, Nathalie Gräfin von Monfort (1844 Laucin Bunzlau Böhmen – 1920 Linz) – österreichische Adelige, Isabelle Gräfin von Montfort (1844-1920), Marie Isabelle Gräfin von Montfort (1844 Laucin Bunzlau Böhmen – 1920 Linz) – österreichische Adelige, Karl von Lempruch (1822 Salzburg – 1894 Albrechtsberg an der Grossen Krems Niederösterreich) – österreichischer Adeliger, Karl von Lempruch (1822– 1894) – österreichischer Adeliger, Marie Isabelle Gräfin von Montfort – 1881 Hochzeit mit Karl von Lempruch in Linz, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Mag. Ingrid Moschik - #HUMOR #AFTER #FREUD ARTIST

“E. KOZICS.”
“E. Kozics
PRESSBURG,
Preomenade No. 34”
“(Grafin) Caroline Montfort.”
16./4. (1)867.”

#Ede #Kozics, Fotograf in #Bratislava, #Pressburg, Promenade 34, 9. Mai 1867 – #Marie #Isabella Gräfin von #Montfort am #Schreibtisch

https://sparismus.wordpress.com/2018/04/11/ede-kozics-fotograf-in-bratislava-pressburg-promenade-34-9-mai-1867-marie-isabella-graefin-von-montfort-am-schreibtisch/

“E. KOZICS.”

“Grafin Isabelle (Nathalie) Montfort.”

“Für Gabrielle Pachta, Pressburg 9/5 (18)67!

#Ede #Kozics, Fotograf in #Bratislava, #Pressburg, Promenade 34, Mai 1867 – #Marie #Isabella Gräfin von #Montfort am #Harmonium

https://sparismus.wordpress.com/2018/03/14/ede-kozics-fotograf-in-bratislava-pressburg-promenade-34-mai-1867-marie-isabella-graefin-von-montfort-am-harmonium/

“E. KOZICS.”

“Isabelle Montfort.
im Mai 1867.”

“E. KOZICS
PRESSBURG
Promenade No. 34”

http://de.rodovid.org/wk/Person:785392

Marie Isabella von Montfort
b. 10 Januar 1844 d. 1 April 1920

Person:785392
Gesamter Stammbaum
Verzeichnis der Nachkommen
Sippe (bei der Geburt) Montfort
Geschlecht weiblich
Gesamter Name (bei der Geburt) Marie Isabella von Montfort
Andere Namen Marie Isabella Natalie Caroline Sophie Pauline Eleonore Kasparina von Montfort
Eltern
♀ Marie Sophie von Thurn und Taxis [Thurn und Taxis] b. 16 Juli 1816 d. 2 April 1897
♂ Giovanni Battista Vicente di Montforte [Montfort] b. 20 März 1804 d. 10 November 1878

Ereignisse:

10 Januar 1844 Geburt: Laucin, Bunzlau, Böhmen

4 Mai 1881 Hochzeit: Linz, ♂ Karl von Lempruch [Lempruch] b. 2 August 1822 d. 8 Februar 1894

1 April 1920 Tod: Linz

https://de.wikipedia.org/wiki/Montfort_%28Adelsgeschlecht%29

Die Grafen von Montfort waren ein schwäbisches Adelsgeschlecht, das dem reichsunmittelbar regierenden Hochadel des Heiligen Römischen Reichs angehörte.

Wappen Montforter

Deutsch: Das Wappen der Grafen von Montfort
Marco Zanoli, 2007.

Das Geschlecht erlosch 1787.

Die einflussreichen und sehr begüterten Grafen trugen ihren Namen nach dem nahe der Schweizer Grenze gelegenen Stammschloss Montfort bei Weiler im heutigen Vorarlberg.

Mit ihren Herrschaften Feldkirch (bis 1390), Bregenz (bis 1523) und Tettnang (bis 1779) haben sie die territoriale Entwicklung Oberschwabens, der Ostschweiz und Vorarlbergs entscheidend beeinflusst.

http://monoskop.org/Ede_Kozics

Ede Kozics
(Eduard Nepomuk Kozič)

was a 19th-century photographer.

His name and life is most closely associated with his famed photo studio in Bratislava (then Pressburg) which had been operated by his family for over seven decades.

Life and work

Ede Kozics was born in 1829 in Dubnica nad Váhom, Kingdom of Hungary (today Slovakia) to a poor family. His thin and weak body was not suited to do heavier work.[1]

As an unsuccessful candidate for study in the seminary he was trained in ribbon-making and used to make silhouette portraits (cut from lightweight black cardboard and mounted on a pale background [5]).

In 1847, he first encountered daguerreotype and found his lifelong passion.

He received training from traveling photographer Johann Bubenik who also sold him the equipment (Bubenik was making daguerreotypes in Bratislava in 1847 [6]).

Soon he also learnt calotype (talbotype) technique and collodion process from Andreas Groll in Vienna between 1847–50[2], as well as coloring technique.

In 1850 he opened his first studio in the garden pavillion of Slubek’s house on Gaisgasse (today Kozia street 33) in Bratislava.[3]

This studio is considered to be the first out of ten studios operating in Bratislava in the 1850s.[4].

It needs to be added that opening dates of photo studios of Jacob Marastoni, David Adler and Jozef Benický are unknown.

Also, at that time, or earlier, traveling daguerreotypists Karol Bubnik and Carlo Naya were operating in Bratislava.[5]

In his early years Kozics photographed Captain Ernest Kluger, graf Wittmann von Denglatz and young grafs Sečen’s among others.[6]

In 1856 he moved to a more populated location on Promenade 34 (today Hviezdoslavovo námestie) nearby Carlton hotel.[7] After temporary relocation (on 1 June 1868 to the house of Baron Sina on Promenade 33), Kozics studio opened on 1 October 1868 in a newly built house on Promenade 2 (later renamed to Sétatér 9, Kossuth Lajos Platz/Kossuth Lajostér 9, today Hviezdoslavovo námestie 4 [8]), next to the Hotel zum grünen Baum.[9][10][11][12]

The house served as home to him and his family and also functioned as a museum, gallery, free mason lodge[7] and salon, which was known for its lively social happenings. Kozics hosted several concerts of his close friend Franz Liszt and made a number of his portraits. Photo studio was located on the ground floor together with permanent exhibition of Kozics‘ collection of a wide range of photo apparatuses.[8]

Portraits were Kozics specialty, among his clients were Bratislava’s most prominent figures.

He also photographed city sights and suburbs, from the 1860s particularly in then popular CDV format (cards).

Just before its demolition, in 1870 he made series of photographs of so called coronisation hill[13] on Danube river bank and collected them in the artistic photo album Vitam et sanquinem, which was given as a gift to the court in Vienna.[9]

Kozics had significant technical skills. He was fast in adopting cutting-edge photo techniques of his day including calotype (c1850) [14], panotype (c1856) [15], and chromotype (late 1870s) [16].

He developed his own method of color photography; was among the first to make lifesize photographs; invented and patented[10] a way to expose photographs on canvas, elephant bone, porcelain, wood, glass and email.[11]

Kozics also ran a private school of photography and was influential for the whole generation of photographers.

He died of a sudden heart attack in 1874 and was buried in widely attended funeral at Bratislava’s Ondrejský cintorín.[12]

Since the 1990s Bratislava has a street named after him.[13]

After his death, the studio continued to be operated by his wife

Karolina Kozics-Helle (1838–1899,

they married in 1855[14]) who expanded the studio ouvre to postcard production and service for artists.

Her specialisation was photomontage.

They had three kids:

Karolína Eleonóra Ema (3.10.1856–?),

Pavlina Jozefina (27.6.1859–?) and

Eduard František Xaver (2.1.1864–1900),

all born in Bratislava.[15]

Karolína and František were both photographers and painters, Karolína focused mostly on photo reportage (eg. Požiar Podhradia 1913 series). She operated the family studio until 1926[16] when it was taken over by the firm Boceky and Valentik. Afterwards it was changed into a bank, today the building is part of the American Embassy. Artefacts from the studio are archived in museums in Bratislava and Košice.

Kozics‘ photographs are part of the collections of Matica slovenská, National Museum in Martin, or Slovak National Gallery in Bratislava.

In April 1971, Ľudovít Hlaváč’s Profil photo gallery in Bratislava held an exhibition of Kozics‘ photographs.[17] 8-page catalogue was published.[18]

Notes
Jump up 
↑ Tkáč 1970, p. 2
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↑ Tkáč 1970, p. 3
Jump up 
↑ Tkáč 1970, p. 3. Tkáč learnt the information from Ovidius Faust as well as from Ľudovít Hlaváč, theorist of photography.
Jump up 
↑ Tkáč 1970, p. 3
Jump up 
↑ Tkáč 1970, pp. 9-10
Jump up 
↑ Tkáč 1970, p. 3
Jump up 
↑ Tkáč 1970, p. 4
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↑ Tkáč 1970, p. 4
Jump up 
↑ Tkáč 1970, p. 5
Jump up 
↑ Patent No. 5996 issued by the Austrian Ministery of Trade according to Patent Law from 15 August 1852.
Jump up 
↑ Tkáč 1970, p. 4
Jump up 
↑ Tkáč 1970, pp. 5-6
Jump up 
↑ Rumanovská 2009
Jump up 
↑ Tkáč 1970, p. 4
Jump up 
↑ Tkáč 1970, p. 6
Jump up 
↑ Rumanovská 2009
Jump up 
↑ Hlaváč 1971
Jump up 
↑ 1971

Literature
Petrová, Anna (1958). Umenie Bratislavy 1800-1850. Bratislava (Slovak).
Hlaváč, Ľudovít (1966). Prehľad vývinu fotografie na Slovensku. Bratislava (Slovak).
Tkáč, František (1970). Eduard N. Kozič a bratislavské fotoateliéry. City Archive of Bratislava: Personal Archive of F. Tkáč (Slovak).
Eduard Kozič, 1829-1874. Bratislava: Profil, komorná galéria fotografie pri Mestskom dome kultúry a osvety. 1971. pp. 8 (Slovak).
Hlaváč, Ľudovít (1971). „Kozičove obrazy v Galérii Profil“. Výtvarníctvo Fotografia Film 9: 156-157 (Slovak).
Lipták, Juraj (1973). Eduard Kozič a Karol Divald (MA). Prague: FAMU. pp. 34 (Slovak).
Hlaváč, Ľudovít (1989). Dejiny slovenskej fotografie (Slovak).
Pokorný, Boris (1994). „Dokumenty Kozičovho ateliéru“. Pamiatky a múzeá (Tatran) 43 (2): 43-44 (Slovak).
Rumanovská, Pavlína (March-May 2009). „História pomenovaní devínskych ulíc a uličiek“. Devínčan 7: 6 (Slovak).

Links Kozics‘ photographs at WebUmenia.sk
Set of Kozics‘ photographs on Flickr
Kozics at Foto Art Tour

http://www.webumenia.sk/katalog?author=Kozič%2C+Eduard

https://en.wikipedia.org/wiki/Eduard_Nepomuk_Kozič

Eduard Nepomuk Kozič

(21 May 1829 – 25 April 1874)

was a photographer and inventor, known for his photo ateliers in the city center of Pressburg (today Bratislava).

He created images of monuments of Bratislava and its surrounding, but was famous also as author of portraits (Franz Liszt, Graf Géza Zichy).

He invented and patented a procedure to expose photographs on canvas, elephant bone, porcelain, wood, glass and email.

In the 1850s he was the most prominent photographer in Bratislava. His portraits were the highlights of contemporary photography.

He won many medals and awards from exhibitions (Paris 1867 and 1870, Hamburg 1868, Linz 1872).

He died April 25, 1874 in Bratislava.

In 1847, he first encountered daguerreotype. He received training from traveling photographer Johann Bubenik. Soon he also learnt calotype (talbotype) technique and collodion process from Andreas Groll in Vienna between 1847–50.[1]

His first studio was set up in the garden pavilion of Slubek’s house on Gaisgasse (today Kozia street 33) in the late 1840s (probably 1847[2]). His second studio was at Promenade no. 34 from 1856 – 1868 (now Hviezdoslavovo námestie). On 1 October 1868 he opened in a newly built house on Promenade 2 his third studio. The place next to the Hotel zum grünen Baum (today hotel Carlton) was later renamed to Sétatér 9, then Kossuth Lajos Platz/Kossuth Lajostér 9, and today is Hviezdoslavovo námestie 4. Studio was known for its lively social happenings. Among Kozič’s close friends was allegedly Franz Liszt. Kozic made several of his portraits, and in return Liszt gave several concerts in Kozic’s studio salon. Kozic was one of Pressburg’s most prominent and esteemed citizens. Kozič was considered to be ‚one of the most capable lightscribes of the entire crown possession.'[3] After his death, the studio continued to be operated by his wife Karolina Kozics-Helle until 1926. They had three children: Karolína Eleonóra Ema (born 3. Oct. 1856), Pavlina Jozefina (27. June 1859) and Eduard František Xaver (born 2. Jan. 1864). Artefacts from the studio are archived in museums in Bratislava and Košice. Kozics‘ photographs are part of the collections of Matica slovenská, National Museum in Martin or Slovak National Gallery in Bratislava.

References
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^ Ede Kozics on Monoskop.org http://monoskop.org/Ede_Kozics
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^ Žiadna selfie, poctivé retro. Takto sa fotilo v Bratislave, Article from Sme (Slovak) 31 Oct 2014 http://kultura.sme.sk/c/7419198/ziadna-selfie-poctive-retro-takto-sa-fotilo-v-bratislave.html
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^ Winnebagosbaby831: Dapper Man, Pressburg, Austria-Hungary, CDV 1856-1868 https://www.flickr.com/photos/67566284@N04/6813185852/

Sources
Ede Kozics on Monoskop.org
Jakub Hlohoš, Eduard Nepomuk Kozič (in SLovak), 2012 Apr 25, 14:19

External links
Kozics‘ photographs at WebUmenia.sk
Set of Kozics‘ photographs on Flickr

Weiterführende Biographie und Beispiele von
Ede Kosics – Fotograf in Pressburg / Bratislava”
auf Sparismus:

Ede Kozics, Fotograf, #Bratislava, #Pressburg, Promenade 34, drei Kinder, Fels-Formation, gemaltes Alpen-Panorama, um 1866.

Veröffentlicht am August 13, 2015von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2015/08/13/ede-kozics-fotograf-bratislava-pressburg-promenade-34-drei-kinder-fels-formation-gemaltes-alpen-panorama-um-1866/

“E. KOZICS
PRESSBURG
Promenade No. 34”

“H. Junker fct.”

Ede Kozics, Fotograf, Bratislava, Pressburg, Promenade 2, sitzende Dame, linkerhand Zimmerpflanzen-Arrangement, um 1868.

Veröffentlicht am Juli 14, 2015von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2015/07/14/ede-kozics-fotograf-bratislava-pressburg-promenade-2-sitzende-dame-linkerhand-zimmerpflanzen-arrangement-um-1868/

“E. KOZICS”

“E. KOZICS
PRESSBURG
Promenade 2”

“K. Krziwanek, Wien.”

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

Veröffentlicht unter "Alterspension über Dritte", "Das Gewissen Österreichs", "Digitale Agenda Austria", 631 dysfunktionale Rechtskultur 38000, 631 dysfunktionale Verwaltungskultur 38000, 631 dysfunktionales Bankwesen 38000, 631 Edukation durch Armut 38000, 631 Endlösung der Mündelfrage 38000, 631 Enteignung der Bürger 38000, 631 Enteignung der Sparer 38000, 631 Entmündigung der Bürger 38000, 631 ergebnisoffen 38000, 631 erinnerungselastisch 38000, 631 Erziehung durch Armut 38000, 631 es geht ans Eingemachte 38000, 631 es geht bis zum Äußersten 38000, 631 es wird Ernst 38000, 631 EwigkeitsGericht Graz-Ost 38000, 631 Ewigkeitshandel 38000, 631 Familienerziehung durch Armut 38000, 631 Familiengericht als Spielball der Politik 38000, 631 Familiengericht Graz-Ost 38000, 631 Familiengerichtspolitik 38000, 631 financial coercion 38000, 631 financial coercion IM NAMEN DER REPUBLIK ÖSTERREICH 38000, 631 financial discrimination 38000, 631 financial exponentialism 38000, 631 financial fascism 38000, 631 financial feminism 38000, 631 financial ostracism 38000, 631 financial porn 38000, 631 financial repression 38000, 631 financial sadism 38000, 631 financial suppression 38000, 631 financial totalitarianism 38000, 631 financocracy 38000, 631 Finanz-Sarkasmus 38000, 631 Finanzakrobatik 38000, 631 FinanzAutoritarismus 38000, 631 FinanzChauvinismus 38000, 631 Finanzfaschismus 38000, 631 finanzielle Endlösung 38000, 631 finanzielle Nötigung 38000, 631 finanzielle Nötigung IM NAMEN DER REPUBLIK ÖSTERREICH 38000, 631 finanztechnische Endlösung 38000, 631 Gericht für die Endlösung der Mündelfrage 38000, 631 judizielle Endlösung 38000, 631 justizpolitische Endlösung 38000, 631 keine Lösung zu finden ist die Endlösung 38000, 631 politische Endlösung 38000, 631 postfaktische Medizin 38000, 631 postfaktische Politik 38000, 631 postfaktisches Bankenwesen 38000, 631 Prekariat 38000, 631 Prekariat als Zielvorgabe am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Prekariatspolitik 38000, 631 PrekarisierungsBehörde 38000, 631 PrekarisierungsGericht Graz-Ost 38000, 631 Prekarisierungsjustiz 38000, 631 Prekarisierungspolitik 38000, 631 Private Banking 38000, 631 Private Banking Crime 38000, 631 soziale Endlösung 38000, Marie Caroline Monfort = Marie Natalie Gräfin von Monfort (1844 Laucin Bunzlau Böhmen – 1920 Linz) – österreichische Adelige | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen