Oscar Kramer, Photoverleger, 3. Deutsches Bundesschiessen, Wien, 1868

III. Deutsches Bundesschiessen Wien 1868, 3. Deutsches Bundesschiessen (26. Juli – 6. August 1868 Wien), Oskar Kramer, Oscar Kramer (1835 Wien – 1892 Wien), Photohändler, Photoverleger, Photopublzist, Photograph, F. Grätz, Friedrich Grätz (1840-1913), Wiener Lithograph, Karikaturist, Zeichern, Illustrator, G. Jägermayer, Gustav Jägermayer (1834 Wien – 1901 Salzburg), Photograph, Photoverleger, P. Kaeser, Franz Peter Kaeser, Wiener Kunst- und Photohändler in der 1860ern und 1870ern, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss, Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Staatsmündelkünstlerin, Mündelkünstlerin, Konzeptkünstlerin, Politkünstlerin, Reformkünstlerin

“Das III. deutsche Bundesschiessen
im Prater bei Wien 1868.”
“Photographische Kunsthandlung
von
OSCAR KRAMER IN WIEN
Graben Nr. 9.”
“OSCAR KRAMER
a Vienne
editeur de photographies.”
“OSCAR KRAMER
in Vienna
editor of Photographs.”
“Vervielfältigung vorbehalten.”
Oskar Kramer
Oscar Kramer
(1835 Wien – 1892 Wien)
Photohändler, Photoverleger, Photopublzist, Photograph

http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesschießen

Die Deutschen Bundesschießen

fanden von 1862 bis 1965 insgesamt 23-mal statt.
Nachdem im Jahre 1861 der Deutsche Schützenbund (DSB) in Gotha gegründet wurde, um die Schützen in Deutschland zu einen, wurde auch festgelegt, dass nun alle drei Jahre im Sommer ein allgemeines Deutsches Bundesschießen abgehalten werden soll. Das 1. Deutsche Bundesschießen fand 1862 in Frankfurt am Main statt. Der angestrebte dreijährliche Rhythmus konnte über die Jahre hinweg nicht beibehalten werden, da Kriegswirren und andere Einflüsse dies zeitweise nicht möglich machten.

Während zu Beginn die Bundesschießen nicht nur einen sportlichen Charakter hatten, sondern auch wehrsportliche Zwecke verfolgten, bekamen sie in den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts durchaus mehr Volksfestcharakter. Die bei den Bundesschießen ausgegebenen Pokale und Medaillen sind auch heute noch sehr begehrte Sammlerstücke. Von Kaiser, König, Regierung und Adel sowie Handel und Industrie wurden wertvolle Preise gestiftet, die der Preisträger stolz mit nach Hause nahm. Die täglich herausgegebenen Festzeitungen mit Geschichten rund um die Schützenveranstaltung und den Ergebnislisten konnten in Sammelmappen gebunden werden. Auch diese sind heute hochinteressante Belege für das Schützenwesen in Deutschland.

Wien 1868 – 3. Deutsches Bundesschießen

Vom 26. Juli bis 6. August 1868 fand das 3. Deutsche Bundesschießen in Wien statt.

An 150 Schießständen kamen 3400 Schützen aus 5 Nationen zusammen.

http://sammlungenonline.albertina.at/?id=starl_7972B7B8C5DF4BE3B670D029F3D28218#1a86dd71-264c-489a-9a21-0540a4790c6c

Künstler/Verfasser Kramer, Oscar

Biografische Angaben

biografischer Abriss

1835 – 1892

“(1835-1892) Fotohändler, Fotoverleger, Fotopublizist, Fotograf.

Geb. in Wien,

gründete 1856 eine Kunsthandlung, die Stereoskope vertrieb,

1864 Gründung der Zs. ‘Photographische Correspondenz‘ gemeinsam mit L. Schrank (s.d.),

1873 Mitglied der ‘Photographen-Association‘ auf der Wiener Weltausstellung u. deren kommerzieller Leiter,

1887 Kaiserlicher Rat, gest. in Wien.

Führender österreichischer Fotohändler u. -verleger der 60er u. 70er Jahre, vertrieb Aufnahmen zahlreicher in- u. ausländischer Fotografen, die er auch auf Ausstellungen präsentierte.“

in: Otto Hochreiter, Timm Starl, “Lexikon zur österreichischen Fotografie“, in: Geschichte der Fotografie in Österreich, Band 2, hrsg. von Otto Hochreiter und Timm Starl im Auftrag des Vereins zur Erarbeitung der Geschichte der Fotografie in Österreich, Ausst.-Kat., Bad Ischl 1983, 93-209, 140
Schlagwort
Fotohandel, Fotoverlag, Fotograf, Stereo, Fotozeitschrift, Ausstellung
zuletzt bearbeitet: 1996-02-27

1835 – 1892

geb. in Wien,

Gymnasium in Berlin,

Geschäftsgründung 1856:

“das älteste Special-Geschäft für Photographie auf dem Continente“,

brachte als erster “complete photographische Apparate mit allem Zubehör für Amateure in den Handel“,

führte 1876 in Österreich-Ungarn “das Lichtpausen und die Fabrikation von Lichtpauspapier“ ein,

Mitglied in zahlreichen Vereinen, gest. 8. April 1892

Quelle: Anton Einsle, Nachruf, in: Photographische Rundschau. Centralblatt für Amateurphotographie. Unabhängige Monatsschrift und Organ des unter dem Protectorate Ihrer kaiserlichen und königlichen Hoheit der durchlauchtigsten Frau Erzherzogin Maria Theresia stehenden “Club der Amateur Photographen in Wien“, des “Club der Amateur-Photographen in Lemberg“, der “Photographischen Gesellschaft zu Halle a.S.“ und der “Gesellschaft zur Förderung der Photographie in Leipzig“, Hrsg. u. redigirt von Charles Scolik […], Unter besonderer Mitwirkung des Herrn Carl Srna, Präsidenten des “Club der Amateur-Photographen in Wien“ sowie der Herren […], VI. Jg., Nr. 61-72, […], Halle a.S.: Wilhelm Knapp, 1892 [Jahresband], 211-212, gehalten in der General-Versammlung des “Club der Amateur-Photographen in Wien“ am 23. April 1892
Schlagwort
Fotohandel, Amateurfotografie, Kamera
zuletzt bearbeitet: 1997-02-13

1835 – 1892

geb. in Wien,

besucht das französische Gymnasium in Berlin, studiert an der dortigen Universität Chemie und Philosophie, bricht ab, um Kaufmann zu werden,

kehrt Mitte der 1850er Jahre nach Wien zurück und betätigt sich als Agent für Stahlartikel,

eröffnet 1856 in der Rotenturmstraße einen Vertrieb für Stereofotografien,

Mitte der 1860er Jahre Übersiedlung auf den Graben,

dann auf den Kohlmarkt,

1864 Mitbegründer der Photographischen Correspondenz,

1873 kommerzieller Leiter der Wiener Photographen-Association auf der Weltausstellung,

1887 kaiserlicher Rat, aktive Mitgliedschaft in der Phot. Ges.,

engagiert sich im Verein für Stadtinteressen und Fremdenverkehr, gest. am 9. April 1892

Quelle: L. Schrank, “Oscar Kramer †“, in: Photographische Correspondenz. Organ der Photographischen Gesellschaft in Wien, […]. Zeitschrift für Photographie und photomechanische Verfahren. Unter besonderer Mitwirkung des Herrn Prof. Dr. J.M. Eder, […] sowie anderer hervorragender Fachmänner redigirt und herausgegeben von Ludwig Schrank, […], Neunundzwanzigster Jahrgang. (Nr. 376-387 der ganzen Folge.) […] Eigenthum der Photographischen Gesellschaft in Wien, Wien und Leipzig: Verlag der Photographischen Correspondenz, Redaction und Administration: L. Schrank, II., Karmelitergasse Nr. 7. Commissionär in Leipzig: H. Vogel. 1892, 264-267
Schlagwort
Stereo, Fotohandel, Verein, Fotozeitschrift, Weltausstellung
zuletzt bearbeitet: 1998-02-18

1835 – 1892

“geboren 1835 in Wien, besucht das französische Gymnasium in Berlin, studiert an der dortigen Universität Chemie und Philosophie, bricht ab, um Kaufmann zu werden, kehrt Mitte der 1850er Jahre nach Wien zurück und betätigt sich als Agent für Stahlartikel, eröffnet 1856 im I. Bezirk einen Vertrieb für Stereofotografien, handelt in der Folge mit fotografischen Artikeln, wird 1861 Mitglied der Photographischen Gesellschaft, gründet 1864 gemeinsam mit Ludwig Schrank die Zeitschrift Photographische Correspondenz, für die er gelegentlich Beiträge verfaßt, beteiligt sich an mehreren in- und ausländischen Ausstellungen, verlegt in den 1860er und 1870er Jahren Alben und Leporellos mit Ansichten von Wien und anderen Gegenden, wird 1872 zum k.k. Hofkunsthändler und 1874 zum königlich Bayerischen Hofkunsthändler ernannt, ist 1873 Mitglied und kommerzieller Leiter der Wiener Photographen-Association auf der Weltausstellung, führt 1876 in Österreich-Ungarn das Lichtpausen und die Fabrikation von Lichtpauspapier ein, erhält 1887 den Titel eines Kaiserlichen Rates, tritt 1889 dem Club der Amateur-Photographen in Wien bei, engagiert sich im Verein für Stadtinteressen und Fremdenverkehr, stirbt am 9. April 1892 in Wien, die Firma existiert noch einige Jahre unter demselben Namen“, in: Timm Starl, “Fotografen, Druckanstalten und Verlage“, Manuskript, Mai 2000, nahezu gleichlautend in: ders., “Fotografen, Druckanstalten, Kunsthandel, Verlage“, in: Blickfänge einer Reise nach Wien. Fotografien 1860 – 1910 aus den Sammlungen des Historischen Museums der Stadt Wien, Katalog zur 262. Sonderausstellung, Wien: Museen der Stadt Wien, 2000, 190-191
Schlagwort
Fotohandel, Stereo, Verein, Fotozeitschrift, Ausstellung, Weltausstellung, Lichtpausverfahren
zuletzt bearbeitet: 2000-07-22

Beruf, Titel

1886 – 1892

“k.k. österr. u. k. bair. Hof-Kunsthändler, Inhaber einer Lichtpausanstalt“ in Wien,

“handelsgerichtlicher Schätzmeister“ (1886, 1892),

kaiserlicher Rat (ab 1887)

Quelle: “Photographische Gesellschaft in Wien. Mitglieder-Verzeichniss vom Jahre 1886“, Anhang (S. 1-8), in: Photographische Correspondenz, 1887, 2; Biographisches Lexikon der österreichischen Photographen 1860 bis 1900, Zusammengestellt von Hans Frank, Typoskript, o.O. 1980, 92; Photographische Notizen. Monatliche Berichte über die neuesten Erfahrungen und Fortschritte im Gebiete der Photographie, sowie der damit verwandten Fächer, Unter Mitwirkung von Prof. Dr. H.W. Vogel […], J. Husnik […] und anderer hervorragender Fachmänner hrsg. von A. Moll in Wien, redigirt von C. Schierer, Achtundzwanzigster Band, Jahrgang 1892, Wien: Im Selbstverlage des Herausgebers, 57; “Photographische Gesellschaft in Wien. […] Mitgliederverzeichnis“, in: Kalender für Photographie und verwandte Fächer, 1894, 111-125, 114; Photographische Correspondenz. Organ der Photographischen Gesellschaft in Wien, […]. Zeitschrift für Photographie und photomechanische Verfahren. Unter besonderer Mitwirkung des Herrn Prof. Dr. J.M. Eder, […] sowie anderer hervorragender Fachmänner redigirt und herausgegeben von Ludwig Schrank, […], Neunundzwanzigster Jahrgang. (Nr. 376-387 der ganzen Folge.) […] Eigenthum der Photographischen Gesellschaft in Wien, Wien und Leipzig: Verlag der Photographischen Correspondenz, Redaction und Administration: L. Schrank, II., Karmelitergasse Nr. 7. Commissionär in Leipzig: H. Vogel. 1892, 267; Biographisches Lexikon der österreichischen Photographen 1860 bis 1900, Zusammengestellt von Hans Frank, Typoskript, o.O. 1980,
zuletzt bearbeitet: 1998-02-18

Atelier/Wohnung/lebt in

1863 – 1894

Wien, Haarmarkt 642/43 (um 1859/60, 1863) bzw.
Wien I., Rotenturmstraße 23,
Wien I., Grabengasse 7 (1864, um 1865),
Wien I., Spiegelgasse 1 (1864),
Wien I., Graben 9 (1869, um 1870)
Wien I., Kohlmarkt 18 (1870, 1874),
Wien I., Graben 7 (1879, 1894) und
Wien IX., Neu-Währing, Theresiengasse 17 (1874, 1879)

Quelle: Biographisches Lexikon der österreichischen Photographen 1860 bis 1900, Zusammengestellt von Hans Frank, Typoskript, o.O. 1980, 92; Hans Frank, “Photographen der 1840er und 1850er Jahre in Österreich (Daguerreotypisten, Kalotypisten, Ambrotypisten und Photographen, die sehr früh das Collodiumverfahren anwendeten)“, in: ders., Vom Zauber alter Licht-Bilder. Frühe Photographie in Österreich 1840 – 1860, hrsg. und gestaltet von Christian Brandstätter, Wien, München, Zürich, New York: Molden Edition, 1981, 93-110, 99; Antiquariat Timm Starl, Visitkartfotografie 1860 – 1900, Kat. 8, Frankfurt am Main 1979, 98 (um 1859/60, um 1865); Allgemeines Adress-Handbuch ausübender Photographen von Deutschland, den österr. Kaiserstaaten, der Schweiz und den Hauptstädten der angrenzenden Länder als Brüssel, Kopenhagen, London, Paris, Petersburg, Stockholm ec. ec, Leipzig: Robert Schaefer, o.J. (1863), 70; Photographische Mittheilungen. Organ des photographischen Vereins zu Berlin, hrsg. und redigirt von Dr. Hermann Vogel, Vorsitzender […], 1. Jg., Nr. 1-9, April – Dez. 1864, Berlin: Louis Gerschel; monatlich, Beilage zu Nr. 7 (Anzeige); Lehmann’s Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger neben Handels- und Gewerbe-Adreßbuch für die k.k. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien und Umgebung, 8. Jg., 1870, Wien: Verlag der Beck’schen Universitäts-Buchhandlung (Alfred Hölder), 650; Photographisches Jahrbuch für 1871, hrsg. von der Redaction der Photographischen Correspondenz, Wien: Verlag der Photographischen Correspondenz (Dr. E. Hornig), o.J. (1870), 74; Photographisches Jahrbuch für 1873 und 1874, hrsg. von der Redaction der Photographischen Correspondenz, 3. Jg., (Mit Kalendarium für das Jahr 1874), Wien: Verlag der Photographischen Correspondenz (Dr. E. Hornig), 1874, 118, 139; Lehmann’s Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger neben Handels- und Gewerbe-Adreßbuch für die k.k. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien und Umgebung, 13. Jg., 1875, Wien: Alfred Hölder [www.digital.wienbibliothek.at], 847; Lehmann’s Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger neben Handels- und Gewerbe-Adreßbuch für die k.k. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien und Umgebung, 18. Jg., 1880, Wien: Alfred Hölder, 1199; “Photographische Gesellschaft in Wien. […] Mitgliederverzeichnis“, in: Kalender für Photographie und verwandte Fächer, 1894, 111-125, 114
zuletzt bearbeitet: 2012-07-15
1870
“Durch die Demolirung des Grabenhauses in Wien gezwungen, zweimal die Geschäftslocalitäten zu wechseln, befindet sich jetzt für die Dauer das Fabrikslager photographischer Utensilien und die photographische Kunsthandlung von Oscar Kramer am Kohlmarkt Nro. 18 \[…]“
Quelle: Anzeige, in: Photographisches Jahrbuch für 1871, hrsg. von der Redaction der Photographischen Correspondenz, Wien: Verlag der Photographischen Correspondenz (Dr. E. Hornig), o.J. (1870), Anhang
zuletzt bearbeitet: 1997-08-29

http://de.wikipedia.org/wiki/Oscar_Kramer

Oscar Kramer

(* 1835 in Wien; † 9. April 1892 ebenda; auch Oskar Kramer)

war ein österreichischer Fotograf, Fotohändler, Fotoverleger und Kunsthändler.

Kramer lebte einige Zeit in Berlin, besuchte dort das französische Gymnasium und studierte Chemie und Philosophie. Sein Studium brach er jedoch ab. Mitte der 1850er Jahre kehrte er nach Wien zurück, wo er als Kaufmann tätig war. 1856 eröffnete er ein Fachgeschäft für Fotografie und fotografische Artikel in der Rotenturmstraße in Wien. Mitte der 1860er Jahre übersiedelte er an den Graben, danach an den Kohlmarkt. Zu diesem Zeitpunkt trug der die Berufsbezeichnung „k.k. österr. u. k. bair. Hof-Kunsthändler, Inhaber einer Lichtpausanstalt“.

Kramer wurde 1861 Mitglied der „Photographischen Gesellschaft“, gründete 1864 gemeinsam mit Ludwig Schrank die „Photographische Correspondenz“ und wurde 1889 Mitglied des Club der Amateurfotografen.
1865 veröffentlichte er eine Schule der Photographie, 1882 feierte er sein 25-jähriges Geschäftsjubiläum.[1] Kramer war einer der Pioniere der Verbreitung der Fotografie, getreu seiner im Editorial der ersten Nummer der photographischen Korrespondenz gemachten Aussage: „Die nächste Zukunft der Photographie wird ihre Verbreitung unter alle Stände sein“[2]
In den Jahren 1886 und 1892 war er auch als „handelsgerichtlicher Schätzmeister“ tätig.

Er war einer der Mitbegründer und kommerzieller Leiter der Wiener Photographen-Association. Diese Gesellschaft wurde anlässlich der Wiener Weltausstellung 1873 gegründet und erhielt die Konzession, die Weltausstellung auf Bild festzuhalten. Es wurden etwa 2.200 Aufnahmen angefertigt und im Katalog „General Catalog der Wiener-Photographen-Association“ publiziert. Diese wurde bereits 1874 wieder aufgelöst, da sich die finanziellen Erwartungen nicht erfüllt haben. Bis heute bekannt ist Oscar Kramer mit dieser Fotosammlung, die heute großteils im Archiv des Technischen Museum gelagert werden.

1887 wurde er zum Kaiserlichen Rat ernannt. Zu seiner Zeit galt er als führender Fotohändler und Fotoverleger, der die Aufnahmen zahlreicher in- und ausländischer Fotografen vertrieben und auch auf Ausstellungen hat.[3]
Eine weitere Sammlung bezieht sich auf die Wiener Donauregulierung und den Brückenbau auf der Donau in den verschiedenen Baustadien.

Central Katalog Photographen Association

http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Oscar_Kramer?uselang=de

Mag. Ingrid Moschik,
 Konzeptkünstlerin
Ideen und Informationen bitte an:
 ingrid.moschik@yahoo.de

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