Giovanni Battista Unterveger, Fotograf in #Trient, #Trento, #Trent, cdv, Camposante di San Paolo in #Eppan, #Appiano, um 1873

Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer, G. B. Unterveger, G. B. Unterveger Trento, Giovanni Battista Unterveger = Giambattista Unterveger, Giovanni Battista Unterveger (1833-1912) – aktiv als Trientiner Fotograf von circa 1854 bis circa 1907, Giovanni Battista Unterveger (1833 Trento – 1912 Trento) – aktiv als Trientiner Photograph von circa 1854 bis circa 1907, Trento = Trient = Trent, Trento = Trient = Trent – Etymology 1 (Latin) Neptune’s Trident “god of freshwater and the sea with his tribute a trident”, Trento = Trient = Trent – Etymology 2 Tridentum “triple-peaked village – Doss Trento + Dosso di Sant’Agata + Dosso di San Rocco”, Trento = Trient = Trent – Etymologie 3 (keltisch) Trent *Troynt “Furt or ford crossing” – (Celtic) tros “over” + (Celtic) hynt “way”, Trento = Trient = Trent - Trident = Dreizack – lat. fuscina tridens “drei-zahnige Stichwaffe”, Trento = Trient = Trent – Haupstadt des Trentino = Welschtirol  = Autonome Provinz Trient = Provincia autonoma di Trento, Eppan = Appiano, Eppan = Appiano – Etymologie 1 (lateinisch) Appianum (590) “Gut Villa des Appius”, Eppan an der Weinstrasse = Appiano sulla Strada del Vino, Eppan = Appiano – Grossgemeinde in Südirol, Eppan = Appiano – St. Pauls = San Paolo - Kleingemeinde in Südtirol, Eppan = Appiano – St. Pauli Bekehrung = Dom auf dem Lande = Chiesa della Conversione di San Paolo (1147-1647 bis heute), Appius - Appius Claudius Caecus (340-273 BC) – Via Appia (312-190 BC), Appius – (Sabinian) Attius Clausus = (Latin) Appius Claudius Sabinus Inregillensis (495 BC), Appius - Appius = Attius – Etymology 1 (Etruscian) Attis – (Greek: Ἄττις or Ἄττης) - (phrygisch) attis “schöner Knabe” - (phrygisch) attaga “Böcklein”, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“G. B. Unterveger in Trento”
“FOTOGRAFIA TRENTINA
DI G. B. UNTERVEGER
Piazetta delle Opere No 334
TRENTO
Incorago e Premio”
“Vengono eseguiti
RITRATTI
e riproduzni
in qualunque
dimensione”
“Ricco assortimento
DI VEDUTE
della citta
e del
Trentino
invari
formati”
“Camposante di S. Paolo in Eppan Bolzano”

https://de.wikipedia.org/wiki/Eppan

Eppan an der Weinstraße
([ˈɛpan]; italienisch Appiano sulla Strada del Vino)

ist eine Großgemeinde mit 14.775 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015) in Südtirol (Italien). Eppan ist die sechstgrößte Gemeinde Südtirols und mit einer Kleinstadt vergleichbar. Eppan liegt an der Südtiroler Weinstraße im Überetsch zwischen Bozen und Kaltern.

St. Pauls Eppan Tyrol Austro-Hungary

St. Pauls Eppan Tyrol Austro-Hungary, about 1900.

Geschichte

Funde von Steinkistengräbern mit Grabbeigaben, zahlreiche Wallburgen (beispielsweise in Perdonig) und eine spätbronzealterliche Siedlung (Fundstelle Gamberoni) weisen auf die frühe Besiedlung von Eppan hin.

Die Via Claudia Augusta führte vermutlich durch das heutige Gemeindegebiet, auch wenn ihr Verlauf nicht genau bekannt ist.

Historiker vermuten, dass der Name Eppan von einem römischen Gutsbesitzer namens Appius abstammt.

2005 wurden in St. Pauls, einer Fraktion von Eppan, bei Bauarbeiten Reste einer römischen Villa mit Fußbodenmosaiken aus dem 4. Jahrhundert und einer Thermenanlage gefunden, von der man vermutet, dass sie der Wohnsitz des Appius gewesen sein könnte.

Die erstmalige urkundliche Erwähnung als „Appianum“ erfolgte 590 durch Paulus Diaconus im Zusammenhang mit dem Vorstoß der Franken in Richtung Süden.[2]

Das Gebiet um Eppan gehörte damals zum langobardischen Herzogtum Trient.

Der erste namentlich bekannte Bewohner Eppans ist der im Jahr 845 in einem Trienter Schiedsspruch mit dem Zusatz teutiscus (deutsch) urkundlich bezeugte Fritari de Apiano.[3]

Im Hochmittelalter kämpften die Grafen von Eppan mit denen von Tirol um die Herrschaft über das heutige Südtirol. Vom frühen Wohlstand der Gemeinde zeugt die 86 m hohe Pfarrkirche in St. Pauls, genannt „Dom auf dem Lande“. Sie wurde von 1460 bis 1647 erbaut. Der Kirchturm wurde im gotischen Stil begonnen, erhielt später aber einen barocken Zwiebelturm aufgesetzt. St. Pauls war das alte Zentrum der Gemeinde mit der nahe gelegenen Burg Altenburg, die als Gerichtssitz diente.

https://de.wikipedia.org/wiki/St._Pauli_Bekehrung_(St._Pauls)

Die Pfarrkirche Sankt Pauli Bekehrung,
auch Dom auf dem Lande oder einfach Pfarrkirche St. Pauls genannt,

steht in St. Pauls in der Gemeinde Eppan (Südtirol). Sie ist eine römisch-katholische, spätgotische Hallenkirche aus dem 15. Jahrhundert. Die Kirche wurde aber erst mit dem Bau der barocken Zwiebelhaube als Turmabschluss 1647 vollendet.

Eppan Kirche in St. Pauls

Deutsch: Die Pfarrkirche in St. Pauls, Eppan, Südtirol. Links im Hintergrund der Gantkofel.
Geisler Martin, 2014.

http://www.kirche-st-pauls.info/kirchen-um-die-pfarrei/friedhof-von-st-pauls-und-seine-statuten/

Friedhof von St. Pauls (Camposante di S. Paolo)

Die Anlage entspricht der Konzeption des Campo Santo Teutonico bei St. Peter im Vatikan.

Weil der alte Friedhof um die Pfarrkirche zu klein geworden war, wurde im Südosten des Dorfes 1572 ein neuer Friedhof angelegt. Es handelt sich um eine sehr stimmungsvolle und gut erhaltene Renaissanceanlage.

Sie wird auf drei Seiten von Rundbogenarkaden mit toskanischen Säulen umgeben. Darin befinden sich viele Grabstätten des lokalen Adels.

Am Eingang links – eine kapellenartig – barock gestaltete und erhöhte Doppelarkade für die Herren Franzin von Zinnenberg, sie wurde aber später den Pfarrherren von St. Pauls als Grabstätte vorbehalten.

In der Mitte des Friedhofes steht die Luziakapelle, an welcher der Übergang von der Spätgotik zur Renaissance zu beobachten ist.

Dieser Sakralbau ist 1584 entstanden und war die Gruftkapelle der Grafen Khuen-Belasy, deren Stammbaum mit Wappen auf der Südwand aufgemalt war. Das Altarbild schmückt ein schönes Ölbild der heiligen Luzia von Michael Praun (1590).

https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Giambattista_Unterveger

Giambattista Unterveger (1833–1912)
Description photographer
Date of birth/death 1833 1912
Authority control

http://www.fotohistorie.com/giovanni-battista-unterveger-norditalien-1833-1912.html

Giovanni Battista Unterveger 1833-1912.

Fotograf i Trento, Sydtyrol. Kabinetfoto, o. 1890 af G.B. Unterveger fra Trento.

Løveporten i ”Duomo di Trento”, San Vigilio katedralen i Trento.

Billedet er fra omkring 1890, medaljerne på bagsiden… er modtaget i årene 1869-1888.

Unterveger var en af regionens fotopionerer og han lærte at daguerreotypere hos tyskfødte Ferdinand Brosy. Han var omrejsende fotograf fra 1862 (med mørkekammer til vådkollodium-plader i en hestevogn) og han fotografrede portrætter og seværdigheder. Fra omkring 1870 forevigede han i hundredvis af optagelser alpernes fantastiske natur.

Læs mere (på italiensk): HER.

http://www.archivioriviste.provincia.tn.it/PPW/PosterTN.nsf/0/CEDE49C685C4F511C1256C630052D388/$FILE/04_05Poster4.pdf?OpenElement

http://www.sagen.at/forum/showthread.php?t=4673

Historische Fotografen Südtirol, Fotoatelier und Landschaftsfotografie

Unterveger Enrico, (1876-1959)
Trient; um 1907
Lit.: Chronist 89

Unterveger Giovanni Battista, (1833-1912)
Via alla Stazione, Trient; um 1854, um 1907
Werkbeispiel Herrenportrait Atelier G. B. Unterveger, Trient, um 1890
Lit.: Chronist 89

http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/52901/size/big

Herrenportrait Atelier G. B. Unterveger, Trient

http://www.giornalesentire.it/2008/aprile/457/giovannibattistauntervegerl-ottimista.html

GIOVANNI BATTISTA UNTERVEGER, L’OTTIMISTA
di Floriano Menapace

Trento
Trento, Italy

https://de.wikipedia.org/wiki/Trient

Trient
(italienisch Trento, trentinisch Trènt, ladinisch Trënt)

ist die Hauptstadt des Trentino und der autonomen Region Trentino-Südtirol, der am nördlichsten gelegenen Verwaltungsregion Italiens.


Italiano: Panorama della città di Trento
Fanco Visintainer, 2010.

Die Stadt zählt 117.317 Einwohner[2], ihr Zentrum befindet sich auf einer Höhe von 194 m. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über eine Fläche von 158 km². Die Stadt ist Sitz des Erzbistums Trient und der Universität Trient mit etwa 15.000 Studenten.

Geschichte

Das Etschtal war schon in der Vorgeschichte besiedelt und bildete eine wichtige Verkehrsroute. Bereits zur rätischen Zeit bestand ein System von Wegen. Die Römer verwandelten die rätischen Routen teilweise in befestigte Straßen, die bei der Eroberung und Erschließung der alpinen Regionen hilfreich waren.

Trient wurde von Kelten gegründet und später von den Römern erobert.

Die nannten es Tridentum („Drei Zähne“), in Anlehnung an den alten keltischen Namen Trent, Furt[3] (italienisch Trento kam dann wieder auf den ursprünglichen Namen zurück).

Nach dem Fall des Weströmischen Reiches im Jahre 476 fiel die Stadt unter verschiedene Herrschaften, bis Heinrich II., Kaiser des Heiligen Römischen Reichs, im Jahre 1004 beschloss, den Bischöfen die weltliche Gewalt zu übertragen (Hochstift Trient). Das 1027 von Konrad dem Salier gesetzte Siegel eröffnete ein neues Kapitel der Trienter Geschichte, in dem sich die Stadt über acht Jahrhunderte behaupten sollte.

Seither gehörte der weitaus größte Teil Tirols zum Herzogtum Bayern. Die bayerisch-langobardische Grenze lag unmittelbar südwestlich von Bozen.

Salurn und das Gebiet rechts der Etsch, darunter auch Eppan, und Kaltern bis zur Falschauer in Lana wurden langobardisch.

Das Gebiet links der Etsch und das Fassatal wurden bayerisch.
Die Christianisierung erfolgte durch die Bischöfe von Brixen und Trient. Der Grenzverlauf blieb auch während der Karolingerzeit und der Ottonenzeit unverändert, während gleichzeitig auch im langobardischen Teil bis Salurn die bajuwarische Besiedlung vordrang.

Im Laufe des 12. Jahrhunderts gelang es den Grafen von Tirol, einem bayerischen Adelsgeschlecht, im südlichen Teil des Herzogtums ausgehend von Schloss Tirol bei Meran und dem Vinschgau mit der Grafschaft Tirol ein eigenes Territorium mit Trient und Brixen zu schaffen und im 13. Jahrhundert während der kaiserlosen Zeit anerkennen zu lassen.

1407 kam es in Trient zu einer Revolution. Adelige und Bürger der Stadt erhoben sich gegen den Bischof Georg von Lichtenstein (1390–1419). Zeitgleich kam es zu Bauernaufständen in anderen Teilen Welschtirols, so dass sich Herzog Friedrich mit der leeren Tasche gegen den Bischof wandte und diesen aus Trient vertrieb.

Die historische Bedeutung der Stadt ist vor allem begründet in dem Konzil von Trient von 1545 bis 1563, das der Gegenreformation zu ihrem Auftrieb verhalf und ihren geistigen Rahmen bestimmte. In diese Zeit fiel auch die Neugestaltung von Teilen der Stadt im Renaissancestil. Trient war Sitz der Fürstbischöfe, die auch weltliche Macht ausübten. Ab etwa 1700 kam eine neue architektonische Prägung durch den Barockstil hinzu.

Die Existenz des Fürstbistums endete 1796 durch den Einmarsch napoleonischer Truppen. Durch den Frieden von Pressburg wurde Trient Ende 1805 bayrisch; zum 1806 gegründeten Königreich Bayern gehörte es bis 1810 und war ab 1808 Hauptstadt des bayerischen Etschkreises. Der 1809 geschlossene Friede von Schönbrunn brachte Trient 1810 an das bis 1814 bestehende Königreich Italien. Danach wurde das Gebiet Teil des Kaisertums Österreich, später Österreich-Ungarns. Trient wurde Sitz der Statthalterabteilung für Welschtirol. Im 19. Jahrhundert setzte mit der Verwirklichung technischer Werke wie der Verlegung der Etsch 1858 und dem Bau der Brennerbahn 1859 eine moderne Stadtentwicklung ein, es entstanden Palazzi der Staatsverwaltung und große Hotels. Vor ihrer Begradigung durchzog die Etsch in vielen Windungen den gesamten Nordteil der damaligen Stadt.

Nach dem Verlust der Lombardei und Veneziens und dem darin liegenden Festungsviereck Mantua-Peschiera-Verona-Legnano war die österreichisch-ungarische Südgrenze ungeschützt. Daher begann man in den frühen 1870er Jahren mit dem Ausbau der Stadt zur Festung. In Erwartung eines möglichen italienischen militärischen Angriffes, der im Ersten Weltkrieg von 1915 bis 1918 auch erfolgte, verstärkte und erweiterte Österreich-Ungarn ab 1914 noch einmal massiv die Anlagen der Festung Trient in Stadt und Umland: Festungswerke mit Panzertürmen, Höhlenfestungen und ausgedehnten Schützengrabensystemen. Trient selbst fand sich jedoch zu keiner Zeit im Bereich von Kampfhandlungen wieder.

Nach dem Ersten Weltkrieg fielen die Stadt und das Trentino durch den Vertrag von Saint-Germain an das Königreich Italien. Nach der Absetzung und Befreiung von Mussolini im Jahre 1943 wurde die Provinz Trient zusammen mit den benachbarten Provinzen Südtirol und Belluno Teil der Faschistischen Republik von Salo, militärisch bis Anfang Mai 1945 der deutschen Operationszone Alpenvorland. Noch am Tag der Bekanntgabe der Kapitulation der Wehrmacht in Oberitalien, am 2. Mai 1945, erlebte Trient einen Bombenangriff der Alliierten.
Seit den 1950er Jahren erfreuen sich sowohl die Stadt als auch die ganze Region eines beständigen wirtschaftlichen Wachstums. Das Trentino gehört heute zu den wohlhabendsten Regionen Italiens. Die Provinz Trient genießt wie Südtirol eine weitgehende Autonomie.

Vom 31. Juli bis 7. August 1977 wurden in Trient die VI. Internationalen Feuerwehrwettkämpfe des CTIF (Feuerwehrolympiade) veranstaltet. Im Programm waren Traditionelle Internationale Feuerwehrwettbewerbe, Internationale Feuerwehrsportwettkämpfe und erstmals Internationale Jugendfeuerwehrwettbewerbe.

In der Stadt befindet sich auch das Italienisch-deutsche Historische Institut.

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

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