Ludwig Angerer, k.k. Hof-Photograph, Wien, Louise Liebhardt, k.k Hof-Opernsängerin, um 1860

Ludwig Angerer (1827 Malacky Malaczka Malacka Malatzka bei Pressburg Bratislava Pozsony Presporok – 1879 Wien), k.k. Hof-Photograph, (Schreibvarianten - Liebhart Liebharth Liebhardt) , Louise Liebhardt (1828 Ödenburg Sopron – 1899 London), k.k. Hof-Opernsängerin, Wiener Sopranistin am Kärntnertor-Theater, CDV, cdv, carte-de-viste, carte de visite, Visitenkartenporträt, Visitenkartenfoto, Sparismus, Bundeskanzeramt Österreich, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, Konzeptkünstlerin

L. ANGERER
K.K.
Hof-Photograph
in
WIEN”
zuerst um 1858 Alte Wieden, Feldgasse 264 / Antongasse 2
ab 1862 Neue Wieden, Theresianumgasse 31 / Viktorgasse 2
ab 25. 12. 1860 k. k. Hof-Photograph
später um 1860 Alte Wieden, Feldgasse 1061
ab 1862 Neue Wieden, Theresianumgasse 6
Liebharth
Liebharth
Liebhart
Liebhardt
Louise Liebhardt
debütiert 1845 am Kärntnertor-Theater in Wien
geht 1864 ans Königliche Opernhaus in London

Google Ergebnisse:

ausführliche
biographische Skizze von Ludwig Angerer
unter:

https://sparismus.wordpress.com/2014/03/23/ludwig-angerer-photograph-wien-iv-wieden-feldgasse-1061-johann-nestroy-1861-schauspieler-dramatiker-opernsanger/

Ludwig Angerer, Photograph, Wien IV. Wieden, Feldgasse 1061, Johann Nestroy, 1861, Schauspieler

http://www.zeno.org/Musik/M/Weltner,+Albert+Josef/Mozart’s+Werke+und+die+Wiener+Hof-Theater/Verzeichnis+der+im+vorliegenden+Werke

Liebhardt Louise,

Opernsängerin,
geb. Oedenburg in Ungarn 31. Juli 1828,
vom 9. April 1845 bis 31. März 1864 an der Wiener Hofoper,
später Concertsängerin in London.

http://www.museen-sh.de/Objekt/6885262/lido/G536

Porträt von

Louise Liebhardt

(Ödenburg 1828 – London 1899),
Opernsängerin.

Debütierte 1845 am Kärntnertortheater in Wien,

gehörte bis 1864 dem dortigen Hoftheater an,

1864 wechselte sie nach London an das Königliche Opernhaus.

Zu ihren Glanzrollen zählten „Susanne“ („Figaro“), „Königin der Nacht“ („Zauberflöte“) u.a.

http://de.wikipedia.org/wiki/Theater_am_Kärntnertor

Das Theater am Kärntnertor,
auch Kärntnertortheater
oder in der alten Schreibweise Kärnthnerthor-Theater,

war ein für Oper, Ballett und Schauspiel bestimmtes Theater in Wien. Es kann gemeinsam mit dem Burgtheater am Michaelerplatz als Vorläuferhaus der Wiener Staatsoper gelten.

Die Ära Holbein[Bearbeiten]
Am 29. April eröffnete eine Aufführung der Zauberflöte die neue Ära, in welcher u. a. Meyerbeers Hugenotten erstmals in der Originalfassung erklangen. Von 6. Oktober bis 12. November 1848 musste das Theater aufgrund der wieder aufflammenden Unruhen erneut geschlossen bleiben. 1849 kam das Theater wieder unter Hofverwaltung, mit 1. April wurde Holbein – vorläufig für ein Jahr, dann bis 1853 – zum Administrator (Direktor) ernannt. Ab 28. Februar 1850 wurde dem Theater wieder die Bezeichnung „k.k. Hoftheater nächst dem Kärnthnerthore“ gewährt. Die Doppelfunktion als Direktor von Burgtheater und Kärntnertortheater überanstrengte Holbein bald, Ende Dezember 1849 wurde Laube sein Nachfolger als Direktor des Burgtheaters. Herausragendes Ereignis der Ära Holbein war die Wiener Erstaufführung des Propheten, von Meyerbeer selbst dirigiert (1850). Die Pflege des französischen Repertoires war ein vordringliches Anliegen des Direktors: Vier Opern von Auber erlebten ihre Erstauffüfung, zwei von Adam, eine von Halévy. Die deutsche Oper war durch Premieren von Nicolai, Flotow, Hager, Dessauer, Füchs und Ernst Herzog von Sachsen-Coburg-Gotha vertreten. In deutscher Sprache wurde auch Verdis Macbeth erstaufgeführt. Gegenüber der Ära Balochino fällt der Rückgang von aus einzelnen Akten verschiedener Werke zusammengestoppelten Abenden auf, die einst so beliebten französischen Vaudevilles wurden nicht mehr gegeben. Wichtige Engagements betrafen die Sopranistinnen Mathilde Wildauer,

Louise Liebhart,

Rosa Csillag und Anne de Lagrange, die führenden Tänzer waren Elise Albert-Bellon, Katharina Lanner oder Gustav Carey, als Choreographen wirkten Giovanni Golinelli und Domenico Ronzani. Fanny Elßler beendete 1851 ihre glanzvolle Karriere. Ab 1851 war auch wieder eine italienische Stagione (unter der Leitung Merellis) möglich, bis 1859 erfreuten Gesangskünstler wie Giuseppina Medori, Anne Charton-Demeur, Adelaide Borghi-Mamo, Gaetano Fraschini, Emanuele Carrion oder Achille Debassini ebenso wie die Primaballerinnen Fanny Cerito und Carlotta Grisi das Publikum. Das Gros der neuen Opern lieferte Verdi mit acht Erstaufführungen, darunter Rigoletto, Il trovatore und La Traviata, die Werke der italienischen Zeitgenossen Mercadante, Pacini, Ricci u. a. fielen dagegen ab. Größte Erfolge feierten die Italiener hingegen mit Werken Mozarts: Don Giovanni, Le nozze di Figaro und Così fan tutte wurden erstmals nach Jahrzehnten wieder in der Originalsprache gegeben.

http://de.wikipedia.org/wiki/Moritz_von_Hanau-Hořovice

Moritz Philipp Heinrich von Hanau

(* 4. Mai 1834, Schloss Wilhelmshöhe; † 24. März 1889 in Schloss Hořovice),
war der zweite Sohn des Kurfürsten Friedrich Wilhelm I. von Hessen-Kassel (* 1802; † 1875) und dessen morganatischer Ehefrau Gertrude, spätere Fürstin von Hanau zu Hořovice (* 1803; † 1882).

Leben[Bearbeiten]
Sein älterer Bruder, Prinz Friedrich Wilhelm von Hanau, wurde nach seiner „Missheirat“ mit der Schauspielerin Auguste Birnbaum vom Vater von dem Fideikommiss Hanau-Hořowitz ausgeschlossen, den der Kurfürst zugunsten seiner Kinder errichtet hatte, da sie aufgrund der nicht standesgemäßen Ehe ihrer Eltern nicht in der Kurwürde und im Fideikommiss des Hauses Hessen nachfolgen konnten. Moritz wurde somit nach dem Tod des Vaters erster Nutznießer des Fideikommisses Hanau-Hořowitz und erster Fürst von Hanau.
Sein Vater verwendete ihn zunächst für diplomatische Missionen in Berlin und St. Petersburg. Er war der Lieblingssohn seines Vaters und wurde von dem präsumtiven Nachfolger in der Kurwürde, Wilhelm von Hessen-Kassel-Rumpenheim, als Konkurrent betrachtet, da hinsichtlich des Kurfürsten angenommen wurde, er wolle seinem nicht standesgemäßen Nachkommen doch noch zur Thronfolge verhelfen[1] – ein sicher aussichtsloses Projekt im damaligen Kontext, da mit einer Anerkennung eines solchen Schritts durch das Ausland nicht zu rechnen war.

Moritz hatte zunächst in Wien, wo er im Militär diente, eine Affäre mit der ehemaligen Kasseler Sängerin Louise Liebhardt (1828-1899)[2].

Aus Wien kehrte er hoch verschuldet zurück.

Anschließend galt seine Zuneigung wieder einer nicht standesgemäßen Frau, Anna von Loßberg[3] (* 14. August 1829 in Kassel; † 27. Oktober 1876 in Schloss Hořovice). Aufgrund des Drucks der Familie heiratete er sie zunächst nicht, aber es kam zum Bruch mit dem Vater: Nach dem Untergang des Kurstaates 1866 im Deutsch-Österreichischen Krieg durch die Annexion seitens Preußen ging er nicht mit seinem Vater ins Exil, sondern trat in die bisher gegnerische, preußische Armee ein. Er schied jedoch bereits 1868 als Oberstleutnant wieder aus.

Nach dem Tod des Vaters am 6. Januar 1875 trat er das Erbe im Fideikommisses Hanau-Hořowitz an und heiratete seine langjährige Geliebte, Anna von Loßberg, am 15. April 1875. Sie starb aber bereits am 27. Oktober 1876. Das Paar hatte keine Kinder. Als Fürst von Hanau folgte ihm sein jüngerer Bruder, Wilhelm (*1836; † 1902).

http://collections.vam.ac.uk/subject/liebhardt-louise/32792/

http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/manskopf/content/titleinfo/5538172

http://collections.vam.ac.uk/item/O163743/guy-little-theatrical-photograph-photograph-elliott-fry/

Guy Little Theatrical Photograph
Photograph of Louise Liebhardt.

http://www.ipernity.com/doc/289583/28184473

Louise Liebhardt by Barrable

Louise Liebhardt (1828-1899);

Austrian/Hungarian soprano.

Against the will of her parents she took part in performances at her home town under a pseudonym. She was so successful that she went to Vienna and became a pupil of the singing teacher Gentiluomo.

In 1845 she made her debut at Vienna and in 1846 she was engaged at the “Wiener Hofoper” were she stayed until 1864 (with the exception of the 1849/50 season when she was at Cassel).

In Vienna she was admired for her coloratura roles like Queen of the Night in “Der Zauberflöte”, Susanna in “Le nozze di Figaro”, Zerline in “Don Giovanni” , Alice in “Robert le diable” and Marie in “La fille du regiment”.

In 1864 she went to London and in 1865 she made a tour through England, Scotland and Ireland.

Although she performed in London both at Her Majesty’s Theatre and at Covent Garden, she was mainly known in England as a concert singer.

At the end of the 1870s she retired and settled in London as a highly valued singing teacher.

http://digitalgallery.nypl.org/nypldigital/dgkeysearchdetail.cfm?trg=1&strucID=614558&imageID=1269361&total=1&num=0&parent_id=613802&s=&notword=&d=&c=&f=&k=1&sScope=&sLevel=&sLabel=&lword=&lfield=&sort=&imgs=20&pos=1&snum=&e=r

Louise Liebhart. Digital ID: 1269361. New York Public Library

Subjects and Names
Liebhart, Louise, 1828-1899

Collection Guide
Joseph Muller Collection of Music and Other Portraits

Library Division
The New York Public Library for the Performing Arts / Music Division

http://www.europeana.eu/portal/record/2023865/Objekt_6885262_lido_G536.html

Louise Liebhart K.K. Hofopernsängerin

Description: Signatur: bezeichnet (u.l.: Wien, Eigenthum von Eduard Kaiser, Stadt, 469.) [Beschreibung] ; Signatur: bezeichnet (u.r.: Eduard Kaiser Wien 1859. Mit Vorbehalt gegen Nachdruck.) [Beschreibung] ; Signatur: bezeichnet (u. M.: Louise Liebhart K.K. Hofopernsängerinn. Imp. Lemercier, Paris.) [Beschreibung] ; Signatur: Prägestempel (u.M.) [Beschreibung] ; Aufbewahrung/Standort: Theatergeschichtliche Sammlung und Hebbelsammlung Kiel ; Technik: Lithographie
Contributor: Kaiser, Eduard (Künstler)
Geographic coverage: Wien [Ort] [] ; Paris [Ort] []
Date: 1859 []
Type: Porträt ; Zeichnung / Grafik ; Theater / Oper
Format: H: 33 cm, B: 26,9 cm Papier: H: 57,2 cm, B: 39,7 cm ; Druckpapier
Identifier: Inventarnummer G536
Source: digiCULT-Verbund eG
Data provider: Theatergeschichtliche Sammlung und Hebbelsammlung
Provider: Linked Heritage
Providing country: Germany

http://de.wikipedia.org/wiki/Sopron

Sopron [ˈʃɔprɔn] (deutsch Ödenburg, kroatisch Šopron)

ist eine Stadt im Nordwesten von Ungarn, südwestlich des Neusiedler Sees.


Das Stadtgebiet ragt wie ein Sporn in österreichisches Staatsgebiet. Sopron hat über 60.000 Einwohner und liegt im Komitat Győr-Moson-Sopron; das Stadtgebiet wird von der Ikva durchflossen.
Die Stadt ist etwa 60 km von Wien und 220 km von Budapest entfernt. Sie zählt zu den ältesten Städten Ungarns und bildet eine Brücke zwischen Ungarn und seinen westlichen Nachbarn. Sopron ist Universitätsstadt, so wurde in Sopron im Jahre 1735 die Westungarische Universität gegründet.

Mag. Ingrid Moschik,
 Konzeptkünstlerin
Ideen und Informationen bitte an:
 ingrid.moschik@yahoo.de

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