Anton Beichler, Photograph in #Ebenfurth, Wiener Neustadt, Niederösterreich, Kleinkinder im Freiluft-Atelier, um 1870

Anton Beichler, Anton Beichler – Photograph in Ebenfurth um 1870, Ebenfurth, Ebenfurth = Ebenfurt bei Wiener Neustadt in Niederösterreich (1160 bis heute), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“Anton Beichler – Ebenfurt (sic)”
“ANTON BEICHLER
Photograph
in
EBENFURTH.”

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“Anton Beichler – Ebenfurt (sic)”
“ANTON BEICHLER
Photograph
in
EBENFURTH.”

2490 Ebenfurth
2490 Ebenfurth, Niederösterreich, Austria

https://de.wikipedia.org/wiki/Ebenfurth

Ebenfurth

ist eine Stadtgemeinde mit 3013 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2015) im Bezirk Wiener Neustadt-Land in Niederösterreich.

Geschichte

Vor Christi Geburt war das Gebiet Teil des keltischen Königreiches Noricum und gehörte zur Umgebung der keltischen Höhensiedlung Burg auf dem Schwarzenbacher Burgberg.

Später unter den Römern lag das heutige Ebenfurth dann in der Provinz Pannonia.

In Ebenfurth gabelte sich die schon von den Römern benützte Straße von Ödenburg nach Wien in mehrere Äste.

Außerdem gab es hier eine Furt über die Leitha, die die Grenze nach Ungarn bildete. Man nimmt daher an, dass an der Stelle des späteren Schlosses bereits zu Beginn des 12. Jahrhunderts ein Wehrbau existierte.

Da Ebenfurth erst 1160 urkundlich erwähnt wird, dürfte es sich dabei um eine weniger bedeutende Anlage, vermutlich um ein Festes Haus – das heutige Schloss Ebenfurth – gehandelt haben. Diese Anlage befand sich anfangs im Besitz der Feldsberger-Seefelder und ging um 1270 in das Eigentum der Pottendorfer über, die hier das Mautrecht erhielten.[2]

AUT Ebenfurth COA

Polski:Herb Ebenfurth, Dolna Austria, English:Coat of arms of Ebenfurth, Lower Austria, 2006.

Aufgrund der Lage an der Leitha ist Ebenfurth an der niederösterreichischen Grenze zum heutigen Burgenland gelegen.

Bis 1920 war Ebenfurth wie das gegenüber liegende Neufeld an der Leitha Grenzort zwischen Österreich und Ungarn.

Im Gebiet zwischen Ebenfurth und Neufeld fand 1246 die Schlacht an der Leitha gegen die Ungarn statt, in der Herzog Friedrich II. (der „Streitbare“) fiel, wodurch die Babenberger in männlicher Linie ausstarben.

Matthäus Merian Ebenfurth 01

Martin Zeiller / Matthäus Merian der Ältere (1593-1650):
“Ebenfurth”
Das ist Beschreibung Vnd Abbildung der fürnembsten Stätt Vnd Plätz in den Osterreichischen Landen Vnder vnd OberOsterreich, Steyer, Kärndten, Crain Vnd Tyrol / antag ins Kupffer gegeben Durch Matthaeum Merian.

Zwischen 1915 und 1934 betrieb die Stadt Wien in Ebenfurth das Dampfkraftwerk Ebenfurth. An seiner Stelle befindet sich heute ein Umspannwerk von Wien Energie.

http://www.schloss-ebenfurth.at/000001985b0d93482/index.html

Schloss Ebenfurth

1160
wurde „Ebenfurte“ das erste Mal als Passauer Besitz urkundlich erwähnt – mit einer Befestigung (?). Damals bestand die „Burg“ vermutlich nur aus einem Turm.
1250
verlieh das Bistum Passau das Lehen und die Burg an die Familie Chadolde Feldsberg – Seefelder.
1270
erwarben die Herren von Pottendorf Herrschaft und Schloss. Eine völlig heruntergekommene Burg wurde beschrieben. Die Ursachen des Verfalls sind noch unbekannt.
1293
erhielt Chunrad v. Pottendorf die Erlaubnis, Ebenfurt wieder aufzubauen. Die desolate Burg wurde weiter zu einer romanischen Wasserburg ausgebaut.
Um 1482 – 1490
besetzte der ungarische König Matthias Corvinus Ebenfurt, wohnte angeblich in der Burg und bereitete von dort die Belagerung Wiener Neustadt vor.
1486
Nach dem Tode des letzten Pottendorfers Jörg, wechselten die Machtverhältnisse. Corvinus war noch immer Herr über dieses, damals ungarisches, Gebiet. Nach seinem Tod wurde Ebenfurth und die Burg wieder österreichisch, landesfürstlicher Besitz der Habsburger und als Pfand an wechselnde Herren übergeben: Stephan v. Zips, den Herren v. Hardegg, v. Rappach, v. Stamp und ab 1851 an die Familie v. Unverzagt.
1589
kaufte dann Wolf v. Unverzagt, Kämmerer Rudolf II., die Stadt mit Herrschaft und der Burg. In den folgenden Jahren prägten die Freiherren von Unverzagt das Stadtbild.
1747
verkaufte die Familie v. Unverzagt Schloss, Land und Leibeigene an Leopold Suttner v. Gundacker.
Suttner beauftragte 1754 den jungen Franz Anton Maulbertsch zur Gestaltung der Schlosskapelle, eines Turmzimmers und eines Zimmers in der ersten Schlossetage.
Im Turmzimmer erzählt uns Maulbertsch in einem Deckenfresko die Geschichte Aktaeons und Diana aus Ovids Metamorphosen.
1759
Maria Theresia
1944 – 1945
Eine Flüchtlingswelle mit etwa 116.000 Menschen zog durch Ebenfurth. Das Schloss Ebenfurth, Park und Wirtschaftsgebäude der Herrschaft dienten einige Wochen als Herberge. Die Einrichtung war gesichert, das Schloss überlebte klaglos den Ansturm der Menschenmassen.
Am 1. April 1945 besetzte die Rote Armee das Schloss, wählte es aber nur vorübergehend als Quartier. Das Kriegsende überstand das Schloss ohne wesentliche Zerstörung. Die kostbarsten Gegenstände waren ohnehin ausgelagert (und wurden außerhalb Ebenfurths durch SS-Truppen zerstört). Die verbliebene Einrichtung lagerte noch über Jahre im Schloss, wo sie einerseits vom Besitzer weiter ausgelagert und verkauft wurde oder gelegentlichen Einbrüchen, später dem organisierten Diebstahl zum Opfer fielen.
1945 – 1965
Im Schloss Ebenfurth wurde eine Hühnerzuchtanstalt eingerichtet. Andere Teile des Objektes dienten als Lagerung für Getreide. Der Osttrakt wurde als (Not-) Unterkunft für Saisonarbeiter genutzt. Um 1960 wurde der Schlossteich trockengelegt. Der Charakter der Wasserburg verschwand und der Teich wuchs mit mächtigen Bäumen zu.
1965
starb Frau Margarethe de Maistre. Als geborene Suttner hatte sie bis zu ihrem Tode das Nutzungsrecht zum Schloss. Sie selbst wohnte ab 1945 im ehemaligen Jägerhaus im Schlosspark. Ihr ist es zu verdanken, dass im Schloss laufend Maßnahmen zur Sicherung und Sanierung gesetzt wurden. Erst nach ihrem Tod wurde das Schloss vom Besitzer „aufgegeben“. In immergrößerem Maße waren Devastierungen durch die Bevölkerung merkbar.1974
war F. A. Maulbertsch in Österreich Kulturthema. Verhandlungen zu Restaurierungen der Fresken begannen, erste Sicherungsmaßnahmen waren eingeleitet, Restauratoren begannen mit Probearbeiten und die Bundesministerien wollten Bestände der aus allen Nähten platzenden Waffensammlung der Wiener Hofburg ins Ebenfurther Schloss auslagern. Leider konnte damals mit den Besitzern keine Einigung zur Revitalisierung erzielt werden.
1979
wurde das Schloss Ebenfurth aus dem Besitz Suttner herausgelöst und an die Familie von Herrn
Dr. Liebleitner verkauft.
Verkauft wurde das Grundstück auf dem das Schloss steht, sowie der ehemalige Wassergraben und die beiden kleinen verwilderten Parkstücke vor dem Schlosseingang.
2000
erwarb Frau Bärbel Langer Schloss Ebenfurth. Mit Engagement, Überzeugungsarbeit und Beharrlichkeit begann sie das Schloss vor dem Verfall zu retten. Groß angelegte Sanierungsmaßnahmen wurden ab 2002 in Angriff genommen.
So wurden u.a. das Dach des akut gefährdeten Nordtrakts und der beiden freistehenden Türme saniert.
2010
Frau Dragana Mirkovic Bijelic und Herr Anton Bijelic sind seit Februar die Eigentümer von Schloss Ebenfurth und haben sich, gemeinsam mit ihren Kindern, zur Aufgabe gemacht, dieses Kulturjuwel zu erhalten.

Quelle Anton Philapitsch Mai 2004 (gekürzt)

Mag. Ingrid Moschik,
Staatsmündelkünstlerin

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