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“Die “Wellenburg “der
Fürsten: Fugger
(bei Augsburg)
dagewesen am 8. April 1866
Josef D. Striety (?)”

Schlossgaststätte Wellenburg = Fuggerschloss
Wellenburg 4, 86199 Augsburg, Germany

http://www.openstreetmap.org/#map=17/48.33505/10.82750

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https://de.wikipedia.org/wiki/Wellenburg

Wellenburg ist der Name folgender Personen:

Matthäus Lang von Wellenburg (1468–1540), Salzburger Erzbischof und Kardinal

Radegund von Wellenburg († um 1290 oder 1340; auch: selige Radiana oder Radegundis), Viehmagd auf Schloss Wellenburg bei Augsburg

Siehe auch:
Schloss Wellenburg (auch Fuggerschloss genannt), im Stil der Neugotik umgestaltetes Schloss im Stadtteil Augsburg-Bergheim

https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Wellenburg

Das Schloss Wellenburg,
auch Fuggerschloss genannt,[1]

gelegen auf einem bewaldeten Geländesporn hoch über dem Tal der Wertach, ist ein im Stil der Neugotik umgestaltetes Schloss im Stadtteil Augsburg-Bergheim.

Es wird seit 1595 von der Familie Fugger-Babenhausen bewohnt und ist der Öffentlichkeit nicht zugänglich.

MHV Fugger Castle Wellenburg

English: Castle of Fugger Family in Augsburg-Wellenburg, 2007.

Allee Wellenburg

Deutsch: Lindenallee bei Schloss Wellenburg, 2012.

Well.All

Deutsch: Blick auf das Fuggerschloß Winter 2013.

Geschichte

Schon vor dem 13. Jahrhundert gab es die Wellenburg. Vermutlich war sie im Besitz der bischöflichen Kämmerer von Wellenburg. St. Radegundis war dereinst Viehmagd auf dem Schloss.[2]

1507 kam das mehrmals zerstörte und neuerrichtete Schloss über mehrere Augsburger Geschlechter – die der Portner, Herwart, Langenmantel und Onsorg – an den Augsburger Patriziersohn und Dompropst Matthäus Lang, welcher von Maximilian I. den Ehrentitel Edler von Wellenburg und später als Fürsterzbischof von Salzburg durch Papst Julius II. die Kardinalswürde verliehen bekam. Er ließ dort bis 1513 ein Lustschloss errichten, das er dem Kaiser zur Verfügung stellte:

1530 fanden in Wellenburg Feste und Turniere zu Ehren Karls V. statt. Wohl aus diesem Anlaß entstand um 1536 ein Holzschnitt… mit der frühesten Ansicht der Burg, die damals eine rechteckige Anlage mit Satteldach, vier Ecktürmen und hohem Treppenturm war, dessen Unterbau heute noch besteht.[3]

1595 erwarb Jakob Fugger III., Besitzer von Schloss Babenhausen, für 70.000 Gulden das Schloss Wellenburg und die dazugehörenden Liegschaften und ließ bald das äußere Schlosstor durch den Augsburger Stadtbaumeister Elias Holl erbauen. Durch den aus dem Bregenzerwald stammenden und in Günzburg ansässigen Baumeister Valerian Brenner wurden die Schlosskapelle St. Georg im Erdgeschoss des Hauptflügels und die Stallungen erweitert. An späteren Renovierungen war auch der angesehene Barockmeister Hans Georg Mozart, Urgroßonkel von Wolfgang Amadeus Mozart, beteiligt.

Im Jahre 1857/1858 ließ Fürst Leopold Fugger-Babenhausen das Schloss im Stil der Neugotik um- und ausbauen. Welcher Baumeister dafür verantwortlich zeichnete, Georg von Stengel oder Georg Gollwitzer, konnte bisher in der Forschung nicht ermittelt werden.

Historisch interessant ist die Schlosskapelle St. Georg, die wie der Haupttrakt des Schlosses um 1513 erbaut wurde:

Sie enthält eine reiche Anzahl von mittelalterlichen Skulpturen. Hervorzuheben sind eine lebensgroße Georgsfigur vom Ende des 15. Jahrhunderts sowie ein Kruzifix, das in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts stammt. Die neugotische Altarmensa zeigt ein Holzrelief von etwa 1520: Kreuztragung Christi. Ein Altarflügelpaar mit dem heiligen Sebastian wurde von Ernst Bucher zwischen 1460 und 1470 datiert und in die Schule des ‚Augsburger Meisters der Ulrichslegende‘ eingereiht.[4]

Zum Schloss Wellenburg führt von Göggingen aus eine etwa zwei Kilometer lange Allee[5] von etwa 350 Linden, die 1840 angelegt wurde.

Schloss Wellenburg mit Radegundis

Schloss Wellenburg mit Radegundis. Aquarellierte Bleistiftzeichnung, monogrammiert und (18)88 datiert.

http://www.stadtlexikon-augsburg.de/index.php?id=114&tx_ttnews%5Btt_news%5D=5855&tx_ttnews%5BbackPid%5D=113&cHash=db7e4bf4da

Wellenburg

(Bergheim)

Von: Prof. Dr. Hans Frei (Stand: 2. Auflage Druckausgabe)

Die heutige Schlossanlage auf einem Höhensporn am südwestlichen Stadtrand von Augsburg war im 13. Jahrhundert vermutlich Burg der bischöflichen Kämmerer von Wellenburg. Sie kam über verschiedene Augsburger Familien (Portner, Herwart,Langenmantel, Onsorg)
seit 1507 in Teilbesitz des späteren Kardinals Matthäus Lang, der ein ‚festes Lustschloß‘ errichten ließ.

1530 belehnte Kaiser Karl V. seinen Bruder Ferdinand I. mit der Würde des Erzherzogs von Österreich auf einer Wiese bei Wellenburg.

Seit 1595 ist Schloss und Herrschaft im Besitz der Fugger, seit 1764 der Fugger-Babenhausen.

Mehrfache Um- und Neubauten im 17./18.

Jahrhundert Seit 1850 Umgestaltung im Stil der Neugotik, Hauskapelle mit beachtenswerter Ausstattung, z. T. aus dem Kunsthandel erworben.

Zum Ensemble Wellenburg gehören auch die stattlichen Ökonomiegebäude am Fuß des Schlossbergs aus dem 17./18. Jahrhunderts.

Neubau der Gaststätte mit Biergarten 1990.

Ausgangspunkt für Wanderungen und beliebtes Ausflugsziel am Stadtrand.

Wellenburger Straße (1909, Göggingen-Nordwest und -Süd, Amtlicher Stadtplan E, F, G, H 11), Zum Fuggerschloss (1973, Bergheim, Amtlicher Stadtplan E 12/13; zuvor: Wellenburger Straße).

Werner Meyer, Burgen und Schlösser in Bayerisch-Schwaben, 1979, 118-122; Wilhelm Neu / Frank Otten, Landkreis Augsburg, 1970, 47 ff.; Bernt von Hagen / Angelika Wegener-Hüssen, Stadt Augsburg, 1994, 482-488.

http://www.augsburger-allgemeine.de/unplatzierte-alfa/Wellenburg-war-ein-Raubritternest-id11326161.html

Wellenburg war ein Raubritternest

Schloss wurde 1513 als „Lusthaus“ erbaut. Seit 1595 gehört es den Fuggern

Von FRANZ HÄUSSLER

Bergheim-Wellenburg Erst seit der Gebietsreform 1972 liegt Schloss Wellenburg auf Augsburger Territorium. Seit über 600 Jahren jedoch verbindet sich damit Stadtgeschichte, denn bereits im 14. Jahrhundert waren Reichsstädter Besitzer. Nicht nur, um sich einen Wohnsitz im Grünen zu schaffen, hatte es der reiche Augsburger Bürger Hartmann Ohnsorg erworben. Der Patrizier fühlte sich durch das anno 1368 in der Stadt eingeführte Regiment der Zünfte in seinen Machtbefugnissen eingeschränkt und verließ – wie auch andere seines Standes – das Gebiet der Reichsstadt. Er siedelte sich in Wellenburg an und wurde zum Feind der Stadt.

http://bilder.augsburger-allgemeine.de/img/unplatzierte-alfa/origs11310461/2072238390-w1280-h500/Copy-of-Raeuber-2-2spaltig-ausschneiden.

Nicht nur das: Er bot dort Gleichgesinnten Unterschlupf, die sich auf jede mögliche Art an Augsburg schadlos halten wollten. Sie betätigten sich unter anderem als Raubritter. Im Jahre 1376 wurde aus diesem Grund dem Wellenburg-Besitzer Hartmann Ohnsorg das Augsburger Bürgerrecht aberkannt.

Dabei blieb es nicht: Im April 1377 unternahm der Stadtvogt mit etlichen Bewaffneten einen Erkundungsritt nach Wellenburg. Er fand das Schloss „zufällig“ ohne Bewachung und ließ es in Flammen aufgehen. Sein Besitzer baute es rasch wieder auf und verbündete sich mit anderen „Edelleuten“. Sie trieben im benachbarten Bayern ihr Unwesen, überfielen aber mit Vorliebe für Augsburg bestimmte Kaufmannszüge.

Das konnten sich die Reichsstädter nicht bieten lassen. Sie nahmen 1396 bei Nördlingen Hartmann Ohnsorgs Sohn Jos samt etlichen Spießgesellen fest, als sie einem Warentransport auflauerten. Sein Kopf wäre schnell gefallen, hätte nicht der Vater um Gnade gebeten und sich schriftlich verpflichtet, sich künftig friedfertig zu verhalten und das abermals von den Augsburgern zerstörte Schloss Wellenburg „zu ewigen Zeiten nicht wieder aufzubauen“. Danach folgte eine Entspannungsphase. Ein Nachfahre des Raubritters durfte um 1420 auf dem Bergsporn wieder ein Landhaus errichten, das allerdings 1462 im bayerischen Städtekrieg zerstört wurde. Ab 1492 wurde die bis dahin ansehnliche Herrschaft Wellenburg aufgesplittert. Ab 1507 vereinte die Augsburger Patrizierfamilie Lang wieder alles in ihrer Hand. Deren berühmtester Spross war der Kanzler Kaiser Maximilians und spätere Kardinal Matthäus Lang. Er baute 1513 ein „festes Lusthaus“, ein prächtiges Jagdschloss.

Mit Falken auf Vogelbeize

Daran räumte er dem Kaiser Besitzanteile ein. Nun folgten im Schatten des Schlosses Wellenburg Turniere und große Feste, von denen eines auf einem großen Holzschnitt überliefert ist. Von hier aus wurden Hofjagden veranstaltet, der Kaiser ging bei Wellenburg mit Falken auf Vogelbeize.

Am 24. April 1595 gingen Schloss und Umland ins Eigentum der Fugger über. Jakob Fugger erwarb für 70000 Gulden die zwischenzeitlich auf 110 Quadratkilometer angewachsene Herrschaft.

Augsburger Baumeister führten in der Folgezeit oftmals Zubauten, Modernisierungen und Anpassungen an den sich ändernden Zeitgeschmack aus. Elias Holl war ebenso mit Wellenburg beschäftigt wie über ein Jahrhundert später Hans Georg Mozart. Ein völliger Abbruch der im Jahr 1513 entstandenen Schlossanlage erfolgte nie, obwohl es mehrfach Neubaupläne gab. Bereits Elias Holl berichtet in seinen Aufzeichnungen davon, und im 18. Jahrhundert wurden abermals Kostenvoranschläge für ein neues Schloss erstellt.

Die Fugger, die seit 1595 Schloss Wellenburg bewohnen, begnügten sich mit Renovierungen und Umgestaltungen. Jene von 1737 und 1857/58 hinterließen die stärksten Veränderungen am fast 500 Jahre alten „Ur-Schloss“ von 1513.

Bleistiftzeichnung aus einem Skizzenbüchlein

Schon im ausgehenden 18. Jahrhundert hatte sich die Gaststätte am Fuße des Schlossberges zu einem beliebten Ausflugsziel der Augsburger entwickelt. Das malerische Motiv lockte stets auch Künstler und später Fotografen an. Eine der historisch wertvollsten Abbildungen ist eine Bleistiftzeichnung aus einem Skizzenbüchlein aus der Zeit um 1550/60, das die Staats- und Stadtbibliothek Augsburg verwahrt. Ab Ende des 18. Jahrhunderts schufen Künstler mehrere kolorierte Umrissradierungen, ab 1895 erschienen zahlreiche Bildpostkarten vom Schloss und seiner Umgebung.

Wellenburg war ein Raubritternest – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/unplatzierte-alfa/Wellenburg-war-ein-Raubritternest-id11326161.html

http://www.fugger.de/singleview/article/die-linie-fugger-babenhausen/35.html

Chef des Hauses: Hubertus Fürst Fugger-Babenhausen


Nachfolger: Alexander Erbgraf Fugger-Babenhausen

Die Herrschaft Babenhausen wurde 1538 von Anton Fugger erworben, der das Neue Schloss errichten ließ. Sein jüngster Sohn Jakob (1542-1598) wurde zum Ahnherrn der Linie Fugger-Babenhausen.

Im Schloss befindet sich seit 1955 das Fuggermuseum, das bis zum 2. Weltkrieg in den Fuggerhäusern in Augsburg untergebracht war.
Privatbesitz. Das Fuggermuseum ist von April bis November geöffnet. 
Die Fuggersche Zentralverwaltung hat ihren Sitz auf Schloss Wellenburg.

Fürst Fugger Zentralverwaltung
Wellenburg 7 · 86199 Augsburg · Nachricht senden
Oder

Schloss · 87727 Babenhausen · Nachricht senden

Mag. Ingrid Moschik,
Austrian political ward artist

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