Offene Hilfe um „politischen Handlungsbedarf“ zwecks Umsetzung meines Altvertrags GZ: III Mo 134/15 – 1993 seitens des Bundes als Vertragspartner

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Mag. Ingrid MOSCHIK
Bundeslehrerin seit 1980/1993
Naglergasse 73
A-8010 Graz
Handy: 0650 – 830385-0
Mail: ingrid.moschik@yahoo.de
Internet: sparismus.wordpress.com

ÖVP Bundespartei
Obmann Dr. Michael SPINDELEGGER
Generalsekretär Mag. Hannes RAUCH

Lichtenfelsgasse 7
A-1010 Wien
Tel.: (01) 40126-0
Fax.: (01) 40126-109
Mail: michael.spindelegger@oevp.at
hannes.rauch@oevp.at
email@oevp.at
Internet: http://www.oevp.at

Landesschulrat für Steiermark
Amtsführende LSR-Präsident Dipl.Päd. Elisabeth MEIXNER (ÖVP)
HR LSR-Amtsleiter Mag. Wolfgang ROUBAL (ÖVP)

Körblergasse 23
Postfach 663
A-8011 Graz
Telefon: (0316) 345-0
Fax: (0316) 345-72
Mail: lsr@lsr-stmk.gv.at
Internet: http://www.lsr-stmk.gv.at

Graz, 24. Juni 2013


Offene Hilfe um „politischen Handlungsbedarf“ zwecks Umsetzung meines Altvertrags GZ: III Mo 134/15 – 1993 seitens des Bundes als Vertragspartner


S.g. Herr Bundesparteiobmann der ÖVP!
S.g. Herr Dr. Michael SPINDELEGGER!

S.g. Herr Generalsekretär der ÖVP!
S.g. Herr Mag. Johannes RAUCH!

Es ist anzunehmen, dass sich Herr Dr. Michael Spindelegger als Vizekanzler momentan in akutem ALPINE-BAU-GMBH-Rettungsstress befindet und daher keine Zeit zur Sanierung des “Grazer Mündelzirkus” gefunden hat. Außerdem zieht der Pleitegeier (TRIUMPH, MPS, NIEDERMEYER, DAYLI…) bekanntermaßen über Österreich immer engere Kreise. So wende ich mich an Sie, Herr Mag. Hannes Rauch, als seine ideologische rechte Hand, mit der Bitte, eine demokratische Lösung für diesen strukturfaschistischen wie technokratisch komplexen Präzedenzfall (2006-2013 und bis auf “999” sprich bis auf Ableben meiner biologischen Hülle als Österreicherin) zu finden.

Keine Lösung ist nur die “Endlösung der Judenfrage” (1941).

Und keine Lösung sollte die “Endlösung der Mündelfrage” (2013) werden. Es tut mir als österreichische Bürgerin, als österreichische Mathematik-Physik-Lehrerin und österreichische Internet-Künstlerin weh, zu solch drastischen Formulierungen und grauslichen historischen Analogien greifen zu müssen, um Gehör vor den politisch Verantwortlichen dieser resourcenvergeudenden Misere zu erlangen.

Der “Schwarze Peter” sprich die “Causa Moschik” ist nun bei Ihnen, sehr geehrter Herr Vizekanzler und Bundesparteiobmann der ÖVP gelandet. Durch viele Hände ist er schon gegangen. Hunderte verdienstvolle Staatsdiener haben sich ihre Hände damit unnötigerweise schmutzig gemacht. Und viele haben sich in jungen Jahren einen Hofrat dafür angedient.

Dass der politisch gut vernetzte HR LSR-Direktor Mag. Wolfgang ROUBAL (ÖVP) über Frau LSR-Präsidentin Dipl.Päd. Elisabeth MEIXNER (ÖVP) bzw. über Mag. Harald MARTH als leidtragendes Sprachrohr “keinen Handlungsbedarf” seitens des LSR für Steiermark sieht, siehe Postscriptum das vollständige eMail, meinen Interessen in Gestalt des Altvertrages GZ: III Mo 134/15 – 1993 zu entsprechen, ist nur zu leicht nachvollziehbar. Korruption und “strukturierte Kickbacks” pflastern den Weg seit mehr als 7 Jahren einseitiger Kündigungspolitik durch den LSR für Steiermark.

Nichtsdestoweniger stehe ich auf dem politischen und rechtlichen Standpunkt, dass Verträge eingehalten werden müssen und dass ein gut funktionierendes Vertragsrecht einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil für Österreich im Zeitalter der grenzüberschreitenden Märkte darstellt.

Auch “kollektive Dienstverträge” sind ausschließlich einvernehmlich streitige Angelegenheiten. Nicht per NS-Entrechtungspolitik, nicht per Reichsbürgergesetz von 1935, in Österreich als Ostmark von 1938-45, nicht per millionenfache “Endlösung” und nicht per politisches Wunschkonzert unter dem CV-Dirigenten HR LSR-Direktor Mag. Wolfgang ROUBAL sollte mit Menschenleben und ihren Naturrechten noch länger gespielt werden.

Der Handlungsbedarf heisst Umsetzen meines 2015 mit dem Erreichen meines 60. Lebensjahres auslaufenden “kollektiven Altvertrages”.

Die vorzeitigen Auflösungsversuche durch den LSR für Steiermark sind ohne demokratischer Kommunikation sprich “Zwangsbesachwalterung im Namen der Republik Österreich” gescheitert.

Deshalb bitte ich Sie, sehr geehrter Herr Vizekanzler und Bundesobmann der ÖVP, den “Gordischen Knoten” mit einem Machtwort und Umsetzung meines Altervertrages GZ: III Mo 134/15 – 1993 zu lösen. Das korrupte wie intrigante Beamtenhirn des Herrn HR LSR-Direktor Mag. Wolfgang ROUBAL (CV, ÖVP) gehört rechtzeitig in die Schranken gewiesen.

Vielen Dank im Voraus.

Ihre

Mag. Ingrid MOSCHIK

Postscriptum:
Betreff: Stellungnahme
Von: Marth, Harald (LSR f. Stmk) (harald.marth@lsr-stmk.gv.at)
An: ingrid.moschik@yahoo.de;
Datum: 9:34 Mittwoch, 29.Mai 2013

Liebe Frau Mag. Moschik,
nach Sichtung Ihrer Unterlagen und geführten Gesprächen im Haus muss ich Ihnen mitteilen, dass vonseiten des Landesschulrates für die Steiermark kein Handlungsbedarf in Ihrer Causa besteht.
Gerichtlich ist alles abgewickelt.
Ihr Sachwalter ist eingesetzt.
Es tut mir leid, Ihnen dies mitteilen zu müssen. Der Landesschulrat ist nicht mehr zuständig für Sie.
Mit freundlichen Grüssen
Mag. Harald MARTH

Landesschulrat für Steiermark
Büro Amtsführende Präsidentin Elisabeth Meixner
Körblergasse 23, Postfach 663
A-8011 Graz
tel.: (0316) 345 – 129
fax: (0316) 345 – 328
harald.marth@lsr-stmk.gv.at
http://www.lsr-stmk.gv.at

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