Verlag V. A. Heck in Wien, 1877, Bilder aus #AltWien, 125, #Burgbastei, Blick in Richtung #Steffl, nach Gouache von Laurenz Janscha, 1797

V. A. Heck, Verlag von V. A. Heck in Wien, Valentin Andreas Heck (1842 Wien - 1905 Wien) - Kunstverlag Kunsthandlung, Bilder aus Alt-Wien, Laurenz Janscha, Lorenz Janscha, L. Janscha (Jantscha Jansa) (1744 Rodein in Oberkrain – 1812 Wien) – Maler, Wiener Burgbastei (1531-35 - 1809), Burgbastei = Spanische Bastei, Wiener Volksgarten (1823 bis heute), Wiener Heldenplatz (1823 bis heute), Wiener Burggarten (1823 bis heute), Jewish Square, Judenplatz (1437 bis heute), Schulhof an dem Newn Placz = Neuer Platz (1421-1437), Schulhof der Juden (1294 -1421), Wiener Judenstadt, Wiener Judenviertel, Michael Frankenstein (1843 Wiener Neustadt – 1918 Wien), Salomon Kleiner (1700 Augsburg – 1761 Wien), Der Fenstergucker, Fenstergucker, Wiener Fenstergucker, Meister Pilgram, Anton Pilgram (1460 Brünn - 1515 Wien) - mährisch-österreichischer Baumeister Bildhauer, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, Staatsmündelkünstlerin

“VERLAG VON V. A. HECK IN WIEN.
BILDER AUS ALT-WIEN
125. Burgbastei.
M. Frankenstein & Co. phot.
Nachdruck verboten.”

Photographie von Michael Frankenstein (1843 Wiener Neustadt – 1918 Wien)
nach der Orginalzeichnung von Laurenz Janscha (1744 Rodein in Oberkrain – 1812 Wien):
Burgbastei aus dem Jahre 1797.

Ausführliche Biographie und weitere Beispiele von “Verlag V. A. Heck in Wien” auf Sparismus:

Verlag V. A. Heck in Wien, um 1877, Bilder aus Alt-Wien, Der Fenstergucker, Meister Anton Pilgram
https://sparismus.wordpress.com/2015/05/17/verlag-v-a-heck-in-wien-um-1877-bilder-aus-alt-wien-der-fenstergucker-meister-anton-pilgram/

Verlag V. A. Heck in Wien, 1877, Bilder aus #Alt-Wien, 25, #Judenplatz, Blick südwärts zum #AmHof, links der #Steffl, nach Salomon Kleiner, 1725
https://sparismus.wordpress.com/2015/05/18/verlag-v-a-heck-in-wien-1877-bilder-aus-alt-wien-25-judenplatz-blick-sudwarts-zum-amhof-links-der-steffl-nach-salomon-kleiner-1725/

http://www.europeana.eu/portal/record/92070/BibliographicResource_1000126222926.html

[ Die Burgbastei mit dem Kaffehause nach Janscha ]

Creator:
Janscha, Lorenz
Subject:
Kaffeehaus; Schloss / Burg; FKB Vues; Café; Palace / castle; Historic Place; Historic View
Identifier:

Is part of:
http://data.theeuropeanlibrary.org/Collection/a0492
Rights:
ÖNB
Data provider:
Österreichische Nationalbibliothek – Austrian National Library
Provider:
The European Library
Providing country:
Austria

http://www.bildarchivaustria.at/Pages/ImageDetail.aspx?p_iBildID=9587775

Titel Wien 1, Hofburg
Beschreibung Blick über die Burgbastei (mit Garten und Kaffeehaus) auf den Schweizerhof (mit astronomischem Turm), die Hofbibliothek, den Augustinergang und das Palais Albrecht.
Veränderter Nachdruck eines Stiches von C. Postel (nach L. Janscha) von 1797, nach 1805 (Änderungen im Bereich des Palais Albrecht).
Autor Janscha, Lorenz
Postl, Karl
Technik Kupferstich
Datierung nach 1805

Orte Wien
Wien: Hofburg
Schlagworte Kultur
Digitale Sammlung Wien

Inventarnummer FKB_VUES_WIENI_Burg7
Bildnachweis ÖNB

http://www.beethoven-haus-bonn.de/sixcms/detail.php?id=&template=opac_bibliothek_de&_opac=bild_de.pl&_dokid=bi:i3937

Lorenz Janscha (1749-1812), Die Promenade vor der Burgbastei in Wien, vor 1800 – Reproduktion eines Aquarells von Lorenz Janscha
Beethoven-Haus Bonn, B 2391/133

Janscha, Lorenz

Wien I: Promenade vor der Burgbastei, vor 1800. – Reproduktionsdruck nach einem Aquarell von Lorenz Janscha. Bezeichnet: Links unter Bildausschnitt: „L. Janscha“.
Betitelt: Mitte unter Bildausschnitt: „Promenade vor der Burgbastei (vor 1800)“; Rechts unter Bildausschnitt: „Aquarell“
Wien, 1929. – Reproduktionsdruck ; 22,2 x 33,5 cm
In: Eisler, Max: Das bürgerliche Wien 1770 – 1860. Wien 1929, Taf. 133.

Original ehemals in der Albertina in Wien.

Schlagwörter:
Wien / Hofburg
Wien / Hofburg / Janscha, Lorenz / 1770-1800 / Reproduktion
Aquarell / Reproduktionsdruck

http://www.habsburger.net/de/kapitel/von-der-wehranlage-zur-promenade

Von der Wehranlage zur Promenade

http://www.habsburger.net/de/medien/promenade-vor-der-burgbastei-vor-1800-nach-einem-aquarell-von-l-janscha-0

„Promenade vor der Burgbastei (vor 1800)“, nach einem Aquarell von L. Janscha
Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H.

http://de.wikisource.org/wiki/BLKÖ:Janscha,_Laurenz

Janscha, Laurenz

(Maler, geb. zu Rodein in Oberkrain 1744, gest. zu Wien 1. April 1812).

Erlernte erst im späteren Alter die Kunst, wofür das Talent der Maler Weirotter in ihm erkannte und ihm auch den ersten Unterricht ertheilte.

Er nahm mit Geschick Gegenden nach der Natur auf und bildete sich unter seinem zweiten Meister Johann Christian Brand [Bd. II, S. 110] nun vollkommener aus.

Im Jahre 1771 erhielt er drei Preise, einen zweiten und zwei erste.

Im Jahre 1790 wurde er kais. Pensionär der Akademie der bildenden Künste und 1796 Adjunct des Lehrers der Erzverschneidungs- und Manufacturistenschule an derselben.

Im Jahre 1801 wurde J. Conrector der Landschaftsschule, an welcher nach Joh. Christ. Brand’s Tode, dessen Bruder Friedrich die Professorstelle bekleidete. Da aber dieser sehr leidend und eben deßhalb verhindert war, sein Amt zu versehen, so leitete J. fast ausschließlich den Unterricht im Landschaftzeichnen und erhielt nach Brand’s Tode zuerst provisorisch, dann aber bleibend dessen Stelle.

Später wurde J. kais. Rath. J. malte und zeichnete Landschaften, Prospecte und andere Architekturstücke, Conversationsstücke u. dgl. m.

Auch hat er mehrere Landschaften nach Christ. Brand, Rose u. A. geätzt.

Gewöhnlich zeichnete er sich

L. J., oder
L. J. F.(ecit), auf einzelnen auch:
L. Janscha del. et sculp.

In der Akademie der bildenden Künste in Wien befindet sich von ihm eine Sammlung von Ansichten böhmischer, rheinischer, kärnthnerischer und steierischer Gegenden.

Besonders war es ein von ihm ausgeführtes Panorama von Wien, das zu seiner Zeit allgemeinen Beifall fand.

Was die Art der Ausführung seiner Arbeiten betrifft, so war vornehmlich die Schraffirung in seinen Landschaften, in denen er nicht das Außergewöhnliche, sondern nur das Gefällige in der Natur darzustellen bemüht war, von besonderer Wirksamkeit.

Sein Bruder Valentin (geb. gleichfalls zu Rodein 1743, gest. zu Wien, nach Gräffer am 11. August 1818, nach Kukuljević bereits im Jahre 1811) war auch Maler und hatte sich an der Wiener Akademie der bildenden Künste zum Künstler herangebildet, an welcher er seit 1788 als Adjunct des Lehrers der Zeichnungs- und Erzverschneidungsschule und seit 1801 als zweiter Adjunct des Lehrers der historischen Zeichnung thätig war.

Nagler (G. K. Dr.), Neues allgemeines Künstler-Lexikon (München 1838, E. A. Fleischmann, 8°.) Bd. VI, S. 417 [schreibt ihn Jantscha, und gibt 1746 als Geburtsjahr und einen Ort Namens Proßnitze in Krain, der aber in Krain gar nicht vorkommt, als Geburtsort an]. – Kukuljević-Sakcinskí (Ivan), Slovnik umjetnikah jugoslavenskih, d. i. Lexikon der südslavischen Künstler (Agram 1858, L. Gaj, gr. 8°.) S. 121 [nach diesem geboren 1744 und gestorben am 1. April 1812]. – Oesterreichische National-Encyklopädie von Gräffer und Czikann (Wien 1835, 8°.) Bd. III, S. 19 [nach dieser geb. zu Prosnitze (s. d. frühere Bemerkung) 1746. Gräffer schreibt über ihn und seinen Bruder Valentin: „daß er erst in reiferem Alter zur Kunst übergegangen sei, vorher war die Bienenzucht sein Geschäft, wozu er mit seinem Bruder Valentin nach Wien berufen wurde. Weirotter, damals Professor der Landschaftsschule, entdeckte an ihm die Kunstanlage und [91] munterte ihn auf, sich derselben zu widmen“. Eine in Bezug auf diese Stelle an mich gerichtete Anfrage über den Bienenzüchter Anton, der hie und da als Maler angeführt [siehe die Quellen zum vorigen Artikel] erscheint, dürfte sich durch die obigen Lebensskizzen von selbst aufklären. Wahrscheinlich sind Lorenz und Valentin nahe Verwandte, vielleicht Neffen oder gar Söhne des nach Wien berufenen Bienenzüchters Anton und können in ihrer Jugend sich ganz wohl mit Bienenzucht beschäftigt haben. Jedenfalls gibt es drei Personen dieses Namens, nämlich Anton den Bienenzüchter, Laurenz und Valentin die Maler; denn daß der nach Kukuljević 1770 geborne Anton kein vierter Janscha, sondern eine und dieselbe Person mit obigem Anton sei, erhellt aus den vorigen Angaben und der von mir nachgewiesenen Ungereimtheit in den Zahlen]. –

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Burgbastei

Burgbastei (1).

Das 1531-1535 unter Ferdinand I. errichtete gemauerte Bollwerk reichte bis knapp an die Burg heran. Dieser Teil wurde 1683 als „Spanier“ bezeichnet und verstärkte die Bastei, die deshalb auch

„Spanische Bastei“

genannt wurde (1546 nochmals verstärkt).

Eine endgültige und zufriedenstellende Lösung für die Burgbastei wurde allerdings lange Zeit nicht gefunden. 1568 machte Superintendent Thomas Eyseler Verbesserungsvorschläge, 1577 hören wir von Beratungen, 1596 wurden im Zuge einer Inspektion (man befürchtete einen neuen Zug der Türken gegen Wien) gravierende Mängel festgestellt. Insbesondere wurde beanstandet, dass es zu der 1544-1547 als Erdwerk errichteten Löblbastion keine Kurtine (Verbindungswall) gab (nur der Kavalier war von Anfang an gemauert gewesen).

Der Ausgang aus der Stadt war durch das Widmertor möglich.

Durch den „Spanier“ führte ein langes Durchfahrtsgewölbe.

Außerdem existierte ein offener Weg in der Bastion, der später zum Burgtor führte.

1602-1639 wurde vor dem (heutigen) Leopoldinischen Trakt der Hofburg eine Kurtine errichtet.

Um den „Spanier“ wurde 1622-1637 eine neue, größere Bastei angelegt, die 1657-1659 eine Mauerverkleidung erhielt (sie füllte den größeren Teil des heutigen Heldenplatzes und wurde 1809 von den Franzosen gesprengt).

Das im Zuge der Erweiterung der Bastion entstandene Burgtor trägt an der Außenseite die Jahreszahl „1660″.

Vom Tor aus überspannte eine lange Holzbrücke den Stadtgraben. An der Außenseite befanden sich einige kleine Wachthäuser. Von der Burgbastei lief eine Kurtine bis zur Löwelbastei.

Der „Spanier“ wurde 1683 besonders hart umkämpft.

1809 wurde die Burgbastei von den abziehenden französischen Truppen gesprengt und danach nicht wieder aufgebaut.

http://austria-forum.org/af/Bilder_und_Videos/Historische_Bilder_IMAGNO/Biedermeier/00130477

Das gesprengte Vorwerk der Burg-Bastei in Wien 1809. Gouache von Franz Jaschke, 1809.

http://www.wien-vienna.at/geschichte.php?ID=211

Die Burgbastei nach der Sprengung, Stich v. Piringer. 1809.

Die Beseitigung der Befestigungswerke vor der Burg erfolgte 1816-1819 unter Erzherzog Johann, der Chef der Geniedirektion war (Abbruch des alten Burgtors 1818, Abtragung der Reste des „Spaniers“ 1819).

Die letzten Reste der Burgbastei wurden 1862/1863 abgetragen (Mauer beiderseits des Burgtors).

Heute verläuft auf dem Terrain der Burgring.

Unmittelbar vor dem heutigen Leopoldinischen Trakt der Hofburg wurde 1602-1639 eine Kurtine errichtet, die seit dem Ende des 18. Jahrhunderts ebenfalls als Burgbastei bezeichnet wurde.

Literatur

Walter Hummelberger: Die Befestigungen Wiens. Wien [u.a.]: Zsolnay 1974 (Wiener Geschichtsbücher, 14), S. 34 ff., 77 ff.
Richard Perger: Straßen, Türme und Basteien. Das Straßennetz der Wiener City in seiner Entwicklung und seinen Namen. Wien: Deuticke 1991 (Forschungen und Beiträge zur Wiener Stadtgeschichte, 22)
Wilhelm Kisch: Die alten Straßen und Plätze von Wiens Vorstädten und ihre historisch interessanten Häuser. (Photomechan. Wiedergabe [d. Ausg. v. 1883]). Cosenza: Brenner 1967, Band 1, S. 251 ff.
Gerhard Robert Walter von Coeckelberghe-Dützele: Curiositäten- und Memorabilien-Lexicon von Wien. Ein belehrendes und unterhaltendes Nachschlag- und Lesebuch in anekdotischer, artistischer, biographischer, geschichtlicher, legendarischer, pittoresker, romantischer und topographischer Beziehung. Wien: [o. V.] 1846. Band l, S. 270 f.
Gustav Gugitz: Bibliographie zur Geschichte und Stadtkunde von Wien. Hg. vom Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien. Band 3: Allgemeine und besondere Topographie von Wien. Wien: Jugend & Volk 1956, S. 34

http://www.viennatouristguide.at/Altstadt/Volksgarten/volksgarten_geschichte.htm

Geschichte des Volksgartens (1823 bis heute)

Mag. Ingrid Moschik,
Staatsmündelkünstlerin

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 (GÖD), k.u.k. Doppeladler, k.u.k. Residenzstadt Wien, V. A. Heck, Valentin Andreas Heck (1842 Wien - 1905 Wien) - Kunstverlag Kunsthandlung, Wien I. Innere Stadt, Wiener Burgbastei (1531-35 - 1809), Wiener Burggarten (1823 bis heute), Wiener Heldenplatz (1823 bis heute), Wiener Hofburg, Wiener Volksgarten (1823 bis heute) abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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