Peter #Schindler, Photograph, J. #Degener, Verleger, #Regensburg, cdv, um 1865, Die Steinerne Brücke, Dom in Bau

P. Schindler, Peter Schindler - 1865 bis 1881 in Regensburg tätiger bayrischer Photograph des 19. Jahrhunderts, J. Degener, Regensburg, Regensburg = lat. Castra Regina = castra “Lager” + Regina Reganum Reganus Regin “der Fluss Regen” = germ.-kelt. Regana “Wasserlauf Gewässer” = idg. *re- “rinnen rennen fliessen”, Regensburg = frz. Ratisbonne = it. Ratisbona = Radaspona (770), Regensburg = Ratisbon = Radaspona (770) = kelt. ratisbona “umwallte Stadt” = kelt. ratis “Wall Stadtmauer” + kelt. bona “Gründung Stadt”, Regensburg – Regensburger Dom = Dom St. Peter (1273-1869 bis heute), Regensburg – Regensburger Dom = Dom St. Peter – 1859 bis 1869 Vollendung der zwei Kirchtürme, Regensburg – Steinerne Brücke über die Donau (1135-1146 bis heute), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“Photographie v. P. Schindler. – J. Degener.
Die steinerne Brücke zu Regensburg”

Regensburger Dom 13

Deutsch: Die Regensburger Domtürme im Frühjahr 1865, historisches Foto im Dioezesanmuseum Regensburg.
Русский: Западный фасад собора святого Петра в Регенсбурге в 1865 г., на которой запечатлено возведение шпилей башен собора (1859-1869, арх. Фр. Денцингер).
Fuchs, Fr. Die Regensburger Domtürme 1859-1869. Regensburg, 2006

http://www.fotografenwiki.org/index.php?title=Peter_Schindler

Lebensdaten
nicht bekannt

Werdegang
Bayerischer Photograph des 19. Jahrhunderts
1865 – 1881 in Regensburg tätig

Literatur
Heinz Gebhardt, Königlich Bayerische Photographie, Verlag Laterna magica Joachim F. Richter, München 1978, ISBN 3-87467-129-1

http://www.fotorevers.eu/de/ort/Regensburg/3899/

Martin Klett folgt Peter Schindler als Photograph in Regensburg (1880er-90er)

https://de.wikipedia.org/wiki/Regensburg

Regensburg
(von lateinisch Castra Regina, auch lat. Ratisbona)

ist eine kreisfreie Stadt in Ostbayern. Sie ist Hauptstadt des Bezirks Oberpfalz und Sitz der Regierung der Oberpfalz sowie Sitz des Landrats des Landkreises Regensburg. Seit dem 13. Juli 2006 gehört die Regensburger Altstadt mit Stadtamhof zum UNESCO-Welterbe.[2]

Die Stadt hat 142.292 Einwohner (31. Dezember 2014) und steht damit nach München, Nürnberg und Augsburg an vierter Stelle unter den Großstädten des Freistaates Bayern.

Sie ist Bischofssitz der Diözese Regensburg, hat drei Hochschulen und ist eines der 23 bayerischen Oberzentren.

Wirtschaftlich ist Regensburg stark vom verarbeitenden Gewerbe (Automobilbau, Maschinenbau, Elektrotechnik, Mikroelektronik) geprägt. Die Arbeitslosigkeit liegt unter dem bayerischen Landesdurchschnitt (Juli 2014: 2,3 %; Landesdurchschnitt im gleichen Zeitraum: 3,6 %[3]). Mit 760 sozialversicherten Beschäftigten je 1000 Einwohner hat Regensburg eine hohe Arbeitsplatzdichte.[4]

English: Regensburg (Germany) – Donau – Steinerne Brücke – Panorama, 2013.
Deutsch: Regensburg – Donau – Steinerne Brücke – Panorama, 2013.

Steinerne Brücke, Stone Bridge
93059 Regensburg, Germany

https://de.wikipedia.org/wiki/Steinerne_Brücke

Die Steinerne Brücke

ist neben dem Regensburger Dom das bedeutendste Wahrzeichen der Stadt Regensburg.

Sie ist die älteste erhaltene Brücke Deutschlands[1][2] und gilt als ein Meisterwerk mittelalterlicher Baukunst. Bei ihrer Eröffnung war sie die einzige Donaubrücke zwischen Ulm und Wien,[3] in Regensburg war sie 800 Jahre lang die einzige durchgehende Brücke über die Donau.[4]

Sie überquert zwei Arme der Donau und verbindet die Altstadt mit dem Stadtteil Stadtamhof auf der nördlichen Seite des Flusses.

Regensburg Braun-Hogenberg

English: historical sight of the German town of Regensburg by Georg Braun and Franz Hogenberg (between 1572 and 1618).

Schöner Prospect der Steinern Brücken zu Regenspurg 18Jh Nachdruck 1923 ubs G 1484 II

Schöner Prospect der Steinern Brücken zu Regenspurg, Kupferstich des 18. Jh., Neuabdruck von der Originalplatte als Widmung für den Bibliothekartag 1923

Steinerne Bruecke Regensburg 1900

Deutsch: Steinerne Bruecke Regensburg um 1900.

https://de.wikipedia.org/wiki/Regensburger_Dom

Der Regensburger Dom
(auch: Dom St. Peter[1])

ist die bedeutendste Kirche der Stadt Regensburg und Kathedrale des Bistums Regensburg. Der Dom ist die einzige Kathedrale Bayerns, deren Eigentümer nicht das Bistum ist, sondern der Freistaat Bayern.[2]

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de:Regensburg (Bayern): Ansicht der Steinernen Brücke und des Doms (Blick von der Donau aus Richtung des Unteren Wöhrds, einer der beiden großen Donauinseln)
Bildautor: Hytrion – Aufnahmedatum: unbekannt (eingestellt am 17.07.2004) – Lizenz: Public Domain
(Nachbearbeitet von wolpertinger – Originalbild Regensburg_-_Steinerne_Bruecke.jpg hier.)

Die Kirche ist ein Hauptwerk der gotischen Architektur in Süddeutschland.

Geschichte des Vorgängerbaus

um 700 Erste Bischofskirche an der Stelle der heutigen Dompfarrkirche Niedermünster (Grablege des hl. Erhard).
um 739 Kanonische Errichtung des Bistums durch den heiligen Bonifatius. Er wählte als Bischofssitz den Bereich der Porta Praetoria (Nordtor) des alten Römerkastelles; dieser Dombezirk wurde nie mehr geändert.
8./9. Jhd. Neubau des karolingischen Doms
um 1000 Große Erweiterung nach Westen mit ca. 15 m tiefen Querhaus, zwei Türmen und Atrium.
1156/1172 Der Dom brennt zweimal aus und wird wiederhergestellt.

Geschichte des Doms

1273 Beginn des Neubaus im Westen des nach einem Stadtbrand (vermutlich um 1250) zerstörten alten Doms
um 1285/90 Hochgotische Neuplanung
um 1320 Die drei Chöre des neuen Doms können genutzt werden. Der alte Dom wird abgebrochen.
1385–1415 Vollendung des aufwendigen Hauptportals im Westen
1442 Errichtung des Dachstuhls über dem Mittelschiff
um 1520 Vorläufiges Ende der Bauarbeiten
1514–1538 Ausbau des Kreuzgangs
1613–1649 Restaurierung des Doms und barocke Umgestaltung (Vierungskuppel)
1828–1841 Auf Anordnung König Ludwig I. Regotisierung (z. B. Beseitigung der barocken Fresken) und Abbau der Kuppel, diese wird durch ein Kreuzrippengewölbe ersetzt.

Regensburger Dom 1859

Deutsch: Regensburger Dom, etwa 1859 oder früher.

1859–1869 Ausbau der Türme und Vollendung der Turmhelme

Rgbg - alt

Deutsch: Regensburg im 19. Jahrhundert vor der Fertigstellung des Doms, um 1860.

1870/72 Vollendung des Doms mit der Fertigstellung des Querhausgiebels und des Dachreiters (Vierung) nach 600 Jahren Bauzeit
1923 Gründung der staatlichen Dombauhütte für die ständige Wartung, Instandhaltung und Restaurierung des Doms
1984/85 Errichtung der unterirdischen Bischofsgrablege und archäologische Sondierung des Mittelschiffs (Freilegung von Teilen des ehemaligen, südlichen Arkadenganges des Atriums eines romanischen Vorgängerbaus)
1985–1988 Sanierung des Innenraums
seit 1989 Reinigung der Außenfassade, Entfernung der Schadstoffkrusten durch Niederdruck-Sandstrahlen[3]
2004 Errichtung und Altarweihe der Sailerkapelle für die Meditation
2005 Die Sanierungsarbeiten der Turmhelme sind abgeschlossen, so dass nun wieder beide Türme ohne Gerüst zu bewundern sind. Nach Auskunft der Dombauhütte soll dies auch für die nächsten Jahrzehnte so bleiben.
August 2006 Abschluss der Restaurierung der Westportals bis zum Papstbesuch von Benedikt XVI.
November 2009 Weihe einer neuen, abgehängten Orgel
Im 15. Jahrhundert wurde der Bau auch durch Ablassbriefe, die weltweit vertrieben wurden, finanziert.[4]

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Staatsmündelkünstlerin

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