Rudolf Gaupmann, Brünn, Brno, Altfröhlichergasse 328, cdv, Hoffer, 1868, eleganter Herr im Atelier, nicht identifiziert

Rudolf Gaupmann, Rudolf Gaupmann der Ältere (1815 Wien – 1877 Graz) – Maler Zeichenlehrer Lithograph Photograph Restaurator in Wien Brünn Graz, Rudolf Gaupmann der Jüngere (1835 Wien – 1909 Graz) – Maler Zeichenlehrer in Pressburg Graz Pettau, Rudolf Gaupmann - österreichischer Maler Zeichenlehrer Lithograph Photograph, Rudolf Gaupmann (1815 Wien – 1877 Graz) – österreichischer Maler und Fotograf von ca. 1847 bis ca. 1877 in Wien und Brünn, Adolf Hübner – österreichischer Fotograf in Brünn bis ca. 1864, G. Fischer – österreichische Fotografin in Wien von ca. 1847 bis, Brünn = Brno – Etymologie 1 – slawisch brn brnie “Lehm Sumpf” or “muddy swampy”, Brünn = Brno – Etymologie 2 – slawisch brniti “to fortify ot to armour”, Brünn = Brno – Etymologie 3 – keltisch bryn “Hügel” or “hill or elevated location”, Brünn = tschechisch Brno = jiddisch Brin = lateinisch Bruna – zweitgrösste Stadt Tschechiens, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“FOTOGRAPHIE
Rudolf Gaupmann
BRÜNN
Altfröhlichergasse
Nro.238
(vormals Hübner.)
Nachbestellungen werden jedezeit
Schnell und gut geliefert.
Verviefältigung vorbehalten”
“Hoffer
1868”

http://sammlungenonline.albertina.at/?id=FA50D5378F24470F80847ACB55D51EF5#58811944-1b41-4016-8b79-ab3dfcb34dae

Künstler/Verfasser

Gaupmann, Rudolf

Biografische Angaben
biografischer Abriss

1815 – 1877

“(1815-1877) Porträtmaler, Lithograf, Restaurator, Fotograf.

Geb. in Wien,

1853 erstes Atelier in Wien,

teilweise mit Partner G. Fischer,

um 1864 Übernahme des Ateliers von Adolf Hübner in Brünn,

gest. in Graz.

Porträt- und Landschaftsfotograf, der die Kalotypie verwendete u. seine Fotografien teilweise selbst kolorierte.“

in: Otto Hochreiter, Timm Starl, “Lexikon zur österreichischen Fotografie“, in: Geschichte der Fotografie in Österreich, Band 2, hrsg. von Otto Hochreiter und Timm Starl im Auftrag des Vereins zur Erarbeitung der Geschichte der Fotografie in Österreich, Ausst.-Kat., Bad Ischl 1983, 93-209, 119
Quelle: Original
Schlagwort
Atelierfotograf, Kalotypie, Porträt, Landschaft, Kolorierung, Künstler
Ort / Land: Wien
zuletzt bearbeitet: 1996-02-19

1815 – 1877

“Porträtmaler und Lithograph.

Geboren am 20. März 1815 in Wien,

gestorben am 1. November 1877 in Graz.

Ab dem Jahre 1828 Schüler der Wiener Akademie für Historie und Zeichnung.

Schon früh als Porträtmaler in Miniatur und Aquarell tätig, entfaltete er seit der Mitte der 30er Jahre auch als Porträtlithograph eine erfolgreiche Tätigkeit.

In den letzten Lebensjahren war er vornehmlich als Restaurator beschäftigt.

Obwohl von Peter Fendi und Josef Kriehuber beeinflußt, erreichte er diese Vorbilder nicht immer.“,

in: Heinrich Fuchs, Die österreichischen Maler des 19. Jahrhunderts, Wien: Selbstverlag, Bd. 1 (A – F): 1972, Bd. 2 (G – K) und 3 (L – R): 1973, Bd. 4 (S – Z): 1974, Ergänzungsband 1 , A – K: 1978, Ergänzungsband 2, L – Z: 1979
Quelle: Original
Schlagwort
Künstler
Ort / Land: Wien
zuletzt bearbeitet: 1999-03-10

Mitgliedschaft in Verein
1861
Phot. Ges. ab 1861
Quelle: “Verzeichniss der Mitglieder der fotografischen Gesellschaft in Wien (bis Ende April 1861)“, in: Die k.k. Photographische Gesellschaft in Wien. 1861 – 1911, Wien: Verlag der k.k. Photographischen Gesellschaft, 1911, 91-94; Faksimile, in: Photographische Korrespondenz, 1911, 147-150, 92
Ort / Land: Wien
zuletzt bearbeitet: 1996-05-26

Atelier/Wohnung/lebt in
1847 – 1864
Atelier in

Wien, Leimgrube 168 (1847, 1862, 1863) bzw.

Wien, obere Laimgrube,

Wien, Hauptstraße 168 (1860, 1863),

Wien, Mariahilferstraße 13 (Sept. 1863),

übernimmt Ende 1863 oder Anfang 1864 das Atelier Hübner in Brünn

Quelle: Hans Frank, “Photographen der 1840er und 1850er Jahre in Österreich (Daguerreotypisten, Kalotypisten, Ambrotypisten und Photographen, die sehr früh das Collodiumverfahren anwendeten)“, in: ders., Vom Zauber alter Licht-Bilder. Frühe Photographie in Österreich 1840 – 1860, hrsg. und gestaltet von Christian Brandstätter, Wien, München, Zürich, New York: Molden Edition, 1981, 93-110, 96 (1853, 1864)
Allgemeiner Wohnungsanzeiger und vollständiges Gewerbe-Adreßbuch der k.k. Haupt- und Residenzstadt Wien und dessen Umgebung, mit Benützung amtlicher Quellen verfaßt von Adolph Lehmann, 3. Jg., 1861, Bd. 2, Wien: Friedrich Förster, Gewerbe, 124
Biographisches Lexikon der österreichischen Photographen 1860 bis 1900, Zusammengestellt von Hans Frank, Typoskript, o.O. 1980, 82
Allgemeines Adress-Handbuch ausübender Photographen von Deutschland, den österr. Kaiserstaaten, der Schweiz und den Hauptstädten der angrenzenden Länder als Brüssel, Kopenhagen, London, Paris, Petersburg, Stockholm ec. ec, Leipzig: Robert Schaefer, o.J. (1863) [http://www.fotoplatz.stereographie.de/adr/adr.htm], 69
“Verzeichniß sämmtlicher Fotografen Wien’s“, in: Marneau’s Fotografie-Kalender, 1864, 45-47, 46 (Sept. 1863)
Zeitschrift für Fotografie und Stereoskopie. Organ der fotografischen Gesellschaft in Wien, Gegründet von Dr. Karl Josef Kreutzer, […] fortgesetzt und herausgegeben von Dr. Franz Adolf Lukas, […], VIII. Band: Jänner bis Dezember 1864, Wien: Selbstverlag des Verfassers, […] 1864, 15
Schlagwort
Atelierfotograf
Ort / Land: Wien
zuletzt bearbeitet: 2011-01-24

Aktivität/en
1846
koloriert 1846 Porträts auf Papier

Quelle: Wiener Zeitung, 1. Nov. 1846, 2424
Schlagwort
Kalotypie, Porträt, Kolorierung
Ort / Land: Wien
zuletzt bearbeitet: 2014-01-15

Erwähnung
1847
über kalotypische Porträts von R. Gaupmann & G. Fischer,

in: Allgemeine Theaterzeitung, Nr. 188, 7. Aug. 1847, zit. in: Hans Frank, “Photographen der 1840er und 1850er Jahre in Österreich (Daguerreotypisten, Kalotypisten, Ambrotypisten und Photographen, die sehr früh das Collodiumverfahren anwendeten)“, in: ders., Vom Zauber alter Licht-Bilder. Frühe Photographie in Österreich 1840 – 1860, hrsg. und gestaltet von Christian Brandstätter, Wien, München, Zürich, New York: Molden Edition, 1981, 93-110, 96; Porträts, auch Gruppen, Familie, Wiener Zeitschrift, 18. Juni 1847, 484
Quelle: Ernst Kieninger, Doris Rauschgatt, Die Mobilisierung des Blicks. Eine Ausstellung zur Vor- und Frühgeschichte des Kinos, Ausst.-Kat., o.O.: PVS Verleger, o.J. (1995), 45, 49, Anm. 15
Schlagwort
Kalotypie, Porträt, Kolorierung, Gruppe, Familie
Ort / Land: Wien
zuletzt bearbeitet: 2015-02-28

? 1847
“Ende der 1840er Jahre eignete sich G. im Hause des Staatskanzlers Fürst Metternich, dessen Kinder er im Zeichnen unterwies, das durch Locherer aus England eingeführte neue kunstphotographische Verfahren an. Er war nun bemüht, die als wirksam erprobte Reproduktionstechnik mit der ihm geläufigen miniaturistischen Malweise in Verbindung zu bringen und diese eigenartige Mischung seinen unterschiedlichen Bildniszwecken dienstbar zu machen. […] Vorübergehend leitete er auch ein photographisches Atelier in Brünn.“,

in: Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart, hrsg. von Ulrich Thieme und Felix Becker, Bd. 1-37, Leipzig: E.A. Seemann, 1907 – 1950; Nachdruck: München: Deutscher Taschenbuchverlag, 1992/13, 280
Quelle: Original
Schlagwort
Kalotypie
Ort / Land: Wien
zuletzt bearbeitet: 2001-12-02

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Rudolf_Gaupmann_der_Ältere

Gaupmann Rudolf (der Ältere),

* 20. März 1811 St. Ulrich 7 (Platzl),
† erste Hälfte 1877 Graz,

Maler, Lithograph,

Sohn des Tandlers Ignaz Gaupmann ( * 1780 Heiligenkreuz, Niederösterreich;

Vorfahre des Malers Carl Rahl) und der Näherin Josefa, geborene Waldherr (* 1778 Regensburg, Bayern), Gattin (2. März 1835 Mariahilf) Karoline Crecelius, Tochter eines Ledergalanteriefabrikanten.

Studium an der Akademie der bildenden Künste (bei Peter Fendi), arbeitete als Porträtmaler und Lithograph und leitete später ein Photographisches Atelier.

1860-1870 war er in verschiedenen deutschen Städten, ab 1870 in Graz (auch als Restaurator) tätig.

Sein gleichnamiger Sohn ( * 5. April 1834 Wieden) war ebenfalls Maler.

Literatur
Geschichte der Fotografie in Österreich. [Wien, Museum des 20. Jahrhunderts / Innsbruck, Landesmuseum Ferdinandeum]. Hg. von Otto Hochreiter. Bad Ischl: Verein zur Erarbeitung der „Geschichte der Fotografie in Österreich“ 1983
Österreichisches biographisches Lexikon 1815–1950. Hg. von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften / Wien/Graz: Böhlau 1954-lfd.
Interieurs. Wiener Künstlerwohnungen 1830 – 1930. 1. November 1990 bis 20. Jänner 1991. [Wien]: Eigenverlag der Museen der Stadt Wien 1990 (Sonderausstellung des Historischen Museums der Stadt Wien, 138), S. 124 (Künstlerwohnung)
Heinz Schöny: Wiener Künstler-Ahnen. Genealogische Daten und Ahnenlisten. Wiener Maler. Band 2: Biedermeier, Historismus, Impressionismus. Wien: Selbstverlag der Heraldisch-Genealogischen Gesellschaft „Adler“ 1975, S. 43 f.

https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Gaupmann

Rudolf Gaupmann

(* 20. März 1815 in Wien; † 1. November 1877 in Graz)

war ein österreichischer Maler und Aquarellist des Biedermeiers.

Rudolf Gaupmann, Sohn eines Buchhalters, studierte ab 1828 an der Akademie der bildenden Künste Wien.

Er war ein Schüler Peter Fendis. [1]

Spielende Kinder Aquarell von Rudolf Gaupmann

Deutsch: Abbildung des Aquarells Spielende Kinder von Rudolf Gaupmann.

Er beschäftigte sich mit Porträtmalerei, Lithografie, Glasmalerei und war später Leiter eines photographischen Ateliers.

1848 war er Hauptmann der Nationalgarde.

Ab 1870 war er in Graz auch als Gemälderestaurator beschäftigt.

[2]
Sein gleichnamiger Sohn wurde am 5. April 1835 in Wien geboren und verstarb am 25. Oktober 1909 in Graz; er war ebenso Maler und später auch Zeichenlehrer.

Werke
Portrait of an Old Lady; Zeichnung-Wasserfarben 19,4 x 4,5 cm
Portrait of a Painter; Zeichnung-Wasserfarben 38 x 32 cm
Nach der Schule; Painting Oil/canvas, (32×26.5 cm)
Geschwisterkinder in rosa und blauem Kleid; Zeichnung-Wasserfarben, Papier(21 x 18 cm)
Spielende Mädchen; 1834; Zeichnung-Wasserfarben, Papier 21 x 18 cm

Literatur
Gaupmann Rudolf. In: Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 (ÖBL). Band 1, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1957, S. 413.

Einzelnachweise
Hochspringen 
↑ Erklärung der Fendischule im Zuge der Bildbeschreinung Die letzte Pilgerreise von Albert Schindler
Hochspringen 
↑ Gaupmann Rudolf. In: Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 (ÖBL). Band 1, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1957, S. 413.

http://sammlungenonline.albertina.at/?id=D3F7961E1D8E4705BB60BB50ACB5310F#14fb83d7-4552-4582-9094-eaf50d8f94fb

Künstler/Verfasser

Fischer, G.

Anzeige

(von Rudolf Gaupmann und? G. Fischer)

in: Allgemeine Theaterzeitung, Nr. 188, 7. Aug. 1847, 751
Thema
Veröffentlichungen Text
Jahr von
1847
Permalink
http://sammlungenonline.albertina.at/?query=/record/ccid=%5BD3F7961E1D8E4705BB60BB50ACB5310F%5D&label=Bio-Bibliografie zur Fotografie in Österreich&showtype=record
Quellen
Ernst Kieninger, Doris Rauschgatt, Die Mobilisierung des Blicks. Eine Ausstellung zur Vor- und Frühgeschichte des Kinos, Ausst.-Kat., o.O.: PVS Verleger, o.J. (1995), 45, 49, Anm. 15
Schlagwort
Salzpapier, Kolorierung, Porträt
Ort / Land
Wien
zuletzt bearbeitet
1998-02-17

Brno
Brno, Czech Republi
c

https://de.wikipedia.org/wiki/Brünn

Brünn (tschechisch Brno anhören?/i)

ist die nach Prag zweitgrößte Stadt Tschechiens.

Die Stadt, seit dem 17. Jahrhundert das historische Zentrum Mährens, ist heute Verwaltungssitz der Südmährischen Region (Jihomoravský kraj).

Brünn besitzt mehrere Universitäten, ist ein wichtiger Forschungsstandort und Sitz des Bistums Brünn der römisch-katholischen Kirche Tschechiens.

In Brünn sind alle Organe der höchsten tschechischen Gerichtsbarkeit angesiedelt. Es sind dies das Verfassungsgericht der Tschechischen Republik (Ústavní soud), der Oberste Gerichtshof (Nejvyšší soud), also die höchste Instanz der ordentlichen Gerichtsbarkeit, das Oberste Verwaltungsgericht und die Generalstaatsanwaltschaft. Weiter ist die Stadt Sitz des tschechischen Ombudsmanns und der höchsten Wettbewerbsbehörde.

Die Stadt hat weithin eine bedeutende Stellung als starkes Industrie-, Handels-, Kultur- und Verwaltungszentrum. In einem weitläufigen Areal im Stadtteil Pisárky finden alljährlich mehrere für die tschechische Wirtschaft wichtige Messen statt.

Mag. Ingrid Moschik,
Austrian political ward artist

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