Baldi & Würthle, Maler und Fotograf, #Salzburg, #Scotch #Aberdeen #Terrier auf Tischplatte, cdv, um 1868

BALDI & WÜRTHLE, Gregor Baldi (1814 Telve Val Sugana Trentino – 1878 Salzburg) – österreichischer Fotograf und Kunsthändler in Salzburg, Baldi & Würthle – gemeinsames Fotatelier in Salzburg von 1862 bis 1874 bzw. 1882, G. Baldi – Fotoatelier in Salzburg von Jänner bis April 1874, Karl Friedrich Würthle (1810 Konstanz Bodensee – 1902 Salzburg) – österreichischer Fotograf in Salzburg, Würthe & Spinnhirn (1882 bis 1892) Würthe & Sohn (1892 – 1916), Galerie Würthle, Salzburg, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“BALDI & WÜRTHLE
in
SALZBURG.”

Salzburg, Östereich
Salzburg, Austria

http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Baldi_%26_Würthle

Baldi & Würthle

war eine Firma, die vom Salzburger Kunsthändler und Fotografen Gregor Baldi und dem Fotografen Karl Friedrich Würthle von 1862 bis 1874 bestand.

Geschichte

Das Unternehmen wurde am 15. Jänner 1862 von Karl Friedrich Würthle und Gregor Baldi als fotografische Anstalt in der Riedenburg (Villa Baldi, Villa Almegg, auch Hitzgern Hof, ehemalige Weißgeschirr-Manufactur in der Riedenburg, heute Riedenburger Straße 10) in Salzburg gegründet. Man errichtete ein Glashaus, in dem Portraitaufnahmen gemacht wurden. Die Firma Baldi & Würthle war bald für die Landschaftsfotografie sehr bekannt.
Die Firma Baldi & Würthle war bald für die Landschaftsfotografie sehr bekannt.

Am 12. Februar 1866 eröffnete dann die Firma in die Schwarzstraße Nr. 9. Dort richtete man die chemischen Labors, die Dunkelkammer und das Retuschierzimmer ein.

Die noch im selben Jahr veröffentlichten pantoscopischen Aufnahmen, Aufnahmen mit Weitwinkelobjektiv, von der Stadt Salzburg, erregten große Aufmerksamkeit.

So blieb der geschäftliche Erfolg nicht aus und 1867 stellte das Unternehmen landschaftliche Aufnahmen bei der Weltausstellung in Paris, Frankreich, aus. Kaiser Napoleon III. erhielt von Kaiser Franz Joseph I. von Österreich am 18. August 1867 als Gastgeschenk eine Fotomappe des Unternehmens.

Baldi & Würthle zählte auch zu den Pionieren der Bergfotografie. So konnte Gustav Jaegermayer im Auftrag der Firma Baldi & Würthle bei der Großglockner-Expedition 1863 84 Aufnahmen aus dem Glocknergebiet mitbringen.

Dann kam es 1872 zu Differenzen zwischen Baldi und Würthle, die zur Trennung 1874 führten.

1866, am 12. Februar, übersiedelte die Firma Baldi & Würthle in die Schwarzstraße 9.

Diese Partnerschaft blieb bis 15. Oktober 1874 bestehen.

Baldi verkaufte seinen Hälfte-Anteil der Firma Baldi & Würthle an Karl Friedrich Würthle und blieb stiller Teilhaber.

Der Schwager Würthles, der Chemiker Hermann Spinnhirn, trat 1882 in die Firma ein und man nannte sich forthin „Würthle & Spinnhirn“.

Quellen

Kronland Salzburg, historische Fotografien von 1850 bis 1918, Salzburger Museum Carolino Augusteum, Wolfram Morath (Herausgeber), 2000, ISBN 3-901014-68-3
Karl Friedrich Würthle

http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Gregor_Baldi

Gregor Baldi

(* 22. April 1814 in Telve, Val Sugana, Trentino, † 25. Dezember 1878 in Salzburg)

war Kunsthändler und Fotograf in Salzburg.

Leben

Gregor Baldi, der 16 Geschwister hatte, begann mit 15 Jahren eine Lehre als Kunsthändler im Geschäft seines ältesten Bruders Antonio in Linz.

Um 1830 heiratete er Magdalena Buchsbaum (Buxbaum) (* 1818, 1815 oder 1813, † 1881). Die Ehe bleibt kinderlos. 1841 gründete er eine Kunst- und Galanteriewarenhandlung in Salzburg, Alter Markt 12 und wurde u.a. durch den Verkauf von Stahlstichen wohlhabend. Ende 1861 übergab er das Geschäft seinem Neffen Antonio Baldi.

1842 wurde ihm das Bürgerrecht der Stadt Salzburg verliehen.
Am 15. Jänner 1862 eröffnete er gemeinsam mit Karl Friedrich Würthle das Fotoatelier Baldi & Würthle im Haus Riedenburger Straße 10, wo sie Porträtaufnahmen anfertigten und auch ihre Stadt- und Landschaftsansichten verkauften.

1866, am 12. Februar, übersiedelte die Firma Baldi & Würthle in die Schwarzstraße 9. Diese Partnerschaft blieb bis 15. Oktober 1874 bestehen. Baldi verkaufte seinen Hälfte-Anteil der Firma Baldi & Würthle an Karl Friedrich Würthle und blieb stiller Teilhaber.

Baldi, der sich einen Namen als Landschaftsfotograf schuf, veröffentlichte 1866 vier Aufnahmen der Stadt Salzburg, die er mit einer Pantoscope-Kamera von Emil Busch aus Rathenow aufgenommen hatte. Damit konnte er 12 x 20 Zoll Weitwinkelaufnahmen (Panoramen) aufnehmen. „Baldi & Würthle“ organisierten Ausstellungen von ihm 1867 in Salzburg, 1868 in Hamburg, Deutschland und 1873 in Wien.

Von Jänner bis April 1874 betrieb Baldi kurzfristig ein eigenes Fotoatelier als Firma G. Baldi.

Quellen

Kronland Salzburg, historische Fotografien von 1850 bis 1918, Salzburger Museum Carolino Augusteum, Wolfram Morath (Herausgeber), 2000, ISBN 3-901014-68-3
Fotografien der Firmen um Gregor Baldi, Karl Friedrich Würthle und ihre Partner. Pioniere der Frühzeit Salzburger Fotografie, Erhard Koppensteiner, Salzburg Museum, Kunstwerk des Monats, 2008/2
http://www.salzburgmuseum.atBiographie Gregor Baldi

http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Karl_Friedrich_Würthle

Karl Friedrich Würthle

(* 18. September 1820 in Konstanz am Bodensee, † 8. Oktober 1902 in Salzburg)

war Fotograf in Salzburg.

Leben

Er kam als Sohn eines Regiments-Chirurgen auf die Welt. Er erhielt seine Ausbildung am Stahlstichatelier Carl Ludwig Frommels in Karlsruhe, Deutschland. Nach seiner Ausbildung wandte sich Würthle als selbständiger Künstler nach München, Bayern. Dort schloss er Bekanntschaft mit dem Dichter Joseph Victor von Scheffel. Im Revolutionsjahr 1848 bekam er mit der Polizei Probleme, als er eine Karikatur der Lola Montez, der Geliebten König Ludwigs, veröffentlichte. 1848 ging er nach Triest, heute Italien (Friaul-Julisch Venetien), zum „Österreichischen Lloyd“ als Kupferstecher.

Doch schon 1850 kehrte er nach München zurück und wirkte am „König-Ludwig-Album“ mit, das ab 1850 zur patriotischen Verehrung des bayerischen Königs herausgegeben wurde. Seine sommerlichen Reisen in die Alpen arbeitete er in Stiche um. So kam er in Verbindung mit seinem späteren Kompagnon, dem Salzburger Kunsthändler und Fotografen Gregor Baldi. Dessen Verlag brachte einige dieser Skizzen heraus, später dann das „Album der Erinnerung an Gastein“ nach Zeichnungen von Johann Fischbach.
Erst Ende der 1850er / Anfang der 1860er Jahre begann sich Würthle mit der Fotografie zu befassen. 1858 heiratete er in Konstanz die Advokatentochter Maria Spinnhirn, und 1861 übersiedelte die Familie nach Salzburg. Sie hatten vier Kinder: Marie (* 1861, † 1927), Thekla (* 1862, † 1931), Friedrich (* 1866, † 1919) und Fanny (*1876, † 1907)

Baldi & Würthle

Hauptartikel: Baldi & Würthle

Hier gründete er am 15. Jänner 1862 zusammen mit Gregor Baldi eine fotografische Anstalt in der Riedenburg (Villa Baldi, Villa Almegg, auch Hitzgern Hof, ehemalige Weißgeschirr-Manufactur in der Riedenburg, heute Riedenburger Straße 10). Die Firma Baldi & Würthle war bald für die Landschaftsfotografie sehr bekannt.
Karl Friedrich Würthle zählte auch zu den Pionieren der Bergfotografie. So konnte Gustav Jaegermayer im Auftrag der Firma Baldi & Würthle bei der Großglockner-Expedition 1863 84 Aufnahmen aus dem Glocknergebiet mitbringen.
Doch dann kam es 1872 zu Differenzen zwischen Baldi und Würthle, die 1874 zur Trennung führten. Allerdings blieb Baldi stiller Gesellschafter der Firma. Der Schwager Würthles, der Chemiker Hermann Spinnhirn, trat 1882 in die Firma ein, und man nannte sich forthin „Würthle & Spinnhirn“.
1873 erhielt Karl Friedrich Würthle aufgrund seiner Beteiligung an der Wiener Weltausstellung mit topografischen Fotos eine persönliche Auszeichnung mit der Fortschrittsmedaille. Auch wurde ihm das Goldene Verdienstkreuz mit der Krone durch Kaiser Franz Josef I. verliehen.

Würthle & Spinnhirn

Die Landschaftsaufnahmen, vor allem Hochgebirgsaufnahmen, erlangten Weltruhm. Man begann mit der Produktion und dem Vertrieb von Ansichtskarten. Dem dazu gegründeten Verlag gehörte auch eine Lichtdruckanstalt in Freilassing (Bayern) an. Es folgten Filialbetriebe in München, Wien, ja sogar in London, England, eröffnete man ein Geschäft. In der Schwarzstraße Nr. 11 (zwischen Raiffeisenzentrale und Karajanhaus, heute ist darin ein Reisebüro) wurde 1885 ein weiteres Atelier eröffnet. 1899 kam dann auch ein Geschäft an die Ecke des Bazargebäudes des Hotels Österreichischer Hof.

Würthle & Sohn

1892, nach dem Tod Hermann Spinnhirns übernahm Würthles Sohn Friedrich (jun.) diese Anteile. Das Unternehmen wurde wiederum unbenannt in „Würthle und Sohn“. Aber der Zenit der Erfolge war überschritten, und schon 1904 musste Friedrich Würthle junior sein Atelier an der Schwarzstraße an die Fotografen Eduard Bertel und Carl Pietzner verkaufen. Dieses wurde von Bertel geführt, und 1907 verkaufte Pietzner seine Anteile an Würthle & Sohn aber ganz an Bertel und schied aus der Firma.

Bertel verkaufte nun seinerseits das Atelier 1909 an Karl Ellinger, der es dann 1916 an Betty Steinhardt weiter verkaufte. Fr. Steinhardt war schon 1914 als Geschäftsführerin eingetreten und führte das Unternehmen, während Ellinger zum Militär einrücken musste.
Mit dem im Familienbesitz von Würthle verbliebenen Verlag versuchte dann die Familie in Wien Fuß zu fassen. Doch 1907 kam es zum Konkurs. Pietzner blieb aber bei der Firma Würthle & Sohn, die als Verlagsanstalt fortgeführt wurde, Kommandist.

Würthle & Sohn Nachf. Ges.m.b.H.

Man wandelte das Unternehmen in eine „Gesellschaft mit beschränkter Haftung“ um, die von der Tochter Friedrichs, Thekla Würthle, geführt wurde. Sein Sohn Friedrich wanderte nach Indien aus, wo er Arbeit bei der fotografischen Anstalt „Johnston & Hoffmann“ in Kalkutta fand. Dort starb dieser 1919 in Madras, Indien, als englischer Kriegsgefangener an den Folgen geistiger Zerrüttung.
Thekla Würthle führte zunächst das Geschäft in der Schwarzstraße Nr. 5 und 9 bis 1911, jenes in der Schwarzstraße Nr. 3 von 1912 bis 1918, das auch als Kunsthandlung lief.

Der Nachlass

Schon 1915 wurde die Hauptniederlassung in Salzburg aufgelassen, nach Wien verlegt, wo sie jedoch bereits 1916 liquidiert wurde.

Die Nachfolgerin, die Galerie Würthle in Wien, stand um 2009 im Besitz des Zeitungsverlegers Hans Dichand.

1912 war bereits ein Teil des Glasplattenarchivs an die Wiener Firma

„Kilophot“

verkauft worden, dessen Inhaber von 1905 bis 1930 Felix Leutner war (* 1881, † 1966). Leutner verkaufte 1926 an Ernst Koschier, der in Salzburg am Gaisberg auf der Gaisbergspitze in der Villa Pflauder neben dem Hotel Gaisbergspitze ein Atelier betrieb.

Aber mehrere Tausend Glasplatten kamen in den Besitz von Edith Kraus, der Tochter von Ernst Koschier, die sie 1998 dem Salzburger Stadtarchiv verkaufte. Es besteht aus rund 6.000 Glasplatten-Negativen der Firma Würthle.

Quellen

Salzburger Fotografien 1880 – 1918 aus dem Atelier Würthle, Schriftenreihe des Archivs der Stadt Salzburg 18, 2003, ISBN 3-901014-93-4
F. Seidl, Nekrolog, in: MGSLK 43, 1903, S. 394
Kronland Salzburg, historische Fotografien von 1850 bis 1918, Salzburger Museum Carolino Augusteum, Wolfram Morath (Herausgeber), 2000, ISBN 3-901014-68-3
http://www.salzburgmuseum.at Biographie Karl Friedrich Würthle

Weblinks

Bild vom Gebäude Würthle & Sohn in der Schwarzstraße, 1892

http://www.historisches-alpenarchiv.org/1/webmill.php?id=95779&foldertype=all&ditem=22077&dmodule=502&lin=detail&foldergroup=irc

Karl Friedrich Würthle

https://de.wikipedia.org/wiki/Scottish_Terrier

Der Scottish Terrier

ist eine von der FCI (Nr.73, Gr.3, Sek. 2) anerkannte britische Hunderasse.

Black Scottish Terrier

Scottish Terrier, 2007.

Herkunft und Geschichtliches

Der heutige Typ wurde erst Ende des 19. Jahrhunderts geschaffen. Er ist eng mit dem Skye Terrier verwandt. Der West Highland White Terrier und der Cairn Terrier komplettieren die vier schottischen Terrier-Rassen.

Früher wurde der Scottish Terrier auch als Aberdeen-Terrier bezeichnet.

1868 wurde dieser Hund modisch und in einer Ausstellung gezeigt,

1885 wurde die Rasse fixiert und

1897 im Kennel Club Stud Book eingetragen.

Ursprünglich als Bauhund gezüchtet, hat er noch viel von einem Jagdhund und ist nicht primär ein Showhund. Vor und zu Beginn der Showzucht war der Scottish Terrier noch einiges hochbeiniger als heute, zwischen 30 und 33 cm Schulterhöhe.

Früher waren die meisten Hunde noch gestromt (brindle) im Fell, erst später wurden die schwarzen (black) und weizenfarbenen (wheaten) Hunde gezüchtet.

Mag. Ingrid Moschik,
Austrian political ward artist

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