Amand Helm, Kunstverlag, #Wien, #DONAU-ALBUM, Ruine #Weitenegg, noch zweitürmig, #Leiben, #Wachau, vor 1870

A. Helm, Amand Helm – Maler und Photograph – Teplitz Prag Wien, Amand Helm (1831 Teplitz / Teplice – um 1890), Weitenegg in der Wachau, Weitenegg an der Donau = Ruine Weitenegg in Leiben in Niederösterreich (12. Jahrhundert bis heute), Weitenegg = Weiteneck = Weydenek, Weitenegg = Ecke wo der Weitenbach aus dem Mühviertel in die Donau mündet, Weitenegg - Weitenbach = Weidenbach = Weydenbach = Weydnbach, Weitenegg = Weitenbach-Mündung = PIE *ueid- *uid- = water Wodka Wasser Weiden Vine Wein Vindobona Wien Wieden Widna Weidenau  Widon Widomia Vdova  Veaune Veyle Vitebsk Vidbol Widawa Weidlingbach Wda Wdzydze Widawka, Richard Ritter von Dotzauer (1816–1887) – Prager Großkaufmann, Richard Jacob rytíř von Dotzauer (1816 Kraslice – 1887 Praha) - Czech member of Czech council - local politician – entrepreneur, Richard Ritter von Dotzauer (1816–1887) - Sohn des Graslitzer Autors Johann Dotzauer, Dotzau = Totzau = Tocov = Tocava, Wien XIX. Döbling – Kahlenberg, Wiener Kahlenberg, Kahlenberg = Sauberg = Schweinsberg = Josephsberg = Leopoldsberg, Burg Kreuzen (um 900 bis heute), Bad Kreuzen - Strudengau an der Donau, Herrschaft und Marckt Creitzing – Merian 1679, Kreuzen = Kreutzen = Creutzen = Chroucen, Struden, Strudengau, Strudel, Burg Werfenstein (1234 bis heute), Persenbeug = Besenbeug = Böse Biegung des Donau Flusses, Schloss Persenbeug = Bösenberg (907 bis heute), Persenbeug-Gottsdorf (1968 bis heute), Marbach an der Donau, Markbach = Marpach = Marbach (1144 bis heute ), Nussdorf an der Donau, Nussdorf bei Wien, Wien XIX. Döbling Nussdorf (1891 bis heute), #38000, #631, #999, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“Helm’s phot. Kunstverlag, Wien
DONAU-ALBUM. (1869)
WEITENECK.
Nachdrcuk vorbehalten.”
“F. OESTERREICHER
Buch-
Kunst- & Musikalien-
Handlung
KREMS a DONAU”
“5. September 1888 (erworben?)”

Ausführliche Biographie und weitere Beispiele von Amand Helm, Maler und Photograph in Teplitz, Prag und Wien, auf Sparismus:

Amand Helm, Photograph, Prag, Wenzelsplatz 807, um 1865, Anna Skala, sucht seine Geschichte – bitte, ohne Zensur
https://sparismus.wordpress.com/2014/02/11/amand-helm-photograph-prag-wenzelsplatz-807-um-1865-anna-skala-sucht-seine-geschichte-bitte-ohne-zensur/

Amand Helm, Photograph, #Prag, Wenzelsplatz 807, cdv, Richard Ritter von #Dotzauer, Prager Politiker und Grosskaumann, um 1863 https://sparismus.wordpress.com/2015/07/03/amand-helm-photograph-prag-wenzelsplatz-807-cdv-richard-ritter-von-dotzauer-prager-politiker-und-grosskaumann-um-1863/

Amand Helm, Photograph in Wien, cdv, Blick von Strebersdorf über die Donau auf Nussdorf bei Wien, um 1870 https://sparismus.wordpress.com/2015/05/12/amand-helm-photograph-in-wien-cdv-blick-von-strebersdorf-uber-die-donau-auf-nussdorf-bei-wien-um-1870/

Amand Helm, Photograph in Wien, Blick über die Donau auf Marbach und Maria Taferl, Fähren und Zillen, um 1870 https://sparismus.wordpress.com/2015/05/13/amand-helm-photograph-in-wien-blick-uber-die-donau-auf-marbach-und-maria-taferl-fahren-und-zillen-um-1870/

Amand Helm, Photograph in Wien, Blick stromabwärts auf Schloss Persenbeug an der Donau, Uferstrasse mit Zaungästen, um 1870 https://sparismus.wordpress.com/2015/05/14/amand-helm-photograph-in-wien-blick-stromabwarts-auf-schloss-persenbeug-an-der-donau-uferstrasse-mit-zaungasten-um-1870/

Amand Helm, Photograph in Wien, Strudengau, Struden an der Donau, Strudel, Blick auf Burg Werfenstein, um 1870 https://sparismus.wordpress.com/2015/05/15/amand-helm-photograph-in-wien-strudengau-struden-an-der-donau-strudel-blick-auf-burg-werfenstein-um-1870/

Amand Helm, Photograph in Wien, Blick auf Burg Kreuzen, Strudengau an der Donau, um 1870 https://sparismus.wordpress.com/2015/05/16/amand-helm-photograph-in-wien-blick-auf-burg-kreuzen-strudengau-an-der-donau-um-1870/

Amand Helm, Photograph und Verlag in Wien, cc, KAHLENBERG, Blick auf Wien, sommerliche Ausflügler im Vordergrund, um 1880 https://sparismus.wordpress.com/2015/07/02/amand-helm-photograph-und-verlag-in-wien-cc-kahlenberg-blick-auf-wien-sommerliche-ausflugler-im-vordergrund-um-1880/

Amand Helm, Photograph, #Wien, cdv, Wallfahrtskirche #Sonntagberg, #Amstetten, #Mostviertel, #Niederösterreich, um 1870
https://sparismus.wordpress.com/2015/07/04/amand-helm-photograph-wien-cdv-wallfahrtskirche-sonntagberg-amstetten-mostviertel-niederosterreich-um-1870/

Weitenegg
Weitenegg, 3652 Emmersdorf an der Donau, Austria

Ruine Weitenegg im Winterkleid, Niederösterreich

http://www.bildarchivaustria.at/Pages/Search/Result.aspx?p_eBildansicht=2&p_ItemID=1

Österreich. Schloss Weydenek an der Donau. ( Gegenden um Wien ), 1830.

http://geschichte.landesmuseum.net/index.asp?contenturl=http://geschichte.landesmuseum.net/orte/ortedetail.asp___id=16336

Weitenegg

Gemeinde Leiben

https://de.wikipedia.org/?curid=481617

Leiben

ist eine Marktgemeinde mit 1351 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2015) im Bezirk Melk in Niederösterreich.

Die an der Einmündung des Weitenbachs in die Donau auf einem Felssporn liegende Burg Weitenegg wurde vermutlich im 12. Jahrhundert errichtet.

Um 1180 ist Graf Eckbert von Pernegg als Besitzer der Burg nachweisbar. Die Pernegger waren seit etwa 1150 im Besitz des Gebietes, das zuvor den Grafen von Peilstein-Tengling gehört hatte.

Im 13. Jahrhundert folgten den Perneggern die älteren Lengenbacher und nach deren Aussterben (1235) die Babenberger.

Von der hochmittelalterlichen Burg haben sich der so genannte Palas und die zwei in einer spätromanischen Ausbauphase errichteten Bergfriede erhalten.

In der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts waren vorübergehend die Kuenringer mit Weitenegg belehnt, 1301 bis 1364 war die Herrschaft Teil des Witwenguts der Königin Agnes von Ungarn, Tochter des Herzogs bzw. Königs Albrecht I. Bis in das frühe 16. Jahrhundert wurde die Burg immer wieder von den Landesfürsten verpfändet, darunter an Violanta Visconti, eine Schwägerin der Herzöge Albrecht III. und Leopold III., sowie an die Liechtenstein, Rogendorfer und Prueschenk.

In den Auseinandersetzungen des 15. Jahrhunderts wurde Weitenegg zweimal erobert, 1452 durch ein ständisches Aufgebot und 1463 auf landesfürstlichen Befehl durch Jörg von Seisenegg. 1513 überließ Kaiser Maximilian I. die Herrschaft als freies Eigen den Seiseneggern, die sie 1531 an die Herren von Lappitz verkauften. In der Folgezeit wurde Weitenegg mit der Herrschaft Leiben vereinigt und von Schloss Leiben aus verwaltet.

http://geschichte.landesmuseum.net/get_Bild.asp?ID=2134719644&art=Original

Weitenegg, Kupferstich, Georg Matthäus Vischer, 1672
© IMAREAL, ÖAW

Die mittelalterliche Burg wurde ab dem 16. Jahrhundert festungsmäßig ausgebaut und konnte durch ihren guten Bauzustand und ihre Felslage der Belagerung durch schwedische Truppen im Jahr 1645 standhalten. In ihrer letzten Ausbauphase ist die schlossartig gestaltete Burg auf dem Stich von Georg Matthäus Vischer aus dem Jahr 1672 erkennbar.

Ende des 17. Jahrhunderts wurde Weitenegg als Wohnsitz aufgegeben und begann zu verfallen.

http://geschichte.landesmuseum.net/get_Bild.asp?ID=2134719875&art=Original

Öl auf Holz, 25,7×30,5 cm, 1841
© NÖ Landesmuseum

http://geschichte.landesmuseum.net/get_Bild.asp?ID=3826113&art=Original

Ruine Weitenegg, Lithografie, Rudolf Alt, 1850, NÖ Landesbibliothek
© NÖ Landesbibliothek

1832 stürzten donauseitige Bauteile ab,

um 1870 wurde der mittelalterliche Ostturm zur Gewinnung von Baumaterial abgetragen.

Seit 1796 im Besitz des Kaiserhauses, gelangte die Ruine 1918 an den Kriegsgeschädigtenfonds, später an die Österreichischen Bundesforste und ist seit 1983 in Privatbesitz.

Die am Fuß des Burgbergs liegende Siedlung Weitenegg wird 1663 erstmals Markt genannt und war bis ins 20. Jahrhundert ein wichtiger Handelsplatz, vor allem für Holz.

1958 wurde der Marktgemeinde auf Beschluss der Landesregierung ein Marktwappen verliehen.

1971/1972 wurden im Zuge der Gemeindezusammenlegung Leiben, Lehen und Weitenegg zur Marktgemeinde Leiben vereinigt.

http://burgenkunde.at/niederoesterreich/weitenegg/weitenegg.htm

Weitenegg

Bereits im 9. Jahrhundert gehörte Weitenegg zum reichseigenen Zollgebiet von Melk.

Im 11. Bis 13. Jahrhundert Eigentum des Bischofs von Freising aus dem Geschlecht der Tengling-Peilsteiner, der Grafen Pernegg, der Lengenbach-Rehberger und Lehensbesitz der Kuenringer, bildete Weitenegg am linken Donauufer den Nordpfeiler einer burgengeschützten Sicherungslinie, die den Pielgau vor Einbrüchen aus dem Osten schützte und von dem auch die Besiedlung des Landstrichs abhing. Burg und Herrschaft Weitenegg, seit 1236 landesfürstlicher Besitz, waren jedoch auch Zentrum einer Grafschaft, eines zu Zeiten

„provincia Weitenekke“

genannten Hoheitsgebietes, das dem deutschen König unterstellt war.

Neben einem Gebiet um Melk gehörte ein Teil des südlichen Waldviertels zu diesem reichsunmittelbaren Gebiet.

1284 bestätigte Herzog Albrecht I. von Österreich den Weitenegger Burgbezirk als Grafschaft, zu der außer der Burg und der Herrschaft Weitenegg mit dem Yspertal und Raxendorf auch Persenbeug, Emmersdorf und Rehberg gehörten.

Josef Holzer Ruine Weitenegg

Joseph Holzer (1824-1876):
Blick auf die Ruine Weitenegg an der Donau, 1870.

Mag. Ingrid Moschik,
Staatsmündelkünstlerin

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