Anonymus, cdv, 1863, #Nibelungenbrücke von #Linz nach #Urfahr zum #Pöstlingberg, nach Stich von Johann Vinzenz Reim, um 1840

A. Red - Fotograf in Linz und Wels der 1860-80er Jahre, August Red (1828 Bozen – 1888 Linz) – österreichischer Fotograf in Linz und Wels von etwa 1857 bis 1888, Anonymus, anonym, anonymous, unidentified, unbekannt, Josef Sterrer, Josef Sterrer The Elder, Josef Sterrer der Ältere (1807-1888) – österreichischer Kunsthandwerker, Johann Vinzenz Reim (1796 Warnsdorf Böhmen – 1858 Wien) – österreichischer Architekt Zeichner Kupferstecher, Linz – Nibelungenbrücke (1938-40 bis heute), Linz – Hauptbrücke (1501 bis 1938) - Nibelungenbrücke (1940 bis heute), Linz – Donauhauptbrücke (1501 bis heute) – Brücke über die Donau zwischen (Dorf) Urfahr und (Stadt) Linz, Linz – Römerstrasse 98 – Jägermayerhof (1800 bis heute) - Forsthaus - Gasthaus - Bildungshaus der Arbeiterkammer, Linz = Lentia “Ort bei der Linde” – Etymologie 1 – keltisch lenta “Linde”, Linz = Lentia “Landungsort an der Donau” – Etymologie 2 – ahd. lent oder lend “Landungsplatz” – nhd. Lände, Linz = Lentia “Ort des Lentius” – Etymologie 3 – keltisch Lentius – villa Lentia “Dorf des Lentius”, Linz = Lentia “Ort an der Biegung der Donau” – Etymologie 4 – lateinisch lentus “biegsam”, Linz = Lentia “Ort an der langsam fliessenden Donau” – Etymologie 5 – lateinisch lentus “langsam”, Linz - Freinberg = Galgenberg = Jägermarwald – 405 m hoher Ausläufer des Kürnbergs (Böhmische Masse), Linz - Freinbergwarte = Franz-Josefs-Warte = Kaiser-Franz-Josef-Jubiläumswarte (1888 bis heute), #Linz, Linz, Linz an der Donau, Linz – Landeshauptstadt von Oberösterreich (1490 bis heute), Linz – Lentia (5. Jahrhundert) - Linze (799) – Linz (1207), #Urfahr, Urfahr, Urfahr – Markt Urfahr (1808) – Stadt Urfahr (1882) – Linz (seit 1919 Bezirk), Urfahr – “Überfahrt” an der Donau, Strasserinsel in der Donau (1572-1892), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“Linz 1863.”

Josef Sterrer, Josef Sterrer The Elder, Josef Sterrer der Ältere (1807-1888) – österreichischer Kunsthandwerker, Linz, Linz an der Donau, Linz – Landeshauptstadt von Oberösterreich (1490 bis heute), Linz – Lentia (5. Jahrhundert) - Linze (799) – Linz (1207), Urfahr, Urfahr – Markt Urfahr (1808) – Stadt Urfahr (1882) – Linz (seit 1919 Bezirk), Urfahr – “Überfahrt” an der Donau, Strasserinsel in der Donau (1572-1892), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss, Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“N. D. NATUR
GEZEICHNET
JOS. STERRER”
“Linz und Urfahr (von) Strom abwärts”

https://de.wikipedia.org/wiki/Nibelungenbrücke_(Linz)

Die Nibelungenbrücke in Linz

verbindet die Stadtteile Innenstadt und Urfahr.

Sie verläuft in nord-südlicher Richtung über die Wasserstraße Donau und ist 250 Meter lang, 30 Meter breit und liegt auf zwei Betonpfeilern. Die Brückendurchfahrtsbreite zwischen den Pfeilern beträgt 90,1 Meter, die Durchfahrtshöhe 7,52 m bei Normpegel.[1] Von den vier Linzer Donaubrücken ist sie die am westlichsten gelegene.

Die Brücke wurde 1938 bis 1940 errichtet direkt neben der Stelle, an der bereits um 1500 die erste und lange Zeit einzige Linzer Brücke errichtet wurde. Die alte wurde nach Fertigstellung der neuen abgerissen.
Die Stauwurzel des Kraftwerks Abwinden-Asten liegt – etwas mit dem Durchfluss und der Wehrhaltung variierend – ein Stück unterhalb der Brücke.

Ab dort wird der Wasserspiegel fast waagrecht, nimmt die Strömungsgeschwindigkeit ab und die Ablagerung von Schotter und Schlamm zu.

In den 1980er Jahren war die Donau hier – nach langem – ein letztes Mal zugefroren.

Nibelungenbruecke Sept06

Deutsch: Die Linzer Nibelungenbrücke über die Donau. Blick von Urfahr Richtung Hauptplatz, 2006.

Geschichte

Frühere Brücken an derselben Stelle

An Stelle der Nibelungenbrücke befand sich bereits ab 1497/Wiederherstellung 1501 eine hölzerne Brücke, die zum einen

das Dorf Urfahr mit

der Stadt Linz verband,

aber zum anderen die viel wichtigere Funktion einer Verbindung zwischen allen südlich der Donau gelegenen Ländereien mit allen nördlich der Donau gelegenen darstellte.

Der hier in kolorierter Form vorliegende Kupferstich ist Teil des von Georg Matthäus Vischer 1674 herausgegebenen Werks „Topographia Austriae superioris modernae“ In der ummauerten Stadt fällt in der Südostecke der große Komplex des Jesuitenkollegs auf, aber noch ohne Kirche. Die Stadtpfarrkirche präsentiert sich bereits mit dem hohen Satteldach und mit Zwiebelhelm. An der Ostseite der Landstraße ist an der Ecke zum Graben das Ballhaus und dahinter der markante Bau des Bürgerspitals samt Kapelle zu sehen. Im oberen Bildteil erkennt man das Kapuzinerkloster mit dem Lazarett innerhalb des umzäunten Bereichs, links davon auf dem grünen Hügel liegt der Guglhof (heute Landwirtschaftskammer). Im Vordergrund trennt der Ludlarm das hier bereits relativ dicht verbaute Wörth ab.

Linzer Donaubrücke (Vischer)
Georg Matthäus Vischer: Topographia Austriae superioris modernae. Wien: Archiv Verlag 2005, Bildtafel 98
Deutsch: Die hölzerne Linzer Donaubrücke aus einer Stadtansicht Georg Matthäus Vischers (1674)

Die Erlaubnis zum Bau dieser ersten Donaubrücke (es war nach Wien 1439 und Krems/Mautern 1463 die dritte Donaubrücke überhaupt im Herzogtum Österreich)[2] in Linz stammte vom römisch-deutschen König und späteren Kaiser Kaiser Maximilian I., der dies am 3. März 1497 im sogenannten „Brückenbrief“ gestattete.

Direkt an der Brücke befand sich seinerzeit das so genannte Urfahrer „Platzl“, der zentrale Marktplatz, der von kleinen Läden – rechts im Bild etwas kulissenartig dargestellt – gesäumt war. Im Gebäude links war zur Entstehungszeit der Ansicht (1820) das Café Festorazzi untergebracht, dessen Besitzer einige Jahre danach den Volksgarten begründen sollte. Eine Statue des hl. Nepomuk zierte die Donaubrücke, welche noch über nur einen Gehsteig verfügte. In der Mitte des Stromes ist die städtische Schiffsmühle an der Brücke festgemacht, Zillen und Warenstapel zeugen vom regen Handel an der Linzer Donaulände. Mit dem regen Leben am Urfahrer Platzl war es dagegen nach der Errichtung der eisernen Donaubrücke 1870–72 vorbei, da diese etwas stromabwärts errichtet wurde. Mit dem Bau der Nibelungenbrücke verschwand das Platzl endgültig.

Die beschauliche Ansicht vom Linzer Brückenkopf hinüber zum Markt Urfahr stammt aus der Zeit um 1830 und zeigt ein wichtiges Detail aus dem damaligen Wirtschaftsleben, nämlich die Kontrollen am Linienamt bei der Donaubrücke: 1829 war die Verzehrsteuer eingeführt worden. Sie wurde auf Wein, Bier, Most, Branntwein, Zucker und Schlachtvieh eingehoben und führte dazu, dass die Lebenshaltungskosten innerhalb des durch die Verzehrsteuerlinien abgegrenzten Stadtbezirkes enorm verteuert wurden. Eingehoben wurde diese Steuer an den Linienämtern, welche sich an den Ausfallstraßen befanden. Die Abschaffung der Verzehrsteuer erfolgte erst 1923 mit der Einführung der Umsatzsteuer.

Linz1830

Deutsch: Linz vom Urfahrer „Platzl“ aus, um 1830.
Português: A cidade austríaca de Linz, em 1830.

Ab etwa 1832 führten erstmals auch Gleise über die Brücke, da die Pferdeeisenbahn Budweis–Linz–Gmunden zwischen Budweis und Linz
fertiggestellt wurde.

https://de.wikipedia.org/wiki/Pferdeeisenbahn_Budweis–Linz–Gmunden

Die zwischen 1827 und 1836 abschnittsweise eröffnete

Pferdeeisenbahn Budweis–Linz–Gmunden
(tsch. Koněspřežná dráha České Budějovice–Linec–Gmunden)

war die zweite öffentliche Eisenbahnlinie auf dem europäischen Festland (nach der Bahnstrecke Saint-Étienne–Andrézieux) und diente hauptsächlich dem Transport von Salz aus dem oberösterreichischen Salzkammergut nach Böhmen.

Johann Vinzenz Reim (1796 Warnsdorf Böhmen – 1858 Wien):
„Urfahr und der mit Thürmen befestigte Pöstlingberg bei Linz“.
Kolorierte Radierung von J.V.Reim. Um 1840.

Sie wurde in den Jahren 1855 und 1856 zwischen Linz und Gmunden auf Dampfbetrieb umgestellt. Auf der gebirgigen Strecke zwischen Linz und Budweis (České Budějovice) war diese Umstellung aufgrund zu enger Krümmungsradien und zu großer Steigungen nicht möglich. Bis 1873 wurde daher eine Ersatzstrecke mit zumeist anderer Trassenführung zwischen Linz und Budweis errichtet, die den Dampfbetrieb zuließ. Der Pferdebahnbetrieb wurde im Dezember 1872 eingestellt.

Ansicht von Urfahr mit der alten Holzbrücke (eingestürzt 1868), um 1860.
Sammlung Beschek (linzmobil.at)

1869 wurde an derselben Stelle mit dem Bau einer stählernen Brücke begonnen.

Auf der Urfahraner Seite mündete die Brücke nun jedoch nicht mehr ins „Platzl“, sondern in den Hinsenkampplatz.

Als ab 1880, als die erste Pferdetramwaystrecke zwischen dem Linzer Hauptbahnhof und dem Urfahraner Hinsenkampplatz errichtet wurde, der Schienenverkehr immer mehr zunahm, merkte man bald, dass die Brücke zu schmal konzipiert war, um auch genügend Platz für Fußgänger und Kutschenverkehr übrig zu haben. Pläne für eine neue Brücke konnten aber lange nicht verwirklicht werden.

Die Vorgängerkonstruktion der Linzer Nibelungenbrücke im Jahr 1910.
Archiv der Stadt Linz (Fotogalerie auf http://www.nachrichten.at – Deep Space Live, 25. Jänner 2011)

Wunsch nach einer größeren Brücke

Dem Wunsch nach einer neuen Brücke schloss sich auch der junge Adolf Hitler an, der in Leonding aufwuchs und zeitweise in Linz die Schule besuchte. Erhaltene Skizzen zeigen, dass Hitler bereits 1925 konkrete Vorstellungen von einer neuen Brücke hatte. Nach dem sogenannten Anschluss im März 1938 übernahm Hitler die „Patenschaft“ über die Stadt und ernannte Linz zu einer der Führerstädte mit dem Ziel, die Stadt zu einem wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum auszubauen.[3] Diese Pläne sahen tiefgreifende Umbaumaßnahmen vor, die neben einer Neugestaltung der Donauufer die Errichtung einer sogenannten „Kulturachse“ einschlossen. Von diesen Planungen wurden ab 1938 nur geringe Teile – etwa nur die zwei südlichen und nicht die nördlichen Brückenkopfgebäude – umgesetzt; die umfangreichen Eingemeindungen im Norden und Süden sowie die damit einhergehenden Wohnbaumaßnahmen wurden durchgeführt.

Bau der Nibelungenbrücke

Im Zuge der nationalsozialistischen Ausbaupläne für die „Führerstadt Linz“ wurden der Ingenieur Karl Schaechterle und der Architekten Friedrich Tamms mit den Planungen einer neuen Linzer Donaubrücke anstelle der alten beauftragt, die Bauleitung ging an den Linzer Werner Sarlay.

Der Brückenentwurf, eine Vollwandträgerbrücke mit drei Öffnungen und Stützweiten von 75 Metern bei den Randfeldern sowie von 100 Metern bei der Mittelöffnung, wurde im Sommer 1938 genehmigt.

Im September desselben Jahres begann man mit den Bauarbeiten; 1940 war die Brücke fertig.[4]

Die genaue Herkunft des Namens

„Nibelungenbrücke“

lässt sich nicht mehr eindeutig klären; nach zeitgenössischen Quellen findet sich nur die Angabe, dass die Namensgebung auf die nicht näher ausgeführten „Väter der Brücke“ zurückgeht.[5] Er verweist auf den Mythos des „Nibelungenwegs“, auf dem die germanischen Sagenfiguren Kriemhild und ihre Brüder auf dem Weg zum Hunnenkönig Etzel die Gegend des heutigen Linz’ gestreift haben sollen. Weitere Bezugnahme auf die Nibelungensage sollten vier sechseinhalb Meter hohe Reiterstandbilder der bedeutendsten Nibelungenfiguren („Siegfried“, „Kriemhild“, „Gunter“ und „Brunhild“) schaffen. Zwei weitere Statuen, „Hagen“ und „Volker“, sollten die Brückenaufgangsstiege in Urfahr zieren. Aufgrund des Krieges kamen die von Hitler beim Bildhauer Bernhard Graf Plettenberg in Auftrag gegebenen Standbilder nicht zur Ausführung.[6] Anlässlich eines Führerbesuches wurden zwei der Standbilder („Kriemhild“ und „Siegfried“) im Maßstab 1:1 von Plettenberg in Gips modelliert und für einige Monate auf der Brücke aufgestellt.[7]

Gleichzeitig mit dem Bau der Nibelungenbrücke wurden einige Gebäude an beiden Donauufern abgerissen, um der breiteren sowie höheren Brücke Platz zu schaffen. Am direkt an die Nibelungenbrücke angrenzenden Linzer Hauptplatz wurden mehrere historistische Gebäude abgerissen, um durch die noch heute bestehenden „Brückenkopfgebäude“ ersetzt zu werden. Die beiden baugleichen Gebäude beherbergen zum einen Teile der Kunstuniversität Linz und zum anderen bis Mai 2008 das Finanzamt Linz.

Auf der Urfahraner Seite konnten die Brückenkopfgebäude nicht mehr verwirklicht werden. Dies ermöglichte später den Bau des Neuen Rathauses und des Ars Electronica Centers.

Nachkriegszeit

Im Zuge der Übergabe des Mühlviertels an die Sowjets verließen amerikanische Truppen am 31. Juli 1945 Urfahr.

Bis zum 8. Juni 1953 gab es deshalb an der neuen sowjetischen Zonengrenze am Urfahraner Brückenkopf ständige Kontrollen des Personen- und Lastenverkehrs. Danach nur noch periodische.[8] Die Linzer Bevölkerung feierte die Aufhebung der ständigen Kontrollen spontan. Landeshauptmann Heinrich Gleißner tanzte dabei mit Elmira Koref, Gattin des Linzer Bürgermeisters Ernst Koref einen Walzer.[9]

Am 11. August 1955 kehrte das Mühlviertel wieder unter oberösterreichische Verwaltung zurück, damit war auch die Teilung der Stadt aufgehoben.[10]

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Staatsmündelkünstlerin

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