Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein, 1877, BILDER AUS #ALTWIEN, #11, belebter #Josefstädter #Glacis im Winter vor 1850

V. A. Heck, Verlag von V. A. Heck in Wien, Valentin Andreas Heck (1842 Wien - 1905 Wien) - Kunstverlag Kunsthandlung, Bilder aus Alt-Wien, Michael Frankenstein (1843 Wiener Neustadt – 1918 Wien), Altwien - Josefstädter Glacis, Wien - Josefstädter Glacis, Josefstädter Glacis, Wiener Franzenstor = Löweltor = Josefstädter Tor = Neues Schottentor (1810 - 1862), Ferdinandsbrücke = Kaiser-Ferdinands-Brücke = Schlagbrücke = Schwedenbrücke, Sammlung Const. Danhelovsky = Konstantin Danhelovsky, Konstantin Danhelovsky (1857 Dolnji-Miholjac - 1939 Wien) - Hofrat des Obersten Rechnungshofs - Kunstsammler Theaterforscher, Heidentor = Römertor (354-361 n. Chr. bis heute), Carnuntum (Mitte des 1. Jh. – 5. Jh. n. Chr.), Petronell (1125 bis heute), Petronell-Carnuntum (1963 bis heute), Carnuntum = Karnuntum, Carn = Karn = Steinwall Steinbau Steinstadt Siedlung am Stein, Wien I. Innere Stadt - Schottenring 7 Ecke Hessgasse, Ringtheater = Ring-Theater = Komische Oper (1874 – 1881), Wiener Ringtheaterbrand - 8. Dezember 1881, Wiener Wasserglacis (1818 - 1862), Wiener Stadtpark (1862 bis heute), Schottenbastei (1532 bis 1860), Schottenschanze, Alservorstadt, Alsergrund, Lichtenthaler Kirche (1730 bis heute), Rossau, Servitenkirche (1670 bis heute), Franz Wolf (1795 Wien - 1859 Wien), Paradeisgartl = Paradeisgartel = Paradiesgarten = Paradies-Garten, Jüngeres Paradeisgartl auf der Löwelbastei (1817 – 1872), Wiener Burgtheater (1874-1888 bis heute), Laurenz Janscha, Lorenz Janscha, L. Janscha (Jantscha Jansa) (1744 Rodein in Oberkrain – 1812 Wien) – Maler, Wiener Burgbastei (1531-35 - 1809), Burgbastei = Spanische Bastei, Wiener Volksgarten (1823 bis heute), Wiener Heldenplatz (1823 bis heute), Wiener Burggarten (1823 bis heute), Jewish Square, Judenplatz (1437 bis heute), Schulhof an dem Newn Placz = Neuer Platz (1421-1437), Schulhof der Juden (1294 -1421), Wiener Judenstadt, Wiener Judenviertel, Salomon Kleiner (1700 Augsburg – 1761 Wien), Der Fenstergucker, Fenstergucker, Wiener Fenstergucker, Meister Pilgram, Anton Pilgram (1460 Brünn - 1515 Wien) - mährisch-österreichischer Baumeister Bildhauer, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must, Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, Staatsmündelkünstlerin

“VERLAG VON V. A. HECK IN WIEN.
BILDER AUS ALT-WIEN
11. Wien vom Josefstädter Glacis.
M. Frankenstein & Co. phot.
Nachdruck verboten.”
“Sammlung
Const. Danhelovsky”

Weiterführende Beispiele des “Josefstädter Glacis” auf Sparismus:

k.u.k. Staatsdruckerei, Wien 1863, Blick über das Josefstädter Glacis auf die Innere Stadt
https://sparismus.wordpress.com/2014/09/11/k-u-k-staatsdruckerei-wien-1863-blick-uber-das-josefstadter-glacis-auf-die-innere-stadt/

Staatsdruckerei, Wien, 18. August 1860, Militärparade auf dem Josefstädter Glacis zum 30. Geburtstag Kaiser Franz Josephs
https://sparismus.wordpress.com/2014/08/14/staatsdruckerei-wien-18-august-1860-militarparade-auf-dem-josefstadter-glacis-zum-30-geburtstag-kaiser-franz-josephs/

Ausführliche Biographie und weitere Beispiele von “Verlag V. A. Heck in Wien” auf Sparismus:

Verlag V. A. Heck in Wien, um 1877, Bilder aus Alt-Wien, Der Fenstergucker, Meister Anton Pilgram
https://sparismus.wordpress.com/2015/05/17/verlag-v-a-heck-in-wien-um-1877-bilder-aus-alt-wien-der-fenstergucker-meister-anton-pilgram/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein, 1877, BILDER AUS #ALTWIEN, #10, #Franzenstor, #Löweltor, Josefstädter Tor (1810-62) https://sparismus.wordpress.com/2015/09/08/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-1877-bilder-aus-altwien-10-franzenstor-loeweltor-josefstaedter-tor-1810-62/

Verlag V. A. Heck in Wien, 1877, Bilder aus #AltWien, 13, #Paradiesgarten, Blick in Richtung #Josefstadt, #Kahlenberg, nach Franz Wolf, 1832 https://sparismus.wordpress.com/2015/05/20/verlag-v-a-heck-in-wien-1877-bilder-aus-altwien-13-paradiesgarten-blick-in-richtung-josefstadt-kahlenberg-nach-franz-wolf-1832/

Verlag V. A. Heck, 1877, #AltWien, 22, Wasserglacis vor dem Karolinentor, vor 1850, heute Teil des Stadtparks mit Kursalon https://sparismus.wordpress.com/2015/05/22/verlag-v-a-heck-1877-altwien-22-wasserglacis-vor-dem-karolinentor-vor-1850-heute-teil-des-stadtparks-mit-kursalon/

Verlag V. A. Heck in Wien, 1877, Bilder aus #Alt-Wien, 25, #Judenplatz, Blick südwärts zum #AmHof, links der #Steffl, nach Salomon Kleiner, 1725 https://sparismus.wordpress.com/2015/05/18/verlag-v-a-heck-in-wien-1877-bilder-aus-alt-wien-25-judenplatz-blick-sudwarts-zum-amhof-links-der-steffl-nach-salomon-kleiner-1725/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein, 1877, BILDER AUS #ALTWIEN, #27, #Ferdinandsbrücke, 1848, Blick über Donaukanal zum Steffl https://sparismus.wordpress.com/2015/08/14/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-1877-bilder-aus-altwien-27-ferdinandsbruecke-1848-blick-ueber-donaukanal-zum-steffl/

Verlag V. A. Heck, 1877, #AltWien, 36, Blick von der Schottenbastei, links Alservorstadt mit Lichtenthaler Kirche, rechts Rossau mit Servitenkirche, 1820 https://sparismus.wordpress.com/2015/05/21/verlag-v-a-heck-1877-altwien-36-blick-von-der-schottenbastei-links-alservorstadt-mit-lichtenthaler-kirche-rechts-rossau-mit-servitenkirche-1820/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein & Co., 1877, #AltWien, #95, Ringtheater, KOMISCHE OPER, Wien I. Innere Stadt, Schottenring 7 Ecke Hessgasse
https://sparismus.wordpress.com/2015/05/27/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-co-1877-altwien-95-ringtheater-komische-oper-wien-i-innere-stadt-schottenring-7-ecke-hessgasse/

Verlag V. A. Heck in Wien, 1877, Bilder aus #AltWien, 125, #Burgbastei, Blick in Richtung #Steffl, nach Gouache von Laurenz Janscha, 1797 https://sparismus.wordpress.com/2015/05/19/verlag-v-a-heck-in-wien-1877-bilder-aus-altwien-125-burgbastei-blick-in-richtung-steffl-nach-gouache-von-laurenz-janscha-1797/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein & Co., Wien, DONAU-ALBUM, #921, Carnuntum-Petronell, Heidentor, Römertor, um 1875 https://sparismus.wordpress.com/2015/06/16/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-co-wien-donau-album-921-carnuntum-petronell-heidentor-romertor-um-1875/

https://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Glacis

Das Wiener Glacis

war eine von 1529 bis 1858 existierende Freifläche zwischen den Wiener Stadtmauern und den Vorstädten. Es diente ursprünglich den Verteidigern von Wien als freies Schussfeld gegenüber Angreifern von außen, wurde aber später zunehmend zivil genutzt.

Wien 01 Glacis John Murray 1858 Gugerell

Deutsch: Wiener Glacis 1858, Basiskarte von John Murray London, genordet.

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Glacis

Glacis,

außerhalb des die mittelalterliche Ringmauer umgebenden Stadtgrabens gelegene Wiesenflächen, die infolge der Zerstörung der Lucken vor und während der ersten Türkenbelagerung (1529) entstanden und danach mit Bauverbot belegt worden waren. Die Lucken konnten daher nach dem Abzug der Türken nur teilweise und in größerer Entfernung als zuvor wieder aufgebaut werden. Infolge kaiserlichen Befehls vom 15. März 1588 betrug der Bauverbotsrayon vor der Stadtbefestigung zunächst 50 Klafter (das sind 95 m), wurde aber im Lauf der Zeit immer weiter ausgedehnt: am 8. Juli 1632 auf 200 Schritt (150 m), am 21. November 1662 auf 200 Klafter (380 Meter) und 1683 auf 600 Schritt (450 Meter); damals mussten auch Weingärten gerodet werden.

Seither verlief der äußere Glacisrand (von Donaukanal zu Donaukanal) entlang der heutigen Straßenzüge Hintere Zollamtsstraße, Invalidenstraße und Am Heumarkt (3), Brucknerstraße, Karlsplatz und Treitlstraße (4), Getreidemarkt (6), Messeplatz und Museumstraße (7), Auerspergstraße, Friedrich-Schmidt-Platz und Landesgerichtsstraße (8) sowie Garnisongasse, Schwarzspanierstraße und Berggasse (9); stadtauswärts entwickelten sich die Vorstädte neu.

Am 17. Jänner 1770 ordnete Joseph II. die Regulierung des Glacis an (Anlage von Fußgeher- und Fahrstraßen, Pflanzung von rund 3.000 Alleebäumen [ab 1781]). Die neuentstandenen Grünflächen wurden dem Magistrat zur Nutzung übergeben. Von der Bevölkerung wurde das Glacis sehr bald als Erholungsgebiet akzeptiert; das beliebteste Glacis war das Wasserglacis, wo Mineralwässer ausgeschenkt wurden. Zur Verbesserung der Sicherheit wurden deshalb 1776 Laternen zur Beleuchtung aufgestellt (1786 wurden auch die Vorstädte mit öffentlichen Beleuchtungsanlagen ausgestattet).

Projektplan zum Glacis 1829/1830

Im Zuge der Napoleonischen Kriege hatten sich die Befestigungsanlagen Wiens beim Angriff der französischen Truppen 1809 als weitgehend wirkungslos herausgestellt. In den darauffolgenden Jahren wurde der breite Sperrgürtel, der die Festungswerke umgab, von der Bevölkerung immer häufiger infrage gestellt. Die militärische Bedeutung des Glacis, wie dieser Grüngürtel genannt wurde, war gering. Gleichzeitig verhinderte das Bebauungsverbot, dass diese günstig gelegenen Flächen einer gewinnbringenden Nutzung zugeführt werden konnten.

http://www.habsburger.net/de/kapitel/das-militaer-will-weiter-exerzieren

Das Militär will weiter exerzieren

„Paradeplatz vor der Löwelbastei (um 1840)“, nach einer anonymen Gouache
Genaue Geländeabmessungen

Plan 106.195 aus dem Bestand „Plan- und Schriftenkammer“ im Wiener Stadt- und Landesarchiv zeigt einen Projektplan von 1829/1830, in dem ein Entwurf zur Neugestaltung des südlichen Glacisbereichs (Schubertring bis Stubenring) zu sehen ist. Neben einer detaillierten Darstellung der Befestigungsanlagen ist in schwarzer Tinte die Höhe des Terrains eingetragen, in roter Tinte die Höhe der Mauern und Abhebungen. Erst die genauen Abmessungen machten eine präzise Planung der neuen Anlagen möglich.

Wirtschaftliche Nutzung des Glacis

Auf dem Glacis verrichteten auch Gewerbetreibende Arbeiten, die innerhalb des dicht verbauten Stadtgebiets nicht ausgeführt werden konnten; so pflegten Buchdrucker ihre Farbe und Firnissieder ihre Erzeugnisse hier zu bereiten. Außerdem arbeiteten hier Zimmerleute und Steinmetze teils im Freien, teils in provisorischen Scheunen. Zahllose Obst- und Fischweiber, Trödler, Käsestecher und so weiter hatten auf dem Glacis ihre „Standeln“ aufgeschlagen. Im Verbrennhäusel (etwa 1, Beethovenplatz) wurden außer Kurs gesetzte Banknoten verbrannt (im Projektplan eingezeichnet). Nach und nach entwickelte sich das Glacis zum beliebten Aufenthaltsort der Wiener, die die schattenspendenden Alleen zum Promenieren aufsuchten; die Bezeichnung Glacis wurde allmählich durch „Esplanade“ verdrängt. Der Projektplan zeigt deutlich, dass das Gebiet am Rande des Glacis damals wirtschaftlich intensiv genutzt wurde. Hier befanden sich Mehlmagazine, Holzlagerstätten, Heu- und Strohmarkt und auch der Trödelmarkt, wo Waren in dutzenden Bretterbuden verkauft wurden.

Wiener Hafen

Im Bereich des heutigen Bahnhofs Wien Mitte findet sich der Wiener Hafen eingezeichnet. Dieser Hafen des Wiener Neustädter Kanals war Anlegestelle für viele Frachtkähne, die täglich die Stadt belieferten. Verantwortlich für den Bau des Hafenbeckens war die Wiener Neustädter Steinkohlengesellschaft, die ihre in Ödenburg abgebaute Steinkohle dadurch billig in die Stadt transportieren konnte. Nach Genehmigung des Plans durch den Kaiser im Jahr 1794 wurde das Hafenbassin vor dem Invalidenhaus für mehrere Jahrzehnte intensiv genutzt. Mit der Errichtung eines neuen Hafens im Bereich des späteren Aspangbahnhofs wurde das alte Bassin obsolet und 1857 schließlich zugeschüttet.

Die Stadterweiterung 1857

Mit der 1857 von Franz Joseph I. angeordneten Stadterweiterung verschwanden die Glacis rasch und wurden verbaut (Ringstraßenzone); lediglich das Glacis zwischen dem Burg- und Schottentor (Josefstädter Glacis) diente noch über ein Jahrzehnt als Exerzier- und Paradeplatz, bis es 1870 zur Verbauung freigegeben wurde. Am äußeren Rand des Glacis entstand 1862-1864 die „Lastenstraße“ (Äußere Ringstraße), im Volksmund (nach den hier verkehrenden Straßenbahnlinien E2, G2 und H2) auch „Zweierlinie“ genannt (die Kombination ergibt sich daraus, dass Radiallinien, die zusätzlich auch die Ringstraße befuhren, Buchstaben als Signal führen, Rundlinien hingegen Ziffern von 1-9; um eine Unterscheidung zwischen Ringstraße und Lastenstraße vorzunehmen, setzte man die tiefgesetzte 2 hinter den Buchstaben {Straßenbahnsignale}).

Literatur
Gustav Gugitz: Bibliographie zur Geschichte und Stadtkunde von Wien. Hg. vom Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien. Band 3: Allgemeine und besondere Topographie von Wien. Wien: Jugend & Volk 1956, S. 31
Walter Hummelberger: Die Befestigungen Wiens. Wien [u.a.]: Zsolnay 1974 (Wiener Geschichtsbücher, 14), S. 47
Richard Perger: Straßen, Türme und Basteien. Das Straßennetz der Wiener City in seiner Entwicklung und seinen Namen. Wien: Deuticke 1991 (Forschungen und Beiträge zur Wiener Stadtgeschichte, 22)

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Josefstädter_Glacis_(1)

Josefstädter Glacis (1).

Es erstreckte sich zwischen der stadtseitigen Vorstadtfront (heute Auersperg- und Lenaugasse [in den 1940er Jahren Verbauung bis zur Landesgerichtsstraße und zum Friedrich-Schmidt-Platz]), der heutigen Ringstraße, begrenzt von der heutigen Universitätsstraße und dem Schmerlingplatz.

Es bestand überwiegend aus einer teilweise von Wegen durchzogenen Gras- und Sandlandschaft und wurde, da es 1783-1870 militärisch genutzt wurde (Josefstädter Exerzier- und Paradeplatz), von der Ringstraßenzonenplanung ausgenommen.

Die starke Behinderung für die zivile Fußgeher- und Wagenpassage zwischen der Josefstadt und der Stadt wurde von Zeitgenossen des öfteren angeprangert, insbesonders auch deshalb, weil das Areal bei trockenem Wetter durch die enorme Staubentwicklung belästigte, bei Regen zu einer kaum passierbaren Schlammwüste wurde und nachts wegen der mangelnden Beleuchtung ein hohes Sicherheitsrisiko darstellte; es durfte von Stellwagen nicht überquert werden (sodass den Josefstädterinnen und Josefstädtern nach der Schließung des Burgtors für den öffentlich-privaten Wagenverkehr nur die Fahrt durch das Schottentor verblieb).

Bürgermeister Cajetan Felder (1868-1878), der persönlich betroffen war (er wohnte in der Josefstadt [und wurde von diesem Bezirk auch in den Gemeinderat gewählt], hatte seine Rechtsanwaltskanzlei jedoch in der Stadt) bemühte sich daher von Anfang an, bei Franz Joseph I. eine Auflassung des Exerzier- und Paradeplatzes zu erreichen, der vom Kaiser schließlich aufgrund der durch Felder vorgelegten Verbauungsvorschläge entgegen den Vorstellungen der Militärs freigegeben wurde; so konnten auf dem Terrain neben dem Rathaus (das zuvor gegenüber dem Stadtpark Communalloch seinen Standort erhalten hatte) auch das Reichsratsgebäude (Parlament) und die (neue) Universität sowie die Arkadenhäuser errichtet werden.

Der Fahrweg „Am Josefstädter Glacis“ verlief entlang der heutigen Häuser 8, Friedrich-Schmidt-Platz 3-7.

Mag. Ingrid Moschik,
political ward artist

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