Verlag V. A. Heck in Wien, 1877, Bilder aus #Alt-Wien, 25, #Judenplatz, Blick südwärts zum #AmHof, links der #Steffl, nach Salomon Kleiner, 1725

V. A. Heck, Verlag von V. A. Heck in Wien, Valentin Andreas Heck (1842 Wien - 1905 Wien) - Kunstverlag Kunsthandlung, Bilder aus Alt-Wien, Jewish Square, Judenplatz (1437 bis heute), Schulhof an dem Newn Placz = Neuer Platz (1421-1437), Schulhof der Juden (1294 -1421), Wiener Judenstadt, Wiener Judenviertel, Michael Frankenstein (1843 Wiener Neustadt – 1918 Wien), Salomon Kleiner (1700 Augsburg – 1761 Wien), Der Fenstergucker, Fenstergucker, Wiener Fenstergucker, Meister Pilgram, Anton Pilgram (1460 Brünn - 1515 Wien) - mährisch-österreichischer Baumeister Bildhauer, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, Staatsmündelkünstlerin

“VERLAG VON V. A. HECK IN WIEN.
BILDER AUS ALT-WIEN
25. Judenplatz.
M. Frankenstein & Co. photo.
Nachdruck verboten.”

Photographie von Michael Frankenstein (1843 Wiener Neustadt – 1918 Wien)
nach einem Kuperstich von Salomon Kleiner (1700 Augsburg – 1761 Wien):
Der Judenplatz (Prospect dess Juden Platzes) im Jahre 1725.

Ausführliche Biographie und weitere Beispiele von “Verlag V. A. Heck in Wien” auf Sparismus:

Verlag V. A. Heck in Wien, um 1877, Bilder aus Alt-Wien, Der Fenstergucker, Meister Anton Pilgram https://sparismus.wordpress.com/2015/05/17/verlag-v-a-heck-in-wien-um-1877-bilder-aus-alt-wien-der-fenstergucker-meister-anton-pilgram/

Judenplatz, Wien I., Innere Stadt

https://www.google.at/maps/search/Judenplatz+Wien/@48.2116765,16.3696565,16z

http://www.europeana.eu/portal/record/92070/BibliographicResource_1000126222738.html

Der Judenplatz im Jahre 1725. Nach Salomon Kleiner’s Original

Creator:
Kleiner, Salomon; Zinke, Johann Wenzel
Subject:
FKB Vues; Historic Place; Historic View
Identifier:

Is part of:
http://data.theeuropeanlibrary.org/Collection/a0492
Rights:
ÖNB
Data provider:
Österreichische Nationalbibliothek – Austrian National Library
Provider:
The European Library
Providing country:
Austria

http://homepage.univie.ac.at/elisabeth.trinkl/forum/forum0609/51judenp.htm

NEUE WECHSELPRÄSENTATION
IM RÖMERMUSEUM
am Wiener Hohen Markt:

„ARCHÄOLOGIE AM JUDENPLATZ“

http://www.jmw.at/de/exhibitions/museum-judenplatz

Museum Judenplatz

Lessing-Denkmal Judenplatz Wien 2

Deutsch: Lessing-Denkmal auf dem Judenplatz in Wien, 2007.

http://de.wikipedia.org/wiki/Judenplatz

Der Wiener Judenplatz

ist ein Platz in der Inneren Stadt (1. Bezirk); er war im Mittelalter das Zentrum der jüdischen Gemeinde Wiens. Er befindet sich in unmittelbarer Nähe des Platzes Am Hof, der mittelalterlichen Herzogsresidenz, und des Schulhofs sowie der Wipplingerstraße.

Beispielhaft fokussiert sich auf diesem Platz die wechselvolle Geschichte der Stadt und ihrer mittelalterlichen Judengemeinde. Mit dem Mahnmal für die österreichischen jüdischen Opfer der Shoa ist der Judenplatz zu einem Ort der Erinnerung geworden.

Judenplatz z01

Geschichte

Der Judenplatz bildete unter dem Namen

„Schulhof“

bis 1421 den zentral gelegenen Mittelpunkt der Judenstadt, der 1294 als

„Schulhof der Juden“

erstmals erwähnt wurde.

Judenviertel Plan um 1421 Wien 1010

Deutsch: Judenviertel um 1421, Plan: Museum Judenplatz

Die Judenstadt erstreckte sich

nach Norden bis zur Kirche Maria am Gestade,

die Westseite wurde vom Tiefen Graben,

die Ostseite von den Tuchlauben begrenzt.

Die Südseite bildete der Platz Am Hof.

Das Ghetto umfasste 70 Häuser, die so angeordnet waren, dass ihre Rückwände eine geschlossene Begrenzungsmauer bildeten. Durch vier Tore konnte das Ghetto betreten werden, die beiden Haupteingänge lagen an der Wipplingerstraße (Wiltwercherstrass).

Der Platz wurde von fünfzehn Häusern umsäumt und fünf Straßenzüge mündeten in ihn.

Um 1400 lebten hier 800 Einwohner: Händler, Kreditgeber, Gelehrte in Kammerknechtschaft.

Am Platz selbst befanden sich die Synagoge (erstmals 1204 erwähnt), der einzige Steinbau unter den Privat- und Gemeindehäusern, die im Westen ein Drittel des Platzes einnahm, das Spital (heute Judenplatz Nr. 10, Haus der Genossenschaft der Kleidermacher), das Haus des Rabbis und die Judenschule auf dem Grunde des Gemeindegartens (jetzt das Collaltopalais), die eine der bedeutendsten des deutschsprachigen Raumes war. Hier lehrten und wirkten berühmte Rabbiner und machten die Stadt zu einem Zentrum jüdischen Wissens.

Nach der Schule führte der Platz damals seinen Namen „Schulhof“.

Später wurde dieser Name auf den nördlich gelegenen kleineren Platz des Judengartens hinter der Kirche am Hof übertragen, der heute noch so heißt.

Dem ursprünglichen Schulhof gab man seit 1423 die Bezeichnung

„Neuer Platz“ (an dem Newn placz),

seit 1437 heißt er

Judenplatz.

Für die Errichtung des Mahnmals für die österreichischen jüdischen Opfer der Shoa wurden von Juli 1995 bis November 1998 Ausgrabungen durchgeführt. Diese gelten als die bedeutendsten Stadtkernuntersuchungen in Wien. Auf der östlichen Hälfte des Platzes wurden außerdem die Bruchsteinmauern, ein Brunnen und Keller eines ganzen Häuserblocks gefunden, der zur Zeit der Synagoge hier gestanden war.

Die 1995 unter dem Judenplatz ausgegrabenen Überreste der 1421 zerstörten Synagoge geben Zeugnis des mittelalterlichen Gemeindelebens und dessen Vernichtung.

Im Jahr 2000 wurde das Museum Judenplatz als zweiter Standort des Jüdischen Museums Wien eröffnet. In ihm sind eine Dauerausstellung über die Geschichte des Judenplatzes sowie die Fundamente der zerstörten Or-Sarua-Synagoge direkt unter dem Mahnmal zu besichtigen (siehe auch: Juden in Wien).

Die komplette Neugestaltung des Platzes und seine Umwandlung zur Fußgängerzone wurde im Herbst 2000 mit der Einweihung des Holocaust-Mahnmals abgeschlossen. Die Stadt Wien wurde für die Gestaltung des Judenplatzes von der „Dedalo Minosse International Prize’s Jury“ mit dem Spezialpreis der Stadt Vicenza in Italien 2002 ausgezeichnet.

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Judenplatz

Judenplatz (1).

Er bildete unter dem Namen „Schulhof“ (erstmals erwähnt 1294) bis 1421 den Mittelpunkt der damaligen Judenstadt. Hier befanden sich das Judenspital (Nummer 10), die (namengebende) Judenschule (Synagoge; freistehendes Gebäude an der Nordwest-Ecke des Judenplatzes zwischen der späteren Jordan- und Kurrentgasse, 1421 abgebrochen; das Baumaterial fand bei der Errichtung der alten Universität Verwendung), die Badestube und das Haus des Rabbiners.

Der vergrößerte Platz wurde für den Verkauf von verschiedenen Waren, unter anderem Holzwaren, verwendet.

Ab 1423 wird der Judenplatz als „Neuer Platz in der Judengassen“ bezeichnet, ab 1437 als Judenplatz. (doch blieb der Name Schulhof daneben in Gebrauch [bis 1547]).

Vom letzten Drittel des 17. Jahrhunderts bis 1716 gab es Spektakel- und Seiltänzerhütten auf dem Judenplatz. 1683 hatte die Kompanie des Ambrosius Frankh am Judenplatz ihren Versammlungsort.

Am 13. März 1848 fand auf dem Judenplatz ein Handgemenge zwischen Studenten und Militär statt.

Gebäude

Nummer 1 (Jordangasse 9): Jordangasse.

Nummer 2: Wohnhaus „Zum großen Jordan“ (15. Jahrhundert; einziges vollständig erhaltenes spätgotisches Bürgerhaus Wiens). Relief zur Erinnerung an die Vernichtung der Wiener Judengemeinde 1421 (Geserah) mit antisemitischer lateinischer Inschrifttafel.

Nummer 3-4: Genossenschaftshaus der Gastwirte, erbaut von Ludwig Schöne; Gedenktafel (1929) zur Erinnerung an die Wohnung Mozarts im Haus Conskriptionsnummer 244 (1783).

Nummer 6: Patzelthof.

Nummer 7: Wohnhaus „Zur kleinen Dreifaltigkeit“, erbaut Ende 18. Jahrhundert, gut proportionierte Fassade, im Hof Arkaden.

Nummer 8: erbaut 1682 (Fassade mit schlichtem Portal und typischen Putzfeldern, erste Hälfte 18. Jahrhundert).

Nummer 10 (Fütterergasse 1, Wipplingerstraße 9): Haus der Genossenschaft der bürgerlichen Schneider, erbaut 1837/1838 von Ignaz Ram (im Giebel Innungszeichen mit Schere); ursprünglich standen hier drei Häuser, von denen eines bereits 1684 „Der bürgerlichen Schneider Zech- und Herbergshaus“ war.

Nummer 11: (Wipplingerstraße 7): ehemalige Böhmische Hofkanzlei.
Auf dem Judenplatz stehen das Lessingdenkmal, Misrachihaus, Schoa-Mahnmal.

Literatur

Max Aschinger: Häuser aus dem alten Wien. 1928, S. 9 ff.
Felix Czeike: Wien. Kunst und Kultur-Lexikon. Stadtführer und Handbuch. München: Süddeutscher Verlag 1976, S. 88
Gustav Gugitz: Bibliographie zur Geschichte und Stadtkunde von Wien. Hg. vom Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien. Band 3: Allgemeine und besondere Topographie von Wien. Wien: Jugend & Volk 1956, S. 463
Paul Harrer-Lucienfeld: Wien, seine Häuser, Geschichte und Kultur. Band 2, 2. Teil. Wien ²1952 (Manuskript im WStLA), S. 438-440
Hugo Hassinger: Kunsthistorischer Atlas der k.k. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien und Verzeichnis der erhaltenswerten historischen, Kunst- und Naturdenkmale des Wiener Stadtbildes. Wien: Schroll 1916 (Österreichische Kunsttopographie, 15), S. 65
Wilhelm Kisch: Die alten Straßen und Plätze von Wiens Vorstädten und ihre historisch interessanten Häuser. (Photomechan. Wiedergabe [d. Ausg. v. 1883]). Cosenza: Brenner 1967, Band 1, S. 501 ff.
Ferdinand Lettmayer [Hg.]: Wien um die Mitte des XX. Jahrhunderts – ein Querschnitt durch Landschaft, Geschichte, soziale und technische Einrichtungen, wirtschaftliche und politische Stellung und durch das kulturelle Leben. Wien: 1958, S. 283
Robert Mucnjak: Führer durch Alt-Wien. Innere Stadt. Wien: Der Museumsverein Innere Stadt 1980 (Schriftenreihe des Bezirksmuseums, 3), S. 57 f.
Richard Perger: Straßen, Türme und Basteien. Das Straßennetz der Wiener City in seiner Entwicklung und seinen Namen. Wien: Deuticke 1991 (Forschungen und Beiträge zur Wiener Stadtgeschichte, 22*BKF l), S. 99 f.
Justus Schmidt / Hans Tietze: Dehio Wien. Wien: A. Schroll 1954 (Bundesdenkmalamt: Die Kunstdenkmäler Österreichs), S. 85 f.
Ignaz Schwarz: Das Wiener Ghetto, seine Häuser und seine Bewohner. 1909, S. 28 ff.
Renate Wagner-Rieger: Das Wiener Bürgerhaus des Barock und Klassizismus. Wien: Hollinek 1957 (Österreichische Heimat, 20), S. 60 f.

http://www.planet-vienna.com/spots/Judenplatz/judenplatz.htm

Wiener Judenplatz

http://www.wienbilder.at/category/judenplatz/

http://austria-forum.org/af/Bilder_und_Videos/Historische_Bilder_IMAGNO/Kleiner,_Salomon/00120305

Mag. Ingrid Moschik,
Staatsmündelkünstlerin

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