k.u.k. Staatsdruckerei, Wien, 1861-62, Mölker Bastei, soeben geschliffen

k.k. Hof- und Staatsdruckerei (1804-1918), Österreichische Staatsdruckerei (1918 bis heute), Charles Scolik sen. (1854 Wien – 1928 Wien), k.u.k. Hof-Photograph (1892), Wien I. Innere Stadt, Franz-Joseph-Kaserne (1857-1900), Franz-Josefs-Kai (1. Mai 1858 bis heute), Wien I. Innere Stadt, Stadtgraben, Schottentor, Mölker Bastei, Wien I. Innere Stadt, Wienkanal, Wien II, Leopoldstadt, Untere Donaustrasse (1857 bis heute), Kaffeehaus Jüngling, Praterstrasse (1862 bis heute), Gasthof Zum Goldenem Lamm, Kaffeehaus Fetzer, Wien I. Innere Stadt, Salzgries, Salzgries-Tor, Salzgries-Kaserne (1745-1880), Salztorgasse, Kirche Maria am Gestade (1200 bis heute), Wien I. Innere Stadt, Wien VIII., Josefstadt, Josefstädter Glacis, kurz Am Glacis (1826-1862), Am Paradeplatz (1862-1872), Rathausstrasse (1872-1877), Landesgerichtsstrasse (1877 bis heute) , Kaiser-Franz-Joseph-Militärparade am 18. August 1860, Wien I. Innere Stadt, Mölkerbastei Mölker Bastei (1531-1871), Schottenbastei, Schottentor, Benediktinerabtei Unserer Lieben Frau zu den Schotten, Schottenstift (1155 bis heute), Wien I. Innere Stadt, Stubenbastei, Stubentor, Weiskirchnerstrasse (1932 bis heute), Weiskirchnerstrasse (äussere Wollzeile), Wienfluss, Stubenbrücke, Wien III. Landstrasse, Landstrasser Hauptstrasse, Verbindungsbahn (1857 bis heute), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, .KUNST bundeskanzleramt, www.art.austria.gv.at, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss, Sparism, sparing is must, Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Staatsmündelkünstlerin, Mündelkünstlerin, Konzeptkünstlerin, Politkünstlerin, Reformkünstlerin, 38000-Künstlerin, 38000-artist, art-ist-38000, Konzept-38000-Künstlerin, Kunstleitzahl 38000, KLZ 38000, art routing code 38000, ARC 38000

“Fec. Charles Scolik sen. k.u.k. Hofphotograph.
Wien VIII., Piaristengasse 48.”
Platinotypie, 1891
Salzpapier-Abzug der k.u.k. Staatsdruckerei, 1861
Wien I., Innere Stadt,
Blick auf abgetragene Mölkerbastei, Mölker Bastei (1531-1871)
Richtung stadteinwärts
in der Bildmitte das Stadtpalais Lichtenstein (1691 bis heute)
an der Vorderen Schenkengasse (1301-1862) bzw. Bankbasse (1862 bis heute) Ecke Löwelstrasse,
Palais Palm (um 1700 bis 1862),
Palais Montenuovo (um 1800 bis heute)
“Bild 7
WIEN – INNERE STADT – 1850-1860
Herausgegeben von Helfried Seemann und Christian Lunzer
Album, Verlag für Photographie
2006, 2. Auflage”

weitere Beispiele von der Schleifung der Wiener Basteien (1855-1865):

Staatsdruckerei, Wien, 1857, Blick von der Stubenbastei Richtung Landstrasse mit Viadukt der Verbindungsbahn https://sparismus.wordpress.com/2014/08/10/staatsdruckerei-1857-blick-von-der-stubenbastei-richtung-wien-iii-landstrasse-mit-viadukt-der-verbindungsbahn/

Staatsdruckerei, Wien im Mai 1861, Blick von der Mölker Bastei zur Schottenbastei, Richtung Donaukanal und Leopoldstadt https://sparismus.wordpress.com/2014/08/12/staatsdruckerei-wien-im-mai-1861-blick-von-der-molker-bastei-zur-schottenbastei-richtung-donaukanal-und-leopoldstadt/

Staatsdruckerei, Wien, 1861, Blick von der Schottenbastei auf das Schottentor und die Mölkerbastei https://sparismus.wordpress.com/2014/08/20/staatsdruckerei-wien-1861-blick-von-der-schottenbastei-auf-das-schottentor-und-die-molkerbastei/

Staatsdruckerei, Wien, 1858, Blick von der Franz-Josefs-Kaserne auf die Untere Donaustrasse https://sparismus.wordpress.com/2014/08/18/staatsdruckerei-wien-1858-blick-von-der-franz-josefs-kaserne-auf-die-untere-donaustrasse/

Staatsdruckerei, Wien, 18. August 1860, Militärparade auf dem Josefstädter Glacis zum 30. Geburtstag Kaiser Franz Josephs https://sparismus.wordpress.com/2014/08/14/staatsdruckerei-wien-18-august-1860-militarparade-auf-dem-josefstadter-glacis-zum-30-geburtstag-kaiser-franz-josephs/

k.u.k. Staatsdruckerei, Wien, 1859, Salzgries-Kaserne mit Salzgries-Tor, Kirche Maria am Gestade, stadteinwärts https://sparismus.wordpress.com/2014/08/16/staatsdruckerei-wien-1859-salzgries-kaserne-mit-salzgries-tor-kirche-maria-am-gestade-stadteinwarts/

k.u.k. Staatsdruckerei, Wien, 1. Mai 1858, Blick von der Franz-Joseph-Kaserne auf den soeben fertiggestellten Franz-Josefs-Kai
https://sparismus.wordpress.com/2014/08/22/k-u-k-staatsdruckerei-wien-1-mai-1858-blick-von-der-franz-joseph-kaserne-auf-den-soeben-fertiggestellten-franz-josefs-kai/

http://www.bildarchivaustria.at/Pages/ImageDetail.aspx?p_iBildID=9001193

Ansicht zur Zeit der Demolierung.
Im Hintergrund das Palais Liechtenstein,
auf der Bastei ganz rechts das Palais Maximilian.

http://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Stadtmauern

Die Wiener Stadtmauern waren Bauwerke, die ab den Zeiten des Kelten- bzw. Römerlagers Vindobona der Befestigung der Stadt Wien dienten. Sie wurden im Laufe der Jahrhunderte immer wieder erweitert und modernisiert, aber in den Jahren 1858–1864 abgerissen. Der innere Befestigungsring umfasste den Stadtkern Wiens und bot im Ernstfall auch Zuflucht für die Bevölkerung aus den Vorstädten. Ein zusätzlicher äußerer Befestigungsring um die Vorstädte wurde mit dem Linienwall zu Anfang des 18. Jahrhunderts geschaffen. Die Wiener Stadtmauern erlebten mehrere Belagerungen, darunter die erste und zweite Türkenbelagerung.

http://www.habsburger.net/de/medien/paradeplatz-vor-der-lowelbastei-um-1840-nach-einer-anonymen-gouache

„Paradeplatz vor der Löwelbastei (um 1840)“, nach einer anonymen Gouache

Die Burgbastei (der linke Flügel der Verteidiger, der rechte Flügel der Angreifer) war ein regelmäßiges Viereck mit je neun Kanonen, aber sie verfügte über keine Minenanlage.

Hinter der Burgbastei war der Kavalier, die Spanierbastei, eine überhöhte Artilleriefestung.

Die Löwelbastei (der rechte Flügel der Verteidiger, der linke Flügel der Angreifer) war kleiner als die Burgbastei und dahinter der Kavalier, genannt die „Katze“, nahm nochmals Platz weg. [11]

http://de.wikipedia.org/wiki/Stadtpalais_Liechtenstein

Das Stadtpalais Liechtenstein

ist ein Palais im 1. Wiener Gemeindebezirk, Innere Stadt, unweit der kaiserlichen Hofburg.
Es ist das Majoratshaus der Fürsten von Liechtenstein und befindet sich nach wie vor im Besitz des Fürstenhauses Liechtenstein. Das Gebäude gilt als erstes bedeutendes hochbarockes Bauwerk in Wien.

Das Palais wurde sehr aufwändig restauriert und am 9. April 2013 von Fürst Hans Adam II. in Anwesenheit von Bundespräsident Heinz Fischer eröffnet und wird, mit Kunstwerken aus den Fürstlichen Sammlungen ausgestattet, vom 3. Mai 2013 an jeden zweiten Freitag zur Besichtigung bei Führungen sowie zur Nutzung durch (eingemietete) Veranstaltungen bereitstehen.

Franz Xaver Schleich Stadtpalais Liechtenstein 1903

Das Stadtpalais Liechtenstein in der Bankgasse, signiert und datiert F. x. Schleich (19)03, Aquarell auf Papier, 38 x 48 cm

Lage

Der Haupteingang zum Palais befindet sich, schräg gegenüber dem Südflügel des 1888 eröffneten Neubaus des Burgtheaters, in der Bankgasse 9, Ecke Löwelstraße 10 (dort kein Eingang). Die Bankgasse hieß bis 1862 vordere Schenkenstraße; ihr heutiger Name erinnert daran, dass am anderen Ende der Gasse 1821–1860 der Sitz der oesterreichischen National-Bank lag.

Weitere Fronten des Baublocks befinden sich an der Abraham-a-Sancta-Clara-Gasse 1 (Seitengasse der Bankgasse) und an der anschließenden Adresse Minoritenplatz 4 (Ministerien benachbart).

Mit der Südseite grenzt das Palais direkt an Bauten in der Nachbarschaft des Bundeskanzleramts.

Von den Fenstern der östlichen Front des Palais an der 1786 erstmals erwähnten Löwelstraße aus blickte man etwa bis 1861–1863 über die in diesem Abschnitt dann abgerissene Stadtmauer um die Altstadt.

Das dahinter gelegene Glacis, über das man auf die 1850 eingemeindete Vorstadt Josefstadt sah, wurde beim Bau der Wiener Ringstraße zum Teil verbaut. Direkt vor dem Palais wurde aber nicht gebaut, da die Stadtmauer hier bis 1821 nach außen verlegt und gegenüber der Löwelstraßenfront des Palais der 1823 öffentlich zugänglich gemachte Volksgarten angelegt worden war. Heute sind von dieser Front aus neben dem benachbarten Burgtheater über den Volksgarten hinweg das Wiener Rathaus, das Parlament, das Naturhistorische Museum und der an den Volksgarten anschließende Heldenplatz vor der Hofburg zu sehen.

Geschichte und Gestaltung

Der Bau des Palais begann 1691 im Auftrag von Dominik Graf Kaunitz unter der Leitung von Domenico Martinelli und unter Verwendung von Plänen von Enrico Zuccalli. Steinmetzaufträge erhielten der Wiener Meister Michael Khöll sowie aus dem kaiserlichen Steinbruch Hof-Steinmetzmeister Ambrosius Ferrethi und dessen Schwiegersöhne Giovanni Battista Passerini und Martin Trumler.[1]

Fürst Johann Adam I. von Liechtenstein kaufte das noch unfertige Palais 1694, bestimmte es als Majoratshaus und ließ den Bau durch Gabriel de Gabrieli und Martinelli bis 1705 vollenden. An der Seite zur Bankgasse wurde von Martinelli das erste monumentale Barockportal Wiens errichtet. Das Seitenportal am Minoritenplatz und das Stiegenhaus werden mit Johann Lucas von Hildebrandt in Verbindung gebracht. Die skulpturale Ausstattung an den Portalen, an der Attika und in den Innenräumen stammt von Giovanni Giuliani, der Stuck von Santino Bussi. Die Hauptstiege aus Kaiserstein wurde 1699 von den Wiener Meistern Michael Khöll und Wolfgang Steinböck errichtet, wobei die Stiegenstaffeln aus Kaisersteinbruch kamen.

Bis 1806 befand sich im 2. Stockwerk die Liechtensteinische Bildergalerie. Dann wurde das Palais an die Erzherzöge Johann und Ludwig vermietet, und die Kunstwerke wurden in das Gartenpalais in der Rossau gebracht. Später war im Stadtpalais die russische Gesandtschaft einquartiert.[2]
Fürst Alois II. wollte das Palais wieder selbst nutzen und ließ das Haus in den Jahren 1836 bis 1847 durch Peter Hubert Desvignes innen ausbauen; mit der Durchführung wurde Carl Leistler beauftragt, der als einen mehrerer Subunternehmer Michael Thonet heranzog.[3] Die Kosten der neuen Ausstattung sollen an die elf Millionen Gulden betragen haben.
Im Palais wurden im Auftrag des Fürsten technische Vorrichtungen angebracht, die Aufsehen erregten. Unter anderem gab es Türen, die auf einer Seite verspiegelt waren und die man hochziehen und wenden konnte[3], einen Aufzug und eine Haussprechanlage. Die größte Dekorationsfülle und technische Raffinesse wurde für den Tanzsaal aufgewandt: Er ist von drei Korridoren umgeben und kann durch Hochziehen der besagten Türen um diese Räume vergrößert werden, zudem sind sie drehbar und teils verspiegelt.[4] Das Palais hieß im Volksmund auch Künstlerversorgungsheim, weil die Umbauarbeiten durch Desvignes knapp zehn Jahre in Anspruch nahmen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Straßennamen_von_Wien/Innere_Stadt

Liste der Straßen, Gassen und Plätze des 1. Wiener Gemeindebezirks Innere Stadt.

Bankgasse,

1862 benannt nach der
k.k. privilegierten österreichischen National-Bank
(ab 1878 Österreichisch-ungarische Bank,
seit 1923 Oesterreichische Nationalbank).
Die Bank war nach ihrer Gründung zunächst im Stadtbancogebäude (Singerstraße 17–19) untergebracht.

1820–1821 ließ sie an der Bankgasse 1 / Herrengasse 17 von Rafael von Siegel nach Entwürfen von Charles de Moreau und Paul Sprenger ein Bankpalais errichten, das später namensgebend für die Bankgasse wurde.

1860 übersiedelte die Bank an die andere Seite der Herrengasse, in das neue, von Heinrich von Ferstel entworfene Nationalbankgebäude.

Die Bankgasse wurde 1301 und 1314 als
Schenkenstraße
erwähnt (nach dem Haus des Heinrich Schenk von Haßbach) und seit 1452 als
Vordere Schenkenstraße;
die heutige Schenkenstraße hieß
Hintere Schenkenstraße.

Schenkenstraße,

1862 benannt nach dem Haus des Heinrich Schenk von Haßbach (Lebensdaten unbekannt), er war 1244–1256 Landrichter in Niederösterreich.[14]

Sein Haus in Wien wurde 1301 erstmals erwähnt.

Die Gasse hieß ab 1452 Hintere Schenkenstraße.
Der Name wurde 1862 zu Schenkenstraße vereinfacht;
die parallel verlaufende Vordere Schenkenstraße wurde gleichzeitig in Bankgasse umbenannt.

Löwelstraße,

1876 benannt nach Hans Christof von Löbl (1587–1638); als Obrist half er 1626 mit, den Oberösterreichischen Bauernkrieg blutig niederzuschlagen. Als Belohnung wurde er zum General-Feldwachtmeister und zum Vizepräsidenten des Hofkriegsrats ernannt. 1629–1638 war er Kommandant der Wiener Stadtguardia und machte sich um die Verbesserung der Stadtbefestigung verdient.[8]

Er war daher namensgebend für die
Löwelbastei,
nach deren Abtragung die
Löwelstraße
1876 entstand.

Die Benennung der Straße bezieht auch seinen Vater Hans Löbl (1536–1594) ein, kaiserlicher Rat und Pfennigmeister Ferdinands I. Die Bezeichnung „Löwel“ für die Bastei und die Straße ist eine Verballhornung des Familiennamens Löbl.

Die stadtseitige Häuserzeile entlang der Bastei wurde bereits ab 1786 Löwelstraße genannt; deren Verlauf entsprach aber nicht genau der heutigen Straße dieses Namens.

Die Bezeichnung „Löwelstraße“ wird volkstümlich auch als Synonym für die SPÖ verwendet, da sich deren Parteizentrale seit 1945 hier befindet.

Die Straße begrenzt bei Nr. 2 die linke Seitenfront des Bundeskanzleramts, gegenüber erstreckt sich der Volksgarten.

Auf Nr. 10 befindet sich das Stadtpalais Liechtenstein mit dem Haupteingang Bankgasse 9, schräg gegenüber mit Nr. 1 die Hinterseite des Burgtheaters.

https://rotbewegt.at/#/epoche/einst-jetzt/artikel/die-lowelstrasse

Die Löwelstraße

Wenn man heute „die Löwelstraße“ sagt, dann bezeichnet man damit nicht nur einen Ort, eine x-beliebige Wiener Straße im 1. Bezirk.

Man meint das Haus Löwelstraße 18 und damit die „Sozialdemokratische Partei Österreichs“.

„Die Löwelstraße“ wurde seit 1945 zu einem Synonym für die SPÖ und zu einem Wahrzeichen in der politischen Landschaft Österreichs.

http://de.wikipedia.org/wiki/Bankgasse

Die Bankgasse

befindet sich im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt. Sie ist vor allem durch eine qualitätvolle Verbauung barocker Palais charakterisiert.

http://de.wikipedia.org/wiki/Palais_Palm

Das Palais Palm

in Wien, seinerzeit eher bekannt als
Fürst Palm’sches Haus,
war ein repräsentatives Barockpalais, welches um 1857 im Zuge der Schleifung der Basteien demoliert wurde. Es war die Wiener Residenz der Fürsten Palm.

Geschichte

Über das Haus ist wenig bekannt. Überliefert ist, dass der angesehene Vorarlberger Stuckateur Hieronymus Moosbrugger (1808-1858) am Gebäude mitgearbeitet hat.[1]

Während des Wiener Kongresses 1814/15 unterhielt Herzogin Wilhelmine von Sagan im rechten Flügel des Palais Palm einen weit herum bekannten politischen Salon. Gleichzeitig residierte ihre Rivalin, die russische Fürstin Katharina Bagration, im linken Gebäudeteil und übte ihre diplomatischen Tätigkeiten aus. Beide Damen hatten einst ein Verhältnis mit dem Fürsten Clemens von Metternich.[1]

Das Palais Palm wurde im Zuge der Schleifung der Basteien um 1857 demoliert. An seiner Stelle wurde im Jahre 1876 vom Fürst Liechtenstein’schen Baubüro ein stattliches Mietshaus im Stil der Neu-Wiener-Renaissance mit polygonalem Grundriss erbaut.

http://www.planet-vienna.com/spots/Palais/palm/palm.htm

Palais Palm
Bezirk, ehem. Schenkenstrasse 7 / Löwelstrasse 12

Die von Palm waren eine deutsche Adelsfamilie, deren Mitglieder im Lauf der Zeit vom Stand der Reichsritter in den Stand der Reichsfreiherren und später zu Reichsfürsten aufstiegen. Die Stadt Esslingen war ein Zentrum ihres Wirkens. Erwähnenswert ist die Rolle des Carl Joseph von Palm (1698-1770), der sich im Jahre 1729 im kaiserlich diplomatischen Dienst die Erhebung in den Reichsfreiherrenstand verdiente. 1734 wurde er zum österreichischen Direktorialgesandten auf dem Reichstag zu Regensburg berufen. Um 1745 wurde er von Franz I. Stephan zum Prinzipalkommissar in Regensburg ernannt und fünf Jahre später in den Reichsgrafenstand erhoben. Wegen Sabotage kaiserlicher Absichten wurde von Palm 1754 seines Amtes enthoben. Erbbedingt war er jedoch zu einem riesigen Vermögen gekommen.
Sein Sohn Carl Joseph (1749-1814), der um 1774 die Herrschaft Hohengundelfingen kaufte, erreichte 1783 die Erhebung der von Palm in den Reichsfürstenstand, die ihn rund 500 000 Gulden kostete. Das Geld wurde für die Wohlfahrtspolitik Kaiser Josephs II. verwendet. Carl Joseph hatte einen Sohn namens Carl Joseph Franz (1773-1851). Dieser besass Grundstücke in Fünfhaus und Gumpendorf. Er starb kinderlos und mit ihm das Fürstengeschlecht derer von Palm-Gundelfingen. An ihn erinnert heute noch die Palmgasse im 15. Bezirk.

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Palais_in_Wien

Mag. Ingrid Moschik
Konzept-38000-Künstlerin
Ideen bitte an:
 ingrid.moschik@yahoo.de

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