Österreich schafft sich ab – frei nach Thilo Sarrazin, Mega bauMax closed, Graz Conrad-von-Hötzendorf-Strasse 103a, 31. Oktober 2015

Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach - ) - österreichische Künstlerin, Dr. Thilo Sarrazin (*1945 Gera - ) - deutscher Volkswirt und Autor sowie ehemaliges Mitglied der SPD, Alexander Girardi (1850 Graz – 1918 Wien) - österreichischer Schauspieler, Graz - Conrad-von-Hötzendorf-Strasse 103a, Mega bauMax ended, bauMax = Baumax AG (1976-2015), Graz - Hans-Sachs-Gasse 12, es geht ans Eingemachte, etwas greift die Substanz an, es werden die letzten Reserven aufgebraucht (finanziell - physisch - geistig), es geht bis zum Äußersten, es wird Ernst, it gets down to the nitty-gritty, knitty-gritty, it gets down to the bone, it gets down to the basic facts, #ÖsterreichSchafftSichAb, Österreich schafft sich ab, “Österreich schafft sich ab” – frei nach Thilo Sarrazin (*1945 Gera - ), FUCK AUSTERITY, #FuckAusterity, Austeritätspolitik, austerity policy, Austerizismus, austericism, Hungerpolitik, Hungerplan, Backe-Plan, Graz II. Leonhard - Leonhardstrasse, Graz - Leonhardstrasse 28 - Alexander Girardis Geburtshaus, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss, Sparism, sparing is must, Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Staatsmündelkunst, political ward art, Österreichische Staatsmündelkunst, Austrian political ward art

Kunst ist die Verortung der Zukunft in der Gegenwart. Deshalb muss sie medizinisch begutachtet und strafrechtlich verfolgt werden, solange, bis Österreich von der Kunst geheilt und von der Zukunft befreit ist.

Weitere Beispiele aus der forbidden-art-series

“Österreich schafft sich ab”

auf Sparismus:

Österreich schafft sich ab – frei nach Thilo Sarrazin, FUCK AUSTERITY, Graz Leonhardstrasse 28, Alexander Girardis Geburtshaus, 26. Oktober 2015 https://sparismus.wordpress.com/2015/11/01/oesterreich-schafft-sich-ab-frei-nach-thilo-sarrazin-fuck-austerity-graz-leonhardstrasse-28-alexander-girardis-geburtshaus-26-oktober-2015/

Österreich schafft sich ab – frei nach Thilo Sarrazin, Es geht ans Eingemachte, #nitty #gritty, Graz Hans-Sachs-Gasse 12, 27. Oktober 2015 https://sparismus.wordpress.com/2015/11/02/oesterreich-schafft-sich-ab-frei-nach-thilo-sarrazin-es-geht-ans-eingemachte-nitty-gritty-graz-hans-sachs-gasse-12-27-oktober-2015/

bauMax AG
Conrad-von-Hötzendorf-Straße 103a, 8010 Gra
z

https://de.wikipedia.org/wiki/BauMax

Die Baumax AG
(eigene Schreibweise bauMax)

war eine österreichische Baumarktkette. Sie wurde 1976 von Karlheinz Essl senior in Klosterneuburg gegründet und betrieb zuletzt 105 Märkte in Österreich, Tschechien, der Slowakei und in Slowenien.[1] Der Jahresumsatz 2013 betrug 1,13 Milliarden Euro.[2] Das zuletzt finanziell stark angeschlagene Unternehmen wurde in den Jahren 2014/2015 auf Betreiben der Gläubiger zerschlagen.

Geschichte

Im Jahre 1958 weilte Karlheinz Essl, Sohn eines Lebensmittelgroßhändlers aus Kärnten, in New York City, um das Selbstbedienungsprinzip der amerikanischen Supermärkte vor Ort zu studieren. Dort traf er seine spätere Frau Agnes Schömer, Tochter eines Klosterneuburger Baustoffhändlers. Noch vor der Hochzeit sah sein zukünftiger Schwiegervater Fritz Schömer in ihm einen geeigneten Nachfolger, und er stieg in den schwiegerväterlichen Betrieb ein. Im Jahre 1975 ging die Firmenleitung an Essl und er sah die Chance den Betrieb komplett umzuorganiseren. Er überzeugte Lieferanten und Mitarbeiter in das Selbstbedienungskonzept einzusteigen.[3]

1976 wurde im steirischen Kindberg der erste Baumarkt eröffnet, damals noch unter dem Namen „Hobbymax“. 1978 folgte der erste bauMax in Mauthausen. Mitte der 1980er Jahre wurde das Unternehmen Marktführer in Österreich. Der daraufhin gefasste Plan, nach Bayern zu expandieren, wurden jedoch wieder revidiert, nachdem Karlheinz Essl und sein Sohn Martin kurz nach dem Fall des Eisernen Vorhangs angesichts bröckelnder Fassaden in den ehemaligen Ostblockstaaten den Nachholbedarf in jenen Ländern und damit ihre Chance erkannten. Um den Expansionskurs zu finanzieren ging die Firma 1990 für insgesamt knapp 15 Jahre an die Börse und lukrierte 900 Millionen Schilling (65 Millionen Euro). Im Jahre 1992 wurden schließlich die ersten Märkte in der damaligen Tschechoslowakei und in Ungarn eröffnet, zwei Jahre später in der Slowakei. Die Heimwerkerkette war damit eines der ersten Handelsunternehmen, das in die ehemaligen Ostblockstaaten expandierte. Auf dem Höhepunkt dieser Expansion um 2010 betrieb der Konzern 160 Filialen mit über 9.000 Mitarbeitern in neun Ländern, namentlich in Österreich, Tschechien, der Slowakei, in Ungarn, Slowenien, Kroatien, Rumänien, Bulgarien und in der Türkei.[3]

1999 wurde Martin Essl Vorstandsvorsitzender und Senior Karlheinz zog sich in den Aufsichtsrat zurück. Die Übergabe des Unternehmens war jedoch „nur auf dem Papier“ erfolgt; nach wie vor mischte sich Karlheinz Essl ins Tagesgeschäft ein und traf sämtliche Entscheidungen.[3] Dies war insofern problematisch, als dieser mit der zunehmenden Größe des Unternehmens strategisch überfordert war, sich beratungsresistent zeigte und seinem Sohn wie seinen angestellten Managern offenbar nichts zutraute.[4]

Als die Konkurrenz zunehmend aufholte, erodierten die Gewinnmargen zusehends. Mangels eigener Finanzmittel wurden die Expansionsaktivitäten daraufhin zunehmend durch Kredite finanziert. Als die Weltwirtschaft durch die Finanzkrise ab 2007 erschüttert wurde und der Umsatz in vielen Märkten zurückging, geriet das Unternehmen in eine existenzielle Krise. Im Jahre 2011 erzielte die Baumax-Gruppe einen Verlust von 57,2 Millionen Euro, 2012 endete mit einem Verlust von 126 Millionen Euro – bei 1,2 Milliarden Euro Umsatz.[4] Wohl auf Druck der Gläubigerbanken gab der Vorstand daraufhin bei der Unternehmensberatung Roland Berger ein Restrukturierungskonzept in Auftrag, dessen Inhalte bis 2014 auch an die Öffentlichkeit gelangten.[5]

Demnach war der Konzern zu diesem Zeitpunkt mit über einer Milliarde Euro verschuldet. Jede dritte Filiale arbeitete defizitär, bei der Hälfte davon war auf absehbare Zeit auch nicht mit einer Besserung der Situation zu rechnen. Speziell würden viele der Auslandstöchter auf Jahre hinaus noch keine Gewinne abwerfen. Ohne Gegenmaßnahmen drohte spätestens Anfang 2014 die Zahlungsunfähigkeit.[5]

Die Ursachen für die Krise der BauMax-Gruppe lägen laut dem genannten Papier nicht vorrangig in der ungünstigen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung begründet, sondern beruhten auf Fehlern der Unternehmensführung. Vor allem gäbe es eine „unklare Zielgruppenorientierung mit einer unabgestimmten Preis- und Sortimentspolitik“, die sich aufgrund von „Defiziten in der Führungsorganisation“ entwickelt habe. Das Unternehmen sei zu preisaggressiv und habe ein zu kleines Angebot mit zu wenigen Eigenmarken. Dazu seien die Filialgrößen sehr uneinheitlich. In Österreich dominierten kleinere und mittlere Verkaufsflächen, während im Ausland sehr große Flächen betrieben würden, wodurch sich ein konzernweit einheitliches Führungs- und Filialkonzept nur schwer durchsetzen ließe. Auch seien viele Standorte verkehrstechnisch ungünstig gewählt.[5] Auch sei die Struktur des Unternehmens nicht mit seiner Größe mitgewachsen und dadurch wenig effizient gewesen; so gab es 20 Jahre nach Beginn der Expansion ins Ausland immer noch kein zentrales Warenwirtschaftssystem und keinen zentralen Einkauf.[4]

Trotz der finanziellen Schieflage wurde zunächst jedoch an der bestehenden Strategie weitgehend festgehalten und weitere Filialen eröffnet, zuletzt vor allem in der Türkei.[6] Doch nach weiteren hohen Verlusten im Geschäftsjahr 2013 musste sich die Familie Essl trotz zuvor eingeschossener liquider Mittel aus dem Unternehmen zurückziehen. Das Unternehmen fiel an die Gläubigerbanken, die die Zerschlagung der Baumax-Gruppe anordneten.[7]

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/14/Baumax_locations.PNG/640px-Baumax_locations.PNG?uselang=de

Dazu wurden die Tochtergesellschaften in Rumänien und Bulgarien 2014 verkauft, die Filialen in der Türkei (2014) und Ungarn (2015) geschlossen. Für die kroatische Tochtergesellschaft wurde 2015 ein Insolvenzverfahren eingeleitet.[3] Die Immobilien in Ungarn wurden an die Möbelhauskette XXXLutz verkauft.[8][9] Ende August 2015 wurde bekannt, dass die deutsche Baumarktkette Obi insgesamt 70 Filialen der Baumax-Gruppe übernehmen wird, davon 49 in Österreich, 14 in der Slowakei, zwei in Slowenien und fünf in Tschechien. Dabei wird der Immobilienentwickler Supernova aus Graz 40 Filialen kaufen und an Obi vermieten. Der Kaufpreis soll bei knapp 200 Millionen Euro liegen.[7] Gleichzeitig wurden etwa 1100 Mitarbeiter zur Kündigung beim AMS angemeldet, wobei betont wurde, dass es sich um eine Höchstzahl handeln wird.[10] Sechs Standorte sollen von vier Gesellschaftern der Hagebaukette übernommen werden.[11]

Der Betriebsverwerter Lehner GmbH aus Scharten, Oberösterreich übernimmt das Inventar – Regale, Hubstapler, Plattensägen, Einkaufswagen, … nicht jedoch die Baumarkt-Handelsware – und räumt mit kolportierten zusätzlichen 60 Mitarbeitern binnen fünf Wochen bis Ende November die 150.000 m2Verkaufsfläche der BauMax-Märkte und schätzt das Transportvolumen auf 280 Sattelschlepper.[12]

Am 30. Oktober 2015 schlossen die letzen Märkte. Ingesamt wurden 700 Mitarbeiter entlassen.

Mag. Ingrid Moschik,
political ward artist

post scriptum:

Sozialminister Rudolf Hundstorfer – Offenes Schreiben zur Erinnerung betreffs meines Antrags auf Alterspension vom 22. April 2015
Veröffentlicht am Oktober 31, 2015
https://sparismus.wordpress.com/2015/10/31/sozialminister-rudolf-hundstorfer-offenes-schreiben-zur-erinnerung-betreffs-meines-antrags-auf-alterspension-vom-22-april-2015/

Bundespräsident Dr. Heinz Fischer – Offene Bitte um streitigen Erhalt meiner Alterspension nach 41 Erwerbsjahren
Veröffentlicht am Oktober 23, 2015
https://sparismus.wordpress.com/2015/10/23/bundespraesident-dr-heinz-fischer-offene-bitte-um-streitigen-erhalt-meiner-alterspension-nach-41-erwerbsjahren/

Bundeskanzler Werner Faymann – Offene Bitte auf Erwirkung meiner verfassungskonformen Alterspension
Veröffentlicht am Oktober 19, 2015
https://sparismus.wordpress.com/2015/10/19/bundeskanzler-werner-faymann-offene-bitte-auf-erwirkung-meiner-verfassungskonformen-alterspension/

Sozialminister Rudolf Hundstorfer – Offene Bitte um Überprüfung betreffs meines Antrags auf Alterspension vom 22. April 2015
Veröffentlicht am Oktober 14, 2015
https://sparismus.wordpress.com/2015/10/14/sozialminister-rudolf-hundstorfer-offene-bitte-um-ueberpruefung-betreffs-meines-antrags-auf-alterspension-vom-22-april-2015/

Offene dritte Bitte um Hilfe bei der Umsetzung meiner gesetzeskonformen Alterspension durch das BMASK unter BM Rudolf HUNDSTORFER
Veröffentlicht am Juli 1, 2015
https://sparismus.wordpress.com/2015/07/01/offene-dritte-bitte-um-hilfe-bei-der-umsetzung-meiner-gesetzeskonformen-alterspension-durch-das-bmask-unter-bm-rudolf-hundstorfer/

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