Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein, 1877, BILDER AUS #ALTWIEN, #68, #Lugeck und #Regensburgerhof nach Salomon-Kleiner-Stich, 1725

V. A. Heck, Verlag von V. A. Heck in Wien, Valentin Andreas Heck (1842 Wien - 1905 Wien) - Kunstverlag Kunsthandlung, Bilder aus Alt-Wien, Michael Frankenstein (1843 Wiener Neustadt – 1918 Wien), Wien – I. Innere Stadt – Lugeck (1504) = Luogeckhe (1257) = Ecke von der man Sterne oder Feinde auslugen konnte, Wien - II. Leopoldstadt - Römisches Bad (1873 – 1953) - heute zweckentfremdete Bauruine, Wien - II. Leopoldstadt - Kleine Stadtgutgssse 9 Ecke Holzhausergasse 4-6 - Römisches Bad (1873 – 1953), Wien - Innere Stadt - Stock-im-Eisen-Platz (17. Jahrhundert bis heute), Wien - Innere Stadt - Alter Rossmarkt (1303 bis 17. Jahrhundert), Wien - Innere Stadt - Stock im Eisen (1533 bis heute) - Nagelbaum am Stock-im-Eisen-Platz-3, Altwien - Josefstädter Glacis, Wien - Josefstädter Glacis, Josefstädter Glacis, Wiener Franzenstor = Löweltor = Josefstädter Tor = Neues Schottentor (1810 - 1862), Ferdinandsbrücke = Kaiser-Ferdinands-Brücke = Schlagbrücke = Schwedenbrücke, Sammlung Const. Danhelovsky = Konstantin Danhelovsky, Konstantin Danhelovsky (1857 Dolnji-Miholjac - 1939 Wien) - Hofrat des Obersten Rechnungshofs - Kunstsammler Theaterforscher, Heidentor = Römertor (354-361 n. Chr. bis heute), Carnuntum (Mitte des 1. Jh. – 5. Jh. n. Chr.), Petronell (1125 bis heute), Petronell-Carnuntum (1963 bis heute), Carnuntum = Karnuntum, Carn = Karn = Steinwall Steinbau Steinstadt Siedlung am Stein, Wien I. Innere Stadt - Schottenring 7 Ecke Hessgasse, Ringtheater = Ring-Theater = Komische Oper (1874 – 1881), Wiener Ringtheaterbrand - 8. Dezember 1881, Wiener Wasserglacis (1818 - 1862), Wiener Stadtpark (1862 bis heute), Schottenbastei (1532 bis 1860), Schottenschanze, Alservorstadt, Alsergrund, Lichtenthaler Kirche (1730 bis heute), Rossau, Servitenkirche (1670 bis heute), Franz Wolf (1795 Wien - 1859 Wien), Paradeisgartl = Paradeisgartel = Paradiesgarten = Paradies-Garten, Jüngeres Paradeisgartl auf der Löwelbastei (1817 – 1872), Wiener Burgtheater (1874-1888 bis heute), Laurenz Janscha, Lorenz Janscha, L. Janscha (Jantscha Jansa) (1744 Rodein in Oberkrain – 1812 Wien) – Maler, Wiener Burgbastei (1531-35 - 1809), Burgbastei = Spanische Bastei, Wiener Volksgarten (1823 bis heute), Wiener Heldenplatz (1823 bis heute), Wiener Burggarten (1823 bis heute), Jewish Square, Judenplatz (1437 bis heute), Schulhof an dem Newn Placz = Neuer Platz (1421-1437), Schulhof der Juden (1294 -1421), Wiener Judenstadt, Wiener Judenviertel, Salomon Kleiner (1700 Augsburg – 1761 Wien), Der Fenstergucker, Fenstergucker, Wiener Fenstergucker, Meister Pilgram, Anton Pilgram (1460 Brünn - 1515 Wien) - mährisch-österreichischer Baumeister Bildhauer, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must, Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, Staatsmündelkünstlerin

“VERLAG VON V. A. HECK IN WIEN.
BILDER AUS ALT-WIEN
68. Lugeck und Regensburgerhof.
M. Frankenstein & Co. phot.
Nachdruck verboten.”
“Sammlung
Const. Danhelovsky”

Ausführliche Biographie und weitere Beispiele von “Verlag V. A. Heck in Wien” auf Sparismus:

Verlag V. A. Heck in Wien, um 1877, Bilder aus Alt-Wien, Der Fenstergucker, Meister Anton Pilgram
https://sparismus.wordpress.com/2015/05/17/verlag-v-a-heck-in-wien-um-1877-bilder-aus-alt-wien-der-fenstergucker-meister-anton-pilgram/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein, 1877, BILDER AUS #ALTWIEN, #10, #Franzenstor, #Löweltor, Josefstädter Tor (1810-62) https://sparismus.wordpress.com/2015/09/08/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-1877-bilder-aus-altwien-10-franzenstor-loeweltor-josefstaedter-tor-1810-62/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein, 1877, BILDER AUS #ALTWIEN, #11, belebter #Josefstädter #Glacis im Winter vor 1850 https://sparismus.wordpress.com/2015/09/14/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-1877-bilder-aus-altwien-11-belebter-josefstaedter-glacis-im-winter-vor-1850/

Verlag V. A. Heck in Wien, 1877, Bilder aus #AltWien, 13, #Paradiesgarten, Blick in Richtung #Josefstadt, #Kahlenberg, nach Franz Wolf, 1832 https://sparismus.wordpress.com/2015/05/20/verlag-v-a-heck-in-wien-1877-bilder-aus-altwien-13-paradiesgarten-blick-in-richtung-josefstadt-kahlenberg-nach-franz-wolf-1832/

Verlag V. A. Heck, 1877, #AltWien, 22, Wasserglacis vor dem Karolinentor, vor 1850, heute Teil des Stadtparks mit Kursalon https://sparismus.wordpress.com/2015/05/22/verlag-v-a-heck-1877-altwien-22-wasserglacis-vor-dem-karolinentor-vor-1850-heute-teil-des-stadtparks-mit-kursalon/

Verlag V. A. Heck in Wien, 1877, Bilder aus #Alt-Wien, 25, #Judenplatz, Blick südwärts zum #AmHof, links der #Steffl, nach Salomon Kleiner, 1725 https://sparismus.wordpress.com/2015/05/18/verlag-v-a-heck-in-wien-1877-bilder-aus-alt-wien-25-judenplatz-blick-sudwarts-zum-amhof-links-der-steffl-nach-salomon-kleiner-1725/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein, 1877, BILDER AUS #ALTWIEN, #27, #Ferdinandsbrücke, 1848, Blick über Donaukanal zum Steffl https://sparismus.wordpress.com/2015/08/14/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-1877-bilder-aus-altwien-27-ferdinandsbruecke-1848-blick-ueber-donaukanal-zum-steffl/

Verlag V. A. Heck, 1877, #AltWien, 36, Blick von der Schottenbastei, links Alservorstadt mit Lichtenthaler Kirche, rechts Rossau mit Servitenkirche, 1820 https://sparismus.wordpress.com/2015/05/21/verlag-v-a-heck-1877-altwien-36-blick-von-der-schottenbastei-links-alservorstadt-mit-lichtenthaler-kirche-rechts-rossau-mit-servitenkirche-1820/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein, 1877, BILDER AUS #ALTWIEN, #38, Stock-im-Eisen-Platz mit Steffl, nach Carl-Schütz-Stich von 1779 https://sparismus.wordpress.com/2015/09/22/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-1877-bilder-aus-altwien-38-stock-im-eisen-platz-mit-steffl-nach-carl-schuetz-stich-von-1779/

Michael Frankenstein, ANSICHTEN VON #WIEN, #39, #Leopoldstadt, #Holzhausergasse 4, Römisches Bad von 1873er #Weltausstellung https://sparismus.wordpress.com/2015/09/23/michael-frankenstein-ansichten-von-wien-39-leopoldstadt-holzhausergasse-4-roemisches-bad-von-1873er-weltausstellung/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein & Co., 1877, #AltWien, #95, Ringtheater, KOMISCHE OPER, Wien I. Innere Stadt, Schottenring 7 Ecke Hessgasse
https://sparismus.wordpress.com/2015/05/27/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-co-1877-altwien-95-ringtheater-komische-oper-wien-i-innere-stadt-schottenring-7-ecke-hessgasse/

Verlag V. A. Heck in Wien, 1877, Bilder aus #AltWien, 125, #Burgbastei, Blick in Richtung #Steffl, nach Gouache von Laurenz Janscha, 1797 https://sparismus.wordpress.com/2015/05/19/verlag-v-a-heck-in-wien-1877-bilder-aus-altwien-125-burgbastei-blick-in-richtung-steffl-nach-gouache-von-laurenz-janscha-1797/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein & Co., Wien, DONAU-ALBUM, #921, Carnuntum-Petronell, Heidentor, Römertor, um 1875 https://sparismus.wordpress.com/2015/06/16/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-co-wien-donau-album-921-carnuntum-petronell-heidentor-romertor-um-1875/

Lugeck
Lugeck, 1010 Wien, Austria

https://de.wikipedia.org/wiki/Lugeck

Das Lugeck

ist ein kleiner Platz im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt. Er wird, im Uhrzeigersinn, von der Rotenturmstraße, Köllnerhofgasse, Sonnenfelsgasse und Bäckerstraße erschlossen. Die Sichtachse zum Hohen Markt ist durch den Lichtensteg gegeben.

Wien 01 Lugeck a

Deutsch: Lugeck in Wien 1 bei Nr. 7 Richtung Südosten, 2013.

Geschichte

Das Lugeck wurde im Jahr 1257 als Luogeckhe erwähnt, was auf einen Auslug (eine Stelle, von der aus man auslugen, also Ausschau halten konnte) von einem Eckturm deuten soll. 1435 war der Platz als Am Luegegk bei den Fleischbänken und bereits ab 1504 als Lugeck bekannt. Schon im Hochmittelalter war der Platz ein Zentrum des Wiener Handels.

Der Regensburger Hof, Herberge und Stapelplatz der Regensburger Kaufleute, war über Jahrhunderte auch ein Ort repräsentativer Feste, unter anderem traf hier Kaiser Friedrich III. den Ungarnkönig Matthias Corvinus.

Lugeck Vienna (19 century)

Deutsch: Das Lugeck mit dem Regensburger Hof.
Urheber: Johann Wenzel Zinke (1797-1858) nach Salomon Kleiner (1700-1761). Farbradierung, 23,6 cm x 34 cm (Pl.), 27 cm x 36,2 cm (Bl.)
Beschreibung übernommen vom Historischen Museum der Stadt Wien (Inv. Nr. 70.297). [1]

Unmittelbar benachbart lag der weitläufige Kölner Hof, der Sammelplatz der niederdeutschen Handelsleute. Über das lebhafte multinationale Treiben am Lugeck um die Mitte des 16. Jahrhunderts berichtet Wolfgang Schmeltzl in seinem „Lobspruch auf die Stadt Wien in Österreich“:

Ans Lugeck kam ich von ungefähr,
Da gingen Kaufleut‘ hin und her,
In fremder Kleidung bunterlei,
Und sprachen fremde Sprachen dabei,
Ich dacht‘, ich wär‘ nach Babel kommen,
Wo Sprachenwirrniß Anfang genommen,
Und hört‘ ein seltsam Geträtsch, Geschrei,
Auch schöne Sprachen mancherlei.
Hebräisch, Griechisch und Lateinisch,
Deutsch, Französisch, Türkisch, Spanisch,
Böhmisch, Windisch, Italienisch,
Ungarisch, gut Niederländisch,
Natürlich Syrisch, Croatisch,
Serbisch, Polnisch und Chaldäisch.
Des Volk’s war da die große Menge…

Im Zuge des gründerzeitlichen Stadtumbaus wurde der Platz 1896/97 erweitert, der Regensburger Hof (Lugeck Nr 4) allerdings durch ein zwar zurückgerücktes aber wesentlich voluminöseres Imitat ersetzt. Auch Haus Nr. 1 wurde durch einen Gründerzeitbau ersetzt. Dieser brannte zu Kriegsende 1945 infolge von Plünderungen aus und wurde nach Jahrzehnten durch einen nüchternen Neubau ersetzt. In der Platzmitte befand sich einst das sagenumwobene Marcus-Curtius-Loch, ein kreisrunde Eintiefung ungeklärter Funktion, die möglicherweise auf den Guss der ersten Pummerin zurückgeht. Seit 1900 steht hier das Denkmal für Johannes Gutenberg von Hans Bitterlich (auf einem Sockel von Max Fabiani). Der Platz wird von der Wollzeile her auch durch ein charakteristisches Alt-Wiener Durchhaus erschlossen (Lugeck Nr. 5/ Wollzeile Nr. 5 Bürgerhaus „Zum schmeckenden Wurm“).

Das Haus Lugeck Nr. 7 wurde 1846 nach Entwürfen von Leopold Mayr für Georg Simon von Sina errichtet. An dieser Stelle befand sich bereits im 14. Jahrhundert ein Patrizierhof, der Ende des 16. Jahrhunderts im Besitz von Georg Federl war und deshalb in der Folge als Großer Federlhof bezeichnet wurde. Der wahrzeichenhafte Bau mit auffälligem Turm erstreckte sich vom Beginn der Bäckerstraße bis zur Rotenturmstraße und diente unter anderem 1713 Gottfried Wilhelm Leibniz als Wohnstätte. An der Spitze des sechsstöckigen Turms befand sich eine Sternwarte. 1860 starb im Haus Lugeck 7 Carl von Ghega, woran heute eine Gedenktafel erinnert.

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Lugeck

Lugeck (1).

Die ältesten urkundliche Nennungen des Platzes, an dem die beiden Bäckerstraßen (heute Bäckerstraße und Sonnenfelsgasse) gegen den Lichtensteg in die Bischofsgasse (heute Rotenturmstraße) mündeten,

fallen in die Jahre 1338 („Unter den Fleischbänken bei St. Stephan“;

sie hießen 1360 Neue beziehungsweise,

1384 Niedere Fleischbänke [zum Unterschied von den Oberen am Lichtensteg]),

1368 und 1398 (Am Lichtensteg).

1379 findet sich für das Haus Lugeck 1, Rotenturmstraße 8 die Bezeichnung „Auf dem Lug am Eck unter den Fleischbänken“,

1387 „Auf dem Lueg“ und

1435 „Am Luegegk bei den Fleischbänken“, woraus sich ab 1504 der Platzname Lugeck einbürgerte;

auf dem Stich der Serie von Pfeffel-Kleiner (18. Jahrhundert) findet sich merkwürdigerweise die Bezeichnung „Lübeck“.

Das Lugeck war seit altersher Alarmplatz für die Bewohner des Stubenviertels (Feuerordnung 1458, Wolfgang Schmeltzl 1547). 1521/1522 wird der Platz als eine der vier Stätten bezeichnet, an denen öffentliche Maueranschläge vorgenommen wurden (die drei anderen waren die Stephanskirche, der Michaelerfreithof und das niederösterreichische Ständehaus).

1529 stand am Lugeck vorübergehend ein Galgen für hinzurichtende Plünderer.

Die Fleischbänke verschwanden allmählich, die letzten werden jedoch noch 1701 erwähnt.

Gebäude

Nummer 3: ehemaliger Kölner Hof

Nummer 4 (Bäckerstraße 1, Sonnenfelsgasse 14): Hier stand seinerzeit der Regensburger Hof (dessen Parzelle bis dorthin reichte, wo heute das Gutenbergdenkmal steht); an seiner Stelle errichtete Franz von Neumann 1897 das Warenhaus Orendi, wobei er sich bemühte, sich an die charakteristischen Bauformen des alten Gebäudes anzupassen (Restaurierung 1992/1993); lebensgroße Statue Friedrichs III. von Theodor Friedl in einer Fassadennische in der Höhe des dritten Stockwerks (der Kaiser wurde 1470 in diesem Hof von Bürgermeister Niklas Teschler empfangen); Gedenktafel in der Bäckerstraße Am Seitenerker Konsolfiguren (Mann und Frau in altdeutscher Tracht, die hervor„lugen“) von Friedl. Fälschlicher Hinweis auf das Versatzamt (Dorotheum).

Nummer 5 (Wollzeile 5): Wohnhaus (ursprünglich Hausname „Zum schmeckenden [das heißt riechenden] Wurm“, der an die Sage erinnert, im Keller habe man ein lindwurmartiges Ungeheuer gefunden, das einen widerlichen Gestank verbreitete), erbaut Ende 18. Jahrhunderts von Josef Reymund dem Jüngeren (Neufassadierung erste Hälfte 19. Jahrhundert); Durchhaus zur Wollzeile.

Nummer 7 (Rotenturmstraße 6): ehemaliger Großer Federlhof, erbaut 1846/1847 von Leopold Mayer; in der Einfahrt Reste eines Renaissanceportals (1495-1497) und ein Relief „Krönung Maria“ (17. Jahrhundert), an der Fassade Gedenktafel für Carl Ritter von Ghega, der 1860 hier gestorben ist. 1713/1714 wohnte hier Gottfried Wilhelm Leibniz (Leibnizgasse), angeblich auch Paracelsus; um 1780 befand sich im sechsten Stockwerk das Observatorium von J. J. Monsberger. Marcus-Curtius-Loch.

Literatur

Felix Czeike: I. Innere Stadt. Wien [u.a.]: Jugend & Volk 1983 (Wiener Bezirkskulturführer, 1), S. 97 f.
Felix Czeike: Wien. Innere Stadt. Kunst- und Kulturführer. Wien: Jugend und Volk, Ed. Wien, Dachs-Verlag 1993, S. 109 ff.
Gustav Gugitz, Das Marcus-Curtius-Loch, in: WGB11. 5 (1950), S. 1 ff.
Gustav Gugitz: Bibliographie zur Geschichte und Stadtkunde von Wien. Hg. vom Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien. Band 3: Allgemeine und besondere Topographie von Wien. Wien: Jugend & Volk 1956, S. 469
Wilhelm Kisch: Die alten Straßen und Plätze von Wiens Vorstädten und ihre historisch interessanten Häuser. (Photomechan. Wiedergabe [d. Ausg. v. 1883]). Cosenza: Brenner 1967, Band 1, S. 560 f.
Ferdinand Lettmayer [Hg.]: Wien um die Mitte des XX. Jahrhunderts – ein Querschnitt durch Landschaft, Geschichte, soziale und technische Einrichtungen, wirtschaftliche und politische Stellung und durch das kulturelle Leben. Wien: 1958, S. 208 f.
Hans Markl: Kennst du alle berühmten Gedenkstätten Wiens? Wien [u.a.]: Pechan 1959 (Perlenreihe, 1008), S. 52 f.
Robert Mucnjak: Führer durch Alt-Wien. Innere Stadt. Wien: Der Museumsverein Innere Stadt 1980 (Schriftenreihe des Bezirksmuseums, 3), S. 68 f.
Richard Perger: Straßen, Türme und Basteien. Das Straßennetz der Wiener City in seiner Entwicklung und seinen Namen. Wien: Deuticke 1991 (Forschungen und Beiträge zur Wiener Stadtgeschichte, 22)
Justus Schmidt / Hans Tietze: Dehio Wien. Wien: A. Schroll 1954 (Bundesdenkmalamt: Die Kunstdenkmäler Österreichs), S. 86
Emmerich Siegris: Alte Wiener Hauszeichen und Ladenschilder. Wien: Burgverlag 1924, S. 79
Unsere Heimat. Zeitschrift für Landeskunde von Niederösterreich. St. Pölten: Verein für Landeskunde von Niederösterreich 1929, S. 24 ff.

Mag. Ingrid Moschik,
political ward artist

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