Wilhelm Cronenberg, Photograph, #Darmstadt, Bad #Kissingen, belebte Allee im Kurgarten, #Rakozcy-Quelle, um 1865

W. CRONENBERG, Wilhelm Cronenberg = Wilhelm Kronenberg Wilhelm Cronenberg (1836 Frankfurt am Main – 1915 München-Passing) – deutscher Fotograf und Pionier der Fototechnik, Bad Kissingen (1883) = Kissingen (1800) = Kyssingen (1581) = Kissige (1394) = Kyszege (1279) = Kizzicha (907) = Kezzicha (840) = Chizzichi (803), Bad Kissingen = Etymologie 1 – German Kies Kis (Korn Kern) “Schotter Geschiebe Ablagerung” = ie. *keis- *geis- “Rieb, grob-körniger Sand”, Bad Kissingen = Etymologie 2 – Slavic kisac “to make acid”, Bad Kissingen = Etymologie 3 – Celtic Citus Cissus = Celtic citu catu “battle fight war army soldier”, Bad Kissingen (seit 1883) – bayrische Kurstadt mit Heilquellen seit 9. Jahrhundert, Bad Kissingen – Rakoczy-Quelle (1737 bis heute), Fürst Franz Rakoczi II. von Ungarn (1676-1735), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“W. CRONENBERG”
“W. CRONENBERG
Atelier
für Photographie
DARMSTADT – KISSINGEN”

https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Cronenberg

Wilhelm Cronenberg

(* 18. Januar 1836 in Frankfurt am Main; † 1. August 1915 in München-Pasing; auch Kronenberg)

war ein deutscher Fotograf und Pionier der Fototechnik.

Leben
Cronenberg war ein deutscher Pionier der Fotografie, der nicht zuletzt durch seine auch in Englisch und Französisch übersetzte Veröffentlichung

Die Praxis der Autotypie auf amerikanischer Basis (1895)

international Beachtung fand. Diese Erfahrungen hatte er während seines Aufenthalts ab 1854 in den USA gesammelt.

Ab 1857 machte er sich als Fotograf selbständig und führte das Atelier „Cronenberg & Comp.“ in der Steinstraße 9 in Darmstadt.

Dort erhielt er 1860 das Bürgerrecht.

1863 übergab er sein altes Atelier in der Steinstraße an den Fotografen Georg Markwort und eröffnete sein neues im Haus Wiesenstraße 2 um, das er zehn Jahre bis 1873 hielt.

Am 27. November 1871 wurde er zum großherzoglich hessischen Hoffotografen ernannt.[1]

Schon 1858 gründete Cronenberg als einer der ersten in Deutschland eine „praktische Lehranstalt für Photographie“ auf Schloss Grönenbach in Bad Grönenbach im Allgäu.[2] Dort unterrichteten er und drei Assistenten ihre Schüler in Porträtfotografie, Lichtdruck und Zink-Radierung.

Am 7. Juni 1858 traf er, aus Darmstadt kommend, mit dem Würzburger Fotografen

Hugo Hesselbach

in Bad Kissingen ein und wohnte mit diesem gemeinsam im Haus von Adam Sotier.[3] [4]

Wilhelm Cronenberg Schmuckfoto

Deutsch: Schmuckfoto mit Ansicht von Schweizer-Haus-Steg in Bad Kissingen (1879), Foto: Wilhelm Cronenberg.

Später (erwähnt 1865) war Cronenberg in Bad Kissingen Eigentümer des Hauses 76 in der Ludwigstraße,[5] in dem er 42 Gästezimmer anbot. Im selben Haus betrieb er bis 1880 auch eine Filiale seines Darmstädter Fotoateliers.

Saisonal arbeitete er parallel auch in Baden-Baden.

1881 wird Cronenberg sein Kissinger Haus verkauft haben,[6] denn in diesem Jahr kaufte er „vom bayerischen Fiskus für eine lächerlich geringe Summe“ das Schloss Grönenbach. „Derselbe errichtete nun im Schlosse unter gewaltiger Reklame ein graphisch-photographisches Institut mit Lehrzöglingen aus aller Herren Länder; das Lehrinstitut bestand vom Jahre 1881 bis 26. Oktober 1901, in welchem Jahre das Schloß von W. Cronenberg an den Herrn Superior Dominikus Ringeisen der Sankt Josefskongregation in Ursberg um 30 000 Mark verkauft wurde, um als eine Filiale des Mutterhauses Ursberg weiteren Zwecken der christlichen Charitas zugeführt zu werden.“[7]

Bereits 1898, also drei Jahre vor dem Verkauf des Schlosses, verlegte Cronenberg seine „praktische Lehranstalt für Photographie und mechanische Reproduktion“ nach München-Pasing. Im selben Jahr meldete er beim deutschen Kaiserlichen Patentamt das Patent Nr. 98203 auf das „Verfahren zur Herstellung von Autothpie-Cliches mittels Lichtdruckplatten“ an. 1903 folgte in Österreich noch das Patent Nr. 3923 für den „Drei- und Mehrfarbendruck auf Metall und Stein“ an, heute als Fotolithografie bezeichnet.[8]

Cronenberg starb am 1. August 1915 in München-Pasing.[9]

Bad Kissingen
Bad Kissingen, Germany

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_bekannter_Kurg%C3%A4ste_in_Bad_Kissingen

Die Heilquellen des bayerischen Staatsbades Bad Kissingen, das allerdings erst am 24. April 1883 durch König Ludwig II. zum Bad erhoben wurde, sind schon seit dem Jahr 823 bekannt.

Mit Dietrich von Thüngen (1476–1540), Domherr in Würzburg, wurde im Jahr 1520 der erste Kurgast dokumentiert.

Schon 1565 rühmte Thomas Erastus (1524–1583), der aus der Schweiz stammende Leibarzt des Grafen von Henneberg, die Heilkraft des Kissinger Sauerbrunnens (heute: Maxbrunnen) für den regelmäßigen Kurbesuch.

Im Laufe der folgenden fünf Jahrhunderte wurde die Kurstadt von zahlreichen prominenten Gästen aus aller Welt besucht. Besonders in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlangte Bad Kissingen seinen Ruhm als „Weltbad“, als sich die „Reichen und Schönen“ der damaligen Zeit dort trafen und es für den Adel und das wohlhabende Bürgertum zum gesellschaftlichen Status gehörte, hin und wieder oder sogar regelmäßig seine Sommerfrische in Bad Kissingen zu verbringen. Man wollte hier nicht nur etwas für seine Gesundheit tun, sondern vor allem auch andere sehen und selbst gesehen werden.

So offerierte Karl August Varnhagen von Ense, bekannter Literat und Chronist seiner Zeit, am 24. Juli 1840 am Kissinger Brunnen der württembergischen Königin Pauline, er wolle gern die Kissinger Kurliste mit eigenen Anmerkungen herausgeben: Wer hier gewesen sei, würde es gern haben wollen, und wer nicht hier gewesen sei, nicht minder.[1]

Kissingen-Kurgäste-1864

First „Kaiserkur“ with VIP-guests in Bad Kissingen in 1864.
Peter Weidisch, Thomas Ahnert: 1200 Jahre Bad Kissingen 801-2001, Verlag T. A. Schachenmayer, Bad Kissingen

Kaiserkur-Kissingen-1868

Second „Kaiserkur“ in Bad Kissingen 1868; Bavarian King Ludwig II. and (in front of him) the russian Zar Alexander II. (with his hat in his hand) and other VIP-guests.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Kissingen

Bad Kissingen

ist Große Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises im bayerischen Regierungsbezirk Unterfranken und liegt an der Fränkischen Saale südlich der Rhön. Der Kurort ist bayerisches Staatsbad und der älteste Gradierstandort Europas. Als Ergebnis jährlicher Emnid-Umfragen ist Bad Kissingen „der bekannteste Kurort Deutschlands“ und erhielt im Sommer 2012 die Auszeichnung „Rosenstadt“.[2]

Bad Kissingen um 1900

Deutsch: Bad Kissingen um 1900

Bad Kissingen - panoramio

Bad Kissingen, 2007.

https://de.wikipedia.org/wiki/Rákóczi-Fest

Das Rákóczi-Fest
(inzwischen etablierte Schreibweise: Rakoczy-Fest)

ist das größte Stadtfest in Bad Kissingen. Es findet seit 1950 jährlich am letzten Juliwochenende statt und dauert drei Tage. Die Stadt feiert während dieses Festes ihre historische Vergangenheit, in der eine Vielzahl prominenter Kurgäste wie Kaiserin Sisi von Österreich, Zar Alexander II. und Zarin Katharina die Große von Russland oder der deutsche Reichskanzler Otto von Bismarck eine Rolle spielte.

Namensgebung

Der ungarische Nationalheld Franz II. Rákóczi, nach dem die Kissinger Rákóczi-Quelle benannt ist, diente auch als Namensgeber des seit 1950 jährlich stattfindenden Rákóczi-Festes.

II. Rákóczi Ferenc Mányoki

Adam Manyoki (1673-1757):
Portrait of Prince Ferenc Rákóczi II, 1724.

Das Rákóczi-Fest ist, wie die

Rákóczi-Quelle (seit 1737 die bekannteste Heilquelle in Bad Kissingen),

nach Fürst Ferenc (Franz) II. Rákóczi , einem ungarischen Freiheitskämpfer, benannt. Dieser genoss zur Zeit der Entdeckung der Quelle durch den berühmten Architekten Balthasar Neumann und den örtlichen Apotheker Georg Anton Boxberger eine gewisse Popularität. Dies führte dazu, dass die Quelle nach Rákóczi benannt wurde, obwohl dieser nie in Bad Kissingen zu Besuch war.

Bad Kissingen Rakoczy 1900

English: Public garden in Bad Kissingen (about 1900).

http://www.badkissingen.de/de/tourismus-kurort-bayern/wellnessurlaub-bayern-rhoen/gesundheit/heilquellen-heilwasser/1191.Rakoczy-Quelle_-_Rebellisch_wie_der_Namensgeber.html

Rakoczy-Quelle – „Rebellisch wie der Namensgeber“

Rakoczy & Pandur sind die berühmten Zwillingsquellen Bad Kissingens.

Als Trinkkur normalisieren sie die Säureproduktion im Magen.

Die beiden sog. Kohlesäuerlinge wirken bei Übersäuerung und Untersäuerung und regulieren die Verdauung.



Eisenhaltiger Natrium-Chlorid-Säuerling (Trinkkur)

Die Rakoczy-Quelle wurde 1737 bei einer Saaleverlegung im alten Flussbett wiederentdeckt und für Kurzwecke erschlossen. Dieser Quelle verdankt Bad Kissingen seinen Weltruf. Es wird angenommen, dass das „turbulente Wesen“ dieser Quelle den fränkischen Offizieren, die gegen Rákóczi gekämpft hatten und in Kissingen kurten, Veranlassung gab, diese Quelle in Erinnerung an die Persönlichkeit und den turbulenten Lebenslauf des

Fürsten Ferenc Rákóczi II. von Ungarn (1676 – 1735)

so zu bezeichnen. Alljährlich gedenkt Bad Kissingen der Wiederentdeckung der Quelle beim Rakoczy-Fest.

Mag. Ingrid Moschik,
Austrian political ward artist

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