Ernst Reulbach, #München, #Munich, #63, #Frohnleichnamsprozession, Marienplatz mit Mariensäule, um 1870

E. Reulbach, Ernest Reulbach, Ernst Reulbach (1823 München -1874 München) – Photograph in München von etwa 1855 bis 1874, München – Marienplatz (1854 bis heute), München – Marienplatz = Schrannenplatz (circa 1700 bis 1854), München – Marienplatz = Schrannenplatz = Marktplatz (1158 bis circa 1700), München – Au-Haidhausen – seit 1854 5. Bezirk von München, München – Au – Etymologie 1 mhd. Awe ze Geysingen (1340) - “Flussniederung der Speerleute” = idg. idg. *akwa- *aquo “Flussniederung” + idg. *geis- *keis “Speer Geissel”, München – Ludwigstrasse – Bayerische StaatsBibliothek = BSB (1558 bis heute), München – Ludwigstrasse – BSB = Bayerische Hof- und Staatsbibliothek (1831-1843 bis heute), München = engl. fr. span. Munich = it. Monaco di Baviera, München = mhd. munch munech = ahd. munih “Mönch monk” = 1158 forum apud Munichen “bei den Mönchen” (Kloster Schäftlarn), München = lat. Monacum Monachium = kelt. Munica Monica “Ort auf der Ufertrasse” (Fluss Isar), München an der Isar, Isar = indogermanisch *es- = PIE *is “fliessendes Wasser” “Wasserlauf” – Eis Eisach Eisack Isel Isarco Jizera Izera Oise Isere Ister, München – Au-Haidhausen - Nockherberg, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“E. REULBACH – MÜNCHEN.”
“ORGIANL-PhOTOGRAPHIE.
“63. Die Frohnleichnahms-Prozession.”
(Marienplatz mit der Mariensäule)
(um 1870)

E. Reulbach, Ernest Reulbach, Ernst Reulbach (1823 München -1874 München) – Photograph in München von etwa 1855 bis 1874, München – Au-Haidhausen – seit 1854 5. Bezirk von München, München – Au – Etymologie 1 mhd. Awe ze Geysingen (1340) - “Flussniederung der Speerleute” = idg. idg. *akwa- *aquo “Flussniederung” + idg. *geis- *keis “Speer Geissel”, München – Ludwigstrasse – Bayerische StaatsBibliothek = BSB (1558 bis heute), München – Ludwigstrasse – BSB = Bayerische Hof- und Staatsbibliothek (1831-1843 bis heute), München = engl. fr. span. Munich = it. Monaco di Baviera, München = mhd. munch munech = ahd. munih “Mönch monk” = 1158 forum apud Munichen “bei den Mönchen” (Kloster Schäftlarn), München = lat. Monacum Monachium = kelt. Munica Monica “Ort auf der Ufertrasse” (Fluss Isar), München an der Isar, Isar = indogermanisch *es- = PIE *is “fliessendes Wasser” “Wasserlauf” – Eis Eisach Eisack Isel Isarco Jizera Izera Oise Isere Ister, München – Au-Haidhausen - Nockherberg, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss, Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“E.(rnst) REULBACH – MÜNCHEN”
“München von der Au.”
(um 1870

E. Reulbach, Ernst Reulbach (1823 München -1874 München) – Photograph in München von etwa 1855 bis 1874, München = engl. fr. span. Munich = it. Monaco di Baviera, München = mhd. munch munech = ahd. munih “Mönch monk” = 1158 forum apud Munichen “bei den Mönchen” (Kloster Schäftlarn), München = lat. Monacum Monachium = kelt. Munica Monica “Ort auf der Ufertrasse” (Fluss Isar), München an der Isar, Isar = indogermanisch *es- = PIE *is “fliessendes Wasser” “Wasserlauf” – Eis Eisach Eisack Isel Isarco Jizera Izera Oise Isere Ister, München – Au-Haidhausen - Nockherberg, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss, Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“München von der Ostseite.
Die Stadt liegt auf einem Hochplateau 1600 Pariser Fuss
über der Meeresfläche. Der Boden besteht aus Kies und
Kalkstein und ist auf künstlichem Wege der Kultur
gegeben.
(1864.)
Photographie von E. Reulbach in München.”

Biographie und weitere Beispiele von

“Ern(e)st Reulbach – Photograph und Verlag in München”

auf Sparismus:

Ernst Reulbach, #München, #Munich, Blick von #Osten, #Nockherberg, über die Isar auf die Altstadt mit #Frauenkirche, 1864 oder früher https://sparismus.wordpress.com/2015/10/31/ernst-reulbach-muenchen-munich-blick-von-osten-nockherberg-ueber-die-isar-auf-die-altstadt-mit-frauenkirche-1864-oder-frueher/

Ernst Reulbach, #München, #Munich, Friedrich von Gärntners Hof- und Staatsbibliothek, Stiegenhaus, #Ludwigstrasse 16, 1870 oder früher https://sparismus.wordpress.com/2016/01/05/ernst-reulbach-muenchen-munich-friedrich-von-gaerntners-hof-und-staatsbibliothek-stiegenhaus-ludwigstrasse-16-1870-oder-frueher/

Ernst Reulbach, #München, #Munich, Blick von #Au #Haidhausen, über die #Isar auf die Altstadt mit #Frauenkirche, 1870 oder früher https://sparismus.wordpress.com/2016/03/11/ernst-reulbach-muenchen-munich-blick-von-au-haidhausen-ueber-die-isar-auf-die-altstadt-mit-frauenkirche-1870-oder-frueher/

Marienplatz
Marienplatz 1, 80331 München, Germany

https://de.wikipedia.org/wiki/Marienplatz_%28M%C3%BCnchen%29

Der Marienplatz

ist der zentrale Platz der Münchner Innenstadt und Mittelpunkt der Fußgängerzone.

Lage

Der Marienplatz liegt in der Altstadt am Kreuzungspunkt der beiden Hauptachsen, der Ost-West-Achse zwischen Isartor und Karlstor, die Teil der Salzstraße von Salzburg bzw. Reichenhall über Landsberg am Lech in die Schweiz war, und der Süd-Nord-Achse zwischen Sendlinger Tor und dem im 19. Jahrhundert abgebrochenen Schwabinger Tor. Im Norden wird er vom Neuen Rathaus begrenzt, im Osten vom Alten Rathaus, die Süd- und Westseite bilden Kaufhäuser und sonstige Geschäftshäuser, oft mit Gastronomie. Er ist gut 100 Meter lang und etwa 50 Meter breit.

Geschichte

Seit der Gründung Münchens 1158 durch Heinrich den Löwen ist der Marienplatz Zentrum und Herz der Stadt.

Hier trafen sich die beiden Hauptstraßen, so dass er über alle Jahrhunderte hinweg bestimmend für die Stadtentwicklung und das Leben war und ist.

Bis heute ist der Marienplatz Münchens urbane Mitte.

1315 verlieh Kaiser Ludwig der Bayer München die Marktfreiheit mit der Auflage, dass der damals Marktplatz genannte Marienplatz „auf ewige Zeiten“ hin unbebaut bleibe. So waren hier von Anfang an verschiedene Märkte für Eier, Getreide, Wein und Fisch, so dass der Marienplatz über Jahrhunderte hinweg einfach nur „Markt“ oder „Platz“ hieß.

Als auf dem Marktplatz vor allem Getreide verkauft wurde, nannte man ihn auch Schrannenplatz, wobei in der Nordostecke am heutigen Fischbrunnen traditionell der Fischmarkt gehalten wurde.

1566 wurde der Marienplatz durch den Bau der Landschaftshäuser, in denen die Vertreter der Stände und Landschaften beim bayerischen Herzog ihren Sitz hatten, zu einem politischen Wirkungsort, der er bis heute geblieben ist. Die politische Bedeutung des Marienplatzes wurde auch intensiv mit religiösen Motiven verknüpft.

1638 ließ Kurfürst Maximilian I. zum Dank für die Schonung der Stadt während der schwedischen Besatzung im Dreißigjährigen Krieg die Mariensäule auf dem damals Marktplatz genannten Marienplatz errichten.

Marienplatz wening

Deutsch: Der Markt (=Marienplatz) in München (Stich Wening), 1718.

Was heute ein Wahrzeichen Münchens ist, war damals für die Münchner Bürger ein Affront, denn aufgrund des königlichen Gunstbriefs von 1315 war der Marienplatz zur „Freiung“ erklärt worden und damit als stadteigenes Territorium verstanden worden. Durch dieses regelmäßig erneuerte Privileg war nur die Stadt München berechtigt, den Platz zu bebauen. Somit zeigte der Fürst mit dieser Handlung nicht nur seinen religionspolitischen Erfolg, sondern er vereinnahmte damit auch dauerhaft das Zentrum städtischer Hoheit.

Nachdem der Getreidemarkt 1853 zur Schrannenhalle an der Blumenstraße verlegt worden war, wurde der Schrannenplatz ab 9. Oktober 1854 Marienplatz genannt.

Damit wollte der Magistrat die Stadt München der Patrona Bavariae anvertrauen und so die Stadt vor einer im Juli 1854 ausgebrochenen Cholera-Epidemie retten.

München Fronleichnam 1860

München, Fronleichnam 1860; Albumen print with cut corners. 23,4 x 20,4 cm. Annotated and dated in white ink in lower edge, flush-mounted to card; annotated in shorthand in pencil on mount verso.

Eine entscheidende Veränderung erfuhr der Marienplatz durch den Bau der Fußgängerzone, die 1972 ihrer Bestimmung übergeben wurde. Vom Individualverkehr befreit, ist der Marienplatz wieder die urbane Mitte Münchens.

Hierbei wurde die Mariensäule mehr in die Platzmitte versetzt.

Anlässlich der Olympischen Spiele baute Erwin Schleich 1971 bis 1974 neben dem Alten Rathaus einen Turm nach dem Erscheinungsbild von 1462.

https://de.wikipedia.org/wiki/Fronleichnam

Das Fronleichnamsfest oder
Fest des heiligsten Leibes und Blutes Christi
(lateinisch Sollemnitas Sanctissimi Corporis et Sanguinis Christi[1])

ist ein Hochfest im Kirchenjahr der katholischen Kirche, mit dem die leibliche Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie gefeiert wird.
Die Bezeichnung Fronleichnam leitet sich vom mittelhochdeutsch vrône lîcham für ‚des Herren Leib‘ ab, von vrôn ‚was den Herrn betrifft‘ (siehe auch Fron) und lîcham (‚der Leib‘).

In der Liturgie heißt das Fest

Hochfest des Leibes und Blutes Christi,

regional wird es auch

Prangertag oder

Blutstag

genannt. In das Englische und in andere Sprachen ist die lateinische Bezeichnung des Hochfestes Corpus Christi eingegangen.

http://www.muenchen.de/veranstaltungen/event/12795.html

Am 26.5.2016 feiert die Katholische Kirche

das Fronleichnamsfest in München,

mit einem Pontifikalamt am Marienplatz und einer Prozession. Anschließend gibt es noch einen Ausklang mit Musik und Darbietungen katholischer Gemeinden.

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

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