Carl Joseph #Rospini, Adolf #Ost, sv, um 1855, Wien, Blick von #Ferdinandsbrücke, Schwedenbrücke, auf #Laurenzertor, #Laurenzerberg

A. Ost, Adolf Ost (in den 1860ern als Photograph in Wien aktiv), A. Amonesta - Buchhandlung in Wien I. Innere Stadt Bognergasse 315, A. Schlipps - Buchhandlung in Wien I. Innere Stadt Bognergasse 315, C. Jos. Rospini – Wien Kärnthnerstrasse 1074, Carl Joseph Rospini - Wiener Drechsler Optikus Fotohändler in den 1850-60ern, Eduard Sieger d. Ä. (1810 - 1876) - Wiener Buchdrucker Steindrucker und Verleger K.K. ldbf. lith. Anst. v. E. Sieger Wien, Kaiserlich Königlich landesbefügte litographische Antstalt von Eduard Sieger in Wien, Wien I. Innere Stadt - Laurenzerberg (1857 bis heute) - Topologie zwischen Fleischmarkt und Donaukanal, Wien I. Innere Stadt – Laurenzergasse = Laurenzer Gasse (um 1830 bis 1857), Wien I. Innere Stadt - Laurenzertor (1819 bis 1858) - Fussgängertor in der Kurtine zwischen Kleiner Gonzagabastei und Biberbastei, Wien I. Innere Stadt - Laurenzergebäude (1797 bis 1782) – 1782 aufgelassen – 1797 Farbenfabrik - 1819 ärarisches Objekt Postamt Hauptpost, Wien I. Innere Stadt - Kirche und Kloster der Laurenzerinnen (1660 bis 1782), Wien I. Innere Stadt - Kirche und Kloster “Zum Heiligen Laurenz” Dominikanerinnen (bis 1349), Wien I. Innere Stadt - Heilige Laurenz = Laurentius von Rom (*Laurentum bei Ostia bis 258 Rom) – römischer Diakon und Märtyrer, Schloss Schönbrunn bei Wien – lebender Zaun, Schloss Schönbrunn bei Wien – schmiedeeiserner Zaun, Wien XIII. Hietzing – Schloss Schönbrunn (1638-1780 bis heute), Wien I. Innere Stadt – Karlsplatz – Karlskirche, Wien I. Innere Stadt – Graben, Wien I. Innere Stadt – Grabenhäuser, Wien I. Innere Stadt – Graben 619 = Elefantenhaus (demoliert 1866), Wien I. Innere Stadt – Am Hof – Mariensäule (1667 bis heute), Wien I. Innere Stadt - Freyung - Austriabrunnen (1844-1846 bis heute), Wiener Austriabrunnen ( 1846 bis heute), Carltheater – Wien II. Leopoldstadt Praterstrasse 31, Wiener Carlstheater, Wiener Carl-Theater, Carl’s Theater, K. K. PRIV. CARL-THEATER (1847 - 1929 - 1951 demoliert), Leopoldstädter Theater (1781- 1847), Wien VII. – Neuau, Wien VI. – Mariahilf, Wien XV. - Westbahnhof, Wien XV. – Rudolfsheim-Fünfhaus (1892 bis heute), Wien XV. - Westbahnhof, Wiener Westbahnhof (1858 bis heute), k.k. priveligierte Kaiserin Elisabeth-Bahn (KEB), Bahnsteighalle, Ferdinandsbrücke über den Donaukanal, Ferdinandsbrücke zwischen Wien Innere Stadt und Wien Leopoldstadt, Wiener Ferdinandsbrücke (1819 - 1909), Wiener Schwedenbrücke (1911 bis heute), Altes Kärntnertor (um 1200 - 1531), Neues Altes Kärntnertor (1552 - 1672 und 1802 - 1861), Neues Kärtnertor (1672 - 1861), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

(Adolf Ost zugeschrieben)
“R” (um 1855)
(Carl Jospeh Rospini zu geschrieben)

Weitere Beispiele und Biographie von

“Adolf Ost – Photograph in Wien”

auf Sparismus:

Adolf Ost, Photograph, #Wien III., Landstrasse, Erdbergstrasse 29, cdv, Mosaik, , Kaiser Franz Joseph I. und deutsche Herrscher, circa 1865 https://sparismus.wordpress.com/2016/01/06/adolf-ost-photograph-wien-iii-landstrasse-erdbergstrasse-29-cdv-mosaik-kaiser-franz-joseph-i-und-deutsche-herrscher-circa-1865/

Adolf Ost, Photograph, A. Amonesta, #WIEN, Schweden- vormals Ferdinandsbrücke, Blick donaukanal-aufwärts gegen Maria am Gestade, 1860
https://sparismus.wordpress.com/2015/05/28/adolf-ost-photograph-a-amonesta-wien-schweden-vormals-ferdinandsbrucke-blick-donaukanal-aufwarts-gegen-maria-am-gestade-1860/

Adolf Ost, Photograph, A. Amonesta, A. Schlipps, #WIEN, Neues Altes Kärntnertor, Kärnthnerthor, vor seiner Demolierung im Jahre 1860
https://sparismus.wordpress.com/2015/05/29/adolf-ost-photograph-a-amonesta-a-schlipps-wien-neues-altes-karntnertor-karnthnerthor-vor-seiner-demolierung-im-jahre-1860/

Adolf Ost, Photograph, #128, #WIEN, 1858, Blick vom Gürtel auf k.k. Kaiserin-Elisabeth-Bahnhof, soeben fertiggestellt, heute Westbahnhof https://sparismus.wordpress.com/2015/05/31/adolf-ost-photograph-128-wien-1858-blick-vom-gurtel-auf-k-k-kaiserin-elisabeth-bahnhof-soeben-fertiggestellt-heute-westbahnhof/

Adolf Ost, Photograph, #128, #WIEN, 1858, Bahnsteighalle des k.k. Kaiserin-Elisabeth-Bahnhofs, soeben fertiggestellt, heute Westbahnhof https://sparismus.wordpress.com/2015/06/01/adolf-ost-photograph-128-wien-1858-bahnsteighalle-des-k-k-kaiserin-elisabeth-bahnhofs-soeben-fertiggestellt-heute-westbahnhof/

Adolf Ost, Photograph, k.k. priv. Carltheater, Leopoldstädter Theater, Praterstrasse 31, vormals Jägerzeile, um 1860. https://sparismus.wordpress.com/2015/06/05/adolf-ost-photograph-k-k-priv-carltheater-leopoldstadter-theater-praterstrasse-31-vormals-jagerzeile-um-1860/

Adolf Ost, Photograph, Wien I. Innere Stadt, Austriabrunnen, Blick von der Freyung in die Renngasse, Fiaker-Standplatz, um 1860. https://sparismus.wordpress.com/2015/06/09/adolf-ost-photograph-wien-i-innere-stadt-austriabrunnen-blick-von-der-freyung-in-die-renngasse-fiaker-standplatz-um-1860/

Adolf Ost, Photograph, Carl Joseph Rospini, Fotohändler, #Wien I. Innere Stadt, Blick von Westen auf #Stephansdom, #Steffl, 1860 https://sparismus.wordpress.com/2015/06/13/adolf-ost-photograph-carl-joseph-rospini-fotohandler-wien-i-innere-stadt-blick-von-westen-auf-stephansdom-steffl-1860/

Adolf Ost, Photograph, Carl Joseph Rospini, Fotohändler, #Wien I. vom Burgglacis auf äusseres #Burgtor und k.k. #Hofburg, 1860 https://sparismus.wordpress.com/2015/06/21/adolf-ost-photograph-carl-joseph-rospini-fotohandler-wien-i-blick-vom-burgglacis-auf-ausseres-burgtor-und-k-k-hofburg-1860/

Adolf Ost, Photograph, #Wien I. Innere Stadt, Am Hof, #Mariensäule, Blick gegen Norden, um 1860
https://sparismus.wordpress.com/2015/07/07/adolf-ost-photograph-wien-i-innere-stadt-am-hof-mariensaule-blick-gegen-norden-um-1860/

Adolf Ost, Photograph, #Wien I. Innere Stadt, #Graben, Blick gegen Osten zum #Elefantenhaus, um 1860 https://sparismus.wordpress.com/2015/07/20/adolf-ost-photograph-wien-i-innere-stadt-graben-blick-gegen-osten-zum-elefantenhaus-um-1860/

Adolf Ost, Photograph, #Wien I. Innere Stadt, #Karlsplatz, #Karlskirche, #Vienne, L’eglise St. Charles, #Vienna, Charles’ Square, Charles’ Church, 1860 https://sparismus.wordpress.com/2015/08/06/adolf-ost-photograph-wien-i-innere-stadt-karlsplatz-karlskirche-vienne-leglise-st-charles-vienna-charles-square-charles-church-1860/

Adolf Ost, Photograph, sv, um 1860, Schloss #Schönbrunn bei #Wien, heute XIII., #Hietzing, im Neuschnee https://sparismus.wordpress.com/2016/01/11/adolf-ost-photograph-sv-um-1860-schloss-schoenbrunn-bei-wien-heute-xiii-hietzing-im-neuschnee/

Laurenzerberg
Laurenzerberg, 1010 Wien

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Laurenzertor

Laurenzertor (1),

eröffnet 1819 in der Kurtine zwischen der Kleinen Gonzagabastei und der Biberbastei (vor dem heutigen Laurenzerberg);

1858/1859 abgebrochen.

Literatur
Richard Perger: Straßen, Türme und Basteien. Das Straßennetz der Wiener City in seiner Entwicklung und seinen Namen. Wien: Deuticke 1991 (Forschungen und Beiträge zur Wiener Stadtgeschichte, 22)

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/fc/Carl_Wenzel_Zajicek_028.jpg?uselang=de

Carl Wenzel Zajicek (1860-1929):

Das Laurenzertor,

das nur Fußgängern vorbehalten war, stand zwischen der Biberbastei und der Gonzagabastei, direkt gegenüber der – zu Ehren des damaligen Kronprinzen und späteren Kaisers Ferdinand I. benannten – Ferdinandsbrücke. Die zwei Bögen rechts sind das Rotenturmtor, 1900er-Jahre.

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Laurenzerberg

Laurenzerberg (1),
benannt (1857) nach dem ehemaligen

Laurenzerinnenkloster (Laurenzergebäude)

und unter Bedachtnahme auf das abfallende Terrain vom Fleischmarkt zum Donaukanal; vorher

Laurenzergasse.

Die Stadtmauer mit

Laurenzertor (geradeaus)

und Rotenturmtor (nach rechts) in Wien, Ansicht von einem erhöhtem Standort gegen den Laurenzerberg

Dahinter liegende Objekte von links:

a.) Ein Teil des Hauses mit der Konskriptsions-Nummer 652.

b.) “Kleider-Magazin Anton Rauch” mit Konskriptions-Nummer 651

c.) Laurenzer Gasse

d.) Panakisches Stiftungshaus mit Konskriptions-Nummer 716

e.) Hinter dem Rotenturmtor die Häuser mit den Konskriptions-Nummern 717 und 718

Objekte in weiterer Entfernung: Die zwei Türme hinter der Laurenzer Gasse gehören zur Jesuitenkirche (Wien) bei der alten Universität. Der rechte Turm ist unbekannt. (Die Fanziskanerkiche hat keinen so hohen Turm und zur Griechenkirche zur heiligen Dreifaltigkeit passt er ganz bestimmt nicht. Am ehesten ist es die Deutschordenskirche St. Elisabeth. (1710) Und zwar so, dass man gerade nicht den Steffel sieht. Aber dafür schaut er zu nahe aus.)

Österreichische Nationalbibliothek, Signatur CL 217/13A-14; Links: CL 218, 37,Mitte: CL 218, 38, Rechts: CL 218, 39
1858-07, vor (Ende der Abbrucharbeiten)

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Laurenzergebäude

Laurenzergebäude

(Kloster und Kirche der Laurenzerinnen, 1, Fleischmarkt 19).

Die Kirche „Zum heiligen Laurenz“ und das Nonnenkloster der Dominikanerinnen auf dem alten Fleischmarkt bestanden schon im 14. Jahrhundert, wie aus Zuwendungen der Bürgersfrau Margarethe Preuzzl (1305) und Friedrichs des Schönen (1327) zu entnehmen ist.

Nach den Dominikanerinnen (Ausrottung durch die Pest 1349) kamen die Nonnen des Augustinerordens aus dem Oberen Werd, wo sie ein kleines Kloster bewohnt hatten, hierher.

1529 flüchteten die Nonnen des Maria-Magdalena-Klosters zu ihren Mitschwestern und vereinigten sich mit diesen (1533).

Die Brände der Jahre 1590 und 1627 beschädigten das Kloster stark.

Da zudem die Anzahl der Nonnen eine Vergrößerung des Hauses erforderte, wurde 1630 unter der Oberin Polyxena von Muschingen ein neuer Bau begonnen, der 1660 vollendet war.

Die Nonnen beschäftigten sich mit Erziehung und Unterricht (Führung einer Normalschule, an der eine Präfektin und sechs Lehrerinnen unterrichteten, zu denen noch Handarbeitslehrkräfte kamen).

Frauen höherer Stände pflegten sich während der Fastenzeit zu geistliche Übungen in dieses Kloster zurückzuziehen.

Die Kirche hatte einen schlanken, schmalen Turm. Den Hochaltar zierte das Bild des heiligen Laurenz von de Harte.

Nach Auflassung des Klosters am 18. September 1783 (im Kloster, das durch den Besitz von drei Häusern in der Stadt sowie 25 Diensthäusern in Wien eine solide wirtschaftliche Grundlage besaß, befanden sich 32 Chor- und 15 Laienschwestern, zu denen noch 16 beziehunsgweise sechs Schwestern aus 1782 aufgehobenen Klöstern kamen) wurde das Gebäude verkauft und 1797 darin eine Farbenfabrik eingerichtet.

Nach der Demolierung der Kirche wurden 1816-1819 Kloster und Nebengebäude zu einem einheitlichen Objekt umgebaut, das zu ärarischen Zwecken benutzt wurde.

Im Lauf der Zeit kamen Kanzleien der Bücherzensur, Abteilungen des Finanzministeriums, Steuer- und Postämter hierher. Ein Teil der festen alten Gewölbe, Keller und Hauptmauern wurden für den Neubau herangezogen. In einem der Keller befindet sich noch heute ein interessantes Barockfresko, die Auferstehung der Toten darstellend. Aus der Kirche kamen verschiedene Kunstwerke in die Schottenfelder Kirche, die auf einem den Laurenzerinnen gehörenden Grund erbaut worden war.

Heute gehört der gesamte (zum Teil erneuerte) Gebäudekomplex zur Hauptpost.

Nach vorübergehender Absiedlung derselben (ab 24. September 1990 Barbaragasse) begann ein grundlegender Umbau (Restaurierung der Fassade und Modernisierung des Innenraums, ab April 1991 Demolierung und Neubau des nördlichen Trakts), der 1994 abgeschlossen wurde (offizielle Eröffnung 8. September 1994; Postpassage).

Literatur

Richard Perger / Walther Brauneis: Die mittelalterlichen Kirchen und Klöster Wiens. Wien [u.a.]: Zsolnay 1977 (Wiener Geschichtsbücher, 19/20), S. 201 ff.
Theodor Wiedemann: Geschichte der Frauenklöster St. Laurenz und Maria Magdalena in Wien. Salzburg: Zaunrith 1883
Karl Lind: Aus dem Laurenzergebäude in Wien. In: Berichte und Mitteilungen des Altertums-Vereines zu Wien. Wien: Gerold 1856-1918. Band 33,1898, S. 83 f.
Josef Lampel: Cimelien eines Wiener Nonnenklosters. In: Berichte und Mitteilungen des Altertums-Vereines zu Wien. Wien: Gerold 1856-1918. Band 26,1890, S. 145 ff.
Anneliese Stoklaska: Zur Entstehung der ältesten Wiener Frauenklöster. Wien: VWGÖ 1986. (Dissertationen der Universität Wien, 175), S. 53 ff.
Gerhard Winner: Die Klosteraufhebungen in Niederösterreich und Wien. Wien [u.a.]: Herold 1967 (Forschungen zur Kirchengeschichte Österreichs, 3), S. 181 ff.
H. Hawelka: Das Wiener Laurenzergebäude. In: Alt-Wien. Monatsschrift für Wiener Art und Sprache. Wien: Raimann & Godina 1891 – lfd. Jg. 3.1894, S. 86-91
Laurenzergebäude, I. Fleischmarkt 19. In: Technischer Führer durch Wien. Hg. vom Österreichischen Ingenieur- und Architekten-Verein. Red. von Martin Paul. Wien: Gerlach & Wiedling 1910, S. 312
Wilhelm Kisch: Die alten Straßen und Plätze von Wiens Vorstädten und ihre historisch interessanten Häuser. (Photomechan. Wiedergabe [d. Ausg. v. 1883]). Cosenza: Brenner 1967, Band 1, S. 451 f.
Gustav Gugitz: Österreichs Gnadenstätten in Kult und Brauch. Band 1: Wien. Wien: Hollinek 1955. Band l, S. 22 f.
Gustav Gugitz: Bibliographie zur Geschichte und Stadtkunde von Wien. Hg. vom Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien. Band 3: Allgemeine und besondere Topographie von Wien. Wien: Jugend & Volk 1956,161 f.
Die Hauptpost hinter Klostermauern. In: Die Presse, 24.08.1994, S. 9

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Straßennamen_von_Wien/Innere_Stadt

Laurenzerberg,

historische Bezeichnung (1857 amtlich registriert) nach dem ehemaligen

Kloster St. Laurenz,

das sich hier befand. Namensgebend war der heilige Laurentius von Rom († 258), römischer Diakon zur Zeit des Papstes Sixtus II. und christlicher Märtyrer.

Die Kirche zum hl. Laurenz und das angeschlossene Nonnenkloster bestanden schon im 14. Jahrhundert; 1630–1660 wurde ein Neubau errichtet. Das Kloster besaß in der Folge drei Häuser in der Innenstadt und 25 Diensthäuser im übrigen Wien.

1783 wurde das Kloster aufgehoben und 1797 darin eine Farbenfabrik eingerichtet.

In der Folge wurde die Anlage in Etappen demoliert, heute befindet sich hier die Hauptpost; siehe Postgasse.

Die Gasse hieß vorher, z. B. um 1830,

Laurenzergasse(l).

Die Nachsilbe „-berg“ im heutigen Straßennamen bezieht sich auf das vom Donaukanal zum Fleischmarkt ansteigende Gelände.

Mag. Ingrid Moschik,
Austrian political ward artist

Dieser Beitrag wurde unter #38000, #631, #999, #AltÖsterreich, #Altwien, #AltWien1855, 631-233-38000, 631-252-38000, 631-4-38000, 631-999-38000, Altwien 1855, Austria 1855, Autriche 1855, Österreich 1855, Bilder aus Alt-Wien, BKA - Bundeskanzleramt - 1010 Wien - Ballhausplatz 2, BKA Österreich, BKA Wien, blockupy 38000, blockupy art 38000, BM Gabriele HEINISCH-HOSEK, BMJ, BMJ - Sektion III - Präsidialsektion, BMJ - Zivilrechtssektion / Abteilung I / 1, BMJ = BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ, Dr. Manfred Mögele - GÖD-Zentralsekretär, Dr. Peter BARTH - LStA am BMJ, Dr. Peter FICHTENBAUER (FPÖ) - Abgeordneter zum Nationalrat, Dr. Peter FICHTENBAUER (FPÖ) - Volksanwalt, Dr. Peter Fichtenbauer - FPÖ Volksanwalt, Dr. Peter RESETARITS - Moderator des Bürgeranwalts, Dr. Thilo Sarrazin (*1945 Gera - ) - deutscher Volkswirt und Autor sowie ehemaliges Mitglied der SPD, Dr. Wolfgang BRANDSTETTER - BMJ ÖVP, Dr. Wolfgang BRANDSTETTER - Bundesminister für Justiz, forbidden art, forbidden content, forbidden history, forbidden nudes, forbidden science, Open Government 38000, Open history, Open justice 38000, Open media 38000, Open politics 38000, Open science 38000, Open Vienna, sozialer Krieg, sozialer Krieg als Politik der ÖVP, sozialer Krieg als politische Waffe, sozialer Krieg als Waffe der Dritten Reihe, sozialer Krieg als Zukunft Österreichs, Soziales und Konsumentenschutz (BMASK), Sozialminister Rudolf Hundstorfer, Vizekanzler Dr. Reinhold Mitterlehner, Volksanwalt - Dr. Peter FICHTENBAUER (FPÖ), Volksanwaltschaft Österreich (1981 - heute), Volksanwältin Dr. Gertude BRINEK (ÖVP), ward abuse 38000, ward art - Mündelkunst, ward artist, ward erotics - Mündelerotik, ward exploitation 38000, ward frauding 38000, ward heisting, ward history - Mündelgeschichte, ward looting 38000, ward policy - Mündelpolitik, ward politics - Mündelpolitik, ward raiding, ward science = Mündelwissenschaft, wardology = ward science, Wien 1855, Wien I. Innere Stadt - Heilige Laurenz = Laurentius von Rom (*Laurentum bei Ostia bis 258 Rom) – römischer Diakon und Märtyrer, Wien I. Innere Stadt - Kirche und Kloster “Zum Heiligen Laurenz” Dominikanerinnen (bis 1349), Wien I. Innere Stadt - Kirche und Kloster der Laurenzerinnen (1660 bis 1782), Wien I. Innere Stadt - Laurenzerberg (1857 bis heute) – Topologie zwischen Fleischmarkt und Donaukanal, Wien I. Innere Stadt - Laurenzergasse = Laurenzer Gasse (um 1830 bis 1857), Wien I. Innere Stadt - Laurenzergebäude (1797 bis 1782) – 1782 aufgelassen – 1797 Farbenfabrik - 1819 ärarisches Objekt Postamt Hauptpost, Wien I. Innere Stadt - Laurenzertor (1819 bis 1858) - Fussgängertor in der Kurtine zwischen Kleiner Gonzagabastei und Biberbastei, Wiener Basteien, Wiener Ringstrasse, Wiener Stadtmauern, Wiener Stadttore, WOMAN POWER 38000 abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s