Anonymus, zweiteilige Rundschau von der Franz-Josefs-Warte am #Freinberg auf #Linz, #Urfahr, #Strasserinsel in der #Donau, um 1865

Anonymus, anonym, anonymous, unidentified, unbekannt, Josef Sterrer, Josef Sterrer The Elder, Josef Sterrer der Ältere (1807-1888) – österreichischer Kunsthandwerker, Linz = Lentia “Ort bei der Linde” – Etymologie 1 – keltisch lenta “Linde”, Linz = Lentia “Landungsort an der Donau” – Etymologie 2 – ahd. lent oder lend “Landungsplatz” – nhd. Lände, Linz = Lentia “Ort des Lentius” – Etymologie 3 – keltisch Lentius – villa Lentia “Dorf des Lentius”, Linz = Lentia “Ort an der Biegung der Donau” – Etymologie 4 – lateinisch lentus “biegsam”, Linz = Lentia “Ort an der langsam fliessenden Donau” – Etymologie 5 – lateinisch lentus “langsam”, Linz - Freinberg = Galgenberg = Jägermarwald – 405 m hoher Ausläufer des Kürnbergs (Böhmische Masse), Linz - Freinbergwarte = Franz-Josefs-Warte = Kaiser-Franz-Josef-Jubiläumswarte (1888 bis heute), #Linz, Linz, Linz an der Donau, Linz – Landeshauptstadt von Oberösterreich (1490 bis heute), Linz – Lentia (5. Jahrhundert) - Linze (799) – Linz (1207), Urfahr, Urfahr – Markt Urfahr (1808) – Stadt Urfahr (1882) – Linz (seit 1919 Bezirk), Urfahr – “Überfahrt” an der Donau, Strasserinsel in der Donau (1572-1892), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“(Linz-Urfahr-Panorama vom Freinberg)”

Josef Sterrer, Josef Sterrer The Elder, Josef Sterrer der Ältere (1807-1888) – österreichischer Kunsthandwerker, Linz, Linz an der Donau, Linz – Landeshauptstadt von Oberösterreich (1490 bis heute), Linz – Lentia (5. Jahrhundert) - Linze (799) – Linz (1207), Urfahr, Urfahr – Markt Urfahr (1808) – Stadt Urfahr (1882) – Linz (seit 1919 Bezirk), Urfahr – “Überfahrt” an der Donau, Strasserinsel in der Donau (1572-1892), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss, Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“N. D. NATUR
GEZEICHNET
JOS. STERRER”
“Linz und Urfahr (von) Strom abwärts”

Freinberg
Freinberg, 4020 Linz

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/1c/Donautal_Linz_Winter.jpg/800px-Donautal_Linz_Winter.jpg?uselang=de

English: The Danube Valley between Puchenau (at the left side) and Linz (at the right side of the picture) with Snow and Slight fog. The Photo was taken from the Franz Joseph Viewpoint on the Freinberg, 2009.
Deutsch: Das Donautal zwischen Puchenau (Links) uns Linz (Rechts) bei Schnee und leichtem Nebel. Standort: Franz-Jospehs-Warte, Freinberg, 2009.

https://de.wikipedia.org/wiki/Freinberg_(Linz)

Der Freinberg

ist ein 405 m hoher Berg im Stadtgebiet der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz.

Frühere Namen des Berges und der nördlich anschließenden, bis zur Donau reichenden Hügelkette sind

Jägermarwald oder

Galgenberg.

Vom Freinberg aus kann man praktisch die komplette Stadt überblicken.

Nach dem Berg ist auch ein statistischer Bezirk des Linzer Stadtteils Waldegg benannt.

Auf dem Freinberg befindet sich auch eine Sendeanlage.

Lage

Der Freinberg befindet sich etwa zwei Kilometer westlich des Stadtzentrums. Geologisch ist er ein Ausläufer des Kürnberges und gehört damit zur Böhmischen Masse.

Auf dem Berg befinden sich der Sender Freinberg, das Gymnasium Kollegium Aloisianum (ein früheres Jesuitenkloster) und die Johannes-Kepler-Sternwarte Linz. An den südlichen Ausläufern, der sogenannten Gugl, befindet sich das Linzer Stadion. Für die Turmbefestigung Linz wurde ein Probeturm auf dem Berg errichtet, der heute Teil des Aloisianums ist. Neben dem Turm steht die Maximilianskapelle.

Der höchste Punkt des Freinberges liegt in einer Parkanlage, wo sich auch

die Franz Josefs-Warte

befindet. Der Freinberg ist ein stark frequentiertes Erholungsgebiet. Er ist mit der Buslinie 26 der Linz Linien erreichbar.

Linz Freinberg Franz Josefs Warte 20140321

Deutsch: Die Freinbergwarte oder Kaiser-Franz-Josef-Jubiläumswarte wurde 1888 vom Linzer Verschönerungsverein aus Anlaß des vierzig-Jahr-Jubiläums der Regentschaft von Kaiser Franz Josef errichtet, 2014.

Geschichte

Der Freinberg dürfte bereits im Spätneolithikum besiedelt gewesen sein, wie Streufunde zeigen.

Eine Befestigungsanlage aus der späten Bronzezeit konnte ebenfalls nachgewiesen werden.[1]

Drei Seiten dieser Anlage sind durch Steilabbrüche geschützt, im Süden wurde ein Wall errichtet. Vermutlich dreimal durch Feuer zerstört, entstand die Anlage in vier Phasen (die ersten drei in der Spätbronze-, die letzte in der Spätlatènezeit). Erst die letzte Bauphase ist mit einfachen Steineinbauten versehen worden. Die Siedlung dieser Zeit reichte über den rund 4 ha großen Wehrbereich hinaus. Gefunden wurden einheimische Keramikware und importierte Bronzegegenstände sowie Münzen.

Später verlagerte sich die Siedlung in Richtung Römerberg und Schloßberg, wo Grabungen des Linzer Stadtmuseums Nordico Siedlungsspuren vom Ende der ausgehenden Eisenzeit bis in die römische Kaiserzeit freilegten.[2]

Die Wehranlagen wurden auf das 11. bis 9. Jahrhundert v. Chr. datiert.[3] Der Freinberg dürfte damit der erste dauerhaft besiedelte Ort im heutigen Linz gewesen sein.

Mitte der 1930er-Jahre wurde unter der Ägide von Bürgermeister Wilhelm Bock die Freinberg-Höhenstraße als Baumaßnahme zur Senkung der Arbeitslosigkeit erbaut.

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Staatsmündelkünstlerin

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