anonymous, stereoview, Budapest, circa 1870, Toldy Ferenc Gimnázium in Buda, Ofen, Blick auf Margareteninsel, Margit-sziget

Anonymus, anonym, anonymous, unidentified, Ofen = Buda, Margareteninsel = Margit-sziget = Margaret Island, Toldy gimnázium (1859 - heute), Toldy Ferenc Gimnázium (1857-1859 bis heute), Hans Petschnig (1821 St. Georgen bei Reichenegg – 1890 Graz) – Architekt, Margaretenbrücke = Margit-hid (1872-1876 bis heute),  J. Heller, Jozsef Heller (aktiv 1847 bis etwa 1870 als Goldschmied und Photograph in Budapest), Ágost Elek Canzi (1808–1866) – painter and lithograf in Buda, Canzi es Heller, Canzi & Heller (circa 1862 bis etwa 1866 gemeinsames Foto-Atelier), Krönungstag - 8. Juni 1867, Francis Joseph's Coronation 1867 Budapest, L. Mioni, Luigi Mioni (aktiv 1862 – 1902 als Photograph in Pula – Pola und Triest – Trieste), Pula, Pola, Pulj, Pola Pollentia, Colonia Pietas Iulia Pola Pollentia Herculanea, Triest, Trieste, Trst, Istrien, Istra, Istria, Eistria, Histria, Kroatien, Hrvatska, Rathaus auf dem Forum in Pola (1296 bis heute), Tempel der Diana in Pola, Pula – Forum, Tempel des Augustus und der Roma auf dem Forum in Pola (2 BC – 14 AD – today), Temple of Augustus in Pula, Temple of Pola in Istria, Augustov hram  - Pulj forum, Marinecasino = Casino di Marina (1872 - heute), Marine-Casino (1872  - heute), Marine-Offizierscasino in Pola, Werft, shipyard, dockyard, wharf, Segeldampfschiff, Dampfsegler, Segeldampfer, sailing steamer, sailing steamboat, Porta Aurea der Via flavia (27 BC – 1829 AD), Porta Aurea = Goldene Pforte in Pola, Sergierbogen (27 v. Chr. - heute), Arcus Sergii, Arco dei Sergi, Slavoluk Sergijevaca, Arch of the Sergii (27 BC - today), Via Flavia, k.u.k. Monarchie, k.u.k. Marine, Oskar Kramer, Oscar Kramer (1835 Wien – 1892 Wien), Photohändler, Photoverleger, Photopublizist, Photograph, VIENNE, VIENNA, WIEN I., Innere Stadt, Äusseres Burgtor (1824 bis heute), Heinrich Krappek (1841 Brünn = Brno – 1915 Marburg = Maribor), Hinko Krapek, Krappek = Krapek = Chlapek, chlapek = chlapik, krap = chlap = man = male human, Castrum Marchburch, March Castle, March of Drava, Marchburg (1164), Statt Marchburg (1254), Maribor, Marburgum, Marburgo, Marburg an der Drau, Müller jun., M. Müller jun., Moriz Müller junior (aktiv 1869 bis etwa 1895), Wien VII., Mariahilf, Mariahilferstrasse 76, anonymous, unidentified, Hardegg castle, Burg Hardegg (1145 bis heute), Hardegg town, Stadt Hardegg (1290 bis heute), Hardegg an der Thaya, Hardek / Dyje , “Burg am harten Eck der Thaya”

“ANONYMUS”
“Ofen, Realschule und Margareten Insel”

Weitere Photographien von Alt-Budapest auf Sparimus:

Jozsef Heller, Photograph, Budapest, 8. Juni 1867, Krönungstag, Blick auf Kettenbrücke und Buda, Ofen, von Pest aus
https://sparismus.wordpress.com/2015/04/26/jozsef-heller-photograph-budapest-8-juni-1867-kronungstag-blick-auf-kettenbrucke-und-buda-ofen-von-pest-aus/

http://de.wikipedia.org/wiki/Buda

Buda
(deutsch Ofen, lateinisch Aquincum, türkisch Budin)

ist der westlich der Donau liegende Stadtteil der ungarischen Hauptstadt Budapest, deren Name sich aus den 1873 endgültig vereinten historischen Städten Buda und Pest zusammensetzt. Buda nimmt ungefähr ein Drittel des Stadtgebietes ein.

Buda Citerioris Hungariae Caput Regni avita sedes. vulgo Ofen 1617

Braun & Hogenberg: Bird’s-eye view of Budapest, 1617.

Namensherkunft

Das Wort Buda ist laut dem „Etymologischen Wörterbuch geographischer Namen“ (Földrajzi nevek etimológiai szótára) von Lajos Kiss wahrscheinlich slawischer Herkunft. Die slawische Bezeichnung Budim oder Budín bedeutet hiernach „was Buda gehört“ (Zitat ungarisch: Budáé). Die These, dass der Name auf den Personennamen Buda oder Bleda, einen Bruder des Hunnenkönigs Attila, zurückzuführen sei, ist nicht erwiesen.

Jakab Rupp war in seinem Werk „Die Ortsgeschichte Buda-Pests und seiner Umgebung“ (Buda-Pest és környékének helyrajzi története) von 1868 der Meinung, dass bereits die im heutigen Óbuda gelegene Römerstadt Aquincum aufgrund der slawischen Übersetzung des ersten Namensteils Aqua- Voda genannt worden sei. Diese Bezeichnung sei dann von den Ungarn zu Buda übernommen worden.

Der später gebräuchliche Name Ofen übertrug sich von der auf der östlichen Seite der Donau befindlichen Stadt Pest, deren Name slawischen Ursprungs ist und als Ofen (slawisch peć) übersetzt wurde. Während der Evakuierung der Pester Bürger in den Burgpalast von Buda zur Zeit des Tatarensturms von 1241 wurde die Bezeichnung „mitgenommen“.
In der kroatischen Sprache pflegt man auch heute oft noch zu sagen, etwas befindet sich oder geschah „auf Buda“ (slaw. na Budimu, im Gegensatz zu u Budimu, dt. „in Buda“). Hier wird offensichtlich die gesamte Ortschaft bzw. der gesamte heutige Stadtteil mit dem Burgberg bzw. der Siedlung „auf“ dem Berg gleichgesetzt

http://de.wikipedia.org/wiki/Margareteninsel_(Budapest)

Die Margareteninsel
(ungarisch Margit-sziget)

ist die bekannteste Donauinsel in der ungarischen Hauptstadt Budapest. Sie befindet sich im Stadtzentrum, zwischen den beiden Stadthälften Buda und Pest, und ist durch die Margaretenbrücke im Süden und durch die Árpádbrücke im Norden mit ihnen verbunden. Die Insel hat eine Länge von 2,5 km, eine Fläche von 0,965 km² und ist durch ihre ausgedehnten Parkanlagen sowohl bei Touristen als auch bei der Budapester Bevölkerung als Erholungsort bekannt und beliebt. Außer Taxis, Bussen und den so genannten bringóhintó, den Rikscha-ähnlichen Fahrrädern, sind Fahrzeuge auf der Insel verboten.

Budapest – View of Margaret Island from the castle, 2005.

https://www.google.at/maps/place/Margareteninsel/data=!4m2!3m1!1s0x4741dbfc77cfaad7:0x689f7bae3aa650fd?hl=de-AT&dg=oo

http://de.wikipedia.org/wiki/Margaretenbrücke_(Budapest)

Die Margaretenbrücke (ungarisch Margit híd)

ist eine von neun Donaubrücken in Ungarns Hauptstadt Budapest. Sie ist eine der wenigen erhaltenen älteren Brücken über der Donau mit steinernen Strompfeilern.

Geschichte
Der Entwurf zur Brücke stammt von dem französischen Ingenieur Ernest Goüin, der den Bau 1872–1876 auch leitete.

Bei ihrer Einweihung war das Bauwerk die zweite Brücke über die Donau, die die beiden Stadtteile Buda und Pest miteinander verband.[1]

Margít híd a Várból 1876 körül

Magyar: Margít híd a Várból 1876 körül

http://www.ennstalwiki.at/wiki/index.php/Guido_Schenzl

Guido Schenzl

(* 28. September 1823 in Haus im Ennstal; † 23. November 1890 im Admonterhof in Graz)

war in den Jahren 1886 bis 1890 der 61. Administrator und Abt des Benediktinerstiftes Admont sowie ein bekannter Naturwissenschafter des 19. Jahrhunderts.

Biografie

Guido Schenzl besuchte die Benediktinerschule in Judenburg und Graz.

Am 4. November 1841 trat er in das Stift Admont ein, leistete am 11. Juli 1846 das Admonter Ordensgelübde und im selben Jahr noch erhielt er am 15. November in der Schlosskirche St. Martin bei Graz die Priesterweihe.

1850 erlangte er den Doktortitel der Philosophie.

1851 leistete er die Lehramtsprüfung in Physik und Mathematik.

Ab 1852 war Guido Schenzl als Gymnasiumsprofessor des katholischen Gymnasiums in Marburg, Untersteiermark (heute Slowenien) tätig.

Noch im selben Jahr wechselte er als Professor an das
k. und k. katholischen Gymnasium nach Buda,
einem der beiden Teile, aus dem später Budapest (Ungarn) entstand.

Im Auftrag der staatlichen Behörden gründete er in Buda eine Oberrealschule.

Von 1855 bis 1870 war er dessen Direktor.

An dieser Schule konnte er auch alle seine wissenschaftliche Interessen voll entfalten. So richtete er ein meteorologischen und geophysikalisches Observatorium ein.

1860 wurde dieses dann von der Ungarischen Akademie der Wissenschaften übernommen wurde.

Schenzl war bereits Mitglied der Akademie geworden und zusammen mit dem ungarischen Geograf János Hunfalvy konzipierte er ein Institut für Meteorologie und Erdmagnetismus.

Mit Genehmigung des Kaisers Franz Joseph I. (Gründungsurkunde vom 8. April 1870) wurde Schenzl am 3. Mai 1870 zum Gründungsdirektor des Königlich Ungarischen Instituts für Meteorologie und Erdmagnetismus (k. k. Centralanstalt für Meteorologie und Erdmagnetismus) in Budapest ernannt. In Folge veröffentlichte er viele wissenschaftlich anerkannte meteorologische Fachbeiträge.

1886 wurde Guido Schenzl zum Administrator des Stiftes Admont bestimmt und 1890 zum Abt gewählt.

Im selben Jahr starb er unerwartet und wurde in der Admonter Prälatengruft beigesetzt.

http://hu.wikipedia.org/wiki/Toldy_Ferenc_Gimnázium

A Toldy Ferenc Gimnázium

egy hatosztályos gimnázium Budapesten.

Toldy gimnázium

English: Ferenc Toldy High School, Budapest. Architect: Hans Petschnig, 1857-59. 2011.

http://www.architektenlexikon.at/de/1205.htm

Hans Petschnig (1821 – 1897)

http://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_P/Petschnig_Johann_1821_1897.xml

Petschnig, Johann (1821-1897), Architekt

Petschnig Johann, Architekt.

* St. Georgen a. d. Südbahn (Sveti Jurij, Unterstmk.), 2. 5. 1821;

† Graz, 19. 12. 1897.

Nach Beendigung des techn. Stud. in Wien trat er 1841 in den Dienst der Grazer Baudion.

1851 kam P. als Bauadjunkt nach Ödenburg (Sopron). Hier befaßte er sich auch mit kunsthist. Stud. und führte die Aufnahme verschiedener hist. bedeutender Denkmäler durch (z. B. der Kirche von Ják).

1856 wurde P. zur Baudion. nach Ofen (Buda) versetzt.

Noch im selben Jahr erhielt er eine Stelle als Lehrer für Freihandzeichnen an der Oberrealschule in Pest.

1861 verließ er Ungarn und kam als Prof. an die k. u. k. Gewerbeschule nach Wien.

1867 war er als offizieller Ber.Erstatter bei der Weltausst. in London.

1878 i. R., zog er nach Graz, wo er noch im Rahmen der k. k. Zentralkomm. für Erforschung und Erhaltung der Kunst- und hist. Denkmale tätig war.

P. wurde 1864 Korrespondent des k. k. Mus. für Kunst und Ind., 1868 Mitgl. der Wr. Akad. der bildenden Künste und erhielt den Titel eines Lavanter Diözesanarchitekten.

PUBLIKATION: ÖBL 1815-1950, Bd. 8 (Lfg. 36, 1979), S. 10f.

http://egykor.hu/budapest-i–kerulet/toldy-gimnazium/2782

Toldy gimnázium (1859 – heute)

https://www.google.at/maps/place/Toldy+Gimnazium+Buda/data=!4m2!3m1!1s0x0:0x4fe398e01a248850?hl=de-AT&dg=oo

http://www.toldygimnazium.hu/

https://www.facebook.com/pages/Toldy-Ferenc-Gimnázium-Öregdiákok/340108679408306

Mag. Ingrid Moschik,
Staatsmündelkünstlerin

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