Adolf Ost, Photograph, A. Amonesta, #WIEN, Schweden- vormals Ferdinandsbrücke, Blick donaukanal-aufwärts gegen Maria am Gestade, 1860

V. A. Heck, Verlag von V. A. Heck in Wien, Valentin Andreas Heck (1842 Wien - 1905 Wien) - Kunstverlag Kunsthandlung, Bilder aus Alt-Wien, Ferdinandsbrücke über den Donaukanal, Ferdinandsbrücke zwischen Wien Innere Stadt und Wien Leopoldstadt, Wiener Ferdinandsbrücke (1819 - 1911), Wiener Schwedenbrücke (1911 bis heute), A. Ost, Adolf Ost (in den 1860ern als Photograph in Wien aktiv), A. Amonesta - Buchhandlung in Wien I. Innere Stadt Bognergasse 315, A. Schlipps - Buchhandlung in Wien I. Innere Stadt Bognergasse 315, Wien I. Innere Stadt - Schottenring 7 Ecke Hessgasse, Ringtheater = Ring-Theater = Komische Oper (1874 – 1881), Wiener Ringtheaterbrand - 8. Dezember 1881, Wiener Wasserglacis (1818 - 1862), Wiener Stadtpark (1862 bis heute), Schottenbastei (1532 bis 1860), Schottenschanze, Alservorstadt, Alsergrund, Lichtenthaler Kirche (1730 bis heute), Rossau, Servitenkirche (1670 bis heute), Franz Wolf (1795 Wien - 1859 Wien), Paradeisgartl = Paradeisgartel = Paradiesgarten = Paradies-Garten, Jüngeres Paradeisgartl auf der Löwelbastei (1817 – 1872), Wiener Burgtheater (1874-1888 bis heute), Laurenz Janscha, Lorenz Janscha, L. Janscha (Jantscha Jansa) (1744 Rodein in Oberkrain – 1812 Wien) – Maler, Wiener Burgbastei (1531-35 - 1809), Burgbastei = Spanische Bastei, Wiener Volksgarten (1823 bis heute), Wiener Heldenplatz (1823 bis heute), Wiener Burggarten (1823 bis heute), Jewish Square, Judenplatz (1437 bis heute), Schulhof an dem Newn Placz = Neuer Platz (1421-1437), Schulhof der Juden (1294 -1421), Wiener Judenstadt, Wiener Judenviertel, Michael Frankenstein (1843 Wiener Neustadt – 1918 Wien), Salomon Kleiner (1700 Augsburg – 1761 Wien), Der Fenstergucker, Fenstergucker, Wiener Fenstergucker, Meister Pilgram, Anton Pilgram (1460 Brünn - 1515 Wien) - mährisch-österreichischer Baumeister Bildhauer, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, Staatsmündelkünstlerin

“A. Ost”
“No. – WIEN – O.K.
Die Ferdinands-Brücke.
Vienne. Le pont Ferdinand.”
“A. Amonesta
vormals A. Schlipps
Papier-Schreib- und Zeich.
Materialien-Handlung.
Bognergasse 315.”

Photographie von A. = Adolf Ost (in den 1860ern als Photograph in Wien aktiv)
nach der Natur fotografiert
Die Ferdinands-Brücke in Wien
vertrieben über
A. Amonesta (vormals A. Schlipps)

Weiteres Beispiel der Alt-Wiener Ferdinandsbrücke auf Sparismus:

Oscar Kramer, Kunsthandlung, Wien I. Stadt, Graben 9., 1869, Franz-Josef-Quai, Blick auf Leopoldstadt
https://sparismus.wordpress.com/2014/07/07/oscar-kramer-kunsthandlung-wien-i-stadt-graben-9-1869-franz-josef-quai-blick-auf-leopoldstadt/

Weiteres Beispiel und Biographie von A. Amonesta auf Sparismus:

Ludwig Angerer, k.k. Hof-Photograph, Wien, A. Amonesta, Papierhandlung, 1861, Kaiser Franz Joseph, Kronprinz Rudolf, Erzherzogin Gisela
https://sparismus.wordpress.com/2014/05/21/ludwig-angerer-k-k-hof-photograph-wien-a-amonesta-papierhandlung-1861-kaiser-franz-joseph-kronprinz-rudolf-erzherzogin-gisela/

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Ferdinandsbrücke_(1,_2)

Ferdinandsbrücke (1, 2).


Donaukanal: Ferdinandsbrücke (Schwedenbrücke), 1849
(Bild aus der Briefmarken-Sammlung des Wien Museums)

Als die Schlagbrücke über den Donaukanal 1819 abgetragen worden war, wurde von Wasserbauamtsvorsteher Johann Kudriaffsky fast genau an der Stelle der alten Brücke eine neue mit Pfeilern aus Quadersteinen nach dem System Wiebeking erbaut, die zu Ehren des damaligen Kronprinzen Ferdinand ihren Namen erhielt.

1865 verbreitert, wurde sie 1909 abgetragen und 1909-1911 (Grundsteinlegung am 5. Juli 1909) durch Ing. Dr. Karl Rosenberg als eiserne Bogenbrücke neu errichtet (für Fußgeher am 22. Oktober 1910, für den allgemeinen Verkehr mit Ausnahme der Straßenbahnen am 27. April 1911 und für den Straßenbahnverkehr am 29. April 1911 eröffnet; Enthüllung eines Bronzereliefs am 5. Dezember 1911).

Zur Erinnerung an die von Schweden für Wiener Kinder nach dem Ersten Weltkrieg geleistete Hilfe erfolgte 1920 die Umbenennung in Schwedenbrücke.

Diese wurde im April 1945 während des Kampfs um Wien zerstört, nach provisorischer Reparatur am 2. Mai 1946 wieder dem Verkehr übergeben und 1954-1957 neu erbaut.

Literatur

Alexander Wielemans: Project für den Umbau der Ferdinandsbrücke über den Donau-Canal in Wien. Vortrag gehalten in der Plenarversammlung am 22. November 1890. In: Wochenschrift des Österreichischen Ingenieur- und Architekten-Vereines 50 (1890), S. 404-408
Renate Wagner-Rieger [Hg.]: Die Wiener Ringstraße. Bild einer Epoche. Die Erweiterung der Inneren Stadt Wien unter Kaiser Franz Joseph. Band 11: Manfred Wehdorn: Die Bautechnik der Wiener Ringstraße. Wiesbaden: Steiner 1979, S. 280
Gustav Gugitz: Bibliographie zur Geschichte und Stadtkunde von Wien. Hg. vom Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien. Band 3: Allgemeine und besondere Topographie von Wien. Wien: Jugend & Volk 1956, S. 40

http://sammlungenonline.albertina.at/?id=starl_D3F0155215E04157A41A5F883F759D33#1c7bfbf8-b10f-457f-8a95-db74028c38a3

Künstler/Verfasser Ost, Adolf
Biografische Angaben
biografischer Abriss
um 1859 – um 1870

“(aktiv um 1859-1870)
Fotograf.

Geb. in Polen,

1859 erstes Atelier in Wien,
verwendete 1860 bereits Kunstlicht,
1861 Atelier mit Partner Neumann,
ab um 1862 ohne Partner u. bis 1870 mehrere Atelierwechsel,
1864 Einführung des elektrischen Lichts im Atelier,
1869 Erfindung des haltbar gesilberten Albuminpapiers, ging vermutlich in

den 70er Jahren zurück nach Polen.

Bedeutender Wiener Atelierfotograf in den 60er Jahren, international einer der ersten Fotografen, die mit Kunstlicht arbeiteten, überwiegend Porträts, zahlreiche Aufnahmen von Prominenten, auch spezialisiert auf Kinderaufnahmen, machte u.a. Fotografien aus Seide etc., Chromofotografien.“

in: Otto Hochreiter, Timm Starl, “Lexikon zur österreichischen Fotografie“, in: Geschichte der Fotografie in Österreich, Band 2, hrsg. von Otto Hochreiter und Timm Starl im Auftrag des Vereins zur Erarbeitung der Geschichte der Fotografie in Österreich, Ausst.-Kat., Bad Ischl 1983, 93-209, 162
Quelle: Original
Schlagwort
Atelierfotograf, Kunstlicht, Atelier, Albumin, Prominenz, Porträt, Kinder
Ort / Land: Wien
zuletzt bearbeitet: 1996-03-17

Mitgliedschaft in Verein
1861
Phot. Ges. ab 1861
Quelle: “Verzeichniss der Mitglieder der fotografischen Gesellschaft in Wien (bis Ende April 1861)“, in: Die k.k. Photographische Gesellschaft in Wien. 1861 – 1911, Wien: Verlag der k.k. Photographischen Gesellschaft, 1911, 91-94; Faksimile, in: Photographische Korrespondenz, 1911, 147-150, 93
Ort / Land: Wien
zuletzt bearbeitet: 1996-05-26

1865
Photographischer Verein zu Berlin ab 1865
Quelle: Photographische Mittheilungen. Organ des photographischen Vereins zu Berlin, hrsg. und redigirt von Dr. Hermann Vogel, Vorsitzender […], 1. Jg., Nr. 10-12, Jan. – März 1865, Berlin: Louis Gerschel; monatlich, 30
Ort / Land: Deutschland, Berlin
zuletzt bearbeitet: 2007-08-09

Atelier/Wohnung/lebt in
1859 – 1870

Atelier in

Wien III., Landstraße, Hauptstraße 135 (1859, 1860);
Wien III., Erdberg, Hauptstraße 396 (1860, 1863);
Wien III., Erdbergerstraße 29 und 3 (um 1862),
Wien III., Erdbergerstraße 29 (Sept. 1863, 1865) und 9 (1863, um 1870),
Wien III., Leonhardgasse 4 (1864),
Wien I., Wollzeile 34 (1865, um 1866),
Wien III., Erdbergerstraße 29 (1867, 1869),
Wien I., Strauchgasse 1 (1867, Herbst 1868, 1869, um 1870, 1874),
Wien II., rothe Sterngasse 21 (Herbst 1870), [XIV.]
Wien, Schönbrunn, Meidlingergasse 7 (1874)

Quelle: Hans Frank, “Photographen der 1840er und 1850er Jahre in Österreich (Daguerreotypisten, Kalotypisten, Ambrotypisten und Photographen, die sehr früh das Collodiumverfahren anwendeten)“, in: ders., Vom Zauber alter Licht-Bilder. Frühe Photographie in Österreich 1840 – 1860, hrsg. und gestaltet von Christian Brandstätter, Wien, München, Zürich, New York: Molden Edition, 1981, 93-110, 102 (1859 – 1860)
Allgemeiner Wohnungsanzeiger und vollständiges Gewerbe-Adreßbuch der k.k. Haupt- und Residenzstadt Wien und dessen Umgebung, mit Benützung amtlicher Quellen verfaßt von Adolph Lehmann, 3. Jg., 1861, Bd. 2, Wien: Friedrich Förster, Gewerbe, 124
Allgemeines Adress-Handbuch ausübender Photographen von Deutschland, den österr. Kaiserstaaten, der Schweiz und den Hauptstädten der angrenzenden Länder als Brüssel, Kopenhagen, London, Paris, Petersburg, Stockholm ec. ec, Leipzig: Robert Schaefer, o.J. (1863), 71
“Verzeichniß sämmtlicher Fotografen Wien’s“, in: Marneau’s Fotografie-Kalender, 1864, 45-47, 46 (Sept. 1863)
Untersatzkarton a.R. (um 1863, um 1865)
Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Handels- und Gdewerbe-Adreßbuch der k.k. Haupt- und Residenzstadt Wien und Umgebung von Adolph Lehmann, 5. Jg., 1865, Wien: Carl Gerold’s Sohn, 554
R. Marneau’s Fotografie-Almanach für 1866, 3. Jg., Wien: Im Selbstverlage des Herausgebers, In Commission bei Wilh. Ludwig, o.J., 54 (1865)
R. Marneau’s Fotografie-Almanach für 1866, 3. Jg., Wien: Im Selbstverlage des Herausgebers, In Commission bei Wilh. Ludwig, o.J., 53 (1865)
“Fotografen Wien’s und Umgebung“, in: Marneau’s Fotografie-Almanach, 1867, 43-48, 43-44
“Fotografen Wien’s und Umgebung“, in: Marneau’s Fotografie-Almanach, 1869, 40-45, 40 (Herbst 1868)
Antiquariat Timm Starl, Visitkartfotografie 1860 – 1900, Kat. 8, Frankfurt am Main 1979, 101 (um 1859, um 1862, 1863, um 1866, um 1870)
Lehmann’s Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger neben Handels- und Gewerbe-Adreßbuch für die k.k. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien und Umgebung, 8. Jg., 1870, Wien: Verlag der Beck’schen Universitäts-Buchhandlung (Alfred Hölder), 650
“Fotografen Wien’s und Umgebung“, in: Marneau’s Fotografie-Almanach, 1871, 44-49, 44 (Herbst 1870)
Ort / Land: Wien
zuletzt bearbeitet: 2011-03-31

http://www.seemann.co.at/wallishausser/buchhaendlerverlegerdrucker/index.htm

Buchhändlermarken, -stempel, Zeitungsannoncen, Fotos
Wiener Antiquariate, Buchhandlungen, Verlage,
Leihbüchereien,
Kunsthandlungen (mit Kunstbüchern),
Musikhandlungen (mit Musikbüchern), Buchbindern etc. (18.–20. Jh. )
Teilweise Erfassung der Sammlung von Otmar Seemann, 1090 Wien, Sobieskigasse 29

http://www.seemann.co.at/wallishausser/buchhaendlerverlegerdrucker/amonesta/amonesta.htm

Amonesta (vormals Schlips)

http://www.wienbibliothek.at/dokumente/hupfer-georg.pdf

Georg Hupfer
Zur Geschichte des antiquarischen Buchhandels in Wien
Wien, 2003
Diplomarbeit zur Erlangung des Magistergrades der Philosophie aus der Studienrichtung Deutsche Philologie eingereicht an der Geistes- und Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien

Mag. Ingrid Moschik,
Staatsmündelkünstlerin

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