Josef Gugler, Photograph in #Bozen, #Bolzano, Obstplatz 145, Blick nach Osten zum #Schlern-Gebirge, #Sciliar, um 1865

Josef Gugler, Josef Gugler – Photographische Anstalt in Bozen Obstplatz No. 145, Josef Gugler (1824 Bozen – 1892 Bozen) – altösterreichischer Photograph in Bozen von den 1860ern bis 1892, Bozen, Bozen = Bolzano, Bozen – Etymologie 1 – lat. Baudjanum “Besitz von Baudjus” – kelt. Baudjos “Urbarmacher Abholzer Schläger Stosser” – idg. *bhau- “urbarmachen abholzen schlagen stossen”, Bolzano – Etymologie 2 – ahd. Baudzanu = romanisch Bauldzanu, Bozen = Bolzano = Balsan (Gadertal), Bozen = Bolzano = Bulsan (Gröden), Bozen = Bolzano = Busan (Fassa), Schlern, Schlern = Sciliar, Schlern = (italienisch) Sciliar = (ladinisch) Scilier, Schlern = Sciliar – Etymologie 1 – Schlernkofel Schlerngraben Schlernbach – keltisch *sala “Bach Graben Kanal” – PIE *sal- sel- “flow river stream”, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“PHOTOGRAPHISCHE
ANSTALT
JOSEF GUGLER
in
Bozen
Obstplatz No. 145.
Das Schlern-Gebirge.”

Bolzano
39100 Bolzano, Province of Bolzano – South Tyrol, Italy

Luftbild Bolzano

Deutsch: Luftbild von Bozen.
Myratz, 2011.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bozen

Bozen
(italienisch Bolzano,
ladinisch Bulsan oder Balsan)

ist die Landeshauptstadt Südtirols, einer autonomen Provinz in Italien, und als solche Sitz der Landesregierung und des Landtags.

Deutsch: Blick von Schloss Sigmundskron (Firmian) auf Bozen.
Italiano: Bolzano, vista da castello Firmiano (ted: Sigmundskron).
English: Bozen (it:Bolzano), view from castle Sigmundskron (Firmian).
Hubert Berberich, 2013.

Seit 1948 ist die Stadt überregionaler Messestandort,
seit 1964 Bischofssitz der neugeschaffenen Diözese Bozen-Brixen,
seit 1998 mit der Freien Universität Bozen auch Universitätsstadt.

Bolzano 1-17 (9707028385)

Bozen mit dem Rosengarten.
Doug Knuth, 2013.

Bozen wird zu den großen städtischen Zentren im Alpenraum gerechnet und gilt auf Grund seiner Bikulturalität als wichtiger Begegnungsort zwischen dem deutsch- und dem italienischsprachigen Kultur- und Wirtschaftsraum.

Geschichte

Die spätere Stadt Bozen wurde ca. 1170–1180 als planmäßige Marktsiedlung mit einer zentralen, von Lauben gesäumten Gasse und einem Marktplatz (Kornplatz) errichtet.[10] [11]
Um 1195 ist bereits ein Pfarrer namens Rudolf belegt,[10] der für seine Tätigkeit die um 1180 erweiterte, spätantike Marienkirche nutzte (der heutige Dom), die damals außerhalb der Stadtmauern lag.[12]

Der mittelalterliche Markt erhielt seit dem späten 13. Jahrhundert stadtähnliche Vorrechte, doch ist erst für 1437 ein förmliches Bozner Stadtrecht mit 104 Artikeln bezeugt.[13]

Die Stadtgemarkung wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals erweitert, zunächst um

die bischöfliche Neustadt (Obstplatz),

dann um die Wanger’sche Vorstadt (siehe Bindergasse) und zuletzt, nach diversen anderen Erweiterungen, 1911 um die weitläufige Landgemeinde Zwölfmalgreien und

1925 um die ehemalige Marktgemeinde Gries.

In Bozen wurden seit seiner Gründung mehrere Jahrmärkte (Messen) veranstaltet, 1635 gewährte die Tiroler Landesfürstin Claudia de’ Medici den Bozner Merkantilmagistrat (Handelsgericht).[14]

Die Industrialisierung Südtirols ging von Bozen aus, wo 1848 die Baumwollspinnerei Herrmann-Kofler gegründet wurde (eigentlich in St. Anton, bei St. Peter).[15]

In Zwölfmalgreien entstanden bereits vor der Eingemeindung von 1911 weitere für Bozen wichtige Bauwerke wie der Bahnhof Bozen-Gries (1859), das E-Werk Kardaun (1901) und die Kohlerer Bahn (1908).[16]

Der seit dem 19. Jahrhundert aufblühende Tourismus hatte seinen Schwerpunkt im Kurort Gries, aber auch in Bahnhofsnähe entstanden mehrere Hotels (wie das heute noch bestehende Parkhotel Laurin, 1910).[17]

http://www.tiroul.info/index.php/Bolzano_(Ort_/_Bozen_/_Italienisch)

Etymologie

Die Etymologie des Namens Bozen darf mittlerweile als unumstritten gelten.

Auszugehen ist von einem vorrömischen, allenfalls keltischen Personennamen *Baudjos, der zu *Baudjus romanisiert wurde.

Falls es sich um einen Namen mit indogermanischem Hintergrund handelt, wäre am ehesten an die indogermanische Wurzel *bhau- ‘schlagen, stoßen’ (Pokorny, Julius, Indogermanisches Wörterbuch, Tübingen und Basel 1959, S. 112) zu denken.

*Baudjos konnte demnach vielleicht ‘Schläger’ bedeuten.

Im Romanischen wurde der vorrömische Personenname *Baudjos zu *Baudjus.

Dieser wurde mit -ānum suffigiert.

Rom. *Baudjānum bedeutete somit ‘Besitz eines Mannes namens *Baudjus‘.

Im mittelalterlichen Romanischen alpinen Typus wurde *Baudjānum zu *Baudzānu (z = weiches s).

Auf der Stufe von *Baudzānu wurde der Name spätestens im 8. Jahrhundert eingedeutscht.

Aus rom. *Baudzānu wurde im Althochdeutschen (ca. 750-1050) *Páutsana > *Pōtsana, und im Mittelhochdeutschen (ca. 1050-1350) *Pōtsen.

In der bairisch-tirolischen Mundart wurde mhd. *pōtsen um 1200 zu *poatsen, und in der modernen lokalen Mundart zu Poatsn.

Das mundartliche Poatsn entspricht der deutschen amtlichen Schreibung Bozen mit nhd. langem o für mundartliches oa (vgl. auch Brot – Proat, rot – roat usw.).

Die romanischen Bezeichnungen haben folgenden Hintergrund: In rom. *Baudzānu wurde nach der ersten Jahrtausendwende ein l eingeschoben, weshalb *Baudzānu zu *bauldzānu wurde. Daraus wurde im Ladinischen Balsán (Gadertal), Bulsán (Gröden), Busán (Fassa), wobei s = weiches s; und im Trentinischen, Italienischen Bolzán, Bolzano, auch hier z = dz, also weiches ts.

Der Name Bozen ist somit ein römischer Prädialname (Besitzername).

Im Etschtal sind Prädialnamen sehr häufig bezeugt: Firmian, Girlan, Eppan, Missian, Föbian, Prissian, Grissian, Andrian, Vilpian, Terlan, Gargazon, Vöran usw.

http://www.sagen.at/forum/showthread.php?t=4673

Gugler Ferdinand
Bozen, um 1907, Adoptivsohn des Gugler Josef
Lit.: Chronist 86

Gugler Josef (1824-6.6.1892)
Atelier Bozen 1864, Obstplatz Nr. 145; um 1890
Werkbeispiel CDV Landschaft, Meran um 1890, Josef Gugler
Lit.: Chronist 86
Pichler 1981, 15

http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/52411

Meran um 1890, Josef Gugler

Schlern
Schlern, 39050 Völs am Schlern, Province of Bolzano – South Tyrol, Italy

https://de.wikipedia.org/wiki/Schlern

Der 2563 m hohe Schlern
(italienisch Sciliar,
ladinisch Sciliër)

ist ein Berg in den Südtiroler Dolomiten in Italien.

Bozen + Schlern

English: Bozen/Bolzano and the Schlern/Sciliar Mountains, view from Missian/Missian (Eppan/Appiano).
Deutsch: Bozen und der Schlern, von Missian (Eppan) aus betrachtet.
Corradox, 2013.

Trotz seiner verhältnismäßig geringen Höhe gilt der stockartige Westpfeiler der Dolomiten aufgrund seiner charakteristischen Form als Wahrzeichen Südtirols.

Der Berg ist der Namensgeber der umliegenden Gebirgsgruppe, der Schlerngruppe.

Der Schlern trägt selbst eine Hochfläche, deren frühe weidewirtschaftliche Nutzung durch urgeschichtliche Funde bezeugt ist, und überragt die Seiser Alm, die größte Hochweide Europas, sowie die Mittelgebirgsterrassen des Schlerngebiets um Kastelruth und Völs.

1974 wurde der Schlern mit einigen angrenzenden Flächen in einem Naturpark unter Schutz gestellt, der seit 2003 zum Naturpark Schlern-Rosengarten erweitert ist.

Etymologie

Der im 16. Jahrhundert als
Schlernkhofl bzw. auf dem Schalern
bezeugte Bergname ist vordeutschen Ursprungs und geht vermutlich auf das

vorrömische Etym *Sala „Bach, Graben, Kanal“

zurück. Bei der mittelalterlichen Eindeutschung des Namens wurde die Grundform mit dem Suffix -en verbunden, dessen e im Bairischen schon früh ausfiel, so dass die Lautung
Salérn
entstand (Oswald von Wolkenstein schreibt noch
Saleren).

Wegen Bewahrung der vordeutschen Betonung schrumpfte die erste Silbe schließlich zu Sl-, was zur Lautung Schl- führte.

Ursprünglich galt der Name wohl für den
Schlerngraben
und den
Schlernbach;
nach ihnen dürfte der Gebirgsstock zunächst
Schlernkofel
(siehe die Schreibung aus dem 16. Jahrhundert.), dann
Schlern
genannt worden sein.[2]

Mag. Ingrid Moschik,
Austrian coerced ward artist

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