Mag. Ingrid Moschik: FRANZ HAIM DORTORT, Jg. 1897, ANNA CHANNA DORTORT, Jg. 1898, BLANKA DORTORT, Jg. 1924, LEO DORTORT, Jg. 1928, ermordet oder vertrieben 1939-42, Graz VI. Jakomini, Jakoministrasse 10, 2014.

Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach – 999), Kunstleitzahl 38000, KLZ 38000, Gerichtsleitzahl 38000, GLZ 38000, Bankleitzahl 38000, BLZ 38000, Spurensicherung 38000, Street photography 38000, Street Archeology 38000, Graffiti Graz, Graffiti 38000, Graffiti change the world, occupy art 38000, copycat art 38000, Graz VI. Jakomini, Jakoministrasse 10, FRANZ HAIM DORTORT, Jg. 1897, ANNA CHANNA DORTORT, Jg. 1898, BLANKA DORTORT, Jg. 1924, LEO DORTORT, Jg. 1928, ermordet oder vertrieben 1939-42, Graz VI. Jakomini, Jakoministrasse 10, Graz VI. Jakomini, Leitnergasse , ISRAEL PRUCKER, Jg. 1884, ETTEL PRUCKER, Jg. 1886, unfreiwillig verzogen 1940 Wien, ermordet 1942 Maly Trostinec, Graz IV. Lend, Südtirolerplatz 10, KLEMENTINE NARODOSLAVSKY, Jg. 1897, eingewiesen 1936 Sonderkrankenhaus, verlegt, ermordet 1941 Schloss Hartheim, Graz II. Leonhard, Rechbauerstrasse 27, Hier wohnte JOSEF NEUHOLD, Jg. 1890, im Widerstand verhaftet 1941, verurteilt 1942, in Haft gefoltert, tot 1942, Graz VI. Jakomini, Grazbachgasse 41 Ecke Maygasse, Hier arbeitete ISODOR KÖRNER, Jg. 1903, enteignet 1938, Flucht 1939 Jugoslawien, Kladovo-Transport, Schicksal unbekannt, Graz V. Gries, Griesplatz - Reichengasse – Bürgerspitalgassse, GENTRIFIKATION ist KRIEG gegen die Armen. Gentrifikation 38000, Getrifizierung 38000, Yuppisierung 38000, Yuppifikation 38000,  Graz V. Gries, Stadlgasse, RIOT NOT DIENT!, GynArcho 38000, Graz V. Gries, Annenstrasse 13, DIE WELT UM 99 CENT, Bankenhimmel 38000, Graz III. Geidorf, Leechgasse, (Arnold Schwarzenegger) HASTA LA VISTA (Baby), Graz III. Geidorf, Attemsgasse 25, LOKI, Trickster, Gangster, Bankster, Graz V. Gries, Grossmarktstrasse Beginn Puchstrasse, Schlachthof, Markus Wilfing (*1966 Innsbruck - ), Fahrraddisco als lebende Skulptur, Graz V. Gries, Puchstrasse 41, SCHAUMBAD – Offenes Atelierhaus Graz,  #REDBULLDIY 38000. (Doppelkreuz Red Bull Do It Yourself 38000),  Graz III. Geidorf, Heinrichstrasse 26, (GAK 1902) KULT SEIT NEUNZEHNHUNDERTZWEI, Graz V. Gries, Puchstrase 41, IST SEXUALITÄT WIRKLICH SO WICHTIG? SCHAUM PAVILLON von ALEXANDRA GSCHIEL und frau mag rosa pink, Kerstin Rajnar, Graz VI. Jakomini, “Der Prozess -  §278a”, MÖSE DOMUS, Mösenhaus 38000, Mösendom 38000, PURE VERNUNFT DARF NIEMALS SIEGEN 38000, MAMMA RIOT 38000, UTERUS RIOT 38000, VAGAINA RIOT 38000, PUSSY RIOT 38000, Graz II. Leonhard, Schörgelgasse, TEACH THEM LOVE NOT PROFIT, Graz V. Gries, Radetzkybrück, Graz IV. Lend, Marschallgasse, Freiheit 38000, Freedom 38000, Autonomie 38000, Privatautonomie 38000, 38000, #38000, 38000 = 38000

Kunst ist die Verortung der Zukunft in der Gegenwart. Deshalb muss sie medizinisch begutachtet und strafrechtlich verfolgt werden, solange, bis Österreich von der Kunst geheilt und von der Zukunft befreit ist.

Zitat aus dem inkriminierten Original:

RAIFFEISEN-LANDESBANK STEIERMARK AG

BLZ: 38000
DVR: 0040495
BIC: RZSTAT2G
KONTONUMMER: 4.509.139
IBAN: AT41 3800 0000 0450 9139
BIC: RZSTAT2G

*MÜNDELGELD* WERT BETRAG IN EUR
ALTER KONTOSTAND 0,00

Lohn/Gehalt 00203243/201009
SCT: PMN36820100906014588
Landesschulrat f. STMK 1509 110.579,21
“Wenn’s um meine Vorsorge geht,
ist nur eine Bank meine Bank.”

ABS: Postfach 847, 8011 Graz, 38000

(EINGEGANGEN
23. Sep. 2010
RA Dr. Unterasinger)

Mag. Ingrid Moschik
Mündelgeld GZ: 233 P 12/08v
p. A. SW Dr. Franz Unterasinger
Radetzkystraße 8/1
8020 Graz

POS SUMME GUTSCHRIFTEN 110.579,21
SUMME LASTSCHRTIFTEN 0,00
NEUER KONTOSTAND
GUTHABEN 110.579,21

AUSZUG 1/BLATT 001 VOM 15.09.2010

Raiffeisen
Meine Bank

Mag. Ingrid Moschik
Staatsmündelkünstlerin der Republik Österreich
ingrid.moschik@yahoo.de

post scriptum:

Jakoministraße 10
8010 Graz ‎

http://www.stolpersteine-graz.at/stolpersteine-in-graz/biografien/

Biografien

Franz Baranyai, Paulustorgasse 8
P. Ansgar Brehm OFM Conv., Mariahilfer Platz 3, Pfarre Mariahilf
Familie Dortort, Jakoministr. 10
Herbert Eichholzer, Schrötterg. 7
Karl Endstrasser, Wiener Straße 53
Familie Engel/Silber, Lazarettg. 12
Familie Gertler, Neubaugasse 59
Arnold Körner, Oeverseeg. 27/II
Isidor Körner, Grazbachg. 41/Ecke Mayg. 2
Familie Körner/Josefsberg, Zweiglg.14
Familie Kurzweil, Schrötterg. 7
Dipl. Ing. Adolf und Melanie Lachs, Volksgartenstr. 18
Fritz Marsch, Fellingerg. 3
Alfred Mitkrois, Elisabethstr. 18
Klementine Narodoslavsky, Südtiroler Platz 10
Josef Neuhold, Rechbauerstraße 27
Familie Prucker, Leitnerg. 2
Aloisia und Josef Regenfelder, Reininghausstraße 28/I
Cäcilia Reiter, Einödstraße 1
Ernst Reiter, Einödstraße 1
Familie Spielmann, Annenstraße 34
Dr. Max Steigmann, Afritschgasse 30
Martin Tornquist, Gabriel Seidlgasse 10
Richard Zach, Pestalozzistraße 67
(wird laufend erweitert)

http://www.stolpersteine-graz.at/stolpersteine-in-graz/biografien/familie-dortort/

Familie Dortort

Jakoministr. 10

Die Familie identifizierte sich sehr mit der Stadt Graz und nahm regen Anteil am kulturellen Angebot. Leo Dortort besuchte bereits als kleiner Bub regelmäßig Aufführungen in der Grazer Oper, im Stadttheater und im Ringtonkino (Joaneumring 22) mit seinen Eltern.

Die religiöse Zugehörigkeit zum Judentum kam in vielen Facetten des alltäglichen Lebens der Familie zu tragen. Die Familie war Mitglied der IKG Graz und lebt den Jahresrythmus und die Feste nach dem jüdischen Kalender. Die Kinder besuchten die jüdische Schule und der Haushalt wurde koscher geführt.

Die Koscherregeln wurden, wie in vielen jüdischen Familien zu Hause befolgt, nicht immer aber außer Haus:

„In Graz hatten wir vor dem Krieg einen koscheren Fleischhacker, Fischhandel und ein kleines Restaurant alles in einem. Die meisten Familien hatten zu Hause koscher gelebt, aber nicht außer Haus. Man konnte ja nicht immer in das kleine Restaurant gehen. Außerdem, wenn man sonntags aufs Land ging wo kann man da koscher essen? Man hatte sich angepasst. Zum Beispiel: Ich (Leo Dortort) war sehr mager. Der Arzt verordnete jeden Nachmittag, eine Schinkensemmel zu essen. Ich durfte sie essen, musste sie aber beim Fleischacker kaufen und dort konsumieren.“

Anna Chana Rechla Dortort

Geb. Körner, 15.03.1898 in Stryi, Galizien, war ebenfalls tlw. in Ungarn, hat dort ihren Mann in Budapest kennengelernt, miteinander ungarisch gesprochen, ist ihren Geschwistern nach Graz gefolgt.
Beruf: hat Modistin gelernt.
1935-1937 eigene Konditorei in der Jakoministraße 10 (inzwischen gab es noch ein Regenschirmgeschäft Schor im selben Haus)
Heirat 1924 in Graz
Sammelwohnung ab 5.10.1938 in der Zweiglg.14
Todestag festgesetzt lt DÖW 12.10.1941 in Šabac/YU, nachdem Familie sich dem Kladovo Transport angeschlossen hat
Die Männer des Kladovo-Transportes wurden von einem Erschießungskommando der Wehrmacht am 12. und 13. Oktober 1941 ermordet, während die Frauen und Kinder Anfang 1941 von Šabac in das KZ Sajmište überstellt wurden. Dort wurde vermutlich auch Anna Rechla Dortort ermordet, denn im KZ Sajmište wurde bis Mai 1942 mehr als 7500 Juden – das waren überwiegend Frauen und Kinder – vergast.
(Siehe: Gabriele Anderl, Walter Manoschek, Gescheiterte Flucht. Der jüdische „Kladovo Transport auf dem Weg nach Palästina 1939-1942, S. 252; 275-276).

Franz Haim Dortort

Geb. 26.03.1897 in Boryslaw in Galizien
in Ungarn aufgewachsen
in den 20er Jahren nach Graz gekommen.
Franz Haim Dortort und Anna Channa lernten sich in Budapest kennen. Franz Chaim arbeitete nach Abschluss seiner Lehre zum Schriftsetzer noch für einige Zeit als Schriftsetzer in Bratislava, zog dann zu seiner zukünftigen Frau nach Graz.
Heirat 1924 in Graz; im selben Jahr kam Blanka, das erste gemeinsame Kind zu Welt. Die Familie wohnte zunächst in der Wielandgasse 23.

Im Februar 1929, wenige Monate nach Leos Geburt übersiedelte die Familie in den 1. Stock der Jakoministr. 10. Im Erdgeschoß dieses Hauses waren mehrere Geschäftslokale untergebracht und zwar ein Hutgeschäft, in dem Anna Dortort von 1922 bis zur Geburt ihrer Kinder als gelernte Modistin tätig war bzw. ein Kurzwarengeschäft, in dem Franz Dortort Geschäftsführer war.
12.3.1939 illegale Flucht nach Jugoslawien
Klavodotransport
ermordet 12.10.1941 Šabac.
Todestag festgesetzt lt DÖW 12.10.1941 in Sabac/YU.

Blanka Dortort

Schwester von Leo, älteste Tochter von Anna und Franz Dortort
Flüchtete gemeinsam mit 80 jüdischen Jugendlichen am 2.11.1938 ins damalige Palästina.

Leo Dortort (Zeitzeuge, lebt in Kanada)

Geboren am 18.9.1928 in Graz
Besuch der jüdischen Volksschule bei der Synagoge.
Nach 1938 besuchte er noch einige Zeit am Nachmittag die Färberschule am Mehlplatz (für jüdische SchülerInnen), dann wurde diese Möglichkeit die Schule zu besuchen, für jüdische Kinder eingestellt.
Leo liebte den Sport, besonders gerne spielte er Fußball, erkundete gerne das Joanneumviertel, den Stadtpark, den Schloßberg, besuchte oft den Stadtkibbuz in Graz oder das Ringtonkino, zunächst mit seiner Familie, später alleine:
„Ich bin zwar mit meinen Eltern ins Kino gegangen aber sehr oft allein. Der Manager vom Kino wohnte nicht weit von uns und er lies mich immer hinein – Judenverbot oder nicht. Ich war so ziemlich frei meine Eltern waren liberal und ließen mich oft allein herumgehen, bis zur Zweiglgasse , Lendplatz , Oper, Schlossberg, Münzgrabenstraße. Alles, was nicht zu weit war.“
Das koschere Geschäft und das Gasthaus wurde betrieben von „Familie Schiller. Die hatten zwei Töchter. Die älteste heiratete noch in Graz. Wie ich dazukam, weiß ich nicht, aber ich war der Schleierträger bei der Hochzeit und durfte mit denen im Fiaker fahren ins Restaurant wo die Tafel war. Ja das waren noch schöne Erinnerungen.“

nach 1938 Zwangsumsiedelung in die Sammelwohnung in der Zweiglgasse 14, im Haus des Onkels mit weiteren jüdischen Familien.

12. März 1939: illegale Flucht mit Eltern nach Jugoslawien

später Kladovo Transport angeschlossen

er konnte im Jahr 1941 mit einem Zertifikat über den Landweg ins damalige Palästina flüchten

1946 bei der „Jewish Settlement Police”, eine Art Gendarmarie unter Britischer Führung für 2 Jahre.

1950 nach Österreich um die Rückstellung zu regeln, aufgrund Schwierigkeiten bei Rückstellung blieb er eineinhalb Jahre , wohnt in dieser Zeit bei der nichtjüdischen Lebensgefährtin des verstorbenen Onkels in Eggenberg (Elsner)

1954 Auswanderung nach Kanada

Quellenangaben zu Familien Dortort, Körner, Prucker, Josefsberg
Zeitzeugeninterviews von Andrea Strutz mit Leo Dortort
Umfassende Recherchearbeiten von Dr.in Andrea Strutz, die sie dem Verein großzügig zur Verfügung stellte.
„Suddenly I was a Judenbua – Erinnerungen eines gebührtigen Grazers an Kindheit, „Anschluss“ 1938 und Vertreibung“, Historiscches Jahrbuch der Stadt Graz, Band 38/39, Andrea Strutz
döw
Yad Vashem
E-Mailkorrespondenz zwischen Leo Dortort und Kathrin Lauppert-Scholz, Verein für Gedenkkultur in Graz im Mai 2014
Bemerkung: Die Daten von Yad Vashem decken sich nicht immer mit den von uns erhobenen!

http://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Sajmište

Das KZ Sajmište,
auch Judenlager und später Anhaltelager Semlin genannt,
war während des Zweiten Weltkriegs neben dem KZ Banjica ein Konzentrationslager nahe Belgrad.

Es befand sich administrativ auf dem Gebiet des Unabhängigen Staates Kroatien (NDH). Heute gehört das Gebiet zu Novi Beograd, Serbien.

Anfänglich wurde das Lager für serbische Juden errichtet.

Die Zahl der Lagerinsassen wird auf insgesamt etwa 40.000 Menschen geschätzt, von denen über 10.000 ums Leben kamen.[1]

Das Lager bestand von Oktober 1941 bis Juli 1944.[2]

http://en.wikipedia.org/wiki/Sajmište_concentration_camp

The Sajmište concentration camp
(German: Konzentrationslager Sajmište, Croatian: Koncentracijski logor Sajmište, Serbian: Концентрациони логор Сајмиште; pronounced [sâjmiːʃtɛ]),

also known as the Jewish camp in Zemun (German: Judenlager Semlin),
was a Nazi concentration camp and extermination camp in Staro Sajmište on the territory of the Independent State of Croatia (NDH) during World War II. Located on the outskirts of Belgrade, it became operational in September 1941 and was officially opened on 28 October of that year. At the end of 1941 and the beginning of 1942, thousands of Jewish women, children and old men were brought to the camp, along with 500 Jewish men and 292 Romani women and children, most of whom were from the Serbian towns of Niš, Smederevo and Šabac. Women and children were placed in makeshift barracks and suffered during numerous influenza epidemics. Kept in squalid conditions, they were provided with inadequate amounts of food and many froze to death during the winter of 1941 and 1942. The Germans used a gas van sent from Berlin to kill thousands of Jewish inmates between March and May 1942.

With the gassings complete, the camp was renamed

Zemun concentration camp
(German: Ahhalte Lager Semlin)

and served to hold one last group of Jews who were arrested upon the surrender of Italy in September 1943. During this time it also held captured Yugoslav Partisans, Chetniks, sympathizers of the Greek and Albanian resistance movements, and Serb peasants from villages in other parts of the NDH. An estimated 32,000 mostly Serb prisoners passed through the camp during this period, 10,600 of whom were killed or died due to hunger and disease. Conditions in Sajmište were so poor that some began comparing it to Jasenovac and other large concentration camps throughout Europe. In 1943 and 1944, evidence of atrocities committed in the camp was destroyed by units led by SS-Standartenführer Paul Blobel, and thousands of corpses were exhumed from mass graves and incinerated. The camp was closed in July 1944. Estimates of the number of deaths at the camp range from 23,000 to 47,000, with the number of Jewish deaths estimated at 7,000 to 10,000. It is thought that half of all Serbian Jews perished at Sajmište.
Most of the Germans responsible for the operation of the camp were captured and brought to trial. Several were extradited to Yugoslavia and executed. Camp commander Herbert Andorfer and his deputy Edgar Enge were arrested in the 1960s after many years of hiding. Both men were subsequently given short prison sentences in West Germany and Austria, respectively, although Enge’s sentence was never carried out due to his age and poor health.

Bundesarchiv Bild 101I-185-0112-08, Belgrad, Erfassung von Juden

http://www.open.ac.uk/socialsciences/semlin/en/semlin-judenlager.ph

Zemun
Belgrad, Serbien ‎

http://de.wikipedia.org/wiki/Zemun

Zemun
(serbisch-kyrillisch Земун, deutsch Semlin, ungarisch Zimony)

ist ein Stadtbezirk von Belgrad. Er liegt auf der Halbinsel vor der Mündung der Save in die Donau.

Der Name Zemun entstand aus dem slawischen Wort zemlja (deutsch: Erde).

Dieser Beitrag wurde unter #38000, 38000 = 38000, 38000-2-999, 631-4-38000, Amtsgericht Graz - Radetzkystrasse 27 (1938-45), art goes politics - Kunst mischt sich ein, art, science and politics - Kunst, Wissenschaft und Politik, ART-IST POWER 38000, Bankerismus 38000, Clio - Verein für Geschichte und Bildungsarbeit, copycat 38000, epistemic turn 38000, Feminism 38000, Flower Power 38000, KLZ 38000, Korruption corruption 38000, Kunst-mischt-sich-ein, Kunstleitzahl 38000, Kunstschutzgebiet 38000, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach – 999), Mamma Riot 38000, Mündelbank 38000, Mündelbetrug 38000, Mündelerotik, Mündelgeld 38000, Mündelgericht 38000, Mündelkonto 38000, Mündelkunst, Mündellogik 38000, Mündelmathematik 38000, Mündelpolitik 38000, Mündelrecht 38000, Mündelverwaltung 38000, occupy art 38000, Open art 38000, Open Government 38000, Open justice 38000, Open politics 38000, PINK POWER 38000, ready made 38000, semantic ready made 38000, Social media art 38000, sparism 38000, Spurensicherung 38000, Street Archeology 38000, Street photography 38000, Totentanz 38000, Viral art 38000, Viral marketing 38000, ward art - Mündelkunst, WOMAN POWER 38000 abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Mag. Ingrid Moschik: FRANZ HAIM DORTORT, Jg. 1897, ANNA CHANNA DORTORT, Jg. 1898, BLANKA DORTORT, Jg. 1924, LEO DORTORT, Jg. 1928, ermordet oder vertrieben 1939-42, Graz VI. Jakomini, Jakoministrasse 10, 2014.

  1. Pingback: 2019 March Calendar Kannada | Calendario 2019

  2. Pingback: Medios Calendario 2019 En Excel total From One Sheet | Calendario 2019

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.