Peter Moosbrugger, Fotograf, Castel San Zeno, Merano, Schloss Zenoburg bei Meran, Steinerner Steg über Passer, Passario, um 1865

Moosbrugger. P. Moosbrugger, Peter Moosbrugger (1831-1883 Meran) – Südtiroler (Wander-)Fotograf in Meran der 1850-70er, August Moosbrugger – Südtiroler (Wander-)Fotograf in Meran der 1850-70er, Gebrüder Moosbrugger - Südtiroler (Wander-)Fotografen der 1850-70er, Meran = Merano = spätlat. Mairania = lat. Maran(um) – zweitgrösste Stadt in Südtirol (1857 bis heute), Meran = Merano = spätlat. Mairania = lat. Marianum – Etymology 1 – lat. Marius + -anum “place belonging to Marius family, Meran = Merano = spätlat. Mairania = lat. Marianum – Etymology 2 – pre-lat. marra “heap of stones”, Meran = Merano = spätlat. Mairania = lat. Marianum – Etymology 2 – pre-lat. mara “stream”, Passeiertal = Passeier = Passiria = Val Passiria – Gebirgstal in Südtirol nördlich von Meran, Passer = Passirio – knapp 43 Kilometer langer Fluss in Südtirol vom Timmelsjoch bis Meran (Einmündung in die Etsch), Passeier = Passeyer = Parseyer = Parseyr – Etymologie 1 – rätoromanisch pra de sura = prasura “obere Wiese” – prater + supra, Meran = Merano - Steinerner Steg = Ponte di Pietra (1617 bis heute) – zweibögige Steinbrücke über die Passer, Zenoburg = Zenoberg = Castel San Zeno – Dorf Tirol bei Meran in Südtirol (vor 1237 bis heute), Zeno of Verona = Zenone da Verona – legendären (Seelen-)Fischer an der Etsch, Zeno von Verona (um 300 Mauretanien – um 380 Verona) – um 360 Bischof von Verona, Zeno = Zenon = Zenone “Zeus-Diener” - Zeus “Gott “ – Etymologie 1 idg. *diu- “hell taghell Tag” – idg. *deiwos “göttlich Gott” – lat. deus – germ. Tyr, Meran, Zenoberg = Monte San Zeno – Ortsteil von Dorf Tirol bei Meran in Südtirol, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“Moosbrugger.”
“Schloss Zenoburg
bei Meran”

http://www.gettyimages.de/detail/nachrichtenfoto/stone-bridge-near-merano-about-1870-nachrichtenfoto/543554375

http://www.sagen.at/forum/showthread.php?t=4673

Historische Fotografen und Ateliers Südtirol

– Moosbrugger Filomena
Meran, um 1890
Lit.: Chronist 88

Moosbrugger Peter, ( -1883)
Meran; wiederkehrender Wanderfotograf in Meran
Lit.: Chronist 88

– Moosbrugger, Gebr.

Brixen, Ende der 1850er-Jahre
Lit.: Chronist 88

– Moosbrugger Peter und August, (1831 – 1883)
Meran
Lit.: Pichler 1981, 14

http://www.bildindex.de/obj07351954.html#|home

Die Rosen von Meran. In fünf Gesängen.
Stockhausen, J. B. Drucker, Meran
Verlagsort: Meran, 1873
Buch, Buchkunst
Arolsen, private Sammlung, Fürstlich Waldecksche Hofbibliothek, Inventar-Nr. II63a-2/14
Autor: Schmidt, Marie, im Selbstverlag
Objekt 07351954 (Fürstlich Waldecksche Hofbibliothek Arolsen)

Zenoburg, Südtirol
Moosbrugger, P. Fotograf, Meran
Petmecky, Gebr. Lithograph, Wiesbaden
Frontispiz (Illustration),
Lithographie
9,2 x 6,0 cm
Bilduntertitel: Zenoburg
Signatur (Zeichner): P. Moosbrugger, Meran Photographie
Signatur (Stecher): Gebr. Petmecky, Wiesbaden Lith.
ikonographische Schlagworte: Vedute(Zenoburg) /
Folio: Bd. 1, Frontispiz
Beschreibung des Bildinhalts:
Zenoburg (Südtirol), Landschaft im Passeier-Tal unterhalb der Zenoburg
nicht digitalisierte Bilder:
Fürstlich Waldecksche Hofbibliothek Arolsen, Bilddatei fwii63a2-14-1-0-1
Objekt 07351955 (Fürstlich Waldecksche Hofbibliothek Arolsen)

http://www.bildarchiv-kulturforschung.at/werkbeispiele-von-photographen-im-gebiet-der-ehemaligen-gef%C3%BCrsteten-grafschaft-tirol/s%C3%BCdtirol-vinschgau-burggrafenamt/

WERKBEISPIELE VON PHOTOGRAPHEN

im Gebiet der ehemaligen Gefürsteten Grafschaft Tirol – SÜDTIROL:

Peter MOOSBRUGGER
Hof-Photograph S(einer). M(ajestät). des Königs Ludwig I. v(on). Bayern
(ab 1865) Meran, vormals Nizza

Albuminabzug auf Untersatzkarton, Carte de visite um 1870.
Inv.-Nr. vuVIS-00066

Zenoburg Reisen
Hauptstraße, 23F, 39019 Dorf Tirol, Bozen, Italy

https://de.wikipedia.org/wiki/Zenoburg

Die Zenoburg

steht auf einem Felshügel am Eingang des Passeiertals auf dem Gemeindegebiet von Dorf Tirol in Südtirol.

Heilmayer Zenoburg bei Meran

Karl Hellmayer (1829-1908):
Deutsch: „Zenoburg bei Meran Tirol“. Öl auf Holz, 20.5 x 27 cm

Schon die Römer errichteten an diesem strategisch günstigen Standort, nahe der heutigen Stadt Meran, einen Stützpunkt zur Überwachung der Handelswege, das Castrum Majense.

In der Spätantike errichtete man eine Kapelle zum Andenken an Sankt Zeno.

Sie zog in der Folgezeit viele Wallfahrer und Pilger an.

Zwischen 470 und 474 wurde hier der Passauer Bischof Valentin und 725 der Freisinger Bischofs Korbinian bestattet.

Um die Jahrtausendwende verringerte sich die religiöse Bedeutung; die Gebeine der Bischöfe wurden nach Passau (Hl. Valentin, 765) bzw. nach Freising (Hl. Korbinian, 768) überführt und die Kapelle verfiel.

Die erste urkundliche Erwähnung der Zenoburg erfolgte 1237, sie war damals unter Verwaltung der Tiroler Ministerialen Suppan.

Meinhard II. baute zwischen 1285 und 1290 die Befestigungsanlage und das Heiligtum als eigenen Herrschaftssitz aus.

Nachdem Schloss Tirol 1301 durch einen Brand teilweise zerstört worden war, verlegte man die Residenz der Tiroler Grafen bis zur Zerstörung der Zenoburg 1347 durch den Luxemburger Karl IV. hierher.

Der einsetzende Verfall der Burg wurde auch durch die Habsburger nicht gestoppt, bis 1799 Leopold von Braitenberg, dessen Familie den benachbarten Stemmerhof auf Zenoberg besaß, die Burgruine für 2000 Florin erwarb.

Johan Greil Zenoburg 1813

Deutsch: Johan Greil: Kapelle und Wohnturm der de:Zenoburg, Tuschezeichnung 1813. Reproduktion in: de:Der Schlern. In der Reproduktion bezeichnet ein Kreuz die Stelle, an der ein eiserner Ring im Felsen angebracht war. Nach Ansicht von de:Carl von Braitenberg bezeichnet der Ring die Stelle, an der de:Arbeo von Freising sich beim Sturz vom Hügel festhalten konnte und gerettet wurde. Der Ring verschwand beim Bau der Zenobergbrücke für die :de:SS 44.

Die Zenoburg ist immer noch im Besitz der Familie Braitenberg.

Die Ruine wurde besonders während der 1970er und 1980er Jahre von Carl von Braitenberg in ihrem Bestand gesichert.

Thomas Ender Blick auf die Zenoburg bei Meran c1845

Thomas Ender (1793-1875):
Blick auf die Zenoburg bei Meran, um 1845.

Die Burg kann nicht besichtigt werden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Zenon_von_Verona

Zeno(n)

(* in Nordafrika; † 12. April 371 oder 372)

ist ein Heiliger der katholischen und der orthodoxen Kirche und war Bischof von Verona.

Hl.Zeno, Fresko Außenwand der kath. Pfarrkirche

Deutsch: Fresko des hl. Zeno an der Außenwand (Apsis) der kath. Pfarrkirche Kappel an der Drau. Der Heilige heilt die vom Teufel besessene Tochter des Kaisers Gallienus, 2011.

Leben und Werk

Zenon war mauretanischer Herkunft.

Sein Name leitet sich vom griechischen Göttervater Zeus ab, doch waren solche alten Namen (wie etwa auch Origenes) unter spätantiken Christen nichts Besonderes.

Von seinem Leben vor seiner Wahl zum Bischof ist nichts Gesichertes bekannt.

Berichte, in denen er als Fischer an der Etsch lebte und dort von Boten des römischen Kaisers Gallienus gefunden wurde, um dessen Tochter durch Gebete zu heilen, sind eine spätere hagiografische Erfindung – schon allein deshalb, weil Gallienus 100 Jahre früher lebte. Gesichert scheint nur seine Herkunft und eine Palästinareise vor seiner Wahl zum Bischof.

Am 8. Dezember 362 wird Zenon als Nachfolger des Cricinus achter Bischof von Verona.

Gerühmt werden von christlichen Autoren seine unerschrockene Tatkraft gegen das wieder erstarkende Heidentum unter Julian und sein Kampf gegen die Anhänger des Arianismus.

Er gilt als großer Prediger und Gelehrter.

Zenon scheint recht gute Kenntnisse der antiken Philosophen, Dichter und Rhetoriker besessen zu haben. Allein seine Predigten und seine Ausstrahlung sollen, so heißt es, viele Heiden und Juden zum Christentum bekehrt haben.

Als einer der Ersten trat er für die Lehre von der Jungfräulichkeit der Gottesmutter Maria ein.

Die Berichte über sein Leben sind topisch, weshalb fast nichts Verlässliches bekannt ist. Er soll in Armut und Frömmigkeit gelebt haben und was er besaß, an die Armen weitergeleitet oder für die Mission verwendet haben.

Auch als Bischof soll er seinen Lebensunterhalt noch als Fischer an der Etsch verdient haben. Die moderne Forschung hält diese Angaben für spätere fromme Erfindungen.

Obwohl er oft als Märtyrer dargestellt wird, geht man davon aus, dass er nicht als Märtyrer gestorben ist.

Sein Grab befindet sich (jetzt) in der Bischofskirche zu Verona. Hier setzte wohl schon kurz nach seinem Tod die Verehrung ein.

Nachwirken

In Verona ist Zenon die Kirche San Zeno Maggiore geweiht.

Über Zenons Grab wurde schon bald nach dessen Tod eine Kirche errichtet, die wegen der hier angeblich sich ereignenden Wunder große Berühmtheit und eine gewisse legendenhafte Verklärung erlangte. So soll bei einer Überschwemmung laut Gregor dem Großen das gesamte Stadtgebiet außer dieser Kirche unter Wasser gestanden haben.

Auch ein Kloster wurde Zenon zu Ehren in Verona gestiftet. In Rom gibt es als Anbau an die Basilika Santa Prassede eine Zenokapelle, in der ein Großteil seiner Reliquien aufbewahrt werden.

Auch außerhalb Italiens tragen weitere Kirchen und Klöster wie z.B. das Kloster Sankt Zeno in Reichenhall Zenons Namen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Passer_(Fluss)

Die Passer (italienisch Passirio)

ist ein Fluss in Südtirol (Italien).

Meran Brücke über den Passer
Deutsch: Steinerner Steg über die Passer in Meran (Südtirol), 2006.
English: The Steinerner Steg (Stone Footbridge) over the Passer in Meran, South Tyrol, 2006.
Español: El Steinerner Steg (Puente de Piedra) sobre el Passer en Meran, Tirol del Sur, 2006.

Sie entsteht durch den Zusammenfluss mehrerer Quellbäche am Timmelsjoch und ist mit 42,6 km Länge einer der größten Zuflüsse am oberen Lauf der Etsch, in die sie in Meran einmündet und damit in die Adria entwässert.
Die Passer durchfließt Passeier; ihre wichtigsten Zuflüsse sind
der Pfelderer Bach,
der Waltenbach und
der Kalmbach.
Die Passer ist ein beliebtes Ausflugsziel für touristische Aktivitäten wie Kanufahrten und Rafting, außerdem kann die Schlucht zwischen St. Leonhard und Moos seit Juni 2015 auf einem neu eröffneten Wanderweg durchwandert werden.

https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Steinerner_Steg&uselang=de

Der Steinerne Steg

ist eine alte Brücke über die Passer in Meran im Burggrafenamt (Südtirol).

Steinerner Steg, Meran, South Tyrol 10

Deutsch: Steinerner Steg über die Passer in Meran (Südtirol). Blick auf Oberwasserseite, 2008.
English: The Steinerner Steg (Stone Footbridge) over the Passer in Meran, South Tyrol. View at upstream side, 2008.
Español: El Steinerner Steg (Puente de Piedra) sobre el Passer en Meran, Tirol del Sur, 2008.

Die zweibögige Brücke wurde 1616–17 anstelle einer älteren Holzbrücke vom Brixner Architekten Andrä Tanner errichtet; sie ist heute für den Autoverkehr gesperrt.

Die bisweilen zu findende Annahme, die italienische Bezeichnung Ponte Romano weise auf einen römischen Vorgängerbau hin,[1] entspricht nicht den historischen Tatsachen: Die Bezeichnung wurde 1935 von den faschistischen Autoritäten im Zuge ihrer Italianisierungskampagne in Südtirol frei erfunden.[2]

Im Meraner Adressbuch von 1929 wird noch Ponte di Pietra als Bezeichnung aufgeführt[3].

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Staatsmündelkünstlerin

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