#Alois #Beer in #Klagenfurt, cdv-4718, circa 1885 – #Tirol, #Bozen, #Bolzano, Partie an der #Wassermauer-Promenade am #Talferbach, #Talvera

Beer = Ber = Behr = Bär = Bähr = Baer = Baehr = Bear – Etymolgie “bärenstarker Mensch” – PIE *bher- “braun Brauner”, Alois Beer – k.u.k. Marinefotograf, Beer & Mayer (Graz um 1870 bis etwa 1880), Alois Beer – Fotograf und Verleger in Wien Klagenfurt Graz, Alois Beer (1840 Budapest – 1916 Klagenfurt) – österreichischer Photograph Marinefotograf Photoverleger, Ferdinand Mayer (1845 Graz – 1916 Graz) - österreichischer Photograph, Beer & Mayer (Wien etwa 1865 bis um 1870), Beer & Mayer (Graz um 1870 bis etwa 1880), Prof. J. Reiner, Prof. J. Reiner - Maler und Fotograf in Klagenfurt etwa 1862 bis etwa 1876, Prof. Johann Reiner, Prof. Johann Reiner (1825 Wien – 1897 Klagenfurt) - Fotograf in Klagenfurt etwa 1862 bis etwa 1876 (Verlag Alois Beer), Prof. Johann Baptist Reiner (1825 Wien – 1897 Klagenfurt) – Fotograf Zeichenlehrer (1855-1894) Musiker Volksliedsammler in Klagenfurt, Bozen = Bolzano – Wassermauer-Proemande entlang dem Talferbach, Bozen = Bolzano = Talferstadt – Talfer - Talvera – 45 km langer Fluss in Südtirol mit Mündung in die Etsch, Bozen = Bolzano = Talferstadt – Talfer – Talvera – Talverina - keltisch *Talava „Schutt Geröll“, Bozen, Bozen = Bolzano, Bozen – Etymologie 1 – lat. Baudjanum “Besitz von Baudjus” – kelt. Baudjos “Urbarmacher Abholzer Schläger Stosser” – idg. *bhau- “urbarmachen abholzen schlagen stossen”, Bolzano – Etymologie 2 – ahd. Baudzanu = romanisch Bauldzanu, Bozen = Bolzano = Balsan (Gadertal), Bozen = Bolzano = Bulsan (Gröden), Bozen = Bolzano = Busan (Fassa), Schlern, Schlern = Sciliar, Schlern = (italienisch) Sciliar = (ladinisch) Scilier, Schlern = Sciliar – Etymologie 1 – Schlernkofel Schlerngraben Schlernbach – keltisch *sala “Bach Graben Kanal” – PIE *sal- sel- “flow river stream”, DER REPUBLIK” Österreich, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

“TIROL – Nr. 4718. – BOZEN, PARTIE AN DER WASSERMAUER”
“ALOIS BEER
K. K. HOF-PHOTOGRAPH
KLAGENFURT.“

Wassermauer Promenade
39100 Bozen, Bolzano, Italien, Italia

Josef Gugler, Photograph in #Bozen, #Bolzano, Obstplatz 145, Blick nach Osten zum #Schlern-Gebirge, #Sciliar, um 1865

https://sparismus.wordpress.com/2016/06/30/josef-gugler-photograph-in-bozen-bolzano-obstplatz-145-blick-nach-osten-zum-schlern-gebirge-sciliar-um-1865/

“PHOTOGRAPHISCHE
ANSTALT
JOSEF GUGLER
in
Bozen
Obstplatz No. 145.

Das Schlern-Gebirge.”

Bolzano
39100 Bolzano, Province of Bolzano – South Tyrol, Italy

Luftbild Bolzano

Deutsch: Luftbild von Bozen.
Myratz, 2011.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bozen

Bozen
(italienisch Bolzano,
ladinisch Bulsan oder Balsan)

ist die Landeshauptstadt Südtirols, einer autonomen Provinz in Italien, und als solche Sitz der Landesregierung und des Landtags.

Deutsch: Blick von Schloss Sigmundskron (Firmian) auf Bozen.
Italiano: Bolzano, vista da castello Firmiano (ted: Sigmundskron).
English: Bozen (it:Bolzano), view from castle Sigmundskron (Firmian).
Hubert Berberich, 2013.

Seit 1948 ist die Stadt überregionaler Messestandort,
seit 1964 Bischofssitz der neugeschaffenen Diözese Bozen-Brixen,
seit 1998 mit der Freien Universität Bozen auch Universitätsstadt.

Bolzano 1-17 (9707028385)

Bozen mit dem Rosengarten.
Doug Knuth, 2013.

Bozen wird zu den großen städtischen Zentren im Alpenraum gerechnet und gilt auf Grund seiner Bikulturalität als wichtiger Begegnungsort zwischen dem deutsch- und dem italienischsprachigen Kultur- und Wirtschaftsraum.

Geschichte

Die spätere Stadt Bozen wurde ca. 1170–1180 als planmäßige Marktsiedlung mit einer zentralen, von Lauben gesäumten Gasse und einem Marktplatz (Kornplatz) errichtet.[10] [11]
Um 1195 ist bereits ein Pfarrer namens Rudolf belegt,[10] der für seine Tätigkeit die um 1180 erweiterte, spätantike Marienkirche nutzte (der heutige Dom), die damals außerhalb der Stadtmauern lag.[12]

Der mittelalterliche Markt erhielt seit dem späten 13. Jahrhundert stadtähnliche Vorrechte, doch ist erst für 1437 ein förmliches Bozner Stadtrecht mit 104 Artikeln bezeugt.[13]

Die Stadtgemarkung wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals erweitert, zunächst um

die bischöfliche Neustadt (Obstplatz),

dann um die Wanger’sche Vorstadt (siehe Bindergasse) und zuletzt, nach diversen anderen Erweiterungen, 1911 um die weitläufige Landgemeinde Zwölfmalgreien und

1925 um die ehemalige Marktgemeinde Gries.

In Bozen wurden seit seiner Gründung mehrere Jahrmärkte (Messen) veranstaltet, 1635 gewährte die Tiroler Landesfürstin Claudia de’ Medici den Bozner Merkantilmagistrat (Handelsgericht).[14]

Die Industrialisierung Südtirols ging von Bozen aus, wo 1848 die Baumwollspinnerei Herrmann-Kofler gegründet wurde (eigentlich in St. Anton, bei St. Peter).[15]

In Zwölfmalgreien entstanden bereits vor der Eingemeindung von 1911 weitere für Bozen wichtige Bauwerke wie der Bahnhof Bozen-Gries (1859), das E-Werk Kardaun (1901) und die Kohlerer Bahn (1908).[16]

Der seit dem 19. Jahrhundert aufblühende Tourismus hatte seinen Schwerpunkt im Kurort Gries, aber auch in Bahnhofsnähe entstanden mehrere Hotels (wie das heute noch bestehende Parkhotel Laurin, 1910).[17]

http://www.tiroul.info/index.php/Bolzano_(Ort_/_Bozen_/_Italienisch)

Etymologie

Die Etymologie des Namens Bozen darf mittlerweile als unumstritten gelten.

Auszugehen ist von einem vorrömischen, allenfalls keltischen Personennamen *Baudjos, der zu *Baudjus romanisiert wurde.

Falls es sich um einen Namen mit indogermanischem Hintergrund handelt, wäre am ehesten an die indogermanische Wurzel *bhau- ‘schlagen, stoßen’ (Pokorny, Julius, Indogermanisches Wörterbuch, Tübingen und Basel 1959, S. 112) zu denken.

*Baudjos konnte demnach vielleicht ‘Schläger’ bedeuten.

Im Romanischen wurde der vorrömische Personenname *Baudjos zu *Baudjus.

Dieser wurde mit -ānum suffigiert.

Rom. *Baudjānum bedeutete somit ‘Besitz eines Mannes namens *Baudjus‘.

Im mittelalterlichen Romanischen alpinen Typus wurde *Baudjānum zu *Baudzānu (z = weiches s).

Auf der Stufe von *Baudzānu wurde der Name spätestens im 8. Jahrhundert eingedeutscht.

Aus rom. *Baudzānu wurde im Althochdeutschen (ca. 750-1050) *Páutsana > *Pōtsana, und im Mittelhochdeutschen (ca. 1050-1350) *Pōtsen.

In der bairisch-tirolischen Mundart wurde mhd. *pōtsen um 1200 zu *poatsen, und in der modernen lokalen Mundart zu Poatsn.

Das mundartliche Poatsn entspricht der deutschen amtlichen Schreibung Bozen mit nhd. langem o für mundartliches oa (vgl. auch Brot – Proat, rot – roat usw.).

Die romanischen Bezeichnungen haben folgenden Hintergrund: In rom. *Baudzānu wurde nach der ersten Jahrtausendwende ein l eingeschoben, weshalb *Baudzānu zu *bauldzānu wurde. Daraus wurde im Ladinischen Balsán (Gadertal), Bulsán (Gröden), Busán (Fassa), wobei s = weiches s; und im Trentinischen, Italienischen Bolzán, Bolzano, auch hier z = dz, also weiches ts.

Der Name Bozen ist somit ein römischer Prädialname (Besitzername).

Im Etschtal sind Prädialnamen sehr häufig bezeugt: Firmian, Girlan, Eppan, Missian, Föbian, Prissian, Grissian, Andrian, Vilpian, Terlan, Gargazon, Vöran usw.

http://www.sagen.at/forum/showthread.php?t=4673

Gugler Ferdinand
Bozen, um 1907, Adoptivsohn des Gugler Josef
Lit.: Chronist 86

Gugler Josef (1824-6.6.1892)
Atelier Bozen 1864, Obstplatz Nr. 145; um 1890
Werkbeispiel CDV Landschaft, Meran um 1890, Josef Gugler
Lit.: Chronist 86
Pichler 1981, 15

http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/52411

Meran um 1890, Josef Gugler

Schlern
Schlern, 39050 Völs am Schlern, Province of Bolzano – South Tyrol, Italy

https://de.wikipedia.org/wiki/Schlern

Der 2563 m hohe Schlern
(italienisch Sciliar,
ladinisch Sciliër)

ist ein Berg in den Südtiroler Dolomiten in Italien.

Bozen + Schlern

English: Bozen/Bolzano and the Schlern/Sciliar Mountains, view from Missian/Missian (Eppan/Appiano).
Deutsch: Bozen und der Schlern, von Missian (Eppan) aus betrachtet.
Corradox, 2013.

Trotz seiner verhältnismäßig geringen Höhe gilt der stockartige Westpfeiler der Dolomiten aufgrund seiner charakteristischen Form als Wahrzeichen Südtirols.

Der Berg ist der Namensgeber der umliegenden Gebirgsgruppe, der Schlerngruppe.

Der Schlern trägt selbst eine Hochfläche, deren frühe weidewirtschaftliche Nutzung durch urgeschichtliche Funde bezeugt ist, und überragt die Seiser Alm, die größte Hochweide Europas, sowie die Mittelgebirgsterrassen des Schlerngebiets um Kastelruth und Völs.

1974 wurde der Schlern mit einigen angrenzenden Flächen in einem Naturpark unter Schutz gestellt, der seit 2003 zum Naturpark Schlern-Rosengarten erweitert ist.

Etymologie

Der im 16. Jahrhundert als
Schlernkhofl bzw. auf dem Schalern
bezeugte Bergname ist vordeutschen Ursprungs und geht vermutlich auf das

vorrömische Etym *Sala „Bach, Graben, Kanal“

zurück. Bei der mittelalterlichen Eindeutschung des Namens wurde die Grundform mit dem Suffix -en verbunden, dessen e im Bairischen schon früh ausfiel, so dass die Lautung
Salérn
entstand (Oswald von Wolkenstein schreibt noch
Saleren).

Wegen Bewahrung der vordeutschen Betonung schrumpfte die erste Silbe schließlich zu Sl-, was zur Lautung Schl- führte.

Ursprünglich galt der Name wohl für den
Schlerngraben
und den
Schlernbach;
nach ihnen dürfte der Gebirgsstock zunächst
Schlernkofel
(siehe die Schreibung aus dem 16. Jahrhundert.), dann
Schlern
genannt worden sein.[2]

Weitere Beispiele von
“Alois Beer – Fotograf in Klagenfurt Graz Wien”
auf Sparismus:

Alois Beer, Photograph, Wien VI. Mariahilf, Hauptstrasse 1, Casa Piccola, 1863, stehender Mann mit Zylinder
https://sparismus.wordpress.com/2014/05/10/alois-beer-photograph-wien-vi-mariahilf-hauptstrasse-1-casa-piccola-1863-stehender-mann-mit-zylinder/

Alois Beer & Ferdinand Mayer, Wien, Getreidemarkt 3, Graz, Morellenfeldgasse, 40, 1870
https://sparismus.wordpress.com/2014/05/15/alois-beer-ferdinand-mayer-wien-getreidemarkt-3-graz-morellenfeldgasse-40-junges-paar-um-1870/

Alois Beer, k.u.k. Hof-Photograph, Klagenfurt, “Gisela”, Doppelportrait durch Doppelbelichtung, Mann um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2014/05/09/alois-beer-k-u-k-hof-photograph-klagenfurt-gisela-doppelportrait-durch-doppelbelichtung-mann-um-1880/

Alois Beer & Ferdinand Mayer, Wien, Getreidemarkt 3, Graz, Morellenfeldgasse, 40, junges Paar, um 1870
https://sparismus.wordpress.com/2014/05/15/alois-beer-ferdinand-mayer-wien-getreidemarkt-3-graz-morellenfeldgasse-40-junges-paar-um-1870/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 5, #Kärnten, #Lindwurmbrunnen mit Herkules-Denkmal am Neuen Platz, um 1876
https://sparismus.wordpress.com/2017/09/22/alois-beer-in-klagenfurt-5-kaernten-lindwurmbrunnen-mit-herkules-denkmal-am-neuen-platz-um-1876/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 142, 1880, #Blauer #Tumpf im #Maltatal, Wanderer im Vordergrund
https://sparismus.wordpress.com/2017/09/08/alois-beer-in-klagenfurt-142-1880-blauer-tumpf-im-maltatal-wanderer-im-vordergrund/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 150, Burg #Landskron bei #Villach am #Ossiacher See, #Kärnten, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/11/03/alois-beer-in-klagenfurt-150-burg-landskron-bei-villach-am-ossiacher-see-kaernten-um-1890/

Alois Beer in #Klagenfurt, 204-A, #Kärnten, #Tarvisio, #Tarvis, #Trbiz, #Orrido dello #Slizza, #Schlitza-Schlucht, Wasserfall der #Gailitz, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/07/03/alois-beer-in-klagenfurt-204-a-kaernten-tarvisio-tarvis-trbiz-orrido-dello-slizza-schlitza-schlucht-wasserfall-der-gailitz-um-1890/

Alois Beer in #Klagenfurt, 204-B, #Kärnten, #Tarvisio, #Tarvis, #Trbiz, #Orrido dello #Slizza, #Schlitza-Schlucht, Wasserfall der #Gailitz, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/07/03/alois-beer-in-klagenfurt-204-a-kaernten-tarvisio-tarvis-trbiz-orrido-dello-slizza-schlitza-schlucht-wasserfall-der-gailitz-um-1890/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 212, #Tarvisio, #Tarvis, #Trbiz, Beim Alten #Bahnhof, #Kärnten, Blick auf die Karawanken mit Schnee, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/09/29/alois-beer-in-klagenfurt-212-tarvisio-tarvis-trbiz-beim-alten-bahnhof-kaernten-blick-auf-die-karawanken-mit-schnee-um-1890/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 714, #Grossglockner von der Franz-Josef-Hütte, #Pasterze, #Hohe #Tauern, #Glocknergruppe, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/09/20/alois-beer-in-klagenfurt-714-grossglockner-von-der-franz-josef-huette-pasterze-hohe-tauern-glocknergruppe-um-1880/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, cc-717, 1885, #Pfandlscharte, #Hohe #Tauern, #Glocknergruppe, zwei Wanderer im Vordergrund
https://sparismus.wordpress.com/2017/09/13/alois-beer-in-klagenfurt-cc-717-1885-pfandlscharte-hohe-tauern-glocknergruppe-zwei-wanderer-im-vordergrund/

#Alois #Beer, k.u.k. Hof-Photograph, #Klagenfurt, sv-2294, #Fiume, Hafenpartie, Kai mit Eisenbahn, Pier mit Schiffen, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2016/03/02/alois-beer-k-u-k-hof-photograph-klagenfurt-sv-2294-fiume-hafenpartie-kai-mit-eisenbahn-pier-mit-schiffen-um-1890/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 2646, Süd-#Tirol, #Landro, #Cristallogruppe von der Terrasse “Hotel Bauer”, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/07/11/alois-beer-in-klagenfurt-2646-sued-tirol-landro-cristallogruppe-von-der-terrasse-hotel-bauer-um-1890/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 2648, Drei Zinnen, Tre Cime di Lavaredo, #Tirol, #Trentino, #Südtirol, #Venetien, Blick von Süden, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/12/01/alois-beer-in-klagenfurt-2648-drei-zinnen-tre-cime-di-lavaredo-tirol-trentino-suedtirol-venetien-blick-von-sueden-um-1890/

#Alois #Beer, cdv-1945 & Professor #Johann #Reiner – #Krain, #Kranjska, #Rothweinerfall, #Rothwein-Wasserfall bei #Veldes, #Bled, #Radovna River, #Vintgar Gore, 1865 & 1881
https://sparismus.wordpress.com/2018/11/06/alois-beer-cdv-1945-professor-johann-reiner-krain-kranjska-rothweinerfall-rothwein-wasserfall-bei-veldes-bled-radovna-river-vintgar-gore-1865-1881/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 712, #Glocknerhaus, #Pasterze, #Grossglockner, #Hohe #Tauern, #Glocknergruppe, #Kärnten, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/09/27/alois-beer-in-klagenfurt-712-glocknerhaus-pasterze-grossglockner-hohe-tauern-glocknergruppe-kaernten-um-1890/

Weitere Beispiele von
“Alois Beer – österreichischer Fotograf in Wien, Klagenfurt und Graz”
auf comartgraz:

https://comartgraz.wordpress.com/tag/alois-beer/

ALOIS BEER, PHOTOGRAPH, STEIERMARK, N.1192, ERZBERG BEI EISENERZ, UM 1885
JUNE 20, 2014 PHOTOMAC100 LEAVE A COMMENT

https://comartgraz.wordpress.com/2014/06/20/alois-beer-photograph-steiermark-n-1192-erzberg-bei-eisenerz-um-1885/

Mag. Ingrid Moschik
Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich

Veröffentlicht unter "Alterspension über Dritte", "Arisierung 2.0", "Das Gewissen Österreichs", "Das System Österreich", "Der Tod des Rechtsstaates", "Digitale Agenda Austria", 631 Austrofascism 2.0 38000, 631 “Almosen über Dritte” 38000, 631 “Altersgeld über Dritte” 38000, 631 “Alterspension über Dritte” 38000, 631 “Alterspension über Dritte” als Geschäftsmodell der Republik Österreich 38000, 631 “Alterspension über Dritte” als Raiffeisen-Konto 38000, 631 “Alterspension über Dritte” als Zukunftsmodell der Republik Österreich 38000, 631 “Alterspension über Dritte” IM NAMEN DE REPUBLIK ÖSTERREICH 38000, 631 “Altersrente über Dritte” 38000, 631 “anlasslose Alterspension über Dritte” 38000, 631 “Armengeld über Dritte” 38000, 631 “Austria Raising” als Gericht 38000, 631 “Austria Rising” 38000, 631 “Austria Rising” als Gericht 38000, 631 “Jedem das Seine” 38000, 631 “Scheingeld über Dritte” 38000, 631 “Scheinpension über Dritte” 38000, 631 “Taschengeld über Dritte” 38000, 631 “Zwangsgeld über Dritte” 38000, 631 “Zwangspension über Dritte” 38000, 631 Ökonomisierung von Mündelvermögen 38000, 631 Österreich aufs Spiel setzen 38000, 631 Österreich einkürzen 38000, 631 Österreich einkurzen 38000, 631 Österreich einsetzen 38000, 631 Österreich einsparen 38000, 631 Österreich gesundsparen 38000, 631 Österreich kürzen 38000, 631 Österreich kurz und kleinsparen 38000, 631 Österreich kurzen 38000, 631 Österreich kurzsparen 38000, 631 Die Hofratsmafia 38000, 631 die Interessen Österreichs verletzen 38000, 631 die Interessen der anderen verletzen 38000, 631 die Interessen der Österreicher*innen verletzen 38000, 631 Die k.u.k. Hofratsmafia 38000, 631 die Rechte der anderen einsparen 38000, 631 die Rechtsstaatlichkeit einsparen 38000, 631 die Super-Total-Machismo des Bundeskanzler Sebastian Kurz 38000, 631 Jurisdiktionsnorm 38000, 631 Juristengold-Faschismus 38000, 631 Jusitizismus 38000, 631 justice porn 38000, 631 justicism 38000, 631 Justitia Austriaca 38000, 631 Justitia brennt 38000, 631 Justitia ist tot 38000, 631 Justitia ohne Moral 38000, 631 Justiz der Dritten Reihe 38000, 631 Justiz ohne Moral 38000, 631 Justiz-Machismso 38000, 631 Justiz-Machotum 38000, 631 JustizAbsolutismus 38000, 631 Justizakrobatik 38000, 631 Justizerotik 38000, 631 JustizFaschismus 38000, 631 Justizinfarkt 38000, 631 Justizismus 38000, 631 Justizkeulenpolitik 38000, 631 justizpolitische Endlösung 38000, 631 Justizporno 38000, 631 Justiztheater 38000, 631 Justizversagen 38000, 631 k.u.k. Hof- statt Rechtsstaatlichkeit 38000, 631 k.u.k. Hofratsmaschinerie 38000, 631 Kalfaktor der Todesmaschine 38000, 631 kein Zukunftsrecht haben 38000, 631 keine Alterspension im Auftrage von Bundeskanzler Sebastian Kurz 30000, 631 keine Lösung zu finden ist die Endlösung 38000, 631 keine Lösung zu finden ist die Endlöung 38000, 631 KEINEpension im Auftrage von Bundeskanzler Sebastian Kurz 30000, 631 Klumpenrisiken-Konzentration Graz-Ost 38000, 631 knitty-gritty 38000, 631 Komplexifizieren 38000, 631 Konfliktmodus 38000, 631 Konzentrationsgericht Graz-Ost 38000, 631 Korschelt & Korschelt 38000, 631 Krebs-SS-Humor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Krisenerotik 38000, 631 Krisengewinnler 38000, 631 Krisenlokomotive 38000, 631 Krisenmodus 38000, 631 Krisenpolitik 38000, 631 Krisenporno 38000, 631 Krisentheater 38000, 631 Krsienmodus 38000, 631 KURZ Hirn Justiz 38000, 631 KURZ Hirn Politik 38000, 631 KURZ Hirnjustiz 38000, 631 KURZ-fascism 38000, 631 KURZ-Hirn-Politik 38000, 631 KURZ‘ fascism 38000, 631 KURZfassung der österreichischen Verfassung 38000, 631 KURZhirnjustiz 38000, 631 KURZhirnpolitik 38000, 631 KURZhirnpopulismus 38000, 631 KURZhumor 38000, 631 KURZhumor = Alterspension über Dritte 38000, 631 KURZhumor = RAIFFEISENhumor 38000, 631 KURZhumor am Bezirkgericht Graz-Ost 38000, 631 KURZism 38000, 631 KURZisme 38000, 631 KURZismus 38000, 631 KURZlakonismus 38000, 631 KURZpension 38000, 631 KURZpension = Alterspension über Dritte 38000, 631 KURZpension = “Alterspension über Dritte” 38000, 631 KURZpension = Mafiapension 38000, 631 KURZpension = Mafiapension = keine Pension 38000, 631 KURZpension über Dritte 38000, 631 KURZpension im Auftrage von Bundeskanzler Sebastian Kurz 30000, 631 KURZpolitik 38000, 631 KURZpolitik = Alterspension über Dritte 38000, 631 KURZpolitik = keine Politik als Politik zu verkaufen 38000, 631 KURZPOLITIK = ORGANISIERTER PENSIONSRAUB 38000, 631 KURZpolitik am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 KURZpopulismus 38000, 631 KURZPVA 38000, 631 KURZsparen 38000, 631 KURZsparen = für Betongold einsparen 38000, 631 KURZsparen = für Raiffeisen sparen 38000, 631 KURZsparen = Jugend einsparen 38000, 631 KURZsparen = Menschen einsparen 38000, 631 KURZsparen = Zukunft einsparen 38000, 631 KURZsparen = Zwölfstundentag 38000, 631 KURZsparpolitik 38000, 631 KURZverfassung 38000, 631 KZ-Humor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Lakonik 38000, 631 Lakonismus 38000, 631 Lang lebe die k.u.k. Todesverwaltungsmaschinerie! 38000, 631 Lausbuben-Kanzler Sebastian Kurz 38000, 631 lausbubendumm 38000, 631 Lausbubenstreich 38000, 631 Le Tigre 38000, 631 Leben einsparen bis dass der Tod eintritt 38000, 631 legal coercion 38000, 631 Legitimationsmaschine 38000, 631 LeTigre 38000, 631 paternalism 38000, 631 Paternalismus 38000, 631 paternalization 38000, 631 Pension über Dritte 38000, 631 pension by county court Graz-East 38000, 631 pension via third 38000, 631 pension2kamarilla 38000, 631 Pensionsmafia 38000, 631 PensionsVersicherungsAnstalt 38000, 631 PensionsVersicherungsAnstalt Landesstelle Steiermark 38000, 631 perverser Humor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 pervertiertes Sozialverhalten am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 policy of financial coercion 38000, 631 Politcabaret 38000, 631 political desease mongering 38000, 631 political medicalization 38000, 631 political ward 38000, 631 political ward abuse 38000, 631 Politik über Dritte 38000, 631 Politik der Armut 38000, 631 Politik der Dritten Reihe 38000, 631 Politik der Grauen Emminenzen 38000, 631 Politik des finanziellen Zwangs 38000, 631 Politik des KURZsparens 38000, 631 Politik des Zwangs 38000, 631 Politik des Zwölfstundentages 38000, 631 Politik ohne Ethik 38000, 631 Politik ohne Moral 38000, 631 Politik ohne Verantwortung 38000, 631 Politiker ohne Kontrolle 38000, 631 politische Ausgrenzung 38000, 631 politische Diskriminierung 38000, 631 politische Endlösung 38000, 631 politische Medikalisierung 38000, 631 politische Steuerung Österreichs 38000, 631 politischer Missbrauch 38000, 631 politisierte Armut 38000, 631 Politoper 38000, 631 Politoperette 38000, 631 Politporno 38000, 631 Polittheater 38000, 631 Schwarzes Loch der HYPO HETA 38000, 631 Sebastian Kurz party 38000, 631 Sebastian Kurz-Denker 38000, 631 Sebastian Kurz-Lenker 38000, 631 Selbstbedienungsladen 38000, art, science and politics - Kunst, Wissenschaft und Politik, Bolzano 1885, Bozen 1885, Bozen = Bolzano = Talferstadt 1885, Bozen = Bolzano = Talferstadt – Talfer - Talvera – 45 km langer Fluss in Südtirol mit Mündung in die Etsch, Bozen = Bolzano = Talferstadt – Talfer – Talvera – Talverina - keltisch *Talava „Schutt Geröll“, Bozen = Bolzano – Wassermauer-Proemande entlang dem Talferbach, Talfer 1885, Talferstadt 1885, Talvera 1885 | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

#Joseph #Tairraz, photographe a #Chamonix, cdv-7, circa 1870 – #Hotel de #Montanvert, Vue de #Montenvers, #Haute #Savoie, #France

Joseph Tairraz (1827 Chamonix – 1902 Chamonix) – guide de montagne et photographe a Chamonix, Georges Tairraz I (1868 Chamonix – 1924 Chamonix) - photographe a Chamonix – fils Jospeh Tairraz, Georges Tairraz II (1900 Chamonix - 1975 Chamonix) - photographe a Chamonix – fils de Georges Tairraz I, Pierre Tairraz (1933 Chamonix – 2000 Chamonix) - photographe a Chamonix –fils de Georges Tairraz II, Tairraz = Terraz = Terraza = Terrazo – Terrasse – Etymologie 1 “der im trockenen Gebirge lebt” Latin terra “earth soil erde land property” – PIE *ters “dry trocken dürr dorren”, Chamonix – Department Haute-Savoie – Glacier Montanvert = Montanvert = Montainvert = Montvers, Chamonix – Department Haute-Savoie – Montenvers – auf 1913 m gelegener Felssporn und Aussichtspunkt über dem Glace de Mer, Chamonix – Department Haute-Savoie – Glacier Montanvert = Montanvert – Mer der Glace = Sea of Ice = Eismeer, Chamonix – Department Haute-Savoie – Mer der Glace = Sea of Ice = Eismeer – bis 420 m dicker Gletscher der Mont-Blanc-Gruppe, Chamonix – Department Haute-Savoie – Mer der Glace = Sea of Ice = Eismeer – circa 12 km langer und bis 2000 m breiter Gletscher der Mont-Blanc-Gruppe, Chamonix – Department Haute-Savoie – Mer der Glace = Sea of Ice = Eismeer – circa 32 qkm grosser Gletscher der Mont-Blanc-Gruppe, Chamonix – Department Haute-Savoie – Glacier Montanvert = Montanvert – Mer der Glace on the northern slopes of the Montblanc massif, Chamonix – Department Haute-Savoie – Glacier Montanvert = Montanvert = Montainvert = Montvers – Etymology 1 mons vert = mons veridis „green mountian“, Chamonix – Department Haute-Savoie – Le Mauvais Pas - „Der beschwerliche Weg zum Gletschermeer“, Chamonix – Department Haute-Savoie – Le Mauvais Pas et la mer de glace, Chamonix – Department Haute-Savoie – Le Mauvais Pas – frz. mauvais „schlecht schwierig übel schlimm böse bad wrong incorrect“ – Vulgar Latin malifatius -  Latin malu „bad“ + fatum „fate“, Chamonix – Department Haute-Savoie – Le Brevent, Chamonix – Department Haute-Savoie – Le Brevent – 2525 hoher Berg des Aiguilles-Rouges-Massivs, Chamonix – Department Haute-Savoie – Le Brevent - etymology Savoyard brevan „escarpe“ – German *skarpaz „Böschung Graben“ – PIE *sker- „to cut scharf schürfen“, Chamonix – Department Haute-Savoie – Aiguille Rouges – etymology French aiguille „needle“ – Latin acucla acucula acus „needle“ – PIE *h2ek- „sharp“, Chamonix – Department Haute-Savoie – Arveyron = L’Arveyron = Arveiron = L’Arveiron, Chamonix – Department Haute-Savoie – Source de la Arveyron = Source de l’Arveyron = Source de Laveyron = Quelle des Arveyron, Chamonix – Department Haute-Savoie – Arve = L’Arve – 116 km langer Nebenfluss der Rhone, Chamonix – Department Haute-Savoie – Arveyron = Arveiron – circa 4 km langer linker Nebenfluss der Arve, Chamonix – Department Haute-Savoie – Arveiron = Arveyron = Arveyron de la Mer de Glace, Chamonix – Department Haute-Savoie - Mont-Blanc-Gruppe – bis 1810 hohe Gebirgsgruppe der Wetsalpen im Dreiländereck Frankreich-Italien-Schweiz, Chamonix – Department Haute-Savoie - Mont-Blanc-Gruppe = Mont Blanc massif = massif du Mont-Blanc = Massiccio del Monte Blanco, Chamonix – Department Haute-Savoie – Arveyron = Arveiron = Arvairon = Arveron – “Kleinarve = Klein-Arve” - Etymologie 1 “petit Arve”, Arve – Etymologie 1 “Gewässer des fruchtbaren Landes” – Latin arvum “field farm land” – Latin arvus “arable ploughed cultivated” – PIE *h2erh3- “to plough cultivate”, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

“7. LE MONTANVERT”

#Joseph #Tairraz, photographe a #Chamonix, cdv 11, circa 1870 – #Mer de #Glace, #Montanvert, Vue de #Montenvers, #Haute #Savoie, #France

https://sparismus.wordpress.com/2018/11/12/joseph-tairraz-photographe-a-chamonix-cdv-11-circa-1870-mer-de-glace-montanvert-vue-de-montenvers-haute-savoie-france/

“11. MER DE GLACE. MONTANVERT”

Le Montenvers (Montvert)
74400, Chamonix-Mont-Blanc, Frankreich


https://de.wikipedia.org/wiki/Montenvers

Montenvers

(1913 m) ist ein Felssporn und Aussichtspunkt über dem Mer de Glace bei Chamonix und Namensgeber der Chemin de fer du Montenvers, einer im Jahr 1909 eröffneten Zahnradbahn, die von Chamonix auf den Montenvers führt.

01 Chamonix-Mont-Blanc - Mer de Glace

Français : Chamonix-Mont-Blanc (Haute-Savoie – France), la Mer de Glace.
English: Chamonix-Mont-Blanc (Haute-Savoie – France), la Mer de Glace (the Seee of Ice).
Jean-Pol GRANDMONT, 2004.

An der Bergstation befinden sich ein Hotel, ein Panoramarestaurant, eine Galerie alpiner Kristalle und ein Museum über alpine Fauna. Von der Bergstation führt eine kurze Seilbahn (Baujahr: 1960) steil die Moränenflanke hinunter zur Gletscherzunge des Mer de Glace. Durch das Zurückschmelzen des Gletschers liegt mittlerweile auch die Talstation dieser Seilbahn etliche Höhenmeter oberhalb des Gletschers, den man auf einem gesicherten Steig mit 400 Treppenstufen erreichen kann. Am Gletscher selbst befindet sich eine künstliche Eisgrotte, die 1946 angelegt wurde. In der Eisgrotte finden sich Eisskulpturen, die das alpine Leben der Vergangenheit darstellen.

Das Hotel unterhalb der Bergstation wurde 1880 errichtet. Es wurde 2003 renoviert und modernisiert. Nach der Saison 2016 wurde es komplett saniert und umgebaut.

BF Lux 109 - MASSIF DU MONT-BLANC - CHAMONIX - Gare du Montenvers et la Mer de Glace

Français : Carte postale ancienne éditée par BF à Paris, collection Lux – Massif du Mont-Blanc n°109 :
CHAMONIX – Gare du Montenvers et la Mer de Glace
Vor 1914.
Scanné par Claude_villetaneuse

Geschichte

1741: Die Engländer William Windham (1717–1761) und Richard Pococke steigen zum Montenvers auf, um das Mer de Glace zu besichtigen.
1786: Die Oberlausitzer Adligen Adolf Traugott von Gersdorff und Karl Andreas von Meyer zu Knonow steigen zum Montenvers auf und zeichnen dort mehrere Ansichten des Mer de Glace und der Aiguille du Dru. Die Zeichnungen werden heute im Kulturhistorischen Museum Görlitz und der Oberlausitzischen Bibliothek der Wissenschaften aufbewahrt.
1802: Die Beliebtheit des Montenvers als Aussichtspunkt bei den immer zahlreicher werdenden Besuchern (vor allem Adlige, Schriftsteller und Maler) führt zu ersten Wegebaumaßnahmen, um den Weg für Maultiere gangbar zu machen.
1880: Bau des Grand Hotel de Montenvers.
29. Mai 1909: Eröffnung der Chemin de fer du Montenvers
September 2016: Schließung zwecks Sanierung und Umbau des Gebäudes
2017 Wiedereröffnung

https://en.wikipedia.org/wiki/Glacier_Montanvert

Glacier Montanvert

was the common name in the 18th century for a portion of the Alps glacier, now known as Mer de Glace, on the northern slopes of the Mont Blanc massif.

Alternative spellings of
Montanvert include
Montainvert and
Montvers.

Mer de Glace, Aiguille du Géant et Grandes Jorasses

Mer de Glace, Dent du Géant et Grandes Jorasses, Chamonix, France
[between ca. 1890 and ca. 1900]
This image is available from the United States Library of Congress’s Prints and Photographs division under the digital ID ppmsc.04981.

The Glacier Montanvert was a popular tourist destination of European travellers and is referenced in numerous travel writings and novels of the time.

#Joseph #Tairraz, photographe a #Chamonix, cdv 23, circa 1870 – #Le #Mauvais #Pas, Vallee de #Chamonix, #Haute #Savoie, #France

https://sparismus.wordpress.com/2018/10/29/joseph-tairraz-photographe-a-chamonix-cdv-23-circa-1870-le-mauvais-pas-vallee-de-chamonix-haute-savoie-france/

“23. LE MAUVAIS PAS”

Le Mauvais Pas
Chemin du Mauvais Pas
74400 Chamonix-Mont-Blanc, Frankreich

Le Mauvais Pas, Chamonix

Le Mauvais Pas, Chamonix, France.
[between ca. 1890 and ca. 1900]
This image is available from the United States Library of Congress’s Prints and Photographs division under the digital ID ppmsc.04983.

http://www.getty.edu/art/collection/objects/75015/j-jullien-le-mauvais-pas-vallee-de-chamonix-swiss-about-1870/

Le Mauvais Pas (Vallee de Chamonix)
J. Jullien, 1870s
Getty Museum edu images

#Joseph #Tairraz, photographe a #Chamonix, cdv 130, circa 1870 – #Hotel, Les #gorges #mysterieues de Tete-Noire, #Trient, #Valais, #Wallis #Suisse

https://sparismus.wordpress.com/2018/10/18/joseph-tairraz-photographe-a-chamonix-cdv-130-circa-1870-hotel-les-gorges-mysterieues-de-tete-noire-trient-valais-wallis-suisse/

“130. HOTEL DE TETE NOIRE”

#Adolphe #Braun a #Dornach, 1870, cdv-1065 – Les #gorges #mysterieues de Tete-Noire, #Trient, #Valais, #Wallis #Suisse, #Schweiz, #Swiss

https://sparismus.wordpress.com/2018/06/28/adolphe-braun-a-dornach-1870-cdv-1065-les-gorges-mysterieuses-de-tete-noire-trient-valais-wallis-suisse-schweiz-swiss/

“AD. BRAUN a Dornach (Ht. Rhin)”

“AD. BRAUN
PHOTOGRAPHE
DE
S.M. L’EMPEREUR
a Dornach (H.t Rhin)”

“1065 – (Les gorges mysterieuses de) La Tete Noire”

Tête-Noire
(Gorges mysterieuses)
1929 Trient, Schweiz

https://www.google.at/maps/uv?hl=de&pb=!1s0x478eb402f71fc7b3:0xea821109c2ff4a59!2m22!2m2!1i80!2i80!3m1!2i20!16m16!1b1!2m2!1m1!1e1!2m2!1m1!1e3!2m2!1m1!1e5!2m2!1m1!1e4!2m2!1m1!1e6!3m1!7e115!4shttps://lh5.googleusercontent.com/p/AF1QipPZGS3vUYQjrihWzE9_SMaDvZVzvBSuvjWQA0QW%3Dw106-h160-k-no!5s%22Tete+Noire%22+Trient+-+Google-Suche&imagekey=!1e10!2sAF1QipPZGS3vUYQjrihWzE9_SMaDvZVzvBSuvjWQA0QW&sa=X&ved=0ahUKEwjVgtvo2_PbAhWuiaYKHV8_DLQQoioIhgEwEg

Cascade de la Tete Noire
Thiery Gorlier, 2013.

http://www.sentiers-decouverte.ch/natura-cultura/gorges-mysterieuses-tete-noire-253.html

Gorges mystérieuses de Tête Noire

Boucle de la route Trient-Châtelard jusqu’au Fouitelley.

L’histoire des gorges mystérieuses et des environs de Tête Noire est racontée le long d’un sentier en boucle qui plonge rapidement dans le lit du torrent.
Quatre échelles et des escaliers permettent d’atteindre une passerelle qui surplombe la rivière.

https://www.schweizmobil.ch/de/wanderland/services/orte/ort-098.html

Trient

Trient liegt versteckt im gleichnamigen Tal am Fuss des Mont Blanc-Massivs und des mächtigen Trient-Gletschers nahe der Grenze zu Frankreich.

Von Walliser Haupttal ist Trient auf der Strasse nur über den Col de la Forclaz zu erreichen.
Das Trient-Tal ist ein intaktes Naturparadies mit wilden Schluchten, Grotten und einem der schönsten Gletscher der Alpen. Bereits am Taleingang bei Vernayaz wartet ein erster Höhepunkt, eine 200 m tiefe Schlucht, die der Wildbach in den Felsen geschnitten hat.

Eine 1934 gebaute Brücke verbindet in Schwindel erregender Höhe die gegenüberliegenden Wände, und unten am Wasser führt ein spektakulärer Fussweg über an den Felsen klebende Holzstege.

Tatsächlich scheint das Trient-Tal von der Rhoneebene aus beinahe unerreichbar zu sein. Eine schmale Strasse und die schmalspurigen Gleise der Zahnradbahn «Mont-Blanc Express» Martigny – Châtelard – Chamonix überwinden in engen Kehren die Talstufe hinauf zu den kleinen Ferienorten Salvan, Les Granges, Les Marécottes und Le Trétien.

Hier endet die Strasse, nur die Bahn steigt weiter gegen die französische Grenze zu, verlässt indes das Trient-Tal, da sich dieses abrupt um 90 Grad gegen Südosten dreht. Erst hier auf nicht ganz 1300 m ü. M. liegt das Dörfchen Trient zu Füssen des mächtigen Trient-Gletschers, der als einer der schönsten im Alpenraum gilt.

Sommer

Besonders schön ist die Wanderung vom Col de la Forclaz zum gewaltigen Trient-Gletscher. Im 19. Jahrhundert wurden Eisblöcke vom Gletscher abgesprengt und per Eisenbahn in die französischen Grossstädte exportiert. Die Wanderung führt entlang der alten, wieder instand gestellten Suonen (Bewässerungskanäle).

Auch die zauberhafte Nymphen-Grotte in der Schlucht von Tête-Noire

(Grotte aux Nymphes / Gorges mystérieuses de Tête-Noire)

zwischen den Orten Trient und Le Châtelard

kann zu Fuss auf einem Erlebnisweg erkundet werden.

Bei Le Châtelard wartet ein weiteres Erlebnis: Eine der steilsten Standseilbahnen der Welt mit einer Steigung von mehr als 87%, eine anschliessende Schmalspurbahn mit winzigen Panoramawagen und ein kurzer Freiluft-Lift bringen die Fahrgäste bis zu den Emosson-Stauseen.

Hier geniesst man ein schönes Panorama und Dinofreunde finden beim oberen Stausee Saurierspuren.

Winter

Eine grosse Anzahl an Skitouren von verschiedener Dauer und unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden führen in oft noch unberührten Schnee. Für Spezialisten bieten sich Wasserfälle zum winterlichen Eisfallklettern an. Auch Winterwanderer und Schneeschuhläufer, Langläufer und Schlittler finden bei Trient Angebote, nur Skifahrer müssen den Weg in eines der umliegenden Skigebiete auf sich nehmen.

Highlights

Trientgletscher – besonders schöner Gletscher am Nordhang des Mont-Blanc-Massivs, er ist 4,5 km lang und bedeckt eine Fläche von 6 km2.

Mont-Blanc Express – spektakuläre Schmalspurbahn-Verbindung von Martigny durchs Trient-Tal nach Chamonix (F).

Emosson-Stausee und -Bähnchen – eine extrem steile Standseilbahn und eine kleine Bahn auf schmalster Spur führen zum Stausee auf 1930 m ü. M. Schöner Blick in Richtung Mont-Blanc.

Trientschlucht – 200 m tiefe Schlucht bei Vernayaz, die der Wildbach Trient in den Felsen geschnitten hat. Spannbetonbrücke von 1934 auf 187 m Höhe, spektakulärer Weg unten am Wasser, Kletterparadies.

#Joseph #Tairraz, photographe a #Chamonix, cdv 49, circa 1870 – #Chamonix et Le #Brevent, #Auvergne-#Rhone, #Haute-#Savoie, #France

https://sparismus.wordpress.com/2018/10/03/joseph-tairraz-photographe-a-chamonix-cdv-49-circa-1870-chamonix-et-le-brevent-auvergne-rhone-haute-savoie-france/

“49. CHAMONIX ET LE BREVENT”

https://de.wikipedia.org/wiki/Br%C3%A9vent

Der Brévent

ist ein Berg mit einer Höhe von 2525 Metern am südlichen Ende des Bergmassivs der Aiguilles Rouges im französischen Département Haute-Savoie.

Brévent - Chamonix 2

Deutsch: Blick von Chamonix auf den Brévent
Brücke-Osteuropa, 2012.

Trotz seiner relativ geringen Höhe ist er sehr beliebt bei Wanderern für seine Lage oberhalb des Tals der Arve und den Panoramablick auf den Mont Blanc.

Er ist seit 1930 über eine Seilbahn erreichbar. Mit einer Gondelbahn erreicht man von Chamonix zunächst die Zwischenstation Planpraz, von der man mit einer Luftseilbahn den Gipfel des Brévent erreicht.

Dieses Skigebiet gehört zu den am nächsten zum Zentrum von Chamonix gelegenen.

Unterhalb des Gipfels befindet sich der See Brévent (Lac du Brévent).

Der Berg ist auch Startplatz für Gleitschirmflieger und für Wingsuiter.[1][2]

#Joseph #Tairraz, photographe a #Chamonix, cdv 47, circa 1870 – #Chamonix et #Mont #Blanc, #Arve, #Haute-#Savoie, #France

https://sparismus.wordpress.com/2018/09/25/joseph-tairraz-photographe-a-chamonix-cdv-47-circa-1870-chamonix-et-mont-blanc-arve-haute-savoie-france/

“47. CHAMONIX ET MONT BLANC”

https://de.wikipedia.org/wiki/Arve_(Fluss)

Die Arve

ist ein Fluss in den Westalpen. Sie entspringt in Frankreich, im oberen Chamonixtal nahe dem Col de Balme und mündet in der Schweiz, in Genf, als linker Nebenfluss in die Rhône.

Chamonix 008 + noms

Français : https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Chamonix_008.jpg + noms
Arnaud 25, 2018

Die Gesamtlänge des Flusses beträgt etwa 116 Kilometer, davon rund 8,5 Kilometer in der Schweiz. Sie hat einen mittleren Abfluss von 75 m³/s und ein Einzugsgebiet von 2060 km².

#Joseph #Tairraz, photographe a #Chamonix, 8. August 1871 – 232 –#Source de l’#Arveyron, #Mer de #Glace, Massif du #Mont #Blanc, #Alpes

https://sparismus.wordpress.com/2018/05/22/joseph-tairraz-photographe-a-chamonix-8-august-1871-232-source-de-larveyron-mer-de-glace-massif-du-mont-blanc-alpes/

“232. SOURCE DE LARVEIRON”

“8. August 1871”

https://fr.wikipedia.org/wiki/Arveyron

L’Arveyron (« petit Arve ») ou
Arveyron de la Mer de Glace

est le nom donné au torrent exutoire de la Mer de Glace. Il se jette dans l’Arve au niveau des Praz de Chamonix.

CH-NB - Arveyron, Source de l'Arveyron und Glacier des Bois - Collection Gugelmann - GS-GUGE-LINCK-A-2

Jean-Antoine Linck (1766-1843):
Arveyron, Source de l’Arveyron und Glacier des Bois; Arveyron; Gouachemalerei.
um 1800.
helveticarchives.ch; Swiss National Library, Prints and Drawings Department.

CH-NB - Arveyron, Source - Collection Gugelmann - GS-GUGE-HACKERT-B-8

Carl Ludwig Hackert (1740-1796):
Arveyron, Source; Arveyron; Umrissradierung, koloriert.
1870.
Diese Datei stammt aus der Sammlung der Schweizerischen Nationalbibliothek und wurde auf Wikimedia Commons im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit Wikimedia CH veröffentlicht. Korrekturen und zusätzliche Informationen sind willkommen.

Géographie

La longueur de son cours est de 4,5 km1.

Commune et canton traverses

L’Arveyron est entièrement situé sur la commune de Chamonix-Mont-Blanc1 dans le canton de Chamonix-Mont-Blanc, dans l’arrondissement de Bonneville.

Affluents

L’Arveyron compte plusieurs petits affluents, également situés sur la seule commune de Chamonix-Mont-Blanc dans le canton de Chamonix-Mont-Blanc, dont le torrent du Chapeau de 1,1 km de longueur2.

https://en.wikipedia.org/wiki/Arveyron

The Arveyron River

is a left tributary to the Arve River, rising in the famous Mer de Glace just above Chamonix in south-eastern France.

It flows into the Arve in Chamonix.

PSM V05 D427 Source of the arveiron

Source of the fr:arveyron.
1874.

#Joseph #Tairraz, photographe a #Chamonix, 8. August 1871 – La traversee de la #Mer de #Glace, Massif du #Mont #Blanc de #Alpes

https://sparismus.wordpress.com/2018/05/21/joseph-tairraz-photographe-a-chamonix-8-august-1871-la-traversee-de-la-mer-de-glace-massif-du-mont-blanc-de-alpes/

“9. TRAVERSEE DE LA MER DE GLACE”

“8. August 1871”

Chamonix-Mont-Blanc
74400, Frankreich

https://de.wikipedia.org/wiki/Mer_de_Glace

Das Mer de Glace,
zu Deutsch Eismeer,

ist der größte Gletscher Frankreichs und der Mont-Blanc-Gruppe und der viertgrößte Gletscher der Alpen.

Mer de Glace - panoramio

Mer de Glace.
Björn S. , 2013.

Das Mer de Glace (bzw. das System der dazugehörenden Einzelgletscher) ist ca. 12 km lang und variiert in seiner Breite zwischen 700 und 1950 m. Das Eis hat eine maximale Dicke von 420 m. Die Fließgeschwindigkeit dieses Gletschers beträgt durchschnittlich 90 m pro Jahr, was für einen Gletscher in den Alpen sehr viel ist. Charakteristisch für das Mer de Glace sind seine Ogiven, die als abwechselnd helle und dunkle Bänder wie »Jahresringe« quer zur Fließrichtung über den Gletscher ziehen.

Als Mer de Glace im eigentlichen Sinne wird nur die flache Gletscherzunge bezeichnet, die man von der Zahnradbahnstation Montenvers aus betrachtet. Von hier aus gesehen erschien der Gletscher früher, als er noch bis fast auf die Höhe der heutigen Bahnstation heraufreichte, wie ein flaches, aber aufgewühltes Eismeer.

Der Name stammt von den beiden britischen Reisenden Richard Pococke und William Windham, die 1741 Montenvers besuchten.

CH-NB - Gletscher Mer de Glace, Mont-Blanc-Gruppe - Eduard Spelterini - EAD-WEHR-32071-B

Eduard Spelterini (1852-1931):
Deutsch: Gletscher Mer de Glace, Mont-Blanc-Gruppe, 1909.

Das Mer de Glace wird aus den beiden Hauptzuflüssen
Glacier de Leschaux und
Glacier du Tacul gespeist, die wiederum aus dem
Glacier du Géant und den Gletschern des Vallée Blanche genährt werden. Alle zusammen bilden das Mer de Glace im erweiterten Sinne.

Früher floss der Gletscher an seinem Ende über eine Steilstufe hinunter ins Tal von Chamonix, bis direkt vor die Streusiedlung Les Bois. Diese Gletscherzunge hieß Glacier des Bois und war eines der Schaustücke des alten Chamonix. Auf der Höhe von Montenvers war der Gletscher etwa 130 m dicker als heute. Die Überquerung an sein rechtes Ufer war unproblematisch. Man trieb sogar Schafherden hinüber.

Aus dem Mer de Glace entspringt der Fluss Arveyron, ein Nebenfluss der Arve, welche das Tal von Chamonix durchzieht. Als die Gletscherzunge noch im Talboden von Chamonix lag, entsprang der Arveyron einem beeindruckenden und für Touristen leicht zugänglichen Gletschertor. Dieses war ein beliebtes Motiv für Maler und später Fotografen, vgl. etwa Joseph Mallord William Turner, Die Quelle des Arvéron im Tal von Chamonix, 1816. Die Wasser der Arve fließen über die Rhône ins Mittelmeer.

1779 betrat Goethe das Mer de Glace bei Montenvers und notierte: „Was für eine Hingabe an dieses Schauspiel aus Eis!“

Mont-Blanc, the chain from La Flégère

English: Mont-Blanc, the chain from La Flégère, Chamonix, France.
Français : Massif du Mont-Blanc depuis La Flégère, Chamonix, France.
zwischen 1890 und 1900
Dieses Bild ist unter der digitalen ID ppmsc.04979 in der Abteilung für Drucke und Fotografien der US-amerikanischen Library of Congress abrufbar.

Carl Gustav Carus skizzierte 1821 das Tal des Mer de Glace und stellte das daraus entstandene Gemälde Das Eismeer von Chamonix 1824 in Dresden aus. Caspar David Friedrich verfremdete das Motiv in seinem Bild Das Hochgebirge (ebenfalls 1824), indem er das vom Mer de Glace durchflossene Tal mit Blick auf die Grandes Jorasses ohne den Gletscher darstellte, also ein leeres, klaffendes Tal ohne Eis.

Mer de Glace, and the Valley of Chamonix

English: The Mer de Glace, and the Valley of Chamonix as seen from the Chapeau, i.e., Chapieux, Chamonix, France.
Français : La Mer de Glace, et la vallée de Chamonix depuis le Chapeau, Chamonix, France.
[between ca. 1890 and ca. 1900]
Dieses Bild ist unter der digitalen ID ppmsc.04982 in der Abteilung für Drucke und Fotografien der US-amerikanischen Library of Congress abrufbar.

Das Mer de Glace dient den Bergsteigern als Zugang zu den Hütten von Charpoua, Talefre, Leschaux, Requin und Envers les Aiguilles, erschließt also fast die gesamte Mont-Blanc-Gruppe. Im Winter und Frühjahr führt eine beliebte, markierte, aber unpräparierte Skiabfahrt, die sogenannte Vallée Blanche-Abfahrt, von der Aiguille du Midi (Seilbahn von Chamonix) über das Mer de Glace hinunter nach Chamonix.

Mer de Glace, Mont Blanc, Chamonix Valley, France-LCCN2001697629

Mer de Glace, Mont Blanc, Chamonix Valley, France.
zwischen 1890 und 1900
Dieses Bild ist unter der digitalen ID ppmsc.04989 in der Abteilung für Drucke und Fotografien der US-amerikanischen Library of Congress abrufbar.

Das Mer de Glace zieht sich seit 150 Jahren zurück, der Gletscher ist inzwischen über zwei Kilometer kürzer als damals. Von Montenvers führt eine Seilbahn hinunter zum Gletscher. Deren Talstation ist durch den Rückzug des Eises inzwischen auch nicht mehr direkt am Gletscher gelegen. Es führt ein Weg über hunderte von Treppenstufen hinab zum Gletscher (Stand 2017: 440 Treppenstufen). Da der Gletscher im Bereich Montenvers jährlich zwischen vier und sechs Meter Höhe verliert, muss das Treppenbauwerk ständig angepasst werden.

https://3dalps.wordpress.com/tairraz-bio/

Joseph Tairraz

was born in 1827 into an entrepreneurial family, with mountain guiding flowing in their veins. His father was mayor of Chamonix, as would Joseph become later. Other family members were hoteliers and sold crystals gathered from the local mountains. Joseph was to found the most famous photographic dynasty in Chamonix.

He followed the family tradition of becoming a mountain guide. One of his first ascensions of Mont Blanc was a famous one, as a guide to Albert Smith in 1851. This was only the 56th time that the summit had been attained since the initial ascent of Balmat and Paccard in 1786. In that epoque, it was a monumental undertaking. Smith’s party included 16 guides (of which four were from the Tairraz family) and was stocked with 46 chickens, 4 legs and 4 shoulders of lamb, and 108 bottles of wine and spirits with which to wash it down. On returning to London, Smith staged a presentation of his successful climb, with painted magic lantern slides, wooden chalets and even live St Bernard dogs, handled by Chamoniard girls in local costume. The show was an outstanding success, running to packed audiences in the Egyptian Hall for over six years; even Queen Victoria went to see it. Chamonix and Mont Blanc had been put firmly on the map and the slow increase of tourism to the Chamonix valley in the first half of the 18th century started to become a deluge.

The 1850s also saw the increasing commercialisation of a new invention: photography.

In that decade, the family claim that Joseph Tairraz was experimenting with the daguerrotype, citing daguerrotype portraits from 1857 of his father and mother, which are in the family archives, as evidence. Soon after this, Joseph started using the wet collodion method using glass plate negatives, which allowed multiple prints to be made.

In 1858, Auguste-Rosalie Bisson, one of the best known French photographers of the period, visited Chamonix and returned the following year with the intention of taking photographs from the summit of Mont Blanc. His attempt on the summit failed due to bad weather, but he was able to record some magnificent views of the mountains from lower down. He returned again the following year as the official imperial photographer to Napoleon III, who visited Chamonix to celebrate Savoie becoming part of France in 1860. Around this time, Bisson opened a studio in Chamonix to sell his monumental views of the Alps.

It is likely that Joseph Tairraz was inspired by Bisson. He could see how much Bisson was able to charge for his photographs and how photography could be a viable career. Around this period he started calling himself not just a guide, but a guide photographer and in 1860 was employed by the town of Chamonix (along with Savioz) as an official local photographer for the Emperor’s visit.

In July 1861, Tairraz ascended Mont Blanc and it is reported that he was on the summit on the same day as Bisson.

The earliest commercial photographs by Tairraz (or possibly by Savioz – see page Tairraz and Savioz) that we can firmly date, were taken in 1861.

It is a sad history.

On the 15 August 1861, the frozen bodies of three alpinists were discovered in the glacier des Bossons. They were identified as the three guides of Dr Hamel, one of whom was a Tairraz. They had disappeared in an avalanche near the summit of Mont Blanc in 1820. This first mortal accident of guides on Mont Blanc had led to the formation of the Compagnie des Guides de Chamonix. Joseph took several stereoviews of his fellow guides searching for the remains of their colleagues (see below “121 – Guides cherchant les restes de leurs camarades”).

Interestingly, I possess the same view printed on a plain white card (numbered 123), which came with collection of other previously unattributed Chamonix valley views (see page Tairraz and Savioz). This suggests that by August 1861, Tairraz (and/or Savioz) had already accumulated a catalogue of over 100 stereoviews, but he was perhaps not publishing in sufficient quantity to justify a formal label.

In 1863 he formed the company Tairraz Frères, with his brother Zacharie, and published a catalogue of his stereoviews, listing 164 views of Chamonix and the surrounding valleys. This catalogue included four views taken from the summit of Mont Blanc, which could have been from his ascension of July 1861 or from a further ascension in August-September 1861 as photographer for the Pitschner expedition.

There is a debate over who took the first photographs from the summit of Mont Blanc. At the end of July 1861, Tairraz set out to summit Mont Blanc, but as a client rather than as a guide. The only reason for this would be to have his photography equipment carried. He set out two days after Bisson, but poor weather stranded Bisson in the Grands Mulets Hut, so it is possible that they were both at the summit at the same time! The recent book “Tairraz – Les Alpes de pere en fils” contains a photograph taken from the summit of Mont Blanc. It has a row of tiny climbers painted on to it and is dated July 1861. The same photo, without added climbers, appears in the book “Photographier le Mont Blanc”, where it is dated 1880. Who is correct? If the Tairraz book’s claim is correct, then this is currently the earliest known photograph from the summit, as no examples of Bisson’s have yet been identified. However, all the early work of Tairraz appears to have been stereoscopic views, and experts claim that the glaciers in the photo appear to have receded compared to other images, so the latter date is more likely. But it does seem probable that Tairraz stereoscopic views taken in early September 1861 with the Pitschner expedition are the earliest known photos taken at the summit.

References:
Photographier le Mont Blanc, Sylvaine de Decker Heftler, Guerin, 2002, ISBN 2911755626
Tairraz – Les Alpes de Pere en Fils, Olivier Montalba, Hoëbeke, 2010, ISBN 2842303911
Chamonix et ses Glaciers – Les Premières Images sous l’Oeil des Photographes,
Remi Fontaine, Éditions Ésope, 2015, ISBN 9782903420789

https://www.universalis.fr/encyclopedie/pierre-tairraz/

TAIRRAZ PIERRE (1933-2000)

Le photographe Pierre Tairraz est né le 19 novembre 1933 à Chamonix. Une enfance heureuse partagée entre l’école et les randonnées avec son père Georges Tairraz, photographe et cinéaste, déterminent sa carrière : il sera photographe de montagne. La vocation du garçon s’inscrit dans une tradition familiale qui remonte à plus d’un siècle et qui accompagne l’évolution de la photographie.

Joseph Tairraz (1827-1902),

guide de montagne, s’intéresse dès 1857 à la technique du daguerréotype et réalise les portraits de ses proches. Le progrès représenté par les plaques de verre au collodion humide sensibilisé aux sels d’argent l’amène, malgré le poids considérable de l’équipement, malgré la contrainte de la préparation et du développement sur place, sous une tente obscure, à réaliser en 1861 la première photographie du Mont-Blanc. Joseph Tairraz installe à Chamonix un studio de portrait et de « photographie alpine ». Appelé à prendre sa suite, son fils

Georges (1868-1924)

suit à Paris un apprentissage auprès du photographe Pierre Petit. Il devient comme son père guide et photographe de montagne, et constitue une collection de négatifs au bromure d’argent sur plaques géantes 50 × 60 cm, au rendu de détail remarquable.

Son fils

Georges (1900-1975),

que l’on appellera Georges Tairraz II, suivra à son tour la double carrière de guide et de photographe, élargie dès 1920 à la pratique du cinéma. Il réalise un premier documentaire en 1934, L’Ascension des aiguilles Ravanel et Mummery, avant d’entamer une longue collaboration avec Roger Frison-Roche. Conseiller technique sur le tournage du film Premier de cordée réalisé en 1943 par Louis Daquin, Georges Tairraz accompagne Frison-Roche dans ses expéditions dans le Hoggar et en Antarctique. Avec le guide et écrivain Gaston Rébuffat, il réalise deux films sur la face nord des Alpes.

Fils de Georges Tairraz II,

Pierre Tairraz (1933-2000)

représente donc la quatrième génération d’une lignée d’hommes d’images impliqués dans la prise de vue de la nature. Aprè […]

Mag. Ingrid Moschik
Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich

Veröffentlicht unter "1938-45 2.0", "after party is going on", "after truth party is going on", "Alterspension über Dritte", "Arisierung 2.0", "Das Gewissen Österreichs", "Das System Österreich", "Der Tod des Rechtsstaates", "Digitale Agenda Austria", 631 Alterspension über Dritte als Menschenexperiment 38000, 631 Alterspension über Dritte auf ein Raiffeisen-Todeskonto 38000, 631 Alterspension über Dritte bis zum Tode 38000, 631 Alterspensionsbetrug 38000, 631 Alterspensionsmafia 38000, 631 Altetrspension über Dritte als Machtspiel 38000, 631 Amoralismus 38000, 631 Amtsgewalt einsetzen 38000, 631 Amtsmafia 38000, 631 Amtsmissbrauch 38000, 631 Amtsmissbrauch als Geschäftsmodell 38000, 631 Amtsmissbruch 38000, 631 anlasslose “Alterspension über Dritte” als Dienstleistung der Republik Österreich für seine Untertanen 38000, 631 Bezirksgericht-Graz-Ost-Richter mit unerwartetem Sozialverhalten 38000, 631 Bezirksgericht-Graz-Raiffeisen-Mafia 38000, 631 BG Graz-Ost als Ablebensgericht 38000, 631 BG Graz-Ost als Behindertengericht 38000, 631 Familienerziehung durch Armut 38000, 631 Familiengericht als Spielball der Politik 38000, 631 Familiengericht Graz-Ost 38000, 631 Familiengerichtspolitik 38000, 631 FinanzZynismus 38000, 631 fiscal fascism 38000, 631 fiscal porn 38000, 631 fiscal theatre 38000, 631 Fiskalfaschismus 38000, 631 Fiskalismus 38000, 631 Fiskalporno 38000, 631 Gutmenschen 38000, 631 herausforderndes Sozialverhalten am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 herausforderndes Verhalten am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Heta Asset Resolution 38000, 631 himmelschreiende Ungerechtigkeit 38000, 631 himmelschreiendes Unrecht 38000, 631 judizieller Chauvinismus 38000, 631 judizieller Missbrauch 38000, 631 judizieller Sadismus 38000, 631 judizieller Zynismus 38000, 631 Jugend einsparen 38000, 631 Krisenerotik 38000, 631 Krisengewinnler 38000, 631 Krisenlokomotive 38000, 631 Krisenmodus 38000, 631 Krisenpolitik 38000, 631 Krisenporno 38000, 631 Krisentheater 38000, 631 KURZ Hirn Politik 38000, 631 KURZ Hirnjustiz 38000, 631 KURZ-Faschismus 38000, 631 KURZ-fascism 38000, 631 KURZ-Hirn-Politik 38000, 631 KURZ‘ fascism 38000, 631 KURZfassung der österreichischen Verfassung 38000, 631 KURZhirnjustiz 38000, 631 KURZhirnpolitik 38000, 631 KURZhirnpopulismus 38000, 631 KURZhumor 38000, 631 KURZhumor = Alterspension über Dritte 38000, 631 KURZhumor = RAIFFEISENhumor 38000, 631 KURZhumor am Bezirkgericht Graz-Ost 38000, 631 KURZism 38000, 631 KURZisme 38000, 631 KURZismus 38000, 631 KURZlakonismus 38000, 631 KURZpension 38000, 631 KURZpension = Alterspension über Dritte 38000, 631 KURZpension = “Alterspension über Dritte” 38000, 631 KURZpension = Mafiapension 38000, 631 KURZpension = Mafiapension = keine Pension 38000, 631 KURZpension über Dritte 38000, 631 KURZpension im Auftrage von Bundeskanzler Sebastian Kurz 30000, 631 KURZpolitik 38000, 631 KURZpolitik = Alterspension über Dritte 38000, 631 KURZpolitik = keine Politik als Politik zu verkaufen 38000, 631 KURZPOLITIK = ORGANISIERTER PENSIONSRAUB 38000, 631 KURZpolitik am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 KURZpolitik ohne Verantwortung 38000, 631 KURZpopulismus 38000, 631 KURZPVA 38000, 631 KURZsparen 38000, 631 KURZsparen = für Betongold einsparen 38000, 631 KURZsparen = für Raiffeisen sparen 38000, 631 KURZsparen = Jugend einsparen 38000, 631 KURZsparen = Menschen einsparen 38000, 631 KURZsparen = Zukunft einsparen 38000, 631 KURZsparen = Zwölfstundentag 38000, 631 KURZsparpolitik 38000, 631 KURZverfassung 38000, 631 KZ-Humor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Lakonik 38000, 631 Lakonismus 38000, 631 Lang lebe die k.u.k. Todesverwaltungsmaschinerie! 38000, 631 Lausbuben-Kanzler Sebastian Kurz 38000, 631 Lausbubenstreich 38000, 631 Le Tigre 38000, 631 Mafiavellism – Raiffeisen rules Austria 38000, 631 Mag. Ingrid Moschik 38000, 631 Mama Moschik 38000, 631 Meinungsfreiheit verbieten müssen 38000, 631 Menschen durchs Höllental jagen 38000, 631 Menschen durchs Jammertal treiben 38000, 631 Menschen durchs Leidenstal führen 38000, 631 Menschen einsparen 38000, 631 Menschen-Einspar-Ideologie 38000, 631 Menschen-Einspar-Justiz 38000, 631 Menschen-Einspar-Politik 38000, 631 post-truth banking 38000, 631 postfaktische Banken 38000, 631 postfaktische Justiz 38000, 631 postfaktische Medizin 38000, 631 postfaktische Politik 38000, 631 postfaktisches Bankenwesen 38000, 631 Prekariat als Zielvorgabe am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Prekariat als Zielvorgabe der Raiffeisen-Politik 38000, 631 Prekariatspolitik 38000, 631 PrekarisierungsBehörde 38000, 631 PrekarisierungsGericht Graz-Ost 38000, 631 Prekarisierungsjustiz 38000, 631 Prekarisierungspolitik 38000, 631 Private Banking 38000, 631 Private Banking Crime 38000, 631 Problemimport 38000, 631 Problemverhalten am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Psychopathie am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Psychopathologie am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Psychopathologie der Richterpersönlichkeit 38000, 631 Schariazirkus 38000, 631 Schildbürger-Kanzler Sebastian Kurz 38000, 631 Schreibtischtäter-Faschismus 38000, 631 Schuldenberg-Faschismus 38000, 631 schwarzer Humor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Schwarzes Loch der HYPO HETA 38000, 631 Sebastian Kurz party 38000, 631 Sebastian Kurz-Denker 38000, 631 Sebastian Kurz-Lenker 38000, 631 Selbstbedienungsladen 38000, 631 Selbstbedienungsladen Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 third party 38000, 631 third person 38000, 631 third-party 38000, 631 third-party mafia 38000, 631 third-party pension 38000, 631 third-party pension via Chancellor Sebastian Kurz 38000, 631 third-party policy 38000, 631 tittenfeil 38000, art, science and politics - Kunst, Wissenschaft und Politik | Kommentar hinterlassen

#Johann #Reiner in #Klagenfurt, um 1865 –#Bled, #Veldes, #Feldes, #Blejsko #jezero, Wallfahrtskirche #Mariä #Himmelfahrt, #Krain, #Oberkrain, #Gorenjska, #Slovenija, #Slowenien

Prof. J. Reiner, Prof. J. Reiner - Maler und Fotograf in Klagenfurt etwa 1862 bis etwa 1876, Prof. Johann Reiner, Prof. Johann Reiner (1825 Wien – 1897 Klagenfurt) - Fotograf in Klagenfurt etwa 1862 bis etwa 1876 (Verlag Alois Beer), Prof. Johann Baptist Reiner (1825 Wien – 1897 Klagenfurt) – Fotograf Zeichenlehrer (1855-1894) Musiker Volksliedsammler in Klagenfurt, Slowenien – Oberkrain = Gorenjska - Bled = Veldes = Feldes – Blejsko jezero = Veldeser Insel = Veldes Island, Slowenien – Oberkrain = Gorenjska - Bled = Veldes = Feldes – Cervek Marijinega Vnebovzetja = Wallfahrtkirche Mariä Himmelfahrt = Marienkirche (1142 bis heute), Slowenien – Oberkrain = Gorenjska - Bled = Veldes = Feldes, Slowenien – Oberkrain = Gorenjska - Bled = Veldes = Feldes – circa 5200 Einwohner zählende Gemeinde am Bleder See, Slowenien – Oberkrain = Gorenjska – Bleder See = Veldeser See = Blejsko jezero – circa 1,45 km2 grosser See auf 475. M ü.A., Slowenien – Oberkrain = Gorenjska - Bled = Veldes = Feldes – Ueldes (1004) – Etymology 1 bledy „pale discolored bleich blass“ - Proto-Slavic *blědъ – PIE *bhloyd-(w)o- „whitish blue sober“, Kärnten – Villach = slowenisch Beljak = italienisch Villaco, Kärnten – Villach = Beljak = Villaco – circa 62000 Einwohner zählende Stadt am Einfluss der Gail in die Drau, Kärnten – Villach = Beljak = Villaco – “ad ponten Uillach” (878) – Villiacum – Etymologie  lat. villa ad aqua “Stadt am Wasser”, Kärnten – Villach = Beljak = Villaco – Bilak (1789) – Bljak - keltoromanisch *Biliakom, Villach – Hans-Gasser-Platz – Hans-Gasser-Denkmal (circa 1870 bis heute), Villach – Hanns-Gasser-Brunnen (um 1870), Hanns Gasser = Hans Gasser (1817 Eisentratten bei Gmünd in Kärnten – 1868 Pest) – österreichischer Bildhauer und Maler, Wien – V. Wieden – Gassergasse (1875 bis heute) – Raingasse (1869-75), Wien – V. Wieden – Hans-Gasser-Hof – Genossenschaftskomplex am Margaretengürtel 18 bzw. Laurenzgasse 1 bzw. Gassergasse 19, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

Fotografie
von
PROFESSOR J. REINER
in
KLAGENFURT
Die Matrizen werden aufgehoben
u. Nachbestellungen schnellstens effecturit.
Unter gesetzlichem Schutze gegen jede Art von Nachbildung.”
“Veldeser See
Krain.”

Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt
Bleski Otok, Bled Island
Bleder See, Veldeser See, Blejsko jezero
4260 Bled, Slowenien

http://www.bled.si/de/sehenswurdigkeiten/kulturelle-sehenswurdigkeiten/die-kirchen/die-kirche-auf-der-insel

Bled (SLO) - Insel im Bleder See mit Marienkirche (tone-mapping)

English: Bled (Slovenia)- Island in Lake Bled – Marienkirche
Deutsch: Bled (SLO) – Insel im Bleder See mit Marienkirche
Guido Radig, 2013.

Geschichte und Legenden

Der Überlieferung nach soll an der Stelle der heutigen Barockkirche einst der Tempel der altslawischen Göttin Živa gestanden haben. In den Kämpfen zwischen den Anhängern der christlichen und der heidnischen Religion wurde das Heiligtum vernichtet und eine Kirche erbaut.

Archäologen fanden auf der Insel von Bled Spuren der prähistorischen (11. bis 8. Jh. v. Chr.) und der slawischen Besiedlung (9. bis 10. Jh.). Im frühen Mittelalter befand sich an der Stelle der heutigen Kirche eine vorchristliche, wahrscheinlich altslawische, Kultstätte.

Es wurden 125 Gräber mit Skeletten aus der Zeit zwischen dem 9. und dem 11. Jahrhundert entdeckt. Ungefähr aus der gleichen Zeit stammt auch das Fundament der präromanischen Kapelle, die während der Christianisierung gebaut wurde und wahrscheinlich der einzige aus jener Epoche stammende Fund einer Kultstätte in dieser Region ist. Schriftliche Quellen bezeugen, dass die erste gemauerte Kirche auf der Insel, die dreischiffige romanische Basilika, 1142 vom Patriarchen Pelegrin aus Aquileia geweiht wurde.

Im 15. Jahrhundert wurde die Kirche im gotischen Stil umgebaut,. ein neues Presbyterium und ein freistehender Glockenstuhl wurden aufgestellt und ein neuer Hauptaltar errichtet. Die renovierte einschiffige Kirche wurde 1465 von Bischof Sigismund Lamberg aus Ljubljana geweiht.

Das Erdbeben von 1509 beschädigte die Kirche so stark, dass sie gründlich renoviert werden musste, und zwar im Frühbarockstil. Von der einstigen gotischen Kirche sind nur noch die Fresken im Presbyterium und die Holzstatue der Muttergottes, die wahrscheinlich den Hauptaltar geschmückt hatte, erhalten geblieben..

Die Kirche heute

Die heutige Gestalt der Kirche stammt aus dem 17. Jahrhundert, als die Kirche nach einem erneuten Erdbeben wieder aufgebaut wurde. Der Hauptaltar mit den prunkvollen vergoldeten Holzschnitzereien stammt von 1747. Im Zentrum befindet sich eine sitzende Marienstatue und daneben sind der Stifter des Bleder Besitztums Heinrich II. und seine Gemahlin Kunigunde. Die den Heiligen Sebastian, Magdalena und Anna geweihten Seitenaltäre entstanden Ende des 17.Jahrhunderts.
Der im 15. Jahrhundert gebaute Glockenturm wurde mehrmals renoviert, da er von zwei Erdbeben beschädigt und 1688 vom Blitz getroffen wurde. Der heutige Glockenturm ist 54 m hoch und beherbergt drei, von den Glockengießern Samassa und Franchi aus Ljubljana hergestellte Glocken. Wie die Kirche haben auch die restlichen Gebäude, die Mauer und die monumentale Treppe (99 Stufen) ihr ursprüngliches Aussehen aus dem 17. Jahrhundert bewahrt.

Die Wunschglocke

Eine Besonderheit der Inselkirche ist die beliebte “Wunschglocke” aus dem Jahr 1534 im oberen Dachreiter über dem Kirchenschiff – ein Meisterwerk von F. Patavin aus Padua. Die Legende besagt, dass einst auf der Burg von Bled die schöne Witwe Polixena gelebt haben soll und in der Trauer um ihren Ehemann eine Glocke für die Inselkapelle in Auftrag gab. Als die Glocke auf die Insel hinübergeschafft werden sollte, kenterte das Boot in einem heftigen Sturm, die Besatzung ertrank und die Glocke ging unter. Und auch heute noch kann man aus den Tiefen des Sees das Läuten der Glocke hören. Nach dem Tod der Witwe ließ der Papst eine neue Glocke für die Inselkirche schicken. Wer sie Maria zu Ehren läutet, dem geht ein Wunsch in Erfüllung.

Unbedingt hörenswert

Lauschen Sie dem Klang der Kirchenglocken – die friedliche Ruhe und ineinander fließenden Farben, das plätschernde Wasser des Sees und der Klang der Wunschglocke erfüllen Sie mit Frieden und neuer Hoffnung.

#Johann #Reiner in #Klagenfurt, um 1865 – #Slovenija, #Slowenien, #Krain, #Oberkrain, #Gorenjska, #Bled, #Veldes, #Feldes, Schloss und Kirche

https://sparismus.wordpress.com/2018/10/30/johann-reiner-in-klagenfurt-um-1865-slovenija-slowenien-krain-oberkrain-gorenjska-bled-veldes-feldes-schloss-und-kirche/

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“Veldes, Schloss u. Kirche
Krain.”

Bled (Veldes)
4260 Bled, Slowenien

Bled, Castle and Church, 2005.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bled

Bled
(deutsch: Veldes oder Feldes)

ist der Name einer Gemeinde am Bleder See („Veldeser See“, slowenisch Blejsko jezero) im nordwestlichen Teil Sloweniens – wenige Kilometer südlich der österreichischen Grenze und rund 50 km nordwestlich der Hauptstadt Ljubljana (Laibach) gelegen.

Blejsko jezero

Description:
English: Blejsko jezero (Bled lake)
Nederlands: Het meer van Bled (gemeente Bled)
Author: Matija Podhraški, 2 July 2005

Der auf einer Höhe von etwa 500 m. i. J. gelegene Ort Bled selbst ist Luftkurort und hat 5164 Einwohner (2002), die gesamte Gemeinde hatte 8.192 Einwohner am 1. Januar 2014.

Bled (26952509903)

Bled.
yeung ming, 2016.

Geschichte

Erster Nachweis

Die erste Erwähnung von Bled als Ueldes (d. i. Veldes) in der Mark Krain stammt vom 10. April 1004 und findet sich in einer Königsurkunde, als dortiger Besitz vom Ottonen Heinrich II. an den Bischof von Brixen Albuin I. übereignet wurde.[1][2]

1278 gelangten Burg und Ort Veldes mit Krain an die Habsburger, nachdem der römisch-deutsche König Rudolf I. über Ottokar II. Přemysl in der Schlacht auf dem Marchfeld gesiegt hatte.

Ebenso wie die anderen Gebiete Sloweniens zählte die Region um Bled bis 1806 zum Heiligen Römischen Reich bzw. seit 1804 zum habsburgischen Kaisertum Österreich, und zwar zum Kronland Herzogtum Krain.

Bei der Auflösung Österreich-Ungarns, 1918, entschied sich Slowenien für das neu gegründete Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen. Bis heute ist die Verbindung zum südlichen Kärnten, wo seit Jahrhunderten eine slowenische Volksgruppe lebt, nicht abgerissen. Verkehrstechnisch gesehen verbindet der Karawankentunnel die Region Bled mit den Regionen Villach, Wörthersee/Ossiacher See und Spittal an der Drau, der Loiblpass mit Klagenfurt und Unterkärnten.

Vor- und Frühgeschichte

Erstmals dürfte das Gebiet um Bled vor etwa 20.000 Jahren besiedelt worden sein. In den Jahrtausenden der Steinzeit trugen zunächst der Reichtum an Wild, später der fruchtbare Boden und die geschützte Lage Bleds zur stärkeren Besiedlung bei.

Ob die bronzezeitlichen Pfahlbau-Dörfer um Ljubljana (Laibach) bis Bled vordrangen, ist nicht bekannt.

Wahrscheinlich errichteten illyrische Stämme um 1200 v. Chr. weitere Siedlungen. Ausgrabungen am Fuße des Schlossberges zu Bled brachten jedenfalls 80 Gräber der frühen Eisenzeit (zwischen 800 und 600 v. Chr.) zutage.

Im 3. vorchristlichen Jahrhundert stießen keltische Stämme aus dem Nordwesten hinzu, verdrängten zum Teil die Illyrer oder gingen in der Urbevölkerung auf.

Im Jahre 113 v. Chr. durchzogen die germanischen Stämme der Kimbern und Teutonen Slowenien und das Gebiet um Bled und verhinderten damit für einige Zeit die Expansion des Römischen Reiches in Richtung Noricum.

Römische Herrschaft

Erst der Nachfolger Julius Caesars, Octavian (Kaiser Augustus), gliederte Noricum mit Bled in das römische Herrschaftsgebiet ein. Nach Julius Caesar sind auch die nahe Bled gelegenen Gebirgszüge benannt: die Julischen Alpen.

Bereits Illyrer und Kelten hatten Kupfer und Metall der Region um Bled (Jesenice) gefördert und verarbeitet. Die Römer forcierten nun den Bergbau und die technische Verarbeitung der Metalle und sorgten damit für weiteren Zuzug.

Völkerwanderung und Mittelalter

Während der europäisch-asiatischen Völkerwanderungszeit von etwa 350 bis 600 n. Chr. zogen auch einige germanische (Langobarden, Ostgoten und Westgoten) sowie später slawische Stämme durch die Region um Bled.

Allein der südslawische Volksstamm der Slowenen ließ sich dauerhaft am Fuße der Julischen Alpen und des Triglavs nieder (zwischen 560 und 600 n. Chr.). Die ersten slawischen Siedlungen um Bled datieren aus dieser Zeit, im Mittelalter entstanden daraus die Dörfer Mlino, Zagorice, Grad u.v.m.

Ebenso wie das übrige heutige Slowenien zählte auch Bled ab dem Jahr 631 n. Chr. zum ersten gesamtslawischen Staatenbund, der von dem fränkischen Kaufmann Samo begründet wurde. Bled gehörte dem Teilgebiet Karantanien an, das im Jahr 788 von den Franken erobert wurde. Nach Ende der fränkischen Herrschaft wurde der bairische Einfluss durch das Erzbistum Salzburg größer, und ab 1004 gehörte Veldes als Schenkung von Kaiser Heinrich II. dem Bischof Albuin von Brixen. Ab dem späten 13. Jahrhundert zählte Veldes wie die ganze Krain, Kärnten und die Steiermark zum Herrschaftsgebiet der Habsburger.

Habsburger

Die Bauernunruhen und -aufstände gegen feudalistische und klerikale Ausbeutung im 15. und 16. Jahrhundert griffen auch auf das damalige Veldes über. Im Jahre 1558 übernahm als Schirmherr der Protestanten Herbard VIII. von Auersperg Schloss Veldes. Allerdings eroberten Klerus und Adel im Zuge der Gegenreformation alle ehedem protestantischen Gemeinden um den Ort bis zum Ende des Jahrhunderts zurück.

Malerische Ansichten aus Krain - Veldes II

Joseph Wagner (1706-1780) / Luwig Schuller:
Slovenščina: Litografija Bleda iz zbirke Malerische Ansichten aus Krain.
Zwischen 1842 und 1848.

Einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebte Veldes während der Regierungszeit von Maria Theresia (1740–1780), schon vorher war „Feldes“ als „Gesund-Bad“ bekannt, dessen Quellen und See heilende Wirkung zugeschrieben und auch von „entlegeneren Orten“ als Kurort angesehen und gezielt bereist worden ist.[3]

Jakob Canciani Blick auf Veldes

Jakob Canciani (1820-1891):
Blick auf Veldes (Bled)
um 1870

In napoleonischer Zeit wurde Veldes den illyrischen Provinzen zugeteilt, danach fiel es erneut dem habsburgischen Herrschaftsgebiet zu bzw. wurde es wieder dem Bistum Brixen zur Verfügung gestellt, dessen bedeutendster Fernbesitz es über Jahrhunderte gewesen war, worüber seine Urbare, seine Einkünfteverzeichnisse, Auskunft geben.[1]

Das Bistum Brixen verkaufte Mitte des 19. Jahrhunderts seinen Besitz an den Eigentümer der Eisenwerke Aßling (Jesenice). Schloss und See wechselten in den Folgejahren bis 1919 mehrmals den Besitzer.

Bled in the 1890s

Veldes, general view, Carniola, Austro-Hungary
zwischen 1890 und 1900
rint no. „16966“.; Title from the Detroit Publishing Co., Catalogue J-foreign section, Detroit, Mich. : Detroit Publishing Company, 1905.; Forms part of: Views of the Austro-Hungarian Empire in the Photochrom print collection.

1858 errichtete der mit Naturheilverfahren arbeitende Schweizer Arzt Arnold Rikli am Veldeser See die Naturheilanstalt „Mallnerbrunn“[4] und legte damit den Grundstein zum Ruf des Ortes als Luftkurort, so dass man 1901 in der New York Times unter Titel „Natur-Kur in Veldes“ lesen konnte:

„In der Südwestecke des österreichischen Kaiserreiches in der Provinz Krain gibt es die eigenartigste all der zahllosen „Kuren“, für die Österreich nicht weniger bekannt ist als Deutschland und die Schweiz […] Viele Österreicher, Deutsche, Franzosen, Italiener und Ungarn gibt es, die eine jährliche Pilgerfahrt in das kleine Tal in den Julischen Alpen machen. Sogar Russland und England sind manchmal unter den Patienten des alten Arnold Rikli vertreten […] Veldes ist ein schöner Ort, ein interessanter, der größere Bekanntheit auf dieser Seite des Atlantiks verdient.“[5]

Meyers Konversationslexikon meldet:

„Veldes (slowen. Bled oder Grad), Dorf in Krain, Bezirkshauptmannschaft Radmannsdorf, 501 m ü. M., am reizenden Veldeser See (150 Hektar groß, 28 m tief), an der Staatsbahnlinie Aßling–Triest gelegen, beliebter Badeort und Sommerfrische, hat ein altes, auf steilem Felsen liegendes Schloß, eine Wallfahrtskirche (Maria im See) auf einer malerischen Felseninsel, Mineralquelle (22,5°), Seebadeanstalten, eine Riklische Natur- (Sonnen-) Heilanstalt, ein Kurhaus mit Park, Hotels und Villen und (1900) 578 (als Gemeinde 1646) slowen. Einwohner. Südwestlich das malerische Tal der Wocheiner Save. Vgl. v. Schweiger-Lerchenfeld, Veldes (Wien 1889).“[6]
Der österreichische Arktisforscher Julius von Payer verbrachte seine Sommerurlaube regelmäßig in Veldes und wurde begeisterter Anhänger der Kurmethoden der Riklischen Anstalt mit ihren ausgedehnten Sommerbädern. Im August 1915 erlag Payer in Bad Veldes einem Herzanfall. Bis zum Ende des kaiserlichen Österreich gehörte die Stadt zum Kronland Krain, wobei Bled eine selbstständige Gemeinde im politischen Bezirk Radmannsdorf bildete und auch zum Gerichtsbezirk Radmannsdorf zählte.

Jugoslawien

Beim Zerfall der k.u.k. Monarchie beschloss der Nationalrat der Slowenen am 31. Oktober 1918 den Beitritt zum am 29. Oktober in Agram ausgerufenen SHS-Staat. Der monarchisch regierte Staat bestand nun aus Serbien, Kroatien und Slowenien und nannte sich von 1929 an Königreich Jugoslawien. Das Soča/Isonzo-Tal, der slowenisch besiedelte Teil des Collios, das Karstgebiet und Istrien fielen allerdings an den Kriegssieger Italien. Der deutsche Ortsname Veldes wurde amtlich nicht mehr verwendet.
Das jugoslawische Königshaus Karađorđević wählte Bled als Sommerresidenz,[7] und jugoslawische Ministerpräsidenten ebenso wie Belgrader Hofkreise waren dort auf Kur, so dass das malerische Bled ein Ort internationaler Zusammenkünfte von Staatsmännern und Diplomaten wurde.
Im Jahr 1930 empfing König Alexander den italienischen Botschafter Galli in Bled und machte ihm Vorschläge für eine radikale Änderung in den jugoslawisch-italienischen Beziehungen und eine künftige neue Bündnispolitik,[8] Hermann Göring führte dort Unterredungen mit dem jugoslawischen Außenminister Milan Stojadinović,[9] und Ende August 1935 fand dort eine Konferenz der Kleinen Entente – Tschechoslowakei, Jugoslawien, Rumänien – statt, in der „angesichts der Vorkriegslage in Mittel- und Südosteuropa“ jede mögliche Restauration der Habsburger-Dynastie „in irgendeinem mitteleuropäischen Staat“ (gemeint waren Ungarn und Österreich) entschieden abgelehnt wurde,[10] denn etliche aus der Donaumonarchie hervorgegangene Staaten betrachteten wie auch der jugoslawische Generalstab eine solche Restauration für gefährlicher als einen möglichen Anschluss Österreichs ans Deutsche Reich.[11]
Jugoslawien wurde 1941 von deutschen und italienischen Truppen angegriffen und besetzt. Im Parkhotel von Bled (damals wieder Veldes) wurde das aus Kripo, Gestapo und SS zusammengesetzte etwa 200 Mann starke „KdS Veldes“[12] für ganz Oberkrain errichtet. Unter der Devise „Urdeutsches Land kehrt heim“[13] wurde im Parkhotel auch eine Stabsstelle des SS-„Reichskommissars für die Festigung deutschen Volkstums“ in den besetzten Gebieten Kärntens und Krains eingerichtet,[14] und der berüchtigte „Umsiedlungsstab“[15] übte seine Tätigkeit von hier aus. In der Folgezeit leisteten einheimische Partisanen unterschiedlicher politischer Gruppen vor allem in der Region um Bled immer stärkeren Widerstand gegen die Besatzer, dem diese mit äußerster Härte begegneten.[16]

Nach dem Zweiten Weltkrieg war Slowenien Bestandteil des jugoslawischen Vielvölkerstaates unter Josip Broz Tito, der bei Bled eine Villa in Besitz nahm und als Staatschef gelegentlich dort residierte, womit er die Tradition des jugoslawischen Königshauses fortsetzte.

Wirtschaftlich entwickelte sich die Region um Bled dank des Fremdenverkehrs und nahegelegener Industrie sowie dank guter Verkehrsverbindungen und der Nähe zu Italien, Österreich und Deutschland weit schneller und moderner als andere Teile Jugoslawiens.

Republik Slowenien

Seit dem 25. Juni 1991 ist Bled Teil des souveränen Staates Slowenien. Nach der Unabhängigkeit erlebte die Region um Bled einen wirtschaftlichen Aufschwung. 1996 wurde Bled eine eigenständige Stadtgemeinde und ist auch Sitz der 1986 gegründeten IEDC-Bled School of Management,[17] einer Wirtschaftshochschule mit mehrfacher internationaler Akkreditierung. Mitte Dezember 2006 wurde der Ortsteil Gorje aus der Gemeinde Bled ausgegliedert und bildet seitdem eine eigene Gemeinde.

Tourismus

Die Gemeinde lebt besonders vom Fremdenverkehr und profitiert dabei sehr von der Lage des Bleder Sees am Fuße der Julischen Alpen, die aus der im Sommer für Wander- und Wassersportfreunde beliebten Urlaubsregion in den Wintermonaten ein begehrtes Reiseziel für Winterurlauber machen. Die umliegenden Berge schützen den Alpenort vor den kalten Nordwinden und ermöglichen so eine lange Badesaison.
Anfänge des Tourismus in Bled reichen zurück in das Jahr 1855, als der Schweizer Naturheilkundler Arnold Rikli die günstige Gebirgslage und das gesunde Klima Bleds mit langer Badesaison erkannte. Bereits 1895 entstanden erste Badeanstalten am See sowie Unterkünfte für Badegäste. Rikli erarbeitete einen speziellen Kur- und Badeplan mit diversen Anwendungen bis hin zu gesunder Ernährung, der bis heute Beachtung findet. So sollen Riklis Anwendungen etwa bei Rheuma, Migräne, Durchblutungsstörungen, Schlafstörungen u.v.m. Linderung verschaffen.
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts Jahren hat sich in Bled neben dem Gesundheits- auch der Sporttourismus besonders entwickelt. So ist dort das Bergwandern, Mountainbiking, Rafting, Rudern und im Winter Skifahren sehr ausgeprägt vertreten.
Bled ist heute ein moderner Badeort mit Berghäusern im alpinen Stil, Villen aus der Gründerzeit, Hotels, Pensionen, einem Casino und Neubauten der jüngeren Vergangenheit. Bekannt ist der Ort ebenso für Familienurlaube wie für Sport und Gesundheit. Nahe der Stadt befindet sich der Sport-Flugplatz Lesce, der nächstgelegene internationale Flughafen ist Brnik, 35 km nördlich der Hauptstadt Ljubljana.
Überregional bekannt sind die Bleder Cremeschnitten.
Bled ist zudem Mitglied der Alpine Pearls, die sich für umweltfreundliche Mobilität im Alpenraum einsetzen.[18]

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Rothwein-Wasserfall bei #Veldes, #Bled, #Radovna River, #Vintgar Gore, #Krain, #Kranjska, 1865

Veröffentlicht am Oktober 7, 2016 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2016/10/07/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-rothwein-wasserfall-bei-veldes-bled-radovna-river-vintgar-gore-krain-kranjska-1865/

“J. Reiner
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“Rotweinerfall b.(ei) Veldes (Bled)
Krain”

#Johann #Reiner in #Klagenfurt, 1873, #Villach von Westen, #Eisenbahnbrücke über #Drau, #Altstadt mit #Stadtpfarrkirche St. #Jakob

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“J. REINER.”

“J. REINER
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“Villach Wests.(eite)”

Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, Hanns-Gasser-Brunnen in #Villach, heute Hans-Gasser-Platz, um 1873

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“J. REINER”

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“Hanns Gasser Brunnen in Villach”

Villach
Villach, Carinthia, Austria
Villach, Kärnten, Österreich

https://de.wikipedia.org/wiki/Villach

Villach [ˈfɪlax]
(slowenisch Beljak, italienisch Villaco)

ist die siebtgrößte Stadt Österreichs und nach Klagenfurt am Wörthersee die zweitgrößte Stadt des Bundeslandes Kärnten.

Villach panorama

English: view from the roof of the hotel „Holiday Inn“
Deutsch: Sicht auf Villach vom Dach des Hotels „Holiday Inn“
Roland Ster, 2010.

Sie stellt für den Süden Österreichs sowie den Alpen-Adria-Raum einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt dar.

Die Statutarstadt ist mit ihren 61.662 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2017)[1] die größte Stadt Österreichs, die nicht gleichzeitig Hauptstadt eines Bundeslandes ist.

Villach Landskron Burgruine 11042007 02

English: View over Villach towards Landskron Castle, municipality Villach, Carinthia, Austria, EU
Deutsch: Blick über die Staturstadt Villach in Richtung Burgruine Landskron, Stadtgemeinde Villach, Kärnten, Österreich, EU
Johann Jaritz, 2007.

Geschichte

Frühe Geschichte

Die ältesten Funde von menschlichen Spuren im Raum Villach stammen aus der späten Jungsteinzeit.

Vielfältige Funde stammen aus der Römerzeit (ab 15 v. Chr.), in der hier ein Ort namens Santicum bestand. Er wird meist nahe den Thermalquellen von Warmbad im Süden lokalisiert. Eine zeitweilig gleichfalls bei Villach vermutete römische Zollstation Bilachinium lag dagegen tatsächlich im Kanaltal/Val Canale bei Camporosso/Saifnitz.

Um 600 wanderten slawische Stämme ein und gründeten das slawische Fürstentum Karantanien.

Um 740 wandte sich Borouth, Herzog von Karantanien, an Herzog Odilo von Bayern um Hilfe gegen die Awaren. Diese wurde auch gewährt, allerdings gegen Anerkennung der bayerischen bzw. fränkischen Oberhoheit.

Der Karolinger König Karlmann schenkte 878 dem bayerischen Kloster Öttingen den Königshof Treffen. Dabei wurden die Villacher Brücke und der gleichfalls aus vorrömischer Zeit stammende Name Villach erstmals als

ad pontem Uillach

urkundlich erwähnt.

Die Herkunft des Namens wird mit dem lateinischen villa verknüpft.

979 wurde der Königshof Villach von Kaiser Otto II. an Bischof Albuin von Säben/Brixen als Lehen vergeben.

Von 1007 bis 1759 war Villach im Besitz des Hochstifts Bamberg.

Hochmittelalter und Frühere Neuzeit

1060 erhielt Villach das Marktrecht, in der folgenden Zeit ist die Marktsiedlung zur voll entwickelten Stadt herangewachsen; als solche ist Villach mindestens seit 1240 urkundlich erwiesen. Bei Erdbeben am 25. Jänner 1348 und am 4. Dezember 1690 erlitt die Stadt schwere Schäden. Nachdem um 1526 die Reformation Einzug gehalten hatte, wurde Villach zum Kärntner Zentrum des Protestantismus.[2] Während der Gegenreformation um 1600 sind viele evangelische Villacher ausgewandert, was zum zeitweiligen wirtschaftlichen
Niedergang der Stadt beitrug.[3]

1759 wurde Villach von Kaiserin Maria Theresia zusammen mit allen anderen bambergischen Besitzungen in Kärnten für Österreich gekauft. Die mit dem Fürstbistum Bamberg vereinbarte Kaufsumme betrug 1 Million Gulden. Entgegen einer verbreiteten Irrmeinung ist die Veranlagung und Zahlung des Kaufpreises genau erfolgt. Im Zuge der theresianischen Reformen wurde Villach neben Klagenfurt und Völkermarkt zum Sitz einer Kreishauptmannschaft.
Während der napoleonischen Zeit (1809 bis 1813) war Villach Kreisstadt innerhalb der französischen Illyrischen Provinzen.

Markus Pernhart - Villach

Markus Pernhart (1824-1871):
Deutsch: Villach

Die Stadt wurde 1813 von Österreich zurückerobert.

Villach um 1898

Deutsch: Villach, vor 1898.
English: The Austrian city of Villach, before 1898.
Julius Laurencic (Hrsg.): Unsere Monarchie – Die österreichischen Kronländer zur Zeit des fünfzigjährigen Regierungs-Jubiläums seiner k.u.k. apostol. Majestät Franz Joseph I., Georg Szelinski k.k. Universitäts-Buchhandlung, Wien 1898

Im Jahr 1880 hatte die Stadtgemeinde Villach 6.104 Einwohner. Davon waren 5475 deutsch- (90 %) und 30 slowenisch-sprachig (0,5 %).[4]
20. Jahrhundert

Während des Ersten Weltkrieges war Villach als Frontstadt zu Italien von 1915 bis 1917 der Sitz des Kommandos der 10. Armee.

Am 1. Jänner 1932 wurde Villach zur autonomen Stadt mit eigenem Statut. Gleichzeitig übernahm Villach die Aufgaben der Bezirksverwaltung.[5]
In der Reichspogromnacht kam es auch in Villach zu Zerstörungen jüdischen Eigentums, Enteignungen, Vertreibungen und tätlichen Angriffen gegen Juden. Die Villacher Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime Heinrich Brunner, Valentin Clementin, Rosa Eberhard, Milan Jelic, Margarete Jessernig, Maria Peskoller, Erich Ranacher und Josef Ribitsch wurden am 18. Dezember 1944 von Roland Freisler, dem Präsidenten des Volksgerichtshofes, zum Tode verurteilt und am 23. Dezember 1944 in Graz mit dem Fallbeil hingerichtet.
Im Zweiten Weltkrieg flogen die Alliierten 37 Luftangriffe gegen Villach. Durch den Abwurf von ca. 42.500 Bomben wurden 85 % der Gebäude der Stadt beschädigt. Villach zählte nach Wiener Neustadt zu den meistbeschädigten Städten Österreichs.[6]

Siehe auch: Liste der Luftangriffe der Alliierten (1939–1945)

Im Rahmen der Alpenkonvention wurde Villach 1997 zur ersten Alpenstadt des Jahres gekürt und erhielt 2014 eine europaweite Auszeichnung für das Engagement in den Bereichen Umweltschutz und erneuerbare Energien.
2014 wurde Villach der Ehrentitel „Reformationsstadt Europas“ durch die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa verliehen.[7]

Eingemeindungen

Im Jahr 1905 wurde ein Teil des Gemeindegebiets von St. Martin eingemeindet. 1973 vergrößerte sich das Stadtgebiet durch die Eingemeindung von Landskron, Maria Gail und Fellach aufs Neue und hat damit die derzeitige Größe erreicht.

Ausführliche Biographie und weitere Beispiele von
“Professor Johann Reiner – Fotograf in Klagenfurt”
auf Sparismus:

Professor Johann Reiner, Fotograf in Klagenfurt, Burg #Grailach in Unterkrain, #Skrljevo, #Chrilowa, 4. Oktober 1863 https://sparismus.wordpress.com/2015/10/20/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-burg-grailach-in-unterkrain-skrljevo-chrilowa-4-oktober-1863/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Blauer #Tumpf im #Maltatal in #Kärnten, um 1863
https://sparismus.wordpress.com/2015/10/22/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-blauer-tumpf-im-maltatal-in-kaernten-um-1863/

#Johann #Reiner in #Klagenfurt, um 1865 – #Slovenija, #Slowenien, #Krain, #Oberkrain, #Gorenjska, #Bled, #Veldes, #Feldes, Schloss und Kirche
https://sparismus.wordpress.com/2018/10/30/johann-reiner-in-klagenfurt-um-1865-slovenija-slowenien-krain-oberkrain-gorenjska-bled-veldes-feldes-schloss-und-kirche/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Rothwein-Wasserfall bei #Veldes, #Bled, #Radovna River, #Vintgar Gore, #Krain, #Kranjska, 1865
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/07/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-rothwein-wasserfall-bei-veldes-bled-radovna-river-vintgar-gore-krain-kranjska-1865/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Kärnten, #Mallnitz, #Mallnitztal, #Mallnitzbach, #Möll, #Mölltal, um 1865
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/18/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-kaernten-mallnitz-mallnitztal-mallnitzbach-moell-moelltal-um-1865/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Kärnten, Blick auf #Heiligenblut und #Grossglockner, um 1867
https://sparismus.wordpress.com/2016/11/19/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-kaernten-blick-auf-heiligenblut-und-grossglockner-um-1867/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Kärnten, #Grossglockner, #Pasterze, um 1868
https://sparismus.wordpress.com/2016/12/29/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-kaernten-grossglockner-pasterze-um-1868/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Eisenwerk in #Jauerburg, Oberkrain, Slovenski #Javornik, #Jesenice, #Slovenia, um 1868 https://sparismus.wordpress.com/2015/10/23/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-eisenwerk-in-jauerburg-oberkrain-slovenski-javornik-jesenice-slovenia-um-1868/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Gruppenbild einer Mutter, sitzend, mit ihren drei Kindern, stehend, um1868
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/27/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-gruppenbild-einer-mutter-sitzend-mit-ihren-drei-kindern-stehend-um1868/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Bricciuskapelle bei #Heiligenblut im oberen #Mölltal in #Kärnten, um 1868 https://sparismus.wordpress.com/2016/01/04/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-bricciuskapelle-bei-heiligenblut-im-oberen-moelltal-in-kaernten-um-1868/

Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, cdv, #Arnoldstein, #Kreuzkapelle, St. Lambert, #Kloster-Burg, #Kärntnerstrasse, Blick von Osten, um 1869
https://sparismus.wordpress.com/2017/01/27/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-cdv-arnoldstein-kreuzkapelle-st-lambert-kloster-burg-kaerntnerstrasse-blick-von-osten-um-1869/

Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, #Kärnten, #Döllach, #Grosskirchheim, #Mölltal, #Hohe #Tauern, um 1870
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Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, #Graz, #Schlossberg-Panorama gegen Süden, Innere Stadt, #Mur, Gries, Grazer Becken, um 1870
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#Johann #Reiner in #Klagenfurt – #Gesäuse, #Enns, #Ennsmauer, Tunnel und Galerie, #Steiermark, Kronprinz-#Rudolfsbahn, um 1870
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Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, #Graz, #Hauptplatz gegen Süden, #Rathaus, #Herrengasse, #Stadtpfarrkirche, um 1873
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Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Monte Santo di #Lussari, #Friuli-Venetia Giulia, Maria #Luschari, #Tarvis, #Kärnten, um 1868
https://sparismus.wordpress.com/2016/01/19/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-monte-santo-di-lussari-friuli-venetia-giulia-maria-luschari-tarvis-kaernten-um-1868/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Hütte in #Prävali, #Prevalje, Westseite, #Kärnten, #Koroska, #Slovenia, 1873 https://sparismus.wordpress.com/2016/02/16/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-huette-in-praevali-prevalje-westseite-kaernten-koroska-slovenia-1873/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Hütte in #Prävali, #Prevalje, Ostseite, #Kärnten, #Koroska, #Slovenia, 1873 https://sparismus.wordpress.com/2016/02/23/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-huette-in-praevali-prevalje-ostseite-kaernten-koroska-slovenia-1873/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Eisenhütte in #Prävali, #Prevalje, #Kärnten, #Koroska, #Slovenia, 1873 https://sparismus.wordpress.com/2016/03/06/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-eisenhuette-in-praevali-prevalje-kaernten-koroska-slovenia-1873/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Koksofen in #Prävali, #Prevalje, #Kärnten, #Koroska, #Slovenia, 1873 https://sparismus.wordpress.com/2016/03/20/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-koksofen-in-praevali-prevalje-kaernten-koroska-slovenia-1873/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Untere #Pfandlscharte, #Ferleiten, #Mölltal, #Grossglockner, 1873
https://sparismus.wordpress.com/2016/09/27/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-untere-pfandlscharte-ferleiten-moelltal-grossglockner-1873/

#Johann #Reiner in #Klagenfurt, 1873, Untere Alte Platz in #Klagenfurt mit Johannes-Nepomuk-Säule, Blick nach Osten
https://sparismus.wordpress.com/2017/09/21/johann-reiner-in-klagenfurt-1873-untere-alte-platz-in-klagenfurt-mit-johannes-nepomuk-saeule-blick-nach-osten/

#Johann #Reiner in #Klagenfurt, 1873, #Villach von Westen, #Eisenbahnbrücke über #Drau, #Altstadt mit #Stadtpfarrkirche St. #Jakob
https://sparismus.wordpress.com/2017/10/03/johann-reiner-in-klagenfurt-1873-villach-von-westen-eisenbahnbruecke-ueber-drau-altstadt-mit-stadtpfarrkirche-st-jakob/

Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, Hanns-Gasser-Brunnen in #Villach, heute Hans-Gasser-Platz, um 1873
https://sparismus.wordpress.com/2017/01/14/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-hanns-gasser-brunnen-in-villach-heute-hans-gasser-platz-um-1873/

Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, cdv, #Gesäuse-Eingang, #Rudolfbahn, #Enns, #Gesäuse-Brücke, #Himbeerstein, 1873
https://sparismus.wordpress.com/2017/02/04/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-cdv-gesaeuse-eingang-rudolfbahn-enns-gesaeuse-bruecke-himbeerstein-1873/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Admont, #Benediktinerstift, #Stiftskirche #Sankt #Blasius, Hochaltar, 1874
https://sparismus.wordpress.com/2016/11/20/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-admont-benediktinerstift-stiftskirche-sankt-blasius-hochaltar-1874/

Professor Johann Reiner, #Admont, #Benediktinerstift, #Stiftskirche #Sankt #Blasius, Chor mit Orgel, 1874, Fotograf in #Klagenfurt
https://sparismus.wordpress.com/2017/02/14/professor-johann-reiner-admont-benediktinerstift-stiftskirche-sankt-blasius-chor-mit-orgel-1874-fotograf-in-klagenfurt/

Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, #Gesäuse, #Enns, #Steiermark, #Rudolfsbahn, Eingang noch ohne Brücke, cdv, um 1870
https://sparismus.wordpress.com/2017/04/25/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-gesaeuse-enns-steiermark-rudolfsbahn-eingang-noch-ohne-bruecke-cdv-um-1870/

Mag. Ingrid Moschik
Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich

Veröffentlicht unter "Alterspension über Dritte", "Arisierung 2.0", "Das Gewissen Österreichs", "Das System Österreich", "Der Tod des Rechtsstaates", "Digitale Agenda Austria", 631 Österreich einkürzen 38000, 631 Österreich einkurzen 38000, 631 Österreich einsetzen 38000, 631 Österreich einsparen 38000, 631 Blauhirngerichtsbarkeit 38000, 631 Blauhirnjustiz 38000, 631 Blauhirnpolitik 38000, 631 Blauhirnpolitik am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Blauhirntheater am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 chronisch insuffizient 38000, 631 chronisch intransparent 38000, 631 chronisch korrupt 38000, 631 coerced pension 38000, 631 coerced ward 38000, 631 Coercive Banking 38000, 631 coercive pension 38000, 631 coercive ward policy 38000, 631 Coiunty Court Graz-East for Private Banking 38000, 631 conduct disorder at county court Graz-East 38000, 631 county court fascism 38000, 631 County Court Graz-East 38000, 631 County Court Graz-East for Private Banking 38000, 631 County Court Graz-East Mafia 38000, 631 county court pleasure 38000, 631 county court sociology 38000, 631 court exponentialism 38000, 631 Court Mafia 38000, 631 court pleasure 38000, 631 court sadism 38000, 631 Crime City Graz 38000, 631 D-Faktor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 D-Faktor-Risiko 38000, 631 D-Faktor-Risiko am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 darkcore 38000, 631 darkcore at county court Graz-East 38000, 631 darkcore risks at county court Graz-East 38000, 631 darkfactor 38000, 631 darkfactor risks at county court Graz-East 38000, 631 das Leben der anderen einsparen 38000, 631 das Recht auf Zukunft rauben 38000, 631 das Super-Total-Sparprogramm 38000, 631 das Zukunftsrecht stehlen 38000, 631 den Rechtsstaat einsparen 38000, 631 Denkfreiheit unterbinden müssen 38000, 631 deontic looting 38000, 631 deontic porn 38000, 631 deontic porn of austerity 38000, 631 Deontik des Plünderns 38000, 631 Deontologie des Plünderns 38000, 631 Der Rechtsstaat ist tot 38000, 631 der Super-Total-Machismo des Bundeskanzler Sebastian Kurz 38000, 631 Designer-Faschismus 38000, 631 deviant behavior at county court Graz-East 38000, 631 deviantes Sozialverhalten am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Die Hofratsmafia 38000, 631 die Interessen der anderen verletzen 38000, 631 die Interessen der Österreicher*innen verletzen 38000, 631 Finanz-Faschismus 38000, 631 Finanz-Sadismus 38000, 631 Finanz-Sarkasmus 38000, 631 Finanz-Soziologie 38000, 631 Finanzakrobatik 38000, 631 FinanzAutoritarismus 38000, 631 FinanzChauvinismus 38000, 631 Finanzfaschismus 38000, 631 Finanzialismus 38000, 631 finanzielle Endlösung 38000, 631 finanzielle Nötigung 38000, 631 finanzielle Nötigung IM NAMEN DER REPUBLIK ÖSTERREICH 38000, 631 finanzielle Repression 38000, 631 finanzielle Repression durch Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 gewillkürte Alterspension über Dritte 38000, 631 gratis Eigenkapital 38000, 631 gratis Geschäftsvolumen 38000, 631 gratis Liquidität 38000, 631 gratis Mündelgeld 38000, 631 gratis Vermögenswerte 38000, 631 gratis Werbung 38000, 631 GRAZ CRIME 38000, 631 Graz financial ward abuse 38000, 631 Graz Mafia 38000, 631 Graz ward abuse 38000, 631 Grazmafia 38000, 631 grim sense at count court Graz-East 38000, 631 grim sense at county court Graz-East 38000, 631 gruppendynamische Psychopathie am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 gruppendynamische Soziopathie am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Gutmenschen 38000, 631 HaaSanG (2014) 38000, 631 herausforderndes Sozialverhalten am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 herausforderndes Verhalten am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Heta Asset Resolution 38000, 631 himmelschreiende Ungerechtigkeit 38000, 631 himmelschreiendes Unrecht 38000, 631 Hofratspolitik als Kujonierungsrelikt 38000, 631 Hofrät*innen töten auf Raten 38000, 631 Hofrät*innen verwalten Österreich zu Tode 38000, 631 Hofräte ohne Hofstaat 38000, 631 Hofräte töten auf Raten 38000, 631 Hofräte töten im Auftrage des Hofkanzlers 38000, 631 KURZpolitik = keine Politik als Politik zu verkaufen 38000, 631 KURZPOLITIK = ORGANISIERTER PENSIONSRAUB 38000, 631 KURZpolitik am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 KURZpolitik ohne Verantwortung 38000, 631 KURZpopulismus 38000, 631 KURZPVA 38000, 631 KURZsparen 38000, 631 KURZsparen = für Betongold einsparen 38000, 631 KURZsparen = für Raiffeisen sparen 38000, 631 KURZsparen = Jugend einsparen 38000, 631 KURZsparen = Menschen einsparen 38000, 631 KURZsparen = Zukunft einsparen 38000, 631 KURZsparen = Zwölfstundentag 38000, 631 KURZsparpolitik 38000, 631 KURZverfassung 38000, 631 KZ-Humor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Lakonik 38000, 631 Lakonismus 38000, 631 Lang lebe die k.u.k. Todesverwaltungsmaschinerie! 38000, 631 Lausbuben-Kanzler Sebastian Kurz 38000, 631 lausbubendumm 38000, 631 Lausbubenstreich 38000, 631 Le Tigre 38000, 631 Leben einsparen bis dass der Tod eintritt 38000, 631 legal coercion 38000, art, science and politics - Kunst, Wissenschaft und Politik, Cervek Marijinega Vnebovzetja 1865, Slowenien – Oberkrain = Gorenjska - Bled = Veldes = Feldes – Blejsko jezero = Veldeser Insel = Veldes Island, Slowenien – Oberkrain = Gorenjska - Bled = Veldes = Feldes – Cervek Marijinega Vnebovzetja = Wallfahrtkirche Mariä Himmelfahrt = Marienkirche (1142 bis heute), Veldes Island 1865, Veldeser Insel 1865, Wallfahrtkirche Mariä Himmelfahrt 1865 | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

#Michael #Frankenstein, #August und #Victor #Angerer in #Wien, 1873 – #Stadtpark, #Hanns #Gasser – #Donauweibchen-Brunnen (1865)

Angerer – “Bewohner eines Angerdorfs” – ahd. angar - germ. vangar “Dorf mit begrastem Land an Flussbiegung” – idg. *ang- “biegen krümmen”, August Angerer – Wiener Kunst- und Fotohändler (circa 1865 bis circa 1875), August Angerer – “A. & Victor Angerer” - Wiener Kunst- und Fotohändler (circa 1865 bis circa 1875), August Angerer (? - ?) – Bruder von Ludwig und Victor Angerer, V. ANGERER, Victor Angerer = Viktor Angerer, Victor Angerer Wien, Victor Angerer Ischl, Viktor Angerer (1839 Malaczka – 1894 Wien) – Wiener Photograph und Foto-Unternehmer, Victor Angerer (1839 Malaczka – 1894 Wien) – Wiener Photograph und Foto-Unternehmer, Victor Angerer – Wien – Wieden – Theresianumgasse 4 (1871 bis circa 1900), Wien – 1. Bezirk = Innere Stadt – Stadtpark – Donauweibchenbrunnen, Wien – 1. Bezirk = Innere Stadt – Stadtpark – Donauweibchenbrunnen (1865 bis heute), Wien – 1. Bezirk = Innere Stadt – Stadtpark – von Hanns Gasser (1817 Eisentratten – 1868 Budapest) gefertigte Marmorstatue „Donauweibchen“, Wien – 3. Bezirk = Landstrasse – Arsenal, Wien – 3. Bezirk = Landstrasse – Arsenal - auf dem Areal “Arsenalstrasse – Ghegagasse 1 – Lilienthalgasse 2” gelegene Gebäudekomplex, Wien – 3. Bezirk = Landstrasse – k.k. Arsenal = k.u.k. Arsenal, Wien – 10. Bezirk = Favoriten – k.k. Arsenal - 1849-56 auf dem bis 256 m ü.A. hohen Laaer Berg errichtete k.k. Artillerie-Kaserne, Wien – 3. Bezirk = Landstrasse – Arsenal-Komplex (1856 bis heute), Wien – 2. Bezirk = Leopoldstadt – Praterstrasse (1862 bis heute) – Jägerzeile (bis 1862), Wien – 1. Bezirk = Innere Stadt – Canalettoblick = Wiener Canaletto-Blick, Wien – 1. Bezirk = Innere Stadt – Canalettoblick – Blick vom Oberen Belvedere auf die Innere Stadt von Wien, Bernardo Belllotto – genannt Canaletto (1721 oder 1722 Venedig – 1780 Warschau) – venezianischer Vedutenmaler – Italien – Wien – Dresden, Wien – 1. Bezirk = Innere Stadt – Burggarten, Wien – 1. Bezirk = Innere Stadt – Burggarten (seit 1919) – Garten der Republik (1919) – Kaisergarten (bis 1919) – Kaisergarten - Hofgarten – Neuer k.k. Hofgarten (1823), Wien – 1. Bezirk = Innere Stadt – Neues Musikvereinsgebäude, Wien – 1. Bezirk = Innere Stadt – Neues Musikvereinsgebäude (1870 bis heute), Wien – 1. Bezirk = Innere Stadt – Wiener Musikverein = Haus des Wiener Musikvereins = Haus der Gesellschaft der Musikfreunde(1870 bis heute), Wien – 1. Bezirk = Innere Stadt – Wiener Musikverein = Dumbastrasse 3 – Karlsplatz 6 – Canovagasse 4 – Bösendorferstrasse 12, Wien – 9. Bezirk = Währing – Rooseveltplatz, Wien – 9. Bezirk = Währing – Rooseveltplatz (seit 1946) – Hermann-Göring-Platz (1938-1945) – Dollfussplatz (1934-1938) – Freiheitsplatz (1919-1934) – Maximilianplatz (bis 1919), Wien – 9. Bezirk = Währing – Rooseveltplatz – Votivkirche = Propsteipfarrkirhce “Zum göttlichen Heiland”, Wien – 9. Bezirk = Währing – Rooseveltplatz – Votivkirche (1856-1879 bis heute), Wien – 2. Bezirk = Leopoldstadt – Prater (1403 bis heute), Wien – 2. Bezirk = Leopoldstadt – Prater - Prater Hauptallee (1538 bis heute), Wien – 2. Bezirk = Leopoldstadt – Prater - Prater Hauptallee = “Langer Gang” (16.-18. Jahrhundert) – Topologie zwischen Favorita im Augarten und Jagdgründe im Prater, Wien – 2. Bezirk = Leopoldstadt – Prater - Prater Hauptallee – Topologie zwischen Praterstern im Westen und Lusthaus im Osten, Wien – 2. Bezirk = Leopoldstadt – Prater – Hauptallee = “Prater Hauptallee” – Viadukt der Staatseisenbahn-Gesellschaft, Wien – 2. Bezirk = Leopoldstadt – Prater – Hauptallee = “Prater Hauptallee” – Brücke der Verbindungsbahn zwischen Nord- und Südbahnhof (1859-1959), Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

“Der Stadtpark.“
„Kunsthandlung
von
& V. ANGERER
verläng. Kärntnerstrasse
No. 51
Photographie v. M. Frfankenstein & Co.
Vervielfältigung vorbehalten.“

Donauweibchen-Brunnen
1010 Wien, Stadtpark, nächst Kursalon

https://de.wikipedia.org/wiki/Donauweibchenbrunnen

Der Donauweibchenbrunnen

in dem im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt gelegenen Teil des Wiener Stadtparks ist einer von sechs Brunnen in dieser Parkanlage.

GuentherZ 2009-07-06 0454 Stadtpark Donauweibchenbrunnen Front

Deutsch: Der Donauweibchenbrunnen im Wiener Stadtpark ist der älteste figurale Schmuck dieser Anlage.
GuentherZ, 2009.

Beschreibung

Der Donauweibchenbrunnen besteht aus einer Steinsäule aus Karstkalkstein, vier angesetzten runden Brunnenschalen und Kopfmasken als Wasserspeier.
Auf der Spitze der Steinsäule steht die Figur des Donauweibchens, einer Sagenfigur, die angeblich notleidenden Fischern half oder sie vor Donauhochwässern warnte. Zu ihren Füßen befindet sich ein kleiner Schild mit dem Stadtwappen von Wien.

Geschichte

Ursprünglich wurde der Donauweibchenbrunnen von Hanns Gasser im Auftrag der Stadt Wien 1858 für den Fischhof geschaffen, dort aber dann doch nicht aufgestellt, sondern zunächst zwei Jahre in einem städtischen Lager deponiert. Am 30. September 1865 wurde er schließlich als erster figuraler Schmuck des Stadtparks enthüllt.

Während des Zweiten Weltkriegs wurde das ursprünglich aus Carraramarmor gefertigte Donauweibchen schwer beschädigt, sodass der Bildhauer Fellinger 1948 eine Steinkopie anfertigte, die jetzt das Original ersetzt.

Original und Kopien

Im Hotel Imperial an der Wiener Ringstraße befindet sich entweder das Original [1] oder eine Kopie des Donauweibchens. [2][3]

Im Wien Museum am Karlsplatz wird eine verkleinerte und ebenfalls aus Carraramarmor gefertigte Version der Brunnenfigur aufbewahrt.

Eine weitere Kopie befand sich im ehemaligen Römischen Bad im 2. Wiener Gemeindebezirk.
Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, Hanns-Gasser-Brunnen in #Villach, heute Hans-Gasser-Platz, um 1873
Veröffentlicht am Januar 14, 2017 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2017/01/14/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-hanns-gasser-brunnen-in-villach-heute-hans-gasser-platz-um-1873/

“J. Reiner

“J. REINER
in
KLAGENFURT
Vervielfältigung vorbehalten.
Die Matritzen werden aufgehoben
u. selbst nach Jahren copirt.”

“Hanns Gasser Brunnen in Villach”

Miethke & Wawra, Kunsthandlung in #Wien, #Stadtpark, Blick stadteinwärts zum Kursalon, #Ringstrasse, Palais Coburg, #Annakirche, um 1867

Veröffentlicht am März 25, 2017 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2017/03/25/miethke-wawra-kunsthandlung-in-wien-stadtpark-blick-stadteinwaerts-zum-kursalon-ringstrasse-palais-coburg-annakirche-um-1867/

“MIETHKE & WAWRA”

“KUNSTHANLDUNG
Stadt Plankengasse 7

MIETHKE & WAWRA

Kais. königl. priv.
 KUNSTHÄNDLER

 in

WIEN

Vervielfältigung jeder Art vorbehalten

Photographische Anstalt der Kunsthandlung

Landstrasse Hauptstrasse 95”


(Blick von Süden über Stadtpark und Ringstrasse zum Palais Coburg)

Oscar Kramer, Editeur, Michael Frankenstein, Photograph, Wien, um 1870, Kursalon im Stadtpark, Blick stadteinwärts zum Steffl, #Ringstrasse

Veröffentlicht am Juni 7, 2015 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2015/06/07/oscar-kramer-editeur-michael-frankenstein-photograph-wien-um-1870-kursalon-im-stadtpark-blick-stadteinwarts-zum-steffl-ringstrasse/

“Photographische Kunsthandlung
von
OSCAR KRAMER
in
WIEN
Graben No. 9.”

“OSCAR KRAMER
a
VIENNE
editeur de photographies.”

“OSCAR KRAMER
in VIENNA
editeur of photographs.”
Vervielfältigung vorbehalgten.
“Phot. v. Frankenstein”
“Cursalon im Stadtpark”

Verlag V. A. Heck, 1877, #AltWien, 22, Wasserglacis vor dem Karolinentor, vor 1850, heute Teil des Stadtparks mit Kursalon
Veröffentlicht am Mai 22, 2015 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2015/05/22/verlag-v-a-heck-1877-altwien-22-wasserglacis-vor-dem-karolinentor-vor-1850-heute-teil-des-stadtparks-mit-kursalon/

#Michael #Frankenstein, #August und #Victor #Angerer in #Wien, 1873 – #Arsenal, #Arsenalstrasse, #Ghegagasse 1, #Lilienthalgasse 2

https://sparismus.wordpress.com/2018/10/16/michael-frankenstein-august-und-victor-angerer-in-wien-1873-arsenal-arsenalstrasse-ghegagasse-1-lilienthalgasse-2/

“A. & V. ANGERER’S ANSICHTEN VON WIEN.

M. Frankenstein & Cie. Phot. – Nachdruck verboten.”

“DAS ARSENAL.”

#Adolf #Ost, #Photograph in #Wien, sv, um 1860 – k.k. #Arsenal #kurz nach der Fertigstellung, #Arsenalstrasse, #Ghegagasse 1, #Lilienthalgasse 2

Veröffentlicht am Juli 16, 2018 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2018/07/16/adolf-ost-photograph-in-wien-sv-um-1860-k-k-arsenal-kurz-nach-der-fertigstellung-arsenalstrasse-ghegagasse-1-lilienthalgasse-2/

(zugeschrieben Adolf Ost)
“k.k. Arsenal”

Carl Haack, Photograph, Verleger, cdv, um 1875, #WIEN und UMGEBUNG, #Arsenal, #Heeresgeschichtliches Museum, #Feldherrenhalle

Veröffentlicht am Oktober 8, 2015 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2015/10/08/carl-haack-photograph-verleger-cdv-um-1875-wien-und-umgebung-arsenal-heeresgeschichtliches-museum-feldherrenhalle/

“Photographie und Verlag von C. Haack, Wien.
WIEN UND UMGEBUNG.
Vervielfältigung vorbehalten.”

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Arsenal

Arsenal

(seit 1874: 10, seit 1938: 3, Arsenalstraße, Ghegastraße 1, Lilienthalgasse 2).

Arsenal mit Maria-Josefa-Park, um 1906.
Bildquelle: HMW 105018/58.
Foto: A. Stauda Bildrechte: Wien Museum.

Ursprünglich befand sich das Arsenal (1558 erbaut, 1672 unter Leopold I. erweitert) in der Stadt (Oberes Arsenal und kaiserliches Zeughaus; Conskriptionsnummer 140, Oberes Zeughaus, und 141, Oberes Arsenal; Areal 1, Rockhgasse 4-6, Hohenstaufengasse 1-5, 2-6, Renngasse 5-9, Wipplingerstraße 29-31; Kaiserliches Zeughaus).

Nach der Niederschlagung der Revolution 1848 wurde beschlossen, rund um die Innenstadt

„Defensivkasernen“

(gegen künftige Aufstände der Arbeiterschaft; Kaiser-Franz-Joseph-Kaserne, Kronprinz-Rudolf-Kaserne [ Roßauer Kaserne ]) sowie am Laaer Berg ein k. k. Artillerie-Arsenal zu errichten, um über eine zentrale verteidigungsfähige militärische Anlage in geeigneter Position zu verfügen.

Der Plan für das Arsenal, das 1849-1856 außerhalb des Linienwalls in Formen des romantischen Historismus als Rohziegelbau erbaut wurde (Grundsteinlegung 21. Juli 1849, Schlusssteinlegung 8. Mai 1856; Angabe der Bauzeit auf einer Gedenktafel im Arsenal unrichtig „1849-1855“), entstand durch eine Verbindung der bei einem Wettbewerb prämierten Entwürfe von Ludwig Förster, Theophil Hansen, Eduard van der Nüll, Carl Rösner und August Sicard von Sicardsburg.

Bereits bei den Vorberatungen ließ man keinen Zweifel daran, dass man es

„weniger mit einem äußeren, sondern vielmehr mit einem inneren Feind zu tun habe“,

gegen den es sich zu rüsten galt.

Die Gebäude bilden ein Rechteck von 688 Metern Länge und 480 Metern Breite, die Randverbauung wird durch hohe, turmartige Kasernen und niedere Depottrakte gebildet; man zählte insgesamt 72 Objekte, bereits 1856 wurde eine Militärvolksschule errichtet (älteste Schule südlich der „Linie“), 1872-1905 war im Arsenal eine Artilleriekadettenschule untergebracht. Das gesamte Arsenal war mit einem Bauverbotsrayon umgeben.

Das militärisch wichtigste Gebäude war die Artilleriezeugfabrik, das bedeutendste Gebäude ist das von Sicard von Sicardsburg und van der Nüll entworfene Kommandantengebäude (1850-1855), das in seiner Mischung romanisierender und gotisierender Stilformen an italienische Burgen erinnert;

die Fassadenskulpturen schuf Hanns Gasser (1853;

allegorische Figuren, in der Mitte Austria, an den Risalittürmen von links nach rechts Maschinenschlosser, Wagner, Waffenschmied, Gießer;

Allegorien der Mathematik, Physik, Mechanik, Chemie);

die Hauptstiege führt zum Rittersaal (ehemaliger Konferenzsaal;

Architekturmalerei von Häusermann, 1857).

Hinter diesem Mitteltrakt liegt das Museumsgebäude (Heeresgeschichtliches Museum; erster Museumsbau Wiens, errichtet 1850-1857 nach Plänen von Förster und Hansen als

„Waffenmuseum“,

zugleich eine Ruhmes- und Ehrenhalle für die Armee).

Am Ende der Mittelachse im Südosten des Arsenals befindet sich die Arsenalkirche

„Maria vom Siege“.

Das Arsenal ist der Ausgangspunkt der letzten großen kaiserlichen Architekturepoche Wiens. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Anlage durch Bomben schwer beschädigt; 1938-1945 diente das Arsenal als Kaserne und Panzerfabrik.

Nach dem Krieg wurden im Arsenal zivile Anlagen untergebracht: Dekorationswerkstätten der Bundestheater (von Erich Boltenstern und Robert Weinlich, 1959-1963), das Fernmeldezentralamt (von Fritz Pfeffer, 1961-1963; Fernmeldegarage, von Heinz Marschalek und Georg Ladstätter, 1985-1987), das Betriebsgebäude der Post- und Telegraphendirektion Wien, Niederösterreich und Burgenland (von Kurt Eckel, 1973) mit einem 155 Meter hohen Richtfunkturm sowie das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung (Büro- und Institutsgebäude von Kurt Eckel, 1968/1969) mit Rechenzentrum, Bibliothek und Seminarsaal.

Vor dem Arsenal liegt der Schweizergarten.

Ende der 1980er Jahre begannen die Diskussionen über die Schaffung einer Probebühne im Arsenal für das Burgtheater.

Literatur

Géza Hajós / Walther Brauneis: Die Profanbauten des III., IV. und V. Bezirkes. Wien: Schroll 1980 (Österreichische Kunsttopographie, 44.2), S. 3 ff.
Felix Czeike: III. Landstraße. Wien [u.a.]: Jugend & Volk 1984 (Wiener Bezirkskulturführer, 3), S. 5 ff.
Felix Czeike: Wien. Kunst und Kultur-Lexikon. Stadtführer und Handbuch. München: Süddeutscher Verlag 1976, S. 32 f.
Heinrich von Förster: Das k. k. Artillerie-Arsenal zu Wien. Wien 1866
Renate Wagner-Rieger [Hg.]: Die Ringstraße. Bild einer Epoche. Die Erweiterung der Inneren Stadt Wien unter Kaiser Franz Joseph. Band 4. Wiesbaden: Steiner 1972, S. 156 ff.
Renate Wagner-Rieger [Hg.]: Die Ringstraße. Bild einer Epoche. Die Erweiterung der Inneren Stadt Wien unter Kaiser Franz Joseph. Band 8/1. Wiesbaden: Steiner 1972, S. 32 ff.
Friedrich Achleitner: Österreichische Architektur im 20. Jahrhundert. Ein Führer. Band 3/1: Wien. 1.-12. Bezirk. Salzburg: Residenz-Verlag 1990, S. 115, 143, 145
Justus Schmidt / Hans Tietze: Dehio Wien. Wien: A. Schroll 1954 (Bundesdenkmalamt: Die Kunstdenkmäler Österreichs), S. 108 f.
Technischer Führer durch Wien. Hg. vom Österreichischen Ingenieur- und Architekten-Verein. Red. von Martin Paul. Wien: Gerlach & Wiedling 1910, S. 440 ff.
Werner Schubert: Favoriten. Wien: Mohl 1980, Register
Gustav Gugitz: Bibliographie zur Geschichte und Stadtkunde von Wien. Hg. vom Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien. Band 4: Profane Topographie nach den 21 Bezirken (2.-21. Bezirk). Wien: Jugend & Volk 1958, S. 316 ff.

Kaserne Arsenal
Kelsenstraße 4, 1031 Wien, Austria

https://de.wikipedia.org/wiki/Arsenal_(Wien)

Das Arsenal

in Wien ist ein ehemals militärischer Gebäudekomplex im Südosten der Stadt, im 3. Wiener Gemeindebezirk gelegen. Die mächtige, aus mehreren Backsteinbauten bestehende Anlage befindet sich auf einem rechteckigen Grundriss auf einer Anhöhe südlich des Landstraßer Gürtels.

Bedeutung

Das Arsenal ist die bedeutendste profane Baugruppe des Romantischen Historismus in Wien und wurde in italienisch-mittelalterlichen bzw. byzantinisch-maurischen Formen ausgeführt. Im Wesentlichen ist die Anlage in ihrer ursprünglichen Form erhalten; lediglich die ehemaligen Werkstättengebäude innerhalb der begrenzenden, von außen sichtbaren Trakte wurden durch Neubauten ersetzt.
ArsenalWienAKaiser1855

English: Vienna Arsenal shortly after completion 1855 (barracks, museum, production facilities for war materials)

BERMANN(1880) p1160 Das Arsenal vor der Belvedere-Bahnlinie

Image extracted from page 1160 of Alt- und Neu-Wien. Geschichte der Kaiserstadt und ihrer Umgebungen, by BERMANN, Moriz, 1880. Original held and digitised by the British Library.

Arsenal Vienna 2013 (1)

English: View of the Arsenal, Vienna, 2013.

Geschichte von 1848 bis 1945

Wiener Arsenal: Heeresgeschichtliches Museum (Objekt 18), dahinter ehemaliges Kommandanturgebäude (Objekt 1), dahinter Schweizergarten und Landstraßer Gürtel

Die Anlage mit insgesamt 31 „Objekten“ (Gebäuden) wurde aus Anlass der Märzrevolution 1848 von 1849 bis 1856 erbaut und war der erste Bau des die alte Wiener Stadtmauer ablösenden Festungsdreiecks mit der Rossauer Kaserne und der heute nicht mehr existierenden Franz-Joseph-Kaserne am Stubenring. Diese Bauten sollten nicht dazu dienen, äußere Feinde von der Stadt abzuhalten, sondern die Staatsmacht für den Fall revolutionärer Erhebungen in Wien absichern. Die Entscheidung zum Bau des Arsenals traf der 19-jährige, am 2. Dezember 1848 auf den Thron gelangte Kaiser Franz Joseph I.

Der Entwurf für das k. k. Artillerie-Arsenal stammte von General-Artillerie-Director Vincenz Freiherr von Augustin, dem in weiterer Folge auch die Bauleitung übertragen wurde.[1] Unter seiner Führung wurden die Bauwerke unter Zuweisung von Sektoren von den Architekten Carl Roesner, Antonius Pius de Riegel, August Sicard von Sicardsburg, Eduard van der Nüll, Theophil von Hansen und Ludwig Förster geplant und von der Firma des Baumeisters Leopold Mayr gebaut.

Von 1853 bis 1856 wurde nach den Plänen des Architekten Carl Rösner die Arsenalkirche gebaut.

Das k.k. Hof-Waffenmuseum,
später k.k. Heeresmuseum,
heute Heeresgeschichtliches Museum,

in einem eigenen, repräsentativen, freistehenden Trakt untergebracht, wurde baulich 1856 fertiggestellt, war aber erst 1869 erstmals zugänglich.

Für den Bau des Arsenals wurden 177 Millionen Ziegel verbaut. Die Baukosten beliefen sich auf insgesamt 8,5 Millionen Gulden.[2] In der Folgezeit gab es immer wieder Erweiterungen. Während der beiden Weltkriege diente der Gebäudekomplex als Waffenfabrik und Waffendepot, vor allem aber als Kaserne.

Der Personalhöchststand im Arsenal wurde im Ersten Weltkrieg mit rund 20.000 Beschäftigten erreicht. Nach 1918 wurde der militärisch-industrielle Betrieb mit eigenem Stahlwerk in eine Gemeinwirtschaftliche Anstalt mit dem Namen „Österreichische Werke Arsenal“ umgewandelt. Es gab aber nahezu unlösbare Konversionsprobleme beim Übergang zur Friedensproduktion, die Produktpalette war zu groß und die Misswirtschaft beträchtlich. Die Mitarbeiterzahl sank kontinuierlich, und das Unternehmen wurde zu einem der großen wirtschaftlichen Skandalfälle der Ersten Republik.[3]
Bis zum Herbst 1938 gehörte das Areal zum 10. Bezirk, Favoriten. Als jedoch während des „Dritten Reichs“ der Reichsgau Groß-Wien errichtet wurde, wurden der Arsenalkomplex und die südöstlich davon gelegenen Gebiete im Zuge von Bezirksgrenzenänderungen Teile des 3. Bezirks.

Während des Zweiten Weltkrieges wurden im Arsenal Panzerreparaturwerkstätten der Waffen-SS eingerichtet. In den letzten beiden Kriegsjahren wurden mehrere Gebäude durch Bombentreffer schwer beschädigt. Im Verlauf der Schlacht um Wien, in den Tagen vom 7. bis 9. April 1945, war das Arsenal, von der 3. SS-Panzer-Division „Totenkopf“ verteidigt, Brennpunkt der Kämpfe, wobei die Rote Armee vor ihrem Sieg hohe Verluste zu verzeichnen hatte.[4]

Geschichte ab 1945

Nach schweren Bombenschäden im Laufe des Zweiten Weltkrieges wurden die Gebäude des Arsenals weitgehend in den ursprünglichen Formen wiederhergestellt.

Im südlichen Teil und im ehemaligen Innenhof des Arsenals kamen mehrere Neubauten hinzu, darunter 1959 bis 1963 die Dekorationswerkstätten der Bundestheater nach den Plänen der Architekten Erich Boltenstern und Robert Weinlich. Von 1961 bis 1963 wurde das Fernmeldezentralamt nach den Plänen des Architekten Fritz Pfeffer errichtet. Von 1973 bis 1975 wurden Betriebs- und Bürogebäude der Post- und Telegraphendirektion für Wien, Niederösterreich und das Burgenland (heute Technologiezentrum Arsenal der Telekom Austria) mit dem 150 Meter hohen Funkturm Wien-Arsenal nach den Plänen des Architekten Kurt Eckel gebaut. In den 1990er Jahren wurde nach Plänen von Gustav Peichl eine Probebühne des Burgtheaters errichtet.

Auch das Österreichische Forschungs- und Prüfzentrum Arsenal, nunmehr Arsenal Research, das sich durch eine der größten Klimakammern weltweit (inzwischen nach Floridsdorf übersiedelt, siehe Rail Tec Arsenal) einen Namen gemacht hat, war in dem Komplex untergebracht. Ein kleinerer Teil der Anlage wird auch heute noch vom österreichischen Bundesheer als Kaserne genutzt. Des Weiteren sind die Zentraldesinfektionsanstalt der Stadt Wien und das Chemische Zentrallabor des Bundesdenkmalamtes im Arsenal untergebracht. Das Heeresgeschichtliche Museum nutzt mehrere Objekte als Depots.

In einem Teil des Areals wurden Wohngebäude errichtet. Das Arsenal bildet einen eigenen, zwei Zählsprengel umfassenden Zählbezirk, der laut Volkszählung 2001 2.058 Einwohner hatte.[5]

Ende 2003 wurde das Arsenal im Zusammenhang mit anderen Liegenschaften von der staatlichen Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) an eine private Investorengruppe verkauft. Seit Anfang 2006 sind der Badener Anwalt Rudolf Fries und der Industrielle Walter Scherb Mehrheitseigentümer der 72.000 m2 großen historischen Anlage, die sie sanieren und nach Möglichkeit neu vermieten wollen.[6] Fries plant auch, die vorhandene Wohnfläche um mehr als die Hälfte (etwa 40.000 m2) zu vergrößern.

Ein architektonischer Ideenwettbewerb, dessen Jury am 28. und 29. Juni 2007 tagte, erbrachte Vorschläge, die auf weitgehende bauliche Veränderungen der Anlage hinauslaufen. So entwarf Wettbewerbssieger Hohensinn eine futuristische Wolkenspange nach dem Vorbild von El Lissitzkys Wolkenbügel, eine mehrstöckige horizontale Struktur auf schlanken Stelzen über dem Altbestand am Rande des Schweizergartens.[7] Die Realisierung dieser Pläne gilt als unwahrscheinlich.

Einige Objekte wurden seit 2010 für die Nutzung durch die Technische Universität Wien adaptiert: Objekt 227, die so genannte „Panzerhalle“, wird Labors des Instituts für Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik beherbergen. Im Objekt 221, der „Siemens-Halle“, werden Labors des Instituts für Energietechnik und Thermodynamik sowie des Instituts für Fertigungstechnik und Hochleistungslasertechnik errichtet. Im Objekt 214 ist neben der Technischen Versuchs- und Forschungsanstalt (TVFA) auch die zweite und die dritte Ausbaustufe des „Vienna Scientific Cluster“ untergebracht, eines Supercomputers, der gemeinsam von der TU Wien, der Universität Wien und der Universität für Bodenkultur errichtet wurde.[8][9]

Auf dem Gelände errichtet Wien Energie 2013–2015 das neue Fernheizwerk Arsenal, Österreichs größtes fossil befeuertes Heizwerk, mit einer Leistung von 340 MW.[10]

https://de.wikipedia.org/wiki/Heeresgeschichtliches_Museum

Das Heeresgeschichtliche Museum – Militärhistorische Institut in Wien

ist das Leitmuseum des Österreichischen Bundesheeres und dokumentiert anhand von Exponaten die Geschichte des österreichischen Militärwesens, insbesondere Waffen, Rüstungen, Panzer, Flugzeuge, Uniformen, Fahnen, Gemälde, Orden und Ehrenzeichen, Fotografien, Schlachtschiffmodelle und Dokumente. Das Museum befindet sich im Bundesbesitz, ist jedoch nicht den Bundesmuseen angegliedert, sondern untersteht als unmittelbar nachgeordnete Dienststelle dem Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport.[2]

Das Museumsgebäude und seine Geschichte[Bearbeiten]
Der Museumsbau (Objekt 18) bildet das Herzstück des Wiener Arsenals, eines aus vormals insgesamt 72 Objekten bestehenden riesigen militärischen Gebäudekomplexes, der aus Anlass der Revolution 1848/49 errichtet wurde. Das Arsenal war das größte Bauvorhaben der ersten Regierungsjahre des jungen Kaisers Franz Joseph I. und diente der Festigung seiner neoabsolutistisch ausgerichteten Machtposition z. B. gegenüber dem 1848 revolutionär gesinnt gewesenen Wien.
Das Projekt des seinerzeitigen „Waffenmuseums“ wurde vom dänischen Architekten Theophil von Hansen ausgeführt. Bereits sechs Jahre nach Baubeginn (15. April 1850) erfolgte am 8. Mai 1856 die Schlusssteinlegung. Das Gebäude ist somit der älteste – als solcher geplante und ausgeführte – Museumsbau Österreichs.
Zum Zeitpunkt seiner Errichtung befand sich das Arsenal außerhalb des Linienwalls; das Gebiet war aber 1850 mit dem ursprünglichen Favoriten nach Wien eingemeindet worden (4. Bezirk, seit 1874 10. Bezirk; seit 1938 zählt das Arsenal zum 3. Bezirk). Südwestlich verlief neben dem Arsenal die Wien-Raaber Bahn, deren Wiener Bahnhof 1845 eröffnet wurde.

Fassade

Hansens Plan sah ein 235 Meter langes Gebäude mit vorspringenden Quertrakten und Ecktürmen sowie einen turmartigen Mittelteil von quadratischem Grundriss vor, von einer Kuppel bis in die Höhe von 43 Metern bekrönt. So wie viele Bauten des Historismus meist Vorbilder aus der Architekturgeschichte haben, zog auch Theophil Hansen jenes des ab dem Jahr 1104 errichteten Arsenal in Venedig heran. Er übernahm byzantinische Stilelemente und setzte noch gotisierende Bauelemente hinzu. Besonders hervorzuheben ist die charakteristische Backsteinbauweise. Das aus zweifarbigen Ziegeln bestehende Mauerwerk ist mit Terrakottaornamenten und schmiedeeisernen Schließen geschmückt, die Gliederungen sind durch Hausteine hervorgehoben, der Mittelrisalit zeichnet sich durch ein reiches Fassadendekor, wie etwa den drei großen Rundfenstern vor den Seitenflügeln aus. Die reich geschmückte Attikazone wird von einem mächtigen Bogenfries getragen, der an florentinische Palastbauten erinnert. Der Schwalbenschwanzzinnenkranz wird an den Achsen der Seitenflügeln und an den Ecken des Mittelbaus durch kleine Türmchen unterbrochen, in deren Nischen Trophäenplastiken aus Terrakotta angebracht sind. An und vor der Fassade wurden von einem der bedeutendsten Bildhauer seiner Zeit, Hanns Gasser, aus Sandstein allegorische Figurendarstellungen der militärischen Tugenden ausgeführt. Unter den Rundfenstern sind dies die weiblichen Figuren (v. l. n. r.) der Stärke, Wachsamkeit, Frömmigkeit und Weisheit; neben den drei zur Vorhalle führenden Öffnungen sind, in männlichen Figuren, die Tapferkeit, Fahnentreue, Aufopferung und die kriegerische Intelligenz dargestellt.

Innenraum

Im Inneren des Heeresgeschichtlichen Museums manifestiert sich die Absicht Kaiser Franz Josephs, nicht bloß ein Gebäude für die kaiserlichen Waffensammlungen zu errichten, sondern auch und vor allem eine Ruhmes- und Gedenkstätte für die kaiserliche Armee auf großartige Weise zu schaffen.

HGM Feldherrenhalle

Deutsch: Feldherrenhalle (Eingangsbereich) des Heeresgeschichtlichen Museums, 2009.

So sind bereits in der

Feldherrenhalle

56 ganzfigurige Porträtstatuen der „berühmtesten, immerwährenden Nacheiferung würdiger Kriegsfürsten und Feldherren Österreichs“, wie es in der kaiserlichen Entschließung vom 28. Februar 1863 heißt, aufgestellt.[3]

Die Statuen sind in Carraramarmor ausgeführt und mit 186 cm alle einheitlich hoch.

Namen und Lebensdaten der Dargestellten sind oberhalb der Figuren auf Tafeln angebracht, auf den Sockeln sind die 32 verschiedenen Namen der ausführenden Künstler, der Zeitpunkt der Aufstellung und jener Mäzen genannt, welcher die Kosten für die jeweilige Skulptur übernahm. Die Kosten für die Hälfte trug Kaiser Franz Joseph selbst, der Rest wurde von privaten Gönnern gestiftet, oftmals handelte es sich dabei um Nachkommen des jeweils porträtierten Feldherren. Der chronologische Bogen der Feldherren spannt sich vom Babenberger Markgrafen Leopold I. bis hin zum Habsburger Erzherzog Karl.

#Michael #Frankenstein, #August und #Victor #Angerer in #Wien, 1873 – #Praterstrasse, Blick vom #Praterstern zum #Stephansdom

https://sparismus.wordpress.com/2018/07/23/michael-frankenstein-august-und-victor-angerer-in-wien-1873-praterstrasse-blick-vom-praterstern-zum-stephansdom/

“A. & V. ANGERER’S ANSICHTEN VON WIEN.

M. Frankenstein & Cie. Phot. – Nachdruck verboten.”

“DIE PRATERSTRASSE.”

Oscar Kramer, Photograph, Wien II., Leopoldstadt, Die Praterstrasse, um 1870, Blick stadteinwärts

Veröffentlicht am Juli 31, 2014 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2014/07/31/oscar-kramer-photograph-wien-ii-leopoldstadt-die-praterstrasse-um-1870-blick-stadteinwarts/

“Photogr. v. Oscar Kramer in Wien.
Vervielfältigung vorbehalten.
Die Praterstrasse.
Prater-streed (Sic!).
Rue Prater.”

Adolf Ost, Photograph, k.k. priv. Carltheater, Leopoldstädter Theater, Praterstrasse 31, vormals Jägerzeile, um 1860.

Veröffentlicht am Juni 5, 2015 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2015/06/05/adolf-ost-photograph-k-k-priv-carltheater-leopoldstadter-theater-praterstrasse-31-vormals-jagerzeile-um-1860/

“Wien
Karls-Theater”

Praterstraße
Leopoldstadt
1020 Wien

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Straßennamen_von_Wien/Leopoldstadt

Liste der Straßen, Gassen und Plätze des heutigen 2. Wiener Gemeindebezirks Leopoldstadt.

Praterstraße,

1862 amtlich benannt (aber zuvor schon so genannt) nach dem Wiener Prater, zu dem sie von der Inneren Stadt (bei der Schwedenbrücke) führt.

Der Name „Prater“ leitet sich wahrscheinlich von pratum (lat. für Wiese) bzw. prato (ital. für „Flussaue“) her.

Pratum wurde erstmals in einer Urkunde gefunden, die Kaiser Friedrich Barbarossa 1162 in Bologna ausgestellt hat und eine Schenkung von Auwiesen bei Wien beurkundet.

Die Straße hieß früher

Jägerzeile,

da sie eine Siedlung der habsburgischen Jagdaufseher und Holzarbeiter in den Donauauen mit der Stadt verband.

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4e/Praterstraße-Historisch-vor-1898.jpg/640px-Praterstraße-Historisch-vor-1898.jpg?uselang=de

http://de.wikipedia.org/wiki/Praterstraße

Die ca. 1 km lange Praterstraße im 2. Wiener Gemeindebezirk, Leopoldstadt, verbindet die Altstadt von der Schwedenbrücke über den Donaukanal und der Taborstraße aus mit dem Praterstern, einem der größten Verkehrsknotenpunkte der Stadt, und dem Wiener Prater.
Der Straßenzug setzt sich jenseits des Pratersterns in der Lassallestraße, der Reichsbrücke über die Donau und der Wagramer Straße (22. Bezirk) fort und führt ins Marchfeld, ins nordöstliche Niederösterreich und nach Südmähren.
Die Vorstädte im 2. Bezirk wurden 1850 eingemeindet.

Benannt ist die Straße offiziell seit 1862 (zuvor aber z. B. schon auf dem Stadtplan von 1856) nach dem Wiener Prater, der an den Praterstern anschließt. Zuvor hatte sie, wie die südlich angrenzende Vorstadt, Jägerzeile geheißen.

Seit 1981 verkehrt unter der Praterstraße in ihrer vollen Länge die U-Bahn-Linie U1, die hier etwa in der Mitte zwischen Schwedenplatz und Praterstern die Station Nestroyplatz (seit 1979) bedient. Neben der Taborstraße ist die Praterstraße eine der Hauptstraßen des 2. Bezirks und der zentrumsnächsten Stadtteile.

http://de.wikipedia.org/wiki/Jägerzeile

Die Jägerzeile

war eine eigenständige Vorstadt Wiens im k.k. Polizeibezirk Leopoldstadt und ist seit der Eingemeindung 1850 ein – heute nicht mehr als solcher wahrnehmbarer – Stadtteil Wiens im 2. Gemeindebezirk, der Leopoldstadt.

Die Ortschaft entstand als Ansiedlung pensionierter Hofjäger Kaiser Maximilians II., denen der Monarch Baugründe – seit 1569 vorerst in der Venediger Au zwischen der heutigen Lassallestraße und der heutigen Ausstellungsstraße – zur Verfügung stellte. Der Fahrweg zur Stadt erhielt bald den Namen Jägerzeile.

Später wurden Baugründe südlich der Jägerzeile, die seit 1862 Praterstraße heißt, vergeben, woraus sich bis 1660 der definitive Ortsname Jägerzeile entwickelte (vorher hieß der Ort auch Venediger Au). Nördlich der Straße und von der Czerningasse stadteinwärts grenzte die Vorstadt Leopoldstadt an.
1750 verkaufte Maria Theresia die Grundherrschaft. Sie wechselte mehrmals den Eigentümer, bis sie 1841 in den Besitz der Stadt Wien kam. Dem Biedermeier-Stadtplan von Carl Graf Vasquez folgend, bestand die Vorstadt Jägerzeile um 1830 aus den Häusern der gleichnamigen Straße im Abschnitt Czerningasse bis Prater-Hauptallee, mit der Czerningasse als Grenze zu den südlich bis zum Donaukanal anschließenden Häusern der Vorstadt Leopoldstadt. Weiters aus dem Gebiet des Wurstelpraters inklusive nur geringfügig besiedelte Venediger Au und heutiges Stuwerviertel (damals größtenteils unverbaut) sowie aus den Prater-seitigen Häusern der heutigen Franzensbrückenstraße im Donaukanal-nächsten Abschnitt und den Gebäuden entlang der heutigen Schüttelstraße am Donaukanal.

Das Wappen der Jägerzeile zeigt den silbernen Hubertushirsch, das Symbol der Jägerzeile, auf einer grünen Wiese. Der Hirsch trägt ein zwölfendiges, goldenes Geweih. In dessen Mitte ragt ein goldenes Kreuz heraus. Das Wappen ist nunmehr Teil des Wappens des 2. Wiener Gemeindebezirks.

#Michael #Frankenstein, #August und #Victor #Angerer in #Wien, 1873 – #Canalettoblick vom Oberen #Belvedere auf Innere Stadt von #Wien

https://sparismus.wordpress.com/2018/06/19/michael-frankenstein-august-und-victor-angerer-in-wien-1873-canalettoblick-vom-oberen-belvedere-auf-innere-stadt-von-wien/

“A. & V. ANGERER’S ANSICHTEN VON WIEN.

M. Frankenstein & Cie. Phot. – Nachdruck verboten.”

“WIEN.”

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Canaletto-Blick

Bernardo Bellotto, called Canaletto - Vienna Viewed from the Belvedere Palace - Google Art Project

Bernardo Bellotto (1721-1780):
Vienna Viewed from the Belvedere Palace.
From 1858 until 1761.
Kunsthistorisches Museum Wien.

Der Canalettoblick

bezeichnet in Zusammenhang mit Wien – es gibt auch für Dresden einen entsprechenden Ausdruck – den Ausblick vom Oberen Belvedere auf die Innere Stadt.

Der Ausdruck geht auf ein Gemälde von

Bernardo Bellotto, genannt Canaletto,

zurück.

Wien 03 Belvederegarten a

Deutsch: Belvederegarten in Wien 3.
Gugerell, 2017.

Standpunkt des Malers ist dabei der nordwestliche Pavillon im ersten Stockwerk des Oberen Belvedere. Das Gemälde von Canaletto, das sich heute im Kunsthistorischen Museum befindet, entstand 1759/1760 einer Serie von Wiener Veduten und habsburgischen Schlössern, die Maria Theresia während eines Aufenthaltes des Malers in Wien in Auftrag gegeben hatte.

Der Standpunkt von Canaletto wurde in der Nachfolge in zahlreichen Bildern kopiert.

Markante Sehenswürdigkeiten aus dieser Perspektive waren die Karlskirche, das Palais Schwarzenberg, der Stephansdom, das Untere Belvedere und die Kuppel der Salesianerinnenkirche.

Der Canalettoblick ist bis heute im Hochhauskonzept der Stadt Wien von Bedeutung. Die Blickachse vom Belvedere auf die Innenstadt sollte nicht weiter beeinträchtigt werden.

Literatur

Karl Schütz, Bernardo Bellotto in Wien und München (1759-1761). In: Bernardo Bellotto, genannt Canaletto. Europäische Veduten. Wien: Kunsthistorisches Museum 2005, S. 108-114, Kat. Nr. 17

Links

Kunsthistorisches Museum, Gemäldegalerie Inventar Nr. GG 1669: Eintrag in der Objektdatenbank des Kunsthistorischen Museums
Hochhauskonzept auf Wien Kulturgut

Weitere Beispiel von
“Michael Frankenstein – Fotograf in Wien”
“Victor Angerer – Fotograf in Wien und Ischl”
“Kunsthandlung V. & A. ANGERER in Wien”
auf Sparismus:

Victor Angerer, Photograph in Wien und Ischl, k.u.k. Aussenminister Friedrich Ferdinand Graf von Beust, 1866
https://sparismus.wordpress.com/2016/07/03/victor-angerer-photograph-in-wien-und-ischl-k-u-k-aussenminister-friedrich-ferdinand-graf-von-beust-1866/

Victor Angerer, Fotograf, Bad #Ischl vis a vis der #Esplanade, unbekannter Jungmann, stehend an Tisch, weisser Zylinder auf Sitz, 1868
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/13/victor-angerer-fotograf-bad-ischl-vis-a-vis-der-esplanade-unbekannter-jungmann-stehend-an-tisch-weisser-zylinder-auf-sitz-1868/

Victor Angerer, Photograph in Bad #Ischl, belebter #Nepomukbrunnen am #Kreuzplatz, um 1870
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/12/victor-angerer-photograph-in-bad-ischl-belebter-nepomukbrunnen-am-kreuzplatz-um-1870/

A. & V. Angerer, Kunsthandlung, Wien I., Innere Stadt, Kärntnerstrasse 51, sv, #39, Blick über Donau auf Leopoldsberg, Drahtseilbahn, um 1873 https://sparismus.wordpress.com/2015/05/24/a-v-angerer-kunsthandlung-wien-i-innere-stadt-karntnerstrasse-51-sv-39-blick-uber-donau-auf-leopoldsberg-drahtseilbahn-um-1873/

August Angerer, Michael Frankenstein, Wien I. Innere Stadt, Schwarzenbergplatz 1, Palais Erzherzog Ludwig Viktor, 1873.
https://sparismus.wordpress.com/2015/07/29/august-angerer-michael-frankenstein-wien-i-innere-stadt-schwarzenbergplatz-1-palais-erzherzog-ludwig-viktor-1873/

August & Viktor Angerer, Kunsthandlung, Wien, Stadt, Kärntnerstrasse 51, Stephanskirche, Steffl, Lazanskyhaus mit Attika-Figur, um 1873 https://sparismus.wordpress.com/2015/12/15/august-viktor-angerer-kunsthandlung-wien-stadt-kaerntnerstrasse-51-stephanskirche-steffl-lazanskyhaus-mit-attika-figur-um-1873/

#Michael #Frankenstein, #August und #Victor #Angerer in #Wien, 1873 – #Praterstrasse, Blick vom #Praterstern zum #Stephansdom
https://sparismus.wordpress.com/2018/07/23/michael-frankenstein-august-und-victor-angerer-in-wien-1873-praterstrasse-blick-vom-praterstern-zum-stephansdom/

#Michael #Frankenstein, #August und #Victor #Angerer in #Wien, 1873 – #Arsenal, #Arsenalstrasse, #Ghegagasse 1, #Lilienthalgasse 2
https://sparismus.wordpress.com/2018/10/16/michael-frankenstein-august-und-victor-angerer-in-wien-1873-arsenal-arsenalstrasse-ghegagasse-1-lilienthalgasse-2/

#Michael #Frankenstein, #August und #Victor #Angerer in #Wien – #Der #Prater, #Viadukt über #Prater Hauptallee, Blick vom #Praterstern
https://sparismus.wordpress.com/2018/05/16/michael-frankenstein-august-und-victor-angerer-in-wien-der-prater-viadukt-ueber-prater-hauptallee-blick-vom-praterstern/

#Michael #Frankenstein, #August und #Victor #Angerer in #Wien, 1873 – #Lazaristenkirche mit #Friedhof, #Neubau, Blick vom #Europaplatz, #Westbahnhof
https://sparismus.wordpress.com/2018/05/08/michael-frankenstein-august-und-victor-angerer-in-wien-1873-lazaristenkirche-mit-friedhof-neubau-blick-vom-europaplatz-westbahnhof/

#Michael #Frankenstein, #August und #Victor #Angerer in #Wien, 1873 – Neues #Musikvereinsgebäude, #Musikvereinsplatz 1
https://sparismus.wordpress.com/2018/05/29/michael-frankenstein-august-und-victor-angerer-in-wien-1873-neues-musikvereinsgebaeude-musikvereinsplatz-1/

#Michael #Frankenstein, #August und #Victor #Angerer in #Wien – #Weissgerberkirche, Blick vom #Kolonitzplatz zur #Löwenstrasse
https://sparismus.wordpress.com/2018/05/01/michael-frankenstein-august-und-victor-angerer-in-wien-weissgerberkirche-blick-vom-kolonitzplatz-zur-loewenstrasse/

#Michael #Frankenstein, #August und #Victor #Angerer in #Wien, 1873 – #Votivkirche, #Maximilianplatz, #Freiheitsplatz, #Dollfussplatz, #Hermann-#Göring-Platz, #Rooseveltplatz
https://sparismus.wordpress.com/2018/05/22/michael-frankenstein-august-und-victor-angerer-in-wien-1873-votivkirche-maximilianplatz-freiheitsplatz-dollfussplatz-hermann-goering-platz-rooseveltplatz/

#Michael #Frankenstein, #August und #Victor #Angerer in #Wien, 1873 – #Burggarten, #Kaisergarten, #Hofburg, #Augustinerkirche, #Stephansdom
https://sparismus.wordpress.com/2018/06/14/michael-frankenstein-august-und-victor-angerer-in-wien-1873-burggarten-kaisergarten-hofburg-augustinerkirche-stephansdom/

#Michael #Frankenstein et #August #Angerer in #Wien – #Prater – #Weltausstellung 1873 – #Konstantinhügel mit #Sacher’s Restauration “Am Hügel”
https://sparismus.wordpress.com/2018/04/04/michael-frankenstein-et-august-angerer-in-wien-prater-weltausstellung-1873-konstantinhuegel-mit-sachers-restauration-am-huegel/

#August und #Victor #Angerer in #Wien – #Prater – #Weltausstellung 1873 – #Konstantinhügel mit #Sacher’s Restauration “Am Hügel”
https://sparismus.wordpress.com/2018/03/23/august-und-victor-angerer-in-wien-prater-weltausstellung-1873-konstantinhuegel-mit-sachers-restauration-am-huegel/

#Michael #Frankenstein, #August und #Victor #Angerer in #Wien, 1873 – #Canalettoblick vom Oberen #Belvedere auf Innere Stadt von #Wien
https://sparismus.wordpress.com/2018/06/19/michael-frankenstein-august-und-victor-angerer-in-wien-1873-canalettoblick-vom-oberen-belvedere-auf-innere-stadt-von-wien/

Victor Angerer, Fotograf in #Wien, 87, um 1880, weidende Kühe an einem Weiher mit Pappelallee
https://sparismus.wordpress.com/2017/09/14/victor-angerer-fotograf-in-wien-87-um-1880-weidende-kuehe-an-einem-weiher-mit-pappelallee/

Mag. Ingrid Moschik
Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich

Veröffentlicht unter "Alterspension über Dritte", "Arisierung 2.0", "Das Gewissen Österreichs", "Das System Österreich", "Der Tod des Rechtsstaates", "Digitale Agenda Austria", 631 Blauhirn-Faschismus 38000, 631 BlauhirnFaschismus 38000, 631 Blauhirngericht 38000, 631 Blauhirngericht Graz-Ost 38000, 631 Blauhirngerichtsbarkeit 38000, 631 Blauhirnjustiz 38000, 631 Blauhirnpolitik 38000, 631 Blauhirnpolitik am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Blauhirntheater am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 blockupy 38000, 631 Brain Drain 38000, 631 Brandstetter party 38000, 631 Brandstetter unchained 38000, 631 Brutalismus 38000, 631 Brutalo-Nudging 38000, 631 casino banking 38000, 631 casino party 38000, 631 court pleasure 38000, 631 court sadism 38000, 631 Crime City Graz 38000, 631 D-Faktor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 D-Faktor-Risiko 38000, 631 D-Faktor-Risiko am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 darkcore 38000, 631 darkcore at county court Graz-East 38000, 631 darkcore risks at county court Graz-East 38000, 631 darkfactor 38000, 631 darkfactor at county court Graz-East 38000, 631 darkfactor risks at county court Graz-East 38000, 631 das Leben der anderen einsparen 38000, 631 das Recht auf Zukunft rauben 38000, 631 das Super-Total-Sparprogramm 38000, 631 Dienstlinge des langsamen Todes 38000, 631 difficult behavior at county court Graz-East 38000, 631 Diskriminierung als punitive Justiz 38000, 631 Diskriminierung der 50plus 38000, 631 Gerichtsmissbrauch 38000, 631 GerichtsSadismus 38000, 631 geschäftsunfähige Menschen 38000, 631 Gesetzesbruch 38000, 631 gesetzeselastisch 38000, 631 Gesetzesmissachtung 38000, 631 KURZpension = Mafiapension = keine Pension 38000, 631 KURZpension über Dritte 38000, 631 KURZpension im Auftrage von Bundeskanzler Sebastian Kurz 30000, 631 KURZpolitik 38000, 631 KURZpolitik = Alterspension über Dritte 38000, 631 KURZpolitik = keine Politik als Politik zu verkaufen 38000, 631 KURZPOLITIK = ORGANISIERTER PENSIONSRAUB 38000, 631 KURZpolitik am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 KURZpolitik ohne Verantwortung 38000, 631 KURZpopulismus 38000, 631 KURZPVA 38000, 631 KURZsparen 38000, 631 KURZsparen = für Betongold einsparen 38000, 631 KURZsparen = für Raiffeisen sparen 38000, 631 KURZsparen = Jugend einsparen 38000, 631 KURZsparen = Menschen einsparen 38000, 631 KURZsparen = Zukunft einsparen 38000, 631 KURZsparen = Zwölfstundentag 38000, 631 KURZsparpolitik 38000, 631 KURZverfassung 38000, 631 KZ-Humor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Lakonik 38000, 631 Lakonismus 38000, 631 Lang lebe die k.u.k. Todesverwaltungsmaschinerie! 38000, 631 Lausbuben-Kanzler Sebastian Kurz 38000, 631 lausbubendumm 38000, 631 Lausbubenstreich 38000, 631 Le Tigre 38000, 631 Leben einsparen bis dass der Tod eintritt 38000, 631 legal coercion 38000, 631 Legitimationsmaschine 38000, 631 oder das Interesse daran - Menschen zutode zu verwalten 38000, 631 oder die Macht über dem Gesetz zu stehen 38000, 631 offene Diskriminierung 38000, 631 political ward 38000, 631 political ward abuse 38000, 631 Politik über Dritte 38000, 631 Politik der Armut 38000, 631 Politik der Dritten Reihe 38000, 631 Richter ohne Kontrolle 38000, 631 Richter*innen die den Tod verwalten 38000, 631 Richter*innen mit D-Faktor-Risiko 38000, 631 Richter*innen-Sadismus 38000, 631 Richterin Mag. Ulrike Schuiki Konto 38000, 631 richterlicher Sadismus 38000, 631 Richterrecht 38000, 631 RichterSadismus 38000, 631 Sachwalterschaftskrimi 38000, 631 Sachwalterschaftskriminologie 38000, 631 Sachwalterschaftspolitik 38000, 631 sadism by a judge 38000, 631 Sadismus gekränkter Richter*innen 38000, 631 Sarkasmus gekränkter Richter*innen 38000, 631 Schariabank 38000, 631 Schariagericht 38000, 631 Schariagericht Graz-Ost 38000, 631 Schariajustiz 38000, 631 Schariakopftuch 38000, 631 Schariakrimi 38000, 631 Schariakunst 38000, 631 Schariapension 38000, 631 Schariapolitik 38000, 631 Schariaspiele 38000, 631 Schariatheater 38000, 631 Schariaverwaltung 38000, 631 Schariazirkus 38000, 631 Schildbürger-Kanzler Sebastian Kurz 38000, 631 Schreibtischtäter-Faschismus 38000, 631 Schuldenberg-Faschismus 38000, 631 schwarzer Humor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Schwarzes Loch der HYPO HETA 38000, 631 Sebastian Kurz party 38000, 631 Sebastian Kurz-Denker 38000, 631 Sebastian Kurz-Lenker 38000, 631 Selbstbedienungsladen 38000, 631 Selbstbedienungsladen Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Selbstbedienungsladen PVA Landesstelle Steiermark 38000, 631 Selbstherrlichkeit der Justitia 38000, 631 selling one’s own grandmother 38000, 631 situationselastisch 38000, 631 social cold 38000, 631 social coldness 38000, 631 social design 38000, 631 social discrimination 38000, 631 social engineering 38000, 631 social exclusion 38000, 631 social freeze policy 38000, 631 social frigidity 38000, 631 social indifference 38000, 631 social marginalisation 380000, 631 social rejection 38000, 631 social repression 38000, 631 social war 38000, 631 soziale Ausgrenzung 38000, 631 soziale Diskriminierung 38000, 631 soziale Eiszeit 38000, 631 soziale Endlösung 38000, 631 soziale Kälte 38000, 631 soziale Steuerung Österreichs 38000, 631 Versagen der Rechtspolitik 38000, 631 Versagen der Rechtswissenschaft 38000, 631 Versagen der Richter*innen 38000, 631 Versagen des Rechtsstaates 38000, art, science and politics - Kunst, Wissenschaft und Politik, Donauweibchenbrunnen 1873, Wien – 1. Bezirk = Innere Stadt – Stadtpark – Donauweibchenbrunnen, Wien – 1. Bezirk = Innere Stadt – Stadtpark – Donauweibchenbrunnen (1865 bis heute), Wien – 1. Bezirk = Innere Stadt – Stadtpark – von Hanns Gasser (1817 Eisentratten – 1868 Budapest) gefertigte Marmorstatue „Donauweibchen“, Wiener Stadtpark 1873 | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

#Wilhelm #Burger, Fotograf in #Wien, um 1868 – #Hallstatt am #Hallstätter See im #Salzkammergut in #Oberösterreich

W. Burger, Wilhelm Burger, Wilhelm Joseph Burger (1844 Wien – 1920 Wien) - Maler und Photograph in Wien, S. Sonnenthal, Samuel Sonnenthal (aktiv um 1868 bis um 1892 in Wien) - Photograph Photoverleger und Kunsthändler in Wien, Michael Moser (1853 Altaussee – 1912 Bad Aussee) – österreichscher Fotograf Verleger Fotoreporter in Yokohama (1870-1873) - Tokyo(1873-1877) – Aussee (1879-1912), Moser – Mooser – Moos – Mohs – Mos – Moss - „der aus dem Moos“ – Etymologie PIE *mu- *meu- *mo- „Moos Moor myrr moch muscus Mies Moder Schmutz Morast“, Oberösterreich, Salzkammergut, Hallstatt, Hallstatt – Marktgemeinde am Hallstätter See im Salzkammergut in Oberösterreich, Hallstätter See – 8,5 km2 grosser See im oberösterreichischen Salzkammergut – von der Traun durchflossen, Hallstätter See = Hallstättersee, Hallstatt – Passagier-Schifffahrt (1862 bis heute), Hallstatt – Raddampfer “Hallstatt I” (1862-1871) fährt Strecke Hallstatt – Gosaumühle – Steeg und zurück, Hallstatt – Raddampfer “Hallstatt II” (1872), Kapstadt = Capstadt = Cape Town – St. Mary’s Cathetral = St. Mary’s Roman Catholic Cathedral = Cathetral of Our Lady of the Flight into Egypt, Kapstadt = Capstadt = Cape Town – St. Mary’s Cathetral (1851 – today), Südafrika = South Africa, Kapstadt = City of Cape Town = Stad Kaapstad = Isixeko Sasekapa, Robben Island = Robbeneiland, Robben Island = Robbeneiland – circa 5 km2 grosse Insel in circa 7 km Entfernung von Kapstadt, Robben Island = Robbeneiland – bis Mitte der 1990er Jahre  Gefängnisinsel (Apartheid), Robben Island = Robbeneiland – seit Mitte der 1990er Jahre Nationaldenkmal (Nelson-Mandela-Univeristy), Kaffer = Kaffir = Caffer = Caffre – Cafre – in South Africa an exonym for Bantu peoples, Kaffer = Kaffir = Caffer = Caffre – Cafre – arabisch Kafir “Ungläubiger  = non-believer” - Semitic root *K-F-R “to cover – a person who covers or hides something”, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

“Nach d. Natur ph. – von W. Burger.
57
SALZKAMMERGUT & STEIERMARK.
AM HALLSTÄDTERSEE.“

#Michael #Moser, Fotograf aus #Aussee, um 1881 – #Hallstatt am #Hallstätter See im #Salzkammergut in #Oberösterreich

https://sparismus.wordpress.com/2018/08/30/michael-moser-fotograf-aus-aussee-um-1881-hallstatt-am-hallstaetter-see-im-salzkammergut-in-oberoesterreich/

“HALLSTATT. Moser, Phot., Aussee.“

“MOSER’s
Photogr. Artistische Anstalt
und
VERLAG
in
AUSSEE
OBER-STEIERMARK.
Die Matritze bleibt für Nachbestellungen aufbewahrt.

Silb. Staatspreis Graz 1880

K.K. Museum Wien 1881
Anerkennungs-Diplom

Lit. Guberner & Hierhammer Wien.“

Wenzel Ferdinand Jantsch in #Reichenberg, #Salzkammergut, #54-B, #Hallstatt, #Landungsplatz mit Raddampfer “Hallstatt”, um 1875

Veröffentlicht am Juli 13, 2017 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2017/07/13/wenzel-ferdinand-jantsch-in-reichenberg-salzkammergut-54-b-hallstatt-landungsplatz-mit-raddampfer-hallstatt-um-1875/

“Salzkammergut.
54.(B). Landungsplatz der Dampfschiffe in Hallstadt.
Verlag von W. F. Jantsch, Reichenberg.”

Wenzel Ferdinand Jantsch, Reichenberg, um 1875, #Salzkammergut, #54, #Hallstatt, #Landungsplatz mit Raddampfer “Hallstatt”

Veröffentlicht am Juli 19, 2016 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2016/07/19/wenzel-ferdinand-jantsch-reichenberg-um-1875-salzkammergut-54-hallstatt-landungsplatz-mit-raddampfer-hallstatt/

“Salzkammergut.
54. Landungsplatz der Dampfschiffe in Hallstadt.
Verlag von W. F. Jantsch, Reichenberg.”

Hallstatt, Hallstätter See
Salzkammergut
Oberösterreich

https://de.wikipedia.org/wiki/Hallstatt

Hallstatt

ist eine Marktgemeinde mit 778 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2018) im Salzkammergut im Bundesland Oberösterreich in Österreich und liegt am Hallstätter See.

Blick auf Hallstatt, Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in der Mitte am Berg P1000136

Deutsch: Blick auf Hallstatt (2013)
Buendia22

Zusammen mit dem Dachstein und dem Inneren Salzkammergut gehört es zur UNESCO-Welterbestätte Hallstatt-Dachstein/Salzkammergut.

Nach Funden in einem ausgedehnten Gräberfeld oberhalb des Ortes wird ein Zeitabschnitt der älteren Eisenzeit (800 bis 450 v. Chr.) als Hallstattzeit bezeichnet.

Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Bad Ischl.

Hallstatt - katholische Pfarrkirche

Deutsch: Ostansicht der katholischen Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt der oberösterreichischen Marktgemeinde Hallstatt. Eine große weiträumige spätgotische Hallenkirche mit einem zweischiffigen, quadratischen Langhaus und einem Doppelchor.
Bwag
2014.

http://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_M/Moser_Michael_1853_1912.xml

Moser, Michael (1853–1912), Photograph

Moser Michael, Photograph.

Geb. Altaussee (Steiermark), 3. 5. 1853;
gest. Bad Aussee (Steiermark), 24. 11. 1912.

Eines von sieben Kindern des Kleinhäuslers und Salzbergarbeiters Joachim Moser und seiner Frau Eva Moser, geb. Rastl, Bruder des Photographen Eusebius Moser; ab 1889 mit Franziska Moser, geb. Frühwirth, verheiratet, die als Retuscheurin im Atelier Angerer in Wien gearbeitet hatte.

Nach dem Besuch der Grundschule führte eine Begegnung mit →Wilhelm J(oseph) Burger 1867 zu seiner Einstellung als Lehrling in dessen Photostudio in Wien.

1868–70 begleitete er Burger auf der österreichischen Ostasien-Expedition.

Die aus den beiden Schiffen „Donau“ und „Erzherzog Friedrich“ bestehende Expedition verließ Triest Mitte Oktober 1868 und erreichte über Kapstadt, Singapur, Hongkong und Schanghai im September 1869 Nagasaki; in Yokohama liefen die Schiffe Anfang Oktober ein.

Nach der Erfüllung ihrer Aufgaben, v. a. dem Abschluss eines Handelsvertrags mit Japan, entschied sich M. als einziges Delegationsmitglied, in Japan zu bleiben.

Zunächst war er etwa sechs Monate im Fremdenviertel von Yokohama in einem Gasthaus als Schankbursche tätig und begann Englisch und Japanisch zu lernen.

Die Bekanntschaft mit einem Franzosen führte zum Entschluss, seine photographischen Kenntnisse beruflich anzuwenden und in Yokohama ein gemeinsames Photoatelier zu gründen.

Ihr aus Holz errichtetes Haus wurde jedoch wenige Monate später durch einen Taifun vernichtet. In dieser Notlage wandte sich M. an den Engländer John Reddie Black, der als Herausgeber der „Japan Gazette“ und des Zweiwochenmagazins „The Far East“ in Japan Fuß gefasst hatte, und dieser nahm M. – v. a. für das Bildmagazin „The Far East“ – in seine Dienste.

In dieser Funktion bereiste M. das Land und machte Aufnahmen von Landschaften, Gebäuden und Bewohnern.

Seine zunehmende Bekanntheit in japanischen und ausländischen Kreisen sowie seine österreichische Herkunft führten dazu, dass er in die japanische Ausstellungskommission aufgenommen wurde, um als Berater und Dolmetsch Anfang 1873 nach Wien zur Weltausstellung zu reisen.

Danach unternahm er im Auftrag seiner Dienstgeber spezielle phototechnische Studien bei dem italienischen Photographen Carlo Naya in Venedig.

Nach seiner Rückkehr im Mai 1874 lebte er in Tokio, wo er weiterhin in Regierungsdiensten tätig war.

1876 begleitete er eine japanische Delegation zur Weltausstellung nach Philadelphia.

Auf Grund einer ernsten Erkrankung entschloss er sich anschließend jedoch zur Rückkehr nach Österreich.

In seinem Elternhaus in Altaussee gründete er 1877 zusammen mit seinem Bruder Eusebius, der ebenfalls bei Burger die Photographie erlernt hatte, ein Atelier.

1878 erhielt er nochmals einen Ruf der japanischen Regierung, bei der Pariser Weltausstellung behilflich zu sein. M.s photographische Tätigkeit im steirischen Salzkammergut entwickelte sich dermaßen erfolgreich, dass er 1880 ein großes Atelier in Bad Aussee eröffnen konnte, das besonders von Sommerfrischlern gern aufgesucht wurde.

Im selben Jahr erhielt er für seine Arbeiten den Silbernen Staatspreis.

M. war ab 1880 Mitglied der Photographischen Gesellschaft.

Ein Großteil seiner Sammlung an Abzügen, insbesondere von Originalnegativen aus Japan, sowie Tagebücher befinden sich teils in Privatbesitz, teils im Kammerhofmuseum in Bad Aussee.

L.: Gmundner Wochenblatt, 12. 6. 1877; P. Rosegger, in: Heimgarten 1, 1876/77, H. 9, S. 40ff.; Geschichte der Fotografie in Österreich 2, ed. O. Hochreiter – T. Starl, Bad Ischl 1983 (Kat.); J. Linortner, in: Da schau her. Beiträge aus dem Kulturleben des Bezirkes Liezen 8, 1987, F. 4, S. 13ff.; K. Zwerger, in: Archiv. Archiv für Völkerkunde 53, 2003, S. 55ff.; T. Starl, Bio-Bibliografie zur Fotografie in Österreich, http://sammlungenonline.albertina.at (Zugriff 2. 3. 2015).

(N. Miyata)

Zuletzt aktualisiert: 30.11.2015

PUBLIKATION: ÖBL Online-Edition, Lfg. 4 (30.11.2015)
1. AUFLAGE:

[ Österreichisches Biographisches Lexikon und biographische Dokumentation ]
[ Verlag der ÖAW ] [ Elektronisches Publizieren ] [ ÖAW ] [ Mail an die Redaktion ]
Quelle: Österreichisches Biographisches Lexikon und biographische Dokumentation
Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
©2003–2018 Alle Rechte vorbehalten ISBN: 978-3-7001-3213-4

http://sammlungenonline.albertina.at/Default.aspx#70a77e7f-a25b-4636-93cc-7c59df49cfe8

Künstler/Verfasser

Moser, Michael

Biografische Angaben

biografischer Abriss

1853 – 1912

“(1853-1912)

Fotograf. Geb. in Altaussee,

arbeitete als Kameraträger um 1866 für W. Burger (s.d.) im Salzkammergut, danach sein Gehilfe in Wien,

1868-1870 mit Burger auf der österr. Ostasien-Expedition,

blieb in Japan u. wurde in Tokio Fotograf, arbeitete für die illustrierte Zs. ‘Far East‘,

1873 als Dolmetsch einer japanischen Delegation zur Weltausstellung nach Wien,

eröffnete anschließend ein Atelier in Tokio,

Reise als Dolmetsch nach Philadelphia u. Paris,

Rückkehr nach Altaussee u. Errichtung eines Ateliers 1879 in seinem Geburtshaus,

Verlegung des Ateliers in den 80er Jahren nach Aussee,

dort gest.

Reise- u. führender Ausseer Atelierfotograf, Porträts u. Landschaften in Japan u. Salzkammergut.“

in: Otto Hochreiter, Timm Starl, “Lexikon zur österreichischen Fotografie“, in: Geschichte der Fotografie in Österreich, Band 2, hrsg. von Otto Hochreiter und Timm Starl im Auftrag des Vereins zur Erarbeitung der Geschichte der Fotografie in Österreich, Ausst.-Kat., Bad Ischl 1983, 93-209, 156
Quelle: Original
Schlagwort
Expedition, Atelierfotograf, Weltausstellung, Porträt, Landschaft, Reise
Ort / Land:
Wien
zuletzt bearbeitet:
1996-03-15
1853 – 1912
geb. 3. Mai 1853 in Altaussee, 1865 bis 1867 als Gehilfe des Wiener Fotografen Wilhelm Burger bei dessen Fotoarbeiten im Salzkammergut, geht als Fotolehrling zu Burger nach Wien und reist 1868 als dessen Gehilfe mit der “k.k. Mission nach Ost-Asien und Süd-Amerika“, verläßt gemeinsam mit Burger die Expedition und bleibt in Japan, gründet ein Atelier, reist durch Japan und fotografiert für die Monatszeitschrift “Japan Gazette“/“Far East“, begleitet als Dolmetscher die japanische Delegation zur Weltausstellung 1873 nach Wien, lernt 1874 auf der Rückkehr nach Tokio bei dem Fotografen Carlo Naya in Venedig die “Mondschein Fotografien“, arbeitet als Fotograf für die japanische Regierung, reist mit der japanischen Delegation zur Centennial-Exhibition in Philadelphia, kehrt am 1. Feb. 1877 nach Altaussee zurück, gründet – möglicherweise gemeinsam mit seinem Bruder Eusebius – in seinem Elternhaus ein Atelier, begleitet 1878 als Dolmetscher die japanische Delegation nach Paris zur Weltausstellung, errichtet 1880 ein Atelier in Bad Aussee und verlegt den Hauptsitz dorthin, betreibt daneben ab 1899 einen Gastbetrieb in Obertressen, fotografiert neben Porträts vor allem Ansichten der Ausseer Gegend und Ereignisse in und um Bad Aussee, vertreibt diese in diversen Formaten, gest. 24. Nov. 1912 in Bad Aussee
Quelle: Camera Austria, 18/85, 33-34
Ausstellung Michael Moser, Kammerhofmuseum Bad Aussee, 2002
o.A. (Rainer Hilbrand?, Johann Linorter), “Michael Moser, ein Altausseer als Fotograf in Japan (1869–77)“, in: Burgverein Pflinsberg, Altaussee, 42. Mitteilungsblatt, Nov. 1989, o.S.
Abzüge in Privatbesitz
Gespräch Johann Linortner mit Timm Starl am 29. Sept. 2002
Nachlaß Hans Frank, in der Bibliothek des OÖ. Landesmuseums, Linz, alphabetisch geordnet nach Bundes- und Kronländern, Abzüge meist eingeklebt
Johann Linortner, Irmgard und Arthur Gollner, Zur Sommerfrische im Ausseer Land. Ansichtskartengrüße aus dem steirischen Salzkammergut, Altaussee: Johann Linortner, 2007, 28-30
Schlagwort
Expedition, Reise, Weltausstellung, Atelier, Fotoverlag, Format, Landschaft, Ereignis, Zeitschrift
Ort / Land:
Salzkammergut
zuletzt bearbeitet:
2008-01-01

Beruf, Titel
um 1875 – 1903

“Michael Moser, Photographer, Tokio, Japan“ (um 1875),

“M. Moser, Photographische Anstalt in Aussee, Steiermark“ (um 1880),

“Michael Moser’s, Photogr. Artist. Anstalt und Verlag in Aussee, […]“

(1893, ähnlich: um 1895)
Quelle: Untersatzkartons a.R.
Geheimnisvolles Licht-Bild. Anfänge der Photographie in der Steiermark, Ausst.-Kat. Bild- und Tonarchiv am Landesmuseum Joanneum, Graz 1979, o.S., “Steirische Photographen-Gewerbebetriebe für den Handeskammer-Bezirk Graz und Leoben lt. österr. Zentralkataster im Jahre 1903“
Beatrice Rossetto, Relazioni tra Friuli Venezia Giulia, Stiria e Slovenia nella fotografia tra fin de siècle e prima parte del XX secolo [Typoskript, erste Fassung], o.O. (Albignasego) o.J., 39 (1870 – 1891)
Schlagwort
Atelierfotograf, Fotoverlag
Ort / Land:
Steiermark, Bad Aussee
zuletzt bearbeitet:
2003-02-06

Verwandtschaft
1889 – 1912
heiratet am 5. März 1889 Franziska Fruhwirth (Fanni Moser)
Quelle: Ausstellung Michael Moser, Kammerhofmuseum Bad Aussee, 2002
Der Bund, 1912/13, 122
zuletzt bearbeitet:
2002-07-14

Atelier/Wohnung/lebt in
1878 – 1913
Atelier, dann Filiale in Altaussee 11 (1978?), dann 22 (neben dem Seehotel, Eintragung Gewerbe 8. Juni 1895, zurückgelegt 1. Okt. 1913), Bad Aussee, Ischlerstraße 191 (ab 1880, Eintragung Gewerbe 28. Mai 1889)
Quelle: Ausstellung Michael Moser, Kammerhofmuseum Bad Aussee, 2002
Johann Linortner, Liste “Photografen in Bad Aussee“ (12. Juli 2002)
Ort / Land:
Steiermark, Altaussee
zuletzt bearbeitet:
2002-07-14

Ausführliche Biographie von
“Wihelm Burger – Maler und Photograph in Wien”,
“Samuel Sonnenthal – Kunstverlagshandlung in Wien”
auf Sparismus:

#Wilhelm #Burger in #Wien, 1868 – #Rock of #Gibraltar, #Felsen von #Gibraltar, #Jabal al #Tarik, #Monte #Calpe, #Pillar of #Hercules
https://sparismus.wordpress.com/2018/08/21/wilhelm-burger-in-wien-1868-rock-of-gibraltar-felsen-von-gibraltar-jabal-al-tarik-monte-calpe-pillar-of-hercules/

#Wilhelm #Burger in #Wien, 1868 – St. #Mary’s #Roman #Catholic #Cathedral, #Capstadt, #South #Africa, #Kapstadt, #Südafrika
https://sparismus.wordpress.com/2018/10/22/wilhelm-burger-in-wien-1868-st-marys-roman-catholic-cathedral-capstadt-south-africa-kapstadt-suedafrika/

#Wilhelm #Burger in #Wien, 1868 – gefangene #Kaffern-Häuptlinge auf #Robben #Island, #Kapstadt, captured #Kaffir chiefs, #Capstadt
https://sparismus.wordpress.com/2018/07/30/wilhelm-burger-in-wien-1868-gefangene-kaffern-haeuptlinge-auf-robben-island-kapstadt-captured-kaffir-chiefs-capstadt/

#Wilhelm #Burger in #Wien, 1868 – gefangene #Kaffern-Häuptlinge auf #Robben #Island, #Kapstadt, captured #Kaffir chiefs, #Capstadt
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Wilhelm Burger, Maler und Fotograf, REISE UM DIE WELT, LE TOUR DU MONDE, 1869, sv, #302, Japanisches Mädchen https://sparismus.wordpress.com/2016/03/07/wilhelm-burger-maler-und-fotograf-reise-um-die-welt-le-tour-du-monde-1869-sv-302-japanisches-maedchen/

#Wilhelm #Burger, #Fotograf in #Wien, 1870 – #Linz-Panorma, Blick von #Freinberg, #Römerberg, #Galgenberg, #Donau, #Oberösterreich
https://sparismus.wordpress.com/2018/07/02/wilhelm-burger-fotograf-in-wien-1870-linz-panorma-blick-von-freinberg-roemerberg-galgenberg-donau-oberoesterreich/

#Wilhelm #Burger, #Fotograf in #Wien, 1870 – #Linz-Panorma, Blick von #Freinberg, #Donau, #Oberösterreich
https://sparismus.wordpress.com/2018/06/25/wilhelm-burger-fotograf-in-wien-1870-linz-panorma-blick-von-freinberg-donau-oberoesterreich/

#Wilhelm #Burger, Fotograf aus #Wien, 117 – „Ansichten von #Graz“ – #Schlossberg, #Kasematten, July 1868 – heute #Schlossbergbühne
https://sparismus.wordpress.com/2018/08/27/wilhelm-burger-fotograf-aus-wien-117-ansichten-von-graz-schlossberg-kasematten-july-1868-heute-schlossbergbuehne/

Wilhelm Burger, #Graz, #Hauptplatz, Blick nordwärts zum #Schlossberg, #Sackstrasse mit #Mariensäule, k.u.k. Hofphotograph in #Wien, 1870
https://sparismus.wordpress.com/2017/05/31/wilhelm-burger-graz-hauptplatz-blick-nordwaerts-zum-schlossberg-sackstrasse-mit-mariensaeule-k-u-k-hofphotograph-in-wien-1870/

#Wilhelm #Burger, #Fotograf in #Wien, 1870 – #Steiermark, #Graz, #Hauptplatz, Blick nordwärts zum #Schlossberg, #Sackstrasse mit #Mariensäule
https://sparismus.wordpress.com/2018/05/24/wilhelm-burger-fotograf-in-wien-1870-steiermark-graz-hauptplatz-blick-nordwaerts-zum-schlossberg-sackstrasse-mit-mariensaeule/

#Wilhelm #Burger, Fotograf aus #Wien, 1870 – „STEIERMARK“ – #Total-Ansicht von Graz – Blick von #Rudolfshöhe zum #Schlossberg
https://sparismus.wordpress.com/2018/09/17/wilhelm-burger-fotograf-aus-wien-1870-steiermark-total-ansicht-von-graz-blick-von-rudolfshoehe-zum-schlossberg/

#Wilhelm #Burger, Fotograf aus #Wien, 1870 – 468 – „STEIERMARK“ – #Total-Ansicht von Graz – Blick von #Waltendorfer Höhe zum #Schlossberg
https://sparismus.wordpress.com/2018/10/01/wilhelm-burger-fotograf-aus-wien-1870-468-steiermark-total-ansicht-von-graz-blick-von-waltendorfer-hoehe-zum-schlossberg/

Wilhelm Burger, Photograph, August 1871, Wien, Graben, Pestsäule, Josefsbrunnen, Samuel Sonnenthal, Kunsthändler, Wien
https://sparismus.wordpress.com/2014/04/23/wilhelm-burger-photograph-august-1871-wien-graben-pestsaule-josefsbrunnen-samuel-sonnenthal-kunsthandler-wien/

Wilhelm Burger, Photograph, 1871, Wien I. Innere Stadt, Steffl, Stefansturm, Stephansdom, Samuel Sonnenthal, Photohändler
https://sparismus.wordpress.com/2014/04/29/wilhelm-burger-photograph-1871-wien-i-innere-stadt-steffl-stefansturm-stephansdom-samuel-sonnenthal-photohandler/

Wilhelm Burger, Photograph, 1871, Wien I. Innere Stadt, Äusserer Burgplatz, Samuel Sonnenthal, Photohändler
https://sparismus.wordpress.com/2014/04/28/wilhelm-burger-photograph-1871-wien-i-innere-stadt-ausserer-burgplatz-samuel-sonnenthal-photohandler/

Wilhelm Burger, Photograph, 1871, Wien I. Innere Stadt, Hoher Markt, Vermählungsbrunnen, Samuel Sonnenthal, Photohändler
https://sparismus.wordpress.com/2014/04/27/wilhelm-burger-photograph-1871-wien-i-innere-stadt-hoher-markt-vermahlungsbrunnen-samuel-sonnenthal-photohandler/

Wilhelm Burger, Photograph, 1871, Wien, Innere Stadt, Franz Joseph’s Kaserne, Samuel Sonnenthal, Photohändler
https://sparismus.wordpress.com/2014/04/24/wilhelm-burger-photograph-1871-wien-innere-stadt-franz-josephs-kaserne-samuel-sonnenthal-photohandler/

Wilhelm Burger, Photograph, 98, Bad Ischl, Panorama vom Siriuskogel, um 1870
https://sparismus.wordpress.com/2014/06/16/wilhelm-burger-photograph-98-bad-ischl-panorama-vom-siriuskogel-um-1870/

Wilhelm Burger (1844 Wien – 1920 Wien) – Village near Yokohama, Japan 1869
https://sparismus.wordpress.com/2014/12/14/wilhelm-burger-1844-wien-1920-wien-village-near-yokohama-japan-1869/

Wilhelm Burger, Photograph, cdv, #WIEN MOMENTAN, #350, Blick vom #Opernring südwärts in die #Operngasse, um 1870 https://sparismus.wordpress.com/2015/05/11/wilhelm-burger-photograph-cdv-wien-momentan-350-fiaker-blick-vom-opernring-sudwarts-in-die-operngasse-um-1870/

Wilhelm Burger, Fotograf, cdv, #411, ANSICHTEN AUS DEM SALZKAMMERGUT, Villa der Erzherzogin Elisabeth, Gmunden, um 1870 https://sparismus.wordpress.com/2015/07/01/wilhelm-burger-fotograf-cdv-411-ansichten-aus-dem-salzkammergut-villa-der-erzherzogin-elisabeth-gmunden-um-1870/

Wilhelm Burger, k.u.k. Hofphotograph in Wien, Mutter mit fünf Kindern, Reproduktion von Viktor-Stauffer-Gemälde, um 1890 https://sparismus.wordpress.com/2016/03/21/wilhelm-burger-k-u-k-hofphotograph-in-wien-mutter-mit-fuenf-kindern-reproduktion-von-viktor-stauffer-gemaelde-um-1890/

Mag. Ingrid Moschik
Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich

Veröffentlicht unter "Alterspension über Dritte", "Arisierung 2.0", "Das Gewissen Österreichs", "Das System Österreich", "Der Tod des Rechtsstaates", "Digitale Agenda Austria", 631 Blauhirn-Bankerismus 38000, 631 Blauhirn-Banking 38000, 631 Blauhirn-Faktor-Risiko am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Blauhirn-Faschismus 38000, 631 BlauhirnFaschismus 38000, 631 county court pleasure 38000, 631 county court sadism 38000, 631 county court sociology 38000, 631 Court Mafia 38000, 631 court pleasure 38000, 631 court sadism 38000, 631 Crime City Graz 38000, 631 D-Faktor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 D-Faktor-Risiko 38000, 631 D-Faktor-Risiko am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 darkcore 38000, 631 darkcore at county court Graz-East 38000, 631 darkcore risks at county court Graz-East 38000, 631 darkfactor 38000, 631 darkfactor at county court Graz-East 38000, 631 darkfactor risks at county court Graz-East 38000, 631 das Leben der anderen einsparen 38000, 631 das Recht auf Zukunft rauben 38000, 631 das Super-Total-Sparprogramm 38000, 631 den Rechtsstaat einsparen 38000, 631 Denkfreiheit unterbinden müssen 38000, 631 HUMOR AFTER FREUD 38000, 631 Hypo Alpe Adria SanierungsGesetz 38000, 631 Hypo Alpe Adria Sondergesetz 38000, 631 Hypo Gesetz 38000, 631 Hypo Group Alpe Adria 38000, 631 HYPO HETA 38000, 631 HYPO HETA Faschismus 38000, 631 Hypo Heta Porno 38000, 631 Hypo Heta Sparismus 38000, 631 Hypo Sondergesetz 38000, 631 ideologisierte Armut 38000, 631 illiberal coercion 38000, 631 IM NAMEN DE REPUBLIK 38000, 631 Justizinfarkt 38000, 631 Justizismus 38000, 631 Justizkeulenpolitik 38000, 631 justizpolitische Endlösung 38000, 631 Justizporno 38000, 631 Justiztheater 38000, 631 Justizversagen 38000, 631 k.u.k. Hof- statt Rechtsstaatlichkeit 38000, 631 k.u.k. Hofratsmaschine 38000, 631 k.u.k. Hofratsmaschinerie 38000, 631 k.u.k. Hofratspolitik 38000, 631 k.u.k. Hofstaat 38000, 631 k.u.k. Hofstaatlichkeit 38000, 631 k.u.k. Rechtsstaat 38000, 631 k.u.k. Rechtsstaatlichkeit 38000, 631 k.u.k. Todesverwaltungsmaschine 38000, 631 k.u.k. Umverteilungsmaschine 38000, 631 Kalfaktor am Konzentrationgericht Graz-Ost 38000, 631 Kalfaktor der Todesmaschine 38000, 631 kein Zukunftsrecht haben 38000, 631 KURZpolitik 38000, 631 KURZpolitik = Alterspension über Dritte 38000, 631 KURZpolitik = keine Politik als Politik zu verkaufen 38000, 631 KURZPOLITIK = ORGANISIERTER PENSIONSRAUB 38000, 631 KURZpolitik am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 KURZpolitik ohne Verantwortung 38000, 631 KURZpopulismus 38000, 631 KURZPVA 38000, 631 KURZsparen 38000, 631 KURZsparen = für Betongold einsparen 38000, 631 KURZsparen = für Raiffeisen sparen 38000, 631 KURZsparen = Jugend einsparen 38000, 631 KURZsparen = Menschen einsparen 38000, 631 KURZsparen = Zukunft einsparen 38000, 631 KURZsparen = Zwölfstundentag 38000, 631 KURZsparpolitik 38000, 631 KURZverfassung 38000, 631 KZ-Humor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Lakonik 38000, 631 Lakonismus 38000, 631 Lang lebe die k.u.k. Todesverwaltungsmaschinerie! 38000, 631 Lausbuben-Kanzler Sebastian Kurz 38000, 631 lausbubendumm 38000, 631 Lausbubenstreich 38000, 631 Le Tigre 38000, 631 Leben einsparen bis dass der Tod eintritt 38000, 631 legal coercion 38000, 631 Legitimationsmaschine 38000, 631 linear optimiert insuffizient 38000, 631 linear optimiert intransparent 38000, 631 LOOT ALARM 38000, 631 LOOT CREW 38000, 631 LOOT PARTY 38000, 631 LOOT! 38000, 631 M3 porn 38000, 631 Machterhalt durch Unbehagen 38000, 631 Machterhalt durch Ungeist 38000, 631 Machterhalt durch Ungerechtigkeit 38000, 631 Machterhalt durch Ungleichheit 38000, 631 Machterhalt durch Unkultur 38000, 631 Machterhalt durch Unmoral 38000, 631 Machterhalt durch Unrecht 38000, 631 Machterhalt durch Unsinn 38000, 631 Machterhalt durch Unsitte 38000, 631 Machterhalt durch Unwesen 38000, 631 Machtmissbrauch 38000, 631 Machtmissbrauch als Geschäftsmodell 38000, 631 Machtpolitik 38000, 631 Mafia 38000, 631 Mafia der Dritten Reihe 38000, 631 Mafia Graz 38000, 631 Mafia party 38000, 631 mafia party pension 38000, 631 mafia pension 38000, 631 Mafia-Strukturen 38000, 631 Mafiahumor am Bezirkgericht Graz-Ost 38000, 631 Mafiapension = Alterspension über Dritte 38000, 631 Mafiapension im Auftrage von Bundeskanzler Sebastian Kurz 30000, 631 Mafiapolitik am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Mafiavellism 38000, 631 Mafiavellism – Raiffeisen rules Austria 38000, 631 Mag. Ingrid Moschik 38000, 631 Mama Moschik 38000, art, science and politics - Kunst, Wissenschaft und Politik, Hallstatt 1868, Hallstätter See 1868, Hallstättersee 1868, Oberösterreich 1868, Salzkammergut 1868 | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Photographie und Verlag von #Heinrich #Sommer in #Wien, circa 1870 – Blick über #Donau auf #Grein, Schloss #Greinburg, “Reise an der Donau”

H. Sommer, Heinrich Sommer - österreichischer Fotograf und Fotoverleger in den 1860ern, Heinrich Sommer - “Photographie und Verlag” um 1865, Heinrich Sommer - “Reise an der Donau” um 1865, Heinrich Sommer - “Wiener Neustadt und Umgebung” um 1865, J. Bermann Wien, Joseph Bermann - Kunsthandlung Wien Graben zur goldenen Krone, Joseph Bermann - Wiener Verlag und Kundhandlung der 1850-60er, Joseph Bermann - Wien I. Innere Stadt  - Graben “zur goldenen Krone”, Joseph Bermann - Wien I. Innere Stadt  - Graben “Elefantenhaus”, Franz Grossmann – Fotokunsthandlung in Linz in den 1860ern, Franz, Grossmann – Fotokunsthandlung in Spittal an der Drau in den 1870ern, Franz Grossmann – Fotokunsthandlung in Villach in den 1880ern, Oberösterreich – Grein = Stadt Grein (1491 bis heute), Oberösterreich – Grein – circa 3000 Einwohner zählende Stadtgemeinde im Unteren Mühlviertel im Bezirk Perg, Oberösterreich – Grein – Grine (1147) – (Volks)Etymologie 1 ahd. grin “Grimmen Grummeln Greinen” – “Grummeln der Donau bei Strugengau”, Oberösterreich – Grein – Grine (1147) – (Volks)Etymologie 2 ahd. grin “Grimmen Grummeln Greinen” – “Schreien der Lotsen auf der Donau”, Oberösterreich – Grein – Grine (1147) – (Volks)Etymologie 3 ahd. grin “Grimmen Grummeln Greinen” – “Schreien von Donau-Ertrinkenden”, Oberösterreich – Grein – Schloss Greinburg (1488 bis heute), Oberösterreich – Grein – Schloss Greinburg – auf dem Granitfelsen Hohenstein gelegenes Wohnschloss im Strudengau an der Donau, Oberösterreich – Grein – Schloss Greinburg – Grain(s)burg (1775) – “Burg im Grünen” - Druonsburg “Bergfestung des Druon” - Dru(o)nsperch (1322), Oberösterreich – Grein – Greinburg – Grain(s)burg (1775) – Gruensperg (1499) – (Volks)Etymologie 1 “Burg-Ruine im Wald-Grün”, Oberösterreich – Grein – Greinburg – Grainsburg (1775) – Druonsburg - Dru(o)nsperch (1322) – Etymologie 2 “drohende Bergfestung”, Oberösterreich – Grein an der Donau, Oberösterreich – Grein in Strudengau, Struden, Donau Strudengau - Struden – Strudel, Strudel, Donau - Burg Werfenstein (1234 bis heute), Donau = Danube = Thonaw, Donau Wörth = Insel Wörth in der Donau, Donau - Burg Kreuzen (um 900 bis heute), Bad Kreuzen - Strudengau an der Donau, Donau – Strudengau - Bad Kreuzen - Herrschaft und Marckt Creitzing – Merian 1679, Kreuzen = Kreutzen = Creutzen = Chroucen, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach - ) – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

“Photographie und Verlag
HEINRICH SOMMER
WIEN
III. Bez., Rudolfgasse No. 30.”
“Grein”

Verlag von #Heinrich #Sommer, circa 1865, Blick über #Donau auf #Grein, Schloss #Greinburg, “Reise an der Donau”

https://sparismus.wordpress.com/2017/11/15/verlag-von-heinrich-sommer-circa-1865-blick-ueber-donau-auf-grein-schloss-greinburg-reise-an-der-donau/

“Grein.”

“Reise an der Donau

Linz vom Verschönerungswege.
Linz von Hagen.
Die Donaulände in Linz.
Der Hauptplatz in Linz Nr. 1.
Der Hauptplatz in Linz Nr. 2.
Die Dreifaltigkeits-Säule in Linz.
Die Schmidthorgasse in Linz.
Die Landstrasse in Linz.
Die evangelische Kirche in Linz.
Die Promenade in Linz.
Der Westbahnhof in Linz.
Urfahr von der Donaulände
Urfahr von der Wasserstiege.
Obere Donauansicht.
Der Freinberg bei Linz.
Der Pöstlingberg bei Linz.
St. Magdalena bei Linz.
Der Calvarienberg bei Linz.
Enns von der Ennsbrücke.
Der Platz in Enns.
Kaserne in Enns.
Mauthhausen.
Grein.
Bad Kreutzen bei Grein.
Persenbeug.
Ybbs.
Marbach u. Mariataferl.
Weiteneck.
Mölk.
Dürrenstein.
Krems.
Stein und Krems.
Stein.
Göttweih.

Die Sammlung wird fortgesetzt.
Jede Art Vervielfältigung vorbehalten.”

Schloss Greinburg
Stadt Grein, Perg
Strudengau, Donau
Oberösterreich

https://de.wikipedia.org/wiki/Grein

Grein

ist eine oberösterreichische Stadtgemeinde im Unteren Mühlviertel im Bezirk Perg.

Grein - panoramio

Grein über Donau.
Roberts, 2012.

Mit einer Fläche von 18,42 Quadratkilometern und mit 2973 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2017) ist Grein flächenmäßig die fünfzehntgrößte und bezogen auf die Einwohneranzahl die siebtgrößte Gemeinde des Bezirks. Grein ist seit 1491 die drittälteste Stadt des Mühlviertels und Hauptort des Strudengaus.

Die Stadt war bis Ende 2002 Standort des ehemaligen Bezirksgerichts Grein, das für die zehn Gemeinden des Gerichtsbezirks Grein zuständig war.

Seit Beginn des Jahres 2003 gehört Grein zum Gerichtsbezirk Perg, das zuständige Bezirksgericht befindet sich seither in der Bezirkshauptstadt Perg.

Geschichte

Unter den Babenbergern blühte Grein Dank des regen Schiffsverkehrs auf der Donau auf. Die stromabwärts gelegene Stromenge machte Grein zu einem bedeutenden Donauort.

Grein hatte geprüfte Nauführer und geschworene Lotsen.

1220 bis 1240 war Grein (Grine, Griene) der Sitz des babenbergischen Amtswalters und somit landesfürstlich, um 1250 ging dieses Amt auf die “Burg Werfenstein im Machlande” über, und Grein war bis zur Übergabe an die Prueschenken 1489 der nahen Burgherrschaft Werfenstein untertänig.

Im 14. und 15. Jahrhundert bestand die Burg Kosenburg.

Die Böhmenkriege, die unter anderem Waldhausen im Strudengau und Klam vernichteten, bedrohten auch Grein.

1476 ging bei der siegreichen Schlacht Scherffenbergs Grein in Flammen auf. Noch um 1490 war der Ort nicht völlig wieder aufgebaut. Der Krieg mit König Matthias Corvinus schädigte Grein, und da damals die Burg noch nicht stand, wurde die Pfarrkirche wehrhaft gemacht.

1491 erhob Kaiser Friedrich III. den Markt zur Stadt.

Dies änderte aber nichts an der tatsächlichen Lage Greins, die den Burgherren untertänig blieb.

Der spätere Landeshauptmann von Oberösterreich und Burgherr von Grein, Jakob Löbl (1592–1602), führte tatkräftig die Gegenreformation durch, die Bürger waren damals zu einem Großteil lutherisch und 1599 mussten Bürger die Stadt wegen ihrer Religion verlassen.

Um 1563 war das von Kurz und Canaval erbaute Rathaus fertig, der achteckige Steinbrunnen am Rathausplatz wurde um 1600 vollendet (Kaspar Alexandrin aus Trient).

Grein (Vischer)

Deutsch: Ansicht der Stadt Grein. Kupferstich aus Georg Matthäus Vischers Topographia Austriae superioris modernae, 1674

Die Bauernunruhen gingen an Grein glimpflich vorüber. Das Franziskanerkloster wurde 1622 vom Schlossherrn, des Grafen Meggau begründet, 1642 verheerte ein großer Brand Grein.

Statt Grein (Merian)

Martin Zeiler / Matthäus Merian:
Topographia Provinciarum Austriacarum, Austriae, Styriae, Carinthiae, Carniolae, Tyrolis etc., 1679
Das ist Beschreibung Vnd Abbildung der fürnembsten Stätt Vnd Plätz in den Osterreichischen Landen Vnder vnd OberOsterreich, Steyer, Kärndten, Crain Vnd Tyrol / antag ins Kupffer gegeben Durch Matthaeum Merian.

Als Durchzugsort von Truppen litt Grein wiederholt Schaden, u.a. in der Zeit, als die Ysper Grenze gegen Ungarn war, weiters während der Türken- und Franzosenkriege. Das berühmte Streifkorps des Oberstleutnants Scheibler gegen die Franzosen 1809 war in Grein stationiert und übte von hier die kühnen Überfälle aus.

Der Name der Stadt wird von „Grin“ – Geschrei – abgeleitet, entweder vom Lärm des Strudels und Wirbels oder von den Hilferufen gefährdeter Schiffsleute.

Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum Gau Oberdonau.

Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.

1945 lag Grein kurze Zeit in der amerikanischen und ab 9. Mai 1945 bis 1955 in der russischen Besatzungszone.

Verlag von #Heinrich #Sommer, circa 1865 – #Bad #Kreuzen, #Kreutzen bei #Grein – “#Reise an der #Donau”

https://sparismus.wordpress.com/2018/06/13/verlag-von-heinrich-sommer-circa-1865-bad-kreuzen-kreutzen-bei-grein-reise-an-der-donau/

“Reise an der Donau

Linz vom Verschönerungswege.
Linz von Hagen.
Die Donaulände in Linz.
Der Hauptplatz in Linz Nr. 1.
Der Hauptplatz in Linz Nr. 2.
Die Dreifaltigkeits-Säule in Linz.
Die Schmidthorgasse in Linz.
Die Landstrasse in Linz.
Die evangelische Kirche in Linz.
Die Promenade in Linz.
Der Westbahnhof in Linz.
Urfahr von der Donaulände
Urfahr von der Wasserstiege.
Obere Donauansicht.
Der Freinberg bei Linz.
Der Pöstlingberg bei Linz.
St. Magdalena bei Linz.
Der Calvarienberg bei Linz.
Enns von der Ennsbrücke.
Der Platz in Enns.
Kaserne in Enns.
Mauthhausen.
Grein.
Bad Kreutzen bei Grein.
Persenbeug.
Ybbs.
Marbach u. Mariataferl.
Weiteneck.
Mölk.
Dürrenstein.
Krems.
Stein und Krems.
Stein.
Göttweih (sic).
Die Sammlung wird fortgesetzt.

Verlag von H. Sommer.
Zu haben
in Wien, bei Joseph Bermann
in Linz bei Franz Grossmann.

Jede Art Vervielfältigung vorbehalten.”

Amand Helm, Photograph in Wien, Blick auf Burg Kreuzen, Strudengau an der Donau, um 1870

Veröffentlicht am Mai 16, 2015 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2015/05/16/amand-helm-photograph-in-wien-blick-auf-burg-kreuzen-strudengau-an-der-donau-um-1870/

Phot. A. Helm. Wien.”
“Nachdruck vorbehalten”
“KREUZEN.”

Kneippkurzentrum Bad Kreuzen (Kreutzen)
Burg Kreuzen, Neuaigen 14,
4362 Bad Kreuzen
Oberösterreich

http://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Kreuzen

Die Burg Kreuzen

ist eine Burganlage in der Nähe des Kurortes Bad Kreuzen im Bezirk Perg in Oberösterreich.

Sie gilt als die zweitgrößte Burganlage Oberösterreichs und soll um 900 als Fliehburg errichtet worden sein. 1880 verwüstete ein Brand den Großteil der noch vorhandenen Baulichkeiten der Burg, insbesondere den Dachstuhl. Seit 1965 ist die Gemeinde beziehungsweise der Fremdenverkehrsverband Bad Kreuzen Besitzer und seit 1983 sind dort eine Jugendherberge und ein Kulturzentrum untergebracht; in jüngster Zeit wurde in der Burg durch die „Burg Kreuzen Betriebs GmbH“ ein Hotelbetrieb eröffnet [1], der einen tiefgreifenden Eingriff in die Bausubstanz des historischen Gebäudes mit sich brachte.

Burg Kreuzen vor Hotelbau
Deutsch: Burgruine Kreuzen, 2010.

Geschichte

Die Burg soll bereits um 900 bestanden und als Fluchtburg gedient haben. Urkundlich wurde 1125 ein Pilgrim von Creutzen als erster Besitzer erwähnt. 1209 gehörte sie Hermann von Creutzen.

Danach bewohnten die Volkensdorfer die Burg, die 1282 ein landesfürstliches Lehen war.

Die Anlage bestand damals aus zwei Teilen, der vorderen und hinteren Burg. Die Teilung erfolgte unter den Brüdern Hans und Alber Volkensdorfer. Als um 1489 der letzte Volkensdorfer starb, ging die Burg an die Brüder Siegmund und Heinrich von Prüschenk über, die sechs Jahre zuvor bereits Teile davon erworben hatten.

Als Besitzer folgte 1518 Adam Schweinböck, der die vordere Burg kaufte.

Zehn Jahre später verkaufte er diese an Helfrich von Meggau und kaufte sich die hintere Burg. Im Jahr 1532 erwarb Helfrich von Meggau auch die hintere Burg und vereinte die beiden Burgen.

1533 wurde die Lehnsherrschaft aufgehoben und die Burg wurde freies Eigen.
Kreuzen-neu

Deutsch: Burg Kreuzen nach einem Stich von Georg Matthäus Vischer von 1674

Während der Türkengefahr um 1594 zählte Kreuzen zu den Verteidigungsburgen im Machland und als Fluchtburg für die Bevölkerung.
1644 starb die Familie Meggau aus.

Bereits 1619 kam die Burg durch Heirat von Anna Meggau mit ihrem zweiten Gatten Graf Gottfried Breuner an dessen Familie.
1655 ging die Burg an Siegmund von Dietrichstein, der auch Schloss Greinburg sein Eigen nannte.

Bis Mitte des 20. Jahrhunderts blieb die Burg eng mit Greinburg verbunden.
Kaiser Leopold II. flüchtete 1682 vor der Pest aus Wien nach Kreuzen.
Um 1716 kam die Burg an Graf Johann Cavriani, 1754 an die Grafen Salburg, die 1776 und 1783 einen Teil der Burg abtragen ließen.
1810 war Fürst Josef Karl von Dietrichstein der Besitzer von Kreuzen, 1823 kaufte Herzog Ernst I. von Sachsen-Coburg und Gotha die Burg, womit um 1876 die britische Königin Victoria als Tochter des Herzogs die Burg zur Hälfte besaß.

1880 vernichtete ein Feuer weite Teile der Burg und machte sie zur Ruine. 1965 verkaufte die Familie Sachsen-Coburg und Gotha die Ruine an den Landwirt Ferdinand Riegler (vulgo Starzhofer), zu diesem Zeitpunkt auch Bürgermeister der Gemeinde Bad Kreuzen.

1974 ging der Besitz an den Fremdenverkehrsverband Bad Kreuzen über, der 1983 die Anlage sanieren und teilweise wiedererrichten ließ.

Seit 1983 dient die Burg als Jugendherberge sowie als Kulturzentrum.

Bis 2013 soll mit öffentlichen Förderungsmitteln einerseits die Burg ausgebaut und für die Zukunft erhalten werden und andererseits in unmittelbarer Nähe der Burg eine neue Jugendherberge gebaut werden, die für rund 15.000 Nächtigungen jährlich ausgelegt ist. Damit sollen vor allem junge Gäste nach Bad Kreuzen und in die Region Strudengau kommen.[2]

Anlage

Die Burg liegt auf einem bewaldeten Bergrücken, der an drei Seiten steil abfällt. Von der Ausdehnung wurde die Burg in Oberösterreich nur von der Burgruine Schaunberg übertroffen. Ihre Umfassungsmauer hatte einst eine Höhe von fünf Metern, die bei der Toreinfahrt immer noch sichtbar ist. Dem Torturm vorgelagert war früher eine Zugbrücke, die bei den Renovierungsarbeiten im Jahre 1983 durch eine Steinbrücke ersetzt wurde, diese wurde wiederum im Jahr 2007 durch eine Holzbrücke auf Pfeilern ersetzt, da das Mauerwerk der Steinbrücke baufällig wurde. Das anschließende Haus des Pförtners zeigt ein Kreuzgratgewölbe. Vom Tor führt der Weg ansteigend zum Burghof.

Heute ist am Burghof nur mehr ein Arkadentrakt zu sehen, der früher die Verbindung der beiden Burgen war. Die Innenräume des Arkadentrakts haben Tonnengewölbe. Eine Sonnenuhr von 1523 zeigt auch das Wappen der Meggauer. Im Westen steht eine Kapelle, die aus der Mauerflucht hervorragt. Die anderen Bauten, die den Hof begrenzten sind heute verschwunden. Insbesondere die Bauten der vorderen Burg, die durch den Brand am stärksten Beschädigt wurde, wurden abgerissen.

Der Ziehbrunnen im Hof war früher 42 Meter tief.

1974 folgte der Aufbau des quadratischen Wohnturms, der ursprünglich aus dem 13. Jahrhundert stammt. Die Mauerstärke des 10 x 10 Meter großen Turms misst 2,5 Meter und er dient heute als Aussichtsturm. Die Innenräume dienen für Ausstellungen. Die Jugendherberge verwendet Teile des ehemaligen Palas. Im Norden und Nordosten sind Fundamente von zwei Rundtürmen erkennbar.

http://www.burg-kreuzen.at/

DIE SCHATZ.KAMMER – BURG KREUZEN, DIE NEUE LODGE IM MÜHLVIERTEL
ANORAMA-AUSBLICK IN DIE DONAU- UND NATURLANDSCHAFT DES STRUDENGAU

http://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Kreuzen

Bad Kreuzen

ist eine Marktgemeinde und ein Kneippkurzentrum in Oberösterreich im Unteren Mühlviertel im Bezirk Perg mit 2390 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2015). Der Ort im Gerichtsbezirk Perg befindet sich etwa 17 Kilometer östlich der Bezirkshauptstadt Perg, wo sich auch der Sitz des zuständigen Bezirksgerichtes befindet.

Geschichte

Die älteste Erwähnung der um 900 erbauten Burg Kreuzen als Chroucen stammt aus dem Jahr 1147.

Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich.

Creitzing (Merian)

Martin Zeiller / Mattheus Merian:
Topographia Provinciarum Austriacarum, Austriae, Styriae, Carinthiae, Carniolae, Tyrolis etc.
Das ist Beschreibung Vnd Abbildung der fürnembsten Stätt Vnd Plätz in den Osterreichischen Landen Vnder vnd OberOsterreich, Steyer, Kärndten, Crain Vnd Tyrol / antag ins Kupffer gegeben Durch Matthaeum Merian, 1679

Seit 1490 wird er dem Fürstentum ‚Österreich ob der Enns‘ zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt.
Die ursprünglich vier Katastralgemeinden und ab 1850 selbständigen Ortsgemeinden Kreuzen, Kalmberg, Dörfl und Wetzelstein sowie Teile der Grein zugeordneten Katastralgemeinde Panholz wurden 1875 zur Ortsgemeinschaft Kreuzen vereinigt. Die Marktgemeinde beruft sich auf ein 1482 dokumentiertes Marktrecht. Kreuzen ist seit 1846 Kaltwasserheilanstalt. Seit 1973 ist Bad Kreuzen in Anknüpfung an die lange Tradition als Kneipp- und Kurort die offizielle Bezeichnung der Marktgemeinde.
Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum „Gau Oberdonau“. Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.

http://www.bad-kreuzen.at/index.aspx?rubriknr=6472

Schatz.Kammer – Urlaub finden auf Burg Kreuzen

Weitere Beispiele von
“Heinrich Sommer – Photographie und Verlag in Wien der 1860-70er”
auf Sparismus:

Verlag von #Heinrich #Sommer, circa 1865, Blick über #Donau auf #Grein, Schloss #Greinburg, “Reise an der Donau”
https://sparismus.wordpress.com/2017/11/15/verlag-von-heinrich-sommer-circa-1865-blick-ueber-donau-auf-grein-schloss-greinburg-reise-an-der-donau/

Verlag von #Heinrich #Sommer, circa 1865 – #Bad #Kreuzen, #Kreutzen bei #Grein – “#Reise an der #Donau”
https://sparismus.wordpress.com/2018/06/13/verlag-von-heinrich-sommer-circa-1865-bad-kreuzen-kreutzen-bei-grein-reise-an-der-donau/

Verlag von Heinrich Sommer, “Reise an der Donau”, Blick über #Donau auf #Weitenegg, #Weiteneck, #Leiben in der #Wachau, circa 1865
https://sparismus.wordpress.com/2017/03/01/verlag-von-heinrich-sommer-reise-an-der-donau-blick-ueber-donau-auf-weitenegg-weiteneck-leiben-in-der-wachau-circa-1865/

Verlag von Heinrich Sommer, “Reise an der Donau”, Blick über #Donau auf #Dürnstein, Ruine #Dürrenstein, #Wachau circa 1865
https://sparismus.wordpress.com/2017/02/20/verlag-von-heinrich-sommer-reise-an-der-donau-blick-ueber-donau-auf-duernstein-ruine-duerrenstein-wachau-circa-1865/

Verlag von Heinrich Sommer, Blick über #Donau auf #Marbach und #Mariataferl, #Wachau, “Reise an der Donau”, circa 1865
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Verlag von #Heinrich #Sommer, circa 1865, Blick über #Donau auf Stift #Melk, Stadt #Mölk
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Verlag von #Heinrich #Sommer, circa 1865, Blick über #Donau auf #Stein und #Krems, “Reise an der Donau”
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Verlag von #Heinrich #Sommer, circa 1865, Blick über #Donau auf #Grein, Schloss #Greinburg, “Reise an der Donau”
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Verlag von #Heinrich #Sommer, circa 1865 – #Benediktiner-#Stift #Göttweig, #Göttweih, #Göttwein bei #Krems – “Reise an der Donau”
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Verlag von #Heinrich #Sommer, circa 1865, Blick über #Donau auf #Persenbeug mit Schloss, “Reise an der Donau”
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Verlag von Heinrich Sommer, “Reise an der Donau”, #Linz, Blick von der #Donaulände zur #Nibelungenbrücke nach #Urfahr, #Pöstlingberg, ca. 1865
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Verlag von Heinrich Sommer, “Reise an der Donau”, Blick von der Ennsseite auf #Mauthausen mit Schloss #Pragstein, circa 1865
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Verlag von Heinrich Sommer, “Reise an der Donau”, Blick vom #Hagen-Schloss auf #Urfahr, #Nibelungenbrücke, #Linz, circa 1865
https://sparismus.wordpress.com/2016/06/20/verlag-von-heinrich-sommer-reise-an-der-donau-blick-vom-hagen-schloss-auf-urfahr-nibelungenbruecke-linz-circa-1865/

Heinrich Sommer, Photographie und Verlag in #Wien, #Wiener #Neustadt und Umgebung, 13. Bahnhof mit Friedrichs Caffeehaus, circa 1865
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Verlag von #Heinrich #Sommer, circa 1865 – #Herrenplatz mit #Mariensäule in St. #Pölten, #Niederösterreich – Serie “Wien und Umgebung”
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Verlag von #Heinrich #Sommer, circa 1865 – #Rathausplatz, #Rathaus mit #Dreifaltigkeitssäule in St. #Pölten, #Niederösterreich
https://sparismus.wordpress.com/2018/01/06/verlag-von-heinrich-sommer-circa-1865-rathausplatz-rathaus-mit-dreifaltigkeitssaeule-in-st-poelten-niederoesterreich/

Mag. Ingrid Moschik
Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich

Veröffentlicht unter "Alterspension über Dritte", "Arisierung 2.0", "Das Gewissen Österreichs", "Das System Österreich", "Der Tod des Rechtsstaates", "Digitale Agenda Austria", #Basti, #shorty, 631 “Austria Rising” 38000, 631 “Austria Rising” als Gericht 38000, 631 Österreich einkürzen 38000, 631 Österreich einkurzen 38000, 631 Österreich einsparen 38000, 631 Österreich gesundsparen 38000, 631 Österreich kürzen 38000, 631 Österreich kurz und kleinsparen 38000, 631 Österreich kurzen 38000, 631 Österreich kurzsparen 38000, 631 Österreich unter Bundeskanzler Sebastian Kurz 380000, 631 Österreich zu Tode ängstigen 38000, 631 Österreich zu Tode gestalten 38000, 631 Österreich zu Tode hetzen 38000, 631 Österreich zu Tode kurzarbeiten lassen 38000, 631 Österreich zu Tode kurzsarbeiten lassen 38000, 631 Österreich zu Tode kurzsparen lassen 38000, 631 Österreich zu Tode kurzwalten lassen 38000, 631 Österreich zu Tode verwalten 38000, 631 Österreich-Erziehung durch Armut 38000, 631 Österreich-Erziehung durch Armut 38000 631 Familienerziehung durch Armut 38000, 631 Österreich-Kanzler Sebastian Kurz 38000, 631 Österreich-Steuerung durch Armut 38000, 631 Österreicher*innen einsparen 38000, 631 Österreicher*innen zu Tode verwalten 38000, 631 Österreichpolitik 38000, 631 Österreichs Jugend aufs Spiel setzen 38000, 631 Österreichs Jugend einsparen 38000, 631 Österreichs Tod gestalten 38000, 631 Österreichs Zukunft aufs Spiel setzen 38000, 631 Österreichs Zukunft einsparen 38000, 631 Österreichs Zukunft einsparen 38000 631 Österreich einsparen 38000, 631 Bail-in Hypo Heta Sparismus 38000, 631 Banken die Todeskonten führen 38000, 631 Banken ohne Kontrolle 38000, 631 Banken-Faschismus 38000, 631 BankenFaschismus 38000, 631 Bankengehorsam 38000, 631 Bankengold 38000, 631 Bankengold-Faschismus 38000, 631 Bankenporno 38000, 631 BankenSadismus 38000, 631 Banker ohne Kontrolle 38000, 631 bankerism 38000, 631 Bankerismus 38000, 631 banking fascism 38000, 631 banking fraud 38000, 631 banking party 38000, 631 banking porn 38000, 631 banking sadism 38000, 631 banking submission 38000, 631 banking theater 38000, 631 Bürger*innen einsparen 38000, 631 bürgerliche Tod 38000, 631 Bürgersteuerung durch Armut 38000, 631 Bürokratismus 38000, 631 BBW 38000, 631 Beamte ohne Kontrolle 38000, 631 Beamtengold 38000, 631 Beamtengold-Faschismus 38000, 631 Beamtenporno 38000, 631 Beamtentheater 38000, 631 Beamtenzirkus 38000, 631 Beatrix Karl’s Justitia 38000, 631 beauty riot 38000, 631 bedingt auskunftbereit 38000, 631 bedingungslos korrupt 38000, 631 begutachtete Menschen 38000, 631 Behörden ohne Verantwortung 38000, 631 Behördenmafia 38000, 631 Behördenwillkür 38000, 631 Behördenwillkür einsetzen 38000, 631 Behindertengericht 38000, 631 BehindertenSchutzgesetz 38000, 631 Betongold-Faschismus 38000, 631 BetroffenenSchutzgesetz 38000, 631 Bevormundung 38000, 631 Bevormundung bis auf den Freidhof 38000, 631 Bevormundung bis auf den Friedhof 38000, 631 Bevormundungspolitik 38000, 631 Bezirksgericht Graz-Ost & Raiffeisen Landesbank Steiermark 38000, 631 Bezirksgericht Graz-Ost (FPÖ) 38000, 631 Blauhirn-Faktor-Risiko am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 D-Faktor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 D-Faktor-Risiko 38000, 631 D-Faktor-Risiko am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 darkcore 38000, 631 darkcore at county court Graz-East 38000, 631 darkcore risks at county court Graz-East 38000, 631 darkfactor 38000, 631 darkfactor at county court Graz-East 38000, 631 darkfactor risks at county court Graz-East 38000, 631 dysfunktionale Bankenkultur 38000, 631 dysfunktionale Demokratie 38000, 631 dysfunktionale Finanzkultur 38000, 631 dysfunktionale Finanzpolitik 38000, 631 dysfunktionale Geldkultur 38000, 631 dysfunktionale Geldpolitik 38000, 631 dysfunktionale Gerichtskultur 38000, 631 dysfunktionale Justizkultur 38000, 631 dysfunktionale Organisationskultur 38000, 631 FPÖ-Faktor-Risiko am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Friedhofsgericht Graz-Ost 38000, 631 Friedhofshumor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Galgenbergmaschine 38000, 631 Galgenbergspiele 38000, 631 Galgenhumor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 gallows humor at county court Graz-East 38000, 631 gallows laughter at count court Graz-East 38000, 631 gallows laughter at county court Graz-East 38000, 631 geldunfähige Menschen 38000, 631 Gericht für die Endlösung der Mündelfrage 38000, 631 Gerichtsmafia 38000, 631 Gerichtsmissbrauch 38000, 631 GerichtsSadismus 38000, 631 geschäftsunfähige Menschen 38000, 631 Gesetzesbruch 38000, 631 gesetzeselastisch 38000, 631 Gesetzesmissachtung 38000, 631 Gesetzesmissbrauch 38000, 631 gespielter Humor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 gewillkürte Alterspension über Dritte 38000, 631 Gott ist tot 38000, 631 gratis Eigenkapital 38000, 631 gratis Geschäftsvolumen 38000, 631 gratis Liquidität 38000, 631 gratis Mündelgeld 38000, 631 gratis Vermögenswerte 38000, 631 gratis Werbung 38000, 631 GRAZ CRIME 38000, 631 Graz financial ward abuse 38000, 631 Graz Mafia 38000, 631 Graz ward abuse 38000, 631 Grazmafia 38000, 631 grim sense at count court Graz-East 38000, 631 grim sense at county court Graz-East 38000, 631 gruppendynamische Psychopathie am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 gruppendynamische Soziopathie am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Gutmenschen 38000, 631 Hofräte töten im Auftrage des Hofkanzlers 38000, 631 Hofräte töten ohne Genierer 38000, 631 KEINEpension im Auftrage von Bundeskanzler Sebastian Kurz 30000, 631 Klumpenrisiken-Konzentration Graz-Ost 38000, 631 Komplexifizieren 38000, 631 Konfliktmodus 38000, 631 Konzentrationsgericht Graz-Ost 38000, 631 Korschelt & Korschelt 38000, 631 Krebs-SS-Humor am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Krisenerotik 38000, 631 Krisengewinnler 38000, 631 Krisenlokomotive 38000, 631 Krisenmodus 38000, 631 Krisenpolitik 38000, 631 Krisenporno 38000, 631 Krisentheater 38000, 631 Krsienmodus 38000, 631 KURZ Hirn Justiz 38000, 631 KURZ Hirn Politik 38000, 631 KURZ Hirnjustiz 38000, 631 KURZ-Faschismus 38000, 631 KURZ-Hirn-Politik 38000, 631 KURZ‘ fascism 38000, 631 KURZfassung der österreichischen Verfassung 38000, 631 KURZhirnjustiz 38000, 631 KURZhirnpolitik 38000, 631 KURZhirnpopulismus 38000, 631 KURZhumor 38000, 631 KURZhumor = Alterspension über Dritte 38000, 631 KURZhumor = RAIFFEISENhumor 38000, 631 KURZhumor am Bezirkgericht Graz-Ost 38000, 631 KURZism 38000, 631 KURZisme 38000, 631 KURZismus 38000, 631 KURZlakonismus 38000, 631 KURZpension 38000, 631 KURZpension = Alterspension über Dritte 38000, 631 KURZpension = “Alterspension über Dritte” 38000, 631 KURZpension = Mafiapension 38000, 631 KURZpension = Mafiapension = keine Pension 38000, 631 KURZpension über Dritte 38000, 631 KURZpension im Auftrage von Bundeskanzler Sebastian Kurz 30000, 631 KURZpolitik 38000, 631 KURZpolitik = keine Politik als Politik zu verkaufen 38000, 631 KURZPOLITIK = ORGANISIERTER PENSIONSRAUB 38000, 631 KURZpolitik am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 KURZpolitik ohne Verantwortung 38000, 631 KURZpopulismus 38000, 631 KURZPVA 38000, 631 KURZsparen 38000, 631 Mündel-Monetarisierung 38000, 631 Mündel-Vergewaltigung 38000, 631 Mündel-Verhöhnung 38000, 631 Mündelauslöschung 38000, 631 Mündelvernichtung 38000, 631 Mündelvernutzung 38000, 631 Mündelversklavung 38000, 631 Mündelverwaltung 38000, 631 Mündelzirkus 38000, 631 Mütter-Diskriminierung 38000, 631 Medienkünstler Sebastian Kurz 38000, 631 NS-Risiko am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Richter*innen mit D-Faktor-Risiko 38000, 631 Schariagericht Graz-Ost 38000, 631 Schariajustiz 38000, 631 Schariakopftuch 38000, 631 Schariakrimi 38000, 631 Schariakunst 38000, 631 Schariapension 38000, 631 Schariapolitik 38000, 631 SS-Risiko am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, art, science and politics - Kunst, Wissenschaft und Politik, “Austria Rising”, Basti, Donau 1870, Grein an der Donau 1870, Grein in Strudengau 1870, Greinburg an der Donau 1870, Heinrich Sommer - “Photographie und Verlag - 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Bez. - Rudolfgasse No. 30.” (1870), KURZisme, Schloss Greinburg 1870, shorty, Stadt Grein 1870 | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen