Mag. Ingrid Moschik: ALFRED MITKROIS, Jg. 1897, verhaftet 1939, verschiedene KZ, ermordet in Dachau 1941, Graz II. Leonhard, Elisabethstrasse 18, 2014.

Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach – 999), Kunstleitzahl 38000, KLZ 38000, Gerichtsleitzahl 38000, GLZ 38000, Bankleitzahl 38000, BLZ 38000, Spurensicherung 38000, Street photography 38000, Street Archeology 38000, Graffiti Graz, Graffiti 38000, Graffiti change the world, occupy art 38000, copycat art 38000, Graz II. Leonhard, Elisabethstrasse 18, ALFRED MITKROIS, Jg. 1897, verhaftet 1939, verschiedene KZ, ermordet in Dachau 1941, Graz III. Geidorf, Schröttergasse 7, BRUNO KURZWEIL, Jg. 1891, GISELA KURZWEIL, Jg. 1900, ADELE KURZWEIL, Jg. 1925, ermordert in Auschwitz 1942, HERBERT EICHHOLZER, Jg. 1903, hingerichtet 1943, Graz VI. Jakomini, Jakoministrasse 10, FRANZ HAIM DORTORT, Jg. 1897, ANNA CHANNA DORTORT, Jg. 1898, BLANKA DORTORT, Jg. 1924, LEO DORTORT, Jg. 1928, ermordet oder vertrieben 1939-42, Graz VI. Jakomini, Jakoministrasse 10, Graz VI. Jakomini, Leitnergasse , ISRAEL PRUCKER, Jg. 1884, ETTEL PRUCKER, Jg. 1886, unfreiwillig verzogen 1940 Wien, ermordet 1942 Maly Trostinec, Graz IV. Lend, Südtirolerplatz 10, KLEMENTINE NARODOSLAVSKY, Jg. 1897, eingewiesen 1936 Sonderkrankenhaus, verlegt, ermordet 1941 Schloss Hartheim, Graz II. Leonhard, Rechbauerstrasse 27, Hier wohnte JOSEF NEUHOLD, Jg. 1890, im Widerstand verhaftet 1941, verurteilt 1942, in Haft gefoltert, tot 1942, Graz VI. Jakomini, Grazbachgasse 41 Ecke Maygasse, Hier arbeitete ISODOR KÖRNER, Jg. 1903, enteignet 1938, Flucht 1939 Jugoslawien, Kladovo-Transport, Schicksal unbekannt, Graz V. Gries, Griesplatz - Reichengasse – Bürgerspitalgassse, GENTRIFIKATION ist KRIEG gegen die Armen. Gentrifikation 38000, Getrifizierung 38000, Yuppisierung 38000, Yuppifikation 38000,  Graz V. Gries, Stadlgasse, RIOT NOT DIENT!, GynArcho 38000, Graz V. Gries, Annenstrasse 13, DIE WELT UM 99 CENT, Bankenhimmel 38000, Graz III. Geidorf, Leechgasse, (Arnold Schwarzenegger) HASTA LA VISTA (Baby), Graz III. Geidorf, Attemsgasse 25, LOKI, Trickster, Gangster, Bankster, Graz V. Gries, Grossmarktstrasse Beginn Puchstrasse, Schlachthof, Markus Wilfing (*1966 Innsbruck - ), Fahrraddisco als lebende Skulptur, Graz V. Gries, Puchstrasse 41, SCHAUMBAD – Offenes Atelierhaus Graz,  #REDBULLDIY 38000. (Doppelkreuz Red Bull Do It Yourself 38000),  Graz III. Geidorf, Heinrichstrasse 26, (GAK 1902) KULT SEIT NEUNZEHNHUNDERTZWEI, Graz V. Gries, Puchstrase 41, IST SEXUALITÄT WIRKLICH SO WICHTIG? SCHAUM PAVILLON von ALEXANDRA GSCHIEL und frau mag rosa pink, Kerstin Rajnar, Graz VI. Jakomini, “Der Prozess -  §278a”, MÖSE DOMUS, Mösenhaus 38000, Mösendom 38000, PURE VERNUNFT DARF NIEMALS SIEGEN 38000, MAMMA RIOT 38000, UTERUS RIOT 38000, VAGAINA RIOT 38000, PUSSY RIOT 38000, Graz II. Leonhard, Schörgelgasse, TEACH THEM LOVE NOT PROFIT, Graz V. Gries, Radetzkybrück, Graz IV. Lend, Marschallgasse, Freiheit 38000, Freedom 38000, Autonomie 38000, Privatautonomie 38000, 38000, #38000, 38000 = 38000

Kunst ist die Verortung der Zukunft in der Gegenwart. Deshalb muss sie medizinisch begutachtet und strafrechtlich verfolgt werden, solange, bis Österreich von der Kunst geheilt und von der Zukunft befreit ist.

Zitat aus dem inkriminierten Original:

RAIFFEISEN-LANDESBANK STEIERMARK AG

BLZ: 38000
DVR: 0040495
BIC: RZSTAT2G
KONTONUMMER: 4.509.139
IBAN: AT41 3800 0000 0450 9139
BIC: RZSTAT2G

*MÜNDELGELD* WERT BETRAG IN EUR
ALTER KONTOSTAND 0,00

Lohn/Gehalt 00203243/201009
SCT: PMN36820100906014588
Landesschulrat f. STMK 1509 110.579,21
“Wenn’s um meine Vorsorge geht,
ist nur eine Bank meine Bank.”

ABS: Postfach 847, 8011 Graz, 38000

(EINGEGANGEN
23. Sep. 2010
RA Dr. Unterasinger)

Mag. Ingrid Moschik
Mündelgeld GZ: 233 P 12/08v
p. A. SW Dr. Franz Unterasinger
Radetzkystraße 8/1
8020 Graz

POS SUMME GUTSCHRIFTEN 110.579,21
SUMME LASTSCHRTIFTEN 0,00
NEUER KONTOSTAND
GUTHABEN 110.579,21

AUSZUG 1/BLATT 001 VOM 15.09.2010

Raiffeisen
Meine Bank

Mag. Ingrid Moschik
Staatsmündelkünstlerin der Republik Österreich
ingrid.moschik@yahoo.de

post scriptum:

Elisabethstrasse 18
8010 Graz ‎

http://www.stolpersteine-graz.at/stolpersteine-in-graz/biografien/

Biografien

Franz Baranyai, Paulustorgasse 8
P. Ansgar Brehm OFM Conv., Mariahilfer Platz 3, Pfarre Mariahilf
Familie Dortort, Jakoministr. 10
Herbert Eichholzer, Schrötterg. 7
Karl Endstrasser, Wiener Straße 53
Familie Engel/Silber, Lazarettg. 12
Familie Gertler, Neubaugasse 59
Arnold Körner, Oeverseeg. 27/II
Isidor Körner, Grazbachg. 41/Ecke Mayg. 2
Familie Körner/Josefsberg, Zweiglg.14
Familie Kurzweil, Schrötterg. 7
Dipl. Ing. Adolf und Melanie Lachs, Volksgartenstr. 18
Fritz Marsch, Fellingerg. 3
Alfred Mitkrois, Elisabethstr. 18
Klementine Narodoslavsky, Südtiroler Platz 10
Josef Neuhold, Rechbauerstraße 27
Familie Prucker, Leitnerg. 2
Aloisia und Josef Regenfelder, Reininghausstraße 28/I
Cäcilia Reiter, Einödstraße 1
Ernst Reiter, Einödstraße 1
Familie Spielmann, Annenstraße 34
Dr. Max Steigmann, Afritschgasse 30
Martin Tornquist, Gabriel Seidlgasse 10
Richard Zach, Pestalozzistraße 67
(wird laufend erweitert)

http://www.stolpersteine-graz.at/stolpersteine-in-graz/biografien/alfred-mitkrois/

Alfred Mitkrois

Elisabethstr. 18

Aus einer Offiziersfamilie stammend, besuchte Mitkrois die Militärakademie und wurde nach ein paar Semestern Studium in Graz Berufssoldat beim Bundesheer.

1926 kam der Hauptmann wegen Homosexualität vor Gericht und protestierte anlässlich dieses Verfahrens gemeinsam mit seinem Freund schriftlich beim Bundeskanzleramt.

Mitkrois zählte damit zu den ersten Homosexuellen, die sich in Österreich selbstbewusst an die Bundesregierung gewandt und die Streichung des Strafrechtsparagraphen gefordert hatten.

Nach seiner Verurteilung war er in Graz Buchhalter, er wohnte seit 1918 in der Elisabethstr. 18.

Im September 1939 wurde er im Zusammenhang umfangreicher Ermittlungen gegen mehrere Dutzend homosexuelle Männer von der GeStaPo angezeigt und in U-Haft genommen. Bei einer Hausdurchsuchung wurden Männerbilder gefunden. Den folgenden Prozess bewertete das Gericht als einen „der größten homosexuellen Fälle“, der beweise, dass „die gleichgeschlechtliche Betätigung in der Ostmark weit über jenes Maß hinausgeht, das Nichteingeweihte anzunehmen pflegen“.

Am 20. März 1940 wurde Mitkrois wegen „Unzucht wider die Natur“, begangen mit einem 19-jährigen Lagerarbeiter 1938 in seiner eigenen Wohnung, zu drei Monaten schweren Kerker verurteilt.

Der Gerichtsakt nennt das KZ Dachau als Haftort, dort wurde er am 24. August 1940 registriert.

Mitkrois war auch mit Leuten aus dem Widerstand vernetzt und galt als politischer Gegner des Nationalsozialismus.

Wohl deshalb wurde er im KZ Dachau als politischer Schutzhäftling geführt.


Er wurde im September in das KZ Sachsenhausen verlegt, dann in das KZ Neuengamme.

Am 22. Jänner 1941 kam er von dort wieder in das KZ Dachau und starb dort eine Woche später am 29. Jänner 1941.

Quellen: Uni Graz, Inst. f. Soziologie, Strafaktenabschriften G537/40-866 und G659/40-2535; Öst. Staatsarchiv, AVA Justizministerium I-K-I/I, Zl. 12153/30; Archiv der KZ-Gedenkstätte Dachau; Meldezettel im Stadtarchiv Graz und der Meldebehörde Graz; Wolfgang Neugebauer, Der österreichische Widerstand 1938-1945, Wien 2008, 144; Recherchen: Hans-Peter Weingand.

KZ-Gedenkstätte Dachau
Alte Römerstraße 75, 85221 Dachau, Deutschland ‎
+49 8131 669970 ‎ · kz-gedenkstaette-dachau.de

http://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Dachau

Das Konzentrationslager Dachau,
in der Folge KZ Dachau genannt,

bestand vom 22. März 1933 bis zur Befreiung durch Truppen der US Army am 29. April 1945. Das NS-Regime errichtete es wenige Wochen nach seiner Machtübernahme; das KZ Dachau war während der Diktatur des Nationalsozialismus eines der bekanntesten Konzentrationslager (KZ).
Es lag ungefähr 20 Kilometer nordwestlich von München. Es diente zunächst der Inhaftierung von politischen Gegnern des NS-Regimes und war das erste KZ der SS („Schutzstaffel“).

Heinrich Himmler, 1933 Reichsführer-SS und Münchener Polizeipräsident, ließ es östlich der Stadt Dachau auf dem Gelände einer ehemaligen Munitionsfabrik errichten. Es diente auch zur Abschreckung politisch Andersdenkender.

Nach der Entmachtung der SA im Röhm-Putsch (Ende Juni/Anfang Juli 1934) plante Himmler die Vergrößerung des KZ.

1937 begannen die Bauarbeiten für den neuen Häftlingsbereich, der an die ehemalige Munitionsfabrik anschloss. Organisation und räumlicher Aufbau waren später eine Vorlage für neue KZ im Reichsgebiet. Das NS-Regime präsentierte es propagandistisch als „Vorzeigelager“.

Dachau war Ausbildungsort für SS-Wachmannschaften und SS-Führungspersonal, die nach Beginn des Zweiten Weltkriegs unter anderem in Vernichtungslagern eingesetzt wurden.

Das KZ Dachau war kein Vernichtungslager; gleichwohl wurden in keinem anderen KZ so viele politische Morde verübt.

Nach der Reichspogromnacht inhaftierte die SS verstärkt auch Juden und andere Verfolgte.

Nach Beginn des Zweiten Weltkrieges wurden auch Menschen aus besetzten Gebieten Europas im KZ Dachau inhaftiert. Es entwickelte sich zur Keimzelle für neue KZ und nahm mehrere Sonderstellungen ein: Das Lager war der erste Ort im Deutschen Reich, an dem einem SS-Lagerkommandanten die alleinige Gerichtsbarkeit zugeteilt wurde und geltendes Recht erfolgreich außer Kraft gesetzt wurde. Die SS schuf einen „Staat im Staat“, in dem sie politische Gegner gefangen hielt, unterdrückte und ermordete.

Von den insgesamt mindestens 200.000 Dachauer Haftinsassen starben etwa 41.500.[1]

Zusätzlich deportierte die SS häufig Häftlinge in Vernichtungslager.

Bundesarchiv Bild 152-21-05, KZ Dachau, Häftlinge beim Appell

KZ Dachau, Häftlinge beim Appell
Konzentrationslager / Schutzhaftlager Dachau.- angetretene Häftlinge, 28.6.1938

Prisoners liberation dachau

Liberated Dachau camp prisoners cheer U.S. troops, 29. April 1945

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