Josef Bermann, Kunsthandlung, Wien, Graben, 1865, FM Gf Radetzky, sucht seine Geschichte – bitte, ohne Zensur

Sparismus, Sparen ist muss, repressive Politik, suppressive Politik, depressive Politik, Deflationspolitik, Zensurismus, Zensur ist muss, censorism, censorship, repressive Politik, Meinungssteuerung, Meinungsunterdrückung, Meinungspolitik, Propaganda, Josef Bermann (1810 Wien – 1884 Wien), Kunsthändler, Verleger von Büchern und Noten, Photoverleger, Wien - Graben, Feldmarschall Graf Radetzky von Radetz (1766 Trebnitz – 1858 Mailand), Wiener Radetzkystraße, Grazer Radetzkystraße, Radetzkystraße 27, 8010 Graz, REPUBLIK ÖSTERREICH - Bezirksgericht Graz-Ost – Dienststellen-Code 631, Geschäftsabteilung 233 (Pflegschaftssachen, Sachwalterschaftssachen, Familienrechtssachen, Heimaufenthaltssachen, Verlassenschaftssachen, Grundbuchsachen),  Mag. Ingrid Moschik, Konzeptkunst, Mündelkunst, politische Kunst

JOSEF BERMANN – Kunsthandlung – WIEN, Graben – zur goldenen Krone”
FM. Gf. Radecki

Eine Photographie, cdv, um 1865, Wiener Privatsammlung, sucht ihre Geschichte.

Wer weiß mehr über “JOSEF BERMANN – Kunsthandlung – WIEN, Graben – zur goldenen Krone”?

Josef Bermann (1810 Wien – 1884 Wien)
Joseph Bermann (1810 Wien – 1884 Wien)
1840er – 1860er Verleger und Kunsthändler in Wien, Am Graben, Zur goldenen Krone
1850er – 1860er Photohändler und -verleger

Wann?

Wer weiss mehr über das Bild von “FM Gf Radecki”?
Wo ist es geblieben?
Wo hängt es heute?

Hradecki
Radecki
Radecky
Radetzky

Johann Josef Wenzel Anton Franz Karl Graf Radetzky von Radetz
(1766 Trebnitz – 1858 Mailand)
böhmischer Adeliger und österreichischer Heerführer im Rang eines Feldmarschalls

Google Ergebnisse:

http://sammlungenonline.albertina.at/?id=starl_F0F7F3E1359D43BCA6C7CF506C9A32E1#a44a10dc-8231-40a8-9b06-3498e272e352

Künstler/Verfasser Bermann, Joseph

Biografische Angaben

biografischer Abriss

1810 – 1886
geb. 1810 in Wien,
betreibt eine Kunst- und Musikalienhandlung in Wien und betätigt sich als Verleger, veröffentlicht unter dem Pseudonym Benno Phisemar,
gest. 4. Juli 1886 in Wien

Quelle: Gerhard Renner, Die Nachlässe in der Wiener Stadt- und Landesbibliothek. Ein Verzeichnis, Wien: Wiener Stadt- und Landesbibliothek, 1993, 13
zuletzt bearbeitet: 2002-03-14

Beruf, Titel
1853 – 1871
Kunst- und Musikalienhändler in Wien (1840, 1853, 1871, 1878), Gesellschafter der gleichnamigen Firma (des Vaters Jeremias Bermann), Graben, zur goldenen Krone, Nr. 619 (1840, 1859),
für die in den 1860er Jahren u.a. die Fotografen Anton Alexander und Rudolf Trichtl tätig waren

Quelle: Allgemeiner Handels, Gewerbs und Fabriks Almanach für den österreichischen Kaiserstaat, Jahrgang 1840, [Erster Teil], Verfaßt und herausgegeben von Franz B. Fray […], Wien: Selbstverlag, 202; Christian M. Nebehay, Kat. 64, Franz Joseph I. (1832 – 1916) und die kaiserliche Familie. Porträts, Wien o.J., Nr. 134 u.a.; Biographisches Lexikon der österreichischen Photographen 1860 bis 1900, Zusammengestellt von Hans Frank, Typoskript, o.O. 1980, 74 “Anton Alexander“ u. 117 “Rudolf Trichtl“; Veränderungen und Verbesserungen für 1860 zum allgemeinen Adreß-Buch nebst Geschäfts-Handbuch für die k.k. Haupt- und Residenzstadt Wien und dessen Umgebung. Aus amtlichen Quellen verfaßt von Adolph Lehmann, Wien: Friedrich Förster, 11, Reklame, XXVI; Photographisches Jahrbuch für 1872, hrsg. von der Redaction der Photographischen Correspondenz, 2. Jg., Wien: Verlag der Photographischen Correspondenz (Dr. E. Hornig), o.J. [1871], 26; Internationale Ausstellung zu Paris 1878. Katalog der österreichischen Abtheilung, hrsg. von der K.k. Central-Commission in Wien für die Welt-Ausstellung in Paris 1878, Wien: Verlag der K.k. Central-Commission (2. Aufl.) 1878, 51
Schlagwort
Fotohandel
zuletzt bearbeitet: 2007-01-22

http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Wenzel_Radetzky_von_Radetz

Johann Joseph Wenzel Anton Franz Karl Graf Radetzky von Radetz (tschechisch Jan Josef Václav hrabě Radecký z Radče; * 2. November 1766 in Schloss Trzebnitz bei Seltschan, Böhmen; † 5. Januar 1858 in Mailand) war ein Feldmarschall, böhmischer Adeliger und der wohl bedeutendste Heerführer Österreichs in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

http://jahrgang-radetzky.org/jahrgang/namenspatron/

Johann Josef Wenzel Anton Franz Karl Graf Radetzky von Radetz

Feldmarschall, böhmischer Adeliger und wohl bedeutendster Heerführer Österreichs in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Geboren am 2. November 1766 in Trebnitz in Böhmen;
Gestorben am 5. Jänner 1858 in Mailand;

Radetzky trat 1784 als Kadett in ein Kürassierregiment ein und nahm unter Laudon 1788/89 am letzten Türkenkrieg teil. 1792 bis 1795 war er auf Feldzügen in den Niederlanden und am Rhein. Anschließend wurde Radetzky zum Rittmeister befördert und zum Adjutanten Beaulieus ernannt. Bei Voltri konnte er sich ebenfalls auszeichnen, wurde zum Major und 1799 zum Oberst befördert. In der Schlacht von Hohenlinden (1800) kämpfte er ebenfalls mit Auszeichnung.

Zu Beginn des Feldzugs von 1805 wurde Radetzky als Generalmajor nach Italien versetzt, 1809 kämpfte er im 5. Armeekorps als Befehlshaber der Vorhut bei Braunau ebenfalls mit Auszeichnung und stieg nach der Schlacht bei Aspern zum Feldmarschallleutnant auf. In dieser Funktion nahm er auch an der Schlacht bei Wagram teil.

1813 entwickelte er als Chef des Quartiermeisteramts den Plan zur Völkerschlacht bei Leipzig. Er organisierte in der Folgezeit das österreichische Heer neu und diente im Stab des Fürsten Schwarzenberg. Nach dem Friedensschluss kam Radetzky als Divisionär nach Ödenburg, später nach Ofen (Budapest) und 1821 als General der Kavallerie und Festungskommandant nach Olmütz.

Radetzky war von 1831 bis 1857 Generalkommandant der österreichischen Armee im lombardo-venezianischen Königreich (seit 1836 im Rang eines Feldmarschalls).

FM Radetzky wurde vor allem durch seine Siege (1848/1849) gegen Sardinien und die unter-stützenden nationalitalienischen Aufständischen berühmt, die am 18. März 1848 losbrachen (Schlacht bei Santa Lucia bei Verona am 6. Mai 1848, Schlacht von Vicenza am 10. Juni 1848, Schlacht bei Custozza am 25. Juli 1848, Schlacht bei Mortara am 21. März 1849 und Schlacht bei Novara am 23. März 1849).

Erst am 28. Februar 1857, im Alter von 90 Jahren, wurde er in den Ruhestand versetzt. Mit 72 Dienstjahren in der k.k. Armee brach er viele Soldatenrekorde, z.B. diente er unter fünf Kaisern und machte nicht weniger als 17 Feldzüge mit. Insgesamt erhielt Josef Wenzel Anton Franz Karl Graf Radetzky von Radetz 46 in- und ausländische Orden, darunter das Ritterkreuz des Militär-Maria-Theresien-Ordens (1799 – Schlacht von Novi); das Großkreuz des Militär-Maria-Theresien-Ordens (1848 – Schlacht bei Custozza); und den Orden vom Goldenen Vlies (1849 – Schlacht bei Novara).
Josef Wenzel Graf Radetzky von Radetz starb am 5. Jänner 1858 nach einem Unfall in Mailand. Am 19. Jänner 1858 wurde er am Heldenberg in NÖ beigesetzt. Eigentlich hätte er auf Wunsch des Kaisers in der Kapuzinergruft beigesetzt werden sollen. Radetzky aber vermachte seine irdischen Überreste, das Recht, ihn zu begraben, Joseph Gottfried Pargfrieder.

Zu Ehren von FM Graf Radetzky von Radetz komponierte Johann Strauß (Vater) den Radetzky-Marsch, der am 31. August 1848 am Wasserglacis in Wien uraufgeführt wurde. Mit dem weltberühmten Marsch wird das traditionelle Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker beendet.

http://de.wikipedia.org/wiki/Radetzky-Marsch

Der Radetzky-Marsch (Armeemarsch II, 145) ist ein von Johann Strauss (Vater) komponierter und dem Feldmarschall Josef Wenzel Graf Radetzky von Radetz gewidmeter Marsch. Die Uraufführung fand am 31. August 1848 am Wasserglacis in Wien statt.
Das berühmte Thema des Marsches (Opus 228) verwendete Strauss bereits in der „Jubel-Quadrille“, sein Beginn ist zudem ähnlich dem zweiten Thema des 1794 komponierten Allegros aus Joseph Haydns Sinfonie Nr. 100.[1] Die hohe Popularität des Marsches führte auch dazu, dass auf seinen markanten Rhythmus (datadám datadám datadám damdám = drei Anapäste, ein Jambus) viele verdeckt oder offen spöttische Untertexte umliefen (z. B. Wenn der Mút in der Brúst seine Spánnkraft übt oder Wenn der Móps mit der Wúrst übern Rínnstein spríngt). Seine für Österreich-Ungarn geradezu symbolische Bedeutung fand darin ihren Niederschlag, dass Joseph Roth seinen Roman über den Untergang der Doppelmonarchie Radetzkymarsch nannte.

Mag. Ingrid Moschik,
 Konzeptkünstlerin
Ideen und Informationen bitte an:
 ingrid.moschik@yahoo.de

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