Offene Anfrage an die STGKK bezüglich „Kranker Kündigung“ durch den LSR für STMK mittels GZ-SVNR-Code

offene-Anfrage.an-STGKK-120924.pdf

Mag. Ingrid MOSCHIK
Zweifache OGH-Gläubigerin gg die Republik Österreich
(GZ 9ObA14/08m, GZ 9ObA79/10y)
Naglergasse 73
A-8010 Graz
ingrid.moschik@yahoo.de

Steiermärkische Gebietskrankenkasse
Josef-Pongratz-Platz 1
A-8010 Graz
Tel: 0316 / 80 35-0
service@stgkk.at

Graz, 24. September 2012

Offene Anfrage an die STGKK bezüglich „Kranker Kündigung“ durch den LSR für STMK mittels GZ-SVNR-Code

Sehr geehrte Steiermärkische Gebietskrankenkasse!
Sehr geehrter Frau Gen.Dir Mag. Andrea HIRSCHENBERGER!
Sehr geehrter Herr Dr. med. Reinhold PONGRATZ!
Sehr geehrter Herr Obmann Josef PESSERL!

Als Bundesvertragsbedienstete wurde ich nach drei Arbeitsunfällen an der BULME Graz-Gösting bereits im 3. Monat Krankenstand (Verletzung durch Schüler in übergrossen Klassen – 38 bis 51 Schüler) wegen “Krankheit” mittels doloser Schreiben rechts-, sitten- und sozialwidrig unter GZ-SVNR:

“Kündigung 1” vom 21.12.2006 unter GZ: 4509 010955/88 – 2006
“Kündigung 2” vom 10.07.2007 unter GZ: 4509 010955/116 – 2007
“EventuKündigung 3” vom 21.08.2007 unter GZ: 4509 010955/127 – 2007
“EventuKündigung 4” vom 04.04.2008 unter GZ: 4509 010955/151- 2008

und somit unter strafrechtlich relevanter Unterdrückung meines Dienstvertrages (GZ: III Mo 134/15-1993) “krank gekündigt”.

Unter meiner Sozialversicherungsnummer 4509 010955 ergeben sich nur medizinische Leistungen bei Ärzten und in Spitälern, nicht jedoch Rechtsansprüche aus dem Dienstvertrag wie Entgelte und das Recht auf Beschäftigung. Ich erleide Totalverlust und habe als sorgepflichtige Mutter seit Mai 2008 (mehr als 54 Monate oder 4 Jahren) keine Entgelte mehr. Angebotenes Mündelgeld nehme ich keines. Den Glauben an die Privatautonomie und Demokratie in Österreich lasse ich mir von “korrupten Beamten und Politikern” um keinen Preis abnötigen.

Es besteht der Verdacht, dass Entscheidungsträger an der STGKK eine “verpönte Zwangspensionierung” beim LSR für STMK in “korrupter Kooperation” mit HR Mag. Wolfgang ROUBAL als damaligen Assessment-Manager in Auftrage gegeben haben.

Weiters besteht der Verdacht, dass “Kranke Kündigungen” mittels des Codes “GZ-SVNR” durch HR Mag. Wolfgang ROUBAL schon seit 2001 am LSR für STMK gelaufen sind.

Bei den hoheitlichen Anwälten als Vertreter der rechts- und finanzpolitischen Repräsentanz Österreichs, laut meinem Dienstvertrag mit der GZ III Mo 134/15 – 1993 und den OGH-Entscheidungen GZ1 „9ObA14/08m und GZ2 „9ObA79/10y“ habe ich eine Nachzahlung der Entgelte beantragt (siehe Beilage – Schreiben an die Finanzprokuratur).

Ich erwarte mir von Ihnen im Interesse aller beteiligten Parteien und Personen die Finanzprokuratur zu einer gütlichen Lösung zu motivieren.

Zwei menschenrechtsverletzende Auftritte durch den meritokratischen Univ.Prof. Dr. Manfred WALZL und seiner fünfköpfigen Gefolgschaft im Stiegenhaus meines Wohnhauses erinnern mich sehr an die tödlichen Übergriffe an Grazer Juden 1938-45.

Vielen Dank im Voraus

Hochachtungsvoll.

Mag. Ingrid Moschik

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