Österreich schafft sich ab – frei nach Thilo Sarrazin, FUCK AUSTERITY, Graz Leonhardstrasse 28, Alexander Girardis Geburtshaus, 26. Oktober 2015

Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach - ) - österreichische Künstlerin, Dr. Thilo Sarrazin (*1945 Gera - ) - deutscher Volkswirt und Autor sowie ehemaliges Mitglied der SPD, Alexander Girardi (1850 Graz – 1918 Wien) - österreichischer Schauspieler, #ÖsterreichSchafftSichAb, Österreich schafft sich ab, “Österreich schafft sich ab” – frei nach Thilo Sarrazin (*1945 Gera - ), FUCK AUSTERITY, #FuckAusterity, Austeritätspolitik, austerity policy, Austerizismus, austericism, Hungerpolitik, Hungerplan, Backe-Plan, Graz II. Leonhard - Leonhardstrasse, Graz - Leonhardstrasse 28 - Alexander Girardis Geburtshaus, #ÖsterreichSchafftSichAb, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss, Sparism, sparing is must, Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Staatsmündelkunst, political ward art, Österreichische Staatsmündelkunst, Austrian political ward art

Kunst ist die Verortung der Zukunft in der Gegenwart. Deshalb muss sie medizinisch begutachtet und strafrechtlich verfolgt werden, solange, bis Österreich von der Kunst geheilt und von der Zukunft befreit ist.

Leonhardstraße 28
Leonhardstraße 28, 8010 Graz

http://www.grazwiki.at/Leonhardstra%C3%9Fe_28

Leonhardstraße 28

Österreich » Steiermark » Graz » 8010

„Girardihaus“

Zweigeschossiges Wohn- und ehemaliges Gasthaus „Girardikeller“ mit rückspringender Gebäudehälfte, im Kern 16./17. Jh. Charakteristisch ist, dass das Erdgeschoß tiefer liegt, als die Leonhardstraße. Die Hofseite ist durch einen pittoresken, hölzernen Veranda-Eingang gepräft. Um die Mitte des 19. Jhs. war es das Wohnhaus der Schlosserei Girardi; die östliche anschließende, durch einen Torbogen vom Haupthaus getrennte Werkstätte, wurde 1895 abgebrochen und durch den Neubau Leonhardstraße 30 ersetzt. 1861 wurden von Carl Aichinger Dachhäuschen aufgesetzt. Das Innere des Erdgeschosses weist ein Tonnengewölbe mit Stichkappen von Ende des 16./Anfang des 17. Jh. und eine Holzbalkendecke des 17. Jh. Im Hof unscheinbare Nebengebäude, ehemalige Pferdestallungen des 19. Jh.
In diesem Haus wurde 1850 ein berühmter Schauspieler geboren.

Das noch nicht verkleinerte Haus vor 1895 (Lith. Wintersteiner, Sammlung Laukhardt)

Zwei Gedenktafeln an der Straßenfront erinnern an ihn: „Alexander Girardi zum 100. Geburtstag, seine Vaterstadt, 5.12.1950“ und „In diesem Hause wurde der grosse Volksschauspieler Alexander Girardi am 5. Dezember 1850 geboren“ (angebracht anlässlich des 10. Todestages 1928). In jüngerer Zeit wurde der „Girardikeller“ durch die als Chansonette künstlerisch tätige Lore Kreiner bekannt, die hier ihre Karriere startete, bevor sie nach Wien übersiedelt.

Gedenktafeln heute – Foto Sabathy

Das Haus war bis 2003 Heimat des legendären „Girardikellers“. Im Jahre 2008 kam es zu einer kurzzeitigen Hausbesetzung durch das „Projekt A-Z“. Schon 2010 hatte die damalige Bezirksvorsteherin Edeltraud Zöhrer in der Zeitschrift „Woche“ vor dem drohenden Untergang des denkmalgeschützten gewarnt. Seither schritt der Verfall des Hauses rasch voran. Auch die an Denkmalamt, ASVK und Stadt Graz gerichtete dringende Bitte von SOKO Altstadt beim „Runden Tisch“ im Oktober 2010 brachte vorerst keine Reaktion.

Ansicht Leonhardstraße – Foto Laukhardt 2011

https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Girardi

Alexander Girardi

(* 5. Dezember 1850 in Graz; † 20. April 1918 in Wien) war ein österreichischer Schauspieler.

Victor Tilgner - 18 - Alexander Girardi

Victor Tilgner (1844-1896): Büste von Alexander Girardi

Leben

Alexander Girardi wurde als Sohn des Schlossermeisters Andreas Girardi in Graz geboren. Nach dem frühen Tod seines Vaters wuchs er beim Stiefvater auf, welcher ihn eine Schlosserlehre absolvieren ließ. Gegen dessen Willen trat er der Laienspielgruppe Die Tonhalle bei, wo sein Talent entdeckt wurde. So erhielt er 1871 ein Engagement am Wiener Strampfer-Theater. Dort war er häufig der Partner von Josefine Gallmeyer.

1874 wechselte Girardi ans Theater an der Wien, dem er 22 Jahre lang treu blieb. Dort feierte er auch seine größten Erfolge als Gesangskomiker und 1. Jugendlicher. 1896/97 wirkte er am Carltheater und anschließend zwei Jahre am Deutschen Volkstheater in Wien. Daneben führten ihn Gastspiele an alle anderen bedeutenden Bühnen von Wien, aber auch nach Deutschland (Berlin, Hamburg, Dresden).

Girardi Alexander als Adam

Deutsch: Alexander Girardi, österreichischer Schauspieler; Rollenfoto als Adam in: Carl Zeller: Der Vogelhändler
English: Alexander Girardi, austrian actor; Seen as „Adam“ in: Carl Zeller: Der Vogelhändler

Eine seiner bekanntesten Rollen war der Valentin in Raimunds Verschwender mit seiner Interpretation des Hobelliedes (der bekanntesten Nummer der Bühnenmusik von Conradin Kreutzer).

Zu Beginn des Ersten Weltkriegs zog sich Girardi von der Bühne zurück und kehrte in seine Heimatstadt Graz zurück. Zwei Monate vor seinem Tod 1918 erhielt er nochmals einen Ruf an das Wiener Burgtheater, wo er die Rolle des Fortunatus Wurzel in Raimunds Der Bauer als Millionär verkörperte.
Girardi war auch für seine Interpretation der Wienerlieder von Alexander Krakauer bekannt.

Im Alter von 67 Jahren starb Alexander Girardi am 20. April 1918 in Wien. Er ruht auf dem Wiener Zentralfriedhof (33E-9-16) in einem ehrenhalber gewidmeten Grab.

Wirken

Girardi galt vor allem als Repräsentant des leichten Faches. Er setzte als Schauspieler die Tradition von Ferdinand Raimund und als Dichter Johann Nestroy in der Rolle des Komikers fort. Aber auch zahlreichen Operetten prägte er seinen Stempel auf, wodurch er wohl wesentlichen Anteil am Erfolg der „Goldenen Zeit der Wiener Operette“ hatte.

Auf Alexander Girardi geht auch die Neurologie-Reform unter Kaiser Franz Joseph zurück. Seine Frau Helene Odilon wollte ihn entmündigen lassen und der Arzt Dr. Josef Hoffmann (Arzt des Theaters an der Wien) stellte ein Attest aus, in dem er Girardi für geisteskrank erklärte. Im letzten Moment erfuhr Girardi von dieser Aktion und floh zu Katharina Schratt. Auf ihr Betreiben und dem Einschalten des Burgtheaterarztes Staniek und des Gerichtspsychaiters Hinterstoißer wurde Girardi für „geistesgesund“ erklärt.[1] Nach einer anderen Darstellung dieses Ereignisses wurde Girardi vom berühmten Psychiater Julius Wagner-Jauregg kurzfristig ohne Untersuchung in die Grazer Nervenheilanstalt eingewiesen. Girardis Ehefrau Helene hatte vor, den Schauspieler entmündigen zu lassen und nutzte dazu ihre Kontakte zu Wagner-Jauregg. Der Schauspielerin Katharina Schratt, bekanntermaßen die „Freundin“ des Kaisers, gelang es durch ihre gesellschaftlichen Verbindungen, Girardi wieder aus der Heilanstalt herauszuholen.[2]

Legendäres

Unter dem Titel Der Komödiant von Wien verfilmte Karl Paryla 1954 Girardis Leben. Mit viel Herzblut gelang es ihm, dem Komödianten und Schauspieler ein filmisches Denkmal zu setzen.

Auf Girardi selbst soll der nach ihm benannte Rostbraten zurückgehen: Da Girardi als Gemüseliebhaber bekannt war, soll eines Tages die Schauspielerin Katharina Schratt versucht haben, die Vorlieben ihrer beiden Gäste Girardi und Kaiser Franz Joseph I., der Rindfleisch bevorzugte, „unter einen Hut zu bringen“. Sie wies die Köchin an, das Rindfleisch mit Gemüse zu bedecken, sodass vom Fleisch nichts mehr zu sehen war – der Girardi-Rostbraten war erfunden.

Girardi sorgte auch für die Popularität eines flachen Strohhuts mit gerader Krempe, den er mit Vorliebe trug. Dieser Hut wurde später unter der Bezeichnung „Girardi-Hut“ bekannt.

Die Girardigasse in Wien Mariahilf (6. Bezirk), die Girardigasse in Graz, die Alexander-Girardi-Straße in Salzburg sowie die Alexander-Girardi-Straße in Bad Ischl sind nach ihm benannt. 1929 schuf Otto Hofner das Girardi-Denkmal im Girardipark in Wien. In den philosophischen Geschichten Ernst Blochs, unter dem Titel „Spuren“ – 1930 erstmals veröffentlicht – findet sich eine, in der Bloch Girardi zum Protagonisten macht. Sie heißt „Spuk, dumm und aufgebessert“, Ffm 1985,S.78f

Mag. Ingrid Moschik,
political ward artist

post scriptum:

Sozialminister Rudolf Hundstorfer – Offenes Schreiben zur Erinnerung betreffs meines Antrags auf Alterspension vom 22. April 2015
Veröffentlicht am Oktober 31, 2015
https://sparismus.wordpress.com/2015/10/31/sozialminister-rudolf-hundstorfer-offenes-schreiben-zur-erinnerung-betreffs-meines-antrags-auf-alterspension-vom-22-april-2015/

Bundespräsident Dr. Heinz Fischer – Offene Bitte um streitigen Erhalt meiner Alterspension nach 41 Erwerbsjahren
Veröffentlicht am Oktober 23, 2015
https://sparismus.wordpress.com/2015/10/23/bundespraesident-dr-heinz-fischer-offene-bitte-um-streitigen-erhalt-meiner-alterspension-nach-41-erwerbsjahren/

Bundeskanzler Werner Faymann – Offene Bitte auf Erwirkung meiner verfassungskonformen Alterspension
Veröffentlicht am Oktober 19, 2015
https://sparismus.wordpress.com/2015/10/19/bundeskanzler-werner-faymann-offene-bitte-auf-erwirkung-meiner-verfassungskonformen-alterspension/

Sozialminister Rudolf Hundstorfer – Offene Bitte um Überprüfung betreffs meines Antrags auf Alterspension vom 22. April 2015
Veröffentlicht am Oktober 14, 2015
https://sparismus.wordpress.com/2015/10/14/sozialminister-rudolf-hundstorfer-offene-bitte-um-ueberpruefung-betreffs-meines-antrags-auf-alterspension-vom-22-april-2015/

Offene dritte Bitte um Hilfe bei der Umsetzung meiner gesetzeskonformen Alterspension durch das BMASK unter BM Rudolf HUNDSTORFER
Veröffentlicht am Juli 1, 2015
https://sparismus.wordpress.com/2015/07/01/offene-dritte-bitte-um-hilfe-bei-der-umsetzung-meiner-gesetzeskonformen-alterspension-durch-das-bmask-unter-bm-rudolf-hundstorfer/

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