Amand Helm, Fotograf und Kunstverlag in Wien, cc, um 1880, Panorama von #Frain an der #Thaya, #Vranov nad #Duji

A. Helm, Amand Helm – Maler und Photograph – Teplitz Prag Wien, Amand Helm (1831 Teplitz / Teplice – um 1890), Frain an der Thaya = Vranov nad Dyji (1100 bis heute), Frain Vranov – Etymologie 1 - Slavic vran “black raven crow”, Frain Vranov – Etymologie 2 - Latin fraxinus “the ash” = Greek fraxos “ash-tree” – “Besfestigung mit Eschenholz”, Frain Vranov – Etymologie 3 – lat. frenum “harness band bridle” – “Halt Halterung Festung Befestigung Anlage”, Weitenegg in der Wachau, Weitenegg an der Donau = Ruine Weitenegg in Leiben in Niederösterreich (12. Jahrhundert bis heute), Weitenegg = Weiteneck = Weydenek, Weitenegg = Ecke wo der Weitenbach aus dem Mühviertel in die Donau mündet, Weitenegg - Weitenbach = Weidenbach = Weydenbach = Weydnbach, Weitenegg = Weitenbach-Mündung = PIE *ueid- *uid- = water Wodka Wasser Weiden Vine Wein Vindobona Wien Wieden Widna Weidenau  Widon Widomia Vdova  Veaune Veyle Vitebsk Vidbol Widawa Weidlingbach Wda Wdzydze Widawka, Richard Ritter von Dotzauer (1816–1887) – Prager Großkaufmann, Richard Jacob rytíř von Dotzauer (1816 Kraslice – 1887 Praha) - Czech member of Czech council - local politician – entrepreneur, Richard Ritter von Dotzauer (1816–1887) - Sohn des Graslitzer Autors Johann Dotzauer, Dotzau = Totzau = Tocov = Tocava, Wien XIX. Döbling – Kahlenberg, Wiener Kahlenberg, Kahlenberg = Sauberg = Schweinsberg = Josephsberg = Leopoldsberg, Burg Kreuzen (um 900 bis heute), Bad Kreuzen - Strudengau an der Donau, Herrschaft und Marckt Creitzing – Merian 1679, Kreuzen = Kreutzen = Creutzen = Chroucen, Struden, Strudengau, Strudel, Burg Werfenstein (1234 bis heute), Persenbeug = Besenbeug = Böse Biegung des Donau Flusses, Schloss Persenbeug = Bösenberg (907 bis heute), Persenbeug-Gottsdorf (1968 bis heute), Marbach an der Donau, Markbach = Marpach = Marbach (1144 bis heute ), Nussdorf an der Donau, Nussdorf bei Wien, Wien XIX. Döbling Nussdorf (1891 bis heute), #38000, #631, #999, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“AMAND HELM WIEN
Nachdruck vorbehalten.”
“Frain an der Thaya
Mähren
30. 8. 1885 (erworben?)”

Ausführliche Biographie und weitere Beispiele von

„Amand Helm – Maler und Photograph in Teplitz, Prag und Wien“

auf Sparismus:

Amand Helm, Photograph, Prag, Wenzelsplatz 807, um 1865, Anna Skala, sucht seine Geschichte – bitte, ohne Zensur
https://sparismus.wordpress.com/2014/02/11/amand-helm-photograph-prag-wenzelsplatz-807-um-1865-anna-skala-sucht-seine-geschichte-bitte-ohne-zensur/

Amand Helm, Photograph, #Prag, Wenzelsplatz 807, cdv, Richard Ritter von #Dotzauer, Prager Politiker und Grosskaumann, um 1863 https://sparismus.wordpress.com/2015/07/03/amand-helm-photograph-prag-wenzelsplatz-807-cdv-richard-ritter-von-dotzauer-prager-politiker-und-grosskaumann-um-1863/

Amand Helm, Photograph in Wien, cdv, Blick von Strebersdorf über die Donau auf Nussdorf bei Wien, um 1870 https://sparismus.wordpress.com/2015/05/12/amand-helm-photograph-in-wien-cdv-blick-von-strebersdorf-uber-die-donau-auf-nussdorf-bei-wien-um-1870/

Amand Helm, Photograph in Wien, Blick über die Donau auf Marbach und Maria Taferl, Fähren und Zillen, um 1870 https://sparismus.wordpress.com/2015/05/13/amand-helm-photograph-in-wien-blick-uber-die-donau-auf-marbach-und-maria-taferl-fahren-und-zillen-um-1870/

Amand Helm, Photograph in Wien, Blick stromabwärts auf Schloss Persenbeug an der Donau, Uferstrasse mit Zaungästen, um 1870 https://sparismus.wordpress.com/2015/05/14/amand-helm-photograph-in-wien-blick-stromabwarts-auf-schloss-persenbeug-an-der-donau-uferstrasse-mit-zaungasten-um-1870/

Amand Helm, Photograph in Wien, Strudengau, Struden an der Donau, Strudel, Blick auf Burg Werfenstein, um 1870 https://sparismus.wordpress.com/2015/05/15/amand-helm-photograph-in-wien-strudengau-struden-an-der-donau-strudel-blick-auf-burg-werfenstein-um-1870/

Amand Helm, Photograph in Wien, Blick auf Burg Kreuzen, Strudengau an der Donau, um 1870 https://sparismus.wordpress.com/2015/05/16/amand-helm-photograph-in-wien-blick-auf-burg-kreuzen-strudengau-an-der-donau-um-1870/

Amand Helm, Photograph und Verlag in Wien, cc, KAHLENBERG, Blick auf Wien, sommerliche Ausflügler im Vordergrund, um 1880 https://sparismus.wordpress.com/2015/07/02/amand-helm-photograph-und-verlag-in-wien-cc-kahlenberg-blick-auf-wien-sommerliche-ausflugler-im-vordergrund-um-1880/

Amand Helm, Photograph, #Wien, cdv, Wallfahrtskirche #Sonntagberg, #Amstetten, #Mostviertel, #Niederösterreich, um 1870
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Amand Helm, Kunstverlag, #Wien, #DONAU-ALBUM, Ruine #Weitenegg, noch zweitürmig, #Leiben, #Wachau, vor 1870
https://sparismus.wordpress.com/2015/09/13/amand-helm-kunstverlag-wien-donau-album-ruine-weitenegg-noch-zweituermig-leiben-wachau-vor-1870/

Frain an der Thaya, Vranov nad Dyjí
Vranov nad Dyjí, Czech Republic

https://de.wikipedia.org/wiki/Vranov_nad_Dyj%C3%AD

Vranov nad Dyjí (deutsch Frain)

ist eine Minderstadt im Okres Znojmo (Bezirk Znaim) in Tschechien.

Sie liegt an der Thaya, drei Kilometer nördlich der österreichischen Grenze bei Hardegg.

Zwischen Vranov und Podmyče (Pomitsch) befinden sich Befestigungsanlagen des Tschechoslowakischen Walls.

Frain war ursprünglich als Platzort angelegt.

Zámek Vranov nad Dyjí

Zámek ve Vranově nad Dyjí, 2005.

Geschichte

Die Anlage des Ortes und die bis 1945 gesprochene Ui-Mundart (bairisch-österreichisch) mit ihren speziellen Bairischen Kennwörtern weist auf eine Besiedlung durch bayrische deutsche Stämme hin, wie sie um 1050, aber vor allem im 12/13. Jahrhundert erfolgte.[2]

Die Burg Vranov (Frain) wurde bereits im Jahre 1100 in der Chronik Chronica Boemorum des Cosmas von Prag genannt. Die Burg wird im Jahre 1183 vom Johanniterorden übernommen.

coat of arms of Vranov nad Dyji, from csWiki {{PD-CzechGov}}

Die erste Erwähnung des Marktfleckens Frain stammt aus dem Jahre 1323, als es der böhmische König Johann von Luxemburg dem Unterkämmerer Heinrich von Leipa übertrug.

Später gelangte es an die Herren von Lichtenburg, denen auch die benachbarten Burgen Vöttau und Zornstein gehörten. Um den Markt zu schützen, wurde von 1423 bis 1431 eine Wehrmauer um die Ortschaft errichtet. Diese wird später noch ausgebaut und am Ende des 18. Jahrhunderts geschleift.

1499 übertrug König Vladislav II. die Besitzungen den Lichtenburgern als erblichen Besitz.

Anfang des 16. Jahrhunderts erfolgten mehrere Besitzerwechsel. Zu ihnen gehörten Arkleb von Boskowitz, Johann von Pernstein, Sidonius von Lomnitz und Wolf Kraiger von Kraigk sowie die Herren von Dietrichstein.

Seit der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde in Frain Eisenerz gefördert, das bis 1747 in den Frainer Hammerwerken verarbeitet wurde. Nach dem Sieg der Hussiten bei Iglau im Jahre 1425 wird der Markt Frain zu deren Sammelplatz. Die Besetzung durch die Hussiten war so nachhaltig, dass bis zu dem Jahre 1562 kein katholischer Pfarrer im Ort predigte.

1614 wurden Burg und Herrschaft Frain von Wolf Dietrich von Althann erworben, dessen Besitzungen wegen seiner Beteiligung am Ständeaufstand nach der Schlacht am Weißen Berge beschlagnahmt wurden.[3] Das Frainer Herrschaftsgut wurde 1629 von Johann Ernst von Scherfenberg erworben.

Während des Dreißigjährigen Krieges, im Jahre 1642, wurde Frain von Kaiser Ferdinand III. das Recht auf drei Jahrmärkte und einen Wochenmarkt zugesprochen, um diesen „durch Kriege und Truppendurchzüge in großen Schaden gesetzten Städtchen“ (Ferdinand II.: Gregor Wolny: Die Markgrafschaft Mähren) auszuhelfen. Auch kam es im gleichen Jahr zur Gründung einer Schmiede- und Schlosserzunft. Im Jahre 1645 wird Frain von schwedischen Truppen unter Lennart Torstensson besetzt und ausgeplündert sowie die Burg belagert. Nach dem Abzug der Schweden stehen nur noch 39 von den 111 Häusern des Ortes.

1665 erwarben die Grafen Starhemberg das verwüstete und entvölkerte Herrschaftsgut. Unter ihnen wurde die Burg Frain nochmals umgebaut.

1680 erwarb der Reichsgraf Michael Johann von Althann Burg und Herrschaft Frain. Er veranlasste den Umbau der Burg zu einem herrschaftlichen Barockschloss. Nach dessen Tod 1702 erbte sein Sohn Michael Hermann von Althann die Besitzungen, von dem sie 1722 auf seine Ehefrau Maria Anna geb. Pignatelli übergingen, die eine freundschaftliche Beziehung zum Kaiser Karl VI. unterhielt, welcher jedes Jahr im Mai das Schloss besuchte.

Der letzte Besitzer aus der Familie Althann, Michael Johann Josef von Althann, musste Schloss und Herrschaft Frain 1793 wegen Überschuldung an den Prager Advokaten Johann Hilgartner von Lilienborn verkaufen. Dieser gründete neue Dörfer und baute Landstraßen in seinem Herrschaftsgebiet.

1799 gründete Josef Weiss eine Steingutmanufaktur in Frain. Sie wurde 1816 von dem polnischen Aristokraten Stanisław Mniszek erworben, dem Frain seit Anfang des 19. Jahrhunderts gehörte. Mniszek verbesserte in den nächsten Jahren die Produktionsmethoden und erweiterte das Sortiment der Manufaktur.

Ab 1820 wurde Geschirr nach dem von Josiah Wedgwood entwickelten Verfahren produziert. Die Frainer Wedgwoodkeramik genoss wegen ihrer künstlerischen Gestaltung einen guten Ruf im In- und Ausland.

Vranov nad dyji

Čeština: Vranov nad Dyjí v roce 1848, rytina Františka Alexandra Hebera.

Nach der Ablösung der Patrimonialverwaltung wurde Frain im Jahre 1849 Gerichtssitz. Das Schloss Frain und der zugehörige Grundbesitz gingen 1876 an die mit Mniszek verwandte Familie Stadnicky. Deren Besitzungen wurden während der Zeit des Protektorats 1939 von den Deutschen konfisziert.

Durch den Ausbau der Eisenbahn im 19. Jahrhundert erhielt Frain 1870 eine Bahnstation. Auch wurden im 19. Jahrhundert zwei prähistorische Steinhämmer bei Frain gefunden.[4]

Um das Jahr 1900 entwickelte sich Frain zu einem beliebten Ort für die Sommerfrische. So entstanden im Laufe der Jahre 170 Hotelzimmer und 200 Sommerwohnungen, fünf Tennisplätze, ein Flussbad, zwei Bäder am Stausee und viele Wanderwege.

Bis zum Schicksalsjahr 1945 wurde von den Einwohnern die „ui“- Mundart (bairisch-österreichisch) mit ihren speziellen Bairischen Kennwörtern gesprochen. [5]

Ein Teil der Bewohner von Frain lebte von der Forst- und Landwirtschaft, wobei der seit Jahrhunderten gepflegte Weinbau Südmährens keine Rolle spielte. Aufgrund des günstigen Klimas wurden neben verschiedenen Getreidearten auch Mais, Kartoffeln und Futterrüben angepflanzt. Die Wälder bzw. die herrschaftliche Forstwirtschaft im Ort erbrachte in drei Jahren 30.000 m³ Brennholz und 20.000 m³ Nutzholz, welches zu zwei Drittel weiterverkauft wurde. Ebenso fanden viele Einwohner ihr Auskommen im Handwerk oder in der Dienstleistung. So gab es neben einem florierenden Kleingewerbe drei Mühlen, drei Ziegeleien, eine Seidenbandfabrik, eine Betonwarenfabrik, ein Sägewerk, die Steingut- und Wedgwoodfabrik, einen Apotheker, zwei Autobusunternehmen, fünf Taxiunternehmen, zwei LKW-Transportunternehmen, einen Notar und verschiedene Ärzte.

Einer der Nachfolgestaaten Österreich-Ungarns nach dem Ersten Weltkrieg, 1914–1918, war die Tschechoslowakei, die jene deutschsprachigen Gebiete Böhmens, Mährens und Schlesiens für sich beanspruchte, die seit Ende 1918 als Deutschösterreich galten. Der Vertrag von St. Germain [6] sprach die strittigen Territorien gegen den Willen der Bevölkerung der Tschechoslowakei zu. Damit fiel auch die südmährische Ortschaft Frain, deren Bewohner 1910 zu 97 % Deutschsüdmährer waren, an den neuen Staat. Die versprochene gleichberechtigte Stellung der Minderheiten wurde letztlich vom Mehrheitsvolk nicht zugestanden. Maßnahmen folgen wie die Bodenreform, die Sprachenverordnung um Tschechen in der Gemeinde massiv anzusiedeln. Im Jahre 1922 wurde eine tschechische Minderheitenschule eingerichtet. Da es zu wenige tschechische Kinder im Ort gab, wurden tschechische Waisenkinder in Frain eingemeindet [7]. Allgemein verschärften sich ebenfalls die Spannungen im Lande. Da auch die von den Deutschsprachigen geforderte Autonomie nicht verhandelt wurde und bewaffnete Konflikte drohten, veranlassten die Westmächte die tschechische Regierung zur Abtretung der Randgebiete an Deutschland, die im Münchner Abkommen [8] geregelt wurde. Somit wurde Frain mit 1. Oktober 1938 ein Teil des deutschen Reichsgaus Niederdonau.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, der 51 Opfer forderte, kam die Gemeinde wieder zur Tschechoslowakei zurück. Der Großteil der deutschmährischen Bevölkerung wurde am 23. Mai 1945 von militanten Tschechen über die Grenze nach Österreich vertrieben. Eine Zivilperson starb an den Gewalttätigkeiten. [9] [10] Das Beneš-Dekret 115/1946 schützte vor einer juristischen Aufarbeitung des Geschehens. Im August 1945 bestimmten die Siegermächte im Potsdamer Kommuniqués (Konferenz) [11] die Nachkriegsordnung. Die laufende, kollektive Vertreibung der deutschen Bevölkerung wurde darin nicht erwähnt, jedoch explizit ein „ geordneter und humaner Transfer“ der „deutschen Bevölkerungsteile“, die in der Tschechoslowakei zurückgeblieben sind, verlangt. Zwischen dem 11. August und dem 18. September 1946 wurden die verbliebenen 102 deutschen Bürger von Frain nach Westdeutschland zwangsausgesiedelt. Alles private und öffentliche Vermögen der deutschen Ortsbewohner wurde durch das Beneš-Dekret 108 konfisziert und die katholische Kirche in der kommunistischen Ära enteignet. Eine Restitution ist seitens der Tschechischen Republik nicht erfolgt.
Die in Österreich befindlichen Ortsbewohner wurden zum Teil, in Übereinstimmung mit den ursprünglichen Überführungs-Zielen[12] der Potsdamer Protokoll, nach Deutschland weiter transferiert[13]. Der Ort wurde neu besiedelt.

Zur Ehren ihrer Toten errichteten die Heimatvertriebenen an der Straße Hardegg – Felling ein Gedenkkreuz.

Seit 2006 ist Vranov wieder ein Městys (Minderstadt).

Matriken (Kirchenbücher) werden seit 1642 geführt. Onlinesuche über das Landesarchiv Brünn. [14] Grundbücher werden seit 1857 aufgezeichnet.

Vranov nad Dyjí, panorama od zámku

Čeština: Vranov nad Dyjí – panorama z hradu, okres Znojmo, Jihomoravský kraj, 2012.

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

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Helm, Alterspension über Bezirksgericht Graz-Ost, Alterspension über Dritte, Alterspension über Sachwalter, Alterspension über Schariagericht Graz-Ost, Amand Helm (1831 Teplitz / Teplice – um 1890) – Maler Photograph Verleger, Amand Helm – Maler und Photograph – Teplitz Prag Wien, Amtsgericht Graz - Radetzkystrasse 27 (1938-45), Österreich Kunst, Österreich schafft sich ab, Österreich schafft sich ab - frei nach Thilo Sarrazin, Österreichische Präsidentschaftskanzlei, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Österreichischer Gewerkschaftsbund (ÖGB), Österreichischer Rechtsanwaltskammertag (ÖRAK), ÖVP (Österreichische Volkspartei), ÖVP - 999-Politik, ÖVP - Abwärtskanal-Politik, ÖVP - anankastisches Sparen, ÖVP - Austeritäts-Faschismus, ÖVP - Austeritäts-Zensurismus, ÖVP - Austrobankerismus, ÖVP - Österreichische Volkspartei - schwarze Partei (1945 bis heute), ÖVP - Österreichs Bürger im Sparkorsett, ÖVP - Bankengehorsam, ÖVP - Bankengoldpolitik, ÖVP - Bankenverliebtheit, ÖVP - Beamtengehorsam, ÖVP - Beamtengoldpolitik, ÖVP - Beamtokratie, ÖVP - Betongoldpolitik, ÖVP - BMF Dr. Hans Jörg SCHELLING, ÖVP - BMJ Dr. Wolfgang BRANDSTETTER, ÖVP - Deflationspolitik, ÖVP - Demütigungspolitik, ÖVP - Der Zweck heiligt die Mittel, ÖVP - Die Untergangspartei, ÖVP - Diskriminierung der Frauen, ÖVP - Diskriminierung der Kinder, ÖVP - Diskriminierung der Mütter, ÖVP - Diskriminierungspolitik, ÖVP - Django-Partei (1945 -heute), ÖVP - Dr. Reinhold LOPATKA (*1960 Vorau - ), ÖVP - Dressurpolitik, ÖVP - Erlösungspolitik, ÖVP - Gutmenschenpolitik, ÖVP - Hofratspolitik, ÖVP - Hypertrophie der Bürokratie, ÖVP - Kampfspar-Politik, ÖVP - Korsettpolitik, ÖVP - Krampfspar-Politik, ÖVP - Machiavellismus, ÖVP - Mag. Peter McDonald - seit 2015 Generalsekretär, ÖVP - Mitte-rechts-Partei, ÖVP - Mitterlehner-Austerizismus, ÖVP - Nekrose-Politik, ÖVP - Partei der strukturellen Gewalt, ÖVP - Partei für forcierte Umverteilung, ÖVP - Partei für Schariapensionen, ÖVP - Partei für weniger Menschenrechte, ÖVP - Partei ohne Gewissen, ÖVP - Paternalismus, ÖVP - Pauperismus 2.0, ÖVP - Politik aus der Dritten Reihe, ÖVP - Politik der Österreicher-Dressur, ÖVP - Politik der Elefanten-Dressur, ÖVP - Politik der Zukunftsvernichtung, ÖVP - Präkarisierungspolitik, ÖVP - Refaschistisierungs-Politik, ÖVP - Reformstau-Politik, ÖVP - Repressionspolitik, ÖVP - repressive Nudgingpolitik, ÖVP - Rezessionspolitik, ÖVP - Sachwalterschaftskriminologie, ÖVP - Sachwalterschaftspolitik, ÖVP - Schariapensionspolitik, ÖVP - Schwarzer Austerizismus, ÖVP - Sozialdarwinismus, ÖVP - Sparkorsettpolitik, ÖVP - Spindelegger-Austerizismus, ÖVP - The vanishing party, ÖVP - Totsparpolitik, ÖVP - vanishing party 2015, ÖVP - Wertkonservatismus, ÖVP - Zwangssparpolitik, ÖVP -Depressionspolitik, ÖVP -Offenbarungspolitik, ÖVP Bundespartei, ÖVP-Austerizismus, ÖVP-Mammonismus, ÖVP-Pauperismus, ÖVP-Politik = Lopatka-Politik = Machiavellismus, Frain an der Thaya = Vranov nad Dyji (1100 bis heute), Frain Vranov – Etymologie 1 - Slavic vran “black raven crow”, Frain Vranov – Etymologie 2 - Latin fraxinus “the ash” = Greek fraxos “ash-tree” – “Besfestigung mit Eschenholz”, Frain Vranov – Etymologie 3 – lat. frenum “harness band bridle” – “Halt Halterung Festung Befestigung Anlage”, KLZ 38000, Mag. Ingrid #MOSCHIK (*1955 Villach), Mag. Ingrid MOSCHIK, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach - ) - österreichische Künstlerin, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach – 999), Mag. Ingrid Moschik - ein Gedankenexperiiment, Mag. Ingrid Moschik - ein Menschenversuch, Mag. Ingrid Moschik - eine verwaltungsrechtliche Fallstudie, Mag. Ingrid Moschik - eine verwaltungsrechtliche Versuchsanordnung, Mag. Ingrid Moschik - political ward artist, Mag. Ingrid Moschik - Staatsmündelkünstlerin, Mag. Peter McDonald (1973 Wels - ) - österreichischer Politiker (2009-11 Direktor des Österreichischen Wirtschaftsbundes), Mag. Peter McDonald (1973 Wels - ) - österreichischer Politiker (2014-15 Vorstandsvorsitzender der SVA), Mag. Peter McDonald (1973 Wels - ) - österreichischer Politiker (seit 2015 Generalsekretär der ÖVP), Mag. Peter MCDONALD – Generalsekretär der Bundes-ÖVP, Mag. Sonja STESSL, Mag. Sonja STESSL – Staatssekretärin für Verwaltung und Öffentlichen Dienst, Vizekanzler Dr. Reinhold Mitterlehner, Volksanwalt - Dr. Peter FICHTENBAUER (FPÖ), Volksanwaltschaft Österreich (1981 - heute), Volksanwältin Dr. Gertude BRINEK (ÖVP), ward art - Mündelkunst, ward artist, ward erotics - Mündelerotik, ward exploitation 38000, ward frauding 38000, ward heisting, ward history - Mündelgeschichte, ward looting 38000, ward policy - Mündelpolitik, ward politics - Mündelpolitik, ward raiding, ward science = Mündelwissenschaft, wardology = ward science, WOMAN POWER 38000 abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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