A. F. #CZIHAK, #J. STAUDA, cc-2, #Wien, 1873 – #Stephansdom, #Steffl, Domkirche St. Stephan, St. Stephen’s Cathedral, Blick von Süd-Westen

A. F. CZIHAK, A. F. Czihak (um 1840 – 1883 Wien) - Wiener Photohändler und Photoverleger in der 1860ern bis 1883, Czihak = Cihak = Tschihak – Etymology 1 Cestine cihar cizbar “birdtrapping Vogelfänger Vogelhändler” – Kuckuck guggen gucken kieken coucou cuckoo, J. STAUDA, Johann Evangelista Stauda (1853 Werdeck in Böhmen – 1893 Wien) – österreichischer Photograph in Wien, J. STAUDA – WIEN, JOHANN STAUDA – WIEN, Stefansthurm = Stefansturm (1137 bzw. 1230 - 1433 bis heute), Stephansdom (1137 bzw. 1230 - 1433 bis heute), Domkirche St. Stephan zu Wien (1137 bzw. 1230 - 1433 bis heute), Steffl (1137 bzw. 1230 - 1433 bis heute), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss, Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Staatsmündelkünstlerin, Mündelkünstlerin, Konzeptkünstlerin, Politkünstlerin, Reformkünstlerin, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

“Depose – Wien, Nr. 2, St. Stefans-Dom. – A. F. Czihak, Wien,”
“1873
KUNSTVERLAG
für
Photographie & Steroescopie
A. F. CZIHAK
WIEN
I. Graben 22.
Editeur
de
photographies
et
stereoscopies.
Publisher
of
photographies
and
stereoscops.
Depose.”
“PHOT. v. J. STAUDA”

Domkirche Sankt Stephan (Stefansdom, Steffl)
St. Stephen’s Cathedral
Stephansplatz 3, 1010 Wien

https://de.wikipedia.org/wiki/Stephansdom_(Wien)

Der Stephansdom
(eigentlich Domkirche St. Stephan zu Wien)

am Wiener Stephansplatz (Bezirk Innere Stadt) ist seit 1365 Domkirche (Sitz eines Domkapitels), seit 1469/1479 Kathedrale (Bischofssitz) und seit 1723 Metropolitankirche des Erzbischofs von Wien.

Wien - Stephansdom (1)

Deutsch: Westansicht des Stephansdoms in der österreichischen Bundeshauptstadt Wien.
Bwag, 2014.

Der von den Wienern auch kurz Steffl genannte römisch-katholische Dom gilt als Wahrzeichen Wiens und wird häufig auch als österreichisches Nationalheiligtum bezeichnet.[1][2] Namensgeber ist der heilige Stephanus, der als erster christlicher Märtyrer gilt. Das zweite Patrozinium ist Allerheiligen.[3]

Das Bauwerk ist 107 Meter lang und 34 Meter breit. Der Dom ist eines der wichtigsten gotischen Bauwerke in Österreich. Teile des spätromanischen Vorgängerbaues von 1230/40 bis 1263 sind noch erhalten und bilden die Westfassade, flankiert von den beiden Heidentürmen, die etwa 65 Meter hoch sind. Insgesamt besitzt der Stephansdom vier Türme: Der höchste ist der Südturm mit 136,4 Meter, der Nordturm wurde nicht fertiggestellt und ist nur 68 Meter hoch. Im ehemaligen Österreich-Ungarn durfte keine Kirche höher als der Südturm des Stephansdoms erbaut werden. So wurde beispielsweise der Mariä-Empfängnis-Dom in Linz um zwei Meter niedriger gebaut.

Wien - Stephansdom (2)

Deutsch: Nordostansicht des Stephansdomes in der österreichischen Bundeshauptstadt Wien.
Im Vordergrund der Albertinische Chor (errichtet in der 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts) und der nie fertiggestellte Nordturm mit der Glockenstube für die Pummerin. Diese war ursprünglich im Südturm aufgehängt. Nachdem sie beim Brand im Zuge des II. WK 1945 abstürzte, wurde eine neue gegossen und 1952 auf einem provisorischen Glockenstuhl im Bauhof der Dombauhütte aufgehängt. 1957 erfolgte der Umzug in den Nordturm.
Bwag, 2014.

Der Südturm ist ein architektonisches Meisterwerk der damaligen Zeit; trotz seiner bemerkenswerten Höhe ist das Fundament weniger als vier Meter tief. Im Südturm befinden sich insgesamt 13 Glocken, wovon elf das Hauptgeläut des Stephansdoms bilden. Die Pummerin, die zweitgrößte freischwingend geläutete Kirchenglocke Europas, befindet sich seit 1957 im Nordturm unter einer Turmhaube aus der Renaissance-Zeit.

Weitere Beispiele von
“Wiener Stefanasdom bzw. Steffl”
auf Sparismus:

Adolf Ost, Photograph, Carl Joseph Rospini, Fotohändler, Wien I. Innere Stadt, Blick von Westen auf Stephansdom, Steffl, 1860

Veröffentlicht am Juni 13, 2015 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2015/06/13/adolf-ost-photograph-carl-joseph-rospini-fotohandler-wien-i-innere-stadt-blick-von-westen-auf-stephansdom-steffl-1860/

(zugeschrieben ) “A.(dolf) Ost”

“C. JOS. ROSPINI
“K.K. HOF DRECHSLER & OPTICUS
Kön.Pers. Hof-Lieferant optischer Instrumente.”

“FABRICATION
und
VERKAUF
En gros et en detail
WIEN
Känthnerstgrasse
No. 1074
gegenüber der
Weihburggasse
nächst dem
deutschen
CAFFEHAUSE”
“Stereoscope u, Polistereoscope
jeder Art,
ferner dessen k.k.priv.
Dialitische Stereoscop-
APPARATE
hiezu:
STEREOSCOPBILDER
auf Glas von 2 – 3 fl. pr. St.
FOTOGRAFIEN auf PAPIER
schwarz von fl. 2 – fl. 12 pr. Dutz.
colorirt von fl. 6 – fl. 15 pr. Dutz.
transparent von fl. 4 – fl. 18 pr. Dutz.
NEUESTENS:
Wien u. Umgebung –
Ober-Oesterreich, Salzburg.”
“K.K. ldbf. lith. Anst. v. E. Sieger, Wien.”
“Der Stephansdom in Wien 1860.”
“J. WESLEY MILLER”

Oscar Kramer in #Wien #Grabengasse 7 – #Stephansdom, Blick von Westen über Dächerlandschaft zum #Steffl, um 1865

Veröffentlicht am Januar 28, 2017

https://sparismus.wordpress.com/2017/01/28/oscar-kramer-in-wien-grabengasse-7-stephansdom-blick-von-westen-ueber-daecherlandschaft-zum-steffl-um-1865/

“Oscar Kramer – Wien.”

“OSCAR KRAMER
in
WIEN
Grabengasse 7
Vervielfältigung jeder Art vorbehalten.”

(Stephansdom – Panoramablick von Westen bzw. von der Laterne der Peterskirche)

Wilhelm Burger, Photograph, 1871, Wien I. Innere Stadt, Steffl, Stefansturm, Stephansdom, Samuel Sonnenthal, Photohändler

Veröffentlicht am April 29, 2014
von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2014/04/29/wilhelm-burger-photograph-1871-wien-i-innere-stadt-steffl-stefansturm-stephansdom-samuel-sonnenthal-photohandler/

“Nach d. Natur ph.
Ansichten von Wien.
Stefansthurm.
von W. Burger.”
W. Burger
Wilhelm Burger
Wilhelm J. Burger
Wilhelm Joseph Burger (1844 Wien – 1920 Wien)
österreichischer Landschafts- und Expeditionsphotograph
“249”
(Blick von Westen nach Osten, Laterne der Peterskirche,
auf das Dach des Schiffs und dem Turm der Wiener Stefanskirche)
“Portrait- und Kunst-Verlag
S. Sonnenthal, Wien, Michaelerplatz 4
Größtes Lager
aller Sorten
Fotografien
des
In- u. Auslandes
en gros u. en detail”
S. Sonnenthal
Samuel Sonnenthal (aktiv um 1868 bis um 1892 in Wien)
Bruder von Adolf Sonnenthal (1834 Pest – 1909 Prag)
östereichischer Photograph, Photoverleger, Kunsthändler in Wien

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/97/Frith%2C_Francis_%281822-1898%29_-_n._2331_-_Spire_of_St._Stephan%27s_church._Vienna.jpg?uselang=de

English: Francis Frith (1822-1898), „Spire of St. Stephan’s church. Vienna“. Catalogue number: 2331.
Italiano: Francis Frith (1822-1898), „Guglia del duomo di santo Stefano – Vienna“. Numero di catalogo: 2331.

St Stephans Vienna from Hoch Haus - 2 (11254883555)

St Stephans Vienna from Hoch Haus – 2.
Andrew Nash, 2013.

Miethke & Wawra in #Wien, #Steffl, #Stephansdom, Westansicht, #Hauptportal, romanisches #Riesentor, Giant’s Gate, um 1865

Veröffentlicht am September 7, 2016 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2016/09/07/miethke-wawra-in-wien-steffl-stephansdom-westansicht-hauptportal-romanisches-riesentor-giants-gate-um-1865/

“MIETHKE & WAWRA IN WIEN”

“Stephanskirche”

“MIETHKE & WAWRA

PHOTOGRAPHISCH-ARTISTISCHE ANSTALT IN WIEN

LANDSRASSE, HAUPTSTRASSE 135.

(NEBEN DREHERS LOKALITÄTEN.)

TÄGLICH AUFNAHMEN VON PORTRAITS IN ALLEN FORMATEN.
REPRODUCTIONEN NACH GEMÄLDEN,
 ZEICHNUNGEN, STICHEN, LITHOGRAPHIEN, GERÄTH-
SCHAFTEN ETC, ETC.

STEREOSCOPISCHE AUFNAHMEN.

MIETHKE & WAWRA

KUNSTHANDLUNG & KUNSTVERLAG IN WIEN

SINGERSTRASSE 889

(NAHE DER STAATSDRUCKEREI.)

LAGER VON ENGLISCHEN, DEUTSCHEN UND

FRANZÖSISCHEN STICHEN, LITHOGRAPHIEN, PHOTOGRAPHIEN, FARBDRUCKEN IN GRÖSSTER AUSWAHL.
GROSSES ANIQUARISCHES LAGER VON RADIRUNGEN, HOLZSCHNITTEN, KUPFERSTICHEN & HANDZEICHNUNGEN ALLER ZEITEN UND SCHULEN.”

“KUNSTHANLDUNG Stadt Plankengasse 7

MIETHKE & WAWRA

Kais., königl. priv.
 KUNSTHÄNDLER

 in

WIEN

Vervielfältigung jeder Art vorbehalten

Photographische Anstalt der Kunsthandlung

Landstrasse Hauptstrasse 95”

“Stephanskriche”

“KUNSTHANLDUNG Stadt Plankengasse 7

MIETHKE & WAWRA

Kais., königl. priv.
 KUNSTHÄNDLER

 in

WIEN

Vervielfältigung jeder Art vorbehalten

Photographische Anstalt der Kunsthandlung

Landstrasse Hauptstrasse 95”


“Äusseres der Stephanskirche”

Weitere Beispiele aus dem
Verlag A. F. Czihak – Wiener Kunst- und Fotoverleger”
auf Sparismus:

A. F. Czihak, Kunstverlag in #Wien, #Aspernbrücke über #Donaukanal, Blick von #Wienfluss-Mündung über #Leopoldstadt zum #Kahlenberg, 1870
https://sparismus.wordpress.com/2017/05/23/a-f-czihak-kunstverlag-in-wien-aspernbruecke-ueber-donaukanal-blick-von-wienfluss-muendung-ueber-leopoldstadt-zum-kahlenberg-1870/

A. F. #CZIHAK, #J. STAUDA, cc-48, #Wien, 1873 – #Bellaria des #Leopoldinischen #Traktes der #Wiener #Hofburg für #Maria #Theresia, #Ballhausplatz 1
https://sparismus.wordpress.com/2018/01/10/a-f-czihak-j-stauda-cc-48-wien-1873-bellaria-des-leopoldinischen-traktes-der-wiener-hofburg-fuer-maria-theresia-ballhausplatz-1/

A. F. Czihak, Photoverleger, 64, Wien, Palais Wertheim, um 1880 https://sparismus.wordpress.com/2014/06/11/a-f-czihak-photoverleger-64-wien-palais-wertheim-um-1880/

A. F. Czihak, Photoverleger, 84, Wien, Franz-Josephs-Kaserne, um 1880 https://sparismus.wordpress.com/2014/06/10/a-f-czihak-photoverleger-84-wien-franz-josephs-kaserne-um-1880/

A. F. Czihak – MIETHKE & WAWRA, cdv-90, #Westbahnhof, Blick gegen Osten, Kunstverlag in #Wien, #Graben 21, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/10/17/a-f-czihak-miethke-wawra-cdv-90-westbahnhof-blick-gegen-osten-kunstverlag-in-wien-graben-21-um-1880/

A. F. Czihak – MIETHKE & WAWRA, cdv-91, #Westbahnhof, #Vorhalle, wartender Fiaker, Kunstverlag in #Wien, #Graben 21, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/10/16/a-f-czihak-miethke-wawra-cdv-91-westbahnhof-vorhalle-wartender-fiaker-kunstverlag-in-wien-graben-21-um-1880/

A. F. Czihak, Photoverleger, 101B, Wien, Parkring, um 1875 https://sparismus.wordpress.com/2014/06/13/a-f-czihak-photoverleger-101b-wien-parkring-um-1875/

J. Stauda, Fotograf, A. F. Czihak, Kunstverlag, #Wien, #130, #Ferdinandsbrücke, #Schwedenbrücke, um 1875 https://sparismus.wordpress.com/2016/03/26/j-stauda-fotograf-a-f-czihak-kunstverlag-wien-130-ferdinandsbruecke-schwedenbruecke-um-1875/

A. F. #CZIHAK, #MIETHKE & #WAWRA, cc-140, #Wien, 1873 #Panorama, vom #Theresianum gesehen – #Karlskirche, #Steffl, #Altstadt
https://sparismus.wordpress.com/2018/01/07/a-f-czihak-miethke-wawra-cc-140-wien-1873-panorama-vom-theresianum-gesehen-karlskirche-steffl-altstadt/

A. F. Czihak, Photoverleger, 204B, Wien, Parie im Prater, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2014/06/09/a-f-czihak-photoverleger-206b-wien-parie-im-prater-um-1880/

M. FRANKENSTEIN und A. F. CZIHAK, cc-217, #Palais #Auersperg am #Josephstädter #Glacis, #Wien, 8. Bezirk, #Josephstadt, 1873
https://sparismus.wordpress.com/2017/12/28/m-frankenstein-und-a-f-czihak-cc-217-palais-auersperg-am-josephstaedter-glacis-wien-8-bezirk-josephstadt-1873/

A. F. Czihak, Photoverleger, Wien I., Graben 21, Donau-Dampfschifffahrtsgesellschafts-Gebäude, Wien, III., Dampfschiffstrasse 2, um 1880 https://sparismus.wordpress.com/2014/06/05/a-f-czihak-photoverleger-wien-i-graben-21-donau-dampfschifffahrtsgesellschafts-gebaude-wien-iii-dampfschiffstrasse-2-um-1880/

A. F. Czihak, Photoverleger, Wien, Graben 21, Hotel Meisel, Meissl & Schadn, Neuer Markt, um 1880 https://sparismus.wordpress.com/2014/05/29/a-f-czihak-photoverleger-wien-graben-21-hotel-meisel-meissl-schadn-neuer-markt-um-1880/

Otto Schmidt & A. F. Czihak, Wiener Typen, 1873, 26. Scherenschleifer
https://sparismus.wordpress.com/2013/12/28/otto-schmidt-a-f-czihak-wiener-typen-1873-26-scherenschleifer/

WIENER TYPEN

26. Scheernschleifer (Scherenschleifer, scissor(s) grinder, knife grinder)

Phot. v. Otto Schmidt.

Verlag v. A. F. Czihak Wien.

Vervielfältigung vorbehalten.

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

Veröffentlicht unter "Alterspension über Dritte", "Das Gewissen Österreichs", "Digitale Agenda Austria", A. F. CZIHAK – WIEN - Graben 22 (um 1870), J. STAUDA – WIEN, Steffl (1137 bzw. 1230 - 1433 bis heute), Stephansdom (1137 bzw. 1230 - 1433 bis heute) | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

#Anton #Weidel, cdv, um 1862 – #Gräfin #Caroline von #Bubna, #Stiftsdame zu #Brünn, #Brno – Maler-Fotograf in #Teplitz-#Schönau, #Teplice

Anton Weidel – Teplitz, Anton Weidel – Teplice, Anton WEIDEL - akademischer Maler und Fotograf in Teplitz - Stefansplatz zur Kelle, Anton WEIDEL – Maler und Fotograf in Teplitz von circa 1860 bis circa 1880, Caroline Gräfin von Bubna – Stiftsdame zu Brünn (1841), Bubna – böhmisches Uradelsgeschlecht, Bubna = (Herren) von Bubna = Bubna von Dolan = Buben z Dolan = z Bubna = Bubnove - böhmisches Uradelsgeschlecht, Bubna – Burg Buben = Trommelburg (nach 1330) – vermutete Stammburg des Geschlechts der Bubna, Bubna = Buben – Lausbub Spitzbub - Etymologie 1 mhd. buobe bübe “männliches Kind - Frechling – Schurke - Räuber” – Baby Baba Babo Bäbel bebe Buhle Bruder, Ferdinand Graf Bubna von Littitz (1768 Zamrsk Böhmen – 1825 Mailand) – österreichischer Feldmarschallleutnant und Generalgouverneur von Piemont Savoyen Nizza, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

“Anton WEIDEL,
akademischer Maler und Fotograf
in
Teplitz,
Stefansplatz zur Kelle.”
“G(rä)fin Caroline Bubna.
Stiftsdame.”

https://de.wikipedia.org/wiki/Bubna_(Adelsgeschlecht)

Die Herren von Bubna
(auch Bubna von Dolan, Buben z Dolan[1];
tschechisch z Bubna, auch Bubnové)

waren ein böhmisches Uradelsgeschlecht.

Das Geschlecht sieht die Burg Buben[2] bei Plešnice (Plesnitz) im Okres Plzeň-sever als ihre Stammburg an.

1415 teilte sich die Familie in die beiden Linien

„von Bubna und Lititz“ (Bubnové z Litic) und

„Warlich von Bubna“ (Varlichové z Bubna).

Geschichte

Die Geschichte des Geschlechts der Bubna reicht bis 1172 zurück, als Gumpold von Buben in einer Schenkungsurkunde für das Grab des hl. Wenzel als Zeuge erwähnt wurde.

Einige Forscher vermuten, dass die Familie des böhmischen Uradels ursprünglich „Warlych“ hieß und erst später das Prädikat „von Bubna“ (z Bubna) annahm.

Urkundlich erscheint die Familie im Jahre 1394 mit dem „famosus vir Stacho cliens de Hradeck“ (dem famosen Mann Stacho[3], ehrbarer Knecht/Lehensmann von Hradeck), der Besitzer des unweit der Burg Buben gelegenen Gutes Dolany war.

Stach Buben von Dolan bekleidete das Amt eines königlichen Burggrafen von Neubidschow und Pottenstein. Besitzer der Burg Buben war jedoch zu dieser Zeit Hermann von Girschen und Netschetin (Heřman z Jeřeně a Nečtin).
Angehörige des Geschlechts von Bubna sind niemals als Besitzer der Burg Buben nachweislich.[4]

Von Bubna und Lititz

Die urkundlich gesicherte Geschlechterfolge des Grafenhauses von Bubna und Lititz (Bubna z Liticz) beginnt mit Nikolaus von Bubna (Mikuláš z Bubna) und Otto von Bubna, den Enkeln des Hermann von Bubna (1532–1552).

Hermann Varleych von Bubna, Herr auf Daudleby, Jeleni und Blato 1573, wurde 1587 mit Zacharias Herren Slavata auf Chroustovic, Hauptmann des Chrudimer Kreises.

Nach ihm erbte Nikolaus Vratislav Varleych von Bubna die Güter Jeleni, Daudleby und Blato und errichtete die spätere gräflich Bubna´sche Grundherrschaft.
Nikolaus von Bubna erwarb 1562/1563 von Václav Okrouhlický von Kněnice die Burg Litice nad Orlicí (Burg Lititz) mit der zugehörigen Herrschaft.

Nachdem er 1575 auch die zweite Hälfte des Städtchens Žampach (Senftenberg) erwarb, benutzte er als erster das Prädikat von Bubna und Lititz. Vor 1600 errichtete er in Senftenberg ein Renaissance-Schloss, das er zum Sitz der neu gebildeten Grundherrschaft Senftenberg bestimmte.

Die beiden Brüder Heinrich Johann und Kunata Jaroslaw von Bubna und Lititz wurden am 8. November 1629 in den böhmischen Freiherrnstand sowie am 18. Juli 1644 in den böhmischen Grafenstand erhoben.

Letzter Eigentümer der Burg Lititz war Franz Adam von Bubna und Lititz (František Adam z Bubna a z Litic), der sie 1809 an Weriand Alfred zu Windisch-Graetz verkaufte.

Warlich von Bubna

Das Geschlecht der Warlich von Bubna (Varlichové z Bubna) spaltete sich in eine ritterliche und eine freiherrliche Linie.

Am 1. Juli 1860 wurde K. K. Generalmajor Franz Warlich von Bubna in den österreichischen Freiherrenstand erhoben.

Teplice (Teplitz-Schönau)
Czechia

https://de.wikipedia.org/wiki/Teplice

Teplice anhören?/i (deutsch Teplitz),
1895 bis 1918 deutsch Teplitz-Schönau,
1918 bis 1945 Teplitz-Schönau und tschechisch Teplice-Šanov,
1945 bis 1948 nur noch Teplice-Šanov,

ist eine Bezirksstadt in der nordböhmischen Region Aussig in Tschechien.
Die Stadt ist ein Kurort, den im 18. und 19. Jahrhundert Prominente aus ganz Europa besuchten.

1812 trafen dort Ludwig van Beethoven und Johann Wolfgang von Goethe zusammen.

http://www.scheufler.cz/en-CZ/photohistory/chronology,1855.html

First year-round photostudio in Teplice

Anton Weidel,

painter,

opened in Teplice his photo studio during the spa season.

As the first person in the town he started year-round operations in 1862.

http://sbirky.moravska-galerie.cz/dielo/CZE:MG.MGA_5372

Bez názvu

Anton Weidel

datace: 1860–1869
rozměry: šířka 65mm
celková výška/délka 105mm
výtvarný druh: fotografie
materiál: papír
technika: kontakt, černobílá
původnost: originál
inventární číslo: MGA 5372

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

Veröffentlicht unter "Alterspension über Dritte", "Das Gewissen Österreichs", "Digitale Agenda Austria", 631 Blauhirnpolitik am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Blauhirntheater am Bezirksgericht Graz-Ost 38000, 631 Mündeltheater 38000, 631 Mündelunterdrückung 38000, 631 Mündelunterwerfung 38000, 631 Mündelverachtung 38000, 631 Mündelvernichtung 38000, 631 Mündelvernutzung 38000, 631 Mündelversklavung 38000, 631 Mündelverwaltung 38000, 631 Mündelzirkus 38000, 631 Mütter-Diskriminierung 38000, 631 Menschenrechte statt Rechte Menschen 38000, 631 Missbrauchpolitik 38000, 631 Mother Moschik 38000, 631 multiples Organversagen 38000, 631 Mutter Moschik 38000, 631 nicht alternativlos 38000, 631 office theater 38000, 631 organisierte Korruption 38000, 631 Politcabaret 38000, 631 politischer Missbrauch 38000, 631 Politoper 38000, 631 Politoperette 38000, 631 Politporno 38000, 631 Polittheater 38000, 631 postfaktische Banken 38000, 631 postfaktische Justiz 38000, 631 postfaktische Medizin 38000, 631 postfaktische Politik 38000, 631 postfaktisches Bankenwesen 38000, 631 Prekariat 38000, 631 Prekariatspolitik 38000, 631 Prekarisierungspolitik 38000, 631 Problemimport 38000, 631 Raiffeisen banking 38000, 631 Raiffeisen casino 38000, 631 Raiffeisen frauding 38000, 631 Raiffeisen looting 38000, 631 Raiffeisen-Mündel 38000, 631 Raiffeisen-Prekariat 38000, 631 Raiffeisen-Syndikat-Geld 38000, 631 Rejderstwo 38000, 631 Retrofaschismus 38000, absolutism of justice, ABSOLUTISMUS AFTER FREUD, Anton WEIDEL - akademischer Maler und Fotograf in Teplitz - Stefansplatz zur Kelle, Anton Weidel - Teplice, Anton WEIDEL – Maler und Fotograf in Teplitz von circa 1860 bis circa 1880, Anton Weidel – Teplitz, Blauhirnpolitik am Bezirksgericht Graz-Ost, Blauhirntheater, Blauhirntheater am Bezirksgericht Graz-Ost, Bubna = (Herren) von Bubna = Bubna von Dolan = Buben z Dolan = z Bubna = Bubnove - böhmisches Uradelsgeschlecht, Bubna = Buben – Lausbub Spitzbub - Etymologie 1 mhd. buobe bübe “männliches Kind - Frechling – Schurke - Räuber” – Baby Baba Babo Bäbel bebe Buhle Bruder, Bubna – böhmisches Uradelsgeschlecht, Bubna – Burg Buben = Trommelburg (nach 1330) – vermutete Stammburg des Geschlechts der Bubna, Caroline Gräfin von Bubna – Stiftsdame zu Brünn (1841), Ferdinand Graf Bubna von Littitz (1768 Zamrsk Böhmen – 1825 Mailand) – österreichischer Feldmarschallleutnant und Generalgouverneur von Piemont Savoyen Nizza | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

#Julius #Gertinger, #Wien, 1864 – junger #Pifferaro mit #Schalmei, Beilage der “Photographischen Correspondenz”

Julius Gertinger – Wien, Julius Gertinger – k.u.k. Hoffotograf in Wien, Julius Gertinger (1834 Ungarn - 1883 Wien) – Wiener Pharmazeut und Photograph von circa 1862 bis 1884, JULIUS GERTINGER - K.K. HOF-FOTOGRAF - WIEN - MARGARETHENSTRASSE NO. 19 (1874-1875), Gertinger - Gartinger – Etymologie 1 “der einen Garten sein eigen nennen darf” – idg. ghortos “eingezäunter Ort” – idg. *gher- “einzäunen einfassen”, Pifferari = Pifferi = Piferi = Pifari – die Pfeifenspieler, Pifferaro = Piffero = Pifero = Pifaro - der Pfeifenspieler – vlat. piffarus - lat. pipa “Rohrpfeife” – lat. pipare pipilare “pfeifen piepen piepsen”, Marie Geistinger (1836 Graz - 1903 Klagenfurt) – österreichische Schauspielerin Sängerin, Marie Geistinger - Wiener Königin der Operette, Jacques Offenbach (1819 Köln – 1880 Paris) – deutsch-französischer Komponist und Cellist, Jacques Offenbach – 1864 “La Belle Helene” = Opera-bouffe “Die Schöne Helena”, Marie Geistinger als “Die Schöne Helena” in der  Wiener Erstaufführung 1865, Johann Strauss Sohn (1825 St. Ulrich bei Wien – 1899 Wien) - Kapellmeister Komponist Walzerkönig, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Mag. Ingrid Moschik - #HUMOR #AFTER #FREUD ARTIST, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

“STUDIE
JULIUS GERTINGER
K K HOF-PHOTOGRAPH
IN WIEN
Beilage der photog. Correspondenz.
Vervielfältigung vorbehalten.”

https://de.wikipedia.org/wiki/Pifferari

Pifferari (Singular pifferaro)

ist eine ältere italienische Bezeichnung für die Hirten aus der Campagna, die um die Weihnachtszeit nach Rom kamen und dort vor den Marien-Bildern musizierten.

Die heutige italienische Bezeichnung für „Pfeifenbläser“ lautet pifferai (Singular pifferaio).

Anton Romako - Pifferari vor einem Altar

Anton Romako (1832-1889):
Pifferari before an altar, 19th century

Als Pifferari gelten die Hirten aus dem Volskergebirge und den Abruzzen, „welche in der Adventszeit ehedem nach Rom kamen, um hier vor den Marienbildern an den Straßenecken mit ihrer wunderlichen Schalmei (piffero), mit Dudelsack (zampogna) und monotonem Gesang zu musizieren. Ihre Lieder und Weisen sind uralt; nach jedem Vers folgt ein Adagio, an dessen Schluss der Piffero mit schrillem Triller einfällt. Die Pifferari, gewöhnlich ein Alter mit Kragenmantel, Spitzhut und dem Dudelsack und ein schwarzlockiger, in ein Fell gehüllter Junge mit der Schalmei, beide Sandalen tragend, gehörten zu den malerischsten Gestalten Roms“ (Meyers Konversationslexikon, 4. Aufl. 1885–1892, hier Bd. 13).

Die Pifferari, ein fester Bestandteil des römischen Volkslebens, sind oft beschrieben und bildlich festgehalten worden. Die Komponisten Hector Berlioz und Leopold Weninger ließen sich durch die altertümliche Musik der Hirten musikalisch anregen. Siehe auch Pastorale.

http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=volksleben_pifferari

Carl Göbel (1824-1899). Aquarell, 1860. Geller, Abb. 19.

Goethes Italienische Reise, Rom
Jutta Assel | Georg Jäger
Römisches Volksleben
Pifferari
Stand: Januar 2016
Optimiert für Firefox

Weitere Beispiele von
“Pifferari-Studien des 19. Jahrhunderts”
auf Sparismus:

Alois Beer, Photograph, Wien VI. Mariahilf, Hauptstrasse 1, Casa Piccola, 1864, Pifferaro

Veröffentlicht am Mai 8, 2014 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2014/05/08/alois-beer-photograph-wien-vi-mariahilf-hauptstrasse-1-casa-piccola-1864-pifferaro/

“ALOIS BEER”

“Fotografie
ALOIS BEER
WIEN.
Mariahilf, Hauptstrasse
No. 1.
Casa piccola.
1864.
Mit Vorbehalt des gesetzlichen Schutzes gegen
jede Art von Vervielfältigung”

Alois Beer
(1840 Budapest – 1916 Klagenfurt)
Photograph (Portrait, Landschaft, Marine, Ereignisse)
Piffero, Pifferaro (Einzahl)
Pifferi, Pifferari (Mehrzahl)
Querpfeifenbläser, Schalmeispieler
Querpfeife, Schalmei spielender Hirte aus den Abruzzen

Weitere Beispiele von
“Julius Gertinger – k.k. Hof-Photograph in Wien”
auf Sparismus:

#Julius #Gertinger, k.u.k. Hoffotograf in #Wien, 1874, #Marie #Geistinger als “Die Schöne Helena” von #Jacques #Offenbach

Veröffentlicht am November 13, 2017

https://sparismus.wordpress.com/2017/11/13/julius-gertinger-k-u-k-hoffotograf-in-wien-1874-marie-geistinger-als-die-schoene-helena-von-jacques-offenbach/

“Julius Gertinger – Wien.”

“Frl. Geistinger – Schöne Helena”

“JULIUS GERTINGER
K.K.
HOF-FOTOGRAF
WIEN
MARGARETHENSTRASSE
NO. 19

Vervielfältigung vorbehalten.

Die Orginalplatte dieses Bildes ist aufbewahrt u.
man kann selbst nach einigen Jahren Abdrucke
bestellen, die ebenso sorgfältig ausgeführt sind.

1874.

K. Krziwanek in Wien”

Julius Gertinger, Photograph, Wien, Margarethenstrasse No. 28, Johann Strauss Sohn, Komponist, Kapellmeister

Veröffentlicht am Juli 17, 2014 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2014/07/17/julius-gertinger-photograph-wien-margarethenstrasse-no-28-johann-strauss-sohn-komponist-kapellmeister/

“Julius Gertinger – Wien”

“JULIUS GERTINGER
K.K.
HOF-FOTOGRAF
WIEN
MARGARETHENSTRASSE
No. 28”

“Die Orginalplatte dieses Bildes ist aufbewahrt u.
man kann slebst nach einigen Jahren Abdrücke
bestellen, die eben so sorgfältig ausgeführt sind.”

“1877.”

“K. KRZIWANEK, WIEN”

Johann Strauss Sohn
(1825 St. Ulrich bei Wien – 1899 Wien)
Kapellmeister, Komponist, Walzerkönig
Julius Gertinger
(1834 Ungarn -1883 Wien)
Pharmazeut, Photograph
gemeinsames Atelier mit Josef Székely in
Wien, Leimgrube 19 (um 1862),
dann Getreidemarkt No. 3., nächst dem Theater an der Wien, Eck der Papagenogasse, am Glacis (um 1863),
dann allein, Neue Wieden, Hauptstraße
bzw. Wien IV., Margarethenstraße 28 (1865 bis 1884),
Filiale in Wien II. (kurz um 1870),
Wienn IV., Margarethenstraße 19 (1874, 1875),
Filiale: Am Schüttel 3 (1873, 1874)”

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

Veröffentlicht unter "Alterspension über Dritte", "Das Gewissen Österreichs", "Digitale Agenda Austria", 631 bürgerliche Tod 38000, 631 Bürokratismus 38000, 631 Beamtengold-Faschismus 38000, 631 Beamtenporno 38000, 631 Beamtentheater 38000, 631 Beamtenzirkus 38000, 631 Bezirksgericht-Graz-Ost-Konto 38000, 631 BG Graz-Ost als Behindertengericht 38000, 631 Blauhirngericht 38000, 631 Blauhirnjustiz 38000, 631 Fiskalporno 38000, 631 Frauen-Diskriminierung 38000, 631 Freidhofsgericht Graz-Ost 38000, 631 Friedhofsgericht Graz-Ost 38000, 631 Gerichtsmissbrauch 38000, 631 multiples Organversagen 38000, 631 Mutter Moschik 38000, 631 submission 38000, 631 submission porn 38000, 631 suboptimal 38000, 631 Syndikat 38000, 631 Syndikat-Bank 38000, 631 Syndikat-Gericht 38000, 631 Syndikat-Strukturen 38000, Gertinger - Gartinger – Etymologie 1 “der einen Garten sein eigen nennen darf” – idg. ghortos “eingezäunter Ort” – idg. *gher- “einzäunen einfassen”, Pfeifenspieler, Pifaro 1864, Pifero 1864, Pifferaro 1864, Pifferaro = Piffero = Pifero = Pifaro - der Pfeifenspieler – vlat. piffarus - lat. pipa “Rohrpfeife” – lat. pipare pipilare “pfeifen piepen piepsen”, Piffero 1864, Rohrpfeifenspieler, Schalmeienspieler | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – cc – #Spitalskirche #Sankt #Ägydius, #Brühler Strasse 1, um 1880

M. Weingartshofer’s Sohn in Mödling in den 1880ern, Mathias Weingartshofer, Weingartshofer & Söhne, Matthias Weingartshofer,  M. Weingartshofer’s Sohn in Mödling in den 1880ern, Mathias Weingartshofer, Weingartshofer & Söhne, Matthias Weingartshofer, Mathias Weingartshofer – Optiker Fotograf Verleger in Wien und Mödling 1852 bis etwa 1890, Carl Weingartshofer  = “Atelier Weingartshofer” - Fotograf in Mödling von  circa 1890 bis 1938, Carl Weingartshofer = Karl Weingartshofer, Mödling – Spitalskirche, Mödling – Spitalskirche St. Ägydius (1453 bis heute), Mödling – Spitalskirche Sankt Ägydius – Brühler Strasse 1, Heilige Ägydius von St. Gilles (um 640 Athen – um 720 Saint-Gilles) – zuerst griechischer Kaufmann und später Abt von Saint Gilles in Südfrankreich, Mödling – Brühl – “Feuchtwiese oder Sumpfland” – ahd. bruogel bruohel bruwel “wasserreiche Wiese oder feuchte Tallage” – Brache brook breuil broglio, Mödling – Vorderbrühl – zu Stadt Mödling gehöriger Abschnitt vor der Burg Mödling, Mödling – Hinterbrühl – zum Bezirk Mödling gehöriger Abschnitt hinter der Burg Mödling, Mödling – Brühler Strasse – Strassenverbindung durch die Klausen, Mödling – Klausen – das enge Tal des Mödlingbachs, Mödling – Burg Mödling = Burgruine Mödling (12. Jahrhundert bis heute), Mödling – Kalenderberg, Mödling – Kalenderberg – bis 332 m ü.A. hoher Bergrücken am Ostrand des Wienerwaldes in Niederösterreich, Mödling – Kalenderberg – “Kahlländerberg” (bis 1839), Mödling – Kalenderberg = Kirchenberg = Schlossberg = Kalkberg , Mödling – Kalenderberg – Schwarzer Turm, Mödling – Kalenderberg – Schwarzer Turm – ehemaliges Wachhaus wird 1809 dreigeschossig ausgebaut, Mödling – Frauenstein = Frauensteinberg, Mödling – Frauenstein = Frauensteinberg – 360 m ü.A. hoher Hausberg im Südwesten, Mödling – Aquädukt der 1. Wiener Hochquellenwasserleitung (1872 bis heute), Mödling – Othmarkirche mit Pantaleonskapelle, Mödling – Kirche St. Othmar mit Karner St. Pantaleon (9. Jahrhundert bis heute), Mödling – Othmarkirche = Pfarrkirche Mödling-St. Othmar (1454-1523 bis heute), Othmar = Otmar = Ottomar = Ottmar = Othmer = Omke = Omme = Omko, Othmar = Otmar – ahd. ot “Erbe Besitz” + mari “berühmt sagenhaft”, Othmar = Otmar = Audomar = Audomarus = (frz. Saint-)Omer = ndl. Odemaar = Ommar, Othmar = Otmar = Audomar = Audomarus (ca. 600 - ca. 670) – unter Merowinger-König Dagobert I. Missionsbischof von Therouanne, Othmar = Otmar = Audomar = Omer – Ot + nhd. Mär Märe Märlein Märchen - ahd. mar mari mare “Rühm Kunde Bericht Erzählung Sage Saga Mythos” , Othmar = Otmar = Audomar = Omer – nhd. Otto Ottilie Ottone Uta Ed Ute Udo Oda – ahd. ot- ut- “ Besitz Erbe”– Germanic ot- od- “wealth riches” + Mar, Mödling – Etymologie 1 Mödling (seit 1491) – Medling (bis 1491) – Medlich (1343) – de Medlik (nach 1190) - Medelikka (1060) – ad medilihha (903), Mödling – Etymologie 1 “leichtes Gewässer” – PIE *mad- “nass Nässe Wasser Gewässer” + PIE *legwh- “leicht lite light” + slawisch -ika = bayrisch –ing, Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must - Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

“Fotograf Weingartshofer in Mödling.
Mödling.
Die Spitalskirche.”

M. Weingartshofer’s Sohn in Mödling in den 1880ern, Mathias Weingartshofer, Weingartshofer & Söhne, Matthias Weingartshofer,  M. Weingartshofer’s Sohn in Mödling in den 1880ern, Mathias Weingartshofer, Weingartshofer & Söhne, Matthias Weingartshofer, Mathias Weingartshofer – Optiker Fotograf Verleger in Wien und Mödling 1852 bis etwa 1890, Carl Weingartshofer  = “Atelier Weingartshofer” - Fotograf in Mödling von  circa 1890 bis 1938, Carl Weingartshofer = Karl Weingartshofer, Mödling – Spitalskirche, Mödling – Spitalskirche St. Ägydius (1453 bis heute), Mödling – Spitalskirche Sankt Ägydius – Brühler Strasse 1, Heilige Ägydius von St. Gilles (um 640 Athen – um 720 Saint-Gilles) – zuerst griechischer Kaufmann und später Abt von Saint Gilles in Südfrankreich, Mödling – Brühl – “Feuchtwiese oder Sumpfland” – ahd. bruogel bruohel bruwel “wasserreiche Wiese oder feuchte Tallage” – Brache brook breuil broglio, Mödling – Vorderbrühl – zu Stadt Mödling gehöriger Abschnitt vor der Burg Mödling, Mödling – Hinterbrühl – zum Bezirk Mödling gehöriger Abschnitt hinter der Burg Mödling, Mödling – Brühler Strasse – Strassenverbindung durch die Klausen, Mödling – Klausen – das enge Tal des Mödlingbachs, Mödling – Burg Mödling = Burgruine Mödling (12. Jahrhundert bis heute), Mödling – Kalenderberg, Mödling – Kalenderberg – bis 332 m ü.A. hoher Bergrücken am Ostrand des Wienerwaldes in Niederösterreich, Mödling – Kalenderberg – “Kahlländerberg” (bis 1839), Mödling – Kalenderberg = Kirchenberg = Schlossberg = Kalkberg , Mödling – Kalenderberg – Schwarzer Turm, Mödling – Kalenderberg – Schwarzer Turm – ehemaliges Wachhaus wird 1809 dreigeschossig ausgebaut, Mödling – Frauenstein = Frauensteinberg, Mödling – Frauenstein = Frauensteinberg – 360 m ü.A. hoher Hausberg im Südwesten, Mödling – Aquädukt der 1. Wiener Hochquellenwasserleitung (1872 bis heute), Mödling – Othmarkirche mit Pantaleonskapelle, Mödling – Kirche St. Othmar mit Karner St. Pantaleon (9. Jahrhundert bis heute), Mödling – Othmarkirche = Pfarrkirche Mödling-St. Othmar (1454-1523 bis heute), Othmar = Otmar = Ottomar = Ottmar = Othmer = Omke = Omme = Omko, Othmar = Otmar – ahd. ot “Erbe Besitz” + mari “berühmt sagenhaft”, Othmar = Otmar = Audomar = Audomarus = (frz. Saint-)Omer = ndl. Odemaar = Ommar, Othmar = Otmar = Audomar = Audomarus (ca. 600 - ca. 670) – unter Merowinger-König Dagobert I. Missionsbischof von Therouanne, Othmar = Otmar = Audomar = Omer – Ot + nhd. Mär Märe Märlein Märchen - ahd. mar mari mare “Rühm Kunde Bericht Erzählung Sage Saga Mythos” , Othmar = Otmar = Audomar = Omer – nhd. Otto Ottilie Ottone Uta Ed Ute Udo Oda – ahd. ot- ut- “ Besitz Erbe”– Germanic ot- od- “wealth riches” + Mar, Mödling – Etymologie 1 Mödling (seit 1491) – Medling (bis 1491) – Medlich (1343) – de Medlik (nach 1190) - Medelikka (1060) – ad medilihha (903), Mödling – Etymologie 1 “leichtes Gewässer” – PIE *mad- “nass Nässe Wasser Gewässer” + PIE *legwh- “leicht lite light” + slawisch -ika = bayrisch –ing, Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must - Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

“Mödling.
Die Spitalskirche.”

Spitalskirche St. Ägydius
Brühler Str. 1
Brühler Str. 1, 2340 Mödling

https://de.wikipedia.org/wiki/Spitalskirche_(M%C3%B6dling)

Die Spitalskirche hl. Ägydius

ist eine spätgotische römisch-katholische Saalkirche in Mödling und wurde von 1443 bis 1453 erbaut.

Mödling 1932

Deutsch: Spitalskirche in de:Mödling
Karl Gruber, 2010.

Der Name kommt daher, dass sich im westlich anschließenden Gebäude ein Spital befand. Unter der Bezeichnung Spital im früheren Sinn ist ein Armen- und Altenheim zu verstehen.

Mödling hatte somit drei Kirchen:

die Spitalkirche,

die Martinskirche, sie stand an der Stelle der heutigen Waisenhauskirche,

und die gotische Vorgängerkirche der Othmarkirche.

Nur ein Jahr nach Fertigstellung der Spitalkirche wurde der Bau der heutigen Othmarkirche begonnen. Mödling war offenbar damals ein sehr wohlhabender Markt.

Ursprünglich war die Spitalkirche der heiligen Katharina geweiht. Heute ist ihr Patron der heilige Ägidius. Er wurde um 640 in Athen geboren, starb um 720 und gilt als einer der Vierzehn Nothelfer. Sein Gedenktag ist der 1. September.

Der Dachstuhl der Spitalkirche stammt aus dem Jahr 1685. Von 1879 bis 1882 erfolgte eine umfangreiche Regotisierung der Kirche. Die Fenster-Rosette zeigt ein Bild des damaligen Mödlinger Bürgermeisters Josef Schöffel. Der Barockaltar wurde 1882 durch einen neugotischen Schnitzaltar aus dem Grödnertal ersetzt. Der Altar zeigt in der Mitte Maria als Königin. Zu ihrer Rechten steht der heilige Martin, der seinen Mantel teilt, zu ihrer Linken der heilige Ägidius mit der Hirschkuh, die ihn der Legende nach genährt hat.

Links und rechts befinden sich Engel mit Spruchbändern: Gloria in excelsis Deo – et in terra pax hominibus. Über allen steht Christus der Weltherrscher.

Das Gewölbe wurde von den Brüdern Franz und Karl Jobst ausgemalt. Die Alten und Kranken sollten Trost in ihren Beschwerden finden, wenn sie die Leidenswerkzeuge Jesu sahen. Denn die Botschaft der Apostel und Evangelisten bezeugt, dass der, den die Jungfrau Maria geboren hat, das Lamm ist, das alle Schuld der Welt hinwegnimmt. Im Pelikan, der sein Herz zerreißt, um seine Jungen zu füttern, konnten sie ein Symbol Jesu sehen, der sich hingibt für das Leben der Welt.

In den seitlichen Gewölben sind die zwölf Apostel dargestellt, beschriftet mit Namen. In der Mitte die vier Evangelisten, ebenfalls beschriftet, mit ihren Symbolen Mensch (Matthäus), Löwe (Markus), Stier (Lukas) und Adler (Johannes). Rechts Maria als Himmelskönigin mit Kind: salve regina. Links Jesus mit einem Lamm: ecce agnus dei. Das Bild der Dreifaltigkeit über dem Altar schließt die Deckenfresken ab.

In der Spitalkirche befinden sich zwei Epitaphe aus der Zeit um 1600. Die eine Tafel erinnert an den 1583 verstorbenen Ratsherrn Franz Gueth[1], einen angesehenen Mödlinger Bürger. 1578 wurde er zum Marktrichter (Bürgermeister) gewählt. Die zweite Gedenktafel erinnert an den nach 1600 verstorbenen Wagner Andre Reisner und dessen Familie. Es sind dies zwei der wenigen Zeugnisse aus der Zeit, als die Einwohner Mödlings bis auf wenige Ausnahmen protestantisch waren.

An der südlichen Außenwand befindet sich der Grabstein von Pfarrer Stephan Vinndorfer, gestorben um 1500. Weit über die Grenzen Mödlings hinaus bekannt ist der Teufelskopf, der immer wieder von Touristen gesucht und bestaunt wird. Er befindet sich außen an der Südseite, unterhalb der Dachkante.

In der Kirche befindet sich die älteste Glocke der Stadt Mödling. Die 30 Kilogramm schwere stammt aus dem Jahr 1683, dem Jahr der Türkenbelagerung, und wurde von Joachim Gross, der eine Gießerei in Mödling und auch eine Werkstatt in Wien besaß, gegossen. Die Wand der Glocke mit einem Durchmesser von etwa 40 cm zeigt die heilige Maria mit dem Jesuskind.[2]

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – #Klausen, #Mödlingbach-Tal, #Vorderbrühl, Blick von #Burg #Mödling zum #Schwarzen #Turm, um 1880

https://sparismus.wordpress.com/2018/01/09/mathias-weingartshofer-in-moedling-klausen-moedlingbach-tal-vorderbruehl-blick-von-burg-moedling-zum-schwarzen-turm-um-1880/

“Mödling.
Die Klausen, von der Burg Mödling gesehen.”

Burgruine Mödling
Jägerhausgasse 11, 2340 Mödling

https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_M%C3%B6dling

Die Burg Mödling oder Burgruine Mödling

genannt ist die Ruine einer Höhenburg oberhalb des Mödlingbachtales mit Sicht auf die Stadt Mödling gegen Osten und Richtung Westen zum Husarentempel.

Mödling Föhrenberge und Burg

Deutsch: Föhrenberge Mödling mit Burg.
Thomas Ledl., 2008.

Sie liegt im Naturpark Föhrenberge, direkt am Rand des Wiener Beckens.

Der felsige Abschnitt des Tales wird auch

Brühl

genannt, wovon der Mödlinger Ortsteil

Vorderbrühl und die Gemeinde

Hinterbrühl den Namen haben.

Von ihrem Standort aus war es leicht möglich von Osten herannahende Gefahren zu erkennen.

Die Burg war Sitz einer Nebenlinie der Babenberger.

Prominentester Gast war nach lokaler Überlieferung der Minnesänger Walther von der Vogelweide im Jahr 1219. Dieser Aufenthalt ist allerdings nicht belegt.

Die Annahme geht auf die Erwähnung Heinrich des Älteren im „Drei-Fürsten-Preis“ Walthers zurück, in der sich der Minnesänger für die wohlgesinnte Aufnahme am Hofe bedankt. Allerdings gilt dies dem Hof Leopold VI. in Wien. Dahingegen erwähnt ein anderer Minnesänger, nämlich Neidhardt von Reuental in seinem Winterlied „Sumer, dîner süezen weter“ seinen tatsächlichen Aufenthalt in Mödling, wo er nach dem Verlust seines bayrischen Lehens (um 1230) und dem Übertritt nach Österreich Unterkunft erhalten hatte. Die Burgherren waren weniger in Kriege verwickelt, sondern widmeten sich eher der Kunst, wie auch der Minnesänger die Freigiebigkeit am Musenhofe erwähnte.

Die in der Burg vorhandene Kapelle war dem heiligen Pankratius gewidmet.

Die Burg wurde in der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts von Heinrich de Medlich, dem Sohn Heinrich Jasomirgotts und Bruder von Leopold V. erbaut, hatte aber nur Bestand bis 1556, als sie durch einen Blitzschlag komplett abbrannte.

1529 war sie aber schon einmal ein Raub der Flammen geworden, als sie von den Türken bei der Ersten Wiener Türkenbelagerung niedergebrannt wurde.

Im 12. Jahrhundert soll sie nach Aufzeichnungen und Rekonstruktionen eine der größten Burgen Österreichs gewesen sein. Seit dem 16. Jahrhundert ist der Bau Ruine. Heinrich de Medlich (Heinrich der Ältere von Mödling) nannte sich auch Herzog, obwohl Mödling kein Herzogtum war.

Da sie ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer ist, wurde sie in den letzten Jahren von der Stadt Mödling notdürftig renoviert.

Elias Pieter van Bommel Die Klausen in Mödling 1888

Elias Pieter van Bommel (1819-1890):
Die Klausen in Mödling bei Wien 1888.

Im Norden jenseits der Hinterbrühl befindet sich in 1,5 km Luftlinie Entfernung die Burg Liechtenstein.

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – #Mödlingbach-Tal, #Kalenderberg-Rücken, #Schwarzer #Turm, von #Frauensteinberg aus, um 1880

https://sparismus.wordpress.com/2018/01/02/mathias-weingartshofer-in-moedling-moedlingbach-tal-kalenderberg-ruecken-schwarzer-turm-von-frauensteinberg-aus-um-1880/

“Mödling.
Panorma vom Frauensteinberg gesehen.”

https://de.wikipedia.org/wiki/Kalenderberg

Der Kalenderberg

ist ein Berg am Ostrand des Wienerwaldes in Niederösterreich und hat eine Höhe von 332 m ü. A. Der Berg befindet sich auf den Gemeindegebieten der Stadt Mödling und der Marktgemeinde Maria Enzersdorf. Er liegt im Naturpark Föhrenberge.

Moedlinger Klause sl7

English: View from Mödling ruin towards North (Vorderbrühl/Seegrotte), right-hand Kalenderberg with a wood consisting of Pinus nigra subsp. nigra
Deutsch: Blick von der Ruine Mödling Richtung Norden (Vorderbrühl/Seegrotte), rechts der Kalenderberg mit Schwarz-Föhren-Wald (Pinus nigra subsp. nigra)
Stefan.lefnaer

In seiner Funktion als Ausflugsgebiet im Süden Wiens sind sowohl die Flora und Fauna als auch die zahlreichen Bauten und künstlichen Ruinen markant, die von Johann I. Joseph von Liechtenstein stammen. Das markanteste Bauwerk ist die Burg Liechtenstein am nördlichen Rand. Südlich wird der Kalenderberg durch die Klausen mit dem Mödlingbach begrenzt, wobei der Hang steil abfallend ist.

Bezeichnung

Die tatsächliche Namensherkunft ist nicht bekannt und kann nur vermutet werden. Umgangssprachlich hatte der Berg verschiedene Bezeichnungen. So wurde er in Mödling als

Kirchenberg

bezeichnet, da sich am südöstlichen Rand die Othmarkirche befindet. In Maria Enzersdorf wurde er früher auch als

Schlossberg

und wird bis heute einfach als

Liechtenstein

bezeichnet. Auch als

Kalkberg

wurde er bezeichnet.

Als wahrscheinlichste Version wird vermutet, dass der Berg erst unter Fürst Liechtenstein aufgeforstet wurde und ursprünglich die Bezeichnung Kahlländerberg trug. Im Jahr 1839, nur wenige Jahre nach der Aufforstung, war die heutige Bezeichnung der gängige Name.

Eine der „Keltenfaszination“ (Zitat Birkhan) zuzuschreibende Erklärung des Namens aus der erfundenen keltischen Wortwurzel †kal-, die angeblich „Mutterschoß“ bedeuten soll, wird vom Mödlinger Heimatforscher Hans Steiner propagiert, von den Etymologen aber rundweg abgelehnt.[1][2]

Bauten

Burg Liechtenstein

Schloss Liechtenstein

Mödling SchwarzerTurm1726

Deutsch: Schwarzer Turm in Mödling
Karl Gruber, 2010.

Schwarzer Turm: Auf den Fundamenten eines alten Wachhauses wurde im Jahr 1809 der dreigeschoßige Turm angelegt, der bis heute bewohnt ist.

Augengläser: eine Wand mit zwei Spitzbogenfensteröffnungen, erbaut um 1807.

Amphitheater: im Jahr 1810/11 als römische Ruine mit 16 Bögen mit massiven Pfeilern, kombiniert mit dorischen Säulen erbaut.

Pfefferbüchsel: Die Johannes- oder Pilgerkapelle hatte eine Dachform wie eine Gewürzdose und wurde daher als Pfefferbüchsel bezeichnet. Sie wurde im Jahr 1848 zerstört und nicht wieder aufgebaut.

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – vom #Aquaedukt aus gesehen, St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle, um 1880

https://sparismus.wordpress.com/2017/12/21/mathias-weingartshofer-in-moedling-vom-aquaedukt-aus-gesehen-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-um-1880/

“Mödling.”

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – von #Frauensteinberg gesehen, #Aquädukt, St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle, um 1885

https://sparismus.wordpress.com/2017/12/14/mathias-weingartshofer-in-moedling-von-frauensteinberg-gesehen-aquaedukt-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-um-1885/

“Mödling.
Panorama vom Frauensteinberg gesehen.”

Frauenstein, Frauensteinberg
Frauensteingasse
2340 Mödling

https://de.wikipedia.org/wiki/Aqu%C3%A4dukt_M%C3%B6dling

Der Aquädukt Mödling

ist ein denkmalgeschütztes Bauwerk der Wiener Wasserversorgung im Verlauf der I. Wiener Hochquellenwasserleitung in Mödling (Niederösterreich).[1]

Aquädukt mödling + othmarkirche
Deutsch: Aquädukt der 1. Wr. Hochquellwasserleitung.
Christopher Gräf, 2013.

Beschreibung

Der 1870 begonnene und am 14. November 1872 fertiggestellte[2] Aquädukt Mödling ist eine 190 Meter (100 Wiener Klafter)[3] lange Talübersetzung über den Mödlingbach und einen Teil der Stadt selbst.

S 222 Abb 198 Aquädukt in Mödling

Deutsch: Wien – Wasserversorgung. Details siehe Dateiname.
Esperanto: Vieno – akva infrastrukturo. Por detaloj vidu la dosiernomon.
Kortz, Paul , ed. (in Deutsch) (1905) Wien am Anfang des XX. Jahrhunderts – Ein Führer in technischer und künstlerischer Richtung, Verlag von Gerlach & Wiedling Retrieved on 2. November 2013.

Die lichte Höhe beträgt ungefähr 24 Meter und die größte Gesamthöhe etwa 28 Meter.[Anm. 1]

Das Tal wird mit sieben Bogenstellungen mit je rund 17 Metern Spannweite überspannt, wobei die die äußersten Bogenstellungen direkt an den Felswänden angelehnt sind. An beide Enden des Aquädukts schließen unmittelbar die Wasserleitungsstollen der I. Hochquellenwasserleitung an.
Generalsanierung zwischen 1999 und 2004
Zwischen 1999 und 2004 wurde der Aquädukt Mödling nach einer in Absprache mit dem Bundesdenkmalamt von der MA 31 – Wiener Wasserwerke entwickelten Methode generalsaniert. Nach der Instandsetzung des Gewölbes wurde das geschädigte Mauerwerk mittels eines Diamantseils an der Außenseite in einer Dicke von rund 15 Zentimetern vom Aquädukt abgetrennt und durch ein neu aufgebautes Vorblendmauerwerk aus frostbeständigen Klinkerziegeln im Alt-Wiener Format ersetzt.

Nach der gleichen Methode wurde bis Oktober 2006 auch der Aquädukt Speising in Liesing saniert.

#Mathias #Weingartshofer, Fotograf – #Mödling – St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle als Karner, Pfarrkirche St. #Othmar, um 1885

https://sparismus.wordpress.com/2017/11/01/mathias-weingartshofer-fotograf-moedling-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-als-karner-pfarrkirche-st-othmar-um-1885/

“Mödling.”

Pfarrkirche Mödling-St. Othmar (Othmarkirche mit Karner)
Pfarrgasse 18
2340 Mödling
Niederösterreich

https://de.wikipedia.org/wiki/Pfarrkirche_M%C3%B6dling-St._Othmar

Die römisch-katholische

Pfarrkirche Mödling-St. Othmar

steht in der Gemeinde Mödling im Bezirk Mödling in Niederösterreich.

Sie ist dem heiligen Othmar geweiht und gehört zum Dekanat Mödling im Vikariat Unter dem Wienerwald der Erzdiözese Wien.

Das Bauwerk steht unter Denkmalschutz.[1]

Othmarkirche Mödling

Deutsch: Othmarkirche in Mödling.
Linie29, 2014.

Mödling 8483

Deutsch: Karner hl. Pantaleon.
Karl Gruber, 2012.

Geschichte

Baubeginn der Othmarkirche war am 13. Mai 1454 unter Pfarrer Johannes Hinderbach. Eine Inschrift oberhalb des Haupteingangs erinnert daran. Davor waren schon sechs Vorgängerkirchen an der Stelle der heutigen Othmarkirche gestanden.

Die älteste nachgewiesene Vorgängerkirche war eine karolingische Kirche aus dem 9. Jahrhundert.

An der Stelle der Othmarkirche steht also seit über 1100 Jahren ein Gotteshaus.

Pfarrer zur Bauzeit der Othmarkirche war Herzog Przemysl III. von Troppau.

Er wohnte im Herzoghof in Mödling, in der heutigen Herzoggasse. Er starb 1493, sein Grabstein befindet sich heute noch an der Nordwand in der Othmarkirche. Als Pfarrkirche gehört sie dem Dekanat Mödling und damit der Erzdiözese Wien an.

Nach 69-jähriger Bauzeit war die Kirche im Jahr 1523 fertiggestellt.

Sechs Jahre später, im Jahr 1529, wurde sie im Türkenkrieg niedergebrannt. Aus der Zeit vor der Zerstörung sind, außer Mauern und Säulen, das Sakramentshäuschen, der Kopf des Gekreuzigten am großen Kreuz und ein gesticktes Marienbild (heute beim Votivaltar) erhalten geblieben.

Der Wiederaufbau dauerte über hundert Jahre.

Auf einem Plan aus dem Jahr 1610 ist die Othmarkirche ohne Dach als Alte öde Kirchen dargestellt.

Im Jahr 1618 rief Kardinal Melchior Khlesl in einem Erlass zu Spenden für den Wiederaufbau der Kirche auf:

Das mit großen schweren uncosten ansehnlich erbaute gottshaus zu Mödling unterm gebürg, dann alls solches anno 1523 mit aller zugehörung an die statt und stöll gar auferbaut, ist es alssbald darauf in 6 jahren hernach durch den erbfeundt alls er mit aller seiner macht und crafft ins landt gefallen und die statt Wien belagert, in prandt gesteckt und sambt aller kirchen ornat abgebrent worden.

1629 spendete ein Salzburger namens Florianus Ursprunger das Märbelsteinpflaster (Salzburger Marmor) für den Altarraum. Eine Marmortafel an der rechten Säule im Altarraum erinnert daran.

Im zweiten Türkenkrieg 1683 wurde die Bevölkerung, die sich in die Kirche flüchtete niedergemetzelt, die Kirche selbst wieder beschädigt, darauf jedoch unter Marktrichter (entspricht Bürgermeister) Wolfgang Ignaz Viechtl zügig wieder aufgebaut.

Viechtl war Müller von Beruf, daher befinden sich an der Außenseite der Westwand in großer Höhe zwei Mühlsteine. An seinem ehemaligen Wohnhaus auf dem heutigen Freiheitsplatz ist eine Gedenktafel angebracht. 1690 war die Kirche einschließlich Dachstuhl und Dach wiederhergestellt.

Der Dachstuhl ist dreistöckig, 18 m hoch, ganz aus Tannenholz gefertigt, und wurde von Experten als Meisterwerk der Zimmermannskunst bezeichnet.

Im 18. Jahrhundert erfolgte die Barockisierung der Othmarkirche. Die Kanzel mit einer Darstellung von Papst Benedikt XIII. und sieben Barockaltäre wurden errichtet, daran erinnert eine Inschrift am Nepomukaltar: unum ex septem altaribus.

Fünf dieser Altäre sind heute noch vorhanden, zum Teil mit erneuertem Altarbild.

Der Hochaltar wurde 1760 von Maria Theresia gestiftet.

1727 wurde die erste Orgel errichtet. Weiters wurden, für uns heute schwer vorstellbar, die Fenster zum Großteil zugemauert.

Raulino – Tower in Mödling

Tobias Raulino (1785-1839):
Der „Schwarze Turm“ in Mödling und Blick auf die Kirche St. Othmar und Ortschaft
English: The „Schwarze Turm“ („Black Tower“) in Mödling and a view to the church St. Othmar and the town

Unter Bürgermeister Josef Schöffel wurde anlässlich der Stadterhebung 1875 der Kirchenrestaurierungs-Verein gegründet, die Othmarkirche wurde regotisiert. Die meisten Glasfenster stammen aus dieser Zeit.

Die letzte große Renovierung erfolgte 1982 bis 1983.

Bei Grabungen wurden die sechs Vorgängerkirchen nachgewiesen. Die liturgischen Vorstellungen des Zweiten Vatikanischen Konzils wurden in zeitgenössischen Werken des Künstlers Hubert Wilfan realisiert.

Der Volksaltar zeigt auf der Vorderseite die Begegnung der Jünger mit dem Auferstandenen am See von Tiberias (Joh 21). Der Ambo zeigt den Sämann und das Schicksal des Samens, den er ausstreut (Mt 13).

http://www.klostergeschichten.at/othmarkirche.php

Pfarrkirche St. Othmar

Othmarkirche Mödling

Pfarrgasse 18, 2340 Mödling

Pfarrkirche St. Othmar mit Karner; Alt, Rudolf von; um 1840.
Mödlinger Ansichten aus fünf Jahrhunderten.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung

http://www.othmar.at/kirchen/st_othmar/st_othmar.html

Die St. Othmarkirche
(Weiterführende Informationen)

http://www.othmar.at/kirchen/karner/karner.html

Dei Pantaleonskapelle (Karner)
(Weiterführende Informationen)

Weitere Beispiele von
“Baden und Mödling bei Wien”
auf Sparismus:

#Mathias #Weingartshofer, Fotograf – #Mödling – #Hinterbrühl, #Höldrichsmühle, Genius loci für #Franz #Schubert, #Gaadnerstrasse 34, um 1880

https://sparismus.wordpress.com/2017/10/11/mathias-weingartshofer-fotograf-moedling-hinterbruehl-hoeldrichsmuehle-genius-loci-fuer-franz-schubert-gaadnerstrasse-34-um-1880/

“Mödling-Hinterbrühl.
Die Höldrichsmühle.”

Carl Weingartshofer, Photograph, #Mödling bei #Wien, #Husarentempel auf dem Kleinen #Anninger, Naturpark #Föhrenberge, um 1890

https://sparismus.wordpress.com/2017/01/24/carl-weingartshofer-photograph-moedling-bei-wien-husarentempel-auf-dem-kleinen-anninger-naturpark-foehrenberge-um-1890/

“Husarentempel bei Mödling”
“Carl Weingartshofer – MÖDLING nächst WIEN.
Vervielfältigung vorbehalten.
“Sonntag, den 29 August 1897.”

Carl Weingartshofer, Umgebung von #Mödling, #Anninger, Breite #Föhre, #Schwarzföhre, #Pinus #austriaca, #Wienerwald, #Wien, cdv, um 1880

https://sparismus.wordpress.com/2017/03/15/carl-weingartshofer-umgebung-von-moedling-anninger-breite-foehre-schwarzfoehre-pinus-austriaca-wienerwald-wien-cdv-um-1880/

(zugeschrieben Verlag Carl Weingartshofer, Mödling bei Wien)
“Umgebung von Mödling
Zur breiten Föhre”

Ausführliche Biographie und weitere Beispiele aus dem
“Verlag Mathias Weingartshofer”
auf Sparismus:

Mathias Weingartshofer’s Sohn in Mödling, card cabinet, #349, Semmeringbahn, Burg Klamm, Kirche Breitenstein, Juli 1886 https://sparismus.wordpress.com/2015/08/23/mathias-weingartshofers-sohn-in-moedling-card-cabinet-349-semmeringbahn-burg-klamm-kirche-breitenstein-juli-1886/

Mathias Weingartshofer’s Kunstverlag in Wien, cdv, #Graz, Am #Schlossberg mit #Glockenturm, “Liesl”, “Bassgeige”, Souvenir-Häuschen, um 1875
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/26/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cdv-graz-am-schlossberg-mit-glockenturm-liesl-bassgeige-souvenir-haeuschen-um-1875/

Mathias Weingartshofer’s Kunstverlag in Wien, cdv, Semmeringbahn, Viadukt über den Jägergraben, auch Wagnergraben, um 1875 https://sparismus.wordpress.com/2015/08/24/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cdv-semmeringbahn-viadukt-ueber-den-jaegergraben-auch-wagnergraben-um-1875/

#Mathias #Weingartshofer, Fotograf – #Mödling – #Hinterbrühl, #Höldrichsmühle, Genius loci für #Franz #Schubert, #Gaadnerstrasse 34, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/10/11/mathias-weingartshofer-fotograf-moedling-hinterbruehl-hoeldrichsmuehle-genius-loci-fuer-franz-schubert-gaadnerstrasse-34-um-1880/

Carl Weingartshofer, Umgebung von #Mödling, #Anninger, Breite #Föhre, #Schwarzföhre, #Pinus #austriaca, #Wienerwald, #Wien, cdv, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/03/15/carl-weingartshofer-umgebung-von-moedling-anninger-breite-foehre-schwarzfoehre-pinus-austriaca-wienerwald-wien-cdv-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer, Fotograf – #Mödling – St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle als Karner, Pfarrkirche St. #Othmar, um 1885
https://sparismus.wordpress.com/2017/11/01/mathias-weingartshofer-fotograf-moedling-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-als-karner-pfarrkirche-st-othmar-um-1885/

Carl Weingartshofer, Photograph, #Mödling bei #Wien, #Husarentempel auf dem Kleinen #Anninger, Naturpark #Föhrenberge, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/01/24/carl-weingartshofer-photograph-moedling-bei-wien-husarentempel-auf-dem-kleinen-anninger-naturpark-foehrenberge-um-1890/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – vom #Aquaedukt aus gesehen, St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/12/21/mathias-weingartshofer-in-moedling-vom-aquaedukt-aus-gesehen-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – vom #Aquaedukt aus gesehen, St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/12/21/mathias-weingartshofer-in-moedling-vom-aquaedukt-aus-gesehen-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – #Mödlingbach-Tal, #Kalenderberg-Rücken, #Schwarzer #Turm, von #Frauensteinberg aus, um 1880
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#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – #Klausen, #Mödlingbach-Tal, #Vorderbrühl, Blick von #Burg #Mödling zum #Schwarzen #Turm, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2018/01/09/mathias-weingartshofer-in-moedling-klausen-moedlingbach-tal-vorderbruehl-blick-von-burg-moedling-zum-schwarzen-turm-um-1880/

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

Veröffentlicht unter "Alterspension über Dritte", "Das Gewissen Österreichs", "Digitale Agenda Austria", 631 Blauhirngericht 38000, 631 Blauhirnjustiz 38000, 631 Blauhirnpolitik 38000, 631 organisierte Korruption 38000, 631 Politcabaret 38000, 631 politischer Missbrauch 38000, 631 Politoper 38000, 631 Politoperette 38000, 631 Politporno 38000, 631 Polittheater 38000, 631 post-truth banking 38000, 631 postfaktische Banken 38000, 631 postfaktische Justiz 38000, 631 postfaktische Medizin 38000, 631 postfaktische Politik 38000, 631 postfaktisches Bankenwesen 38000, 631 Prekariat 38000, 631 Prekariatspolitik 38000, 631 Prekarisierungspolitik 38000, 631 Problemimport 38000, 631 Raiffeisen banking 38000, 631 Raiffeisen casino 38000, 631 Raiffeisen frauding 38000, 631 Raiffeisen looting 38000, 631 Raiffeisen-Mündel 38000, 631 Raiffeisen-Prekariat 38000, 631 Raiffeisen-Syndikat-Geld 38000, 631 Rejderstwo 38000, 631 Retrofaschismus 38000, 631 retrofascism 38000, 631 Richterin Mag. Ulrike Schuiki Konto 38000, 631 Sachwalterschaftskriminologie 38000, 631 Sachwalterschaftspolitik 38000, Blauhirn = FPÖ-HIrn, Blauhirnforschung = FPÖ, Blauhirngericht, Blauhirngericht - aus dem Blauen urteilen, Blauhirngericht = Bezirksgericht Graz-Ost, Blauhirngericht = FPÖ-Gericht Graz-Ost, Blauhirnjustiz, Blauhirnpolitik, Blauhirnpolitik - aus dem Blauen gestalten, Heilige Ägydius von St. Gilles (um 640 Athen – um 720 Saint-Gilles) – zuerst griechischer Kaufmann und später Abt von Saint Gilles in Südfrankreich, Mödling – Spitalskirche, Mödling – Spitalskirche Sankt Ägydius – Brühler Strasse 1, Mödling – Spitalskirche St. Ägydius (1453 bis heute) | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Anonymus, ca. 1860 – #Julius #Caesar Graf von #Strassoldo und #Josepha “Josephine” #Theresa Gräfin von #Strassoldo

Anonymus, anonymous, anonyme, anonym, unbekannt, unbekannte Autorenschaft, Julius Cäsar Franz Michael Graf von Strassoldo (1851 Monza – 1890 Ober-Döbling bei Wien), Julius Cäsar Graf von Strassoldo (1851 Monza – 1890 Ober-Döbling bei Wien), Cäsar Graf von Strassoldo (1851 Monza – 1890 Ober-Döbling bei Wien), Josepha Theresia Maria Michaela Huberta Gräfin von Strassoldo (1855 Graz – 1952 ?), Josepha Theresia Gräfin von Strassoldo (1855 Graz – 1952 Graz), Josephine Gräfin von Strassoldo (1855 Graz – 1952 Graz), Strassoldo – Strasse – straza – strata - strada - lat. sternere “streuen”+ -oldo = -aldo “old or noble”, Strassoldo = Strasoldo = Strassau = Strasser = Straso = Strassolt – uralte Familie aus dem Görzer und Friauler Land, Strassolodo von Graffenberg = Strassoldo di Graffembergo – Friauler Adelsgeschlecht, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Mag. Ingrid Moschik - #HUMOR #AFTER #FREUD ARTIST, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

“G(ra)f. Caesar und Josephine Stras(s)oldo.”

https://it.wikipedia.org/wiki/Strassoldo

Strassoldo
(Strassolt in friulano[1] e tedesco)

è una frazione del comune di Cervignano del Friuli, provincia di Udine.

Costituisce un raro esempio di antico borgo medievale, estremamente ben conservato, e di raro fascino. Culla dell’omonima famiglia patrizia, ha dato all’Impero degli Asburgo d’Austria una lunga serie di importanti funzionari e generali.

Storia

Le ipotesi intorno all’origine del nome sono varie: questa si può far risalire al latino (extra solidum) o rifacendosi all’origine germanica (probabilmente longobarda) della famiglia che ebbe giurisdizione fin dal lontano Medioevo sulla località indicata con il tedesco Strasse (strada), mentre potrebbero essere varie le ipotesi per la desinenza -oldo.

Il nome appare per la prima volta su documenti friulani del 1190 dove si parla di un tale Bernardus di Straso. Lo storico seicentesco Palladio riprende una leggenda che ne fa risalire le origini a Rambaldo di Strassau, vissuto nel V secolo che combatté contro Attila. Ma la fonte non è certa e si tratta, più probabilmente, di un tentativo di ricostruzione a posteriori delle origini gentilizie, tipico di tutte le famiglie aristocratiche.

Fino al primo decennio del Cinquecento la famiglia degli Strassoldo omonimi del borgo, fu ricca e assai potente, i Conti avevano giurisdizione su numerose località del Friuli della Carinzia e della Carniola con diritto di vita e di morte sui sudditi.

Nel corso delle guerre della Lega di Cambrai (1509 – 1512), il castello, occupato dai Veneziani, venne conquistato dai ‚federati‘ che invadevano il Veneto.

A seguito di questi avvenimenti la famiglia si disperse, ma non abbandonò del tutto la residenza friulana, tant’è vero che fu in grado di ricevere decorosamente importanti personaggi e prestigiose delegazioni com’è documentato storicamente.

In particolare, essa offrì agli Asburgo d’Austria una lunga serie d’importanti funzionari e generali, fra i quali spiccano, per importanza: Giulio Strassoldo di Sotto a lungo governatore della Lombardia austriaca; i tre fratelli Franziska Romana Strassoldo-Grafenberg moglie del feldmaresciallo Radetzky (si sposarono nel borgo), Michele che fu Governatore della Lombardia sotto il Radetzky, poi della Stiria, Consigliere intimo e Ciambellano imperiale austriaco, Giulio, comandante della Brigata Strassoldo nel corso della Prima guerra di indipendenza; il feldmaresciallo Kuhn fiero avversario di Garibaldi nella Bezzecca.

Com’è intuibile, fino al 1918 il paese si trovava in Austria-Ungheria, a due passi dal confine italiano; quest’ultimo passava dove oggi si trova il mulino della tolle (ex dogana). Il cippo che demarcava il confina era il 67.

https://de.wikipedia.org/wiki/Julius_C%C3%A4sar_von_Strassoldo

Julius Cäsar Graf von Strassoldo-Graffemberg

(* 1791 in Görz; † 20. September 1855 in Palmanova)

war ein kaiserlich-österreichischer Feldmarschall-Leutnant.

Leben

Herkunft

Er entstammte der ersten Linie des

Hauses Strassoldo-Graffemberg

und war ein Sohn des

Grafen Leopold Graf Strassoldo (* 9. August 1739; † 17. August 1809)

und der

Franziska Xaveria, geborene Auersperg (* 9. Oktober 1759; † 24. November 1811).

Sein Bruder war

Michael von Strassoldo-Graffemberg (* 1798; † 1873),

k.u.k. Kämmerer und Geheimer Rat, Gouverneur der Lombardei und Statthalter der Steiermark.

Seine Schwester

Franziska (* 3. Januar 1781; † 12. Januar 1854)

vermählte sich am 5. April 1798 mit

Feldmarschall Radetzky,

der ein enger Freund der Familie wurde.

Frühe militärische Laufbahn

Er trat 1808 als Kadett in das Infanterieregiment Hoch- und Deutschmeister Nr. 4 ein und wurde nach Kriegsausbruch im Februar 1809 als Fähnrich beim 5. Jägerbataillon eingesetzt.

Am 22. April 1809 wurde er bei Regensburg (22. April 1809) verwundet.

Während des Feldzuges 1812 rückte Strassoldo mit dem 5. Jägerbataillon im Rahmen des österreichischen Auxiliarkorps unter General der Kavallerie Fürst Schwarzenberg in Wolhynien ein und nahm an der Schlacht von Gorodetschno (12. August) teil.

Im August 1813 wurde er zum Hauptmann befördert, wohnte der Schlacht von Leipzig bei und war mit dem 5. Jägerbataillon Teil der Cernierung von Dresden.

Beim Feldzug von 1814 kämpfte er zunächst bei der leichten Division des FML Bubna, später bei der Brigade Scheither im Rahmen der Division des FML Lederer.

Am 11. März 1814 wurde er im Gefechte bei Mâcon verwundet.

Im Feldzug von 1815 zum 3. Jägerbataillon versetzt kämpfte er in der Brigade des Generals Paumgartten, die wiederum Teil des Reservekorps unter Erzherzog Ferdinand d’Este war.

Beim Aufstand in Neapel von 1821 stand Hauptmann Strassoldo bei der Interventionsarmee unter Frimont, er zeichnete sich im Verband der Division des FML Bianchi aus und erhielt den bourbonischen Orden San Giorgio della Riunione.

Am 27. Mai 1833 wurde er Major im Kaiserjäger-Regiment und am 26. März 1836 zum Oberstleutnant befördert.

Am 2. Juli 1838 wurde er Oberst und Kommandant des Infanterie-Regiments Nr. 26. Im Jahr 1841 erhielt er das Kommando über das 10. Jägerbataillons und wurde am 27. März 1846 zum Generalmajor (mit Rang vom 6. April) befördert. Darauf wurde er in Italien beim I. Armeekorps zum Brigadeführer ernannt.

Im Italienfeldzug von 1848/49

Bis zum Revolutionsjahr 1848 war er Kommandeur der Festungsbrigade in Verona.

Am 9. April 1848 trat seine Brigade (10. Jägerbataillon und Infanterie-Regiment Nr. 17) der piemontesischen Vorhut bei Monzambano entgegen und musste das gegenseitige Ufer des Mincio verlassen und sich mit 2300 Mann auf die Höhen von Prentina und das Rideau vor St. Lucia zurückziehen.

Am 6. Mai wurde er am Beginn der Schlacht von Santa Lucia von einer fünffachen Übermacht unter Führung des Königs von Sardinien angegriffen.

Drei volle Stunden hielt seine Brigade in St. Lucia stand, bis ein Flankenangriff der Brigade unter Clam-Gallas die Niederlage des Feindes herbeiführte.

Am 29. Mai kämpften seine Truppen während des Gefechtes bei Curtatone bei Montanara und rückten am folgenden Tag über die Straße von Gazzoldo nach Goito vor, wo sie sich zurückziehen mussten.

Am 23. Juli griff seine Brigade aus der Reserve zur Unterstützung der schwer bedrängten Brigaden Suplikatz und Wohlgemuth in die Schlacht bei Sommacampagna ein. Nach dem Sieg bei Custozza zeichnete sich Strassoldo bei den Vormarschgefechten gegen Mailand hervorragend aus.

Am 4. August erreichte seine Brigade Casa Rogaredo an, stürmte Gambaloita und stellte die Verbindung mit dem II. Armeekorps her. Er erhielt dafür das Kommandeurkreuz des Leopold-Ordens.

Bei der Wiedereröffnung des Krieges im folgenden Jahr 1849 führte Generalmajor Graf Strassoldo am 21. März die Avantgarde, welche sich im Rahmen des I. Korps bei dem Kämpfen von San Siro und Gambolo auszeichneten. Danach rückte seine Truppen nach Mortara vor, wo sich die Brigade Strassoldo bei Borgo St. Siro auf den Gegner traf.

9. April 1849 wurde er zum Feldmarschall-Leutnant befördert und zum Inhaber des Infanterie-Regiments Nr. 61 ernannt. Am 29. Juli 1849 wurde ihm das Ritterkreuz des Maria-Theresien-Ordens zuerkannt.

Zuletzt Divisionskommandant in Mailand, trat er am 3. Juni 1853 nach 45 Dienstjahren in den Ruhestand.

Er zog sich auf Familienschloss Strassoldo in sein Geburtsland Friaul zurück.

Im September 1855 fiel er der in Palmanuova aufgetretenen Cholera zum Opfer.

https://geneall.net/de/title/3765/grafen-von-strassoldo/
https://geneall.net/de/name/1855439/julius-caesar-franz-michael-graf-von-strassoldo/

Julius Cäsar Franz Michael, Graf von Strassoldo
* Monza, 14.08.1851
† Ob.-Döbling b. Wien, 10.05.1890

https://geneall.net/de/title/11601/graefinen-von-strassoldo/
https://geneall.net/de/name/1855441/josepha-theresia-maria-michaela-huberta-graefin-von-strassoldo/

Josepha Theresia Maria Michaela Huberta, Gräfin von Strassoldo
*Graz, 11.11.1855
† 12.09.1952

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

Veröffentlicht unter "Alterspension über Dritte", "Das Gewissen Österreichs", "Digitale Agenda Austria", 631 Bankenporno 38000, 631 Bankentheater 38000, 631 Bankerismus 38000, 631 banking fraud 38000, 631 banking party 38000, 631 banking porn 38000, 631 banking submission 38000, 631 banking theater 38000, 631 bürgerliche Tod 38000, 631 Bürokratismus 38000, 631 Beamtengold-Faschismus 38000, 631 Beamtenporno 38000, 631 Beamtentheater 38000, 631 Beamtenzirkus 38000, 631 beauty riot 38000, 631 bedingt auskunftbereit 38000, 631 bedingungslos korrupt 38000, 631 Behindertengericht 38000, 631 Betongold-Faschismus 38000, 631 Bezirksgericht-Graz-Ost-Konto 38000, 631 BG Graz-Ost als Behindertengericht 38000, 631 blockupy 38000, 631 Brutalo-Nudging 38000, 631 Causa Moschik 38000, 631 Chronifizieren 38000, 631 chronisch ineffizient 38000, 631 chronisch insuffizient 38000, 631 chronisch intransparent 38000, 631 chronisch korrupt 38000, 631 Deontik des Plünderns 38000, 631 Diskriminierung der 50plus 38000, 631 Diskriminierung der Familien 38000, 631 Diskriminierung der Frauen 38000, 631 Diskriminierung der Mütter 38000, 631 DON'T FRAUD! 38000, 631 DON'T LOOT! 38000, 631 dysfunktionale Geldpolitik 38000, 631 dysfunktionale Gerichtskultur 38000, 631 dysfunktionale Justizkultur 38000, 631 dysfunktionale Organisationskultur 38000, 631 dysfunktionale Rechtskultur 38000, 631 dysfunktionale Umverteilungspolitik 38000, 631 dysfunktionale Verwaltungskultur 38000, 631 dysfunktionales Bankwesen 38000, 631 ergebnisoffen 38000, 631 es geht ans Eingemachte 38000, 631 es geht bis zum Äußersten 38000, 631 Hypo Alpe Adria SanierungsGesetz 38000, 631 Hypo Alpe Adria Sondergesetz 38000, 631 Hypo Gesetz 38000, 631 Hypo Group Alpe Adria 38000, 631 HYPO HETA 38000, 631 Hypo Heta Porno 38000, 631 Hypo Heta Sparismus 38000, 631 Hypo Sondergesetz 38000, 631 it gets down to the basic facts 38000, 631 it gets down to the bone 38000, 631 it gets down to the nitty-gritty 38000, 631 judizieller Missbrauch 38000, 631 Jusitizismus 38000, 631 justice porn 38000, 631 justicism 38000, 631 Justitia Austriaca 38000, 631 Justitia brennt 38000, 631 JustizAbsolutismus 38000, 631 Justizakrobatik 38000, 631 Justizerotik 38000, 631 JustizFaschismus 38000, “Alterspension über Bezirksgericht Graz-Ost” #AFTER #FREUD, “Alterspension über Dritte”, “Alterspension über Dritte” - Alois Stöger's Politik der sozialen Kälte, “Alterspension über Dritte” - Alois Stögers Zukunftsbetrug, “Alterspension über Dritte” = http://wp.me/p1luXo-2PN, “Alterspension über Dritte” = Rote Alterspension, “Alterspension über Dritte” = sozialdemokratische Alterspension, “Alterspension über Dritte” = SPÖ-Alterspension, “Alterspension über Dritte” After Freud, “Alterspension über Dritte” als ausgelebtes Raubtierverhalten, “Alterspension über Dritte” als Fenster zur Unmenschlichkeit, “Alterspension über Dritte” als judizielles Raubtierverhalten, “Alterspension über Dritte” als politisches Raubtierverhalten, “Alterspension über Dritte” als Raubtierverhalten, “Alterspension über Dritte” als soziale Gerechtigkeit der SPÖ, “Alterspension über Dritte” als soziale Gerechtigkeit von SPÖ-Kern, “Alterspension über Dritte” als soziale Ungerechtigkeit der SPÖ, “Alterspension über Dritte” als soziale Zukunft der Kern-SPÖ, Cäsar Graf von Strassoldo (1851 Monza – 1890 Ober-Döbling bei Wien), DenkVerbotsGesetz, Denkverbotsgesetz (DVG), Denkverbotsgesetz 2017, Denkverbotsgesetz 38000, DenkVerbotsGesetzt (DVG), Josepha Theresia Gräfin von Strassoldo (1855 Graz – 1952 Graz), Josepha Theresia Maria Michaela Huberta Gräfin von Strassoldo (1855 Graz – 1952 ?), Josephine Gräfin von Strassoldo (1855 Graz – 1952 Graz), Julius Cäsar Franz Michael Graf von Strassoldo (1851 Monza – 1890 Ober-Döbling bei Wien), Julius Cäsar Graf von Strassoldo (1851 Monza – 1890 Ober-Döbling bei Wien), Strassoldo – Strasse – straza – strata - strada - lat. sternere “streuen”+ -oldo = -aldo “old or noble”, Strassolodo von Graffenberg = Strassoldo di Graffembergo – Friauler Adelsgeschlecht | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

#Louis #Harmsen in #Wien, Neue #Wieden, um 1865, “#Johann #Fumee, k.k. #Konzipist der k.k. #österreichischen #Staatsbahnen

Harmsen – Wien, Gebrüder Harmsen = Heinrich & Ludwig Harmsen - Wiener Fotoatelier von circa 1855 bis circa 1860, Gebrüder Harmsen – Wiener Fotoatelier von circa 1855 bis circa 1860, Heinrich Harmsen – Wiener Photograph in den 1860ern, Ludwig Harmsen – Wiener Photograph von 1850ern bis 1880ern, Ludwig Harmsen = Louis Harmsen = Lud. Harmsen = L. Harmsen – Wiener Photograph von circa 1855 bis circa 1885, Fumee – French fumer “to smoke steam spoor Rauch” - Latin fumus “smoke Rauch Dunst” – Greek θυμός - PIE *dhuh2mos “smoke” , Johann Fumee – k.k. Concipist = Konzipist in Wien in der 1860ern, Johann Fumee – k.k. Concipist = k.u.k. Konzipist = Konzipient = Konzeptbeamter = Projektleiter = Substitut = Referendar in Wien in der 1860ern, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Mag. Ingrid Moschik - #HUMOR #AFTER #FREUD ARTIST

“Photografisches
INSTITUT
von
LOUIS HARMSEN
WIEN
Neue Wieden
im Garten der Heumühle
No. 2 – 5.
Zufahrt:
Hundethurmerstr, Heumühlg. u. Kettenbrückeng.”
“ Johan(n) Fume(e), Concipist.”

Weitere Beispiele von
“Gebrüder Harmsen – Wiener Fotounternehmen”
auf Sparismus:

Louis Harmsen, Photograph, Wien, Neue Wieden, Anton Fernkorns Modell des Prinz-Eugen-Denkmals am Heldenplatz, 1865

Veröffentlicht am Juni 4, 2014 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2014/06/04/louis-harmsen-photograph-wien-neue-wieden-anton-fernkorns-modell-des-prinz-eugen-denkmals-am-heldenplatz-1865/

“Eugen-Monument”

“Photografisches INSTITUT von LOUIS HARMSEN
WIEN

Neue Wieden
im Garten der Heumühle
No. 2 – 5.
Zufahrt: Hundsthurmerstrasse
Heumühlg. u. Kettenbrückg.”

“Prinz Eugen”

#Ludwig #Harmsen in #Wien, “#Admiral #Tegetthoff”, Mannschaft der #Österreichisch-#Ungarischen #Nordpolexpedition 1872-1874

https://sparismus.wordpress.com/2017/10/27/ludwig-harmsen-in-wien-admiral-tegetthoff-mannschaft-der-oesterreichisch-ungarischen-nordpolexpedition-1872-1874/

“Lud.(wig) Harmsen

Neubaugasse Nr. 51

Nordpolfahrer-Mannschaft der Yacht “Ad.(miral) Tegetthoff” “

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

Veröffentlicht unter "Alterspension über Dritte", "Das Gewissen Österreichs", "Digitale Agenda Austria", 631 Beamtenporno 38000, 631 Beamtentheater 38000, 631 Beamtenzirkus 38000, 631 bedingt auskunftbereit 38000, 631 bedingungslos korrupt 38000, 631 Behindertengericht 38000, 631 Betongold-Faschismus 38000, 631 Bezirksgericht-Graz-Ost-Konto 38000, 631 BG Graz-Ost als Behindertengericht 38000, 631 Brandstetter party 38000, 631 Brandstetter unchained 38000, 631 Brutalo-Nudging 38000, 631 Causa Moschik 38000, 631 chronification of looting 38000, 631 Chronifizieren 38000, 631 chronisch ineffizient 38000, 631 chronisch insuffizient 38000, 631 chronisch korrupt 38000, 631 deontic looting 38000, 631 deontic porn 38000, 631 deontic porn of austerity 38000, 631 Deontik des Plünderns 38000, 631 Deontologie des Plünderns 38000, 631 Diskriminierung der 50plus 38000, 631 Diskriminierung der Familien 38000, 631 Diskriminierung der Frauen 38000, 631 Diskriminierung der Mütter 38000, 631 DON'T FRAUD! 38000, 631 DON'T LOOT! 38000, 631 dysfunktionale Geldkultur 38000, 631 dysfunktionale Geldpolitik 38000, 631 dysfunktionale Gerichtskultur 38000, 631 dysfunktionale Justizkultur 38000, 631 dysfunktionale Organisationskultur 38000, 631 dysfunktionale Rechtskultur 38000, 631 dysfunktionale Umverteilungspolitik 38000, 631 dysfunktionale Verwaltungskultur 38000, 631 dysfunktionales Bankwesen 38000, 631 es geht ans Eingemachte 38000, 631 office pleasure 38000, 631 office porn 38000, 631 office sex 38000, 631 office theater 38000, 631 organisierte Korruption 38000, 631 post-truth banking 38000, 631 postfaktische Banken 38000, 631 postfaktische Justiz 38000, 631 postfaktische Medizin 38000, 631 postfaktische Politik 38000, 631 postfaktisches Bankenwesen 38000, 631 Raiffeisen banking 38000, 631 Raiffeisen casino 38000, 631 Raiffeisen frauding 38000, 631 Raiffeisen looting 38000, 631 Raiffeisen-Mündel 38000, 631 Raiffeisen-Prekariat 38000, 631 Raiffeisen-Syndikat-Geld 38000, 631 Rejderstwo 38000, 631 Retrofaschismus 38000, 631 retrofascism 38000, 631 Richterin Mag. Ulrike Schuiki Konto 38000, 631 Riot Grrrl 38000, 631 RiotGrrrl 38000, 631 Sachwalterschaftskriminologie 38000, 631 Sachwalterschaftspolitik 38000, dysfunktionales Bankwesen, Fumee – French fumer “to smoke steam spoor Rauch” - Latin fumus “smoke Rauch Dunst” – Greek θυμός - PIE *dhuh2mos “smoke”, Johann Fumee – k.k. Concipist = k.u.k. Konzipist = Konzipient = Konzeptbeamter = Projektleiter = Substitut = Referendar in Wien in der 1860ern | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

A. F. #CZIHAK, #J. STAUDA, cc-48, #Wien, 1873 – #Bellaria des #Leopoldinischen #Traktes der #Wiener #Hofburg für #Maria #Theresia, #Ballhausplatz 1

Miethke & Wawra, Verlag Miethke & Wawra in Wien, Miethke & Wawra (1861 – 1874 Kunst- und Photohandlung in Wien), Hugo Othmar Miethke (1834 Potsdam – 1918 Gutenegg bei Cilli), Carl Josef Wawra (1839 Wien - 1905 Wien), M. FRANKENSTEIN, Michael Frankenstein (1843 Wiener Neustadt – 1918 Wien) – österreichischer Fotograf von 1850-80er in Wien, A. F. CZIHAK, A. F. Czihak (um 1840 – 1883 Wien) - Wiener Photohändler und Photoverleger in der 1860ern bis 1883, Czihak = Cihak = Tschihak – Etymology 1 Cestine cihar cizbar “birdtrapping Vogelfänger Vogelhändler” – Kuckuck guggen gucken kieken coucou cuckoo, Wien – 1. Stadt – Bellaria, Wien – 1. Stadt – Bellaria – repräsentative Architektur mit “schöner oder angenehmer Luft” im 18. Jahrhundert, Wien – 1. Stadt – Bellaria – Anbau der Wiener Hofburg, Wien – 1. Stadt – Ballhausplatz 1 - Bellaria (1756), Wien – 1. Stadt – Ballhausplatz 1 “Bellaria-Ecke”, Wien – 1. Stadt – Ballhausplatz 1 “Bellaria-Balkon”, Wien – 1. Stadt – Bellaria – Vorbau des Leopoldinischen Traktes der Wiener Hofburg im Auftrage von Maria Theresia von Österreich, Maria Theresia (1717 Wien – 1780 Wien) – Erherzogin von Österreich – Königin von Ungarn und Böhmen, Maria Theresia von Österreich (1717 Wien – 1780 Wien) – Erherzogin von Österreich – Königin von Ungarn und Böhmen, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss, Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Staatsmündelkünstlerin, Mündelkünstlerin, Konzeptkünstlerin, Politkünstlerin, Reformkünstlerin, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

“WIEN
48.
Bellaria.”
“1873
KUNSTVERLAG
für
Photographie & Steroescopie
A. F. CZIHAK
WIEN
Graben 22.
F. CZIHAK
editeur
de
photographies
et
stereoscopies.
A. F. CZIHAK
publisher
of
photographies
and
stereoscops.
Depose.
“PHOT. v. J. STAUDA”

(Bellaria des Leopodinischen Traktes der Wiener Hofburg)
(heute Präsidentschaftskanzlei)
Ballhausplatz 1
1010 Vienna

Wien 01 Ballhausplatz a

Deutsch: Ballhausplatz in Wien 1 bei Löwelstraße 4 Richtung Südosten.
Gugerell, 2012.

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Bellaria_(1)

Bellaria (1).

Der Leopoldinische Trakt der Hofburg erhielt 1755/1756 an seiner Schmalseite (Ballhausplatz) einen bis zum zweiten Stock reichenden Vorbau (Höhe der Kurtinen der Löwelbastei), von dessen Plateau (genannt „Bellaria“, das heißt „angenehme Luft“) eine gedeckte Halle unmittelbar in die kaiserlichen Wohngemächer führte.

Ballhausplatz 1, Bellaria, um 1902.

Zum Burgtor führte eine neu errichtete Rampe, die allerdings 1818/1819 (nach der Sprengung der Burgbastei durch die abziehenden Franzosen 1809) im Zuge der Neugestaltung des Geländes vor der Burg eingeebnet wurde. Nun wurde zwischen Volksgarten und Heldenplatz eine Trennmauer mit einer Rampe geschaffen, die die Zufahrt vom Burgtor über den Heldenplatz zur Bellaria ermöglichte. Die Bezeichnung Bellaria wurde später auf die in Richtung gegen den 7. Bezirk angelegte Bellariastraße übertragen.

Literatur

Richard Perger: Straßen, Türme und Basteien. Das Straßennetz der Wiener City in seiner Entwicklung und seinen Namen. Wien: Deuticke 1991 (Forschungen und Beiträge zur Wiener Stadtgeschichte, 22)

https://de.wikipedia.org/wiki/Bellaria

Bellaria

wurde ein Vorbau des Leopoldinischen Traktes der Wiener Hofburg genannt, der auf Wunsch Maria Theresias um 1741 errichtet wurde und im Stil der Zeit mit einem repräsentativen Balkon versehen war.

Rudolf von Alt:
Alte Wiener Hofburg mit Rampe und Bellaria.
Mitte de 19. Jahrhunderts.

Zur Bellaria führte die einzige direkte Zufahrt zur Hofburg über eine langgezogene Rampe vom Heldenplatz aus, denn Maria Theresia schätzte es, vor ihre Privatgemächer gefahren werden zu können, ohne Treppen steigen zu müssen. Die Kutschen konnten sie auf dem Burgwall vor der Bellaria absetzen, durch die sie direkt in die im zweiten Stockwerk gelegenen kaiserlichen Appartements gelangte.

Heute gibt es nur noch ebenerdige Eingänge.

Das bestehende „Bellariator“ ist erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erbaut worden, nachdem Burgwall und Paradeisgartl im Zuge des Ringstraßenbaus abgetragen worden sind.

Die heutige

Bellariastraße

hat ihren Namen von der nicht mehr existierenden Bellaria. Der Bereich um die Kreuzung Bellariastraße und Dr.-Karl-Renner-Ring wird im Volksmund häufig noch

„Bellaria“

genannt.

Eine Art von Nachtfaltern aus Borneo trägt in ihrem wissenschaftlichen Namen einen Hinweis auf die Bellaria: Catada bellaria. Die erstpublizierenden beiden Forscher aus Wien begründen diese Namensgebung damit, dass sie sich bei ihren Forschungen im Britisch Museum mit Heimweh an die Bellaria erinnerten (die Bellariastraße liegt an der Rückseite des Naturhistorischen Museums in Wien, auch ein beliebtes Wiener Kaffeehaus dort trägt diesen Namen).[1]

Weitere Beispiele aus dem
Verlag A. F. Czihak – Wiener Kunst- und Fotoverleger”
auf Sparismus:

A. F. Czihak, Kunstverlag in #Wien, #Aspernbrücke über #Donaukanal, Blick von #Wienfluss-Mündung über #Leopoldstadt zum #Kahlenberg, 1870
https://sparismus.wordpress.com/2017/05/23/a-f-czihak-kunstverlag-in-wien-aspernbruecke-ueber-donaukanal-blick-von-wienfluss-muendung-ueber-leopoldstadt-zum-kahlenberg-1870/

A. F. Czihak, Photoverleger, 101B, Wien, Parkring, um 1875 https://sparismus.wordpress.com/2014/06/13/a-f-czihak-photoverleger-101b-wien-parkring-um-1875/

A. F. Czihak, Photoverleger, 64, Wien, Palais Wertheim, um 1880 https://sparismus.wordpress.com/2014/06/11/a-f-czihak-photoverleger-64-wien-palais-wertheim-um-1880/

A. F. Czihak, Photoverleger, 84, Wien, Franz-Josephs-Kaserne, um 1880 https://sparismus.wordpress.com/2014/06/10/a-f-czihak-photoverleger-84-wien-franz-josephs-kaserne-um-1880/

A. F. Czihak – MIETHKE & WAWRA, cdv-90, #Westbahnhof, Blick gegen Osten, Kunstverlag in #Wien, #Graben 21, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/10/17/a-f-czihak-miethke-wawra-cdv-90-westbahnhof-blick-gegen-osten-kunstverlag-in-wien-graben-21-um-1880/

A. F. Czihak – MIETHKE & WAWRA, cdv-91, #Westbahnhof, #Vorhalle, wartender Fiaker, Kunstverlag in #Wien, #Graben 21, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/10/16/a-f-czihak-miethke-wawra-cdv-91-westbahnhof-vorhalle-wartender-fiaker-kunstverlag-in-wien-graben-21-um-1880/

J. Stauda, Fotograf, A. F. Czihak, Kunstverlag, #Wien, #130, #Ferdinandsbrücke, #Schwedenbrücke, um 1875 https://sparismus.wordpress.com/2016/03/26/j-stauda-fotograf-a-f-czihak-kunstverlag-wien-130-ferdinandsbruecke-schwedenbruecke-um-1875/

A. F. #CZIHAK, #MIETHKE & #WAWRA, cc-140, #Wien, 1873 #Panorama, vom #Theresianum gesehen – #Karlskirche, #Steffl, #Altstadt
https://sparismus.wordpress.com/2018/01/07/a-f-czihak-miethke-wawra-cc-140-wien-1873-panorama-vom-theresianum-gesehen-karlskirche-steffl-altstadt/

A. F. Czihak, Photoverleger, 204B, Wien, Parie im Prater, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2014/06/09/a-f-czihak-photoverleger-206b-wien-parie-im-prater-um-1880/

M. FRANKENSTEIN und A. F. CZIHAK, cc-217, #Palais #Auersperg am #Josephstädter #Glacis, #Wien, 8. Bezirk, #Josephstadt, 1873
https://sparismus.wordpress.com/2017/12/28/m-frankenstein-und-a-f-czihak-cc-217-palais-auersperg-am-josephstaedter-glacis-wien-8-bezirk-josephstadt-1873/

A. F. Czihak, Photoverleger, Wien I., Graben 21, Donau-Dampfschifffahrtsgesellschafts-Gebäude, Wien, III., Dampfschiffstrasse 2, um 1880 https://sparismus.wordpress.com/2014/06/05/a-f-czihak-photoverleger-wien-i-graben-21-donau-dampfschifffahrtsgesellschafts-gebaude-wien-iii-dampfschiffstrasse-2-um-1880/

A. F. Czihak, Photoverleger, Wien, Graben 21, Hotel Meisel, Meissl & Schadn, Neuer Markt, um 1880 https://sparismus.wordpress.com/2014/05/29/a-f-czihak-photoverleger-wien-graben-21-hotel-meisel-meissl-schadn-neuer-markt-um-1880/

Otto Schmidt & A. F. Czihak, Wiener Typen, 1873, 26. Scherenschleifer
https://sparismus.wordpress.com/2013/12/28/otto-schmidt-a-f-czihak-wiener-typen-1873-26-scherenschleifer/

WIENER TYPEN

26. Scheernschleifer (Scherenschleifer, scissor(s) grinder, knife grinder)

Phot. v. Otto Schmidt.

Verlag v. A. F. Czihak Wien.

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Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

Veröffentlicht unter "Alterspension über Dritte", "Das Gewissen Österreichs", "Digitale Agenda Austria", 631 Bezirksgericht-Graz-Ost-Konto 38000, 631 fiscal theatre 38000, 631 Fiskalfaschismus 38000, 631 Fiskalismus 38000, 631 Fiskalporno 38000, 631 Frauen-Diskriminierung 38000, 631 Freidhofsgericht Graz-Ost 38000, 631 Friedhofsgericht Graz-Ost 38000, 631 Gerichtsmissbrauch 38000, 631 Gesetzesmissbrauch 38000, 631 Gutmenschen 38000, 631 gynarcho 38000, 631 gynarchy 38000, 631 HaaSanG (2014) 38000, 631 Heta Asset Resolution 38000, 631 HUMOR AFTER FREUD 38000, 631 Hypo Alpe Adria SanierungsGesetz 38000, 631 Hypo Alpe Adria Sondergesetz 38000, 631 Hypo Gesetz 38000, 631 Hypo Group Alpe Adria 38000, 631 HYPO HETA 38000, 631 HYPO HETA Faschismus 38000, 631 Hypo Heta Porno 38000, 631 Hypo Heta Sparismus 38000, 631 Hypo Sondergesetz 38000, 631 justice porn 38000, 631 justicism 38000, 631 Justitia Austriaca 38000, 631 Justitia brennt 38000, 631 JustizAbsolutismus 38000, 631 Justizakrobatik 38000, 631 JustizFaschismus 38000, 631 Justizinfarkt 38000, 631 Justizismus 38000, 631 Justizporno 38000, 631 Justiztheater 38000, 631 Justizversagen 38000, 631 Komplexifizieren 38000, 631 Konfliktmodus 38000, 631 Krisenerotik 38000, 631 Krisengewinnler 38000, 631 Krisenlokomotive 38000, 631 Krisenmodus 38000, 631 Krisenpolitik 38000, 631 Krisenporno 38000, 631 Krisentheater 38000, 631 Krsienmodus 38000, 631 Le Tigre 38000, 631 LeTigre 38000, 631 LEX MOSCHIK 38000, 631 Lex sells 38000, 631 linear optimiert insuffizient 38000, 631 linear optimiert intransparent 38000, 631 LOOT ALARM 38000, 631 LOOT CREW 38000, 631 LOOT PARTY 38000, 631 LOOT! 38000, 631 M3 porn 38000, 631 Machtmissbrauch 38000, 631 Machtmissbrauch als Geschäftsmodell 38000, 631 Mafia-Strukturen 38000, 631 Mag. Ingrid Moschik 38000, 631 matriarchate 38000, 631 matriarcho 38000, 631 matriarchy 38000, 631 Mündel-Monetarisierung 38000, 631 Mündel-Vergewaltigung 38000, 631 Mündelauslöschung 38000, 631 Mündelbestrafung 38000, 631 Mündeldiskriminierung 38000, 631 Mündelerlösung 38000, 631 Mündelerniedrigung 38000, 631 Mündelerotik 38000, 631 Mündelfabrik 38000, 631 Mündelgeld 38000, 631 Mündelgericht Graz-Ost 38000, 631 Mündeljustiz 38000, 631 Mündelkonto 38000, 631 Mündelkunst 38000, 631 Mündelmissbrauch 38000, 631 Mündelplünderung 38000, 631 Mündelpolitik 38000, 631 Mündelporno 38000, 631 Mündelprekarisierung 38000, 631 Mündelsubmission 38000, 631 Mündeltheater 38000, 631 Mündelunterdrückung 38000, 631 Mündelunterwerfung 38000, 631 Mündelverachtung 38000, 631 Mündelvernichtung 38000, 631 Mündelvernutzung 38000, 631 Richterin Mag. Ulrike Schuiki Konto 38000, 631 Staatskonto 38000, Bellaria 1873, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ), J. STAUDA - WIEN, JOHANN STAUDA - WIEN, Wien – 1. Stadt – Ballhausplatz 1 - Bellaria (1756), Wien – 1. Stadt – Ballhausplatz 1 “Bellaria-Balkon”, Wien – 1. Stadt – Ballhausplatz 1 “Bellaria-Ecke”, Wien – 1. Stadt – Bellaria, Wien – 1. Stadt – Bellaria – Anbau der Wiener Hofburg, Wien – 1. Stadt – Bellaria – repräsentative Architektur mit “schöner oder angenehmer Luft” im 18. Jahrhundert, Wien – 1. Stadt – Bellaria – Vorbau des Leopoldinischen Traktes der Wiener Hofburg im Auftrage von Maria Theresia von Österreich, Wiener Bellaria 1873 | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen