Mathias Weingartshofer’s Sohn in Mödling, card cabinet, #349, Semmeringbahn, Burg Klamm, Kirche Breitenstein, Juli 1886

M. Weingartshofer’s Sohn in Mödling in den 1880ern, Mathias Weingartshofer, Weingartshofer & Söhne, Matthias Weingartshofer, Mathias Weingartshofer – Optiker Fotograf Verleger in Wien und Mödling 1852 bis etwa 1890, 349. Semmeringbahn – Ruine Klamm, Klamm bei Breitenstein, Klamm bei Schottwien, Klamm am Semmering, Klamm = Burg Klamm = Ruine Klamm = Die Vöstung Clam (1672) = Chlamm Klamm = slavisch chlum = Hügel, Klamm = germanisch Klemme Klamm Klause, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“349. SEMMERINGBAHN. – RUINE KLAMM.”
“Fotografie und Verlag
von M. WEINGARTSHOFER’S SOHN in Mödling.”
“Juli (18)86”

http://sammlungenonline.albertina.at/?id=FB2237170FC54107973F4F8A9EB9CA3D#e91a09fc-f233-4d85-94b2-05c288f5df92

Künstler/Verfasser Weingartshofer, Mathias

Biografische Angaben

biografischer Abriss

1852 – ? 1885

“(aktiv 1852 – um 1885?)
Optiker, Fotograf, Fotopublizist, Fachautor.

1852 Gründung des Betriebes in Wien, kurze Zeit Gesellschafter von C. Dietzler (s.d.),

ab 1854 Erzeugung von Objektiven,

ab 1856 Atelier in Wien gemeldet,

1857-1859 Herausgeber der Zs. ‘Fotografisches Album‘,

ab um 1870 existierte ein Atelier ‘M.E. Weingartshofer & Söhne‘ in Mödling,

ab um 1885 ‘M. Weingartshofer Söhne‘.

Herausgeber der ersten Fotofachzeitschrift in Wien (und in Österreich in den heutigen Grenzen).“

in: Otto Hochreiter, Timm Starl, “Lexikon zur österreichischen Fotografie“, in: Geschichte der Fotografie in Österreich, Band 2, hrsg. von Otto Hochreiter und Timm Starl im Auftrag des Vereins zur Erarbeitung der Geschichte der Fotografie in Österreich, Ausst.-Kat., Bad Ischl 1983, 93-209, 192.
Quelle: Original
Schlagwort
Atelierfotograf, Objektiv, Fotozeitschrift
Ort / Land: Wien
zuletzt bearbeitet: 1996-04-16

Mitgliedschaft in Verein
1861
Phot. Ges. ab 1861
Quelle: “Verzeichniss der Mitglieder der fotografischen Gesellschaft in Wien (bis Ende April 1861)“, in: Die k.k. Photographische Gesellschaft in Wien. 1861 – 1911, Wien: Verlag der k.k. Photographischen Gesellschaft, 1911, 91-94; Faksimile, in: Photographische Korrespondenz, 1911, 147-150, 94
Ort / Land: Wien
zuletzt bearbeitet: 1996-05-26

Atelier/Wohnung/lebt in
1852 – um 1885
Fotograf, Optiker, vor allem Landschaften, Firma gegründet 1852, Magazin für Optik und Fotografie und chemisches Laboratorium (1860) in

Wien, Oberdöbling, Theresiengasse 234 (1860, 1865),

Wein, Oberdöbling, Gemeindegasse 8 (1869),

(Porträt-)Atelier M.E. Weingartshofer & Söhne in

Mödling, Franz-Josefplatz 5 (um 1870),

Mathias Weingartshofer,

Wien I., Adlergasse 16 (1890)

Quelle: Biographisches Lexikon der österreichischen Photographen 1860 bis 1900, Zusammengestellt von Hans Frank, Typoskript, o.O. 1980, 119
Hans Frank, “Photographen der 1840er und 1850er Jahre in Österreich (Daguerreotypisten, Kalotypisten, Ambrotypisten und Photographen, die sehr früh das Collodiumverfahren anwendeten)“, in: ders., Vom Zauber alter Licht-Bilder. Frühe Photographie in Österreich 1840 – 1860, hrsg. und gestaltet von Christian Brandstätter, Wien, München, Zürich, New York: Molden Edition, 1981, 93-110, 109
Allgemeiner Wohnungsanzeiger und vollständiges Gewerbe-Adreßbuch der k.k. Haupt- und Residenzstadt Wien und dessen Umgebung, mit Benützung amtlicher Quellen verfaßt von Adolph Lehmann, 3. Jg., 1861, Bd. 2, Wien: Friedrich Förster, Gewerbe, 124
Preis-Courant […], Wien: Weingartshofer, 1860, Umschlag
R. Marneau’s Fotografie-Almanach für 1866, 3. Jg., Wien: Im Selbstverlage des Herausgebers, In Commission bei Wilh. Ludwig, o.J., 57 (1865, Döbling 234)
Lehmann’s Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger neben Handels- und Gewerbe-Adreßbuch für die k.k. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien und Umgebung, 8. Jg., 1870, Wien: Verlag der Beck’schen Universitäts-Buchhandlung (Alfred Hölder), 650
Lehmann’s Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger neben Handels- und Gewerbe-Adreßbuch für die k.k. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien und Umgebung, 32. Jg., 1890, Wien: Alfred Hölder [www.digital.wienbibliothek.at], 1526
Schlagwort
Atelierfotograf, Landschaft, Fotohandel, Optik, Fotochemie
Ort / Land: Wien, Döbling
zuletzt bearbeitet: 2011-05-23

1854 – 1874
Atelier in Ober-Döbling 229 (1854), Wien, Oberdöblin[g]gasse 234 (1863), Döbling (1867), Klosterneuburg (Herbst 1868), IV., Laxenburgerstraße 9 (1874)
Quelle: R. Marneau, Die Schule der Fotografie. […], Wien: Mayer & Comp. in Kommission, 1854, 67
Katalog der allgemeinen deutschen Industrie-Ausstellung zu München im Jahre 1854, München: o.V., (1854), 115
Allgemeines Adress-Handbuch ausübender Photographen von Deutschland, den österr. Kaiserstaaten, der Schweiz und den Hauptstädten der angrenzenden Länder als Brüssel, Kopenhagen, London, Paris, Petersburg, Stockholm ec. ec, Leipzig: Robert Schaefer, o.J. (1863), 72
“Fotografen Wien’s und Umgebung“, in: Marneau’s Fotografie-Almanach, 1867, 43-48, 46
Photographisches Jahrbuch für 1875, hrsg. von der Redaction der Photographischen Correspondenz, 4. Jg., Wien: Verlag der Photographischen Correspondenz (Dr. E. Hornig), o.J. (1874), 142 (Weigartshofer)
Lehmann’s Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger neben Handels- und Gewerbe-Adreßbuch für die k.k. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien und Umgebung, 13. Jg., 1875, Wien: Alfred Hölder [www.digital.wienbibliothek.at], 847
Ort / Land: Wien
zuletzt bearbeitet: 2012-07-16

Aktivität/en
1854 – um 1857
“M. Weingartshofer, welcher kurze Zeit Dietzlers Gesellschafter war, begann 1854 selbst Objektive in Ober-Döbling in der Theresiengasse nach Petzvals System zu erzeugen, wobei er die guten Voigtschen Glasvorräte [die Firma Josef Voigt am Hohen Markt in Wien bezog Crown- und Flintglas aus England], welche Dietzler nicht bezahlen konnte, aufkaufte und verarbeitete […]“, in: J.M. Eder, “Geschichte der Photographie und der photomechanischen Verfahren in Österreich“, in: Die Großindustrie Österreichs, Bd. 6, 1898, 111-128; erschien als Sonderdruck, 1-34, 3
Quelle: Original
Schlagwort
Objektiv
Ort / Land: Wien, Oberdöbling
zuletzt bearbeitet: 2002-03-30

Erwähnung
vor 1854 – 1869

“Bis zum Jahre 1854 waren folgende Firmen von Fotografen in Wien: Cramolin, Groll, Herberth, Hofer, Fasching, v. Jagemann, Koberwein, Küss, Lafranchini, Mansfeld, Marneau, Miller, Mutterer, (Daguerreotipist) Nigg, Ost, Schlossarek, Stretzek, Wecker, Weingartshofer, Wünsch.“,

in: R.M[arneau]., “Zur Geschichte der Fotografie in Oesterreich“, in: R. Marneau’s Fotografie-Almanach für 1869, 6. Jg., Wien: Im Selbstverlage des Herausgebers, o.J., (33-35), 34
Quelle: Original
Ort / Land: Wien
zuletzt bearbeitet: 1999-09-19

1857
“Stereoskop-Apparat von M. Weingartshofer in Wien. […] Doppelobjectice; beide Bilder werden zugleich erzeugt. Dabei Camera mit Trieb, Visirglas, […] sowohl für Landschaften als Portraits und wegen der Lichtstärke selbst für Kindergruppen geeignet.“ wird im Zuge eines Atelierverkaufs angeboten, in: Photographisches Journal. Magazin practischer Erfahrungen, Fortschritte, Notizen und Neuigkeiten aus dem Gebiete der Photographie; für Photographen, Maler, Zeichner und Freunde dieser Kunst. Redigirt und herausgegeben von Wilh. Horn, Photograph, Maler und k.k. techn. Beamter in Prag. Siebenter Band. (Januar – Juni 1857.), Leipzig: Otto Spamer, 1857, 16
Quelle: Original
Schlagwort
Stereo, Kamera, Landschaft, Porträt, Kinder
zuletzt bearbeitet: 1998-05-19

1858
Preise von Abzügen mit Ansichten vom Heldenberg (letzte Ruhestätte Radetzky),
in: Timm Starl, “Die Verbreitung der Fotografie im 19. Jahrhundert. Materialien und Anmerkungen zur Entwicklung in Österreich“, in: GFÖ#2, (9-18), 11
Quelle: Original
Schlagwort
Preise
zuletzt bearbeitet: 1996-02-13

1860
Preise für Fotoausrüstung, in: Timm Starl, “Die Verbreitung der Fotografie im 19. Jahrhundert. Materialien und Anmerkungen zur Entwicklung in Österreich“, in: GFÖ#2, (9-18)
Quelle: Original
Schlagwort
Preise
zuletzt bearbeitet: 1996-02-13

biografische Hinweise
1855 – 1937
“Weingartshofer muß also sicherlich im Jahre 1855 eine Zweiobjektivkamera gebaut haben, vielleicht auch schon früher.“ Erich Stenger, “Zur Geschichte der Stereokamera […]“, in Das Raumbild. Monatsschrift für die gesamte Stereoskopie und ihre Grenzgebiete, 3. Jg., 1937, Diessen am Ammersee: Otto Schönstein, (122-127), “Österreich“, 124
Quelle: Original
Schlagwort
Kamera, Stereo
zuletzt bearbeitet: 2010-03-23

Gemeindeamt Breitenstein
Ruine Klamm
2673 Breitenstein, Austria

https://de.wikipedia.org/wiki/Breitenstein_(Niederösterreich)

Breitenstein

ist eine Gemeinde mit 330 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2015) im Bezirk Neunkirchen in Niederösterreich.

Klamm, Gemeinde Breitenstein (Niederösterreich)

Deutsch: Nordansicht der Ortschaft Klamm, ein Ortsteil der niederösterreichischen Gemeinde Breitenstein, mit der gleichnamigen Burgruine und der Pfarrkirche hl. Martin, 2013.

Wappen

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/76/AUT_Breitenstein_COA.jpg/227px-AUT_Breitenstein_COA.jpg?uselang=de

Das Gemeindewappen wurde mit Bescheid vom 14. August 1991 der NÖ-Landesregierung verliehen. Gleichzeitig wurden die vom Gemeinderat beschlossenen Gemeindefarben „grün-gelb“ genehmigt.[6]

Blasonierung: „Ein grüner Schild, schräglinks geteilt durch einen silbernen Wellenbalken, unten auf wachsendem goldenen Felsen eine ebensolche Ruine mit linksstehendem Bergfried und schwarzen Schießscharten, oben aus der Schildteilung wachsend eine zweigeschossige goldene Brücke mit oben vier und untern zwei Bogenöffnungen.“[5]

Die Übergabe erfolgte am 5. April 1992 durch den niederösterreichischen Landeshauptmann Siegfried Ludwig und seinem Stellvertreter Ernst Höger.

Geschichte

Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz Noricum.
Der Name des Ortes „Preittenstein“ wird erstmals 1220 in einer Urkunde, in der von verschiedenen Besitzungen der Burgherren von Klamm die Rede war, erwähnt.[1]
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/76/AUT_Breitenstein_COA.jpg/227px-AUT_Breitenstein_COA.jpg?uselang=de
Im April 1945 war die Gegend um Breitenstein Schauplatz heftiger Kämpfe zwischen der späteren deutschen 9. Gebirgs-Division (Ost) und der Roten Armee, welche über den Semmering-Pass in die Steiermark vorzudringen versuchte. Im Zuge dieser Kampfhandlungen wurden Gebäude wie das Hotel Sonnhof[2] oder die Gehöftgruppe Pertl[3] zerstört.[4]

Breitenstein-Bf-04

Deutsch: Bahnhof Breitenstein der Südbahn in Niederösterreich, 2010.
English: Breitenstein train station in Lower Austria, 2010.

http://www.breitenstein.at/system/web/zusatzseite.aspx?menuonr=223431718&detailonr=223427610

Breitenstein - Burgruine Klamm II

Deutsch: Burgruine Klamm, 2013.

Burg Klamm

Die einst mächtige Festungsanlage aus dem frühen 12. Jh. wurde der Sage nach von zwei Brüdern, beide Raubritter, gegründet. Die Geschichte dieser alten Grenzfeste ist, wenigstens vom Beginn des 13. Jahrhunderts an, eng mit jener des Marktes Schottwien verknüpft.
Es wird angenommen, dass Schottwien als befestigter selbständiger Ort zur Zeit, als die Steiermark unter Herzog Leopold dem Tugendhaften zum erstenmal an Österreich fiel (1192), schon bestanden hat, obwohl der Name urkundlich erste ein halbes Jahrhundert später Erwähnung fand.



Auf der Felsenburg aber, welcher die ganze Umgebung hörig und untertan war, saßen vom 12. bis zum 15. Jh. als mächtiges, einflussreiches Geschlecht die Herren von Chlamme ungesiegt und unbezwungen, weshalb die alten Chronisten deren festen Sitz ars invicibilis, die Unbesiegbare, nannten. Dies änderte sich freilich, als Im Jahre 1487 der Ungarkönig Matthias Corvinus, nachdem er Wien und die „allzeit getreue“ Neustadt bezwungen hatte, seine Heerscharen auch vor die noch kaisertreuen Herrensitze in der südlichen Ostmark warf, wobei unter den letzten Klamm mit Schottwien nach stürmischer Belagerung in die Hände des Feindes fielen.

Eingemauerte Steinkugeln in Klamm mahnen noch heute an diese Belagerung.



1499 hatte Christop von Flädnitz die Herrschaft Klamm pfandweise inne.

Anno 1518 erscheint Siegmund Freiherr von Herberstein, der große österreichische Staatsmann und Geschichtsschreiber, geb. 1486, als Pfandherr und Pfleger von „Klamm mit Zugehör“, und zwar in einem Pfandbriefe Kaiser Maximilian I. vom 16. April 1518.

Herberstein genoss als Grundherr bei allen seinen Untertanen eine seltene Beliebtheit. Strenge Rechtlichkeit und ein großer Wohltätigkeitssinn zeichneten ihn aus. Er ließ unter anderem über sämtliche bestehende Recht und Pflichten in seinem Gutsbereiche eine genaue Aufschreibung anlegen, welche in der kaiserlichen Familienfideikommissbibliothek zu Wien aufbewahrt wurde und einen interessanten Einblick in die Rechtsverhältnisse der damaligen Zeit gewährt.

http://breitenstein.riskommunal.net/gemeindeamt/download/223431709.pdf

http://www.burgenseite.com/forum/viewthread.php?tid=1711

http://geschichte.landesmuseum.net/diashow.asp?from=Ort&ID=13383&wer=Schottwien&IDBild=2134720266

http://geschichte.landesmuseum.net/get_Bild.asp?ID=2134720266&art=Original

Burg Klamm und links Schottwien, Kupferstich, Georg Matthäus Vischer, 1672, © IMAREAL, ÖAW

Mag. Ingrid Moschik,
Staatsmündelkünstlerin

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