Joseph Bermann, Kunsthandlung, #Wien, #Graben, zur goldenen Krone, Johann Graf Larisch von Mönnich, k.k. Finanzminister, 1865

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“Graf Larisch-Mönnich”
“JOSEPH BERMANN
Kunsthandlung
WIEN
Graben
zur goldenen Krone”
“Finanz-Minister”

http://www.bildarchivaustria.at/Pages/ImageDetail.aspx?p_iBildID=8176803

Titel Larisch-Mönnich, Johann Graf

Personen Larisch-Mönnich, Johann Graf (1821 – 1884)
Schlagworte Hofamt, Hofcharge, Höfling, Porträt
Digitale Sammlung Porträtsammlung

Inventarnummer PORT_00114677_01
Bildnachweis ÖNB

https://de.wikipedia.org/wiki/Larisch_(Adelsgeschlecht)

Larisch

ist der Name eines alten oberschlesischen Adelsgeschlecht, das aus Gläsen bei Oberglogau stammt.

Larisch-St-Wappen

Stammwappen der von Larisch, ca. 13. Jahrhundert.

Geschichte

Erstes urkundlich nachgewiesenes Mitglied der Familie ist Gottfried von Glezyn, der als Sohn eines Arnold und Vogt zu Brzesko am 6. Dezember 1279 erwähnt wird.[1] Mit ihm beginnt auch die Stammreihe.

Conradus de Glezyn erscheint am 2. Februar 1298 als ,advocatus hereditarius in Glogovia‘, also als Erbvogt von Oberglogau[2].

Seit 1368 erschienen mehrere Generationen hintereinander mit dem Vornamen Hilarius (vulgo Larisch), sodass sich unter Wegfall des ursprünglichen Geschlechtsnamens Gläsen/Glezyn der Familienname Larisch gebildet hat.

Das Geschlecht war sowohl im preußischen wie im österreichischen Teil Schlesiens weit verbreitet und existiert bis heute.

Ellguth

Der Stamm Ellguth des Geschlechtes wurde am 4. August 1654 in den böhmischen Freiherrnstand (für Johann Friedrich Larisch auf Karwin, Kaiserlicher Landeshauptmann des Herzogtums Teschen) erhoben.

Dessen Enkel Franz Freiherr van Larisch, ebenfalls Landeshauptmann von Teschen, wurde am 24. April 1748 in den böhmischen Grafenstand erhoben.[3].

Am 24. Januar 1791 gewährte Kaiser Leopold II. für Johann Graf von Larisch die Namens-und Wappenvereinigung seines Geschlechtes mit dem der Familie v. Mönnich.

Auch Preußen erkannte den österreichischen Titel, wenn auch erst am 25. Juni 1900, durch Kaiser Wilhelm II. unter dem Namen Graf Larisch von Mönnich an.

Groß-Nimsdorf

Für den Stamm Groß-Nimsdorff hatte Preußen bereits am 3. Februar 1830 die Erlaubnis erteilt, den Namen von Larisch und Groß-Nimbsdorff für das Gesamtgeschlecht in Schlesien zu führen[4]. Aus dieser Linie erhielt dann in Österreich Adrian von Larisch und Großnimsdorff auf Bulowice, Galizien die Erlaubnis, den Namen Freiherr von Larisch und Großnimsdorff zu führen, nachdem schon seit dem 22. April 1720 das Haus Groß-Stein des Stammes Groß-Nimsdorff in den Böhmischen Freiherrnstand erhoben worden war.

Wappen

Das Stammwappen zeigt in Rot ein aufgerichtetes goldenes Lilienzepter zwischen zwei mit den Schneiden einander zugekehrten goldbegrifften silbernen Winzermessern (Sicheln). Auf dem Helm mit rot-goldenen Decken drei (rot-gold-rot) Straußenfedern.

Das Wappen der Grafen Larisch von Mönnich von 1791 ist geviert und belegt mit von Gold und Silber geviertem Herzschild. Die Felder 1 und 4 zeigen das Stammwappen, 2 und 3 in Blau zwei mit ihren goldenen Ranken geschrägte Weintrauben. Rechts der Stammhelm, auf dem linken Helm mit blau-silbernen Decken ein natürlicher Strauß mit einem schwarzen Hufeisen im Schnabel.

Bekannte Namensträger

Johann Karl Leopold von Larisch (1734–1811), preußischer Generalleutnant
Johann Leopold Konstantin von Larisch (1752–1815), preußischer Generalmajor
Wilhelm Christian von Larisch (1743–1823), preußischer Generalleutnant
Aloysia von Eichendorff (1792–1855), geborene Freiin von Larisch, Ehefrau des Dichterjuristen Joseph von Eichendorffs
Alfred von Larisch (1819–1897), sachsen-altenburger und anhaltischer Staatsmann

Johann Graf Larisch von Mönnich (1821–1884), österreichischer Finanzminister

Karl Heinrich Kuno von Larisch (1824–1903), preußischer General der Kavallerie
Heinrich Graf Larisch von Mönnich (1850–1918), österreichischer Industrieller, erbliches Mitglied des österreichischen Herrenhauses
Alexander von Larisch (1854–1932), sächsischer General der Artillerie
Rudolf von Larisch (1856–1934), österreichischer Schriftsteller
Alfred von Larisch (1856–1952), General der Infanterie
Heribert von Larisch (1894–1972), Generalleutnant
Fanny Starhemberg (geb. Gräfin Larisch von Mönnich; 1875–1943), österreichische Politikerin
Marie Louise Freiin von Wallersee (1858–1940), geschiedene Gräfin Larisch von Mönnich, Nichte der Kaiserin Elisabeth von Österreich

https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Larisch_von_Moennich

Johann Graf Larisch von Moennich

(* 30. Mai 1821 in Schönstein, Österreichisch-Schlesien; † 3. Juni 1884 auf Lamport Hall, Northamptonshire, England)

war ein österreichischer Großgrundbesitzer und Finanzminister.

Johann Larisch-Moennich Litho 01

Deutsch: Johann Larisch-Moennich (1821-1884), Graf, Großgrundbesitzer, k. k. Finanzminister. Lithographie von Josef Kriehuber (1800-1876), 1862

Leben

Johann Graf Larisch von Moennich entstammte einer sowohl im preußischen als auch im österreichischen Teil Schlesiens ansässigen und reich begüterten uradeligen Familie [1], die sowohl in adligen, freiherrlichen als auch in gräflichen Zweigen bis heute besteht.

Er wurde am 30. Mai 1821 in Schönstein, Bezirk Troppau in Österreichisch-Schlesien als Sohn des Grafen Heinrich Larisch von Moennich (1793–1859) geboren.

Er starb am 3. Juni 1884 in Lamport Hall in England. [2]

Laufbahn

Johann Graf Larisch von Moennisch erbte bei dem Tode seines Vaters nicht nur dessen umfangreichen landwirtschaftlichen Besitz, sondern auch einige gewerbliche Unternehmen, darunter sehr ertragreiche Kohlengruben.

Neben der Verwaltung und dem Ausbau seines Besitzes engagierte er sich aber auch in der Lokalpolitik. So wurde er als Abgeordneter des schlesischen Großgrundbesitzes in den schlesischen Landtag gewählt, dem er von 1861 bis 1865 angehörte.

Johann Graf Larisch 1865 Adolf Neumann

Adolf Neumann (1825-1884):
„Johann Graf Larisch, k. k. österreichischer Finanzminister“
Johann Graf Larisch von Moennich (1821-1884) Austrian politician.
Illustrirte Zeitung, Leipzig 11 November 1865, p. 329
http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10498736_00333.html

Gleichzeitig wurde er zum Landeshauptmann von Österr. Schlesien ernannt, ein Amt, das er bis zum 27. Juli 1865 ausübte. An diesem Tage wurde er in das österreichische Kabinett unter dem Ministerpräsidenten Grafen Belcredi als Finanzminister berufen, weil Richard Belcredi Wert darauf legte, einen finanziell unabhängigen, mit wirtschaftlichen Aufgaben vertrauten Mann, der ihm aus Schlesien persönlich bekannt war, auf diesem Posten zu haben.

Larisch trat allerdings bereits am 21. Januar 1867 aus persönlichen und gesundheitlichen Gründen als Finanzminister wieder zurück.[2]

Neben seinen wirtschaftlichen Interessen und der Erledigung seiner politischen Aufgaben übernahm Johann Graf Larisch von Moennich auch Ehrenämter bei Hofe in Wien.

So wurde er

1861 K.u.K. Kämmerer,

1863 Geheimrat und schließlich

1871 Oberhofmarschall.

Außerdem ernannte Kaiser Franz Joseph I. ihn zum erblichen Mitglied des Herrenhauses des Österreichischen Reichsrates.

Als weitere Ehrung folgte dann 1873 noch seine Erhebung zum Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies.[2]

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Mag. Ingrid Moschik,

Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

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