#Johann #Scherle, Fotograf in #Reichenhall, um 1870 – #Bad #Reichenhall an der #Saalach im #Berchtesgadener #Land in #Oberbayern

J. Scherle = Joh. Scherle = Johann Scherle, Johann Scherle – Photograph in (Bad) Reichenhall in den 1860-70ern, Johann Scherle - “J. SCHERLE – Photograf - REICHENHALL” (um 1868), Johann Scherle – Photograph in Bad Krankenheil-Tölz in den 1870ern, Johann Scherle – “JOHANN SCHERLE – Herzogl. Sächs. Coburg-Gotha’scher Hofphotograph – BAD KRANKENHEIL-TÖLZ” (um 1875), Scherle – Scherl – Scharl - Schar Scharr Schaar Scheer – “Scharsoldat” Etymologie 1 mdh. schar – ahd. scar(a) “Schar Heeresabteilung Gruppierung Gruppe” – PIE (s)ker- “scheren schaben schneiden share skarein”, Scherle – Scherl – Scharl - Schar Scharr Schaar Scheer – “Pflüger Fronwerker” - Etymologie 2 mdh. schar – ahd. scar(a) “Pflugschar Schneide-Eisen” – PIE (s)ker- “scheren schaben schneiden share skarein”, Scherle – Scherl – Scharl - Schar Scharr Schaar Scheer – “Wollscherer” - Etymologie 3 mdh. schar – ahd. scar(a) “Schafschere Schneide-Eisen” – PIE (s)ker- “scheren schaben schneiden share skarein”, Scherle – Scherl – Scharl - Schar Scharr Schaar Scheer – “Kastrierer Schweinescheider” - Etymologie 4 mdh. schar – ahd. scar(a) “Schafschere Schneide-Eisen” – PIE (s)ker- “scheren schaben schneiden share skarein”, Bad Reichenhall – bis 1890 nur “Reichenhall”, Bad Reichenhall – Reichenhall (1185) – castrum Halla (1144) - Hal (7. Jahrhundert) – germ. *hal-/*hel- “Abhang Neige Schräge” – PIE *kel “neigen” - Halde Helling hold lehnen Lehne, Bad Reichenhall – circa 18000 Einwohner zählende Kreisstadt im Berchtesgadener Land in  Oberbayern, Bad Reichenhall – Karlstein, Bad Reichenhall – Karlstein – bis 1978 selbständige Gemeinde mit knapp 3500 Einwohnern zwischen Thumsee und Saalach, Bad Reichenhall – Karlstein – Pankrazkirche = Wallfahrtskirche St. Pankraz (1689 bis heute), Pankraz – Heilige Pankratius (um 290 Phrygien – 304 Rom) “Der alles Beherschende” - Etymologie gr. pan “alles allumfassend” + gr. kratos “Kraft Herrscher”, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

“J.(ohann) SCHERLE – REICHENHALL”
“Reichenhall.”
“J.(ohann) SCHERLE
Photograf
REICHENHALL.”

Christian Koenig (Nürnberg) - Reichenhall (1)

English: First published in 2015 by Elekes Andor. Christian Koenig (Nürnberg) – Reichenhall. Photo, paper.: Size: 8 cm x 5,6 cm.
Christian Koenig fotograf scanned and courtesy of Elekes Andor (flickr)

Bad Reichenhall
Berchtesgadener Land, Oberbayern
83435, Deutschland

https://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Reichenhall

Bad Reichenhall
(bis 1890 Reichenhall)

ist eine Große Kreisstadt und die Kreisstadt des Landkreises Berchtesgadener Land im Regierungsbezirk Oberbayern.

Badreichenhall2

Deutsch: Blick vom Gipfel des Predigtstuhls auf Bad Reichenhall
English: Viewing Bad Reichenhall from the peak of Predigtstuhl, Germany
Nikater, 2006.

Bereits in römischer Zeit ist die Salzgewinnung nachweisbar.

Die Saline Bad Reichenhall vermarktet ihr Reichenhaller Markensalz heute in ganz Deutschland und darüber hinaus.

Die Solequellen waren nach dem Stadtbrand 1834 zudem Grundlage für die Entwicklung zum Heilbad, das u. a. über verschiedene Sole-Anwendungen (Bade-Kur, Trinkkur und Aerosol-Kur) verfügt und schließlich zum bayerischen Staatsbad erhoben wurde.

Badreichenhall1

Deutsch: Florianiplatz in Bad Reichenhall
English: Floriani Place in Bad Reichenhall, Germany
Nikater, 2006.

Bad Reichenhall ist gemeinsames Oberzentrum Bad Reichenhall/Freilassing.

Die Stadt ist mit der Hochstaufen-Kaserne Bundeswehrstandort.

Die Kurstadt liegt an der Saalach im Reichenhaller Becken eingerahmt von Bergmassiven der Berchtesgadener und Chiemgauer Alpen. Darunter die Hausberge der Stadt, der von der Predigtstuhlbahn erschlossene Predigtstuhl und der Hochstaufen.

Geschichte

Frühgeschichte, römische Kaiserzeit und erste Salzverarbeitung

Funde im Reichenhaller Raum deuten darauf hin, dass bereits während der Glockenbecherkultur (2600 bis 2300 v. Chr.) eine feste Siedlung und weitverzweigte Handelswege vorhanden waren.

Richtig belegt wurde dies jedoch erst durch Funde zahlreicher Grabstätten aus der Urnenfelderzeit (1600–750 v. Chr.) im Bereich des heutigen Ortsteils Karlstein. Dort war in der La-Tène-Zeit (450–15 v. Chr.) auch ein keltisches Kultzentrum am „Langackertal“ und eine Münzprägestätte am „Haiderburgstein“. Die Kelten verfügten bereits über ein fortschrittliches Verfahren zur Salzgewinnung, die Salzsiedetechnik.

Aus der römischen Kaiserzeit (15 v. Chr.–480 n. Chr.) stammen Funde einer anspruchsvollen Villenkultur in Marzoll und Fager (Ortsteil Karlstein), die Siedlung wurde von den Römern „ad salinas“ genannt und gehörte zur römischen Provinz Noricum. Als Siedlung könnten der Altstadtbereich oder der Kirchberg, aber auch andere Bereiche in der Umgebung gedient haben. In Kirchberg fanden sich zahlreiche Grabstätten der Bajuwaren aus der Merowingerzeit (480 bis 700).

Inwieweit hier die Salzproduktion in vorrömische Zeit reicht, ist bisher unklar. Bis zum Erscheinen der Römer 15 v. Chr. wird es sich vermutlich um eine Saline mit lokaler Bedeutung gehandelt haben. Die Römer forcierten die Salzproduktion und machten ad salinas zur leistungsfähigsten im gesamten Alpenraum. Die hier auf natürliche Weise dem Erdboden entspringenden Solequellen wurden gefasst und in tönernen Öfen versotten.

Hallgrafschaft und Stadt „Hal“

Ab etwa 700 hatte der Ort den Namen Hal, von germanisch *hel-/*hal- „Abhang, Neigung, Schräge“, von dem sich auch das Wort Saline herleitet.[9]

Auf Grund einer Schenkung des Bayernherzogs Theodo an den ersten Bischof von Salzburg und später heiliggesprochenen Rupert besaß das Bistum Salzburg ein Drittel der Saline. Damit war Hal für etwa 500 Jahre der wichtigste Wirtschaftsstandort für die Salzburger Kirche. (Der Legende nach hätte der Heilige Rupert im Jahre 696 die während der Völkerwanderungszeit vergessenen Solequellen wiederentdeckt und damit die Saline zu einer neuerlichen wirtschaftlichen Blüte gebracht.) Durch den Handel mit Salz aus Hal entstand noch vor der ersten Jahrtausendwende der Handelsweg „Goldener Steig“, der sich zum bedeutendsten in Süddeutschland und Böhmen entwickelte.
Um 1070 bildete sich unter dem Grafen Arnold von Dießen eine eigene Hallgrafschaft heraus, die den Salzhandel organisierte und überwachte. Sie blieb in der Familie, bis der Hallgraf Engelbert von Attel und Reichenhall 1161 starb und dessen Sohn Gebhard II. 1169 in das Kloster Reichersberg eintrat. Daraufhin übernahm Herzog Heinrich der Löwe selbst die Hallgrafschaft und damit die Kontrolle über einen Großteil der süddeutschen Salzgewinnung.[10]
1144 ist in einer Urkunde von St. Zeno erstmals ein „castrum Halla“ belegbar, 1159 die Bezeichnung als civitas, ab 1285 als stat.[11] Die Bezeichnung als civitas nahm die Stadt Bad Reichenhall 2009 zum Anlass, das 850-jährige Stadtjubiläum zu feiern.[12]
Entwicklung von Territorialstaaten und Salinenkonkurrenz

Erhaltener Teil der Reichenhaller Stadtbefestigung mit Peter-und-Paul-Turm
Die Epoche war geprägt von der Entwicklung von Territorialstaaten und von Konkurrenz für die Reichenhaller Saline. Auf der einen Seite betrieb Salzburg die Verselbständigung vom Herzogtum Baiern, auf der anderen Seite entwickelte sich auch das Herzogtum zu einem Territorialstaat. Der Herzog übernahm zahlreiche der durch aussterbende Geschlechter frei gewordenen Grafschaften unmittelbar.[13] In diesen Spannungsfeld begann sich zudem südlich von Reichenhall mit der späteren Fürstpropstei Berchtesgaden ein weiteres eigenständiges geistliches Fürstentum zu etablieren.

Im Mittelalter waren neben dem Erzbischof von Salzburg Bürger aus Hal sowie das Kloster Sankt Zeno in Besitz der Solequellen und der ehernen Sudpfannen, die die alten Tonöfen abgelöst hatten.

1156 bestätigte Kaiser Friedrich Barbarossa in der Goldenen Bulle dem Klosterstift Berchtesgaden verschiedene Rechte, insbesondere die Forsthoheit. Das Stift betrieb auch eine zunehmende Salzproduktion und stieg in den Vertrieb seines Salzes über das eigene Gebiet hinaus ein.[14] 1185 kaufte der Salzburger Erzbischof Adalbert III. von Böhmen die Salzlagerstätten am Dürrnberg und nahm dort die Salzproduktion wieder auf. Die Monopolstellung der Reichenhaller Saline war damit gebrochen.

1193 drangen über den Pass Hallthurm Bewaffnete aus Hal (das heutige Bad Reichenhall) ins Gebiet des Berchtesgadener Klosterstifts ein, vermauerten die Bergstollen am Gollenbach und zerstörten die Salzpfannen. Darüber hinaus verweigerte Hal dem Stift den Zins für seine Brunnenanteile an den Reichenhaller Salzquellen. Parallel dazu gab es auch Auseinandersetzungen zwischen dem Salzburger Erzbischof und dem Berchtesgadener Stift.[15][16][17]
Drei Jahre später führte 1196 eine Strafexpedition des Salzburger Erzbischofs gegen Hal wegen nicht entrichteter Zehenten zur nahezu völligen Vernichtung, von der lediglich das Kloster St. Zeno verschont blieb.[18] Die Stadt wurde später auf kleinerer Fläche neu errichtet und erhielt als Schutz ihre (heute noch teilweise erhaltene) Stadtmauer sowie zur Überwachung der Stadt durch Salzburg die heute nicht mehr vorhandene Hallburg am Streitbichl. Da die Saline in Hal nun völlig zerstört war, hatte die Salzburger Saline in Hallein, die das Dürrnberger Salz verarbeitete, nun die besten Voraussetzungen, die Marktführerschaft im Salzhandel zu übernehmen. Dies stärkte die Reichenhaller allerdings in ihrem Bestreben nach Unabhängigkeit von der Salzburger Hoheit.[19]

Nachdem die Linie der Grafen von Peilstein mit Friedrich VI. (IX.) 1218 erloschen war, geriet das Herzogtum Bayern (vermutlich unter Ludwig I.), das seine Herrschaft über Hal mehr und mehr zu festigen suchte, mit Salzburg über die zurückgefallenen Güter in Streit. [20][21][22] Nach Vermittlung des Regensburger Bischofs Konrad IV. und des Pfalzgrafen Rapoto II. von Ortenburg wurden die Rechte in und um Hal geteilt, wobei dem Herzog im Anschluss das Landgericht bis an den „Steinbach hinter Melleck“ zugesprochen wurde.[23] Durch eine spätere Übereinkunft (11. Juli 1228) ging jedoch auch noch die plainische Grafschaft Mittersill (Oberpinzgau) nebst Unterpinzgau an Salzburg über.[23]
Namensgebung und herzoglich bayerische Investitionen

Der Wittelsbacher Albrecht IV. nahm ab 1493 Reichenhalls Salzwesen in Besitz
1323 wurde die Stadt erstmals unter dem Namen Reichenhalle erwähnt.[24] Ab 1389 ist „außerhalb der Ringmauer bei St. Michael“ ein Leprosorium in Reichenhall nachweisbar, das ab 1819 als Krankenhaus genutzt wurde.[25]
Im Spätmittelalter kamen die Reichenhaller Siedeherren immer mehr in Bedrängnis, da die Qualität der Sole durch ungehindert eindringendes Süßwasser vermindert wurde. Die Besitzer hatten jedoch nicht genug Kapital, um die dringend notwendigen Investitionen zu tätigen. Ab 1493 begann der Wittelsbacher Herzog von Bayern Albrecht IV. sukzessive auch die bürgerlichen Anteile der Siedeanlagen aufzukaufen. Mit der Inbesitznahme der Salzproduktion durch die Wittelsbacher begann eine zunehmende Technisierung und Verbesserung der Saline.[26] Um das Problem der zufließenden Süßwässer zu beseitigen, wurden alle Solequellen in einem neuen zentralen Förderschacht, dem sogenannten „Hauptschacht“, zusammengefasst und mit einem Paternosterschöpfwerk nach oben gefördert. Das unerwünschte Süßwasser wurde nun als Oberflächenwasser durch den ab 1524 gebauten Grabenbachstollen abgeleitet. Knapp zwei Kilometer lang fließt durch diesen Stollen unterhalb der Stadt noch heute in etwa 14 Metern Tiefe das Wasser bis zum Pidinger Ortsteil Staufenbrücke, wo es in die Saalach mündet.

Das Salinenarchiv des Hauptsalzamts war im Kloster St. Zeno untergebracht, das im Jahr 1512 ausbrannte, weshalb das Salinenarchiv „zu Grunde gegangen“ ist und seine „Urkunden nicht über das Jahr 1512 hinausgehen“.[27]
Nachdem 1515 eine Bademagd namens Christine die Wohnung ihrer Nachbarin aus Rache angezündet hatte, starben bei dem daraus folgenden Stadtbrand etwa 200 Menschen. Neben den bereits erwähnten großen Stadtbränden gab es noch, meist im Zusammenhang mit der Saline, weitere in den Jahren 1209, 1265, 1353, 1415, 1424 und 1448.

Das „Waldbuch“ schrieb 1529 die nachhaltige Bewirtschaftung der „Saalforste“ vor, um die Versorgung der Saline mit Brennholz zu sichern. Schon 1509 war mit der „Waldmeisterstelle“ eines der ersten Forstämter in Mitteleuropa gegründet worden.

Herzoglich bayerisches Staatsmonopol und wirtschaftliche Verluste

1619 hatte lediglich noch das Stift St. Zeno einen eigenen Salinenbetrieb. Das Salzwesen war weitgehend zu einem herzoglich bayerischen Staatsmonopol und damit erneut Bayerns wichtigster Wirtschaftszweig geworden, der dem Herzogtum enorme Steuereinnahmen sicherte.

350 Jahre Soleleitung, Briefmarke der Deutschen Bundespost von 1969
Mit dem Bau einer Soleleitung (1617–1619) zu einer zeitgleich neu errichteten Saline in Traunstein sicherte Herzog Maximilian I. die bayerische Salzproduktion. Im Reichenhaller Einzugsgebiet waren die Wälder fast gänzlich abgeholzt, was eine gefährliche Brennholzknappheit verursachte. In der Umgebung von Traunstein aber waren noch genügend Waldungen vorhanden. Ein Drittel der in Reichenhall geförderten Sole gelangte durch die 32 Kilometer lange Soleleitung nach Traunstein. Als Maßnahme zur Einsparung von Energie wurden ab 1745 Gradierwerke errichtet, die schließlich eine Länge von 720 Metern erreichten und damit landschaftsprägend für das Reichenhaller Tal waren.
Wegen zunehmender Beschwerden über schwere Qualitätsmängel des Salzes entschied man sich für umfassende Modernisierungsmaßnahmen der Reichenhaller Saline unter der Leitung von Johann Sebastian von Clais. Zwischen 1782 und 1784 ließ er u. a. ein neues Sudhaus mit neuen Sudpfannen einrichten, welche die Abwärme besser nutzten. Dank der daraus resultierenden Produktivitätssteigerung inkl. der erheblichen Einsparung von Brennholz amortisierten sich die immensen Baukosten von 100.000 Gulden schon nach kurzer Zeit.[28]

Von 1808 bis 1810 wurde die Soleleitung nach Traunstein von Georg Friedrich von Reichenbach bis nach Rosenheim verlängert. Dort konnte man auf die Wälder des 1803 säkularisierten Klosters Tegernsee zurückgreifen. Die Salzproduktion sollte damit auf mehrere Standorte verteilt und um 75 % erhöht werden. Nachdem die bis 1803 eigenständige Fürstpropstei Berchtesgaden 1810 dem Königreich Bayern angegliedert waren, wurde von Reichenbach 1817 auch beauftragt, die circa 29 km lange Soleleitung vom Salzbergwerk Berchtesgaden nach Reichenhall zu bauen. Noch heute kommen rund zwei Drittel der in Bad Reichenhall verarbeiteten Sole von dort.

Beginn der Kur

1834 verursachte ein Kehrbesen im Kamin der Reichenhaller Saline ein kleines Feuer, das nicht sofort gelöscht wurde, um eine zeitgleich die Saline besuchende Regierungskommission aus München nicht zu beunruhigen. Durch den daraus resultierenden Großbrand wurden weite Teile der Stadt zerstört. Zudem verbrannten im Magistrat und dem 1. Landgericht zu Reichenhall die Archive und Akten mit den Urkunden zur Geschichte und Topografie der Stadt.[27] König Ludwig I. beauftragte Joseph Daniel Ohlmüller mit dem Neubau der Saline, die 1840 fertig gestellt war.

Reichenhall Stich

Hohann Poppel:
Reichenhall, Stahlstich, gezeichnet und gestochen von Johann Poppel, um 1850
Aus Maximilian Benno Peter von Chlingensperg: Das Königreich Bayern in seinen alterthümlichen, geschichtlichen, artistischen und malerischen Schönheiten, 1843-1854

Die inzwischen „Alte Saline“ genannte Saline war bis 1926 in Betrieb und ist heute noch als Industriedenkmal zu besichtigen. Auf dem Florianiplatz ist zum Dank dafür, dass die Anwohner seinerzeit vom Feuer verschont wurden, 1885 der St. Florian-Brunnen erbaut worden.

Die Gartenlaube (1860) b 357

Reichenhall, 1860, Die Gartenlaube

Die Gartenlaube (1860) b 377

Reichenhall, 1860, Die Gartenlaube

Nach dem großzügigen Wiederaufbau wurde die Stadt ab 1846 zu einem Kur- und Badeort. Seit dem 7. Juni 1890 darf sie auf Verfügung des bayerischen Prinzregenten den Zusatz Bad führen.[29] Neun Jahre später wurde sie königlich bayerisches Staatsbad.

Am 1. Dezember 1905 wurde der Hauptteil der aufgelösten Gemeinde St. Zeno der Stadt Bad Reichenhall und der andere Teil der Gemeinde Gmain angegliedert.[29]

Zeit der Weimarer Republik

In der frühen Zwischenkriegsära gab es eine intensive Bautätigkeit. Im industriellen Bereich wurde die heutige Saline errichtet, im Kur- und Tourismussektor die Predigtstuhlbahn und das Kurmittelhaus, die Stadt investierte in das städtische Krankenhaus. Dadurch kam es ab der Mitte der 1920er Jahre zu einem wirtschaftlichen Wiederaufschwung in Bad Reichenhall. Der eigene Flughafen „Mayerhof“ sorgte für die Anbindung an den aufkommenden Flugverkehr, welcher ab 1926 durch die Deutsche Lufthansa betrieben wurde.[30]

Bad Reichenhall Eugen Felle

Eugen Felle (1869-1934):
Bad Reichenhall und Berge der Umgebung, vor 1934.

Zeit des Nationalsozialismus

Der von Adolf Hitler für seinen zweiten Regierungssitz bei Berchtesgaden in Auftrag gegebene Flughafen Reichenhall-Berchtesgaden sollte erst auf dem bestehenden Reichenhaller Flughafen „Mayerhof“ eingerichtet werden, wurde dann jedoch am 21. Januar 1934 im benachbarten Ainring offiziell eingeweiht.
Im Rahmen der Aufrüstung der Wehrmacht wurde Bad Reichenhall ab 1934 Garnisonsstadt. In der damals eigenständigen westlichen Nachbargemeinde Karlstein entstand hierfür eine neue Kaserne, die, wie von Anfang an geplant, „mit Wirkung ab 1. Juli 1937“ durch einen Regierungsbeschluss in die Gemarkung Bad Reichenhall eingemeindet wurde und bis heute baulich nahezu unverändert existiert. 1939 war die Kaserne Standort des III. Btl. des Gebirgsjäger-Regimentes 100 mit Regimentsstab und 16. Panzer-Abwehr-Abteilung unter dem Kommando von Oberstleutnant Utz. Außerdem waren die I. Abteilung des Gebirgs-Artillerie-Regimentes 79 und eine Sanitätsstaffel in Bad Reichenhall untergebracht.

Kurz vor Kriegsende forderte am 25. April 1945 ein alliierter Bombenangriff auf das Stadtzentrum 198 Todesopfer. Die Kaserne mit ihren zahlreichen Lazaretten hingegen hatte keine nennenswerten Schäden zu verzeichnen.

Nachkriegszeit

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 gehörte Bad Reichenhall zur Amerikanischen Besatzungszone. Die amerikanische Militärverwaltung richtete in der nicht mehr von Soldaten genutzten Kaserne ein DP-Lager zur Unterbringung sogenannter Displaced Persons (DP) ein.
Die 1933 verliehene Reichenhaller Ehrenbürgerwürde an Paul von Hindenburg sowie an die prominenten Vertreter des Nationalsozialismus Adolf Hitler, Franz Ritter von Epp, Ernst Röhm und Adolf Wagner wurde ihnen am 4. Januar 1946 wieder aberkannt.

1955 wurde in Bad Reichenhall Bayerns erste Spielbank errichtet.[31]
Drei Jahre nach Gründung der Bundeswehr zog 1958 wieder eine Gebirgsjägertruppe in die Bad Reichenhaller Kaserne ein. Ab dem 13. Juni 1966 nach dem Antisemiten und ehemaligen Wehrmachtsgeneral der Gebirgstruppe Rudolf Konrad in General-Konrad-Kaserne benannt, erhielt sie nach jahrzehntelangen Protesten am 1. August 2012 den Namen „Hochstaufen-Kaserne“.[32]

Ab der Gebietsreform

Im Zuge der Gebietsreform in Bayern verlor Bad Reichenhall am 1. Juli 1972 den Status als kreisfreie Stadt und wurde in den neu geschaffenen Landkreis Bad Reichenhall eingegliedert. Dieser umfasste neben der Stadt Bad Reichenhall den Landkreis Berchtesgaden und den südlichen Teil des Landkreises Laufen. Als ehemals kreisfreie Stadt wurde Bad Reichenhall zur Großen Kreisstadt erhoben. Ob Bad Reichenhall Kreisstadt des neuen Landkreises würde, war vorerst offen. Der neu zusammengetretene Kreistag sprach sich für Freilassing aus, auch Berchtesgaden war im Rennen. Die bayerische Staatsregierung entschied aber schließlich zugunsten von Bad Reichenhall. Dagegen musste die Kurstadt am 1. Mai 1973 hinnehmen, dass ihr Name nicht der Landkreisname blieb. Der Landkreis erhielt seinen heutigen Namen (Landkreis Berchtesgadener Land). Das Amtsgericht Bad Reichenhall wurde am 1. Juli 1973 aufgehoben und der bisherige Gerichtssprengel dem des Amtsgerichts Laufen zugeschlagen.
Im Zuge der Gebietsreform auf Gemeindeebene wurden die zuvor selbständigen Gemeinden Karlstein und Marzoll am 1. Mai 1978 eingemeindet.[33]
Im Mai 1980 wurde im neu errichteten Landratsamt in Bad Reichenhall die Arbeit aufgenommen und im Gegenzug die Außenstelle des Landratsamtes in Berchtesgaden aufgelöst. Die Kreisstadt erhielt allerdings nicht alle zentralen Einrichtungen des Landkreises und auch landkreisweit zuständige Behörden anderer Gebietskörperschaften verblieben an anderen Orten (z. B. Finanzamt, allgemeine Berufsschule, Knabenrealschule oder das bereits erwähnte Amtsgericht) insbesondere in dem ehemaligen Kreishauptort Berchtesgaden bzw. der ehemaligen Kreisstadt Laufen.
Am 1. Januar 1981 wurde das gemeindefreie Gebiet Kirchholz aufgelöst und zwischen Bayerisch Gmain und Bad Reichenhall (Gemarkung St. Zeno) aufgeteilt. Auch die Gemarkung Kirchholz wurde aufgelöst.

Im November 1982 kam es auf der B 20 in der Ortsdurchfahrt nahe dem Gaswerkgelände zu einer Brandkatastrophe mit einem Tanklastzug. Sie forderte ein Todesopfer, sieben Anwohner wurden zum Teil schwer verletzt. Ein Übergreifen auf die Tankstelle konnte verhindert werden.[34]

Nach der Gesundheitsreform von 1996

Mit der Gesundheitsreform von 1996 wurden u. a. auch Kuren als Leistung der gesetzlichen Krankenkassen sehr eingeschränkt. Dies führte in Bad Reichenhall zu einem spürbaren Rückgang der Kurgastzahlen und damit auch zu großen Verlusten bei einer bislang großen Einnahmequelle für die Stadt. Oberbürgermeister Wolfgang Heitmeier und der Kurdirektor versuchten mit auf „Verjüngung“ angelegten Angeboten und öffentlichen Investitionen in Höhe von 50 Mio. DM eine neue Zielgruppe als Gäste der Stadt anzusprechen.[35] Wiewohl Heitmeier bis zum Ende seiner Amtszeit 2006 die Erneuerung der städtischen Fußgängerzone vollzogen, eine neue Therme eröffnet und die Errichtung eines international beachteten Forschungszentrums für Höhendruckkammern im historischen Kurmittelhaus in Angriff genommen hatte, musste er sich die Kritik gefallen lassen, den „einst mondänen Kurort“ nach der Gesundheitsreform „zu langsam neu ausgerichtet zu haben“.[36]

Am 1. November 1999 kam es zu einem Amoklauf in Bad Reichenhall, bei dem ein 16-jähriger vier Passanten tötete und fünf weitere Personen schwer verletzte, darunter den Schauspieler Günter Lamprecht und seine Lebensgefährtin Claudia Amm. Nach der Tat beging der Amokschütze Selbstmord.[37][38]

Seit Anfang der 2000er ist die Stadt bestrebt, nachhaltigen Tourismus voranzutreiben. 2001 wurde sie zur Alpenstadt des Jahres gekürt und einige Jahre später Mitglied bei Alpine Pearls.[39] 2005 wurde die Rupertustherme mit Baukosten von 32 Mio. Euro errichtet, um die Stadt an den veränderten Gesundheitsmarkt anzupassen. Gleichzeitig musste allerdings die Instandhaltung und Renovierung bereits bestehender Einrichtungen und Gebäude häufig hinter der Schaffung neuer Prestigebauten zurückstehen. (→Siehe dazu auch den Abschnitt: Tourismus.)

Am 2. Januar 2006 forderte der Einsturz der Eislaufhalle Bad Reichenhall 15 Menschenleben, darunter 12 Kinder und Jugendliche; 34 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Trotz eines Bürgerentscheides, bei dem sich 53 % der abstimmenden Reichenhaller für die Errichtung einer neuen Eis- und Schwimmhalle an diesem Standort aussprachen, hielt die Stadt an der Planung einer Touristik-Hochschule auf dem Gelände fest, die ab September 2009 als Campus Bad Reichenhall der IUBH School of Business and Management errichtet werden sollte.[40][41] Der Campus befindet sich jedoch heute bei der Hotelfachschule, nachdem die Hochschule 2013 den Erbpachtvertrag für das Gelände der eingestürzten Eislaufhalle wegen absehbar unzureichender Auslastung nicht verlängert hat.[42] Der größte Teil des Geländes ist somit nach wie vor unbebaut (Stand: 2015).

→ Hauptartikel: Eislaufhalle Bad Reichenhall
Ein brennender Bergwald am Thumsee forderte ab dem 13. April 2007 elf Tage die Einsatzkräfte. Drei Tage lang wurde vom Landratsamt Katastrophenalarm ausgelöst, um die internationalen zivilen, militärischen und privaten Kräfte, einschließlich bis zu zwölf Hubschraubern, zu koordinieren. Personen kamen nicht zu Schaden.

Ab Ende 2007 war eine Diskussion um eine von Harry Vossberg initiierte und von Angerer dem Älteren entworfene, über 50 m hohe Christusstatue auf dem Hausberg Predigtstuhl im Gange. Die neu geplante Statue wäre damit 22 m höher geworden als das Vorbild in Rio de Janeiro. Das Vorhaben wurde im September 2008 vom Stadtrat abgelehnt.[43]

Ein Bürgerentscheid von 2013 über die seit Jahren geplante Bundesstraßenumfahrung von Bad Reichenhall in zwei Tunneln erreichte das notwendige Quorum nicht. Nur etwas mehr als ein Drittel der Wahlberechtigten ging zur Abstimmung. Und ohne die Zustimmung der Bad Reichenhaller Bürger erachtete der seinerzeit als Bundesverkehrsminister wie auch als Bundestagsabgeordneter zuständige Peter Ramsauer (CSU) die Chancen für die Umsetzung einer solchen Bundesstraßenumfahrung für sehr gering.[44]

#Johann #Scherle, Fotograf in #Reichenhall, um 1870 – #Sankt #Pankraz in #Karlstein bei #Bad #Reichenhall im #Berchtesgadener #Land

https://sparismus.wordpress.com/2018/07/09/johann-scherle-fotograf-in-reichenhall-um-1870-sankt-pankraz-in-karlstein-bei-bad-reichenhall-im-berchtesgadener-land/

“J.(ohann) SCHERLE – REICHENHALL”

“Pankraz und Karlstein.”

“J.(ohann) SCHERLE
Photograf
REICHENHALL.”

Karlstein
Thumsee, Saalach
Gebersberg, Kranzlstein
Burgruine Karlstein, Sankt Pankraz
83435 Bad Reichenhall, Deutschland

https://de.wikipedia.org/wiki/Karlstein_%28Bad_Reichenhall%29

Karlstein

ist mit knapp 26 km² die flächenmäßig größte Gemarkung der Stadt Bad Reichenhall im Landkreis Berchtesgadener Land.

Deutsch: St. Pankrazkirche, Ruine Karlstein, Müllnerhorn und Gebersberg, vom Sieben-Palfen-Weg aus fotografiert.
Luitold, 2012.

Im Zuge der Gebietsreform wurde Karlstein einschließlich der zur Gemeinde gehörigen Dörfer Kirchberg, Nonn und Thumsee 1978 nach Bad Reichenhall eingemeindet. Diese Orte sind seither Ortsteile der Kreisstadt.

Geographie

Geographische Lage

Karlstein liegt am westlichen Ende des Reichenhaller Talkessels. Vom Stadtkern ist der Ortsteil durch die Saalach getrennt. Zum ehemaligen Gemeindegebiet gehören Nonn, Kirchberg und Thumsee.

Alte Flur- und Hofnamen (z. B. Siebenpalfen, Fager, Garnei, Seeweber) sind in der heutigen Zeit auch immer noch gebräuchlich, selbst wenn diese nicht mehr in einem öffentlichen Verzeichnis auftauchen sollten.

Im Bereich von Karlstein und Nonn befinden sich der Hochstaufen und der Zwiesel im Norden, der Gebersberg und Teile des Jochbergs im Westen und der Müllnerberg, der sich vom Westen bis in den Süden erstreckt.

Gewässer

Eingerahmt von Bergen liegt im Westen der Thumsee.

Er ist ein wichtiges Naherholungsgebiet für die ganze Stadt und umliegende Gemeinden. Das Wasser des Sees, das von einem oberirdischen Zulauf und unterirdischen Quellen gespeist wird, fließt direkt im Anschluss durch das Seemösl und danach über den Seebach weiter nach Karlstein, heißt etwa ab der Weitwiese Hosewasch oder auch Hoswaschbach, welcher sich im Osten von Nonn mit der Saalach vereint.

Das Amerangbachl entspringt am Müllnerberg und vereint sich im Bereich der Seebachkapelle mit dem Seebach.

Der Listsee liegt auf ca. 630 m oberhalb des Nonner Oberlandes und ist nur 0,4 Hektar groß. Der Bergsee wird unterirdisch gespeist, das Wasser läuft über den Hammerbach in die Hosewasch ab. Die Quellen rund um den Listsee dienen der Stadt Bad Reichenhall als Trinkwasserversorgung.

Klima

Wie auch im Rest des Stadtgebietes von Bad Reichenhall ist das Klima in Karlstein – begünstigt vor allem durch die geschützte Lage im Talkessel und das Wasser der Saalach – gemäßigt. Bad Reichenhall wird deshalb auch gern als Meran des Nordens bezeichnet. Eine Besonderheit sind starke, warme Fallwinde, die vor allem im Bereich Kirchberg auftreten und in anderen Ortsteilen wenig bis gar nicht wahrgenommen werden. Aufgrund der Windrichtung (aus Westen) werden diese im Volksmund gerne als Kugelbachwind bezeichnet, nach dem in dieser Richtung liegenden Bauernhofs.

Geschichte

Frühgeschichte

Funde zahlreicher Grabstätten aus der Urnenfelderzeit (1600–750 v. Chr.) belegen eine bereits frühe Besiedelung des bei Karlstein. Dort war in der La-Tène-Zeit (450–15 v. Chr.) auch ein keltisches Kultzentrum am „Langackertal“ ♁⊙ und eine Münzprägestätte am „Haiderburgstein“ (siehe Ambisonten und Alaunen). Die Kelten verfügten bereits über ein fortschrittliches Verfahren zur Salzgewinnung, die Salzsiedetechnik.

Aus der römischen Kaiserzeit (15 v. Chr. bis 480 n. Chr.) stammen Funde einer anspruchsvollen Villenkultur in Fager. Die Funde zahlreicher Grabstätten der Bajuwaren in Kirchberg aus der Merowingerzeit (480 bis 700) schließlich deuten auf ein friedliches Nebeneinander von Germanen und Romanen hin, wobei man diese logische Verknüpfung offenlassen muss. Als Siedlung könnten der Altstadtbereich von Bad Reichenhall oder der Kirchberg, aber auch andere Bereiche in der Umgebung gedient haben.

REI Ruine Karlstein 03

Michael Wening (1645-1718):
Burg Karlstein mit Kirche St. Pankraz um 1700. Kupferstich von Michael Wening.

Ab dem Mittelalter

Obwohl in Karlstein keine Salzvorkommen vorhanden waren, spielte die Siedlung Karlstein eine für die Salzerzeugung strategisch wichtige Rolle. So zeugt die Burgruine Karlstein ♁⊙ als Verteidigung der Stadt Reichenhall gegen Angriffe aus dem Westen als auch als Sicherung der Transportwege des Salzes über den Thumsee und den Antoniberg in Richtung Tirol oder München. Wie Karlstein stand auch die Maut zu Karlstein ♁⊙ unter dem Einfluss der Peilsteiner und später dem Bayernherzog. Die ehemaligen Burganlagen Fager (auch: Vager)♁⊙, Amerang ♁⊙ und Kirchberg ♁⊙ wurden im Auftrag des Erzbischofes von Salzburg errichtet, der damit seine Macht über die Salzproduktion festigen wollte. Außer von der Ruine Karlstein sind von den anderen Anlagen kaum noch sichtbare Überreste vorhanden. Sie dürften allesamt aufgrund kriegerischer Auseinandersetzungen zerstört und deren Steine vermutlich von der Bevölkerung zum Bau ihrer Häuser fortgeschafft worden sein. Heute finden sich im dichten Wald vereinzelte Spuren, die teilweise erst durch den Stadtheimatpfleger der Stadt Bad Reichenhall, Dr. Johannes Lang, und den Verein für Heimatkunde Bad Reichenhall 2001 und 2002 wiederentdeckt und freigelegt wurden.

Unter der Leitung des Hofbaumeisters Hans Reiffenstuel wurde 1617 bis 1619 eine Soleleitung von Bad Reichenhall nach Traunstein mit zahlreichen Brunnhäusern (Pumpstationen) zur Überwindung des Höhenunterschiedes gebaut. Zwei Brunnhäuser (Fager ♁⊙ und Seebichl ♁⊙) und ein Themenwanderweg befinden sich in Karlstein. Die Reiffenstuelstraße erinnert noch heute an den Baumeister.

Zeit des Kurbetriebes

→ Hauptartikel: „Kurbetrieb“ im Artikel Kirchberg (Bad Reichenhall)
Noch bevor man in Bad Reichenhall um den Heilwert der Sole wusste, wurde im Karlsteiner Ortsteil Kirchberg schon Anfang des 18. Jahrhunderts ein Badebetrieb unterhalten. Grundlage war die dortige Heilquelle, die südlich des heutigen Altenheims am Fuße des Müllnerbergs entspringt. Kirchberg gilt deshalb als Wiege des Kurbetriebs in Bad Reichenhall. Jedoch hatte das Bad aufgrund der sehr einfachen Ausstattung über hundert Jahre eine sehr geringe Bedeutung und den Ruf eines Dienstbotenbades. Das änderte sich langsam, als ab 1822 der Salinenarzt Dr. Osterhammer in Kirchberg Kuren mit Sole verschrieb und auch Aufzeichnungen über die Erfolge seiner Therapien anfertigte. Als sich ab 1846 der Kurbetrieb in Reichenhall rund um das Hotel Axelmannstein etablierte, kam es aufgrund der Konkurrenz des Öfteren zum Streit, jedoch begünstigte das Aufblühen des Kurbetriebs in der Nachbarstadt auch das Bad in Kirchberg. 1864 wurde das Bad von Dr. Pachmayr erworben, der den Kurbetrieb umfassend modernisierte, neue Gebäude errichtete und das Kirchberg zu einem überregional bekannten und beliebten Kurort machte. Die letzten 50 Jahre bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs zählen zur glücklichsten Epoche von Kirchberg, nach dem Krieg wurde der Badbetrieb aufgegeben. Der damalige Kurpark mit seinen vielen exotischen Pflanzen wurde mit dem heutigen Altenheim überbaut und außer dem Kirchbergschlössl sind nur noch sehr wenige alte Villen in der Umgebung erhalten geblieben. Die Kirchberger Heilquelle fließt heute in der Nähe der Kretabrücke ungenutzt in die Saalach.

In den Jahren 1889 bis 1890 wurde die Lange Brücke über die Saalach durch eine moderne Bogenbrücke aus Stein, die Luitpoldbrücke ersetzt. 1899 wurde die neue Brücke bei einem Hochwasser schwer beschädigt.
1890 eröffnete Konrad Fischer in Kirchberg die Elektricitäts-Werke Reichenhall, das erste Wechselstromkraftwerk in Deutschland und das erste E-Werk in Bayern. Fischer nutzte die Wasserkraft des Kirchberger Mühlbaches, um 1200 Glühlampen in Bad Reichenhall, Karlstein und Kirchberg zum Leuchten zu bringen.

Jahrhundertwende bis zur Nachkriegszeit

1912 wurde mit dem Bau des Saalachkraftwerks zur Elektrifizierung der Bahnstrecke zwischen Freilassing und Berchtesgaden begonnen. Das Kraftwerk liefert außerdem bis heute Strom an die Stadt Bad Reichenhall und ist eines der ältesten sich noch im Betrieb befindlichen Bahnkraftwerke.
Das Bad Kirchberg wurde im Ersten Weltkrieg in ein Lazarett umgewandelt, das bis 1921 in Betrieb war. Auch das Schlössl war in das Lazarett eingegliedert worden. Das Kurhaus wurde 1924 an den Bayerischen Beamtenbund verkauft und kurz darauf als Beamten-Erholungsheim eröffnet. Damit endete der Badebetrieb in Kirchberg endgültig.

Am 1. Juli 1928 nahm die Predigtstuhlbahn nach einjähriger Bauzeit ihren Betrieb auf. Die Bahn ist heute die älteste original erhaltene Großkabinenseilbahn der Welt.

Die heutige Hochstaufen-Kaserne wurde in den Jahren 1934 bis 1936 in Karlstein erbaut. Da die Gebäude jedoch von vornherein für die Garnison Bad Reichenhall geplant waren, wurde das Gelände per Regierungsbeschluß am 1. Juli 1937 in die Stadt Bad Reichenhall eingemeindet und ist heute Teil der Gemarkung Bad Reichenhall. Die Straße, an der sich die Kaserne befindet, wurde während der Bauarbeiten als Col-di-Lana-Straße benannt und schon wenige Jahre später in die heutige Nonner Straße umbenannt.

Den Zweiten Weltkrieg und die Bombardierung von Bad Reichenhall am 25. April 1945 hat Karlstein ohne nennenswerte Schäden überstanden. Nur die Luitpoldbrücke wurde von SS-Pionieren am Nachmittag des 3. Mai 1945 noch gesprengt. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich die alliierten Truppen jedoch schon auf beiden Seiten der Saalach wenige Kilometer von Bad Reichenhall entfernt.

In den 1960er Jahren wurde die Kreta-Brücke gebaut, der Verkehr über die Deutsche Alpenstraße wurde dabei von der Thumseestraße auf die neue Staatsstraße 2101 verlegt. In den 1960er, 1970er und 1980er Jahren gab es eine rege Bautätigkeit in Karlstein. Dabei wurde viel Wohnraum für die wachsende Bevölkerung der Gemeinde und der Stadt Bad Reichenhall geschaffen.
Von der Gebietsreform bis zur Gegenwart
Am 1. Mai 1978 wurde die Gemeinde Karlstein mit den Dörfern Karlstein, Kirchberg, Nonn und Thumsee sowie einschließlich des am 1. Januar 1978 eingegliederten, 933 Hektar großen Anteils des aufgelösten gemeindefreien Gebiets Karlsteiner Forst[1] in die Stadt Bad Reichenhall eingemeindet.[2] Der letzte Bürgermeister von Karlstein war Sebastian Fuchs.[3]
Ein brennender Bergwald am Thumsee hielt die Feuerwehren ab dem 13. April 2007 elf Tage lang in Atem, drei Tage lang wurde vom Landratsamt Katastrophenalarm ausgelöst. Mit bis zu zwölf Hubschraubern unterstützten weitere Feuerwehren aus dem benachbarten In- und Ausland, das Technische Hilfswerk und die Polizei die Löscharbeiten der Freiwilligen Feuerwehr Bad Reichenhall. Personen kamen nicht zu Schaden.

https://de.wikipedia.org/wiki/St._Pankraz_%28Karlstein%29

Die katholische Wallfahrtskirche St. Pankraz befindet sich auf dem sog. Pankrazfelsen in Karlstein bei Bad Reichenhall.

REI Pankrazkirche 01

Deutsch: Wallfahrtskirche St. Pankraz in Karlstein bei Bad Reichenhall.
Luitold, 2012.

Sie wird von der im Juli 2012 neu gegründeten kath. Stadtkirche Bad Reichenhall betreut und ist dem hl. Pankratius geweiht.

REI Pankrazkirche 06

Deutsch: St. Pankraz von Süden (Bürgermeisterhöhe) aus gesehen.
Luitold, 2012.

Im Volksmund und auf den meisten Wegweisern wird sie auch einfach nur Pankrazkirche genannt.

Lage

Die Kirche befindet sich 145 Meter über dem Talgrund auf dem Pankrazfelsen, welcher der Burgruine Karlstein vorgelagert ist. Sie ist aus nördlicher Richtung von der Schmalschlägerstraße über einen Weg mit 264 Stufen erreichbar.

Geschichte

Vorgeschichte

Erstmals wurden im Jahre 1130 kirchliche Kultgebäude im heutigen Karlstein erwähnt. Erzbischof Konrad I. von Salzburg stiftete für die von ihm geweihte Kirche St. Georg in Kirchberg ein Lehengut beim Kirchberg. Nach dem Verschwinden des Gebäudes wurde ihr Patrozinium im 16. Jahrhundert in das zuvor dem hl. Martin geweihte Nonner Kirchlein übertragen. Die ebenfalls verschwundene Burgkapelle der Burgruine Karlstein war dem hl. Andreas geweiht. Dafür scheint der Einfluss Salzburgs und der Grafen von Peilstein maßgebend gewesen zu sein.

Kirchenpatron

Am 1. August 1427 erklärte Erzbischof Eberhard IV. von Salzburg, dass man die Weihe der Pankrazkirche auf der Burg Karlstein am Alexiustag (17. Juli) zu feiern pflegt.

Seitdem ist St. Pankraz als Kirchenpatron urkundlich nachweisbar.

Im 15. Jahrhundert kam das Pankrazkirchlein in den Genuss verschiedener frommer Stiftungen. Die Bürgerseheleute Wilhelm und Margret Sprengel schenkten 1450 zwei Tagwerk Wiese bei Reichenhall, 1485 verkaufte Ritter Hanns von Haslang zu Moosen der St. Pankrazkirche fünf Gulden jährliche Gilt aus seinem Turm Rutzenlachen in Reichenhall. 1487 wurde diese Rente gegen eine Zahlung von 100 Gulden wieder abgelöst. Ein Kalender des Stifts St. Zeno verzeichnet am 3. Mai 1619 eine Wallfahrt der Pfarrgemeinde Marzg nach St. Pankraz. Das Kirchlein entwickelte sich in der Folge zunehmend zu einem Wallfahrtsort. Deshalb genehmigte der bayerische Kurfürst Ferdinand Maria 1673, dass im Sommerhalbjahr ein geistlicher Herr von St. Zeno wöchentlich eine Messe in der Pankrazkirche lesen durfte. Noch heute erinnern zahlreiche Votivbilder an die einst blühende Wallfahrt.

Neubau

Die Spenden der Wallfahrer und die Wirtschaftskraft des Stiftes St. Zeno erlaubten 1687–1689 einen Neubau. Mitte August 1686 besichtigte der welsche Pau= oder Maurermaister Lorenzo Sciasca aus Graubünden die bisherige Kirche. Auf den von ihm am 2. September abgegebenen Kostenvoranschlag zum Abbruch der alten und zur Errichtung der neuen Kirche einschließlich Zimmerer-, Glaser- und Schlosserarbeiten erhielt er den Auftrag zum Neubau der Kirche. Für den Bau wurden die Schwierigkeiten der Materialversorgung durch die Errichtung eines eigenen Aufzuges überwunden.

Am 7. Juli 1689 war der Bau soweit vollendet, dass man in ihm Gottesdienste feiern konnte. In den folgenden Jahren wurde die Inneneinrichtung fertiggestellt. Die Altäre werden dem Reichenhaller Bildhauer Johann Schwaiger (1657–1734), einem Schüler des Salzburger Meisters Wilhelm Weissenkirchner, die Fassung dem Reichenhaller Maler Martin Pöck zugeschrieben. Ob das ursprüngliche Wallfahrtsbild verschwunden ist oder von Schwaiger barockisiert wurde, ist nicht geklärt. 1748 wurde noch ein Kreuzweg eingesetzt und von P. Jucundian Lechner geweiht. Beinahe wäre die Kirche am Anfang des 19. Jahrhunderts ein Opfer vorschneller Entscheidungen geworden.

Der seit 1815 amtierende Reichenhaller Dekan wollte sie wegen angeblicher Baufälligkeit abbrechen lassen. Nur der Hartnäckigkeit der Karlsteiner Bauern, die sich ganz entschieden gegen den Abbruch ihrer Kirche wehrten, ist es zu verdanken dass eine Untersuchungskommission abgeordnet wurde. Diese Kommission konnte keine Baufälligkeit feststellen und der Abbruch unterblieb. Im 19. Jahrhundert war St. Pankraz die reichste Kirche im ganzen Dekanat (1880: 225.266 Goldmark) und wurde deshalb auch häufig für alle anderen Kirchen in Form von Darlehen herangezogen. Im Juli 1973 wurde St. Pankraz von Kirchenräubern heimgesucht, die zahlreiche wertvolle Kunstwerke entwendeten. 1981–82 erfolgte unter Stadtpfarrer Helmut Eisele eine umfassende Renovierung.

Beschreibung

Auf dem Weg zur Kirche befinden sich ein Kreuz mit der schmerzhaften Muttergottes, eine Lourdesgrotte, eine Figur des Pestpatrons St. Rochus und eine Ölberggruppe. Am östlichen Ende des Felssporns, auf dem sich die Kirche befindet, steht ein Kreuz mit der Inschrift Gott und der Wissenschaft zum Dank mit Wappen.

Mag. Ingrid Moschik
Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich

Veröffentlicht unter "Alterspension über Dritte", "Das Gewissen Österreichs", "Das System Österreich", "Der Tod des Rechtsstaates", "Digitale Agenda Austria", #KURZlust, 631 Mafiahumor am Bezirkgericht Graz-Ost 38000, 631 Todesverwaltungsrichter 38000, 631 Totalitarismus der Banken 38000, 631 Totalitarismus des Mammon 38000, 631 Totalitarismus im Nadelstreif 38000, 631 Totalitarismus ohne Uniform 38000, 631 Umeignung von Mündelgeld durch finanzielle Repression 38000, 631 Umerziehung durch Armut 38000, 631 underling of long-distance killing 38000, 631 underling of slow death 38000, 631 Unrecht 38000, 631 Unrechtkultur 38000, 631 Unrechtpolitik 38000, 631 Unterwerfung erzwingen müssen 38000, 631 verantwortungsfreie Politik 38000, 631 verantwortungslos korrupt 38000, 631 verantwortungslose Politik 38000, 631 Verantwortungslosigkeit 38000, 631 Verblauhirnung der Bürger 38000, 631 verfahrenselastisch 38000, 631 Verfassungsbruch 38000, 631 verfassungselastisch 38000, 631 Verfassungsmissachtung 38000, 631 Verfassungsmissbrauch 38000, 631 Verhaltensökonomie 38000, 631 Verhaltenssteuerung 38000, 631 Verhaltenssteuerung durch Armut 38000, 631 Verhöhnen durch Aushungern 38000, 631 Verhöhnen durch Verarmen 38000, 631 Verhöhnunspolitik 38000, 631 verminderwertigte Menschen 38000, 631 verminderwertigte Menschen in Österreich 38000, 631 Versagen der Rechtsgesellschaft 38000, Bad Reichenhall – bis 1890 nur “Reichenhall”, Bad Reichenhall – circa 18000 Einwohner zählende Kreisstadt im Berchtesgadener Land in Oberbayern, Bad Reichenhall – Reichenhall (1185) – castrum Halla (1144) - Hal (7. Jahrhundert) – germ. *hal-/*hel- “Abhang Neige Schräge” – PIE *kel “neigen” - Halde Helling hold lehnen Lehne, Scherle – Scherl – Scharl - Schar Scharr Schaar Scheer – “Kastrierer Schweinescheider” - Etymologie 4 mdh. schar – ahd. scar(a) “Schafschere Schneide-Eisen” – PIE (s)ker- “scheren , Scherle – Scherl – Scharl - Schar Scharr Schaar Scheer – “Pflüger Fronwerker” - Etymologie 2 mdh. schar – ahd. scar(a) “Pflugschar Schneide-Eisen” – PIE (s)ker- “scheren schaben s, Scherle – Scherl – Scharl - Schar Scharr Schaar Scheer – “Scharsoldat” Etymologie 1 mdh. schar – ahd. scar(a) “Schar Heeresabteilung Gruppierung Gruppe” – PIE (s)ker- “scheren scha, Scherle – Scherl – Scharl - Schar Scharr Schaar Scheer – “Wollscherer” - Etymologie 3 mdh. schar – ahd. scar(a) “Schafschere Schneide-Eisen” – PIE (s)ker- “scheren schaben schneide | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Verlag #Miethke & #Wawra in #Wien, sv, um 1865 – #Brunn am #Gebirge, #Niederösterreich

Miethke & Wawra, Verlag Miethke & Wawra in Wien, Miethke & Wawra (1861 – 1874 Kunst- und Photohandlung in Wien), Hugo Othmar Miethke (1834 Potsdam – 1918 Gutenegg bei Cilli), Carl Josef Wawra (1839 Wien - 1905 Wien), Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer, Niederösterreich – Mödling - Brunn am Gebirge, Niederösterreich – Mödling - Brunn am Gebirge – circa 11700 Einwohner zählende Gemeinde, Niederösterreich – Mödling - Brunn am Gebirge – Prunni (12. Jahrhundert) - mhd. brun prun “Ort am Brunnen - Quellplatz” – PIE *bher- “wallen sprudeln” – Born Brunn Brunnen, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Mag. Ingrid Moschik - #HUMOR #AFTER #FREUD ARTIST, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

“Verlag von MIETHKE & WAWRA, Kunsthandlung
Kunst-Antiquariat und photographische Anstalt in Wien.”
“Brunn (am Gebirge)”

Brunn am Gebirge
Mödling
Niederösterreich

https://de.wikipedia.org/wiki/Brunn_am_Gebirge

Brunn am Gebirge

ist eine Marktgemeinde mit 11.694 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2017) im Bezirk Mödling in Niederösterreich.

Geografie

Der Ort liegt an den östlichsten Ausläufern der nördlichen Kalkalpen sowie an dem Staffelbruch des Wiener Beckens (Thermenlinie). Eine Bohrung beim Felsenkeller, somit nahe dem Gebirgsrand, erreichte dennoch erst bei 231,4 m wieder das Grundgebirge. Das belegt, dass das Gebirge in diesem Gebiet sehr steil zum Wiener Becken absinkt.[1] Brunn liegt südlich von Perchtoldsdorf und der Wiener Stadtgrenze an der Südbahn, sodass ein Teil des Ortes am Abhang des Wienerwaldes und der andere Teil schon im Wiener Becken ist. Diese Grenze stellt sich in der Natur ca. mit der Südbahn dar.

Geschichte

Ausgrabungen aus der Jungsteinzeit (Neolithikum) belegen, dass das Gebiet bereits 6000 v. Chr. bewohnt war und Brunn damit die älteste bekannte bäuerliche Siedlung Österreichs darstellt. Die Datierung des Neolithikums im zentralalpinen Raum erfolgte aufgrund der Anfang der 1990er Jahre im nördlichen Gemeindegebiet gefundenen Siedlungsüberreste.

Auch Awarengräber, die in Mödling gefunden wurden, lassen darauf schließen, dass zu dieser Zeit das Gebiet bereits bewohnt war.

Aufgrund von Ausgrabungen nimmt man an, dass es zur Römerzeit hier eine Veteranensiedlung gab.
Etwa um 1000 dürfte das heutige Ortszentrum entstanden sein.

Es nannte sich Prun oder Brun, was so viel wie Brunnen bedeutet.

Urkundlich wurde Prunni im 12. Jahrhundert in einer Schenkungsurkunde erstmals erwähnt.

Um 1500 stand in Brunn eine Mauer rund um den Ort, die 300 Jahre lang hielt.

https://www.gedaechtnisdeslandes.at/orte/action/show/controller/Ort/ort/brunn-am-gebirge.html

Brunn am Gebirge

Gemeinde Brunn am Gebirge

Ortsgeschichte

Die Marktgemeinde Brunn am Gebirge ist ein bekannter Weinbauort in Niederösterreich. Seine Siedlungstradition reicht bis in die Jungsteinzeit zurück. Auch in der Römerzeit war Brunn besiedelt, wie ein 1972 freigelegtes Gräberfeld bezeugt.

Die ältesten Erwähnungen des mittelalterlichen Dorfes entlang des Krottenbachs finden sich im 12. Jahrhundert im Klosterneuburger Traditionskodex (1168-1186). Seit dem Mittelalter lebte Brunn von Weinbau und Weinhandel. Der Ort war Teil der landesfürstlichen Herrschaft Mödling, doch wurden der Weingartenbesitz und die Abgaben seit Ende des Mittelalters direkt durch das landesfürstliche Kelleramt in Wien verwaltet. Im 16. Jahrhundert wurde der gesamte landesfürstliche Besitz dem Wiener Vizedomamt unterstellt und 1612/1614 an die Herrschaft Mödling-Liechtenstein verkauft. Daneben hatten zahlreiche andere Grundherren sowie Wiener Bürger Besitz in Brunn.
Von den im ausgehenden Mittelalter entstandenen Freihöfen hat sich der „Bründlhof“ – seit 1908 das Rathaus – am besten erhalten. Im Ort befand sich auch der seit dem 13 Jahrhundert nachweisbare Sitz eines Ritterguts, der „Thurnhof“, der im 19. Jahrhundert als Herrschaftskanzlei und im 20. Jahrhundert als Heim für schwer erziehbare Mädchen diente. 1944 wurde der gut erhaltene Rittersitz durch einen Bombentreffer zerstört.

Brunn gehörte zu den befestigten Dörfern Niederösterreichs und besaß vom 15. bis zum 18. Jahrhundert fünf Tore. Die Ortsbewohner wurden seit Ende des Mittelalters als „Bürger“ bezeichnet, seit Mitte des 18. Jahrhunderts gilt der Weinort allgemein als Markt, obwohl dort nie Jahrmärkte oder Wochenmärkte abgehalten wurden und nie eine Markterhebung stattgefunden hat.

Die seit dem 14. Jahrhundert nachweisbare Kirche St. Kunigunde war lange Zeit Filiale der Pfarre Mödling, doch erhielt die Gemeinde Brunn im 16. Jahrhundert das Nominationsrecht für den Pfarrer. Ende des 18. Jahrhunderts wurde die Kirche unter Kaiser Joseph II. zur selbstständigen Pfarre erhoben. Die in dieser Zeit gegründete und 1930 stillgelegte Bierbrauerei entwickelte sich nach 1850 zu einem der größten Biererzeugungsunternehmen der Monarchie.
Einer der bekanntesten Brunner Bürger war Rudolf Steiner (1861-1925), der Begründer der Anthroposophie. Sein Erstlingswerk verfasste er im Gliedererhof, dem alten Weinhauerhaus der Familie Gliederer, das nach mehrjähriger Restaurierung zum Brunner „Heimathaus“ wurde. Es dient als Kulturzentrum, dessen reich gestaltete Räume vom Selbstbewusstsein und Reichtum der Brunner Bürger als Weinhauer und Weinhändler zeugen. Neben der Rudolf-Steiner-Gedenkstätte wurde ein neolithisches Museum und ein Römermuseum mit den Funden aus der Umgebung eingerichtet. Ein besonders wertvolles Zeugnis der Weinbautradition ist die etwa 200 Jahre alte Weinpresse des Heimathauses, die bis vor wenigen Jahrzehnten noch in Betrieb war.
Heute ist Brunn am Gebirge ein beliebter Wohnort zahlreicher Prominenter, hier lebte auch der 2003 verstorbene ORF-Moderator Horst Friedrich Mayer mehr als 30 Jahre.

https://www.alaturka.info/de/oesterreich/wien/3572-brunn-am-gebirge-ein-rundgang-mit-robert

Brunn am Gebirge – ein Rundgang mit Robert…

https://www.zobodat.at/pdf/JOM_157_0523-0542.pdf

Ferdinand Opll

Wien und sein Umland in der Mitte des 19.Jahrhunderts

Bemerkungen zu einem Panorama aus dem Jahre 1855

Abb. 5: Blick von der Anhöhe des Wienerberges nach Süden mit dem Neuen Schloss Inzersdorf (links unten), der Mödlinger Pfarrkirche St. Othmar und dem Husarentempel (nach: Opll 2011, IVtes Bild links).

Weitere Beispiele und Geschichte von
“Verlag Miethke & Wawra in Wien”
auf Sparismus:

Miethke & Wawra, Kunst- und Photohandlung, Wien, Singerstrasse 889, um 1865, Anton von Fernkorn, Bildhauer
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Miethke & Wawra, WIEN, 
LANDSRASSE, HAUPTSTRASSE 135, cdv, 1862, Anna Fromme, Bodenpolster, Sessel, Photoalbum, Puppe, Bücher https://sparismus.wordpress.com/2016/02/26/miethke-wawra-wien-iii-landstrasse-hauptstrasse-135-cdv-1862-anna-fromme-bodenpolster-sessel-photoalbum-puppe-buecher/

Miethke & Wawra in #Wien, #Steffl, #Stephansdom, Westansicht, #Hauptportal, romanisches #Riesentor, Giant’s Gate, um 1865
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Miethke & Wawra, Kunsthandlung in Wien Plankengasse 7, #Wienfluss, #Schwarzenbergbrücke, dahinter #Karlskirche, 1865
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Miethke & Wawra in #Wien, #Steffl, #Stephansdom, #Lacknerscher #Epitaph mit Christus am #Ölberg von #Getsemani, um 1867
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Miethke & Wawra, Kunsthandlung in Wien Plankengasse 7, Demolierung der #Grabenhäuser, #Elefantenhaus, #Steffl, St. Stephan, 1866
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Miethke & Wawra, Kunsthandlung in Wien Plankengasse 7, Hähnels Schwarzenberg-Denkmal, dahinter Karlskirche, 1867
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Miethke & Wawra, Kunsthandlung in #Wien, cdv, #Donaukanal, Fetzer’s Caffeehaus, #Leopoldstadt, Untere Donaustrasse 7, um 1867
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Miethke & Wawra, Kunsthandlung in #Wien Plankengasse 7, #Steffl, #Stephansdom, Nordost-Seite, #Capistrankanzel, um 1867
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Miethke & Wawra, Foto- und Kunstverlag in #Wien, Innere Stadt, Neuer Markt, #Mehlmarkt, #Donnerbrunnen, Blick gegen Norden, um 1867
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Miethke & Wawra, #Wien, cdv, #Donaukanal, #Rossau, Carls-Steg, #Karlskettensteg, #Salztorbrücke, Mauthäuschen, um 1867
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Miethke & Wawra, sv, circa 1870, Schloss #Schönbrunn bei Wien, Blick von Linke Wienzeile über Wienfluss auf das Hauptportal, linker Schlosslöwe https://sparismus.wordpress.com/2015/05/10/miethke-wawra-sv-circa-1870-schloss-schonbrunn-bei-wien-blick-von-linke-wienzeile-uber-wienfluss-auf-das-hauptportal-linker-schlosslowe/

Verlag von Miethke & Wawra, sv, Wien, Karlskirche, Polytechnikum, Evangelische Schule am Karlsplatz, circa 1870 https://sparismus.wordpress.com/2015/06/26/verlag-von-miethke-wawra-sv-wien-karlskirche-polytechnikum-evangelische-schule-am-karlsplatz-circa-1870/

Verlag von Miethke & Wawra, sv, #Wien, Panorama von #Votivkirche zum #Stephansdom, #Währingerstrasse, #Schottengasse, ca. 1868 https://sparismus.wordpress.com/2015/11/30/verlag-von-miethke-wawra-sv-wien-panorama-von-votivkirche-zum-stephansdom-waehringerstrasse-schottengasse-ca-1868/

Verlag von Miethke & Wawra, sv, #Franzensburg in #Laxenburg bei #Wien, Teichanlage mit Fähre und Portal, ca. 1868 https://sparismus.wordpress.com/2016/01/09/verlag-von-miethke-wawra-sv-franzensburg-in-laxenburg-bei-wien-teichanlage-mit-faehre-und-portal-ca-1868/

Mag. Ingrid Moschik
Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich

Veröffentlicht unter "1938-45 2.0", "Alterspension über Dritte", "Das Gewissen Österreichs", "Das System Österreich", "Der Tod des Rechtsstaates", "Digitale Agenda Austria", #Angsthasengesellschaft, #Angsthasenlust, #Angsthasenpolitik, #Angsthasentum, #Angstlust, #Angstlustpolitik, #bankocracy, #Bankokratie, #keinePension, #KURZpolitik = #Angsthasenpolitik, #Lausbubenstreich, #Mafiabank, #Mafiacracy, #Mafiajustiz, #Mafiakratie, #Mafiapension, #Mafiaverwaltung, 631 Chauvinismus gekränkter Richter*innen 38000, 631 chronification of looting 38000, 631 Chronifizieren 38000, 631 chronisch ineffizient 38000, 631 chronisch insuffizient 38000, 631 chronisch intransparent 38000, 631 chronisch korrupt 38000, 631 coerced pension 38000, 631 Coercive Banking 38000, 631 coercive pension 38000, 631 coercive ward policy 38000, 631 Coiunty Court Graz-East for Private Banking 38000, 631 county court fascism 38000, 631 County Court Graz-East 38000, 631 County Court Graz-East for Private Banking 38000, 631 County Court Graz-East Mafia 38000, 631 county court pleasure 38000, 631 county court sadism 38000, 631 county court sociology 38000, 631 court exponentialism 38000, 631 Court Mafia 38000, 631 court pleasure 38000, 631 court sadism 38000, 631 Crime City Graz 38000, 631 das Leben der anderen einsparen 38000, 631 das Recht auf Zukunft rauben 38000, 631 das Super-Total-Sparprogramm 38000, 631 das Zukunftsrecht stehlen 38000, 631 den Rechtsstaat einsparen 38000, 631 Denkfreiheit unterbinden müssen 38000, 631 deontic looting 38000, 631 deontic porn 38000, 631 deontic porn of austerity 38000, 631 Deontik des Plünderns 38000, 631 Deontologie des Plünderns 38000, 631 Der Rechtsstaat ist tot 38000, 631 der Super-Total-Machismo des Bundeskanzler Sebastian Kurz 38000, 631 Designer-Faschismus 38000, 631 Die Hofratsmafia 38000, 631 die Interessen Österreichs verletzen 38000, 631 die Interessen der anderen verletzen 38000, 631 die Interessen der Österreicher*innen verletzen 38000, 631 gratis Liquidität 38000, 631 gratis Mündelgeld 38000, 631 gratis Vermögenswerte 38000, 631 gratis Werbung 38000, 631 GRAZ CRIME 38000, 631 Graz Mafia 38000, 631 Grazmafia 38000, 631 grim sense at count court Graz-East 38000, 631 grim sense at county court Graz-East 38000, 631 Gutmenschen 38000, 631 HaaSanG (2014) 38000, 631 Heta Asset Resolution 38000, 631 himmelschreiende Ungerechtigkeit 38000, 631 himmelschreiendes Unrecht 38000, 631 Hofratspolitik als Kujonierungsrelikt 38000, 631 Hofrät*innen töten auf Raten 38000, 631 Hofrät*innen verwalten Österreich zu Tode 38000, 631 Hofräte ohne Hofstaat 38000, 631 Hofräte töten auf Raten 38000, 631 Hofräte töten im Auftrage des Hofkanzlers 38000, 631 Hofräte töten ohne Genierer 38000, 631 KURZpension = Mafiapension 38000, 631 KURZpension = Mafiapension = keine Pension 38000, 631 Mafiapension = Alterspension über Dritte 38000, 631 Raiffeisen-Kanzler Sebastian Kurz 38000, 631 Todesverwaltungskanzler Sebastian Kurz 38000, Brunn am Gebirge 1865, Niederösterreich – Mödling - Brunn am Gebirge, Niederösterreich – Mödling - Brunn am Gebirge – circa 11700 Einwohner zählende Gemeinde, Niederösterreich – Mödling - Brunn am Gebirge – Prunni (12. Jahrhundert) - mhd. brun prun “Ort am Brunnen - Quellplatz” – PIE *bher- “wallen sprudeln” – Born Brunn Brunnen | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

#Peter #Moosbrugger in #Meran, #8, um 1872, #Sankt-#Valentin-#Kapelle in #Labers in #Obermais, #Chiesa di #San #Valentino presso #Merano

Moosbrugger, P. Moosbrugger, Ptr. Moosbrugger, Peter Moosbrugger (1831-1883 Meran) – Südtiroler (Wander-)Fotograf in Meran der 1850-70er, August Moosbrugger – Südtiroler (Wander-)Fotograf in Meran der 1850-70er, Gebrüder Moosbrugger - Südtiroler (Wander-)Fotografen der 1850-70er, Meran = Merano – Obermais = Maia Alta – Sankt Valentin = San Valentino (13. Jahrhundert bis heute), Meran = Merano – Obermais = Maia Alta – St. Valentinskirche = St. Valentinskapelle = Chiesa di San Valentino (13. Jahrhundert bis heute), Valentin – Valentinus – Valens -  lat. valere “strong healthy wealthy - gesund stark sein – Macht Einfluss haben” – PIE *wal- “to be strong” – -valent valid value Ronald Herold avail  -walt –wald, #Meran, #Merano, Meran = Merano -  Obermais = Maia Alta – seit 1923 eingemeindeter Ortsteil östlich der Passer, Meran = Merano - Untermais = Maia Bassa – seit 1923 eingemeindeter Ortsteil südlich der Passer, Meran = Merano – Mais - Statio Maiensis - römische Zollstation an der Passer-Etsch-Mündung, Etsch = Adige = Adesc = Ades = Adisch = Adexe = Athesis – keltisch *at-iks “schnell fliessendes Wasser”, Meran = Merano – Burgruine Ortenstein = Rovina Ortenstein – Pulverturm (13. Jahrhundert bis heute), Meran = Merano = spätlat. Mairania = lat. Maran(um) – zweitgrösste Stadt in Südtirol (857 bis heute), Meran = Merano = spätlat. Mairania = lat. Marianum – Etymology 1 – lat. Marius + -anum “place belonging to Marius family, Meran = Merano = spätlat. Mairania = lat. Marianum – Etymology 2 – pre-lat. marra “heap of stones”, Meran = Merano = spätlat. Mairania = lat. Marianum – Etymology 3 – pre-lat. mara “stream”, Passeiertal = Passeier = Passiria = Val Passiria – Gebirgstal in Südtirol nördlich von Meran, Passer = Passirio – knapp 43 Kilometer langer Fluss in Südtirol vom Timmelsjoch bis Meran (Einmündung in die Etsch), Passeier = Passeyer = Parseyer = Parseyr – Etymologie 1 – rätoromanisch pra de sura = prasura “obere Wiese” – prater + supra, Meran = Merano - Steinerner Steg = Ponte di Pietra (1617 bis heute) – zweibögige Steinbrücke über die Passer, Zenoburg = Zenoberg = Castel San Zeno – Dorf Tirol bei Meran in Südtirol (vor 1237 bis heute), Zeno of Verona = Zenone da Verona – legendären (Seelen-)Fischer an der Etsch, Zeno von Verona (um 300 Mauretanien – um 380 Verona) – um 360 Bischof von Verona, Zeno = Zenon = Zenone “Zeus-Diener” - Zeus “Gott “ – Etymologie 1 idg. *diu- “hell taghell Tag” – idg. *deiwos “göttlich Gott” – lat. deus – germ. Tyr, Meran, Zenoberg = Monte San Zeno – Ortsteil von Dorf Tirol bei Meran in Südtirol, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Mag. Ingrid Moschik - #HUMOR #AFTER #FREUD ARTIST, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

(8 – St. Valentin, Labers, Obermais, Meran)

St.-Valentin-Kirche bei Labers
Chiesa di San Ventino presso Merano
39012 Meran, Bozen, Italien

https://de.wikipedia.org/wiki/Valentin_von_R%C3%A4tien

Der hl. Valentin von Rätien

(* vor 435; † um 475 in Mais, dem heutigen Meran)

war einer der ersten Bischöfe von Passau.

Karlstadt St. Andreas 1465

Deutsch: Katholische Pfarrkirche St. Andreas in Karlstadt im Main-Spessart-Kreis (Bayern, Deutschland), Valentin von Rätien
Reinhardhauke, 2014.

Leben

Valentin lebte zur Zeit der Völkerwanderung im 5. Jahrhundert.

Von niederländischer Herkunft, kam er um 435 nach Passau.

Durch Papst Leo den Großen wurde er zum Bischof geweiht und als Bischof von Rätien eingesetzt, einem Gebiet zwischen Passau, St. Gotthard, Regensburg, Chur und Brixen.

Er bemühte sich um die Mission der dortigen Bevölkerung, die zwar schon christlich war, jedoch durch die Umstände der Zeit sich wieder mit dem Heidentum vermischt oder der arianischen Lehre anhingen. Mit seinen Bemühungen hatte er jedoch keinen Erfolg.

Er wurde schließlich aus Passau verjagt, führte daraufhin ein Leben als Wandermissionar und starb um 475 als Einsiedler auf der Zenoburg in Mais.

Valentin von Raetien2

Deutsch: Wallfahrtsbild (Holzschnitt), um 1480, in Rufach im Elsass entstanden, in der National Gallery of Art in Washington. Valentin steht mit segnender Gebärde vor zwei Jugendlichen, die nach Abklingen ihrer Anfälle erschöpft am Boden liegen; dahinter die Eltern mit Dankesgaben; dass die Heilung dauerhaft ist, zeigen Schwein und Katze, in die die Krankheitsdämonen nach ihrer Austreibung aus dem Menschen hineinzufahren pflegen.
Polski: Walenty z Recji Pielgrzymkowy obrazek (drzeworyt) z 1480, z Rouffach w Alzacji, w National Gallery of Art w Waszyngtonie. Biskup Walenty w geście błogosławieństwa nad dwojgiem leżących młodych ludzi, wyczerpanych po napadach epilepsji; powyżej rodzice składają dary w podzięce; aby uleczenie było trwałe, wskazują świnię i kota, w które mają wejść demony choroby po wypędzeniu ich z ludzi.

Verehrung

Valentin gilt als Helfer gegen Epilepsie, Krämpfe, Gicht und Viehseuchen. Das Patronat gegen Epilepsie teilt er sich mit Valentin von Terni. Dargestellt wird er als Bischof mit einem zu seinen Füßen liegenden kranken Kind (Patronat gegen Epilepsie). Die ehemalige selbstständige Gemeinde Tenna führte ihn bis zur Gemeindefusion im Wappen.

Im Auktionssaal des alten Merkantilgebäudes von Bozen befindet sich seit 2003 das vom Akademiemaler Eugen Blaas 1863 ursprünglich für die St. Valentinskirche in Obermais bei Meran gemalte große Ölbild Der heilige Valentin predigt den Rätern. Das im Auftrag der Gräfin Esterházy von Weißenwolf geschaffene überdimensionale Werk (8,24 : 3,60 m) stellt in historistischer Weise den Heiligen bei der Bekehrung der rätischen Urbevölkerung Tirols dar.

Im Bistum Passau wird Valentin als einer der Bistumspatrone verehrt. Sein Reliquienschrein ist auf dem ersten Altar im rechten Seitenschiff des Doms ausgestellt.

https://www.suedtirol.info/de/erleben/kirche-st.valentin_activity_66734

Kirche St. Valentin

Oberhalb von Seis, umgeben von Wiesen und Feldern und mit dem Schlernmassiv als Hintergrund bietet das St. Valentin Kirchlein das Bild einer echten Idylle.

Der kunstgeschichtlich wertvolle Bau wartet mit einer Fülle zum Teil gut erhaltener Fresken aus dem 14. und 15. Jahrhundert auf. Und eine Besonderheit (unter vielen): Der Maler hat in der Darstellung der Hl. Drei Könige versucht, die heimische Landschaft als Hintergrund miteinzubeziehen.

https://www.sentres.com/de/st-valentin-kirche

Unterhalb von Schloss Rametz und nicht weit von Schloss Trauttmansdorff liegt das Kirchlein St. Valentin.

Die Kirche ist dem heiligen Valentin von Rätien, Bischof von Passau und Wanderprediger in Meran, geweiht. Er lebte circa 470 bis 475 als Einsiedler auf der Zenoburg, wo er verstarb und auch bestattet wurde.

Die Kirche St. Valentin in Obermais ist kunsthistorisch wenig bedeutsam, wegen ihrer besonders schönen Lage aber ausergewöhnlich als Hochzeitskirche beliebt.

Stoddard St. Valentin Meran

English: Church St. Valentin in Meran picture from 1901 or before.
John L. Stoddards lectures publ. in 1901.

Centro - Piani - Rencio, 39100 Bolzano BZ, Italy - panoramio (61)

St. Valentin in Meran.
Fitti, 2012.

Merano - Chiesa di san Valentino

Italiano: Merano, chiesa di san Valentino vista dal giardino botanico di castel Trauttmansdorff
English: Meran, the church of st. Valentin seen from the botanical garden of Trauttmansdorff Castle
Syrio, 2016.

Peter Moosbrugger, Fotograf, #40, #Obermais, Maia Alta, Blick ins #Passeiertal, #Meran, #Merano, 1872

Veröffentlicht am Juni 3, 2016

https://sparismus.wordpress.com/2016/06/03/peter-moosbrugger-fotograf-40-obermais-maia-alta-blick-ins-passeiertal-meran-merano-1872/

“Meran. Ptr. Moosbrugger.

“Aus dem
photographischen
Atelier
Peter Moosbrugger
Hof-Photograph
S.M. des Königs Ludwig I. v. Baiern.
MERAN
Vormals
NIZZA.
Vervielfältigung vorbehalten.”

“40 – Meran Obermais Passeierth.(al)”

“Meran 08 – 20 Aug.(ust) 1872”

Peter Moosbrugger, Fotograf, #Meran, #Merano, #Passeiertal, Steinerner Steg über #Passer, #Passario, Blick gegen Pulverturm, 1872

Veröffentlicht am Mai 25, 2016

https://sparismus.wordpress.com/2016/05/25/peter-moosbrugger-fotograf-meran-merano-passeiertal-steinerner-steg-ueber-passer-passario-blick-gegen-pulverturm-1872/

“Meran. Ptr. Moosbrugger.

“Aus dem
photographischen
Atelier
Peter Moosbrugger
Hof-Photograph
S.M. des Königs Ludwig I. v. Baiern.
MERAN
Vormals
NIZZA.
Vervielfältigung vorbehalten.”

“Meran (Passeierth.(al))
bei Meran”

“Herrn
Wintergarten (?)
14. Aug.(ust) 1872
fto (?)”

Peter Moosbrugger, Fotograf, #25, Ruine #Brunnenburg in Dorf Tirol bei #Meran, #Merano, Castel Fontana, #Etschtal, Val d’Adige, um 1870

Veröffentlicht am Juni 6, 2016 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2016/06/06/peter-moosbrugger-fotograf-25-ruine-brunnenburg-in-dorf-tirol-bei-meran-merano-castel-fontana-etschtal-val-dadige-um-1870/

“Ptr. Moosbrugger.”

“PETER MOOSBRUGGER
Hof-Fotograf
S. M DES KÖNIGS LUDWIG VON BAIERN
MERAN,
vorm.
NIZZA.
Reproduction untersagt.”

“(fälschlicherweise) Zenoburg (statt Brunnenburg) und
das Passeierthal (statt Etschtal).”

Peter Moosbrugger in #Meran, cdv-32, Schloss #Trauttmannsdorff, um 1870

Veröffentlicht am Juli 20, 2017 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2017/07/20/peter-moosbrugger-in-meran-cdv-32-schloss-trauttmannsdorff-um-1870/

“Ptr. Moosbrugger.”

“PETER MOOSBRUGGER
Hof-Fotograf
S. M DES KÖNIGS LUDWIG VON BAIERN
MERAN,
vorm.
NIZZA.
Reproduction untersagt.”

“Schloss Trauttmannsdorff”

Peter Moosbrugger, stereoview, ca 1870, Castel San Zeno, Merano, Schloss Zenoburg bei Meran, Steinerner Steg über Passer, Passario

Veröffentlicht am Juni 14, 2016 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2016/06/14/peter-moosbrugger-stereoview-ca-1870-castel-san-zeno-merano-schloss-zenoburg-bei-meran-steinerner-steg-ueber-passer-passario/

“Aus dem
photographischen Atelier
Peter Moosbrugger
Hof-Photgraph
S.M. des Königs Ludwig I. v. Baiern.
in
MERAN
vormals
NIZZA.
Vervielfältigung vorbehalten.”

“Die Zenoburg unter dem Bogen der über
die Passer führende Römerbrücke, von der Winter
-promenade aus gesehen.”

Peter Moosbrugger, Fotograf, Castel San Zeno, Merano, Schloss Zenoburg bei Meran, Steinerner Steg über Passer, Passario, um 1865

Veröffentlicht am Mai 19, 2016

https://sparismus.wordpress.com/2016/05/19/peter-moosbrugger-fotograf-castel-san-zeno-merano-schloss-zenoburg-bei-meran-steinerner-steg-ueber-passer-passario-um-1865/

“Moosbrugger.”
“Schloss Zenoburg
bei Meran”

https://de.wikipedia.org/wiki/Obermais

Obermais
(italienisch Maia Alta)

ist ein Ortsteil der Stadt Meran in Südtirol mit ungefähr 3600 Einwohnern.

Obermais ist vor allem als Villenviertel von Meran bekannt, welches sich durch zahlreiche Ansitze und Schlösser auszeichnet.

Blick über Meran nach Nordwesten

English: Meran, view towards Northwest – Zielspitze 3.009m/ 9872 ft (center) and Tschigat 2.998m/ 9836 ft (right) in the background
Deutsch: Meran, Blick nach Nordwesten – zu Zielspitze und Tschigat
Italiano: Merano, Alto Adige, Italia
Nederlands: Blik over de stad Meran richting het noorden

Lage

Obermais liegt auf dem Murkegel des Naifbaches östlich der Passer, im Süden bildet der Winkelweg die Grenze zu Untermais, im Norden grenzt Obermais an Schenna, im Osten an Labers. Es liegt 374 Meter über dem Meeresspiegel. Das Obermaiser Zentrum liegt um den Brunnenplatz und am Anfang der Dantestraße.

Geschichte

Der Name Mais leitet sich von der römischen Zollstation Statio Maiensis ab. Sie bestand im 3. Jahrhundert in der Nähe der Passermündung in die Etsch.[1] Per Dekret vom 24. September 1923 wurde Obermais (wie auch Untermais und Gratsch) 1924 nach Meran eingemeindet.

Mag. Ingrid Moschik
Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich

Veröffentlicht unter "Alterspension über Dritte", "Das Gewissen Österreichs", "Das System Österreich", "Der Tod des Rechtsstaates", "Digitale Agenda Austria", 1938-45 2.0, 631 KURZhumor 38000, 631 Menschensparmaschine 38000, 631 Menschensparprogamm 38000, 631 minderwertige Menschen 38000, 631 Minderwertigkeitsschutzgesetz 38000, 631 Missbrauch der Jurisdiktionsnorm 38000, 631 Missbrauchpolitik 38000, 631 Monetarisierung von Mündelvermögen 38000, 631 moral deficiency 38000, 631 moral deficiency syndrome 38000, 631 moralisches Defizit-Syndrom 38000, 631 Moser party 38000, 631 Mother Moschik 38000, 631 multiples Kontrollversagen 38000, 631 multiples Organversagen 38000, 631 Mutter Moschik 38000, 631 Nadelstreif-Sadismus 38000, 631 nicht alternativlos 38000, 631 normenelastisch 38000, 631 Nulldefizit 38000, 631 Nulldefizit ersparen 38000, 631 Nulldefizit-Justiz 38000, 631 Nulldefizit-Politik 38000, 631 Nulldefizitkanzler Sebastian Kurz 38000, 631 Nulldefizitkanzler Sebstain Kurz 38000, 631 Nulldefizitpolitik 38000, 631 Nulldefizitrhetorik 38000, 631 Nuller-Agenda 38000, 631 Nuller-Programm 38000, 631 Nullerl = Mündel 38000, 631 Nullerl-Agenda 38000, 631 Nullerl-Ideologie 38000, 631 Nullerl-Justiz 38000, 631 Nullerl-Politik 38000, 631 Nullerl-Programm 38000, 631 Nullifikation 38000, 631 Steuerungsmechanismus Armut 38000, Chiesa di San Valentino 1872, Mafia 2.0, mafiacracy, Mafiakratie, Mafiazismus, Meran = Merano – Obermais = Maia Alta – Sankt Valentin = San Valentino (13. Jahrhundert bis heute), Meran = Merano – Obermais = Maia Alta – St. Valentinskirche = St. Valentinskapelle = Chiesa di San Valentino (13. Jahrhundert bis heute), St. Valentinskapelle 1872, St. Valentinskirche 1872, Technizismus, Valentin – Valentinus – Valens - lat. valere “strong healthy wealthy - gesund stark sein – Macht Einfluss haben” – PIE *wal- “to be strong” - valent valid value Ronald Herold avail -wa | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

#Adolf #Ost, #Photograph in #Wien, sv, um 1860 – k.k. #Arsenal #kurz nach der Fertigstellung, #Arsenalstrasse, #Ghegagasse 1, #Lilienthalgasse 2

A. Ost, Adolf Ost (in den 1860ern als Photograph in Wien aktiv), A. Amonesta - Buchhandlung in Wien I. Innere Stadt Bognergasse 315, A. Schlipps - Buchhandlung in Wien I. Innere Stadt Bognergasse 315, C. Jos. Rospini – Wien Kärnthnerstrasse 1074, Carl Joseph Rospini - Wiener Drechsler Optikus Fotohändler in den 1850-60ern, Eduard Sieger d. Ä. (1810 - 1876) - Wiener Buchdrucker Steindrucker und Verleger K.K. ldbf. lith. Anst. v. E. Sieger Wien, Kaiserlich Königlich landesbefügte litographische Antstalt von Eduard Sieger in Wien, Anonymus, anonymous, anonyme, anonym, unbekannt, unbekannte Autorenschaft, Wien – 3. Bezirk = Landstrasse – Arsenal, Wien – 3. Bezirk = Landstrasse – Arsenal - auf dem Areal “Arsenalstrasse – Ghegagasse 1 – Lilienthalgasse 2” gelegene Gebäudekomplex, Wien – 3. Bezirk = Landstrasse – k.k. Arsenal = k.u.k. Arsenal, Wien – 10. Bezirk = Favoriten – k.k. Arsenal - 1849-56 auf dem bis 256 m ü.A. hohen Laaer Berg errichtete k.k. Artillerie-Kaserne, Wien – 3. Bezirk = Landstrasse – Arsenal-Komplex (1856 bis heute), Wien – 3. Bezirk = Landstrasse – Arsenal – “Zeughaus - Einrichtung zur Lagerung Wartung und Reparatur von Waffen – Waffenkammer - Rüstkammer - Waffendepot - Waffenhaus – Waffenlager”, Wien – 3. Bezirk = Landstrasse – Arsenal – “Zeughaus” – Etymology ital. arsenale – arab. dar as-sina-a “Haus wo etwas hergestellt wird – Werft”, Wien - Arsenal - k.k. Hof-Waffenmuseum = k.u.k. Heeresmuseum = Heeresgeschichtliches Museum (1850 bis heute), Wien - Arsenal - Heeresgeschichtliches Museum - Militärhistorisches Institut Feldherrenhalle (1850-1856-1869 bis heute), Wien – Arsenal – Feldherrenhalle mit 56 Militärportraits (1869 bis heute), Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Mag. Ingrid Moschik - #HUMOR #AFTER #FREUD ARTIST, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

(zugeschrieben Adolf Ost)
“k.k. Arsenal”

Carl Haack, Photograph, Verleger, cdv, um 1875, #WIEN und UMGEBUNG, #Arsenal, #Heeresgeschichtliches Museum, #Feldherrenhalle

Veröffentlicht am Oktober 8, 2015 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2015/10/08/carl-haack-photograph-verleger-cdv-um-1875-wien-und-umgebung-arsenal-heeresgeschichtliches-museum-feldherrenhalle/

“Photographie und Verlag von C. Haack, Wien.
WIEN UND UMGEBUNG.
Vervielfältigung vorbehalten.”

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Arsenal

Arsenal

(seit 1874: 10, seit 1938: 3, Arsenalstraße, Ghegastraße 1, Lilienthalgasse 2).

Arsenal mit Maria-Josefa-Park, um 1906.
Bildquelle: HMW 105018/58.
Foto: A. Stauda Bildrechte: Wien Museum.

Ursprünglich befand sich das Arsenal (1558 erbaut, 1672 unter Leopold I. erweitert) in der Stadt (Oberes Arsenal und kaiserliches Zeughaus; Conskriptionsnummer 140, Oberes Zeughaus, und 141, Oberes Arsenal; Areal 1, Rockhgasse 4-6, Hohenstaufengasse 1-5, 2-6, Renngasse 5-9, Wipplingerstraße 29-31; Kaiserliches Zeughaus).

Nach der Niederschlagung der Revolution 1848 wurde beschlossen, rund um die Innenstadt

„Defensivkasernen“

(gegen künftige Aufstände der Arbeiterschaft; Kaiser-Franz-Joseph-Kaserne, Kronprinz-Rudolf-Kaserne [ Roßauer Kaserne ]) sowie am Laaer Berg ein k. k. Artillerie-Arsenal zu errichten, um über eine zentrale verteidigungsfähige militärische Anlage in geeigneter Position zu verfügen.

Der Plan für das Arsenal, das 1849-1856 außerhalb des Linienwalls in Formen des romantischen Historismus als Rohziegelbau erbaut wurde (Grundsteinlegung 21. Juli 1849, Schlusssteinlegung 8. Mai 1856; Angabe der Bauzeit auf einer Gedenktafel im Arsenal unrichtig „1849-1855“), entstand durch eine Verbindung der bei einem Wettbewerb prämierten Entwürfe von Ludwig Förster, Theophil Hansen, Eduard van der Nüll, Carl Rösner und August Sicard von Sicardsburg.

Bereits bei den Vorberatungen ließ man keinen Zweifel daran, dass man es

„weniger mit einem äußeren, sondern vielmehr mit einem inneren Feind zu tun habe“,

gegen den es sich zu rüsten galt.

Die Gebäude bilden ein Rechteck von 688 Metern Länge und 480 Metern Breite, die Randverbauung wird durch hohe, turmartige Kasernen und niedere Depottrakte gebildet; man zählte insgesamt 72 Objekte, bereits 1856 wurde eine Militärvolksschule errichtet (älteste Schule südlich der „Linie“), 1872-1905 war im Arsenal eine Artilleriekadettenschule untergebracht. Das gesamte Arsenal war mit einem Bauverbotsrayon umgeben.

Das militärisch wichtigste Gebäude war die Artilleriezeugfabrik, das bedeutendste Gebäude ist das von Sicard von Sicardsburg und van der Nüll entworfene Kommandantengebäude (1850-1855), das in seiner Mischung romanisierender und gotisierender Stilformen an italienische Burgen erinnert;

die Fassadenskulpturen schuf Hanns Gasser (1853;

allegorische Figuren, in der Mitte Austria, an den Risalittürmen von links nach rechts Maschinenschlosser, Wagner, Waffenschmied, Gießer;

Allegorien der Mathematik, Physik, Mechanik, Chemie);

die Hauptstiege führt zum Rittersaal (ehemaliger Konferenzsaal;

Architekturmalerei von Häusermann, 1857).

Hinter diesem Mitteltrakt liegt das Museumsgebäude (Heeresgeschichtliches Museum; erster Museumsbau Wiens, errichtet 1850-1857 nach Plänen von Förster und Hansen als

„Waffenmuseum“,

zugleich eine Ruhmes- und Ehrenhalle für die Armee).

Am Ende der Mittelachse im Südosten des Arsenals befindet sich die Arsenalkirche

„Maria vom Siege“.

Das Arsenal ist der Ausgangspunkt der letzten großen kaiserlichen Architekturepoche Wiens. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Anlage durch Bomben schwer beschädigt; 1938-1945 diente das Arsenal als Kaserne und Panzerfabrik.

Nach dem Krieg wurden im Arsenal zivile Anlagen untergebracht: Dekorationswerkstätten der Bundestheater (von Erich Boltenstern und Robert Weinlich, 1959-1963), das Fernmeldezentralamt (von Fritz Pfeffer, 1961-1963; Fernmeldegarage, von Heinz Marschalek und Georg Ladstätter, 1985-1987), das Betriebsgebäude der Post- und Telegraphendirektion Wien, Niederösterreich und Burgenland (von Kurt Eckel, 1973) mit einem 155 Meter hohen Richtfunkturm sowie das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung (Büro- und Institutsgebäude von Kurt Eckel, 1968/1969) mit Rechenzentrum, Bibliothek und Seminarsaal.

Vor dem Arsenal liegt der Schweizergarten.

Ende der 1980er Jahre begannen die Diskussionen über die Schaffung einer Probebühne im Arsenal für das Burgtheater.

Literatur

Géza Hajós / Walther Brauneis: Die Profanbauten des III., IV. und V. Bezirkes. Wien: Schroll 1980 (Österreichische Kunsttopographie, 44.2), S. 3 ff.
Felix Czeike: III. Landstraße. Wien [u.a.]: Jugend & Volk 1984 (Wiener Bezirkskulturführer, 3), S. 5 ff.
Felix Czeike: Wien. Kunst und Kultur-Lexikon. Stadtführer und Handbuch. München: Süddeutscher Verlag 1976, S. 32 f.
Heinrich von Förster: Das k. k. Artillerie-Arsenal zu Wien. Wien 1866
Renate Wagner-Rieger [Hg.]: Die Ringstraße. Bild einer Epoche. Die Erweiterung der Inneren Stadt Wien unter Kaiser Franz Joseph. Band 4. Wiesbaden: Steiner 1972, S. 156 ff.
Renate Wagner-Rieger [Hg.]: Die Ringstraße. Bild einer Epoche. Die Erweiterung der Inneren Stadt Wien unter Kaiser Franz Joseph. Band 8/1. Wiesbaden: Steiner 1972, S. 32 ff.
Friedrich Achleitner: Österreichische Architektur im 20. Jahrhundert. Ein Führer. Band 3/1: Wien. 1.-12. Bezirk. Salzburg: Residenz-Verlag 1990, S. 115, 143, 145
Justus Schmidt / Hans Tietze: Dehio Wien. Wien: A. Schroll 1954 (Bundesdenkmalamt: Die Kunstdenkmäler Österreichs), S. 108 f.
Technischer Führer durch Wien. Hg. vom Österreichischen Ingenieur- und Architekten-Verein. Red. von Martin Paul. Wien: Gerlach & Wiedling 1910, S. 440 ff.
Werner Schubert: Favoriten. Wien: Mohl 1980, Register
Gustav Gugitz: Bibliographie zur Geschichte und Stadtkunde von Wien. Hg. vom Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien. Band 4: Profane Topographie nach den 21 Bezirken (2.-21. Bezirk). Wien: Jugend & Volk 1958, S. 316 ff.

Kaserne Arsenal
Kelsenstraße 4, 1031 Wien, Austria

https://de.wikipedia.org/wiki/Arsenal_(Wien)

Das Arsenal

in Wien ist ein ehemals militärischer Gebäudekomplex im Südosten der Stadt, im 3. Wiener Gemeindebezirk gelegen. Die mächtige, aus mehreren Backsteinbauten bestehende Anlage befindet sich auf einem rechteckigen Grundriss auf einer Anhöhe südlich des Landstraßer Gürtels.

Bedeutung

Das Arsenal ist die bedeutendste profane Baugruppe des Romantischen Historismus in Wien und wurde in italienisch-mittelalterlichen bzw. byzantinisch-maurischen Formen ausgeführt. Im Wesentlichen ist die Anlage in ihrer ursprünglichen Form erhalten; lediglich die ehemaligen Werkstättengebäude innerhalb der begrenzenden, von außen sichtbaren Trakte wurden durch Neubauten ersetzt.
ArsenalWienAKaiser1855

English: Vienna Arsenal shortly after completion 1855 (barracks, museum, production facilities for war materials)

BERMANN(1880) p1160 Das Arsenal vor der Belvedere-Bahnlinie

Image extracted from page 1160 of Alt- und Neu-Wien. Geschichte der Kaiserstadt und ihrer Umgebungen, by BERMANN, Moriz, 1880. Original held and digitised by the British Library.

Arsenal Vienna 2013 (1)

English: View of the Arsenal, Vienna, 2013.

Geschichte von 1848 bis 1945

Wiener Arsenal: Heeresgeschichtliches Museum (Objekt 18), dahinter ehemaliges Kommandanturgebäude (Objekt 1), dahinter Schweizergarten und Landstraßer Gürtel

Die Anlage mit insgesamt 31 „Objekten“ (Gebäuden) wurde aus Anlass der Märzrevolution 1848 von 1849 bis 1856 erbaut und war der erste Bau des die alte Wiener Stadtmauer ablösenden Festungsdreiecks mit der Rossauer Kaserne und der heute nicht mehr existierenden Franz-Joseph-Kaserne am Stubenring. Diese Bauten sollten nicht dazu dienen, äußere Feinde von der Stadt abzuhalten, sondern die Staatsmacht für den Fall revolutionärer Erhebungen in Wien absichern. Die Entscheidung zum Bau des Arsenals traf der 19-jährige, am 2. Dezember 1848 auf den Thron gelangte Kaiser Franz Joseph I.

Der Entwurf für das k. k. Artillerie-Arsenal stammte von General-Artillerie-Director Vincenz Freiherr von Augustin, dem in weiterer Folge auch die Bauleitung übertragen wurde.[1] Unter seiner Führung wurden die Bauwerke unter Zuweisung von Sektoren von den Architekten Carl Roesner, Antonius Pius de Riegel, August Sicard von Sicardsburg, Eduard van der Nüll, Theophil von Hansen und Ludwig Förster geplant und von der Firma des Baumeisters Leopold Mayr gebaut.

Von 1853 bis 1856 wurde nach den Plänen des Architekten Carl Rösner die Arsenalkirche gebaut.

Das k.k. Hof-Waffenmuseum,
später k.k. Heeresmuseum,
heute Heeresgeschichtliches Museum,

in einem eigenen, repräsentativen, freistehenden Trakt untergebracht, wurde baulich 1856 fertiggestellt, war aber erst 1869 erstmals zugänglich.

Für den Bau des Arsenals wurden 177 Millionen Ziegel verbaut. Die Baukosten beliefen sich auf insgesamt 8,5 Millionen Gulden.[2] In der Folgezeit gab es immer wieder Erweiterungen. Während der beiden Weltkriege diente der Gebäudekomplex als Waffenfabrik und Waffendepot, vor allem aber als Kaserne.

Der Personalhöchststand im Arsenal wurde im Ersten Weltkrieg mit rund 20.000 Beschäftigten erreicht. Nach 1918 wurde der militärisch-industrielle Betrieb mit eigenem Stahlwerk in eine Gemeinwirtschaftliche Anstalt mit dem Namen „Österreichische Werke Arsenal“ umgewandelt. Es gab aber nahezu unlösbare Konversionsprobleme beim Übergang zur Friedensproduktion, die Produktpalette war zu groß und die Misswirtschaft beträchtlich. Die Mitarbeiterzahl sank kontinuierlich, und das Unternehmen wurde zu einem der großen wirtschaftlichen Skandalfälle der Ersten Republik.[3]
Bis zum Herbst 1938 gehörte das Areal zum 10. Bezirk, Favoriten. Als jedoch während des „Dritten Reichs“ der Reichsgau Groß-Wien errichtet wurde, wurden der Arsenalkomplex und die südöstlich davon gelegenen Gebiete im Zuge von Bezirksgrenzenänderungen Teile des 3. Bezirks.

Während des Zweiten Weltkrieges wurden im Arsenal Panzerreparaturwerkstätten der Waffen-SS eingerichtet. In den letzten beiden Kriegsjahren wurden mehrere Gebäude durch Bombentreffer schwer beschädigt. Im Verlauf der Schlacht um Wien, in den Tagen vom 7. bis 9. April 1945, war das Arsenal, von der 3. SS-Panzer-Division „Totenkopf“ verteidigt, Brennpunkt der Kämpfe, wobei die Rote Armee vor ihrem Sieg hohe Verluste zu verzeichnen hatte.[4]

Geschichte ab 1945

Nach schweren Bombenschäden im Laufe des Zweiten Weltkrieges wurden die Gebäude des Arsenals weitgehend in den ursprünglichen Formen wiederhergestellt.

Im südlichen Teil und im ehemaligen Innenhof des Arsenals kamen mehrere Neubauten hinzu, darunter 1959 bis 1963 die Dekorationswerkstätten der Bundestheater nach den Plänen der Architekten Erich Boltenstern und Robert Weinlich. Von 1961 bis 1963 wurde das Fernmeldezentralamt nach den Plänen des Architekten Fritz Pfeffer errichtet. Von 1973 bis 1975 wurden Betriebs- und Bürogebäude der Post- und Telegraphendirektion für Wien, Niederösterreich und das Burgenland (heute Technologiezentrum Arsenal der Telekom Austria) mit dem 150 Meter hohen Funkturm Wien-Arsenal nach den Plänen des Architekten Kurt Eckel gebaut. In den 1990er Jahren wurde nach Plänen von Gustav Peichl eine Probebühne des Burgtheaters errichtet.

Auch das Österreichische Forschungs- und Prüfzentrum Arsenal, nunmehr Arsenal Research, das sich durch eine der größten Klimakammern weltweit (inzwischen nach Floridsdorf übersiedelt, siehe Rail Tec Arsenal) einen Namen gemacht hat, war in dem Komplex untergebracht. Ein kleinerer Teil der Anlage wird auch heute noch vom österreichischen Bundesheer als Kaserne genutzt. Des Weiteren sind die Zentraldesinfektionsanstalt der Stadt Wien und das Chemische Zentrallabor des Bundesdenkmalamtes im Arsenal untergebracht. Das Heeresgeschichtliche Museum nutzt mehrere Objekte als Depots.

In einem Teil des Areals wurden Wohngebäude errichtet. Das Arsenal bildet einen eigenen, zwei Zählsprengel umfassenden Zählbezirk, der laut Volkszählung 2001 2.058 Einwohner hatte.[5]

Ende 2003 wurde das Arsenal im Zusammenhang mit anderen Liegenschaften von der staatlichen Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) an eine private Investorengruppe verkauft. Seit Anfang 2006 sind der Badener Anwalt Rudolf Fries und der Industrielle Walter Scherb Mehrheitseigentümer der 72.000 m2 großen historischen Anlage, die sie sanieren und nach Möglichkeit neu vermieten wollen.[6] Fries plant auch, die vorhandene Wohnfläche um mehr als die Hälfte (etwa 40.000 m2) zu vergrößern.

Ein architektonischer Ideenwettbewerb, dessen Jury am 28. und 29. Juni 2007 tagte, erbrachte Vorschläge, die auf weitgehende bauliche Veränderungen der Anlage hinauslaufen. So entwarf Wettbewerbssieger Hohensinn eine futuristische Wolkenspange nach dem Vorbild von El Lissitzkys Wolkenbügel, eine mehrstöckige horizontale Struktur auf schlanken Stelzen über dem Altbestand am Rande des Schweizergartens.[7] Die Realisierung dieser Pläne gilt als unwahrscheinlich.

Einige Objekte wurden seit 2010 für die Nutzung durch die Technische Universität Wien adaptiert: Objekt 227, die so genannte „Panzerhalle“, wird Labors des Instituts für Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik beherbergen. Im Objekt 221, der „Siemens-Halle“, werden Labors des Instituts für Energietechnik und Thermodynamik sowie des Instituts für Fertigungstechnik und Hochleistungslasertechnik errichtet. Im Objekt 214 ist neben der Technischen Versuchs- und Forschungsanstalt (TVFA) auch die zweite und die dritte Ausbaustufe des „Vienna Scientific Cluster“ untergebracht, eines Supercomputers, der gemeinsam von der TU Wien, der Universität Wien und der Universität für Bodenkultur errichtet wurde.[8][9]

Auf dem Gelände errichtet Wien Energie 2013–2015 das neue Fernheizwerk Arsenal, Österreichs größtes fossil befeuertes Heizwerk, mit einer Leistung von 340 MW.[10]

https://de.wikipedia.org/wiki/Heeresgeschichtliches_Museum

Das Heeresgeschichtliche Museum – Militärhistorische Institut in Wien

ist das Leitmuseum des Österreichischen Bundesheeres und dokumentiert anhand von Exponaten die Geschichte des österreichischen Militärwesens, insbesondere Waffen, Rüstungen, Panzer, Flugzeuge, Uniformen, Fahnen, Gemälde, Orden und Ehrenzeichen, Fotografien, Schlachtschiffmodelle und Dokumente. Das Museum befindet sich im Bundesbesitz, ist jedoch nicht den Bundesmuseen angegliedert, sondern untersteht als unmittelbar nachgeordnete Dienststelle dem Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport.[2]

Das Museumsgebäude und seine Geschichte[Bearbeiten]
Der Museumsbau (Objekt 18) bildet das Herzstück des Wiener Arsenals, eines aus vormals insgesamt 72 Objekten bestehenden riesigen militärischen Gebäudekomplexes, der aus Anlass der Revolution 1848/49 errichtet wurde. Das Arsenal war das größte Bauvorhaben der ersten Regierungsjahre des jungen Kaisers Franz Joseph I. und diente der Festigung seiner neoabsolutistisch ausgerichteten Machtposition z. B. gegenüber dem 1848 revolutionär gesinnt gewesenen Wien.
Das Projekt des seinerzeitigen „Waffenmuseums“ wurde vom dänischen Architekten Theophil von Hansen ausgeführt. Bereits sechs Jahre nach Baubeginn (15. April 1850) erfolgte am 8. Mai 1856 die Schlusssteinlegung. Das Gebäude ist somit der älteste – als solcher geplante und ausgeführte – Museumsbau Österreichs.
Zum Zeitpunkt seiner Errichtung befand sich das Arsenal außerhalb des Linienwalls; das Gebiet war aber 1850 mit dem ursprünglichen Favoriten nach Wien eingemeindet worden (4. Bezirk, seit 1874 10. Bezirk; seit 1938 zählt das Arsenal zum 3. Bezirk). Südwestlich verlief neben dem Arsenal die Wien-Raaber Bahn, deren Wiener Bahnhof 1845 eröffnet wurde.

Fassade

Hansens Plan sah ein 235 Meter langes Gebäude mit vorspringenden Quertrakten und Ecktürmen sowie einen turmartigen Mittelteil von quadratischem Grundriss vor, von einer Kuppel bis in die Höhe von 43 Metern bekrönt. So wie viele Bauten des Historismus meist Vorbilder aus der Architekturgeschichte haben, zog auch Theophil Hansen jenes des ab dem Jahr 1104 errichteten Arsenal in Venedig heran. Er übernahm byzantinische Stilelemente und setzte noch gotisierende Bauelemente hinzu. Besonders hervorzuheben ist die charakteristische Backsteinbauweise. Das aus zweifarbigen Ziegeln bestehende Mauerwerk ist mit Terrakottaornamenten und schmiedeeisernen Schließen geschmückt, die Gliederungen sind durch Hausteine hervorgehoben, der Mittelrisalit zeichnet sich durch ein reiches Fassadendekor, wie etwa den drei großen Rundfenstern vor den Seitenflügeln aus. Die reich geschmückte Attikazone wird von einem mächtigen Bogenfries getragen, der an florentinische Palastbauten erinnert. Der Schwalbenschwanzzinnenkranz wird an den Achsen der Seitenflügeln und an den Ecken des Mittelbaus durch kleine Türmchen unterbrochen, in deren Nischen Trophäenplastiken aus Terrakotta angebracht sind. An und vor der Fassade wurden von einem der bedeutendsten Bildhauer seiner Zeit, Hanns Gasser, aus Sandstein allegorische Figurendarstellungen der militärischen Tugenden ausgeführt. Unter den Rundfenstern sind dies die weiblichen Figuren (v. l. n. r.) der Stärke, Wachsamkeit, Frömmigkeit und Weisheit; neben den drei zur Vorhalle führenden Öffnungen sind, in männlichen Figuren, die Tapferkeit, Fahnentreue, Aufopferung und die kriegerische Intelligenz dargestellt.

Innenraum

Im Inneren des Heeresgeschichtlichen Museums manifestiert sich die Absicht Kaiser Franz Josephs, nicht bloß ein Gebäude für die kaiserlichen Waffensammlungen zu errichten, sondern auch und vor allem eine Ruhmes- und Gedenkstätte für die kaiserliche Armee auf großartige Weise zu schaffen.

HGM Feldherrenhalle

Deutsch: Feldherrenhalle (Eingangsbereich) des Heeresgeschichtlichen Museums, 2009.

So sind bereits in der

Feldherrenhalle

56 ganzfigurige Porträtstatuen der „berühmtesten, immerwährenden Nacheiferung würdiger Kriegsfürsten und Feldherren Österreichs“, wie es in der kaiserlichen Entschließung vom 28. Februar 1863 heißt, aufgestellt.[3]

Die Statuen sind in Carraramarmor ausgeführt und mit 186 cm alle einheitlich hoch.

Namen und Lebensdaten der Dargestellten sind oberhalb der Figuren auf Tafeln angebracht, auf den Sockeln sind die 32 verschiedenen Namen der ausführenden Künstler, der Zeitpunkt der Aufstellung und jener Mäzen genannt, welcher die Kosten für die jeweilige Skulptur übernahm. Die Kosten für die Hälfte trug Kaiser Franz Joseph selbst, der Rest wurde von privaten Gönnern gestiftet, oftmals handelte es sich dabei um Nachkommen des jeweils porträtierten Feldherren. Der chronologische Bogen der Feldherren spannt sich vom Babenberger Markgrafen Leopold I. bis hin zum Habsburger Erzherzog Karl.

Mag. Ingrid Moschik
Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich

Veröffentlicht unter "Alterspension über Dritte", "Das Gewissen Österreichs", "Das System Österreich", "Der Tod des Rechtsstaates", "Digitale Agenda Austria", #KURZkanzler, #KURZpension, #MAFIApolitik, #RAIFFEISENpolitik, 631 gallows laughter at county court Graz-East 38000, 631 grim sense at county court Graz-East 38000, 631 KURZhumor = RAIFFEISENhumor 38000, 631 KURZhumor am Bezirkgericht Graz-Ost 38000, 631 KURZpension = Alterspension über Dritte 38000, 631 KURZpolitik 38000, 631 KURZpolitik am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Menschen-Einspar-Programm 38000, 631 Menschenrechte statt Rechte Menschen 38000, 631 Menschensparmaschine 38000, 631 Menschensparprogamm 38000, 631 minderwertige Menschen 38000, 631 Minderwertigkeitsschutzgesetz 38000, 631 Missbrauch der Jurisdiktionsnorm 38000, 631 Missbrauchpolitik 38000, 631 Monetarisierung von Mündelvermögen 38000, 631 moral deficiency 38000, 631 moral deficiency syndrome 38000, 631 moralisches Defizit-Syndrom 38000, 631 Moser party 38000, 631 Mother Moschik 38000, 631 multiples Kontrollversagen 38000, 631 multiples Organversagen 38000, 631 Mutter Moschik 38000, 631 Umerziehung durch Armut 38000, 631 underling of long-distance killing 38000, 631 underling of slow death 38000, 631 Unrecht 38000, 631 Unrechtkultur 38000, 631 Unrechtpolitik 38000, 631 Unterwerfung erzwingen müssen 38000, 631 verantwortungsfreie Politik 38000, 631 verantwortungslos korrupt 38000, 631 verantwortungslose Politik 38000, 631 Verantwortungslosigkeit 38000, 631 Verblauhirnung der Bürger 38000, 631 verfahrenselastisch 38000, 631 Verfassungsbruch 38000, 631 verfassungselastisch 38000, 631 Verfassungsmissachtung 38000, 631 Verfassungsmissbrauch 38000, 631 Verhaltensökonomie 38000, 631 Verhaltenssteuerung 38000, 631 Verhaltenssteuerung durch Armut 38000, A. Ost – Wien, Arsenal 1860, Arsenal – “Zeughaus - Einrichtung zur Lagerung Wartung und Reparatur von Waffen – Waffenkammer - Rüstkammer - Waffendepot - Waffenhaus – Waffenlager”, Arsenal – “Zeughaus” – Etymology ital. arsenale – arab. dar as-sina-a “Haus wo etwas hergestellt wird – Werft”, Galgenhumor am Bezirksgericht Graz-Ost, k.k. Arsenal 1860, KURZhumor am Bezirkgericht Graz-Ost, KURZpension = Alterspension über Dritte, Wien – 10. Bezirk = Favoriten – k.k. Arsenal - 1849-56 auf dem bis 256 m ü.A. hohen Laaer Berg errichtete k.k. Artillerie-Kaserne, Wien – 3. Bezirk = Landstrasse – Arsenal, Wien – 3. Bezirk = Landstrasse – Arsenal - auf dem Areal “Arsenalstrasse – Ghegagasse 1 – Lilienthalgasse 2” gelegene Gebäudekomplex, Wien – 3. Bezirk = Landstrasse – Arsenal – “Zeughaus - Einrichtung zur Lagerung Wartung und Reparatur von Waffen – Waffenkammer - Rüstkammer - Waffendepot - Waffenhaus – Waffenlager”, Wien – 3. Bezirk = Landstrasse – Arsenal – “Zeughaus” – Etymology ital. arsenale – arab. dar as-sina-a “Haus wo etwas hergestellt wird – Werft”, Wien – 3. Bezirk = Landstrasse – Arsenal-Komplex (1856 bis heute), Wien – 3. Bezirk = Landstrasse – k.k. Arsenal = k.u.k. Arsenal, Wiener Arsenal 1860 | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

zugeschreiben #Adolf #Ost in #Wien, circa 1863 – #Mödling, #Brühl, #Klausen, #Brühler Strasse, #Kalenderberg, Kahler Berg

M. Weingartshofer’s Sohn in Mödling in den 1880ern, Mathias Weingartshofer, Weingartshofer & Söhne, Matthias Weingartshofer,  M. Weingartshofer’s Sohn in Mödling in den 1880ern, Mathias Weingartshofer, Weingartshofer & Söhne, Matthias Weingartshofer, Mathias Weingartshofer – Optiker Fotograf Verleger in Wien und Mödling 1852 bis etwa 1890, Carl Weingartshofer  = “Atelier Weingartshofer” - Fotograf in Mödling von  circa 1890 bis 1938, Carl Weingartshofer = Karl Weingartshofer, Mödling – Vorderbrühl - Jägerhaus (1811 bis heute), Mödling – Vorderbrühl – Meiereiwiese, Mödling – Anninger, Mödling – Anninger (1592 bis heute) – Aeniger (1370) – Ayniger (1360) - Etymologie 1 “Besitz des Eining aus Bayern”, Mödling – Anninger (1592 bis heute) – Aeniger (1370) – Ayniger (1360) - Etymologie 2 “Besitz des Eininger als Friedensrichter”, Mödling – Anninger – “Breite Föhre”, Mödling – Anninger – (Alte) Breite Föhre (circa 1550 bis 1988), Mödling – Anninger – (Alte) Breite Föhre – circa 450 Jahre alt gewordene Schwarzföhre (Pinus austriaca Höss.), Mödling – Brühler Strasse 19 – Kursalon = Cursalon, Mödling – Brühler Strasse 19 – Kursalon = Cursalon – 1875 errichteter flacher Gebäudekomplex – heute beliebte Event-Location nahe Wien, Mödling – “Bildungsanstalt für den landwirtschaftlichen Mittelstand Francisco Josephinum” (1869), Mödling – Landwirtschaftliche Lehranstalt Francisco-Josephinum = Francisco Josephinum (1869-1934), Mödling – Landwirtschaftliche Lehranstalt Francisco-Josephinum = Francisco Josephinum – seit 1934 in Weinzierl in NÖ beheimatet, Mödling – Landwirtschaftliche Lehranstalt Francisco-Josephinum = Francisco Josephinum – 1869 von Franz von Grutsch gegründet, Franz Xaver Ritter von Grutsch (1810 Wien – 1882 Wien) – österreichsicher Autor Politiker und Förderer des landwirtschaftlichen Schulwesens, Hinterbrühl - Waldgasse 10 – Halterkogel – Ruine Römerwand, Hinterbrühl – Ruine Römerwand = Römerwand = Spanische Wand = “römische Mauer” auf dem Halterkogel, Hinterbrühl – Ruine Römerwand = “römische Mauer” – 1826 von Johann I. von Lichtenstein künstlich errichtetes Mauerwerk auf dem Halterkogel, Hinterbrühl – Hauptstrasse 68 – Pfarrkirche Heiliger Johannes (1185-1834 bis heute), Mödling – Vorderbrühl – Plankenbichler Mühle = Plankenbüchler-Mühle (1880), Mödling – Vorderbrühl – Brühler Strasse 59 – Plankenbichlermühle, Mödling – Vorderbrühl – Plankenbichlermühle = Plankenbichler Mühle, Mödling – Vorderbrühl – Plankenbichlermühle (bis 1872 in Betrieb), Mödling – Vorderbrühl – Plankenbichlermühle (seit 1880 “Landhaus mit Sommerwohnungen”), Mödling – Posthof (1879) - Spar- und Vorschuss-Verein – 1881 auf Initiative von Josef Schöffel gegrundetes Geld- und Kreditinstitut, Mödling – Posthof (1879) - heute “Café Posthof” (2018) am Schrannenplatz 3, Mödling – Posthof – 1879 von Eugen Sehnal als Geschäfts- und Wohnhaus am Schrannenplatz errichtetes Gebäude im Stile des Historismus, Mödling – Eugen Sehnal (1851 Kufstein – 1910 Wien) – österreichischer Architekt und Baumeister – Posthof (1879), Eugen Sehnal (1851 Kufstein – 1910 Wien) – österreichischer Architekt und Baumeister, Mödling – Altes Rathaus (14. Jahrhundert) am Schrannenplatz, Mödling – Schrannenplatz = Platz mit Schranne  (1374 bis heute) – mhd. schranne – ahd. scranna “Tisch – Bank – Gerichtsbank – Gerichtshaus - Rathaus”, Mödling – Eichkogel,  Mödling – Eichkogel – Aichkogel (18. Jahrhundert) – Wartberg (1182), Mödling – Eichkogel – 367 m ü.A. hoher Hügel als Naturschutzgebiet in Niederösterreich, Mödling – Vorderbrühl – Sommertheater (1875 – 1913), Mödling – Vorderbrühl – Amphitheater (1810 - 1874), Mödling – Vorderbrühl – Kurpark (1875 bis heute), Mödling – Vorderbrühl – “Schöffelvorstadt” mit Kurpark und Theater, Mödling - Josef Schöffel (1832 Pribam Böhmen – 1910 Mödling) – 1873 bis 1882 Bürgermeister, Josef Schöffel (1832 Pribam Böhmen – 1910 Mödling) – 1873 bis 1882 Bürgermeister von Mödling, Mödling – Spitalskirche, Mödling – Spitalskirche St. Ägydius (1453 bis heute), Mödling – Spitalskirche Sankt Ägydius – Brühler Strasse 1, Heilige Ägydius von St. Gilles (um 640 Athen – um 720 Saint-Gilles) – zuerst griechischer Kaufmann und später Abt von Saint Gilles in Südfrankreich, Mödling – Brühl – “Feuchtwiese oder Sumpfland” – ahd. bruogel bruohel bruwel “wasserreiche Wiese oder feuchte Tallage” – Brache brook breuil broglio, Mödling – Vorderbrühl – zu Stadt Mödling gehöriger Abschnitt vor der Burg Mödling, Mödling – Hinterbrühl – zum Bezirk Mödling gehöriger Abschnitt hinter der Burg Mödling, Mödling – Brühler Strasse – Strassenverbindung durch die Klausen, Mödling – Klausen – das enge Tal des Mödlingbachs, Mödling – Klausen – Neuweg – Kurpark nach Plänen von Josef Selleny (1873-75 bis heute), Mödling – Klausen – Neuweg - Kurpark – Felspartie, Mödling – Burg Mödling = Burgruine Mödling (12. Jahrhundert bis heute), Mödling – Kalenderberg, Mödling – Kalenderberg – bis 332 m ü.A. hoher Bergrücken am Ostrand des Wienerwaldes in Niederösterreich, Mödling – Kalenderberg – “Kahlländerberg” (bis 1839), Mödling – Kalenderberg = Kirchenberg = Schlossberg = Kalkberg, Mödling – Kalenderberg – Schwarzer Turm – von Architekt Joseph Hardtmuth für Fürst Johann Josef I. von und zu Lichtenstein 1809 errichtetes “Wachthäusl”, Mödling – Kalenderberg – Schwarzer Turm – Das erste der vielen “Romantischen Bauwerke” in den ab 1808 mit Föhren aufgefortsteten Kalenderberg (“kahler Berg”), Mödling – Kalenderberg – Schwarzer Turm – 1596 erstmals erwähnter Aussichtsturm mit Blick bis ins Leithagebirge und den Kleinen Karpaten, Mödling – Kalenderberg – Schwarzer Turm, Mödling – Kalenderberg – Schwarzer Turm – ehemaliges Wachhaus wird 1809 dreigeschossig ausgebaut, Mödling – Frauenstein = Frauensteinberg, Mödling – Frauenstein = Frauensteinberg – 360 m ü.A. hoher Hausberg im Südwesten, Mödling – Aquädukt der 1. Wiener Hochquellenwasserleitung (1872 bis heute), Mödling – Othmarkirche mit Pantaleonskapelle, Mödling – Kirche St. Othmar mit Karner St. Pantaleon (9. Jahrhundert bis heute), Mödling – Othmarkirche = Pfarrkirche Mödling-St. Othmar (1454-1523 bis heute), Othmar = Otmar = Ottomar = Ottmar = Othmer = Omke = Omme = Omko, Othmar = Otmar – ahd. ot “Erbe Besitz” + mari “berühmt sagenhaft”, Othmar = Otmar = Audomar = Audomarus = (frz. Saint-)Omer = ndl. Odemaar = Ommar, Othmar = Otmar = Audomar = Audomarus (ca. 600 - ca. 670) – unter Merowinger-König Dagobert I. Missionsbischof von Therouanne, Othmar = Otmar = Audomar = Omer – Ot + nhd. Mär Märe Märlein Märchen - ahd. mar mari mare “Rühm Kunde Bericht Erzählung Sage Saga Mythos” , Othmar = Otmar = Audomar = Omer – nhd. Otto Ottilie Ottone Uta Ed Ute Udo Oda – ahd. ot- ut- “ Besitz Erbe”– Germanic ot- od- “wealth riches” + Mar, Mödling – Etymologie 1 Mödling (seit 1491) – Medling (bis 1491) – Medlich (1343) – de Medlik (nach 1190) - Medelikka (1060) – ad medilihha (903), Mödling – Etymologie 1 “leichtes Gewässer” – PIE *mad- “nass Nässe Wasser Gewässer” + PIE *legwh- “leicht lite light” + slawisch -ika = bayrisch –ing, Austrian political ward artist, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

“Vue prise dans la Brühl, No. 2, pres Vienne.
No 194.”
(4. Die Brühl bei Wien)

Brühler Strasse
Brühl, Klausen, Mödling(bach)-Tal
2340 Mödling

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – #Klausen, #Mödlingbach-Tal, #Vorderbrühl, Blick von #Burg #Mödling zum #Schwarzen #Turm, um 1880

https://sparismus.wordpress.com/2018/01/09/mathias-weingartshofer-in-moedling-klausen-moedlingbach-tal-vorderbruehl-blick-von-burg-moedling-zum-schwarzen-turm-um-1880/

“Mödling.
Die Klausen, von der Burg Mödling gesehen.”

Burg(ruine) Mödling
Jägerhausgasse 11, 2340 Mödling

https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_M%C3%B6dling

Die Burg Mödling oder Burgruine Mödling

genannt ist die Ruine einer Höhenburg oberhalb des Mödlingbachtales mit Sicht auf die Stadt Mödling gegen Osten und Richtung Westen zum Husarentempel.

Mödling Föhrenberge und Burg

Deutsch: Föhrenberge Mödling mit Burg.
Thomas Ledl., 2008.

Sie liegt im Naturpark Föhrenberge, direkt am Rand des Wiener Beckens.

Der felsige Abschnitt des Tales wird auch

Brühl

genannt, wovon der Mödlinger Ortsteil

Vorderbrühl und die Gemeinde

Hinterbrühl den Namen haben.

Von ihrem Standort aus war es leicht möglich von Osten herannahende Gefahren zu erkennen.

Die Burg war Sitz einer Nebenlinie der Babenberger.

Prominentester Gast war nach lokaler Überlieferung der Minnesänger Walther von der Vogelweide im Jahr 1219. Dieser Aufenthalt ist allerdings nicht belegt.

Die Annahme geht auf die Erwähnung Heinrich des Älteren im „Drei-Fürsten-Preis“ Walthers zurück, in der sich der Minnesänger für die wohlgesinnte Aufnahme am Hofe bedankt. Allerdings gilt dies dem Hof Leopold VI. in Wien. Dahingegen erwähnt ein anderer Minnesänger, nämlich Neidhardt von Reuental in seinem Winterlied „Sumer, dîner süezen weter“ seinen tatsächlichen Aufenthalt in Mödling, wo er nach dem Verlust seines bayrischen Lehens (um 1230) und dem Übertritt nach Österreich Unterkunft erhalten hatte. Die Burgherren waren weniger in Kriege verwickelt, sondern widmeten sich eher der Kunst, wie auch der Minnesänger die Freigiebigkeit am Musenhofe erwähnte.

Die in der Burg vorhandene Kapelle war dem heiligen Pankratius gewidmet.

Die Burg wurde in der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts von Heinrich de Medlich, dem Sohn Heinrich Jasomirgotts und Bruder von Leopold V. erbaut, hatte aber nur Bestand bis 1556, als sie durch einen Blitzschlag komplett abbrannte.

1529 war sie aber schon einmal ein Raub der Flammen geworden, als sie von den Türken bei der Ersten Wiener Türkenbelagerung niedergebrannt wurde.

Im 12. Jahrhundert soll sie nach Aufzeichnungen und Rekonstruktionen eine der größten Burgen Österreichs gewesen sein. Seit dem 16. Jahrhundert ist der Bau Ruine. Heinrich de Medlich (Heinrich der Ältere von Mödling) nannte sich auch Herzog, obwohl Mödling kein Herzogtum war.

Da sie ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer ist, wurde sie in den letzten Jahren von der Stadt Mödling notdürftig renoviert.

Elias Pieter van Bommel Die Klausen in Mödling 1888

Elias Pieter van Bommel (1819-1890):
Die Klausen in Mödling bei Wien 1888.

Im Norden jenseits der Hinterbrühl befindet sich in 1,5 km Luftlinie Entfernung die Burg Liechtenstein.

#Mathias #Weingartshofer, circa 1880 – #Mödling-Parorama mit St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle als Karner

https://sparismus.wordpress.com/2018/06/22/mathias-weingartshofer-circa-1880-moedling-parorama-mit-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-als-karner/

“Mödling.”

#Mathias #Weingartshofer, Fotograf – #Mödling – St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle als Karner, Pfarrkirche St. #Othmar, um 1885

https://sparismus.wordpress.com/2017/11/01/mathias-weingartshofer-fotograf-moedling-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-als-karner-pfarrkirche-st-othmar-um-1885/

“Mödling.”

Pfarrkirche Mödling-St. Othmar (Othmarkirche mit Karner)
Pfarrgasse 18
2340 Mödling
Niederösterreich

https://de.wikipedia.org/wiki/Pfarrkirche_M%C3%B6dling-St._Othmar

Die römisch-katholische

Pfarrkirche Mödling-St. Othmar

steht in der Gemeinde Mödling im Bezirk Mödling in Niederösterreich.

Sie ist dem heiligen Othmar geweiht und gehört zum Dekanat Mödling im Vikariat Unter dem Wienerwald der Erzdiözese Wien.

Das Bauwerk steht unter Denkmalschutz.[1]

Othmarkirche Mödling

Deutsch: Othmarkirche in Mödling.
Linie29, 2014.

Mödling 8483

Deutsch: Karner hl. Pantaleon.
Karl Gruber, 2012.

Geschichte

Baubeginn der Othmarkirche war am 13. Mai 1454 unter Pfarrer Johannes Hinderbach. Eine Inschrift oberhalb des Haupteingangs erinnert daran. Davor waren schon sechs Vorgängerkirchen an der Stelle der heutigen Othmarkirche gestanden.

Die älteste nachgewiesene Vorgängerkirche war eine karolingische Kirche aus dem 9. Jahrhundert.

An der Stelle der Othmarkirche steht also seit über 1100 Jahren ein Gotteshaus.

Pfarrer zur Bauzeit der Othmarkirche war Herzog Przemysl III. von Troppau.

Er wohnte im Herzoghof in Mödling, in der heutigen Herzoggasse. Er starb 1493, sein Grabstein befindet sich heute noch an der Nordwand in der Othmarkirche. Als Pfarrkirche gehört sie dem Dekanat Mödling und damit der Erzdiözese Wien an.

Nach 69-jähriger Bauzeit war die Kirche im Jahr 1523 fertiggestellt.

Sechs Jahre später, im Jahr 1529, wurde sie im Türkenkrieg niedergebrannt. Aus der Zeit vor der Zerstörung sind, außer Mauern und Säulen, das Sakramentshäuschen, der Kopf des Gekreuzigten am großen Kreuz und ein gesticktes Marienbild (heute beim Votivaltar) erhalten geblieben.

Der Wiederaufbau dauerte über hundert Jahre.

Auf einem Plan aus dem Jahr 1610 ist die Othmarkirche ohne Dach als Alte öde Kirchen dargestellt.

Im Jahr 1618 rief Kardinal Melchior Khlesl in einem Erlass zu Spenden für den Wiederaufbau der Kirche auf:

Das mit großen schweren uncosten ansehnlich erbaute gottshaus zu Mödling unterm gebürg, dann alls solches anno 1523 mit aller zugehörung an die statt und stöll gar auferbaut, ist es alssbald darauf in 6 jahren hernach durch den erbfeundt alls er mit aller seiner macht und crafft ins landt gefallen und die statt Wien belagert, in prandt gesteckt und sambt aller kirchen ornat abgebrent worden.

1629 spendete ein Salzburger namens Florianus Ursprunger das Märbelsteinpflaster (Salzburger Marmor) für den Altarraum. Eine Marmortafel an der rechten Säule im Altarraum erinnert daran.

Im zweiten Türkenkrieg 1683 wurde die Bevölkerung, die sich in die Kirche flüchtete niedergemetzelt, die Kirche selbst wieder beschädigt, darauf jedoch unter Marktrichter (entspricht Bürgermeister) Wolfgang Ignaz Viechtl zügig wieder aufgebaut.

Viechtl war Müller von Beruf, daher befinden sich an der Außenseite der Westwand in großer Höhe zwei Mühlsteine. An seinem ehemaligen Wohnhaus auf dem heutigen Freiheitsplatz ist eine Gedenktafel angebracht. 1690 war die Kirche einschließlich Dachstuhl und Dach wiederhergestellt.

Der Dachstuhl ist dreistöckig, 18 m hoch, ganz aus Tannenholz gefertigt, und wurde von Experten als Meisterwerk der Zimmermannskunst bezeichnet.

Im 18. Jahrhundert erfolgte die Barockisierung der Othmarkirche. Die Kanzel mit einer Darstellung von Papst Benedikt XIII. und sieben Barockaltäre wurden errichtet, daran erinnert eine Inschrift am Nepomukaltar: unum ex septem altaribus.

Fünf dieser Altäre sind heute noch vorhanden, zum Teil mit erneuertem Altarbild.

Der Hochaltar wurde 1760 von Maria Theresia gestiftet.

1727 wurde die erste Orgel errichtet. Weiters wurden, für uns heute schwer vorstellbar, die Fenster zum Großteil zugemauert.

Raulino – Tower in Mödling

Tobias Raulino (1785-1839):
Der „Schwarze Turm“ in Mödling und Blick auf die Kirche St. Othmar und Ortschaft
English: The „Schwarze Turm“ („Black Tower“) in Mödling and a view to the church St. Othmar and the town

Unter Bürgermeister Josef Schöffel wurde anlässlich der Stadterhebung 1875 der Kirchenrestaurierungs-Verein gegründet, die Othmarkirche wurde regotisiert. Die meisten Glasfenster stammen aus dieser Zeit.

Die letzte große Renovierung erfolgte 1982 bis 1983.

Bei Grabungen wurden die sechs Vorgängerkirchen nachgewiesen. Die liturgischen Vorstellungen des Zweiten Vatikanischen Konzils wurden in zeitgenössischen Werken des Künstlers Hubert Wilfan realisiert.

Der Volksaltar zeigt auf der Vorderseite die Begegnung der Jünger mit dem Auferstandenen am See von Tiberias (Joh 21). Der Ambo zeigt den Sämann und das Schicksal des Samens, den er ausstreut (Mt 13).

http://www.klostergeschichten.at/othmarkirche.php

Pfarrkirche St. Othmar

Othmarkirche Mödling

Pfarrgasse 18, 2340 Mödling

Pfarrkirche St. Othmar mit Karner; Alt, Rudolf von; um 1840.
Mödlinger Ansichten aus fünf Jahrhunderten.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung

http://www.othmar.at/kirchen/st_othmar/st_othmar.html

Die St. Othmarkirche
(Weiterführende Informationen)

http://www.othmar.at/kirchen/karner/karner.html

Die Pantaleonskapelle (Karner)
(Weiterführende Informationen)

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – #Vorderbrühl-Panorama, Blick auf #Brühler #Strasse von der Burg-Ruine #Mödling

https://sparismus.wordpress.com/2018/06/15/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-vorderbruehl-panorama-blick-auf-bruehler-strasse-von-der-burg-ruine-moedling/

“Mödling.
Vorderbrühl.”

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – #Vorderbrühl, Blick auf #Brühler #Strasse von der Burg-Ruine #Mödling

https://sparismus.wordpress.com/2018/04/20/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-vorderbruehl-blick-auf-bruehler-strasse-von-der-burg-ruine-moedling/

“Mödling.
Die Vorderbrühl, von der Burg Mödling gesehen.”

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling um 1880 – #Burgruine, #Mödlingbach-Tal, Blick von #Föhrenberge in Richtung #Hinterbrühl

https://sparismus.wordpress.com/2018/02/27/mathias-weingartshofer-in-moedling-um-1880-burgruine-moedlingbach-tal-blick-von-foehrenberge-in-richtung-hinterbruehl/

“Mödling – Die alte Burg Mödling.”

Moedlinger Klause sl7

English: View from Mödling ruin towards North (Vorderbrühl/Seegrotte), right-hand Kalenderberg with a wood consisting of Pinus nigra subsp. nigra
Deutsch: Blick von der Ruine Mödling Richtung Norden (Vorderbrühl/Seegrotte), rechts der Kalenderberg mit Schwarz-Föhren-Wald (Pinus nigra subsp. nigra)
Stefan.lefnaer, 2015

Brühler Strasse
Vorderbrühl
Mödling

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, um 1880 – #Jägerhaus, #Meiereiwiese, #Vorderbrühl, #Anninger, Naturpark #Föhrenberge

https://sparismus.wordpress.com/2018/06/08/mathias-weingartshofer-in-moedling-um-1880-jaegerhaus-meiereiwiese-vorderbruehl-anninger-naturpark-foehrenberge/

“Mödling – Vorderbrühl
Jägerhaus – (Meierei)Wiese.”

Jägerhaus, Meiereiwiese
Jägerhausgasse 21
Jägerhausgasse 21, 2340 Mödling

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_denkmalgesch%C3%BCtzten_Objekte_in_M%C3%B6dling

Jägerhaus

Jägerhausgasse 21

1810/11 errichteter zweigeschoßiger Bau mit Walmdach, im Zusammenhang mit der Anlage des Landschaftsparks Föhrenberge errichtet.

Mödling 9210

Deutsch: denkmalgeschütztes Jägerhaus in de:Mödling
Karl Gruber, 2011.

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – #Vorderbrühl, #Plankenbichlermühle, #Plankenbüchler Mühle, Brühler Strasse 59

https://sparismus.wordpress.com/2018/04/27/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-vorderbruehl-plankenbichlermuehle-plankenbuechler-muehle-bruehler-strasse-59/

“Mödling.
Die Plankenbüchler (= Plankenbichler)-Mühle.”

“Plankenbichlermühle” beim Jordanfelsen
Brühler Str. 59
Brühler Str. 59, 2340 Mödling

http://www.moedlingkleinestadtganzgross.at/grafik_muehlen.htm

Die ältesten Mühlen am Mödlingbach (vor 1668)

1. Untere Mühle Biedermannsdorf ehem. Pappendeckelfabrik, Ecke Ortsstraße 1/Laxenburgerstraße 2
2. Obere Mühle Biedermannsdorf zwischen Mühlgasse und Ortsstraße
3. Schloßmühle Wiener Neudorf Schloßplatz
4. Frischaufmühle Wiener Neudorf Mühlgasse
5. Faschingmühle Mödling ehem. Holzwerke Schleussner-Südbau
6. Putschermühle Mödling Schillerstraße
7. Böckmühle Mödling Achsenaugasse 17
8. Fischermühle Mödling Ecke Babenbergergasse/Badstraße
9. Kramermühle Mödling Babenbergergasse 4 (bei Brücke)
10. Vordere Bürgerspitalmühle Mödling ehem. Spitalmühlgasse 8
11. Bürgerspitalmühle Mödling Neuweg 2 (im Kurpark) –Brühlerstraße 27
12. Marktmühle (Gablermühle) Klausen Mühlgasse 7
13. Plankenbichlermühle Vorderbrühl Brühlerstraße 59 (gegenüber Jordanfelsen)
14. Königsmühle (Schädelmühle) Vorderbrühl ehem. Brühlerstraße 106 (gegenüber Gasthaus „Zwei Raben“
15. Helmstreitmühle Hinterbrühl Hauptstraße 13
16. Höldrichsmühle Hinterbrühl
17. Muckmühle Gaaden Schneidergraben, Mündung Feilbach i. Mödlingbach
18. Mühle in Sittendorf Sittendorf Nr. 6
19. Mühle in Sparbach nahe dem Schloß Sparbach – Tiergarten
20. Mühle in Weißenbach nicht lokalisierbar 1683 zerstört

Quelle: Mödling/historische Stiche, Veduten & Zeichnungen/1998/Band I.
©Georg Waldner/Mödlinger Museumsverein/ Walter Chiba / Peter Karanitsch

Plankenbichler Mühle vor 1900

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, um 1880 – #Anninger, Breite #Föhre, #Schwarzföhre, #Pinus #austriaca, #Wienerwald

https://sparismus.wordpress.com/2018/06/01/mathias-weingartshofer-in-moedling-um-1880-anninger-breite-foehre-schwarzfoehre-pinus-austriaca-wienerwald/

“Umgebung von Mödling
Zur breiten Föhre”

Carl Weingartshofer, Umgebung von #Mödling, #Anninger, Breite #Föhre, #Schwarzföhre, #Pinus #austriaca, #Wienerwald, #Wien, cdv, um 1880

https://sparismus.wordpress.com/2017/03/15/carl-weingartshofer-umgebung-von-moedling-anninger-breite-foehre-schwarzfoehre-pinus-austriaca-wienerwald-wien-cdv-um-1880/

(zugeschrieben Verlag Carl Weingartshofer, Mödling bei Wien)

“Umgebung von Mödling
Zur breiten Föhre”

Breite Föhre am Anninger
Anningerstraße, 2340 Mödling

https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%B6dling

Mödling

ist eine Stadt im Industrieviertel in Niederösterreich 16 km südlich von Wien mit 20.745 Einwohnern (Stand: 1. Jänner 2016).

Mödling 01

Deutsch: Mödling Gesamtansicht, im Vorgrund der Schwarze Turm und das Aquädukt der ersten Wiener Hochquellenwasserleitung.
Русский: Общий вид г.Мёдлинг, на переднем плане черная башня и акведук первого венского высокогорного водопровода.
Karl Gruber, 2004.

Mödling ist auch Bezirkshauptstadt des gleichnamigen Bezirks Mödling. Als ehemaliger Sitz einer Babenbergerlinie hat sie den Beinamen Babenbergerstadt.

Geschichte

Der Ortsname wandelte sich im Laufe der Zeit von medilihha über Medelikch und Medling zu Mödling.

Die Wurzeln des Namens stammen aus dem Slawischen und bezeichnen ein langsam rinnendes Gewässer (wörtlich: träger Fluss).

Die ersten Siedlungsfunde gehen bis in die Jungsteinzeit zurück, wie ein Grabfund einer Doppelbestattung zeigt. Der Ort ist namengebend für die Mödling-Zöbing/Jevišovice-Gruppe. Viele Funde wurden auch auf dem Kalenderberg und dem Jennyberg aus der Hallstattzeit gemacht. In der Nähe des Bahnhofs fand man römische Münzen und ein Grab. Unweit entfernt fanden sich ostgermanische Gräber, die auf die Bewohner der Region nach dem Rückzug Roms verweisen. Ein Langobardisches Gräberfeld im Süden von Mödling zeugt von der Besiedlung durch die Langobarden, die sich hier gegen Ende der Völkerwanderungszeit niederließen, bevor die Masse dieses Volkes nach Pannonien und schließlich Italien abzog und den Awaren das Karpatenbecken überließ. Das Stadtgebiet Mödlings blieb während dieser Zeit besiedelt. Dies zeigten Ausgrabungen eines awarenzeitlichen Gräberfeldes mit über 500 Gräbern an der goldenen Stiege. Grabbeigaben und vollständig erhaltene Skelette sind im Museum der Stadt Mödling ausgestellt. Nach dem Sieg Karls dem Großen über die Awaren im Jahr 803 setzte die Besiedlung aus dem bayrisch-fränkischen Raum ein.

Die erste urkundliche Erwähnung datiert vom 8. September 903 im Zuge eines Gutstausches zwischen zwei Bischöfen als MEDILIHHA ULTRA MONTEM COMMIGENUM. Die Siedlung dürfte aber im Jahr 907 schon wieder zerstört worden sein. Erst nach der Schlacht auf dem Lechfeld dürfte die endgültige Besiedlung durch die Bayern begonnen haben.

Danach war Mödling auch einige Zeit Sitz einer Nebenlinie der Babenberger auf der heutigen Burgruine Mödling. Im Jahr 1177 erhält Heinrich der Ältere, der Sohn von Heinrich II. Jasomirgott, die Herrschaft, die ein Gebiet von Liesing bis zur Piesting und Bruck umfasste. Das bezeugen Unterlagen, die sich im Stift Heiligenkreuz befinden. Nachdem das Interesse auf der Burg Mödling mehr auf Kunst und Kultur als auf dem Herrschen lag, war hier des Öfteren auch Walther von der Vogelweide zu Gast. Die Spitalskirche und die heutige St. Othmarkirche wurden im 15. Jahrhundert erbaut, der Karner wurde gegen Ende des 12. Jahrhunderts errichtet. Bereits in dieser Zeit war Mödling ein bedeutender Weinort, neben Langenlois einer der bedeutendsten in ganz Niederösterreich.

Unter Herzog Albrecht II. wurde Medlich, wie es damals hieß, im Jahr 1343 zum Markt erhoben.

Bei der ersten Türkenbelagerung 1529 wurde ein großer Teil der Stadt ein erstes Mal zerstört.

Medling (Merian)

Martin Zeiller / Matthäus Merian:
“Medling”
Topographia Provinciarum Austriacarum, Austriae, Styriae, Carinthiae, Carniolae, Tyrolis etc.
Das ist Beschreibung Vnd Abbildung der fürnembsten Stätt Vnd Plätz in den Osterreichischen Landen Vnder vnd OberOsterreich, Steyer, Kärndten, Crain Vnd Tyrol / antag ins Kupffer gegeben Durch Matthaeum Merian, 1679.

Auch 1679 starben viele Einwohner an der Pest. Bei der zweiten Türkenbelagerung 1683 wurde ein Großteil der Bewohner niedergemetzelt. Es gelang jedoch eine Wiederbelebung durch Siedler aus der Steiermark, woran bis heute der Steirische Panther im Wappenschild erinnert. Da bei der zweiten Pestepidemie 1713 nur 22 Bewohner starben, wurde als Dank die Dreifaltigkeitssäule oder Pestsäule, wie sie heute genannt wird, erbaut.
Am 18. November 1875 wurde der Markt Mödling zur Stadt erhoben.
Nach dem Anschluss Österreichs im Jahr 1938 wurde der Ort in die Stadt Wien zum 24. Bezirk eingemeindet. Erst 1954 wurde der Ort wieder eigenständig und fiel wieder an Niederösterreich zurück.

Zum Gedenken an die ermordeten Opfer der NS-Zeit, unter ihnen auch Sr. Restituta, wurden am 14. August 2006 Stolpersteine von Gunter Demnig verlegt.

Siehe auch: Geschichte Niederösterreichs und Geschichte des Wienerwalds

https://de.wikipedia.org/wiki/Breite_F%C3%B6hre

Die Breite Föhre

war eine rund 450 Jahre alte Schwarzföhre auf dem Berg Anninger im Wienerwald bei Mödling.

Die breite Foehre naechst der Bruehl bei Moedling

Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld (1788-1853):
German: Die breite Föhre nächst der Brühl bei Mödling, 1838.
Austrian Gallery Belvedere.

Geschichte

Der Baum stand am Berg Anninger

„an der Anningerstraße, auf 379 m Höhe bei der Abzweigung des Weges zum Richardhof“[1].

Adolf Schmidl erwähnt sie 1839 in seinem Wanderführer Wien’s Umgebungen auf zwanzig Stunden im Umkreise als imposanten Baum und beliebtes Wanderziel. Allerdings sei sie damals bereits beschädigt gewesen.

Zitat: „An ihrem Fuße, wahrscheinlich durch Muthwillen bis tief in das Mark hinein verkohlt, breitet sie ihre Arme weithin aus […]“[2]

Eine präzise Beschreibung liefert Arthur von Seckendorff-Gudent 1881 in Beiträge zur Kenntniss der Schwarzföhre (Pinus austriaca Höss.):

„Die breite Föhre ist, was Form anbelangt, wohl eine der merkwürdigsten Schwarzföhren. Ihre Scheitelhöhe beträgt 11 M., die Krone beginnt bei 5 M., die grösste Breite der Krone ist 19. M., die kleinste 16 M. Der Schaft ist bis zu einer Höhe von 2,5 M. stark beschädigt und besitzt derselbe in Folge dieser Beschädigung in 1,3 M. Höhe auf der einen Seite nur 50 Cm., auf der anderen nur 25 Cm. Holzstärke. Der Durchmesser des Baumes beträgt 1,1 M. […] [3]“

Das Wahrzeichen soll von vielen bekannten Künstlern besucht worden sein, wie etwa Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Hugo Wolf, Arnold Schönberg, Anton von Webern, Moritz von Schwind, Ferdinand Waldmüller, Gustav Klimt, Egon Schiele und Franz Grillparzer.[4] Der deutsche Maler, Radierer und Lithograf Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld fertigte 1838 das Gemälde Die breite Föhre nächst der Brühl bei Mödling an, das sich heute im Belvedere befindet.[5]

Josef Loewy - Breite Foehre bei Moedling

Josef Löwy (1834-1902):.
Deutsch: Die Breite Föhre auf dem Anninger in Mödling (1988 abgestorben, 1997 entfernt)
Dr. Arthur Freiherr v. Seckendorff: Beiträge zur Kenntniss der Schwarzföhre (Pinus austriaca Höss.) in: Mittheilungen aus dem forstlichen Versuchswesen Oesterreichs, Wien: Carl Gerold’s Sohn 1881 (Bild: Tafel III im Anhang, Urheberangabe: Einleitung S. 3) Digitalisat auf zobodat.at

Der Baum starb 1988 ab und wurde schließlich 1997 als Sicherheitsrisiko entfernt.

Der Stamm blieb jedoch erhalten und ist seit November 2002 im Museum Niederösterreich ausgestellt.

Untersuchungen an einer Baumscheibe, die das Museum Mödling erhalten hatte, zeigten dass der Baum 1542 zu wachsen begonnen haben muss und somit ein Alter von rund 450 Jahren erreichte.

Zuvor waren bis zu 700 Jahre angenommen worden. Am ehemaligen Standort befindet sich seit 2000 neben dem verbliebenen Stumpf ein Gedenkstein der Stadtgemeinde Mödling.

Ein Wegkreuz, das auf alten Fotografien zu sehen ist, steht seit 2004 wieder an seinem alten Platz.

In direkter Nachbarschaft steht das Naturdenkmal Neue Breite Föhre mit einem geschätzten Alter von 200 Jahren und etwas weiter unten an der Anningerstraße die Kleine Breite Föhre, die ein ähnliches Alter haben dürfte.[4]

http://www.moedlingkleinestadtganzgross.at/breite_foehre.htm

Zur Geschichte der Breiten Föhre
Ein Naturdenkmal

http://landesmuseum.blogspot.co.at/2013/08/breite-fohre.html

Seit der Eröffnung des Landesmuseums Niederösterreich am 14. November 2002 in St. Pölten ist das Mödlinger Naturdenkmal
„Breite Föhre“
im Naturbereich wieder zu sehen.

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – #Cursalon, #Kursalon, #Brühler #Strasse 19

https://sparismus.wordpress.com/2018/05/25/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-cursalon-kursalon-bruehler-strasse-19/

“Mödling.
Cursalon.”

Kursalon Mödling (Cursalon)
Brühler Str. 19, 2340 Mödling

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_denkmalgesch%C3%BCtzten_Objekte_in_M%C3%B6dling

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Mödling enthält die 104 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der niederösterreichischen Stadtgemeinde Mödling.[1]

Ehemaliger Kursalon (Cursalon) in der Brühler Strasse 19
1874/75 erbauter neobarocker Bau mit Eckpavillons.

Mödling 8282

Deutsch: ehemaliger Kursalon in de:Mödling
Karl Gruber, 2011.

https://www.noen.at/moedling/moedling-der-kursalon-steht-zum-verkauf-an-top-15784280

Mödling
Der Kursalon steht zum Verkauf an
Am Freitag soll der Grundsatzbeschluss über die Veräußerung der Stadtimmobilie gefasst werden.

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – #Landwirtschaftliche #Lehranstalt #Francisco #Josephinum (1869-1934)

https://sparismus.wordpress.com/2018/05/18/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-landwirtschaftliche-lehranstalt-francisco-josephinum-1869-1934/

“Mödling.
Landw. Lehranstalt Francisco-Josephinum.”

http://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.f/f631799.htm

Francisco-Josephinum

Francisco-Josephinum, 1869 in Mödling gegründete höhere landwirtschaftliche Lehranstalt, 1934 nach Schloss Weinzierl bei Wieselburg verlegt. Das Francisco-Josephinum führt heute Höhere Lehranstalten für allgemeine Landwirtschaft, Landtechnik sowie für Milchwirtschaft und Lebensmitteltechnologie.

http://www.altmoedling.com/joseph1.html

Lichtdruck Max Jaffé, Wien
Landwirtschaftliche Lehranstalt Francisco-Josephinum-Mödling
vor 1900.

https://de.wikipedia.org/wiki/Francisco_Josephinum

Das Francisco Josephinum

(offiziell Francisco Josephinum – Höhere Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft, Landtechnik und Lebensmittel- und Biotechnologie in Wieselburg, abgekürzt FJ bzw. HBLFA,

heute auch Kompetenzzentrum für Lebensmitteltechnologie LMTZ),

ist ein Lehr- und Forschungszentrum (LFZ) in Weinzierl (Gemeinde Wieselburg-Land, Niederösterreich) und bildet Schüler in den Fachbereichen Landwirtschaft, Lebensmittel- und Biotechnologie und Landtechnik aus.

Das angeschlossene Forschungsinstitut ist die ehemalige Bundesanstalt für Milchwirtschaft. Ihre Schüler werden als Josephiner bezeichnet.

Geschichte

LandwLehranstaltMödling

Deutsch: Ansichten der Landwirtschaftlichen Lehranstalt in Mödling aus den Jahr 1870er Jahren.
http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wlz&datum=18800103&seite=3&zoom=33
Wiener Landwirtschaftliche Zeitung, 1880.

Das Francisco Josephinum wurde 1869 in Mödling als zweijährige Mittelschule für den landwirtschaftlichen Mittelstand von Franz von Grutsch nach dem Vorbild der theoretischen Ackerbauschule in Hildesheim gegründet und erhielt den Namen von Kaiser Franz Joseph I.

1934 übersiedelte die Schule von Mödling in das Schloss Weinzierl bei Wieselburg.

Während des Krieges musste die Schule den Betrieb einstellen und das Gebäude diente in den Jahren 1944 und 1945 auch als Lazarett. Die Nachkriegsjahre gestalteten sich schwierig, da die Schule mit Heimkehrern überfüllt war.

1956 wurde die Abteilung Landtechnik ins Leben gerufen. Die Mechanisierung der Landwirtschaft sollte durch landwirtschaftlich ausgebildete technische Fachkräfte begleitet werden.

Im Jahre 1982 wurde die Fachrichtung „Milchwirtschaft und Lebensmitteltechnologie“ als Schulversuch ins Leben gerufen und 1988 ins Regelschulwesen übernommen.

1982 wurde auch das Lehrsaalgebäude errichtet, in dem heute die Bereiche Chemie und Physik untergebracht sind. 1990 wurde das BUWOG-Schülerwohnheim eröffnet. 1991 wurde das Werkstätten- und Klassengebäude fertiggestellt. In den 1990er Jahren wurden auch die Internatsgebäude sukzessive renoviert und ausgebaut.

Im Jahre 1990 wurden die drei Fachrichtungen Landwirtschaft, Landtechnik und Lebensmitteltechnologie zu Abteilungen aufgewertet. 1993 wurde der Schulversuch des Sonderlehrganges, eine dreijährige Ausbildung mit Matura, für Fachschulabsolventen gestartet.

2008 wurde nach kurzer Bauzeit das neue Klassen- und Internatsgebäude in Betrieb gestellt. Damit stehen erstmals ausreichend Kapazitäten am Standort Weinzierl zur Verfügung, sodass es keine externen Internate mehr gibt. Mit dem neuen Gebäude wurde auch das neue LMTZ eröffnet.

Im Jahre 2004 trat ein neuer Lehrplan in Kraft, mit dem die Josephiner noch besser auf ihre künftige Rolle in der Land- und Forstwirtschaft und deren vor- bzw. nachgelagerten Produktions- und Dienstleistungsbereichen vorbereitet werden können.

Im Schuljahr 2009/10 wurden in der Abteilung Landtechnik erstmals zwei Klassen aufgenommen und im Folgejahr ebenfalls. Der Lehrplan wurde schulautonom geändert, sodass ab der 4. Klasse eine Schwerpunktsetzung in Richtung „Landmaschinen und landwirtschaftliche Verfahrenstechnik“ und „Erneuerbare Energien und Rohstoffe“ möglich ist.

Im Mai 2011 wurde das Schloss Weinzierl nach mehrjähriger Renovierungsphase eröffnet.

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – #Hinterbrühl, Blick von #Föhrenberge zur #Burgruine #Mödling

https://sparismus.wordpress.com/2018/05/11/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-hinterbruehl-blick-von-foehrenberge-zur-burgruine-moedling/

“Mödling.
Hinterbrühl.”

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – #Hinterbrühl, Blick von Ruine #Römerwand auf dem #Halterkogel zur #Pfarrkirche Heiliger Johannes

https://sparismus.wordpress.com/2018/05/04/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-hinterbruehl-blick-von-ruine-roemerwand-auf-dem-halterkogel-zur-pfarrkirche-heiliger-johannes/

“Hinterbrühl.
von der römischen Mauer gesehen.”

Hinterbrühl bei Mödling
2371

At hinterbruehl06

English: View to Hinterbruehl, south of Vienna in Lower Austria, in the middle the church
Deutsch: Blick auf die Hingterbrühl de:Hinterbrühl südlich von de:Wien in Niederösterreich, in der Mitte die Pfarrkirche
Karl Gruber, 2006.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hinterbr%C3%BChl

Hinterbrühl

ist eine etwa 17 km südwestlich von Wien gelegene Marktgemeinde in Niederösterreich im Bezirk Mödling mit 4039 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2017

Geschichte

Bereits vor 6.000 Jahren war das Gebiet, wie Funde am Kalenderberg und in Wassergspreng beweisen, besiedelt.

Um 1182 wird das erste Mal ein Hinterbrühler mit dem Namen Gerungus de průle erwähnt.

Wie auch die übrige Umgebung litt die Hinterbrühl unter den beiden Türkenbelagerungen 1529 und 1683. Da ein Großteil der Bevölkerung getötet oder verschleppt wurde, wurde der Ort mit Siedlern aus der Steiermark besiedelt.

Im Sommer 1850 fanden in der Hinterbrühl erstmals Gemeinderatswahlen statt.

Im Jahr 1883 wurde von Mödling aus die Lokalbahn Mödling–Hinterbrühl als erste österreichische elektrische Lokal- und auch Straßenbahn zunächst bis Vorderbrühl eröffnet, dann 1885 bis Hinterbrühl verlängert. Sie wurde am 31. März 1932 eingestellt. Heute erinnert nur noch der Bahnplatz, wo sich die Endstation befand, daran.

Am 4. August 1943 wurde in der Hinterbrühl ein Außenlager des KZ Mauthausen errichtet, in dem politische Gefangene aus ganz Europa im unterirdischen Heinkelwerk in der Seegrotte Kriegsflugzeuge für die deutsche Wehrmacht in Zwangsarbeit fertigen mussten. In den letzten Kriegstagen 1945 löste die NS-Führung das Außenlager auf und insgesamt 1.884 Männer in Marsch gesetzt. Diesen tagelangen Fußmarsch nach Mauthausen überlebten 204 nicht. 51 Häftlinge wurden bereits vor dem Abmarsch mit Benzininjektionen getötet bzw. von SS-Angehörigen erwürgt und in ein Massengrab geworfen.[3]

1988 wurde oberhalb der Seegrotte – an dem Ort, an dem sich vormals das Massengrab der 51 getöteten Zwangsarbeiter befand – eine Gedenkstätte errichtet. Im Juli 2000 sowie im Jänner 2004 wurde diese von unbekannten Tätern beschädigt und teilweise zerstört.

Im Jahr 2007 wurden zwei Stolpersteine für Karl von Motesiczky (vor dem früheren Wohnhaus im heutigen SOS-Kinderdorf) und Eduard Göth verlegt, die im Widerstand gegen das NS-Regime ihr Leben verloren haben.[4]

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_denkmalgesch%C3%BCtzten_Objekte_in_Hinterbr%C3%BChl

Künstliche Ruine, sog. Römerwand (Spanische Wand)

Künstliche Ruine auf dem Halterkogel, erbaut vermutlich 1826 von Joseph Kornhäusel unter Johann I. von Liechtenstein.

At hinterbruehl01

English: Roemerwand built from Johann von Liechtenstein in Hinterbruehl, south of Vienna in Lower Austria
Deutsch: Römerwand, erbaut von Johann von Liechtenstein, in der de:Hinterbrühl südlich von de:Wien in Niederösterreich
Karl Gruber, 2006.

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – #Posthof – Spar- und Vorschussverein – heute “#Café #Posthof”, Schrannenplatz 3

https://sparismus.wordpress.com/2018/04/13/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-posthof-spar-und-vorschussverein-heute-cafe-posthof-schrannenplatz-3/

“Mödling.
Das Gebäude des Spar- und Vorschuss-Vereins.”

“Cafe Posthof”
Schrannenplatz 3
2340 Mödling

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_denkmalgesch%C3%BCtzten_Objekte_in_M%C3%B6dling

Posthof
ObjektID: 32970

Schrannenplatz 3
♁Standort
KG: Mödling
Ein repräsentatives späthistoristisches dreigeschoßiges Geschäfts- und Wohnhaus das 1879 von dem Architekten Eugen Sehnal an Stelle des ehemaligen Markthauses errichtet wurde.

Mödling - Posthof

Deutsch: Der sogenannt Posthof am Schrannenplatz in der niederösterreichischen Bezirkshauptstadt Mödling.
Ein repräsentatives späthistoristisches dreigeschossiges Geschäfts- und Wohnhaus das 1879 von dem Architekten Eugen Sehnal an Stelle des ehemaligen Markthauses errichtet wurde.
Bwag, 2017.
Deutsch: Hallo, du darfst meine Fotos verwenden, aber nenne mich bitte als Fotograf in einer Form wie beispielsweise © Bwag/Wikimedia oder © Bwag/Commons oder © Bwag/CC-BY-SA-4.0 (und auf mehr Angaben bestehe ich nicht).
English: Feel free to use my photos, but please mention me as the author like © Bwag/Wikimedia or © Bwag/Commons or © Bwag/CC-BY-SA-4.0 (that’s good enough) and if you want send me a message: bwag@gmx.net.

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – das (Alte) #Rathaus am #Schrannenplatz, Blick durch #Pfarrgasse zum #Kalenderberg

https://sparismus.wordpress.com/2018/03/30/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-das-alte-rathaus-am-schrannenplatz-blick-durch-pfarrgasse-zum-kalenderberg/

“Mödling.
Das Rathaus.”

Altes Rathaus am Schrannenplatz
(Standesamt Mödling)
2340 Mödling

https://de.wikipedia.org/wiki/Altes_Rathaus_%28M%C3%B6dling%29

Das Alte Mödlinger Rathaus

steht frei im Schrannenplatz in der Stadtgemeinde Mödling im Bezirk Mödling in Niederösterreich. Das Alte Rathaus wird als Standesamt genutzt. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.

Mödling - altes Rathaus (2)

Deutsch: Das alte Rathaus am Schrannenplatz in der niederösterreichischen Bezirkshauptstadt Mödling.
Der freistehende, zweigeschossige und im Kern gotischer Bau mit Walmdach und Turmaufsatz ist mit 1548 datiert und wurde mehrfach umgebaut und verändert.
Bawag, 2017.

Geschichte

Das Gebäude wurde anfangs wie der Platz mit Schranne bezeichnet. Es wird von einem gotischen und spätgotischen Kern im 14. und 15. Jahrhundert ausgegangen, mit einer Erweiterung im 17. Jahrhundert.

Die dendrochronologische Untersuchung des Dachstuhles ergab die Jahreszahl 1669.

Rudolf von Alt - Das Rathaus in Mödling - 1842

Rudolf von Alt (1812-1905):
Das Rathaus in Mödling.
1842.

Umbauten waren um 1700 und im 3. Drittel des 19. Jahrhunderts.

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – Blick vom #Eichkogel auf #Stadt, #Othmarkirche, #Aquaedukt, #Schwarzer #Turm

https://sparismus.wordpress.com/2018/03/20/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-blick-vom-eichkogel-auf-stadt-othmarkirche-aquaedukt-schwarzer-turm/

“Mödling.
Vom Eichkogel gesehen.”

http://waehring.naturfreunde.at/Fotos/thumbnails/772

Blick vom Mödlinger Eichkogel

http://www.landschaftsfotos.at/Eichkogel%202010_04_17/Eichkogel%202010_04_17.htm

Eichkogel bei Mödling, 17.4.2010

Eichkogel
2352 Gumpoldskirchen

http://www.moedlingkleinestadtganzgross.at/der_eichkogel.htm

https://de.wikipedia.org/wiki/Eichkogel

Der Eichkogel

ist ein 367 m hoher Hügel, der etwas südlich von Mödling in Niederösterreich liegt und unter Naturschutz steht.

Geschichte

Erste belegte landwirtschaftliche Nutzung wird auf das Jahr 5600 v. Chr. datiert. Man nimmt an, dass damals aus dem Südosten stammende Bauern sich im Raum des heutigen Mödling und Guntramsdorf niederließen. Man kann annehmen, dass das Areal seit diesem Zeitpunkt so andauernder Besiedelung ausgesetzt war. Aus geschichtlichen Aufzeichnungen der letzten hundert Jahre ist zu rekonstruieren, dass der Eichkogel ursprünglich von einem dichten Eichenwald bedeckt war, der allmählich abgeholzt wurde, und der Eichkogel somit landwirtschaftlicher Benutzung zur Verfügung stand. Am Ost- und Südrand des Berges wurden auch Steinbrüche errichtet. In der letzten Phase der Nutzung war Beweidung mit Rindern charakteristisch, Weinbau wird heute noch betrieben.

Im Zweiten Weltkrieg wurde auf der Nordseite des Berges eine Fliegerabwehrbatterie in Stellung gebracht (5.Batterie/Schwere Flakabteilung 533), die in den Jahren 1943 bis 1945 dem äußeren Flakring von Wien zugeordnet war und zwischen dem 2. und 5. April 1945 auch in die Erdkämpfe um Gumpoldskirchen und Guntramsdorf eingriff. Die Schutzwälle der Geschütze wurden erst nach der Jahrtausendwende beseitigt. – Am 4. Oktober 1942 hatte auf dem Eichkogel das von 15.000 Menschen besuchte erste Erntedankfest Wiens stattgefunden, bei dem der Stellvertretende Gauleiter Karl Scharizer (1901–1956) nach Erhalt der Winzerkrone ausgesuchte Vertreter des Standes der Bauern, Gärtner und Landarbeiter mit dem Kriegsverdienstkreuz dekorierte.[1]

Die Unterschutzstellung des Eichkogels wurde schrittweise durchgesetzt. 1960 erfolgte die Erklärung des Teilnaturschutzgebietes, dieses wurde 1991 erweitert. Diese Maßnahmen hatten ein Ende der ökologisch wichtigen Beweidung zur Folge. Nun konnten höhere Pflanzenarten wieder ungehindert wachsen und die vorherrschenden Arten überwuchern. Als unvermeidbare Konsequenz hätte sich der Eichkogel wieder in ein Waldgebiet umgewandelt, konkurrenzschwache Bodenpflanzen wären verdrängt worden, die typische Fauna wäre abgewandert. Diverse Pflegemaßnahmen unter anderem durch den Schöffelverein wurden eingeleitet, um die Vegetation in ihrer besonderen Form zu erhalten. Ein Hindernis für eine rasche Lösung war zunächst die Tatsache, dass am Eichkogel die verschiedensten Interessen herrschen, was dadurch belegt wird, dass über 100 Eigentümer existieren. Oftmals herrscht Uneinigkeit zwischen den Eigentümern, was bereits zur Zerstörung einiger Bereiche durch das Eingreifen der Weinbauern geführt hat. Eine besondere Gefahr stellen die bereits oben genannten Zwergweichselhybriden dar. Sie kommen in Österreich in vielen Trockenrasengebieten vor, bedrohen aber nur am Eichkogel die Trockenrasengebiete durch flächendeckenden Bewuchs.

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – Blick vom #Schwarzen #Turm am #Kalenderberg zum #Kurpark, #Aquädukt, #Stadt

https://sparismus.wordpress.com/2018/03/07/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-blick-vom-schwarzen-turm-am-kalenderberg-zum-kurpark-aquaedukt-stadt/

“Mödling”

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – cdv – #Schwarzer #Turm, ehemaliges #Wachthäusl, #Kalenderberg, um 1880

https://sparismus.wordpress.com/2018/02/05/mathias-weingartshofer-in-moedling-cdv-schwarzer-turm-ehemaliges-wachthaeusl-kalenderberg-um-1880/

“Mödling – Der Schwarze Thurm.”

Schwarzer Turm
(Mödling – Vorderbrühl – Kalenderberg)
2340 Maria Enzersdorf

https://www.meinbezirk.at/moedling/lokales/schwarze-turm-moedling-d916709.html

SCHWARZE TURM – MÖDLING

Die im Jahr 1809 von Fürst Johann I. von Liechtenstein errichtete künstliche Ruine steht auf dem Fundament eines ehemaligen Wachturmes oberhalb der Klausen in der Vorderbrühl.

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – von #Frauensteinberg gesehen, #Aquädukt, St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle, um 1885

https://sparismus.wordpress.com/2017/12/14/mathias-weingartshofer-in-moedling-von-frauensteinberg-gesehen-aquaedukt-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-um-1885/

“Mödling.
Panorama vom Frauensteinberg gesehen.”

Frauenstein, Frauensteinberg
Frauensteingasse
2340 Mödling

https://de.wikipedia.org/wiki/Aqu%C3%A4dukt_M%C3%B6dling

Der Aquädukt Mödling

ist ein denkmalgeschütztes Bauwerk der Wiener Wasserversorgung im Verlauf der I. Wiener Hochquellenwasserleitung in Mödling (Niederösterreich).[1]

Aquädukt mödling + othmarkirche
Deutsch: Aquädukt der 1. Wr. Hochquellwasserleitung.
Christopher Gräf, 2013.

Beschreibung

Der 1870 begonnene und am 14. November 1872 fertiggestellte[2] Aquädukt Mödling ist eine 190 Meter (100 Wiener Klafter)[3] lange Talübersetzung über den Mödlingbach und einen Teil der Stadt selbst.

S 222 Abb 198 Aquädukt in Mödling

Deutsch: Wien – Wasserversorgung. Details siehe Dateiname.
Esperanto: Vieno – akva infrastrukturo. Por detaloj vidu la dosiernomon.
Kortz, Paul , ed. (in Deutsch) (1905) Wien am Anfang des XX. Jahrhunderts – Ein Führer in technischer und künstlerischer Richtung, Verlag von Gerlach & Wiedling Retrieved on 2. November 2013.

Die lichte Höhe beträgt ungefähr 24 Meter und die größte Gesamthöhe etwa 28 Meter.[Anm. 1]

Das Tal wird mit sieben Bogenstellungen mit je rund 17 Metern Spannweite überspannt, wobei die die äußersten Bogenstellungen direkt an den Felswänden angelehnt sind. An beide Enden des Aquädukts schließen unmittelbar die Wasserleitungsstollen der I. Hochquellenwasserleitung an.
Generalsanierung zwischen 1999 und 2004
Zwischen 1999 und 2004 wurde der Aquädukt Mödling nach einer in Absprache mit dem Bundesdenkmalamt von der MA 31 – Wiener Wasserwerke entwickelten Methode generalsaniert. Nach der Instandsetzung des Gewölbes wurde das geschädigte Mauerwerk mittels eines Diamantseils an der Außenseite in einer Dicke von rund 15 Zentimetern vom Aquädukt abgetrennt und durch ein neu aufgebautes Vorblendmauerwerk aus frostbeständigen Klinkerziegeln im Alt-Wiener Format ersetzt.

Nach der gleichen Methode wurde bis Oktober 2006 auch der Aquädukt Speising in Liesing saniert.

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling um 1880 – #Kurpark, #Neuweg, #Neuer Weg, #Theater, #Schöffelvorstadt, #Kalenderberg

https://sparismus.wordpress.com/2018/02/15/mathias-weingartshofer-in-moedling-um-1880-kurpark-neuweg-neuer-weg-theater-schoeffelvorstadt-kalenderberg/

“Mödling – Der neue Weg mit dem Theater.”

Kurpark
(Kurtheater, Neuer Weg
Neuweg, 2340 Mödling

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/M%C3%B6dling

Unter

Bürgermeister Josef Schöffel (1873-1882)

stieg Mödling zum Kurort auf und wurde von zahlreichen Wienern aufgesucht; eine neu entstandene Vorstadt trug den Namen des Bürgermeisters (Schöffelvorstadt).

1874/1875 entstanden ein Kurpark und ein Sommertheater,

1876 wurde am Fuß des Eichkogels ein neuer Friedhof angelegt;

am 18. November 1875 erfolgte die Stadterhebung,

am 28. April 1876 die Eingemeindung von Klausen und Vorderbrühl.

http://www.gruenplan.at/planung/aktuell/aktuell/article/kurpark-moedling-werterhaltung-eines-vermaechtnisses.html

Kurpark Mödling – Werterhaltung eines Vermächtnisses
07.04.2016
Unter Bürgermeister Schöffel wurde ab 1874 der Kurpark Mödling errichtet und der Zugang zu den Wandersteigen des Frauensteins angelegt.

Das System aus Wegen, Treppen und Terrassen führt seit seinem Ausbau von 1910 bis zur Aussichtswarte Johannesruhe.

Es erschließt darüber hinaus ein Netz an Wanderwegen durch den Naturpark. Geschickt positionierte Steinbänke erlauben seit jeher den Rastenden die Blicke über Mödling und zu den Staffagebauten von Johann I von Liechtenstein schweifen zu lassen.

Heute befindet sich die Anlage in einem baulich schlechten Zustand. Eine Sanierung unter Berücksichtigung des denkmalpflegerischen Umgangs mit Bauwerk und Gehölzbestand soll den vormals attraktiven Zustand wiederherstellen.

Die Herausforderung bestand darin, diesen Zustand zu definieren, weshalb grünplan zunächst ein denkmalpflegerisches Leitkonzept ausarbeitete. Diese bildet die Grundlage für die weitere Planung von Sanierungsmaßnahmen. Dank des Museums Mödling konnte bei der Bearbeitung auch auf historische Fotografien zurückgegriffen werden und die Geschichte der Entstehung rekonstruiert werden.

In Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt konnten in der Folge eine Reihe von Maßnahmen geplant werden, die bis nach dem Sommer 2016 umgesetzt werden sollen. Neben der dringend notwendigen Wiederherstellung der Wegedecken und Einfassungen, werden auch die Mauern und Sitzbänke saniert. Die historischen Blickbeziehungen können durch geringe Eingriffe in den Baumbestand wiederhergestellt werden.

Um während der Bauarbeiten die Nutzung zu ermöglichen, werden die Arbeiten etappenweise durchgeführt – eine Wegeverbindung wird stets freigehalten. Die Anlage steht den zahlreichen Menschen, die die Wege für Spaziergänge, ausgedehnte Wanderungen oder sportliche Aktivitäten nutzen, ab Herbst wieder in voller Pracht zur Verfügung.

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – cdv – #Klausen, #Neuweg, #Kurpark, #Mödlingbach-Brücke, #Kalenderberg, um 1880

https://sparismus.wordpress.com/2018/01/22/mathias-weingartshofer-in-moedling-cdv-klausen-neuweg-kurpark-moedlingbach-bruecke-kalenderberg-um-1880/

“Mödling – Klausen.”

Neuweg
Klausen, Kurpark
2340 Mödling

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – cc – #Spitalskirche #Sankt #Ägydius, #Brühler Strasse 1, um 1880

https://sparismus.wordpress.com/2018/01/15/mathias-weingartshofer-in-moedling-cc-spitalskirche-sankt-aegydius-bruehler-strasse-1-um-1880/

“Fotograf Weingartshofer in Mödling.
Mödling.
Die Spitalskirche.”

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – cdv – #Spitalskirche #Sankt #Ägydius, #Brühler Strasse 1, um 1880

“Mödling.
Die Spitalskirche.”

Spitalskirche St. Ägydius
Brühler Str. 1
Brühler Str. 1, 2340 Mödling

https://de.wikipedia.org/wiki/Spitalskirche_(M%C3%B6dling)

Die Spitalskirche hl. Ägydius

ist eine spätgotische römisch-katholische Saalkirche in Mödling und wurde von 1443 bis 1453 erbaut.

Mödling 1932

Deutsch: Spitalskirche in de:Mödling
Karl Gruber, 2010.

Der Name kommt daher, dass sich im westlich anschließenden Gebäude ein Spital befand. Unter der Bezeichnung Spital im früheren Sinn ist ein Armen- und Altenheim zu verstehen.

Mödling hatte somit drei Kirchen:

die Spitalkirche,

die Martinskirche, sie stand an der Stelle der heutigen Waisenhauskirche,

und die gotische Vorgängerkirche der Othmarkirche.

Nur ein Jahr nach Fertigstellung der Spitalkirche wurde der Bau der heutigen Othmarkirche begonnen. Mödling war offenbar damals ein sehr wohlhabender Markt.

Ursprünglich war die Spitalkirche der heiligen Katharina geweiht. Heute ist ihr Patron der heilige Ägidius. Er wurde um 640 in Athen geboren, starb um 720 und gilt als einer der Vierzehn Nothelfer. Sein Gedenktag ist der 1. September.

Der Dachstuhl der Spitalkirche stammt aus dem Jahr 1685. Von 1879 bis 1882 erfolgte eine umfangreiche Regotisierung der Kirche. Die Fenster-Rosette zeigt ein Bild des damaligen Mödlinger Bürgermeisters Josef Schöffel. Der Barockaltar wurde 1882 durch einen neugotischen Schnitzaltar aus dem Grödnertal ersetzt. Der Altar zeigt in der Mitte Maria als Königin. Zu ihrer Rechten steht der heilige Martin, der seinen Mantel teilt, zu ihrer Linken der heilige Ägidius mit der Hirschkuh, die ihn der Legende nach genährt hat.

Links und rechts befinden sich Engel mit Spruchbändern: Gloria in excelsis Deo – et in terra pax hominibus. Über allen steht Christus der Weltherrscher.

Das Gewölbe wurde von den Brüdern Franz und Karl Jobst ausgemalt. Die Alten und Kranken sollten Trost in ihren Beschwerden finden, wenn sie die Leidenswerkzeuge Jesu sahen. Denn die Botschaft der Apostel und Evangelisten bezeugt, dass der, den die Jungfrau Maria geboren hat, das Lamm ist, das alle Schuld der Welt hinwegnimmt. Im Pelikan, der sein Herz zerreißt, um seine Jungen zu füttern, konnten sie ein Symbol Jesu sehen, der sich hingibt für das Leben der Welt.

In den seitlichen Gewölben sind die zwölf Apostel dargestellt, beschriftet mit Namen. In der Mitte die vier Evangelisten, ebenfalls beschriftet, mit ihren Symbolen Mensch (Matthäus), Löwe (Markus), Stier (Lukas) und Adler (Johannes). Rechts Maria als Himmelskönigin mit Kind: salve regina. Links Jesus mit einem Lamm: ecce agnus dei. Das Bild der Dreifaltigkeit über dem Altar schließt die Deckenfresken ab.

In der Spitalkirche befinden sich zwei Epitaphe aus der Zeit um 1600. Die eine Tafel erinnert an den 1583 verstorbenen Ratsherrn Franz Gueth[1], einen angesehenen Mödlinger Bürger. 1578 wurde er zum Marktrichter (Bürgermeister) gewählt. Die zweite Gedenktafel erinnert an den nach 1600 verstorbenen Wagner Andre Reisner und dessen Familie. Es sind dies zwei der wenigen Zeugnisse aus der Zeit, als die Einwohner Mödlings bis auf wenige Ausnahmen protestantisch waren.

An der südlichen Außenwand befindet sich der Grabstein von Pfarrer Stephan Vinndorfer, gestorben um 1500. Weit über die Grenzen Mödlings hinaus bekannt ist der Teufelskopf, der immer wieder von Touristen gesucht und bestaunt wird. Er befindet sich außen an der Südseite, unterhalb der Dachkante.

In der Kirche befindet sich die älteste Glocke der Stadt Mödling. Die 30 Kilogramm schwere stammt aus dem Jahr 1683, dem Jahr der Türkenbelagerung, und wurde von Joachim Gross, der eine Gießerei in Mödling und auch eine Werkstatt in Wien besaß, gegossen. Die Wand der Glocke mit einem Durchmesser von etwa 40 cm zeigt die heilige Maria mit dem Jesuskind.[2]

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – #Mödlingbach-Tal, #Kalenderberg-Rücken, #Schwarzer #Turm, von #Frauensteinberg aus, um 1880

https://sparismus.wordpress.com/2018/01/02/mathias-weingartshofer-in-moedling-moedlingbach-tal-kalenderberg-ruecken-schwarzer-turm-von-frauensteinberg-aus-um-1880/

“Mödling.
Panorma vom Frauensteinberg gesehen.”

https://de.wikipedia.org/wiki/Kalenderberg

Der Kalenderberg

ist ein Berg am Ostrand des Wienerwaldes in Niederösterreich und hat eine Höhe von 332 m ü. A. Der Berg befindet sich auf den Gemeindegebieten der Stadt Mödling und der Marktgemeinde Maria Enzersdorf. Er liegt im Naturpark Föhrenberge.

Moedlinger Klause sl7

English: View from Mödling ruin towards North (Vorderbrühl/Seegrotte), right-hand Kalenderberg with a wood consisting of Pinus nigra subsp. nigra
Deutsch: Blick von der Ruine Mödling Richtung Norden (Vorderbrühl/Seegrotte), rechts der Kalenderberg mit Schwarz-Föhren-Wald (Pinus nigra subsp. nigra)
Stefan.lefnaer

In seiner Funktion als Ausflugsgebiet im Süden Wiens sind sowohl die Flora und Fauna als auch die zahlreichen Bauten und künstlichen Ruinen markant, die von Johann I. Joseph von Liechtenstein stammen. Das markanteste Bauwerk ist die Burg Liechtenstein am nördlichen Rand. Südlich wird der Kalenderberg durch die Klausen mit dem Mödlingbach begrenzt, wobei der Hang steil abfallend ist.

Bezeichnung

Die tatsächliche Namensherkunft ist nicht bekannt und kann nur vermutet werden. Umgangssprachlich hatte der Berg verschiedene Bezeichnungen. So wurde er in Mödling als

Kirchenberg

bezeichnet, da sich am südöstlichen Rand die Othmarkirche befindet. In Maria Enzersdorf wurde er früher auch als

Schlossberg

und wird bis heute einfach als

Liechtenstein

bezeichnet. Auch als

Kalkberg

wurde er bezeichnet.

Als wahrscheinlichste Version wird vermutet, dass der Berg erst unter Fürst Liechtenstein aufgeforstet wurde und ursprünglich die Bezeichnung Kahlländerberg trug. Im Jahr 1839, nur wenige Jahre nach der Aufforstung, war die heutige Bezeichnung der gängige Name.

Eine der „Keltenfaszination“ (Zitat Birkhan) zuzuschreibende Erklärung des Namens aus der erfundenen keltischen Wortwurzel †kal-, die angeblich „Mutterschoß“ bedeuten soll, wird vom Mödlinger Heimatforscher Hans Steiner propagiert, von den Etymologen aber rundweg abgelehnt.[1][2]

Bauten

Burg Liechtenstein

Schloss Liechtenstein

Mödling SchwarzerTurm1726

Deutsch: Schwarzer Turm in Mödling
Karl Gruber, 2010.

Schwarzer Turm: Auf den Fundamenten eines alten Wachhauses wurde im Jahr 1809 der dreigeschoßige Turm angelegt, der bis heute bewohnt ist.

Augengläser: eine Wand mit zwei Spitzbogenfensteröffnungen, erbaut um 1807.

Amphitheater: im Jahr 1810/11 als römische Ruine mit 16 Bögen mit massiven Pfeilern, kombiniert mit dorischen Säulen erbaut.

Pfefferbüchsel: Die Johannes- oder Pilgerkapelle hatte eine Dachform wie eine Gewürzdose und wurde daher als Pfefferbüchsel bezeichnet. Sie wurde im Jahr 1848 zerstört und nicht wieder aufgebaut.

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – vom #Aquaedukt aus gesehen, St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle, um 1880

https://sparismus.wordpress.com/2017/12/21/mathias-weingartshofer-in-moedling-vom-aquaedukt-aus-gesehen-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-um-1880/

“Mödling.”

Weitere Beispiele von
“Baden und Mödling bei Wien”
auf Sparismus:

#Mathias #Weingartshofer, Fotograf – #Mödling – #Hinterbrühl, #Höldrichsmühle, Genius loci für #Franz #Schubert, #Gaadnerstrasse 34, um 1880

https://sparismus.wordpress.com/2017/10/11/mathias-weingartshofer-fotograf-moedling-hinterbruehl-hoeldrichsmuehle-genius-loci-fuer-franz-schubert-gaadnerstrasse-34-um-1880/

“Mödling-Hinterbrühl.
Die Höldrichsmühle.”

Carl Weingartshofer, Photograph, #Mödling bei #Wien, #Husarentempel auf dem Kleinen #Anninger, Naturpark #Föhrenberge, um 1890

https://sparismus.wordpress.com/2017/01/24/carl-weingartshofer-photograph-moedling-bei-wien-husarentempel-auf-dem-kleinen-anninger-naturpark-foehrenberge-um-1890/

“Husarentempel bei Mödling”
“Carl Weingartshofer – MÖDLING nächst WIEN.
Vervielfältigung vorbehalten.
“Sonntag, den 29 August 1897.”

Carl Weingartshofer, Umgebung von #Mödling, #Anninger, Breite #Föhre, #Schwarzföhre, #Pinus #austriaca, #Wienerwald, #Wien, cdv, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/03/15/carl-weingartshofer-umgebung-von-moedling-anninger-breite-foehre-schwarzfoehre-pinus-austriaca-wienerwald-wien-cdv-um-1880/


(zugeschrieben Verlag Carl Weingartshofer, Mödling bei Wien)
“Umgebung von Mödling
Zur breiten Föhre”

Ausführliche Biographie und weitere Beispiele aus dem
“Photographie und Verlag Mathias Weingartshofer – Mödling und Wien“
auf Sparismus:

Mathias Weingartshofer’s Sohn in Mödling, card cabinet, #349, Semmeringbahn, Burg Klamm, Kirche Breitenstein, Juli 1886 https://sparismus.wordpress.com/2015/08/23/mathias-weingartshofers-sohn-in-moedling-card-cabinet-349-semmeringbahn-burg-klamm-kirche-breitenstein-juli-1886/

Mathias Weingartshofer’s Kunstverlag in Wien, cdv, #Graz, Am #Schlossberg mit #Glockenturm, “Liesl”, “Bassgeige”, Souvenir-Häuschen, um 1875
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/26/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cdv-graz-am-schlossberg-mit-glockenturm-liesl-bassgeige-souvenir-haeuschen-um-1875/

Mathias Weingartshofer’s Kunstverlag in Wien, cdv, Semmeringbahn, Viadukt über den Jägergraben, auch Wagnergraben, um 1875 https://sparismus.wordpress.com/2015/08/24/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cdv-semmeringbahn-viadukt-ueber-den-jaegergraben-auch-wagnergraben-um-1875/

#Mathias #Weingartshofer, Fotograf – #Mödling – #Hinterbrühl, #Höldrichsmühle, Genius loci für #Franz #Schubert, #Gaadnerstrasse 34, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/10/11/mathias-weingartshofer-fotograf-moedling-hinterbruehl-hoeldrichsmuehle-genius-loci-fuer-franz-schubert-gaadnerstrasse-34-um-1880/

Carl Weingartshofer, Umgebung von #Mödling, #Anninger, Breite #Föhre, #Schwarzföhre, #Pinus #austriaca, #Wienerwald, #Wien, cdv, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/03/15/carl-weingartshofer-umgebung-von-moedling-anninger-breite-foehre-schwarzfoehre-pinus-austriaca-wienerwald-wien-cdv-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, um 1880 – #Anninger, Breite #Föhre, #Schwarzföhre, #Pinus #austriaca, #Wienerwald
https://sparismus.wordpress.com/2018/06/01/mathias-weingartshofer-in-moedling-um-1880-anninger-breite-foehre-schwarzfoehre-pinus-austriaca-wienerwald/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – cc – #Spitalskirche #Sankt #Ägydius, #Brühler Strasse 1, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2018/01/15/mathias-weingartshofer-in-moedling-cc-spitalskirche-sankt-aegydius-bruehler-strasse-1-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer, Fotograf – #Mödling – St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle als Karner, Pfarrkirche St. #Othmar, um 1885
https://sparismus.wordpress.com/2017/11/01/mathias-weingartshofer-fotograf-moedling-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-als-karner-pfarrkirche-st-othmar-um-1885/

#Mathias #Weingartshofer, circa 1880 – #Mödling-Parorama mit St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle als Karner
https://sparismus.wordpress.com/2018/06/22/mathias-weingartshofer-circa-1880-moedling-parorama-mit-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-als-karner/

Carl Weingartshofer, Photograph, #Mödling bei #Wien, #Husarentempel auf dem Kleinen #Anninger, Naturpark #Föhrenberge, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/01/24/carl-weingartshofer-photograph-moedling-bei-wien-husarentempel-auf-dem-kleinen-anninger-naturpark-foehrenberge-um-1890/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – vom #Aquaedukt aus gesehen, St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/12/21/mathias-weingartshofer-in-moedling-vom-aquaedukt-aus-gesehen-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – vom #Aquaedukt aus gesehen, St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/12/21/mathias-weingartshofer-in-moedling-vom-aquaedukt-aus-gesehen-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – #Mödlingbach-Tal, #Kalenderberg-Rücken, #Schwarzer #Turm, von #Frauensteinberg aus, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2018/01/02/mathias-weingartshofer-in-moedling-moedlingbach-tal-kalenderberg-ruecken-schwarzer-turm-von-frauensteinberg-aus-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – #Klausen, #Mödlingbach-Tal, #Vorderbrühl, Blick von #Burg #Mödling zum #Schwarzen #Turm, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2018/01/09/mathias-weingartshofer-in-moedling-klausen-moedlingbach-tal-vorderbruehl-blick-von-burg-moedling-zum-schwarzen-turm-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – cdv – #Klausen, #Neuweg, #Kurpark, #Mödlingbach-Brücke, #Kalenderberg, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2018/01/22/mathias-weingartshofer-in-moedling-cdv-klausen-neuweg-kurpark-moedlingbach-bruecke-kalenderberg-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – cdv – #Schwarzer #Turm, ehemaliges #Wachthäusl, #Kalenderberg, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2018/02/05/mathias-weingartshofer-in-moedling-cdv-schwarzer-turm-ehemaliges-wachthaeusl-kalenderberg-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling um 1880 – #Kurpark, #Neuweg, #Neuer Weg, #Theater, #Schöffelvorstadt, #Kalenderberg
https://sparismus.wordpress.com/2018/02/15/mathias-weingartshofer-in-moedling-um-1880-kurpark-neuweg-neuer-weg-theater-schoeffelvorstadt-kalenderberg/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling um 1880 – #Burgruine, #Mödlingbach-Tal, Blick von #Föhrenberge in Richtung #Hinterbrühl
https://sparismus.wordpress.com/2018/02/27/mathias-weingartshofer-in-moedling-um-1880-burgruine-moedlingbach-tal-blick-von-foehrenberge-in-richtung-hinterbruehl/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – Blick vom #Schwarzen #Turm am #Kalenderberg zum #Kurpark, #Aquädukt, #Stadt
https://sparismus.wordpress.com/2018/03/07/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-blick-vom-schwarzen-turm-am-kalenderberg-zum-kurpark-aquaedukt-stadt/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – das (Alte) #Rathaus am #Schrannenplatz, Blick durch #Pfarrgasse zum #Kalenderberg
https://sparismus.wordpress.com/2018/03/30/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-das-alte-rathaus-am-schrannenplatz-blick-durch-pfarrgasse-zum-kalenderberg/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – #Vorderbrühl-Panorama, Blick auf #Brühler #Strasse von der Burg-Ruine #Mödling
https://sparismus.wordpress.com/2018/06/15/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-vorderbruehl-panorama-blick-auf-bruehler-strasse-von-der-burg-ruine-moedling/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, um 1880 – #Jägerhaus, #Meiereiwiese, #Vorderbrühl, #Anninger, Naturpark #Föhrenberge
https://sparismus.wordpress.com/2018/06/08/mathias-weingartshofer-in-moedling-um-1880-jaegerhaus-meiereiwiese-vorderbruehl-anninger-naturpark-foehrenberge/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – #Vorderbrühl, #Plankenbichlermühle, #Plankenbüchler Mühle, Brühler Strasse 59
https://sparismus.wordpress.com/2018/04/27/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-vorderbruehl-plankenbichlermuehle-plankenbuechler-muehle-bruehler-strasse-59/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – #Hinterbrühl, Blick von Ruine #Römerwand auf dem #Halterkogel zur #Pfarrkirche Heiliger Johannes
https://sparismus.wordpress.com/2018/05/04/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-hinterbruehl-blick-von-ruine-roemerwand-auf-dem-halterkogel-zur-pfarrkirche-heiliger-johannes/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – #Hinterbrühl, Blick von #Föhrenberge zur #Burgruine #Mödling
https://sparismus.wordpress.com/2018/05/11/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-hinterbruehl-blick-von-foehrenberge-zur-burgruine-moedling/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – #Landwirtschaftliche #Lehranstalt #Francisco #Josephinum (1869-1934)
https://sparismus.wordpress.com/2018/05/18/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-landwirtschaftliche-lehranstalt-francisco-josephinum-1869-1934/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling, circa 1880 – #Cursalon, #Kursalon, #Brühler #Strasse 19
https://sparismus.wordpress.com/2018/05/25/mathias-weingartshofer-in-moedling-circa-1880-cursalon-kursalon-bruehler-strasse-19/

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

Veröffentlicht unter "1938-45 2.0", "Alterspension über Dritte", "Das Gewissen Österreichs", "Das System Österreich", "Der Tod des Rechtsstaates", "Digitale Agenda Austria", #Alterspensionsflexibilisierung, #Arbeitszeitflexibilisierung, #Grauzonenakrobat Sebastian Kurz, #klartext, #KURZarbeiten, #KURZdenken, #KURZdeuten, #kurzhirnig, #KURZkultur, #KURZmafia, #lausbubendumm, #Pensionsflexibilisierung, #teamkurz, #teamschuiki, 631 EwigkeitsGericht Graz-Ost 38000, 631 Ewigkeitshandel 38000, 631 exploitation of wards 38000, 631 Familienerziehung durch Armut 38000, 631 Familiengericht als Spielball der Politik 38000, 631 Familiengericht Graz-Ost 38000, 631 Familiengerichtspolitik 38000, 631 Faschismus durch vorsätzliche Ineffizienz 38000, 631 Faschismus durch vorsätzliche Insuffizienz 38000, 631 financial coercion IM NAMEN DER REPUBLIK ÖSTERREICH 38000, 631 financial discrimination 38000, 631 financial exponentialism 38000, 631 financial fascism 38000, 631 financial feminism 38000, 631 financial ostracism 38000, 631 financial porn 38000, 631 financial repression 38000, 631 Hypo Alpe Adria SanierungsGesetz 38000, 631 Hypo Alpe Adria Sondergesetz 38000, 631 Hypo Group Alpe Adria 38000, 631 HYPO HETA 38000, Austria’s “Alterspension über Dritte auf ein Raiffeisen-Todeskonto”, Austrian social engineering, Brühler Strasse 1863, Matthias Weingartshofer - Mödling, Mödling 1863, Mödling Brühl 1863, Mödling Klausen 1863 | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

A. F. #CZIHAK, #J. STAUDA, cc-112B, #Wien, 1873 – #Opernring, Opern-Ring, Blick von Westen über #Oper zum #Schwarzenbergplatz

Miethke & Wawra, Verlag Miethke & Wawra in Wien, Miethke & Wawra (1861 – 1874 Kunst- und Photohandlung in Wien), Hugo Othmar Miethke (1834 Potsdam – 1918 Gutenegg bei Cilli), Carl Josef Wawra (1839 Wien - 1905 Wien), M. FRANKENSTEIN, Michael Frankenstein (1843 Wiener Neustadt – 1918 Wien) – österreichischer Fotograf von 1850-80er in Wien, A. F. CZIHAK, A. F. Czihak (um 1840 – 1883 Wien) - Wiener Photohändler und Photoverleger in der 1860ern bis 1883, Czihak = Cihak = Tschihak – Etymology 1 Cestine cihar cizbar “birdtrapping Vogelfänger Vogelhändler” – Kuckuck guggen gucken kieken coucou cuckoo, Wien – 1. Bezirk = Innere Stadt – Opernring, Wien – 1. Bezirk = Innere Stadt – Opernring (1861 bis heute) – Kaiser-Karl-Ring (1917-1919), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss, Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Staatsmündelkünstlerin, Mündelkünstlerin, Konzeptkünstlerin, Politkünstlerin, Reformkünstlerin, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

“WIEN
112B.
Opern-Ring.”
“1873
KUNSTVERLAG
für
Photographie & Steroescopie
A. F. CZIHAK
WIEN
Graben 22.
F. CZIHAK
editeur de photographies et stereoscopies.
A. F. CZIHAK
publisher of photographies and stereoscops.
Depose.
“PHOT. v. J. STAUDA”

Oscar Kramer, Photograph, Wien, Der Opernring, Opern-Ring-Row, Boulevard Opernring, um 1870

Veröffentlicht am Juli 5, 2014 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2014/07/05/oscar-kramer-photograph-wien-der-opernring-opern-ring-row-boulevard-opernring-um-1870/

“Photogr. V. Oscar Kramer in Wien.
Vervielfältigung vorbehalten.
Der Opernring.
Opern-Ring-Row.
Boulevard Opernring.”

Oskar Kramer
Oscar Kramer
(1835 Wien – 1892 Wien)
Photohändler, Photoverleger, Photopublizist, Photograph

Wilhelm Burger, Photograph, cdv, #WIEN MOMENTAN, #350, Fiaker, Blick vom #Opernring südwärts in die #Operngasse, um 1870

Veröffentlicht am Mai 11, 2015 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2015/05/11/wilhelm-burger-photograph-cdv-wien-momentan-350-fiaker-blick-vom-opernring-sudwarts-in-die-operngasse-um-1870/

“W. Burger ph.”

“WIEN MOMENTAN.”

“350. – Operngasse”

F. Czihak, Kunstverlag, #69, #Wien, I. Innere Stadt, #Opernring 1-5, #Heinrichshof, um 1873

Veröffentlicht am Oktober 25, 2016 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2016/10/25/a-f-czihak-kunstverlag-69-wien-i-innere-stadt-opernring-1-5-heinrichshof-um-1873/

“VERLAG
&
HAUPT-DEPOT
für
Photographie & Stereoscopie
von
A. F. CZIHAK
WIEN
Graben 21.”
“A. F. CZIHAK
VIENNE
editeur de photographies”
“A. F. CZIHAK
VIENNA
publisher of photographes”
“Vervielfältigung vorbehalten.”
“Wien.
69.
Heinrichshof (Opernring).”
(vermutlich: PHOT. V. J. STAUDA)

“Oscar Kramer, Wien.
Vervielfältigung vorbehalten.
Heinrichshof.”

Oskar Kramer
Oscar Kramer
(1835 Wien – 1892 Wien)
Photohändler, Photoverleger, Photopublizist, Photograph
Heinrichshof (1863-1954)
Wien I., Innere Stadt, Opernring 1-5, Elisabethstrasse 2-6
Opernringhof (1955 bis heute)
Wien I., Innere Stadt, Opernring 1-5, Elisabethstrasse 2-6

Anonymus, circa 1895 – #Wien, #Oper, #Sirkecke – Blick vom #Opernring in die #Kärntner #Strasse, westwärts passierende Pferdestrassenbahn

Veröffentlicht am April 12, 2018 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2018/04/12/anonymus-circa-1895-wien-oper-sirkecke-blick-vom-opernring-in-die-kaerntner-strasse-westwaerts-passierende-pferdestrassenbahn/

(Wien I., Innere Stadt, Opernring, Oper, Sirkecke)

Opernring
Ringstrasse
1010 Wien

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Opernring

Opernring (1),

benannt (1861 beziehungsweise 6. November 1919 Stadtrat) nach der Staatsoper (Baubeschluss am 28. Oktober 1861, Fertigstellung im Frühjahr 1869);

1917-1919 Kaiser-Karl-Ring.


Opernring (vom Burggarten gegen Schwarzenbergplatz), 1890er Jahre

Pfarrzugehörigkeit bis 1938

Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe-, und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.
ab 1863: Pfarre St. Augustin

Gebäude

Nummer 1-5: Heinrichhof; hier wohnte unter anderem Leo Slezak. Nach dem Zweiten Weltkrieg Büro- und Wohnhaus Opernringhof.
Nummer 2: Staatsoper; Opernbrunnen.
Nummer 4 (Operngasse 8): Miethaus, erbaut 1863 nach Plänen von Franz Ehmann für Anton Dreher; hier befand sich die Dienstwohnung von Bürgermeister Cajetan Felder. An die Stelle des 1945 durch Bomben weitgehend zerstörten Gebäudes trat 1956/1957 ein Neubau nach Plänen von Jaksch, Hubatsch und Vytiska.
Nummer 6: Wohn- und Geschäftshaus, erbaut 1862/1863 nach Plänen von Josef Hlavka für Alexander Schöller; im Hof Hausbrunnen „Ceres“.
Nummern 7-23: geschlossene Front, gründerzeitliche Wohn- und Geschäftshäuser (ausgenommen Nummer 11 und 19, beide Jugendstil).
Nummer 8: Miethaus, erbaut 1862 durch Romano und Schwendenwein für Adalbert Zinner; Sterbehaus von Heinrich Laube.
Nummer 10 (Goethegasse 3): Scheypalais (Palais Friedrich Schey von Koromla), erbaut 1863/1864 durch Romano und Schwendenwein (hier spielte die TV-Serie „Ringstraßenpalais“ von Hellmut Andics).
Bei Nummer 10: Goethedenkmal.
Nummer 13: Sterbehaus der Schauspielerin Wilhelmine Mitterwurzer.
Robert-Stolz-Platz: Die vorher zur Goethegasse gehörige Verkehrs- bzw. Grünfläche zwischen den Häusern Nr. 15 und Nr. 17 wurde 1978 nach Robert Stolz benannt, der hier bis 1975 im Haus Elisabethstraße 16 / Robert-Stolz-Platz 3 wohnte.
Nummer 21: Wohnung des Burgschauspielers Friedrich Krastel und Sterbehaus des Architekten Gustav Ritter von Neumann.
Nummer 23: Sterbehaus von Franz von Suppé (Gedenktafel).

Literatur

Felix Czeike: Wien. Innere Stadt. Kunst- und Kulturführer. Wien: Jugend und Volk, Ed. Wien, Dachs-Verlag 1993, S. 125 ff.
Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929
Renate Wagner-Rieger [Hg.]: Die Ringstraße. Bild einer Epoche. Die Erweiterung der Inneren Stadt Wien unter Kaiser Franz Joseph. 11 Bände. Wiesbaden: Steiner 1969-1981. Band 4, S. 416 ff.

Weitere Beispiele aus dem
Verlag A. F. Czihak – Wiener Kunst- und Fotoverleger”
auf Sparismus:

A. F. Czihak, Kunstverlag in #Wien, #Aspernbrücke über #Donaukanal, Blick von #Wienfluss-Mündung über #Leopoldstadt zum #Kahlenberg, 1870
https://sparismus.wordpress.com/2017/05/23/a-f-czihak-kunstverlag-in-wien-aspernbruecke-ueber-donaukanal-blick-von-wienfluss-muendung-ueber-leopoldstadt-zum-kahlenberg-1870/

A. F. #CZIHAK, #J. STAUDA, cc-48, #Wien, 1873 – #Bellaria des #Leopoldinischen #Traktes der #Wiener #Hofburg für #Maria #Theresia, #Ballhausplatz 1
https://sparismus.wordpress.com/2018/01/10/a-f-czihak-j-stauda-cc-48-wien-1873-bellaria-des-leopoldinischen-traktes-der-wiener-hofburg-fuer-maria-theresia-ballhausplatz-1/

A. F. Czihak, Photoverleger, 101B, Wien, Parkring, um 1875 https://sparismus.wordpress.com/2014/06/13/a-f-czihak-photoverleger-101b-wien-parkring-um-1875/

A. F. Czihak, Photoverleger, 64, Wien, Palais Wertheim, um 1880 https://sparismus.wordpress.com/2014/06/11/a-f-czihak-photoverleger-64-wien-palais-wertheim-um-1880/

A. F. Czihak, Photoverleger, 84, Wien, Franz-Josephs-Kaserne, um 1880 https://sparismus.wordpress.com/2014/06/10/a-f-czihak-photoverleger-84-wien-franz-josephs-kaserne-um-1880/

A. F. Czihak – MIETHKE & WAWRA, cdv-90, #Westbahnhof, Blick gegen Osten, Kunstverlag in #Wien, #Graben 21, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/10/17/a-f-czihak-miethke-wawra-cdv-90-westbahnhof-blick-gegen-osten-kunstverlag-in-wien-graben-21-um-1880/

A. F. Czihak – MIETHKE & WAWRA, cdv-91, #Westbahnhof, #Vorhalle, wartender Fiaker, Kunstverlag in #Wien, #Graben 21, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/10/16/a-f-czihak-miethke-wawra-cdv-91-westbahnhof-vorhalle-wartender-fiaker-kunstverlag-in-wien-graben-21-um-1880/

J. Stauda, Fotograf, A. F. Czihak, Kunstverlag, #Wien, #130, #Ferdinandsbrücke, #Schwedenbrücke, um 1875 https://sparismus.wordpress.com/2016/03/26/j-stauda-fotograf-a-f-czihak-kunstverlag-wien-130-ferdinandsbruecke-schwedenbruecke-um-1875/

A. F. #CZIHAK, #MIETHKE & #WAWRA, cc-140, #Wien, 1873 #Panorama, vom #Theresianum gesehen – #Karlskirche, #Steffl, #Altstadt
https://sparismus.wordpress.com/2018/01/07/a-f-czihak-miethke-wawra-cc-140-wien-1873-panorama-vom-theresianum-gesehen-karlskirche-steffl-altstadt/

A. F. Czihak, Photoverleger, 204B, Wien, Parie im Prater, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2014/06/09/a-f-czihak-photoverleger-206b-wien-parie-im-prater-um-1880/

M. FRANKENSTEIN und A. F. CZIHAK, cc-217, #Palais #Auersperg am #Josephstädter #Glacis, #Wien, 8. Bezirk, #Josephstadt, 1873
https://sparismus.wordpress.com/2017/12/28/m-frankenstein-und-a-f-czihak-cc-217-palais-auersperg-am-josephstaedter-glacis-wien-8-bezirk-josephstadt-1873/

A. F. Czihak, Photoverleger, Wien I., Graben 21, Donau-Dampfschifffahrtsgesellschafts-Gebäude, Wien, III., Dampfschiffstrasse 2, um 1880 https://sparismus.wordpress.com/2014/06/05/a-f-czihak-photoverleger-wien-i-graben-21-donau-dampfschifffahrtsgesellschafts-gebaude-wien-iii-dampfschiffstrasse-2-um-1880/

A. F. Czihak, Photoverleger, Wien, Graben 21, Hotel Meisel, Meissl & Schadn, Neuer Markt, um 1880 https://sparismus.wordpress.com/2014/05/29/a-f-czihak-photoverleger-wien-graben-21-hotel-meisel-meissl-schadn-neuer-markt-um-1880/

Otto Schmidt & A. F. Czihak, Wiener Typen, 1873, 26. Scherenschleifer
https://sparismus.wordpress.com/2013/12/28/otto-schmidt-a-f-czihak-wiener-typen-1873-26-scherenschleifer/

WIENER TYPEN

26. Scheernschleifer (Scherenschleifer, scissor(s) grinder, knife grinder)

Phot. v. Otto Schmidt.

Verlag v. A. F. Czihak Wien.

Vervielfältigung vorbehalten.

Mag. Ingrid Moschik
Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich

Veröffentlicht unter "Alterspension über Dritte", "Das Gewissen Österreichs", "Das System Österreich", "Der Tod des Rechtsstaates", "Digitale Agenda Austria", #KURZreden, 631 AT-Bundeskanzler Sebastian Kurz 38000, 631 Designer-Faschismus 38000, 631 EU-Ratspräsident Sebastian Kurz 38000, 631 Ewigkeitshandel 38000, 631 exploitation of wards 38000, 631 Familienerziehung durch Armut 38000, 631 Familiengericht als Spielball der Politik 38000, 631 Familiengericht Graz-Ost 38000, 631 Familiengerichtspolitik 38000, 631 Faschismus durch vorsätzliche Ineffizienz 38000, 631 Faschismus durch vorsätzliche Insuffizienz 38000, 631 financial coercion 38000, 631 financial coercion IM NAMEN DER REPUBLIK ÖSTERREICH 38000, 631 financial discrimination 38000, 631 financial exponentialism 38000, 631 financial fascism 38000, 631 financial feminism 38000, 631 financial ostracism 38000, 631 financial porn 38000, 631 financial repression 38000, 631 financial sadism 38000, 631 financial sociology 38000, 631 KURZPVA 38000, 631 KURZverfassung 38000, 631 Nadelstreif-Faschismus 38000, 631 Nadelstreif-Gerechtigkeit 38000, 631 Nadelstreif-Sadismus 38000, 631 nicht alternativlos 38000, 631 normenelastisch 38000, 631 Nulldefizit 38000, 631 Nulldefizit ersparen 38000, 631 Nulldefizit-Justiz 38000, 631 Nulldefizit-Politik 38000, 631 Nulldefizitkanzler Sebastian Kurz 38000, 631 Nulldefizitkanzler Sebstain Kurz 38000, 631 Nulldefizitpolitik 38000, 631 PensionsVersicherungsAnstalt 38000, 631 PensionsVersicherungsAnstalt Landesstelle Steiermark 38000, 631 PVA 38000, 631 PVA Landesstelle Steiermark 38000, 631 PVA Steiermark 38000, 631 PVA unter Bundeskanzler Sebastian Kurz 38000, 631 Schreibtischtäter-Faschismus 38000, Designer-Faschismus, KURZverfassung, Nadelstreif-Faschismus, Opernring 1873, Schreibtischtäter-Faschismus, Wien – 1. Bezirk = Innere Stadt – Opernring, Wien – 1. Bezirk = Innere Stadt – Opernring (1861 bis heute) – Kaiser-Karl-Ring (1917-1919), Wiener Opernring 1873, ZwölfstundentagsGesetz | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

#Alois #Beer, Photograph in #Klagenfurt, cdv-78, um 1875 – Hauptplatz in #Friesach, #Stadtbrunnen, Blick zur #Ruine #Rotturm

Beer = Ber = Behr = Bär = Bähr = Baer = Baehr = Bear – Etymolgie “bärenstarker Mensch” – PIE *bher- “braun Brauner”, Alois Beer – k.u.k. Marinefotograf, Beer & Mayer (Graz um 1870 bis etwa 1880), Alois Beer – Fotograf und Verleger in Wien Klagenfurt Graz, Alois Beer (1840 Budapest – 1916 Klagenfurt) – österreichischer Photograph Marinefotograf Photoverleger, Ferdinand Mayer (1845 Graz – 1916 Graz) - österreichischer Photograph, Beer & Mayer (Wien etwa 1865 bis um 1870), Beer & Mayer (Graz um 1870 bis etwa 1880), Prof. J. Reiner, Prof. J. Reiner - Maler und Fotograf in Klagenfurt etwa 1862 bis etwa 1876, Prof. Johann Reiner, Prof. Johann Reiner (1825 Wien – 1897 Klagenfurt) - Fotograf in Klagenfurt etwa 1862 bis etwa 1876 (Verlag Alois Beer), Prof. Johann Baptist Reiner (1825 Wien – 1897 Klagenfurt) – Fotograf Zeichenlehrer (1855-1894) Musiker Volksliedsammler in Klagenfurt, Kärnten – Friesach, Kärnten – Friesach – “Hof ad Friesah” (860 bis heute) – slawisch breza “Birke” + bajuwarisch ah = ach “kleiner Fluss”, Kärnten – Friesach – circa 5000 Einwohner zählende Marktgemeinde, Kärnten – Friesach – Hauptplatz = Marktplatz, Kärnten – Friesach – Hauptplatz – seit 1802 Stadtbrunnen (1563 für Schloss Tanzenberg), Kärnten – Friesach – Ruine Rotturm = Rothenthurm (13. Jahhundert), Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must - Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

“KÄRNTEN – No. 78. PLATZ in FRIESACH.”
“ALOIS BEER
St. Veiter Strasse No. 24
KLAGENFURT.
Vervielfältigung vorbehalten.
Nachbestellungen zu ermässigten Preisen werden selbst
nach Jahre effecturirt.”

Friesach in Kärnten
9360

https://de.wikipedia.org/wiki/Friesach_%28K%C3%A4rnten%29

Friesach

ist eine Stadtgemeinde mit 4989 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2017) im Norden Kärntens. Sie ist die älteste Stadt Kärntens und für ihre heute noch gut erhaltenen mittelalterlichen Bauwerke, wie die Stadtbefestigung samt wasserführendem Stadtgraben, bekannt.

Friesach, östlicher Stadtgraben mit Zinnenringmauer

Deutsch: östliche Stadtringmauer aus dem 13Jh., re. oben Petersberg mit Peterskirche.
Arcomonte26, 2014.

Geographie

Die Stadt liegt am Ausgang des Metnitztals auf das Friesacher Feld, am Fuß des Virgilien- und des Petersbergs. Die Ausläufer der Gurktaler Alpen ergeben die Basis für die Befestigungsanlagen im Westen.

Bei Grafendorf befindet sich die Olsamündung.

Friesach - Hauptplatz

English: Main square in Friesach
Deutsch: Hauptplatz in Friesach
Neithan90, 2011.

Geschichte

Silber- und Eisenfunde aus der La-Tène- und der Römerzeit im heutigen Gemeindegebiet weisen darauf hin, dass das Gebiet, das die Stadt heute einnimmt, schon früh besiedelt wurde.

Die römische Reichsstraße Via Julia Augusta führte mitten durch die heutige Stadt: Sie verlief von Zwischenwässern bis nach Wildbad Einöd in etwa entlang der heutigen Trasse der B 317.

Von der Besiedlung der Region im späten 6. Jahrhundert durch die Slawen zeugen zahlreiche Orts- und Flussnamen;

auch Friesach ist vom slawischen Breže (Ort bei den Birken) [3] in Verbindung mit der bajuvarischen Endung „ah“ bzw. „ach“=kleiner Fluss abgeleitet.

Der Unterwerfung der Karantanerslawen um 740 folgte eine Besiedlung durch Bajuwaren, die insbesondere über den Neumarkter Sattel nach Kärnten gelangten.

In und um Friesach entstand eine Reihe von Wirtschaftshöfen. Im Jahr 860 übereignete Ludwig der Deutsche mehrere Güter dem Salzburger Erzbischof Adalwin, unter anderem den Hof ad Friesah (vor Friesach), was als älteste urkundliche Erwähnung des Ortes gilt.[4]

Südöstlich dieses Hofes gründete Graf Wilhelm zwischen 1016 und 1028 aufgrund eines von König Konrad II. verliehenen Privilegs einen Markt, der allerdings rund 100 Jahre später, zwischen 1124 und 1130, wieder aufgegeben wurde.

Durch seine günstige Lage an einer der Haupthandelsrouten zwischen Wien und Venedig stieg der Markt im Mittelalter schnell zu einem wichtigen Handelszentrum auf.

Der Ort war ein Hauptstapelplatz im Italienverkehr.

So wurde der Markt im Jahre 1215 zur Stadt erhoben. Seine Blütezeit erlebte Friesach unter Erzbischof Eberhard II. (1200–1246) und entwickelte sich zur zweitgrößten Stadt des Erzstiftes Salzburg und zur wichtigsten Stadt des heutigen Kärnten. Die Erzbischöfe prägten erstmals 1130 den Friesacher Pfennig, der über zwei Jahrhunderte überregionales Zahlungsmittel bis nach Ostungarn blieb. Das in der Münze verwendete Silber wurde zum Teil im nahen Zeltschach gefördert.

Friesach war nicht nur ein wirtschaftliches, sondern auch ein religiöses Zentrum dieser Zeit. So ließen sich die Salzburger Erzbischöfe eine Residenz in Friesach bauen und auch zahlreiche kirchliche Orden siedelten sich an. Ende des 13. Jahrhunderts wurde die Stadt als Folge von Auseinandersetzungen der Salzburger Erzbischöfe mit den Habsburgern und mit Böhmen innerhalb weniger Jahrzehnte dreimal erobert, geplündert und durch Brandschatzung zerstört.

Am 20. März 1292 wurde durch den Vergleich von Friesach in der Friesacher Burg der Aufstand des Landsberger Bundes gegen Herzog Albrecht I. vorläufig beendet, nachdem die Stadt davor von den Truppen Albrechts gestürmt und eingeäschert worden war.

Statt Friesach (Merian)

Martin Zeiller / Matthäus Merian:
Topographia Provinciarum Austriacarum, Austriae, Styriae, Carinthiae, Carniolae, Tyrolis etc., 1679.

Die Stadt blieb bis 1803 ein Teil des Fürsterzbistums Salzburg, verlor aber an Bedeutung und konnte an die wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit während des Mittelalters nicht mehr anknüpfen.

Markus Pernhart - Friesach

Markus ernhart (1824-1871):
Friesach, um 1860

Seit sich Friesach 1850 als politische Gemeinde konstituiert hatte, wurde sie in ihrem Umfang mehrfach verändert. Vom ursprünglichen Gemeindegebiet spalteten sich die Katastralgemeinde Töschelsdorf (1873) sowie Zeltschach (1890) und Micheldorf (1892) ab. Anlässlich der Gemeindestrukturreform wurden 1973 die bis dahin eigenständigen Ortsgemeinden St. Salvator, Zeltschach und Micheldorf eingemeindet, letztere verselbständigte sich 1992 wieder.

Im Zuge des aufkommenden Sommerfrischetourismus in Kärnten wurde im Jahr 1881 in Friesach ein Verschönerungsverein gegründet, der unter anderem das Ziel hatte, „die Zerstörung von Ruinen und Verschleppung von Alterthümern hintanzuhalten“.[5]

Entlang der Bahnhofstraße wurde ein Gehsteig gebaut, die in der Stadt verstreuten Römer- und Judensteine wurden gesammelt, Parkbänke, Tische und Hinweistafeln aufgestellt, am Stadtplatz und bei den Ruinen für eine „bengalische Beleuchtung“ gesorgt.

Anfang der 1890er Jahre entstand ein Schwimmbad, das im Jahr 1900 vom Verein übernommen wurde, weitere Sportangebote folgten mit der Anlage von Tennisplätzen und der Organisation von Ausflügen durch den Radfahrverein.[6] Damit wurden in Friesach in dieser Zeit wichtige Grundlagen der touristischen Infrastruktur geschaffen.

Die Kärntner Landesausstellung des Jahres 2001 unter dem Motto Schauplatz Mittelalter zeigte als zentrales Thema die Stadt im Mittelalter, was nachhaltige Impulse für den Tourismus bewirken sollte.

Im Mai 2009 wurde eine Baustelle für ein Burgbauprojekt nach dem Vorbild von Guédelon auf einem Hügel im Süden der Stadt feierlich eröffnet. Diese Projekt sollte zeigen, wie mit mittelalterlichen Arbeitsmethoden eine Burg erbaut werden könnte.

2011 wurde die Projektorganisation allerdings tiefgreifend geändert, der begonnene Bergfried aus statischen Gründen gesprengt und die Anlage mit mehr touristischem Schwerpunkt weitergeführt.[7]

Weitere Beispiele von
“Alois Beer – Fotograf in Klagenfurt Graz Wien”
auf Sparismus:

Alois Beer, Photograph, Wien VI. Mariahilf, Hauptstrasse 1, Casa Piccola, 1863, stehender Mann mit Zylinder
https://sparismus.wordpress.com/2014/05/10/alois-beer-photograph-wien-vi-mariahilf-hauptstrasse-1-casa-piccola-1863-stehender-mann-mit-zylinder/

Alois Beer & Ferdinand Mayer, Wien, Getreidemarkt 3, Graz, Morellenfeldgasse, 40, 1870
https://sparismus.wordpress.com/2014/05/15/alois-beer-ferdinand-mayer-wien-getreidemarkt-3-graz-morellenfeldgasse-40-junges-paar-um-1870/

Alois Beer, k.u.k. Hof-Photograph, Klagenfurt, “Gisela”, Doppelportrait durch Doppelbelichtung, Mann um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2014/05/09/alois-beer-k-u-k-hof-photograph-klagenfurt-gisela-doppelportrait-durch-doppelbelichtung-mann-um-1880/

Alois Beer & Ferdinand Mayer, Wien, Getreidemarkt 3, Graz, Morellenfeldgasse, 40, junges Paar, um 1870
https://sparismus.wordpress.com/2014/05/15/alois-beer-ferdinand-mayer-wien-getreidemarkt-3-graz-morellenfeldgasse-40-junges-paar-um-1870/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 5, #Kärnten, #Lindwurmbrunnen mit Herkules-Denkmal am Neuen Platz, um 1876
https://sparismus.wordpress.com/2017/09/22/alois-beer-in-klagenfurt-5-kaernten-lindwurmbrunnen-mit-herkules-denkmal-am-neuen-platz-um-1876/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 142, 1880, #Blauer #Tumpf im #Maltatal, Wanderer im Vordergrund
https://sparismus.wordpress.com/2017/09/08/alois-beer-in-klagenfurt-142-1880-blauer-tumpf-im-maltatal-wanderer-im-vordergrund/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 150, Burg #Landskron bei #Villach am #Ossiacher See, #Kärnten, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/11/03/alois-beer-in-klagenfurt-150-burg-landskron-bei-villach-am-ossiacher-see-kaernten-um-1890/

Alois Beer in #Klagenfurt, 204-A, #Kärnten, #Tarvisio, #Tarvis, #Trbiz, #Orrido dello #Slizza, #Schlitza-Schlucht, Wasserfall der #Gailitz, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/07/03/alois-beer-in-klagenfurt-204-a-kaernten-tarvisio-tarvis-trbiz-orrido-dello-slizza-schlitza-schlucht-wasserfall-der-gailitz-um-1890/

Alois Beer in #Klagenfurt, 204-B, #Kärnten, #Tarvisio, #Tarvis, #Trbiz, #Orrido dello #Slizza, #Schlitza-Schlucht, Wasserfall der #Gailitz, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/07/03/alois-beer-in-klagenfurt-204-a-kaernten-tarvisio-tarvis-trbiz-orrido-dello-slizza-schlitza-schlucht-wasserfall-der-gailitz-um-1890/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 212, #Tarvisio, #Tarvis, #Trbiz, Beim Alten #Bahnhof, #Kärnten, Blick auf die Karawanken mit Schnee, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/09/29/alois-beer-in-klagenfurt-212-tarvisio-tarvis-trbiz-beim-alten-bahnhof-kaernten-blick-auf-die-karawanken-mit-schnee-um-1890/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 714, #Grossglockner von der Franz-Josef-Hütte, #Pasterze, #Hohe #Tauern, #Glocknergruppe, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/09/20/alois-beer-in-klagenfurt-714-grossglockner-von-der-franz-josef-huette-pasterze-hohe-tauern-glocknergruppe-um-1880/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, cc-717, 1885, #Pfandlscharte, #Hohe #Tauern, #Glocknergruppe, zwei Wanderer im Vordergrund
https://sparismus.wordpress.com/2017/09/13/alois-beer-in-klagenfurt-cc-717-1885-pfandlscharte-hohe-tauern-glocknergruppe-zwei-wanderer-im-vordergrund/

#Alois #Beer, k.u.k. Hof-Photograph, #Klagenfurt, sv-2294, #Fiume, Hafenpartie, Kai mit Eisenbahn, Pier mit Schiffen, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2016/03/02/alois-beer-k-u-k-hof-photograph-klagenfurt-sv-2294-fiume-hafenpartie-kai-mit-eisenbahn-pier-mit-schiffen-um-1890/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 2646, Süd-#Tirol, #Landro, #Cristallogruppe von der Terrasse “Hotel Bauer”, um 1890
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#Alois #Beer in #Klagenfurt, 2648, Drei Zinnen, Tre Cime di Lavaredo, #Tirol, #Trentino, #Südtirol, #Venetien, Blick von Süden, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/12/01/alois-beer-in-klagenfurt-2648-drei-zinnen-tre-cime-di-lavaredo-tirol-trentino-suedtirol-venetien-blick-von-sueden-um-1890/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 712, #Glocknerhaus, #Pasterze, #Grossglockner, #Hohe #Tauern, #Glocknergruppe, #Kärnten, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/09/27/alois-beer-in-klagenfurt-712-glocknerhaus-pasterze-grossglockner-hohe-tauern-glocknergruppe-kaernten-um-1890/

Weitere Beispiele von
“Alois Beer – österreichischer Fotograf in Wien, Klagenfurt und Graz”
auf comartgraz:

https://comartgraz.wordpress.com/tag/alois-beer/

ALOIS BEER, PHOTOGRAPH, STEIERMARK, N.1192, ERZBERG BEI EISENERZ, UM 1885
JUNE 20, 2014 PHOTOMAC100 LEAVE A COMMENT

https://comartgraz.wordpress.com/2014/06/20/alois-beer-photograph-steiermark-n-1192-erzberg-bei-eisenerz-um-1885/

Mag. Ingrid Moschik
Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich

Veröffentlicht unter "Alterspension über Dritte", "Das Gewissen Österreichs", "Das System Österreich", "Der Tod des Rechtsstaates", "Digitale Agenda Austria", 38000 Prekariat als Zielvorgabe am 631, 631 Alterspensionsbetrug 38000, 631 Österreichs Jugend aufs Spiel setzen 38000, 631 Österreichs Jugend einsparen 38000, 631 Österreichs Tod gestalten 38000, 631 Österreichs Tod verwalten 38000, 631 Österreichs Zukunft aufs Spiel setzen 38000, 631 linear optimiert insuffizient 38000, 631 linear optimiert intransparent 38000, 631 LOOT ALARM 38000, 631 LOOT CREW 38000, 631 LOOT PARTY 38000, 631 LOOT! 38000, 631 Machterhalt durch Unbehagen 38000, 631 Machterhalt durch Ungeist 38000, 631 Machterhalt durch Ungerechtigkeit 38000, 631 Machterhalt durch Ungleichheit 38000, 631 Machterhalt durch Unkultur 38000, 631 Machterhalt durch Unmoral 38000, 631 Machterhalt durch Unrecht 38000, 631 Machterhalt durch Unsinn 38000, 631 Machterhalt durch Unsitte 38000, 631 Machterhalt durch Unwesen 38000, 631 Machtmissbrauch 38000, 631 Machtmissbrauch als Geschäftsmodell 38000, 631 Machtpolitik 38000, 631 Mafia 38000, 631 Mafia der Dritten Reihe 38000, 631 Mafia Graz 38000, 631 Mafia-Strukturen 38000, 631 Mag. Ingrid Moschik 38000, 631 Mama Moschik 38000, 631 Mündel als Geldsklaven der RLB 38000, 631 Mündel als Geldsklaven von Raiffeisen 38000, 631 Mündel-Monetarisierung 38000, 631 Mündel-Verhöhnung 38000, 631 Mündelerlösung 38000, 631 Mündelerniedrigung 38000, 631 Mündelfabrik 38000, 631 Mündelfrage 38000, 631 Mündelfrage als neue Judenfrage 38000, 631 Mündelgeld 38000, 631 Mündelgeld als Eigenkapital von Raiffeisen 38000, 631 Mündelgeld-Kapitalismus 38000, 631 Mündelgericht Graz-Ost 38000, 631 Volkssteuerung durch Armut 38000, Friesach 1875, Kärnten 1875, Kärnten – Friesach, Kärnten – Friesach – “Hof ad Friesah” (860 bis heute) – slawisch breza “Birke” + bajuwarisch ah = ach “kleiner Fluss”, Kärnten – Friesach – circa 5000 Einwohner zählende Marktgemeinde, Kärnten – Friesach – Hauptplatz = Marktplatz, Kärnten – Friesach – Hauptplatz – seit 1802 Stadtbrunnen (1563 für Schloss Tanzenberg), Kärnten – Friesach – Ruine Rotturm = Rothenthurm (13. Jahhundert) | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen