Ludwig Angerer, k.k. Hof-Photograph, Wien, 1860, Edmund Fürst zu Schwarzenberg, Feldmarschall, Capitain der Arcieren-Leibgarde

L. Angerer, L. Angerer Wien, Ludwig Angerer Wien, Ludwig Angerer (1827-1879) – österreichischer Fotograf des 19. Jahrhunderts, Ludwig Angerer (1827 Malatzka – 1879 Wien) - k.u.k. Hof-Photograph, Ludwig Angerer (1827 Malacky Malaczka Malacka Malatzka bei Pressburg Bratislava Pozsony Presporok – 1879 Wien) - k.u.k. Hof-Photograph, Edmund Prince of Scharzenberg - Austrian Field marshal, Edmund Leopold Friedrich Prince of Scharzenberg (1803 Vienna – 1873 Orlik Castle Bohemia) – Austrian Field marshal, Edmund Fürst zu Schwarzenberg - österreichischer Feldmarschall, Edmund Leopold Friedrich Fürst Schwarzenberg (1803 Wien – 1873 Burg Worlik Böhmen) - österreichischer Feldmarschall, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“L. ANGERER
K. K. Hof-Photograph
IN
WIEN”
“Vorbehalt gegen jede
Vervielfältigung”
“Edm.(und) Fürst (zu) Schwarzenberg
Capitain d. (ersten) Arc.(ieren)-Leibgarde”

https://de.wikipedia.org/wiki/Edmund_zu_Schwarzenberg

Edmund Leopold Friedrich Fürst Schwarzenberg

(* 18. November 1803 in Wien; † 17. November 1873 auf Burg Worlik in Böhmen)

war der letzte im 19. Jahrhundert ernannte österreichische Feldmarschall.

Emund Schwarzenberg

Josef Kriehuber (1800-1876): Deutsch: de:Edmund zu Schwarzenberg, General der Cavallerie, Lithographie von de:Josef Kriehuber, 1860. Foto: Peter Geymayer

Leben

Während seines Studiums der Philosophie wurde er 1820 wie sein Bruder Karl Philipp Borromäus zu Schwarzenberg Mitglied der Alten Leipziger Burschenschaft.[1]

Der jüngste Sohn des Siegers von Leipzig 1813, des Feldmarschalls Karl Fürst Schwarzenberg, trat 1821 als Kadett in die k.k. Armee ein und durchlief in rascher Folge die Ober- und Stabsoffizierslaufbahn.

1836 wurde er Oberst und Kommandant des Kürassierregiments Nr. 4 und 1844 als Generalmajor dem Hofkriegsrat zugeteilt.

Das Revolutionsjahr 1848 sah ihn als Brigadekommandant unter dem Kommando Radetzkys in Italien, wo er sich bei etlichen Gefechten auszeichnen konnte.

Im Kampf um Mailand erwarb er sich bei Vigentin am 4. August 1848 den Maria Theresia-Orden.

Kurz darauf wurde er auf den Kriegsschauplatz in Ungarn versetzt, wo er den Feldzug im Winter 1848/49 mitmachte.

Auch im Kriegsjahr 1859 war er, nun als Kommandant des 3. Armeekorps, in Italien eingesetzt. Am 24. Juni nahm er an der Schlacht bei Solferino teil.
Nachdem er in den folgenden Friedensmonaten noch kurze Zeit das Kommando des 2. Korps innehatte und damit kommandierender General in Nieder- und Oberösterreich, Salzburg und Steiermark war, wurde er Ende 1860 „aus Gesundheitsgründen“ vom weiteren Dienst enthoben.

Anlässlich der Enthüllung des Denkmals seines Vaters auf dem Schwarzenbergplatz in Wien am 18. Oktober 1867 wurde er zum Feldmarschall befördert.

Er war damit der letzte Offizier der k.u.k. Armee, der im 19. Jahrhundert diesen Rang erhielt.

https://en.wikipedia.org/wiki/Edmund,_Prince_of_Schwarzenberg

Edmund Leopold Friedrich, Prince of Schwarzenberg

(Vienna, 18 November 1803 – Orlík Castle 17 November 1873)

was the last created Austrian Field marshal of the 19th century.

Edmund Schwarzenberg 1843 Litho

Josef Kriehuber (1800-1876): Deutsch: Edmund zu Schwarzenberg (1803-1873), österreichischer General, 1843. Foto einer Originallithographie der albertina (Wien); Foto Peter Geymayer.

Life

He was the youngest son of famous Field marshal Karl Philipp, Prince of Schwarzenberg, who won the Battle of Leipzig in 1813 against Napoleon Bonaparte. Edmund entered the Austrian-Hungarian Army in 1821, was Colonel in 1836 and Major general in 1844. In 1848 he fought in Italy as commander of a Brigade under Joseph Radetzky von Radetz. He distinguished himself in the battle for Milan and received, on 4 August 1848, the Military Order of Maria Theresa. Shortly after, he was sent to Hungary where he took part in the Winter campaign of 1848/49.

At the outbreak of the Second Italian War of Independence in 1859, he commanded the 3rd Armeekorps at the Battle of Solferino. After this, he was Commanding General in Austria, Salzburg and Steiermark, until he was relieved from command in 1860 for „reasons of health“.

In 1862, he was named Knight in the Order of the Golden Fleece, and on 18 October 1867 Field marshal, at the occasion of the inauguration of his father’s statue on the Schwarzenbergplatz in Vienna.

Mag. Ingrid Moschik,
Austrian political ward artist

https://de.wikisource.org/wiki/BLKÖ:Schwarzenberg,_Edmund_Fürst

BLKÖ: Schwarzenberg, Edmund Fürst

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Schwarzenberg, Ernst Fürst
Band: 33 (1877), ab Seite: 36. (Quelle)
Edmund zu Schwarzenberg in der Wikipedia
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Schwarzenberg, Edmund Fürst

(k. k. Feldmarschall, Ritter des goldenen Vließes und des Maria Theresien-Ordens,
geb. zu Wien 18. November 1803, gest. auf Schloß Worlik in Böhmen 17. November 1873),

der dritte und jüngste Sohn des Feldmarschalls und Siegers bei Leipzig Karl Fürsten Schwarzenberg [S. 94) und Maria Anna’s geb. Gräfin Hohenfeld, verwitweten Fürstin Eßterházy.

Der Fürst trat mit 19 Jahren, 1822, als Cadet in das Infanterie-Regiment Graf Hieronymus Colloredo Nr. 33, rückte in wenigen Monaten zum Hauptmann vor und wurde wenige Wochen später zweiter Rittmeister im Kürassier-Regimente Großfürst Constantin Nr. 8.

Im Juli 1830 zum ersten Rittmeister befördert, kam er im November 1832, damals 29 Jahre alt, als Major zu Graf Wallmoden-Kürassieren Nr. 6, in welchem Regimente er im Juli 1834 Oberstlieutenant wurde. [37]

Im April 1836 erfolgte seine Ernennung zum Obersten und Regimentscommandanten bei Mengen-Kürassieren Nr. 4. Am 2. Juni 1844 zum General-Major befördert, war er zuerst Brigadier in Linz, später in Wien, wo er Ende 1847 dem Hofkriegsrathe zugetheilt wurde.

Bei Ausbruch der Revolution in Mailand bat er um Uebersetzung zur Armee in Italien und erhielt eine Brigade in dem am Isonzo aufgestellten Armeecorps des Feldzeugmeisters Grafen Nugent. Mit demselben nahm er an allen vorgefallenen Gefechten Theil, rückte am 25. Mai in Verona ein und erhielt dann den Befehl einer Brigade im Reservecorps, welches die Offensiv-Operationen Radetzky’s gegen den unteren Mincio begleitete. Als die Witterungsverhältnisse und der bodenlose Weg in den letzten Tagen des Mai und anfangs Juni jede eigentliche Operation unmöglich machten und nichts geschehen konnte, als kleinere Cavallerie- und Infanterie-Abtheilungen als Streifcorps-Commanden auszusenden, erhielt Fürst Edmund das Commando derselben und löste seine Aufgabe bis zu seinem am 7. Juni erfolgten Einrücken in Verona in so vorzüglicher Weise, daß ihn der Feldmarschall in seinen Berichten unter den Ausgezeichneten nannte. Bei Beginn der offensiven Operationen am 22. Juli erhielt der Fürst das Commando einer Brigade in der Division des Feldmarschall-Lieutenants Grafen Schaffgotsch im zweiten Armeecorps. Als am genannten Tage der General mit seiner Brigade, die nach beiden Seiten der Straße, auf welcher das Gros derselben von dem Fürsten geführt wurde, vertheilt war, gegen Osteria del Bosco vorrückte, wurde sein Corps, als es dem bezeichneten Orte sich näherte, von einem heftigen Feuer aus einer feindlichen Schanze des daselbst befindlichen Defilée’s empfangen, welches die Brigade des Fürsten mit zwei Geschützen erwiederte. Zwischen 7 und 8 Uhr entspann sich vollends der Kampf, in welchen die Brigaden Gyulay und Schwarzenberg auf das Heftigste verwickelt wurden. Der Fürst erhielt von dem Feldmarschall-Lieutenant Grafen Schaffgotsch Befehl, die Höhen von S. Giustino im Sturme zu nehmen, während der Feldmarschall-Lieutenant selbst den Sturm gegen Casa Rugola anführte. Die Höhen wurden nun im Sturme genommen und der Feind gegen Osteria del Bosco hinabgeworfen. Dann wurde die Schanze bei Osteria del Bosco, welche unsere Truppen noch immer beschoß, genommen, immer weiter drangen die Truppen gegen Castelnuovo vor, wo sich ihnen bei Palazzo Cojali starker feindlicher Widerstand entgegenstellte. Aber ein von zwei zwölfpfündigen Geschützen unterstützter Frontangriff der Unseren warf den Feind über Bussolengo und Sandrà zurück, welch letzteres dann von unseren Truppen besetzt wurde.

Der Armeebericht des Feldmarschalls schreibt über diese Vorgänge: „Feldmarschall-Lieutenant Graf Schaffgotsch, sowie General-Major Fürst Edmund Schwarzenberg haben nicht nur durch den ausgezeichneten Muth, mit dem sie ihre braven Truppen zum Sturme führten, sondern auch durch ihre Leistung[WS 1] im Allgemeinen sich bei dieser Gelegenheit verdient gemacht“.

Am Tage nach der Schlacht von Custozza, 25. Juli, hatte Fürst Edmund die Aufgabe, Peschiera zu cerniren; Nachmittags diente er mit seiner Brigade der im Gefechte bei Monte Godio begriffenen Brigade Kerpan als Reserve; als aber die Brigade Kerpan des weit stärkeren und hartnäckig [38] sich vertheidigenden Gegners noch immer nicht Herr werden konnte, rückte Fürst Edmund mit seiner Brigade in zwei Hauptcolonnen vor. Als man auf 3–400 Schritt Entfernung auf den Feind stieß, ließ der Fürst mit dem Bajonnet angreifen und nun wurde der Feind von allen Höhen seiner zwischen Sommacampagna und Custozza innegehabten Stellung hinabgeworfen und zum Rückzuge nach Villafranca gezwungen.

In der Relation über dieses Gefecht schrieb der Feldmarschall: „Bei diesem Gefechte haben General-Major Fürst Edmund Schwarzenberg, Oberst Kleinberg von Baron Fürstenwarther-Infanterie und Major Medl von Kaiser-Infanterie nicht nur mit Bravour, sondern auch mit vieler Umsicht ihre tapferen Truppen geführt“.

In der Nacht vom 25./26. stand die Brigade Schwarzenberg in und bei Custozza; hatte dann am 27. Juli Morgens rühmlichen Antheil an dem Gefechte bei Volta, in welchem sie zur Verstärkung des zweiten Armeecorps beigezogen wurde. Nun folgte der Fürst mit seiner Brigade dem abziehenden Feinde auf dem Fuße nach, und als dieser in der Nacht vom 2./3. August die Stadt Lodi verließ, besetzte der Fürst mit den Truppen seiner Avantgarde dieselbe.

Bei der Vorrückung nach Mailand am 4. August bildete die Brigade des Fürsten die Avantgarde. Mit derselben hatte er die Aufgabe, gegen Rosedo und Vajano vorzurücken; schon bei Chiaravalle stieß er auf feindliche Vorposten. Nun theilte der Fürst seine Brigaden in zwei Seitencolonnen, deren eine gegen Rosedo, die andere gegen Najano vorzurücken hatte, und mit der Hauptcolonne als Verstärkung folgte er selbst. Der Feind hielt nicht lange Stand, aber bei Vigentino, das in einer vom Feinde stark verschanzten Stellung lag, sammelte und rüstete er sich zum Widerstande. Der Fürst ordnete den Sturm auf Vigentino an, welcher auch siegreich ausgeführt wurde, worauf er trotz des ununterbrochenen Geschützfeuers von feindlicher Seite die Vorposten daselbst aufstellte, durch Entsendung von Abtheilungen in die rechte Flanke der Piemontesen aber den Marsch der unter Oberst Pergen vorrückenden Avantgarde schützte, worauf noch Casa Pestrino im Sturme genommen wurde. Bei dieser Gelegenheit wurde einer bei S. Donato aufgestellten feindlichen Batterie der Rückzug abgeschnitten und sie fiel in die Hände der Unseren.

So war der Feind durch den Fürsten bis vor die Wälle von Mailand so zu sagen gefechtweise hergetrieben worden und der Fürst ließ die auf Gewehrschußweite am äußersten linken Flügel vor der Porta Ticinese befindlichen Häuser von unseren Truppen besetzen. Das Schicksal Mailands war entschieden. Der Fürst, der bereits den Orden der eisernen Krone 2. Classe besaß, wurde für sein ausgezeichnetes Verhalten in der 153. Promotion (vom 29. Juli 1849) noch mit dem Ritterkreuze des Maria Theresien-Ordens geschmückt.

Am 5. November 1848 wurde Fürst Edmund zum Feldmarschall-Lieutenant ernannt und erhielt eine Division im dritten Armeecorps (Reserve) der gegen Ungarn operirenden Armee des Feldmarschalls Fürsten Windisch-Grätz, mit welcher er in den ersten Tagen des Jänner 1849 in Ofen und Buda-Pesth einrückte.

Am 26. Februar rückte Feldmarschall-Lieutenant Graf Wrbna von Gyöngyös gegen Kapolna und der Fürst mit seiner Colonne von Arokszállás gegen Kaál vor, wo Beide alsbald auf den Gegner stießen und im hartnäckigen Bajonnetangriffe denselben aus seiner [39] vortheilhaften Stellung warfen. Auch einen Cavallerie-Angriff der Rebellen wies der Fürst mit vier Divisionen von Civalart-Uhlanen und einer Abtheilung Kreß-Chevauxlegers entschieden zurück. Am folgenden Morgen rückte der Fürst bis Kaál vor, worauf er das Dorf im Sturme nahm. Nun wurden die feindlichen, mit zahlreicher Artillerie versehenen Streitkräfte eine Stunde über Kapolna hinaus verfolgt, bis der Abend und Ermüdung der Truppen weiterer Verfolgung Einhalt geboten. Nach der Reorganisation der Armee erhielt der Fürst das Commando des dritten Armeecorps, konnte es aber damals krankheitshalber nicht übernehmen. Doch machte er mit demselben den Feldzug 1859 in Italien mit.

Nach dem Feldzuge wurde er Commandant des zweiten Armeecorps und commandirender General in Nieder- und Oberösterreich, Salzburg und Steiermark und im December d. J. General der Cavallerie.

In dieser Stellung verblieb der Fürst bis Ende 1860, in welchem er auf seine Bitte aus Gesundheitsrücksichten mit ah. Handschreiben ddo. 28. December 1860 derselben enthoben und zum überzähligen Capitän-Lieutenant der ersten Arcieren-Leibgarde ernannt wurde.

Nach dem Tode des Grafen Wratislaw (1786-1867) übernahm er das Commando dieser Garde.

Seit dem Jahre 1849 war der Fürst Inhaber des Dragoner-Regiments König Ludwig von Bayern Nr. 10 und wurde anläßlich der Enthüllungsfeier des Denkmals seines Vaters Feldmarschall.

Früher schon war er zum Ritter des goldenen Vließes ernannt worden.

Mit ihm war der letzte der Söhne des Siegers bei Leipzig gestorben.

Der ältere Bruder Karl war ihm schon viele Jahre früher, der älteste, Friedrich (der Landsknecht) drei Jahre früher im Tode vorangegangen.

Die letzten Jahre verlebte der Fürst auf Schloß Worlik in Böhmen, wo er auch, 70jährig, starb.

Außer dem goldenen Vließ und Maria Theresien-Orden besaß er das Großkreuz des Leopold-Ordens, die 1. Classe des Ordens der eisernen Krone und das k. k. Militär-Verdienstkreuz.

Der Fürst war unvermält geblieben.

Oesterreichische militärische Zeitschrift, herausg, von Streffleur (Wien, Lex. 8°.) IV. Jahrg. (1863). 4. Bd. S. 387. – Militär-Zeitung , Herausg. von Hirtenfeld (Wien, gr. 4°.) 1859, Nr. 44. – Strack (Joseph), Die Generale der österreichischen Armee. Nach k. k. Feldacten und anderen gedruckten Quellen (Wien 1850, Jos. Keck u. Sohn, kl. 8°.) S. 495. – Hirtenfeld (J.), Der Militär-Maria Theresien-Orden und seine Mitglieder (Wien 1857, Staatsdruckerei, kl. 4°.) S. 1589 u. 1752. –

Porträte. 1) Unterschrift: Edmund Fürst Schwarzenberg. Stadler (lith.) 1850, gedr. bei J. Höfelich; – 2) ohne Unterschrift. Ender pinx., Kriehuber del., 1831 (4°.), selten; – 3) Unterschrift: Herczeg Schwarzenberg Edmund Tabornagy. Marastoni Jos. (lith.) 1868; – 4) ohne Unterschrift. Kriehuber (lith.) 1843, gedruckt bei J. Rauh (Fol., in Kürassier-Uniform, ganze Figur, kam nicht in den Handel); – 5) Unterschrift: Edmund Fürst Schwarzenberg | k. k. General der Cavallerie. Dabei das Facsimile des Namenszuges. Kriehuber (lith.) 1860. Gedr. bei J. Stoufs (Wien, Fol.).

https://de.wikisource.org/wiki/BLKÖ:Wratislaw_von_Mitrowicz,_Eugen_Graf

Wratislaw von Mitrowicz, Eugen Graf

(k. k. Feldmarschall, Ritter des goldenen Vließes und des Maria Theresien-Ordens,

geb. zu Wischopol bei Kost in Böhmen 8. Juli 1786,

gest. in Wien 14. Februar 1867).

Eine ausführliche Biographie von
“Ludwig Angerer – k.(u.)k. Hof-Photograph”
nach Dr. Timm Starl auf Sparismus:

Ludwig Angerer, Photograph, Wien IV. Wieden, Feldgasse 1061, Johann Nestroy, 1861, Schauspieler, Dramatiker, Opernsänger
Veröffentlicht am März 23, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/03/23/ludwig-angerer-photograph-wien-iv-wieden-feldgasse-1061-johann-nestroy-1861-schauspieler-dramatiker-opernsanger/

Weitere Beispiele
“Ludwig Angerer – k.(u.)k. Hof-Photograph”
auf Sparismus:

Ludwig Angerer, k.k. Hof-Photograph, Wien, A. Amonesta, Papierhandlung, 1861, Kaiser Franz Joseph, Kronprinz Rudolf, Erzherzogin Gisela
Veröffentlicht am Mai 21, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/05/21/ludwig-angerer-k-k-hof-photograph-wien-a-amonesta-papierhandlung-1861-kaiser-franz-joseph-kronprinz-rudolf-erzherzogin-gisela/

Ludwig Angerer, Photograph, Wien IV. Wieden, Feldgasse 1061, Johann Nestroy, 1861, Schauspieler, Dramatiker, Opernsänger
Veröffentlicht am März 23, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/03/23/ludwig-angerer-photograph-wien-iv-wieden-feldgasse-1061-johann-nestroy-1861-schauspieler-dramatiker-opernsanger/

Ludwig Angerer, Photograph, Wien IV. Alte Wieden, Feldgasse 1061, Mathilde Wildauer, 1861, Schauspielerin und Opernsängerin
Veröffentlicht am März 24, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/03/24/ludwig-angerer-photograph-wien-iv-alte-wieden-feldgasse-1061-mathilde-wildauer-1861-schauspielerin-und-opernsangerin/

Ludwig Angerer, Photograph, Wien IV. Wieden, Feldgasse 1061, Karl von La Roche, Schauspieler, 1861
Veröffentlicht am März 25, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/03/25/ludwig-angerer-photograph-wien-iv-wieden-feldgasse-1061-karl-von-la-roche-schauspieler-1861/
Ludwig Angerer, k.k. Hof-Photograph, Wien, Louise Liebhardt, k.k Hof-Opernsängerin, um 1860
Veröffentlicht am März 26, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/03/26/ludwig-angerer-k-k-hof-photograph-wien-louise-liebhardt-k-k-hof-opernsangerin-um-1860/

Ludwig Angerer, k.k. Hof-Photograph, Wien IV. Wieden, Feldgasse 1061, Johann Nestroy und Alois Grois, 1861
Veröffentlicht am März 27, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/03/27/ludwig-angerer-k-k-hof-photograph-wien-iv-wieden-feldgasse-1061-johann-nestroy-und-alois-grois-1861/

Ludwig Angerer, k.k. Hof-Photograph, Wien, Richard Wagner, Komponist, Dichter, Schriftsteller, 1862
Veröffentlicht am März 28, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/03/28/ludwig-angerer-k-k-hof-photograph-wien-richard-wagner-komponist-dichter-schriftsteller-1862/

Ludwig Angerer, k.k. Hof-Photograph in Wien, Ferdinand Laub, Josef-Hellmesberger senior, Hellmesberger-Laub-Quartett, 1863
Veröffentlicht am März 29, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/03/29/ludwig-angerer-k-k-hof-photograph-in-wien-ferdinand-laub-josef-hellmesberger-senior-hellmesberger-laub-quartett-1863/

Ludwig Angerer, k.k. Hof-Photograph, Wien IV. Alte Wieden, Feldgasse 1061, Alois Ander, 1862
Veröffentlicht am März 30, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/03/30/ludwig-angerer-k-k-hof-photograph-wien-iv-alte-wieden-feldgasse-1061-alois-ander-1862/

Ludwig Angerer, k.k. Hof-Photograph in Wien, Ferdinand Laub, Geigenvirtuose, 1863
Veröffentlicht am März 31, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/03/31/ludwig-angerer-k-k-hof-photograph-in-wien-ferdinand-laub-geigenvirtuose-1863/

Ludwig Angerer, k.k. Hof-Photograph, Wien IV., Alte Wieden, Feldgasse, Carl Treumann, 1861
Veröffentlicht am April 1, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/04/01/ludwig-angerer-k-k-hof-photograph-wien-iv-alte-wieden-feldgasse-carl-treumann-1861/

Ludwig Angerer, Photograph, Wien, Alte Wieden, Feldgasse 1061, Sisi, Kaiserin Elisabeth von Österreich, Jänner 1861
Veröffentlicht am April 7, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/04/07/ludwig-angerer-photograph-wien-alte-wieden-feldgasse-1061-sisi-kaiserin-elisabeth-von-osterreich-janner-1861/

Ludwig Angerer, Photograph, Wien, Alte Wieden, Feldgasse 1061, Erzherzog Karl Ludwig, Jänner 1861
Veröffentlicht am April 8, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/04/08/ludwig-angerer-photograph-wien-alte-wieden-feldgasse-1061-erzherzog-karl-ludwig-janner-1861/

Ludwig Angerer, Photograph, Wien, Alte Wieden, Feldgasse 1061, Gisela von Österreich, Kronprinz Rudolf, 1860
Veröffentlicht am April 10, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/04/10/ludwig-angerer-photograph-wien-alte-wieden-feldgasse-1061-gisela-von-osterreich-kronprinz-rudolf-1860/

Ludwig Angerer, k.k. Hof-Photograph, Wien, Gisela von Österreich, Kronprinz Rudolf, 1861, Reichenau an der Rax
Veröffentlicht am April 9, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/04/09/ludwig-angerer-k-k-hof-photograph-wien-gisela-von-osterreich-kronprinz-rudolf-1861-reichenau-an-der-rax/

Ludwig Angerer, Photograph, Wien, alte Wieden, Feldgasse 1061, Luziwuzi, Ludwig Viktor von Österreich, 5.4.1860
Veröffentlicht am April 13, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/04/13/ludwig-angerer-photograph-wien-alte-wieden-feldgasse-1061-luziwuzi-ludwig-viktor-von-osterreich-5-4-1860/

Ludwig Angerer, k.k. Hof-Photograph, Wien, Die Allerhöchste Kaiserfamilie, 1859
Veröffentlicht am April 16, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/04/16/ludwig-angerer-k-k-hof-photograph-wien-die-allerhochste-kaiserfamilie-1859/

Ludwig Angerer, k.k. Hof-Photograph, Wien, alte Wieden, Feldgasse 1061, Kaiserin Elisabeth von Österreich, Sisi, 1861
Veröffentlicht am Mai 20, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/05/20/ludwig-angerer-k-k-hof-photograph-wien-alte-wieden-feldgasse-1061-kaiserin-elisabeth-von-osterreich-sisi-1861/

Ludwig Angerer, k.k. Hof-Photograph, Wien, alte Wieden, Feldgasse 1061, Erzbischof von Kolassa Kunst, 1861
Veröffentlicht am Juni 30, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/06/30/ludwig-angerer-k-k-hof-photograph-wien-alte-wieden-feldgasse-1061-erzbischof-von-kolassa-kunst-1861/

Ludwig Angerer, Photograph, Wien, alte Wieden, Feldgasse 1061, schwedischer Gesandter Frederik Due, 1860
Veröffentlicht am Juni 27, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/06/27/ludwig-angerer-photograph-wien-alte-wieden-feldgasse-1061-schwedischer-gesandter-frederik-due-1860/

Ludwig Angerer, Photograph, Wien, alte Wieden, Feldgasse 1061, dänischer Gesandter Comte Henrik Bille-Brahe, 1860
Veröffentlicht am Juni 28, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/06/28/ludwig-angerer-photograph-wien-alte-wieden-feldgasse-1061-danischer-gesandter-comte-henrik-bille-brahe-1860/

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

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