Ernst Reulbach, #München, #Munich, Blick von #Osten, #Nockherberg, über die Isar auf die Altstadt mit #Frauenkirche, 1864 oder früher

E. Reulbach, Ernst Reulbach (1823 München -1874 München) – Photograph in München von etwa 1855 bis 1874, München = engl. fr. span. Munich = it. Monaco di Baviera, München = mhd. munch munech = ahd. munih “Mönch monk” = 1158 forum apud Munichen “bei den Mönchen” (Kloster Schäftlarn), München = lat. Monacum Monachium = kelt. Munica Monica “Ort auf der Ufertrasse” (Fluss Isar), München an der Isar, Isar = indogermanisch *es- = PIE *is “fliessendes Wasser” “Wasserlauf” – Eis Eisach Eisack Isel Isarco Jizera Izera Oise Isere Ister, München – Au-Haidhausen - Nockherberg, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“München von der Ostseite.
Die Stadt liegt auf einem Hochplateau 1600 Pariser Fuss
über der Meeresfläche. Der Boden besteht aus Kies und
Kalkstein und ist auf künstlichem Wege der Kultur
gegeben.
(1864.)
Photographie von E. Reulbach in München.”

Paulaner am Nockherberg
Hochstraße 77, 81541 München, Germany

https://commons.wikimedia.org/wiki/Nockherberg

Deutsch: Der Nockherberg ist eine kleine Geländeterrasse an einer Hangkante des östlichen Isarhochufers zwischen den Münchener Stadtteilen Giesing und Au. In der dort gelegenen Paulaner Brauerei findet jährlich der Salvator-Ausschank auf dem Nockherberg statt, ein traditionsreiches Starkbierfest.

English: The Nockherberg (German „Nockher mountain“) is a small terrace in the landscape on the high eastern shore of the river Isar between the Munich districts of Giesing and Au. Every year a traditional bock festival takes place there at the Paulaner brewery.

Val 180 6

Stadtansicht Münchens vom Nockerberg aus, 1858.

Val 222 6

Stadtansicht mit Wehrsteg und Floßlände, 1894.

https://de.wikipedia.org/wiki/Nockherberg

Der Nockherberg

ist eine kleine Geländeterrasse an der Hangkante des östlichen Isarhochufers im Münchner Stadtteil Au.

Nockherberg München Aufstieg

Deutsch: Aufstieg vom U-Bahnhof Kolumbusplatz zur Straße Am Bergsteig, ein beliebter Fußweg zum Nockherberg in München, 2006.
English: Ascent from the subway station Kolumbusplatz to the street Am Bergsteig, a popular way to the Munich Nockherberg, 2006.

In der dort gelegenen Paulaner-Brauerei findet jährlich der Salvator-Ausschank auf dem Nockherberg statt, ein traditionsreiches Starkbierfest. Der Begriff Nockherberg wird oft synonym für dieses Fest verwendet oder für dessen Auftakt, die Starkbierprobe (auch: Starkbieranstich).

Namensherkunft und Lage

Der Name des Nockherbergs und zweier dortiger Straßen geht auf die Bankiersfamilie Nockher zurück.

Diese war seit dem frühen 18. Jahrhundert in München ansässig und besaß seit 1789 auf der östlichen Isarhöhe ein Sommerhaus an der heutigen Straße Am Nockherberg, das sogenannte „Nockherschlösschen“.[1]

Der Nockherberg liegt in der Hochau im Stadtbezirk Au-Haidhausen. Vom Nockherberg (etwa 535 m ü. NN) fällt das Gelände in nordwestlicher Richtung zur Isar hin um ungefähr 20 m ab. Unterhalb der Anhöhe befindet sich die Straße Am Neudeck mit der ehemaligen Justizvollzugsanstalt Neudeck, nördlich hiervon der Mariahilfplatz und südwestlich die alten Paulaner-Brauereianlagen.

Vom Neudeck windet sich die Bergstraße Am Nockherberg, die davor Ohlmüllerstraße heißt, den Hang hinauf, und geht oben in die Sankt-Bonifatius-Straße über. Den nordöstlichen Teil des Nockherbergs bildet das neue Brauereigelände – mit Gleisanschluss zum Ostbahnhof – zwischen der Regerstraße im Osten und der Hochstraße im Westen. Diese zweigt von der Straße Am Nockherberg nahe dem oberen Ende ab und ist über den kleinen Zacherlweg nochmals mit ihr verbunden.

Überquert man vom neuen Brauereigelände aus die Straße Am Nockherberg, gelangt man in den städtischen Kronepark, der den südwestlichen Teil der Anhöhe einnimmt, und 1958 auf einem Grundstück des früheren Zirkusdirektors Carl Krone und seiner 1957 verstorbenen Witwe Ida Krone errichtet wurde.[2] Westlich unterhalb des Parks mit Spielplatz verläuft die Nockherstraße, früher „Bei den Jägerhäusln“,[3] zu der verschiedene Steige hinabführen. Hier hat sich die Forschungsstätte Deutsches Jugendinstitut angesiedelt. Das südwestliche Ende der Nockherstraße bildet der Kolumbusplatz.

http://www.fotografenwiki.org/index.php/Ernst_Reulbach

Ernst Reulbach

Lebensdaten
(München 25.02.1823 – 1874 München)

Werdegang

Vorname auch: Ernest

theoretisches und praktisches Erlernen der Photographie
Ausbildungsreisen durch Deutschland, Frankreich, England und Holland
1855 Übernahme des photographischen Ateliers von Otto von Fleckenstein in München, Sonnenstraße 2
1856 Verlegung des Geschäftes an den Karlsplatz 5
1859 Rückverlegung in die Sonnenstraße 2
1870 Umzug in die Utzschneiderstraße 13
1872 Umzug in die Sonnenstraße 23, dort Tod

Literatur

„Erinnerung an München. Album der merkwürdigsten Gebäude Münchens“, München 1858, Photographische Kunstanstalt von Ernest Reulbach
„Die Brennerbahn von Innsbruck nach Botzen. Nach der Natur aufgenommen und photographirt von Ernst Reulbach“, München 1868, Neuburger und Kolb, Text von Ludwig Steub
Heinz Gebhardt, Königlich Bayerische Photographie, Verlag Laterna magica Joachim F. Richter, München 1978, ISBN 3-87467-129-1

Quelle
Heinz Gebhardt, Königlich Bayerische Photographie, Verlag Laterna magica Joachim F. Richter, München 1978, ISBN 3-87467-129-1, S. 132-134

https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Valentin

Karl Valentin [‚faləntin]

(* 4. Juni 1882 in München; † 9. Februar 1948 in Planegg bei München),

mit bürgerlichem Namen Valentin Ludwig Fey, war ein deutscher Komiker, Volkssänger, Autor und Filmproduzent.

Er beeinflusste mit seinem dialektischen Humor zahlreiche nachfolgende Künstler, darunter Bertolt Brecht, Samuel Beckett[1], Loriot, Gerhard Polt und Helge Schneider.

https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Karl_Valentin%27s_collection_of_photographs?uselang=de

Karl Valentin’s collection of photographs

https://commons.wikimedia.org/wiki/Das_alte_München?uselang=de

Das alte München

Aus Wikimedia Commons, dem freien Medienarchiv

Deutsch: Karl Valentin war ein begeisterter Sammler alter Photographien von München, hauptsächlich aus den Jahren 1855 bis 1912. Diese Galerie zeigt eine Auswahl aus den etwa 900 Photographien seiner Sammlung, die in dem Buch Das alte München[1] veröffentlicht wurde. Die Nummern beziehen sich auf die Nummern der Tafeln in diesem Buch.

English: Karl Valentin has been an enthusiastic collector of old photographs of Munich, mainly from the years 1855 to 1912. This gallery shows a selection from the about 900 photographs of his collection which was published in the book titled Das alte München[1] (The old Munich). The indicated numbers refer to the numbers of the tables in this book.

Mag. Ingrid Moschik,
political ward artist

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