Mag. Ingrid Moschik: FRANZ BARANYAI, Jg. 1891, deportiert, ermordet in Auschwitz 1943, Graz I. Innere Stadt, Paulustorgasse 8, 2014.

Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach – 999), Kunstleitzahl 38000, KLZ 38000, Gerichtsleitzahl 38000, GLZ 38000, Bankleitzahl 38000, BLZ 38000, Spurensicherung 38000, Street photography 38000, Street Archeology 38000, Graffiti Graz, Graffiti 38000, Graffiti change the world, occupy art 38000, copycat art 38000, Graz I. Innere Stadt, Paulustorgasse 8, FRANZ BARANYAI, Jg. 1891, deportiert, ermordet in Auschwitz 1943, Graz II. Leonhard, Elisabethstrasse 18, ALFRED MITKROIS, Jg. 1897, verhaftet 1939, verschiedene KZ, ermordet in Dachau 1941, Graz III. Geidorf, Schröttergasse 7, BRUNO KURZWEIL, Jg. 1891, GISELA KURZWEIL, Jg. 1900, ADELE KURZWEIL, Jg. 1925, ermordert in Auschwitz 1942, HERBERT EICHHOLZER, Jg. 1903, hingerichtet 1943, Graz VI. Jakomini, Jakoministrasse 10, FRANZ HAIM DORTORT, Jg. 1897, ANNA CHANNA DORTORT, Jg. 1898, BLANKA DORTORT, Jg. 1924, LEO DORTORT, Jg. 1928, ermordet oder vertrieben 1939-42, Graz VI. Jakomini, Jakoministrasse 10, Graz VI. Jakomini, Leitnergasse , ISRAEL PRUCKER, Jg. 1884, ETTEL PRUCKER, Jg. 1886, unfreiwillig verzogen 1940 Wien, ermordet 1942 Maly Trostinec, Graz IV. Lend, Südtirolerplatz 10, KLEMENTINE NARODOSLAVSKY, Jg. 1897, eingewiesen 1936 Sonderkrankenhaus, verlegt, ermordet 1941 Schloss Hartheim, Graz II. Leonhard, Rechbauerstrasse 27, Hier wohnte JOSEF NEUHOLD, Jg. 1890, im Widerstand verhaftet 1941, verurteilt 1942, in Haft gefoltert, tot 1942, Graz VI. Jakomini, Grazbachgasse 41 Ecke Maygasse, Hier arbeitete ISODOR KÖRNER, Jg. 1903, enteignet 1938, Flucht 1939 Jugoslawien, Kladovo-Transport, Schicksal unbekannt, Graz V. Gries, Griesplatz - Reichengasse – Bürgerspitalgassse, GENTRIFIKATION ist KRIEG gegen die Armen. Gentrifikation 38000, Getrifizierung 38000, Yuppisierung 38000, Yuppifikation 38000,  Graz V. Gries, Stadlgasse, RIOT NOT DIENT!, GynArcho 38000, Graz V. Gries, Annenstrasse 13, DIE WELT UM 99 CENT, Bankenhimmel 38000, Graz III. Geidorf, Leechgasse, (Arnold Schwarzenegger) HASTA LA VISTA (Baby), Graz III. Geidorf, Attemsgasse 25, LOKI, Trickster, Gangster, Bankster, Graz V. Gries, Grossmarktstrasse Beginn Puchstrasse, Schlachthof, Markus Wilfing (*1966 Innsbruck - ), Fahrraddisco als lebende Skulptur, Graz V. Gries, Puchstrasse 41, SCHAUMBAD – Offenes Atelierhaus Graz,  #REDBULLDIY 38000. (Doppelkreuz Red Bull Do It Yourself 38000),  Graz III. Geidorf, Heinrichstrasse 26, (GAK 1902) KULT SEIT NEUNZEHNHUNDERTZWEI, Graz V. Gries, Puchstrase 41, IST SEXUALITÄT WIRKLICH SO WICHTIG? SCHAUM PAVILLON von ALEXANDRA GSCHIEL und frau mag rosa pink, Kerstin Rajnar, Graz VI. Jakomini, “Der Prozess -  §278a”, MÖSE DOMUS, Mösenhaus 38000, Mösendom 38000, PURE VERNUNFT DARF NIEMALS SIEGEN 38000, MAMMA RIOT 38000, UTERUS RIOT 38000, VAGAINA RIOT 38000, PUSSY RIOT 38000, Graz II. Leonhard, Schörgelgasse, TEACH THEM LOVE NOT PROFIT, Graz V. Gries, Radetzkybrück, Graz IV. Lend, Marschallgasse, Freiheit 38000, Freedom 38000, Autonomie 38000, Privatautonomie 38000, 38000, #38000, 38000 = 38000

Kunst ist die Verortung der Zukunft in der Gegenwart. Deshalb muss sie medizinisch begutachtet und strafrechtlich verfolgt werden, solange, bis Österreich von der Kunst geheilt und von der Zukunft befreit ist.

Zitat aus dem inkriminierten Original:

RAIFFEISEN-LANDESBANK STEIERMARK AG

BLZ: 38000
DVR: 0040495
BIC: RZSTAT2G
KONTONUMMER: 4.509.139
IBAN: AT41 3800 0000 0450 9139
BIC: RZSTAT2G

*MÜNDELGELD* WERT BETRAG IN EUR
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SCT: PMN36820100906014588
Landesschulrat f. STMK 1509 110.579,21
“Wenn’s um meine Vorsorge geht,
ist nur eine Bank meine Bank.”

ABS: Postfach 847, 8011 Graz, 38000

(EINGEGANGEN
23. Sep. 2010
RA Dr. Unterasinger)

Mag. Ingrid Moschik
Mündelgeld GZ: 233 P 12/08v
p. A. SW Dr. Franz Unterasinger
Radetzkystraße 8/1
8020 Graz

POS SUMME GUTSCHRIFTEN 110.579,21
SUMME LASTSCHRTIFTEN 0,00
NEUER KONTOSTAND
GUTHABEN 110.579,21

AUSZUG 1/BLATT 001 VOM 15.09.2010

Raiffeisen
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Mag. Ingrid Moschik
Staatsmündelkünstlerin der Republik Österreich
ingrid.moschik@yahoo.de

post scriptum:

Paulustorgasse 8
8010 Graz ‎


http://www.stolpersteine-graz.at/stolpersteine-in-graz/biografien/

Biografien

Franz Baranyai, Paulustorgasse 8
P. Ansgar Brehm OFM Conv., Mariahilfer Platz 3, Pfarre Mariahilf
Familie Dortort, Jakoministr. 10
Herbert Eichholzer, Schrötterg. 7
Karl Endstrasser, Wiener Straße 53
Familie Engel/Silber, Lazarettg. 12
Familie Gertler, Neubaugasse 59
Arnold Körner, Oeverseeg. 27/II
Isidor Körner, Grazbachg. 41/Ecke Mayg. 2
Familie Körner/Josefsberg, Zweiglg.14
Familie Kurzweil, Schrötterg. 7
Dipl. Ing. Adolf und Melanie Lachs, Volksgartenstr. 18
Fritz Marsch, Fellingerg. 3
Alfred Mitkrois, Elisabethstr. 18
Klementine Narodoslavsky, Südtiroler Platz 10
Josef Neuhold, Rechbauerstraße 27
Familie Prucker, Leitnerg. 2
Aloisia und Josef Regenfelder, Reininghausstraße 28/I
Cäcilia Reiter, Einödstraße 1
Ernst Reiter, Einödstraße 1
Familie Spielmann, Annenstraße 34
Dr. Max Steigmann, Afritschgasse 30
Martin Tornquist, Gabriel Seidlgasse 10
Richard Zach, Pestalozzistraße 67
(wird laufend erweitert)

http://www.stolpersteine-graz.at/stolpersteine-in-graz/biografien/franz-baranyai/

Franz Baranyai

Paulustorgasse 8

Der 1891 geborene Franz Baranyai war als Polizist beim Sicherheits- und Hilfsdienst in Graz beschäftigt.

Im März 1942 schrieb er an den Reichsstatthalter, um sich wegen der „ungerechtfertigten Behandlung als Zigeuner“ zu beschweren.

Eine Überprüfung durch die Reichsstatthalterei ergab, dass Baranyai in seinem Heimatort in der „Zigeunerevidenz“ geführt wurde. Seine Brüder waren bereits als „Zigeuner“ deportiert worden, und er selbst war für die nächste „Aussiedelung“ vorgesehen.

Obwohl Baranyai einen gültigen „Ariernachweis“ vorlegen konnte entschied die Kriminalpolizeistelle Graz, dass Baranyai „als Vollzigeuner zu betrachten“ sei.

Im April 1942 wurde Franz Baranyai aus dem Polizeidienst entlassen.

In Folge nahm er verschiedene Arbeiten an, verlor aber immer wieder seine Arbeitsstelle, da der Landrat von Fürstenfeld stets bei seinen Arbeitgebern intervenierte und auf seine „Zigeuner-Abstammung“ hinwies.

Franz Baranyai wurde deportiert und im Juli 1943 im Konzentrationslager Auschwitz ermordet.

Quellen: StLA, Reichsstatthalterei, 61/10/42; Online-Opferdatenbank KZ Auschwitz.

http://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Auschwitz

Auschwitz,
Konzentrationslager Auschwitz,
K.L. Auschwitz oder
KZ Auschwitz

bezeichnet einen Lagerkomplex, der aus dem größten der NS-Vernichtungslager,

dem KZ Auschwitz-Birkenau und

dem Stammlager des KZ Auschwitz sowie

dem KZ Auschwitz–Monowitz im damals deutsch-besetzten Polen bestand.

Diese drei Konzentrationslager wurden von 1940 bis 1945 während der Zeit des Nationalsozialismus bei Kraków (deutsch: Krakau) am Westrand der polnischen Stadt Oświęcim (deutsch: Auschwitz) errichtet.

Zu dem Lagerkomplex gehörte auch eine Vielzahl von Neben- oder Außenlagern in der Region.

Die europaweit gefangen genommenen Menschen wurden per Bahn in das KZ Auschwitz transportiert.

Herkunftsländer der meisten dort Ermordeten waren Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Jugoslawien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Sowjetunion, Tschechoslowakei und Ungarn.

Es handelte sich um die räumlich größte Ansammlung von Konzentrationslagern des Deutschen Reichs, in denen über 1,1 Millionen Menschen ermordet wurden (siehe Opferzahlen der Konzentrationslager Auschwitz).

In der Nachkriegszeit ist deshalb der Name „Auschwitz“ zu einem Symbol für den Holocaust geworden.


Die Lager wurden am 27. Januar 1945 von der Roten Armee befreit.

Die noch vorhandenen Teile der drei Konzentrationslager bei Oświęcim sind seit 1947 staatliches polnisches Museum bzw. Gedenkstätte.

Seit dem 27. Juni 2007 trägt das Museumsgelände als UNESCO-Weltkulturerbe die Bezeichnung

Auschwitz-Birkenau – deutsches nationalsozialistisches Konzentrations- und Vernichtungslager.

Damit soll die Verantwortlichkeit für die in Polen eingerichteten Stätten des Massenmordens auch für die Zukunft verdeutlicht werden.

Bundesarchiv Bild 175-04413, KZ Auschwitz, Einfahrt

KZ Auschwitz, Einfahrt
Nazilager Auschwitz, Polen 1945. Eingang nach der Befreiung, im Vordergrund von den Wachmannschaften zurückgelassene Ausrüstungsgegenstände.
Auschwitz German Nazi Concentration and Extermination camp (1940-1945).

Birkenau gate

English: The main gate at the former German Nazi death camp of Auschwitz II (Birkenau). Note that this is inside the camp looking back from the loading ramp to the „Gate of Death“. 2006.
Deutsch: Haupttor des Konzentrationslager Birkenau. Dieses Bild wurde im Inneren des Lagers aufgenommen und zeigt den Blick von der „Rampe“ aus gesehen in Richtung des Eingangstores. 2006.

http://de.wikipedia.org/wiki/Oświęcim

Oświęcim [ɔˈɕfʲɛɲtɕim] Aussprache?/i
(deutsch Auschwitz)

ist eine am Fluss Soła gelegene polnische Stadt in der Woiwodschaft Kleinpolen im südlichen Teil des Landes, rund 50 Kilometer westlich der Woiwodschaftshauptstadt Krakau.

Bekannt geworden ist die Stadt als Standort des größten Komplexes von deutschen Konzentrationslagern zur Zeit des Nationalsozialismus, insbesondere des KZ Auschwitz II (Auschwitz-Birkenau).

Herzogtum Oppeln, Auschwitz

Im Jahr 1179 fand die Stadt erste urkundliche Erwähnung, als sie aus der Krakauer Seniorenprovinz herausgelöst und dem Herzogtum Oppeln zugeschlagen wurde.
Sie lag an der Nahtstelle zwischen Slawen und Deutschen.
Der Name ist von altpolnisch święty abgeleitet, was soviel wie „Heiliger“ bedeutet und auf die frühe Christianisierung hindeutet.
1272 wurden dem Ort die Stadtrechte (Magdeburger Recht) verliehen. Ende des 13. Jahrhunderts ließen sich Deutsche erstmals in der Gegend nieder. Im Laufe der Geschichte lebten hier Deutsche und Polen friedlich zusammen.
Die Stadt am Zusammenfluss von Weichsel und Soła wurde bald zu einem Handelszentrum, war Gerichtssitz und Sitz des Herzogtum Auschwitz. Im Laufe der Jahrhunderte wechselte die politische Zugehörigkeit: Die den westlichen Teil Galiziens bildenden Herzogtümer Auschwitz und Zator kamen 1327 durch Herzog Johann von Auschwitz in ein Vasallenverhältnis zum Königreich Böhmen. 1348 wurde es dem Heiligen Römischen Reich einverleibt und Deutsch setzte sich als Amtssprache durch.
Nach der ersten Agrarkrise des Mittelalters geriet die deutsche Siedlungsbewegung Mitte des 14. Jahrhunderts ins Stocken und die Hussitenkriege beendeten die Ostkolonisation.
Unter böhmischer Herrschaft – später ging die Gegend wieder an die Herzöge von Teschen und Großglogau – wurde Tschechisch die Amtssprache, Auschwitz wurde zu Osvětim.
Im 14. Jahrhundert setzte eine Landflucht ein, die viele Bewohner des Ortes in andere Gebiete zog. Das Interesse der Deutschen am Ort schwand und 1457 kaufte der polnische König Kasimir IV. für 50.000 Silbermark die Rechte am Ort, der anschließend der Woiwodschaft Krakau angegliedert wurde.

Bereits im 15. Jahrhundert stellten Juden, die von den polnischen Königen zur Ansiedlung eingeladen worden waren, die Bevölkerungsmehrheit.

http://ome-lexikon.uni-oldenburg.de/orte/auschwitz-oswiecim/

1. Toponymie
DEUTSCHE BEZEICHNUNG
Auschwitz

AMTLICHE BEZEICHNUNG
poln. Oświęcim

ANDERSSPRACHIGE BEZEICHNUNGEN
jidd. Oszpicin;
lat. Oszwanczin, Oswiancin, Osswyanczim, Osvencim, Auswieczin;
tsch. Osvětim

ETYMOLOGIE
Der Stadtname leitet sich wahrscheinlich von dem Namen des Besitzers der Siedlung ab.

http://www.etymologie.info/~e/p_/pl-__ma__.html

Auschwitz
 Oswiecim (W3)

Darf man bei einem Ort wie „Auschwitz“ noch die Frage nach der Herkunft des Ortsnamens fragen?

Ich konnte auch nur einen Hinweis finden, wonach der slawische Name „Oswiecim“ die Bedeutung „Heiligung“, „Widmung“, „Hingabe“ hat

(poln. „swiety“ = dt. „heilig“),

was in absolutem Gegensatz zu dem steht, was an diesem Ort geschah.

Der Ortsname „Auschwitz“, poln. „Oswiecim“, einer Stadt in der polnischen Woiwodschaft Kleinpolen, steht heute als Synonym für „Vernichtungslager“.

Die Zeit der Aufarbeitung dieser schrecklichen Jahre brachte den „Auschwitz-Prozess“, die angebliche „Auschwitz-Lüge“ und die „Auschwitzkeule“ hervor.

http://en.wikipedia.org/wiki/Svetlana

Svetlana
(Russian, Bulgarian, Macedonian, Serbian: Светлана; Belarusian: Святла́на; Ukrainian: Світла́на)
is a common Slavic female name,

deriving from the Russian word свет svet, which translates into English as „light“, „shining“, „luminescent“, „pure“, „blessed“, or „holy“, depending upon context.
The name was coined by Alexander Vostokov and popularized by Vasily Zhukovsky in his eponymous ballad, first published in 1813. The name is also used in Ukraine, Belarus, Slovakia, and Serbia, with a number of occurrences in non-Slavic countries.[1]
In the Russian Orthodox Church Svetlana is used as a Russian translation of Photina (derived from φως (phos), meaning „light“ in Greek), a name sometimes ascribed to the Samaritan woman at Jacob’s well (the Bible, John 4).
Etymologically, similar names to this are Lucia (of Latin origin, meaning „light“), Claire („light“ or „clear“ in French, equivalent to Spanish Clara), Roxana (from Old Persian, „little shiny star, light“), and Shweta (Sanskrit, „white, pure“).
The Ukrainian equivalent is Svitlana (Світлана), the Belarusian, Sviatlana (Святлана).
The Polish variant is Świetlana.
Russian language diminutives include Sveta (Света) and Lana.
Sveta also means „saint“ in Macedonian.
The Slavic element Svet means „blessed, holy, bright“.
Serbian language diminutives of the name are Sveta (Света), and Ceca (Цеца, pronounced Tsetsa).
Sveta also means World, Sacred, and Saint.

St Photina

Photina, Samaritan woman, meets Jesus (Orthodox icon).

http://de.wikipedia.org/wiki/Swetlana_(Vorname)

Swetlana
(auch: Svetlana, ukr. auch Svitlana)
(russisch Светлана, ukrainisch Світлана)

ist ein slawischer weiblicher Vorname.

Die Bedeutung des Namens ist Die Helle (Das Licht) oder Die Weiße oder auch „die Licht bringende“.

Sehr populär ist der Name vor allem in Russland, der Ukraine, Weißrussland, Serbien und Kroatien. Die gebräuchlichen Koseformen des Namens sind Sweta, Ceca und Lana. Der Name geht auf Alexander Wostokow und eine Ballade Wassili Shukowskis zurück. Auf Griechisch heißt der Name Fotini.

http://en.wiktionary.org/wiki/svet

Etymology 1
From Proto-Slavic *svętъ,
from Proto-Indo-European *ḱwen- (“holy”).

Etymology 2
From Proto-Slavic *světъ,
from Proto-Indo-European *ḱweytos (“bright; shine”).

http://en.wiktionary.org/wiki/Appendix:Proto-Slavic/svętъ

Etymology[edit]
From Proto-Balto-Slavic *śwentas,
from Proto-Indo-European *ḱwen- (“holy”).
Compare Lithuanian šventas, Latvian svinēt, English housel.

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