A. Kunz, Photograph, cdv, Schloss #Bischofteinitz, Zamek #Horsovsky #Tyn, Westböhmen, #Tschechien, circa 1870

A. KUNZ, A. Kunz – altösterreichischer Photograph, Bischofteinitz, Zamek Horsovsky Tyn = Castle Horsovsky Tyn =  Schloss Bischofteinitz (Mitte 13. Jh. bis 1547 bis heute), Zamek Horsovsky Tyn – Etymology – Tyn = Tynec = Teinitz “Eingezäunte” = engl. town - Proto-Germanic *tuna- “fence enclosure Zaun”, Zamek Horsovsky Tyn – Etymology 2 – Gorsov = Horsov = Horschau “aus- oder abgestecktes Land” – PIE *ghaiso- “spear stick Gehre Ger- gore“, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“A. KUNZ
Photograph.”
“Bischofteinitz”

A. KUNZ, A. Kunz – altösterreichischer Photograph, Bischofteinitz, Zamek Horsovsky Tyn = Castle Horsovsky Tyn =  Schloss Bischofteinitz (Mitte 13. Jh. bis 1547 bis heute), Zamek Horsovsky Tyn – Etymology – Tyn = Tynec = Teinitz “Eingezäunte” = engl. town - Proto-Germanic *tuna- “fence enclosure Zaun”, Zamek Horsovsky Tyn – Etymology 2 – Gorsov = Horsov = Horschau “aus- oder abgestecktes Land” – PIE *ghaiso- “spear stick Gehre Ger- gore“, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“A. KUNZ
Photograph.”
“Bischofteinitz”

Horšovský Týn (Bischofteinitz)
Horšovský Týn, Czech Republic

https://de.wikipedia.org/wiki/Horšovský_Týn

Horšovský Týn
(deutsch Bischofteinitz)

ist eine Stadt im westböhmischen Okres Domažlice in Tschechien mit knapp 5.000 Einwohnern.

Sie liegt in 376 m ü.M. an der Radbuza.

HorsovskyTynOrtschaft 08

Deutsch: Umgebung der Radbuzabrücke in Horšovský Týn, 2014.

Das historische Stadtzentrum wurde 1953 zum städtischen Denkmalreservat erklärt.

Geschichte

Ab der Mitte des 13. Jahrhunderts entstand am rechten Ufer der Radbuza im Siedlungsgebiet der westslawischen Choden eine Kaufmannssiedlung, die im Besitz der Erzbischöfe von Prag war.

Ihr gegenüber ließ Erzbischof Jan z Dražic eine Burg, das Schloss Horšovský Týn, im Stil der Gotik erbauen, neben der sein Nachfolger Tobias von Bechin 1286–1296 eine weitere Siedlung von Neusiedlern in Erbuntertänigkeit anlegen ließ. Diese bildete zusammen mit der ursprünglichen Siedlung, die heute Velké předměstí (Große Vorstadt) heißt, die spätere Stadt Bischofteinitz. In den Jahren 1422 und 1431 verteidigte sich die Stadt, römisch-katholisch geblieben, unter Führung des Burggrafen Zdenko Drštka, genannt Kolwin von Ronsperg (von Ramsperg), mit Erfolg gegen eine Heeresgruppe der Hussiten unter Andreas Prokop dem Großen. Beim Entsatz im Jahre 1422 kam der belagerten Stadt Pfalzgraf Johann von Pfalz-Neumarkt entscheidend zu Hilfe.

Von 1539 bis 1620 gehörten die Herrschaft und die Stadt Bischofteinitz Angehörigen der Herren Lobkowitz von Hassenstein in Erbuntertänigkeit. Nach dem Dreißigjährigen Krieg ging der Großgrundbesitz an die Grafen Trauttmansdorff, in deren Besitz das Schloss bis zur Enteignung im Jahre 1945 blieb. Fürst Ferdinand Trauttmansdorff-Weinsberg (1803–1859), Herrschaftsbesitzer von Bischofteinitz, verehelicht mit Anna Prinzessin von und zu Lichtenstein (* 1820) förderte die Entwicklung der Stadt. Im Laufe des 17. und 18. Jahrhunderts wurde die bis dahin zweisprachige Stadt allmählich durch weitreichende Handelsbeziehungen von Prag bis Regensburg fast ganz deutschsprachig. Bischofteinitz war Hauptstadt des gleichnamigen Bezirk Bischofteinitz im Königreich Böhmen in der Monarchie Österreich-Ungarn.
Ab dem späten 19. Jahrhundert und vor allem nach Gründung der Tschechoslowakei im Jahr 1918 begann wieder eine Zuwanderung von Tschechen. 1930 waren 2.119 der insgesamt 2.663 Einwohner Deutsche. Bischofteinitz wurde 1938 bis 1945 Teil des Reichsgaus Sudetenland, der Bezirk wurde der Landkreis Bischofteinitz des Deutschen Reichs. Bewohner jüdischen Glaubens wurden verfolgt, enteignet, in Sammellager deportiert oder flüchteten ins Ausland.

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die deutsche Bevölkerung von Bischofteinitz 1945 aufgrund der Beneš-Dekrete enteignet, gelangte während der Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei als Heimatvertriebene, meist nach Bayern und bildeten in Furth im Wald den Heimatkreis Bischofteinitz e. V.

Die Stadt wurde von tschechischsprachigen Neusiedlern in Besitz genommen.

Von dem Schloss Horšovský Týn, das 1547 von Agostino Galli im Stil der Renaissance umgebaut wurde, blieben von der ursprünglich gotischen Burg gewaltige Grundmauern, tiefe Gewölbe, der Palas, Portale und prachtvoll eingewölbte Säle erhalten. In der Stadt haben außerdem zwei gotische Kirchen und das ehemalige Kapuzinerkloster die Zeiten überdauert.

https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Horšovský_Týn

Schloss Horšovský Týn
(deutsch Schloss Bischofteinitz)

liegt in Horšovský Týn, Okres Domažlice, Tschechien.
Horsovsky Tyn zamek

Čeština: Zámek Horškovský Týn, 2002.
English: Castle Horškovský Týn, 2002.
Deutsch: Schloss Horšovský Týn, 2002.

Auf den Besitztümern der Prager Bischofe entstand vermutlich nach burgundischen Vorbildern, die über Bayern vermittelt wurden, nach 1258 in Bischofteinitz eine Burganlage mit einem Palast und der Dreifaltigkeitskapelle, die in einem Turm eingebaut wurde, sowie Burgtoren auf den Grundmauern einer älteren umfangreichen Befestigungsanlage, die zum Teil erhalten sind. Auch tiefe Keller, prachtvoll eingewölbe Säle des ehemaligen Pfalzgebäudes der Bischöfe wurden freigelegt. Der gewaltige Mittelpfeiler des Gewölbes trägt die Last der alten Pfalz der Prager Bischöfe und das spätere Renaissanceschloss. Einen ersten Umbau des Burgbereichs veranlasste der Prager Erzbischof Ernst von Pardubitz in der Mitte des 14. Jahrhunderts.

Von 1539 bis 1620 gehörten die Herrschaft und die Stadt Bischofteinitz Angehörigen der Herren Lobkowitz von Hassenstein in Erbuntertänigkeit.
Nach dem Dreißigjährigen Krieg ging der Großgrundbesitz an die Grafen Trauttmansdorff, in deren Besitz das Schloss bis zur Enteignung im Jahre 1945 blieb.

Ende des 16. Jahrhunderts wurde die Burg in Renaissancestil umgebaut. Baumeister Agostino Galli erhöhte damals den Palast in Bischofteinitz für Johann den Jüngeren von Lobkowitz, ebnete das Gelände im Innenhof und erstellte ein neues Schlossgebäude, gleichzeitig mit dem Palais Lobkowitz vor der Prager Burg, dem späteren Palais Salm und Schwarzenberg. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurde ein Südflügel mit Innenhofarkaden angebaut. Es gibt wenige Bauten aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, die so stilsicher bis in die heutige Zeit erhalten geblieben sind.

Weitere Umbauten erfolgten nach Plänen des Architekten Josef Schulz Ende des 19. Jahrhunderts.

Horsovsky Tyn Palace 1868 Chalupa

Castle-palace in Horšovský Týn, Bohemia (present-day Czech Republic), 1868.

Derzeit sind Erhaltungsarbeiten der Denkmalspflege, u.a. Entfernung der Übermalungen der Restauratoren nach 1880 von Bedeutung.

Horsovsky Tyn 05

Čeština: Zámek Horšovský Týn – pohled na zámecké nádvoří, 2013.

http://www.sumava.com/rec_beznswrdhd_detls.php?l=en&bez=kasteel_horsovsky

Castle Horšovský Tyn

http://www.cestujme.cz/htyn/?jaz=2

Státní hrad a zámek Horšovský Týn

https://cs.wikipedia.org/wiki/Týn

Týn
(podobně ve staré germánštině tuna, německy Zaun, anglicky town)

je slovo označující hradbu nebo ohradu. Jeho původ lze spatřovat v keltském výrazu dunum s obdobným významem. Ve středověkých městech se jednalo o chráněný prostor, kde hosté, jako kupříkladu cizí kupci, nalézali za poplatek (ungelt) ochranu.

Týn se objevuje v názvech sídel:
Horšovský Týn – obec v okrese Domažlice
Týn nad Vltavou – město v okrese České Budějovice
Týn nad Bečvou – obec v okrese Přerov
Týn (Luka) – část obce Luka v okrese Česká Lípa
Starý Týn – část města Úštěk v okrese Litoměřice
Týn (Lomnice) – část obce Lomnice v okrese Sokolov
Týn (Třebíč) – část města Třebíč v okrese Třebíč
Týn (Praha) – se nachází v Praze na Starém Městě
Karlštejn, dříve Karlův Týn – hrad u městyse Karlštejn (okres Beroun)
příjmení
Tomáš Týn (1950–1990) – český římskokatolický kněz

Podobné názvy
Týnec – více sídel (rozcestník)
Týneček
Týnice
Týniště – více sídel (rozcestník)
Týnišťko
Týnčany
Tejnka

https://otik.uk.zcu.cz/bitstream/handle/11025/5647/Bakalarska%20prace%20L.T..pdf?sequence=1

ZÁPADOČESKÁ UNIVERZITA V PLZNI FAKULTA PEDAGOGICKÁ

Die Germanismen in der Region um Bischofteinitz und die Beziehung der Bewohner zu ihnen

Bakalářská práce

Leona Tomanová Plzeň 2012

Bischofteinitz ist eine kleine westböhmische Stadt, die in dem Tal am Fluss der Radbusa, 7 km nördlich von Taus liegt. Diese ehemalige Residenz der Prager Bischöfe, die sich ungefähr 20km von der Grenze zur Bundesrepublik Deutschland befindet, hat ihre Bezeichnung im Laufe der Zeit mehrmals verändert. (vgl. Procházka 1997: 37).

Die älteren tschechischen Bezeichnungen für Bischofteinitz waren
Týn biskupův,
Týn Dobrohostův oder
Týn Horšův.

In lateinischen Texten gibt es Bezeichnungen wie beispielsweise
Tina Horsii,
Tyno Horssovium oder
Thynhorsovieensis.

Und schlussendlich gibt es in deutschen Texten die Bezeichnungen wie
Teinitz,
Horschauteinitz und die häufigste Bezeichnung
Bischofteinitz. (vgl. Pelant 1988: 95).

http://www.bischofteinitz.de/Orte/horschau.htm

Horschau

Während sich im Raume des knapp 2 km nordwestlich von Bischofteinitz liegenden Dörfleins Horschau ein vorgeschichtliches Begräbnisfeld von etwa 70 bronzezeitlichen Hügelgräbern befand, das die Horschauer Bauern als willkommenen Steinbruch angesehen und hier verhältnismäßig mühelos, die zum Häuserbau benötigten Steine entnahmen, bis die Stelle unter Naturschutz gestellt wurde, künden uns verläßliche Quellen (Karlmann Pöhnl, „Beiträge zur Geschichte der Stadt Bischofteinitz“), daß von den beiden Gauburgen unserer Gegend eine in
Tuhost = Taus
und die andere in
Gorsov = Horschau
stand.

Gestützt auf die weitere Tatsache, daß uns ein Kladrauer Klosterakt vorn Jahre 1184 Christophorus Tinensis = Christof von Tein als Archidiakon in Gorsow = Horschau nennt, erkennen wir, daß die Herrschaft der Prager Bischöfe irn Meierhof Horschau begann und daß das von ihnen unmittelbar nach der Bistumsgründung errichtete Archidiakonat Gorsov = Horschau hieß. Ja, und so unglaublich es anmuten mag, es stimmt, daß das kleine Dörfchen Horschau einst weitaus bedeutender als unsere Heimatkreisstadt Bischofteinitz war; heißt es doch in Frinds Kirchengeschichte sogar Tein bei Horschau, und die Horschauer Kirche rangierte an vierter Stelle im gleichen Archidiakonat, während die Teinitzer erst als letzte aufgezählt wurde.

Die gotische Pfarrkirche, 1384 als solche erwähnt und mit einem eigenen Pfarrer besetzt, wurde 1648 von den Schweden zerstört, jedoch wieder aufgebaut und samt den zu ihr gehörigen Orten der Stadtpfarre in Bischofteinitz inkorporiert.

Archidiakon Leopold Klima beschrieb die Allerheiligenkirche in Horschau wie folgt.

Sie wurde am 6.4.1745 vom Prager Suffraganbischof Zdenko Georg Chrepicky von Modlinskovic konsekriert. Nach der Zerstörung 1648 blieben doch noch einige Spuren der Gotik erhalten, wie die Fenster irn Presbyteriurn und die Wandrnalereien in der Sakristei. Diese Wandmalereien, welche Szenen aus dem Leben der hl. Barbara und anderer Märtyrer darstellen, sind ungemein wertvoll. Das Entzücken jedes Besuchers aber riefen die Altäre und die Kanzel hervor. Der Hochaltar kann als eine holzgeschnitzte Darstellung der Epistel und des Evangeliums der Allerheiligenmesse betrachtet werden. Da ist das Altarbild, wo sich um die heiligste Dreifaltigkeit die unübersehbare Schar der von Christus selig Gepriesenen gruppiert, rechts und links halten die prächtigen, holzgeschnitzten Engelfiguren St. Michael, Gabriel, Raphael und Schutzengel gleichsam Wacht. Über dem Altarbild sehen wir, ebenfalls als Holzskulptur, das in der Epistel erwähnte Bild aus der Geheimen Offenbarung den Thron mit dem Lamme und den vier geheimnisvollen lebenden Wesen; der ganze Altar scheint umflattert zu sein von Engeln und putzigen Engelchen in jeder Größe und von solch entzückender Schönheit, daß das Auge sich davon nicht losreißen kann. Was sind die modernen, fabrikmäßig hergestellten süßlichen Heiligenfiguren gegen eine einzige, so würdig und erhaben dastehende Figur der Horschauer Kirche?

Die nicht minder kunstvoll geschnitzten Seitenaltäre mit den Statuen der Gottesrnutter und der hl. Anna zeigen eine große Ahnlichkeit mit den Seitenaltären der St.-Anna-Kirche zu Bischofteinitz. Sehr passend ist auf dem Deckel der Kanzel die ernste Gestalt der „Stimme eines Rufenden in der Wüste“ angebracht. Um sich zu vergewissern, daß die Alten Geschmack mit Frömmigkeit zu verbinden verstanden, brauchte man nur in die alte Dorfkirche von Horschau zu gehen.

Gottesdienste wurden in dieser Kirche nur wenige abgehalten: der Bittgottesdienst am Markustag, am zweiten Bittag und selbstverständlich am Kirchenfest zu Allerheiligen, das auch viele auswärtige Besucher anlockte und zu welchem man in allen einstrnals zugepfarrten Ortschaflen schon tagelang vorher die üblichen „Schmierkuchen“ buk.

Für das Jahr 1587 wurden im Urbar der Bischofteinitzer Herrschaft 3 Höfe in Horschau bezeugt, wovon der Wohatkahof seinen Namen bis 1946 behielt. Die Einfriedung des 412 ha großen Horschauer Gartens, der sich von Horschau bis Pollschitz erstreckte und insbesondere durch die hier betriebene große Fasanerie geradezu Berühmtheit erlangte (Thronfolger Franz Ferdinand von Österreich und König Eduard VII. von England weilten hier zur Jagd), erfolgte unter Graf Wilhelm Popel von Lobkowitz, der als Gespenst „Graf Popel“ zur Geisterstunde auf der Mauer des Horschauer Gartens sein Unwesen trieb und in der Sage fortlebt. In einem früheren Teich im Tiergarten von Horschau befand sich einst auch eine kleine Insel mit dem Jagdhaus „Annaburg“. Damit Teiche, Wiesen und Hutweiden stets bewässert werden konnten, wurde ein Kanal von der Radbusa in den Tiergarten gegraben. 1913 wies der Fürst Trauttmansdorff’sche Meierhof 411,633 ha auf, besaß ein fürstliches Forsthaus und eine Mustermeierei mit 150 prächtigen Simmentaler Rindern. Weit über die Kreisgrenze hinaus bekannt war diese Zuchtrasse, die alle zwei Jahre Originalstiere und auch weibliche Zuchttiere direkt aus der Schweiz bezog und bei den Großauktionen in Bischofteinitz hervorragende Preise erzielte.

Zählte Horschau 1789 15 Nummern, so ist es 1839 auf 20 Häuser mit 155 deutschen Einwohnern angewachsen und hatte 1913 25 Häuser mit 245 Bewohnern. Das Flächenausmaß der Gemeinde betrug 1937 447,65 ha. Davon waren 304,16 ha Felder, 82,23 ha Wiesen, 42, 87 ha Weiden und 3,40 ha Gärten. Die Einwohnerzahl ist 1939 auf 256 gestiegen.

Josef Bernklau

Mag. Ingrid Moschik,
Austrian political ward artist

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