Hermann Krone, #Dresden, Waisenhausstrasse 15, cdv-408, Dresdner #Frauenkirche, um 1870

Hermann Krone, Hermann Krone – Dresdner Fotograf, Hermann Krone (1827-1916) – deutscher Fotopionier, Hermann Krone (1827 Breslau – 1916 Laubegast) - deutscher Fotograf Wissenschaftler Hochschullehrer Publizist, Dresden - Frauenkiche = Kirche unseren Lieben Frau (1726-1743), Dresden - Frauenkiche = Kirche unseren Lieben Frau (1726-2005 bis heute), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

“Dresden.
408. Frauenkirche.
Hermann Krone – Dresden, Waisenhausstrasse 15.”
“(wohl) 4.-7.9.(18)83 (erworben)”

Ostern 1868: Umzug von der
Waisenhausstraße 15 bzw. Friedrichsallee (wohl sein Atelier)
in die Feldgasse 1d, später Josephinenstraße 2[4]

Frauenkirche Dresden
Neumarkt, 01067 Dresden, Germany

http://www.stadtwikidd.de/wiki/Hermann_Krone

Hermann Krone

(* 14. September 1827 in Breslau; † 17. September 1916 in Laubegast) war ein berühmter Fotopionier und Professor am Polytechnikum in Dresden.

Leben

ab 1849: Studium an der Kunstakademie, für kurze Zeit bei Ludwig Richter

1851: Eröffnung seines ersten Fotoateliers in Leipzig, jedoch baldige Aufgabe wegen fehlendem Stadtrechts

1852: Aufnahme in die Naturwissenschaftliche Gesellschaft ISIS[1]

1853: siedelt nach Dresden über und eröffnet sein Artistisch-photographisches Atelier und Lehr-Institut[2], erste Aufnahmen im Elbsandsteingebirge entstehen – er „malte mit Licht“[3]

Ostern 1868: Umzug von der Waisenhausstraße 15 bzw. Friedrichsallee (wohl sein Atelier) in die Feldgasse 1d, später Josephinenstraße 2[4]

1854: Heirat der Tochter Clementine von Ernst Ehrenfried Blochmann (1789-1862 [5]), Mitgliedschaft im Gewerbe-Verein

von 1870 bis 1907 hält er Vorlesungen am Polytechnikum

sein Grab auf dem Trinitatisfriedhof ist heute nicht mehr erhalten, ihm zu Ehren wurde die Hermann-Krone-Straße 2002 benannt

Dresden Frauenkirche um 1857 001

Deutsch: Blick auf die Frauenkirche, Dresden, circa 1857.

Hermann Krone Dresden Frauenkirche 1850s

View of the Frauenkirche, Dresden. Late 1850s. Albumen print with rounded corners. 21 x 16,3 cm, 1850s.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Krone

Hermann Krone

(* 14. September 1827 in Breslau; † 17. September 1916 in Laubegast)

war ein deutscher Fotograf, Wissenschaftler, Hochschullehrer und Publizist. Er gründete das Historische Lehrmuseum für Photographie in Dresden und gilt als einer der bekanntesten und besten Fotografen des 19. Jahrhunderts.

Hermann Krone Selbstporträt 1858 (01)

English: Hermann Krone, saxon photographer (1827-1916), 1858.
Deutsch: Hermann Krone, sächsischer Fotograf (1827-1916), 1858.

Leben

Krone, geboren als Sohn eines Lithografen und Enkel eines Buchdruckers nahm nach dem Besuch des St. Elisabeth-Gymnasiums in Breslau an der Universität Breslau 1843 ein naturwissenschaftliches Studium auf. Bereits im ersten Semester begann er mit fotografischen Experimenten und dem Eigenbau einer Kamera.[1]

Ab 1849 studierte er dann an der Dresdner Kunstakademie und war für kurze Zeit ein Schüler Ludwig Richters.

1851 eröffnete er in Leipzig ein Fotoatelier.

Da er als Ausländer aber bereits nach wenigen Monaten ausgewiesen wurde, musste er es an die Fotografin Friedericke Pommer abgeben.

Krone siedelte darauf hin nach Dresden über, erlangte das Dresdner Bürgerrecht und eröffnete 1853 in Dresden erneut ein Fotostudio sowie nun auch eine private fotografische Lehranstalt.[2]

Krone, Hermann (1827-1916)2

Deutsch: Selbstporträt, Hermann Krone in seinem Dresdener Atelier, Aufnahme auf Kollodiumplatte, circa 1858.
Hans Seger und Erwin Hintze (Hrsg.): Jahrbuch des Schlesischen Museums für Kunstgewerbe und Altertümer (= Schlesiens Vorzeit in Bild und Schrift. Neue Folge). Selbstverlag des Schlesischen Altertumsvereins, vertreten durch Ferdinand Hirt, Breslau 1928, Band 9, S. 147

Seine 1853 aufgenommene Serie des Elbsandsteingebirges ist für Sachsen der Beginn der Landschaftsfotografie.

1856 fertigt Hermann KRONE in der Sächsischen Schweiz eine der frühesten fotografischen Höhlenaufnahmen der Welt (KRONEHÖHLE, Sächsischer Höhlenkataster Nr. SH-57).

Er gilt neben seinen epochalen fotografischen Leistungen als ein Begründer wissenschaftlicher Höhlenforschung Sachsens, er nahm genetische Studien und anthropospeläologische Arbeiten vor. Im wissenschaftlichen Verein ISIS berichtete er zusammenfassend über „Höhlen, Thore und Grottenbildungen in dem Sächsisch-böhmischen Elbtalgebirge“, legte Sinter aus Sandsteinhöhlen vor und machte mittelalterliche Funde in der später nach ihm benannten KRONEHÖHLE. Mit einer Reihe von Beispielen erläutert er seine Gedanken zu einer Art Kondenswasserkorrosion in beschatteten Nischenbereichen.

Ab 1870 bis 1907 hielt er Vorlesungen und Praktika zur Fotografie am Polytechnikum, der späteren Technischen Hochschule Dresden.

Zum Professor wurde er 1895 ernannt.[3]

Hermann Krone arbeitete mit den frühen Verfahren der Daguerreotypie und Kalotypie sowie später mit industriell gefertigten Fotomaterialien.
Für Lehrzwecke legte er eine große Sammlung von Fotografien der unterschiedlichsten Verfahren an, die einen hohen kulturhistorischen Wert hat.

1907 übergab er diese Sammlung dem Wissenschaftlich-Photographischen Institut der Technischen Hochschule Dresden, dem heutigen Institut für Angewandte Photophysik der TU Dresden.

Zusammen mit seinem Sohn Johannes Krone nahm er 1874 als Fotograf an einer deutschen Expedition auf die Aucklandinseln teil, die der Beobachtung des Venustransits vom 9. Dezember 1874 diente. Über die Expedition verfasste er einen unter dem Titel Vater und Sohn auf Weltreise erschienenen Bericht.[4]
Hermann Krone starb 1916 in Laubegast bei Dresden. Sein Grab auf dem Trinitatisfriedhof ist nicht erhalten.

http://www.stadtwikidd.de/wiki/Hermann_Krone

Hermann Krone

(* 14. September 1827 in Breslau; † 17. September 1916 in Laubegast) war ein berühmter Fotopionier und Professor am Polytechnikum in Dresden.

Leben

ab 1849: Studium an der Kunstakademie, für kurze Zeit bei Ludwig Richter

1851: Eröffnung seines ersten Fotoateliers in Leipzig, jedoch baldige Aufgabe wegen fehlendem Stadtrechts

1852: Aufnahme in die Naturwissenschaftliche Gesellschaft ISIS[1]

1853: siedelt nach Dresden über und eröffnet sein Artistisch-photographisches Atelier und Lehr-Institut[2], erste Aufnahmen im Elbsandsteingebirge entstehen – er „malte mit Licht“[3]

Ostern 1868: Umzug von der Waisenhausstraße 15 bzw. Friedrichsallee (wohl sein Atelier) in die Feldgasse 1d, später Josephinenstraße 2[4]

1854: Heirat der Tochter Clementine von Ernst Ehrenfried Blochmann (1789-1862 [5]), Mitgliedschaft im Gewerbe-Verein

von 1870 bis 1907 hält er Vorlesungen am Polytechnikum

sein Grab auf dem Trinitatisfriedhof ist heute nicht mehr erhalten, ihm zu Ehren wurde die Hermann-Krone-Straße 2002 benannt

http://www.iapp.de/krone/timeline/Deutsch/Extra/Krone.htm

HERMANN KRONE UND SEIN WERK

https://de.wikipedia.org/wiki/Frauenkirche_(Dresden)

Die Frauenkirche in Dresden
(ursprünglich Kirche Unserer Lieben Frau – der Name bezieht sich auf die Heilige Maria)

ist eine evangelisch-lutherische Kirche des Barocks und der prägende Monumentalbau des Dresdner Neumarkts. Sie gilt als prachtvolles Zeugnis des protestantischen Sakralbaus und hat eine der größten steinernen Kirchenkuppeln nördlich der Alpen.

Die Dresdner Frauenkirche wurde von 1726 bis 1743 nach einem Entwurf von George Bähr erbaut.

Canaletto (I) 005

Bernardo BElotto (1721-1780):
Deutsch: Ansicht von Dresden, Der Neumarkt in Dresden vom Jüdenhofe aus, mit Frauenkirche und Altstädter Wache, 1749-51.

Im Luftkrieg des Zweiten Weltkriegs wurde sie während der Luftangriffe auf Dresden in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 durch den in Dresden wütenden Feuersturm schwer beschädigt und stürzte am Morgen des 15. Februar ausgebrannt in sich zusammen. In der DDR blieb ihre Ruine erhalten und diente als Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung.

Nach der Wende begann 1994 der 2005 abgeschlossene Wiederaufbau, den Fördervereine und Spender aus aller Welt finanzieren halfen.
Am 30. Oktober 2005 fand in der Frauenkirche ein Weihegottesdienst und Festakt statt. Aus dem Mahnmal gegen den Krieg soll nun ein Symbol der Versöhnung werden.

100130 150006 Dresden Frauenkirche winter blue sky-2

English: Dresden, Germany, rebuilt Frauenkirche in winter with blue sky, 2010.

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

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