Verlag von Miethke & Wawra, sv, Wien, Karlskirche, Polytechnikum, Evangelische Schule am Karlsplatz, circa 1870

Otto Schmidt (1849 Gotha - 1920 Wien), Otto Schmidt Kunstverlag, Otto Schmidt Fotoverlag, Otto Schmidt Erotikverlag, Otto Schmidt Wien, Otto Schmidt Photograph, Wien 1880er, Vienna 1880s, Etudes pour Peintres Coll. Ars No. 5, Vienna nudes, Vienna nude studies, Modeles Viennoises, Modeles Parisiennes, Modeles erotiques, Etudes Viennoises, Etudes erotiques, Etudes pour peintres, Rokoko Studiogrund, Rokoko Boudoir Leinwand, Wiener Rokoko, Zweites Rokoko, Blumen-Arrangement, Teppich-Drapperie, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, JustizSchutzGesetz, BeamtenSchutzGesetz, BehördenSchutzGesetz, KorruptionsSchutzGesetz, KritikVerbotsGesetz, DenkVerbotsGesetz, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, Staatsmündelkünstlerin

“Verlag von Miethke & Wawra in Wien.”
“Ansichten von Wien und Umgebung.”
“Polytechnicum”

Weitere Beispiele und Geschichte von “Schloss Schönbrunn bei Wien” auf Sparismus:

Oscar Kramer, Photograph, Wien, Schönbrunn, Das kaiserliche Schloss, Gartenfront, um 1870
https://sparismus.wordpress.com/2014/07/12/oscar-kramer-photograph-wien-schonbrunn-das-kaiserliche-schloss-gartenfront-um-1870/

Oscar Kramer, Photograph, Wien XIII. Hietzing, Schloss Schönbrunn, Die Gloriette, um 1870
https://sparismus.wordpress.com/2014/08/02/oscar-kramer-photograph-wien-xiii-hietzing-schloss-schonbrunn-die-gloriette-um-1870/

Weitere Beispiele und Geschichte von “Verlag Miethke & Wawra in Wien” auf Sparismus:

Miethke & Wawra, Kunst- und Photohandlung, Wien, Singerstrasse 889, um 1865, Anton von Fernkorn, Bildhauer
https://sparismus.wordpress.com/2014/06/03/miethke-wawra-kunst-und-photohandlung-wien-singerstrasse-889-um-1865-anton-von-fernkorn-bildhauer/

Miethke & Wawra, Kunsthandlung in Wien, Plankengasse 7, Januar 1868, Carl Fromme mit Gattin und Enkerln, sucht ihre Geschichte – bitte, ohne Zensur
https://sparismus.wordpress.com/2014/03/13/miethke-wawra-kunsthandlung-in-wien-plankengasse-7-januar-1868-carl-fromme-mit-gattin-und-enkerln-sucht-ihre-geschichte-bitte-ohne-zensur/

Miethke & Wawra, sv, circa 1870, Schloss #Schönbrunn bei Wien, Blick von Linke Wienzeile über Wienfluss auf das Hauptportal, linker Schlosslöwe https://sparismus.wordpress.com/2015/05/10/miethke-wawra-sv-circa-1870-schloss-schonbrunn-bei-wien-blick-von-linke-wienzeile-uber-wienfluss-auf-das-hauptportal-linker-schlosslowe/

Vienna University of Technology
Karlsplatz 13
1040 Wien
Austria

https://www.google.com/maps/place/Vienna+University+of+Technology/@48.1986546,16.3684626,14z/data=!4m2!3m1!1s0x0:0x1e9933a0d2a95812

 The Vienna University of Technology is one of the major universities in Vienna, the capital of Austria. Wikipedia
 Address: Karlsplatz 13, 1040 Wien, Austria
 Enrollment: 15,579 (2006)
 Phone: +43 1 588010
 Founded: 1815

https://de.wikipedia.org/wiki/Polytechnikum

Als Polytechnikum

(kurz für polytechnische Hochschule oder polytechnische Bildungsanstalt)

wurden im 19. Jahrhundert Ingenieurschulen bezeichnet.

Einige wurden um die Jahrhundertwende in Technische Hochschulen umgewandelt, andere gingen im Laufe des 20. Jahrhunderts in Fachhochschulen auf, viele wurden auch technische Gymnasialschulen, etwa die österreichischen Höhere Technischen Lehranstalten, die ebenfalls auch Erwachsenenbildung (Meisterklassen) betreiben.

Polytechnisches Institut in Wien, gegründet 1815, ab 1872 TH, heute Technische Universität Wien

https://de.wikipedia.org/wiki/Technische_Universität_Wien

Die Technische Universität Wien (TU Wien)

ist Österreichs größte naturwissenschaftlich-technische Forschungs- und Bildungseinrichtung und bildet mit der Technischen Universität Graz und der Montanuniversität Leoben den TU-Austria-Verbund mit mehr als 42.000 Studierenden, 460 Millionen Euro Bilanzsumme und 8.800 Mitarbeitern.[4]

Vienna University of Technology DSC1189

English: Vienna University of Technology, main building; to the left and right the natural monument Baumhaseln, 2012.
Deutsch: Hauptgebäude der Technischen Universität Wien; rechts und links im Bild die beiden unter Schutz stehenden Baumhaseln, 2012.

Geschichte

Die heutige Technische Universität wurde 1815 als k.k. Polytechnisches Institut von Kaiser Franz I. von Österreich mit dem Ziel gegründet, Ingenieure für das Militär, Bergbau- und Bauingenieure auszubilden.

Erster Direktor war Johann Joseph von Prechtl.

Am 6. November 1815 wurde das k. k. polytechnische Institut feierlich eröffnet, am folgenden Tag die Vorlesungen aufgenommen. 47 Studierende wurden von 3 der geplanten 8 Professoren unterrichtet.

Die Grundsteinlegung für das Gebäude am Karlsplatz erfolgte am 14. Oktober 1816.

Im Herbst 1818 konnte das Institut in das neue Gebäude übersiedeln.

1872 wurde das polytechnische Institut in die „Technische Hochschule“ umgewandelt.

http://www.europeana.eu/portal/record/9200208/o_288182.html

https://phaidra.univie.ac.at/detail_object/o:288182

https://fedora.phaidra.univie.ac.at/fedora/get/o:288182/bdef:Content/get

J(ulius) Lowy, Elisabethbrucke mit Karlskirche,
Polytechnikum und evangelischer Realschule Wien;
1875 (ca.)

Description:
http://scopeq.cc.univie.ac.at/Query/detail.aspx?id=25591
Contributor:
Archiv der Universität Wien – Author of the digital object; , J(ulius) Lowy – Photographer
Date:
2013-02-13T07:53:33.000Z
Type:
Image
Format:
image/tiff
Identifier:
http://phaidra.univie.ac.at/o:288182
Language:
deu
Data provider:
University of Vienna
Provider:
The European Library
Providing country:
Austria

Ab 1919 durften Frauen inskribieren.

1975 wurde die Technische Hochschule in Technische Universität umbenannt.[5]

Mit dem Inkrafttreten des Universitätsgesetzes 2002 (UG 2002) erlangte die TU Wien die Vollrechtsfähigkeit. Sie wird seither von einem Rektor oder einer Rektorin und vier Vizerektoren gemeinsam mit dem neu geschaffenen Universitätsrat geleitet. Die Satzung der Universität und den Wahlvorschlag für den Rektor erstellt der Senat.

https://de.wikipedia.org/wiki/K.k._Polytechnisches_Institut

Das k.k. Polytechnische Institut in Wien wurde 1815 von Kaiser Franz I. von Österreich gegründet.

Aus diesem Institut ist später die heutige Technische Universität Wien hervorgegangen. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.

Von 1847 bis 1857 diente es auch als Sitz der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Evangelische_Schule

Evangelische Schule

(4, Karlsplatz 14; Schule der evangelischen Gemeinden),

erbaut 1860-1862 in Formen der italienischen Renaissance von Theophil Hansen.

Evangelischeschulekarlsplatz

Deutsch: Die Evangelische Schule am Karlsplatz in Wien, 2011.

An der Hauptfront vier Evangelistenstatuen von Vinzenz Pilz.

Durch die Nationalsozialisten wurde 1938 die bis dahin als Privatschule geführte Anstalt in eine öffentliche Volks- und Hauptschule umgewandelt, im Winter 1944 das Gebäude zu einer Kaserne umfunktioniert. Nach schwerer Kriegsbeschädigungen (1944/1945) von Friedrich Albrecht wiederhergestellt (Baubeginn 1951) und am 5. Juni 1962 wieder ihrer ursprünglichen Bestimmung zugeführt. Evangelische Schulen.

Literatur

Renate Wagner-Rieger [Hg.]: Die Wiener Ringstraße. Bild einer Epoche. Die Erweiterung der Inneren Stadt Wien unter Kaiser Franz Joseph. Band 4: Alois Kieslinger: Die Steine der Wiener Ringstraße. Ihre technische und künstlerische Bedeutung. Wiesbaden: Steiner 1972, S. 296 ff.
Renate Wagner-Rieger [Hg.]: Die Wiener Ringstraße. Bild einer Epoche. Die Erweiterung der Inneren Stadt Wien unter Kaiser Franz Joseph. Band 8/4: Renate Wagner-Rieger / Mara Reissberger: Theophil von Hansen. Wiesbaden: Steiner 1980
Géza Hajós / Walther Brauneis: Die Profanbauten des III., IV. und V. Bezirkes. Wien: Schroll 1980 (Österreichische Kunsttopographie, 44.2), S. 303 f.
Werner W. Weiss: Die Kuffner-Sternwarte. Wien [u.a.]: Jugend & Volk 1984 (Wiener Bezirkskulturführer, 24), S. 30

http://www.karlsplatz14.or.at/index.php?option=com_content&view=article&id=8&Itemid=24

Mag. Ingrid Moschik,
Staatsmündelkünstlerin

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