Louis Fragney, Samuel Volkmann, #Graz, #Mur-Quai 444, #Josef #Körösi, Gründer der Maschinen-Fabrik #Andritz AG, um 1863

Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer, S. Volkmann, Samuel Volkmann – Fotounternehmer in Graz Marburg Leoben in den 1860-70ern, Samuel Volkmann Graz, Samuel Volkmann Marburg, Samuel Volkmann Leoben, Photographie Parisienne, Fragney phot., L. Fragney, Louis Fragney, Photographie Parisienne, Louis Fragney (aktiv als Wiener Photograph um 1861), Louis Fragney (aktiv als Grazer Photograph von etwa 1863 bis etwa 1868), L. Fragney (aktiv als Photograph in Besacon France von etwa 1870 bis in die 1880er), Körösi = Körösy, Josef Körösi Graz, Josef Körösi (1811-1868) – österreichischer Industrieller des 19. Jahrhunderts, Josef Körösi (1811 Szegedin – 1868 Graz) – Gründer der Maschinen-Fabrik Andritz AG (1852 bis heute), Carl Fichtner – Wiener Schauspieler, Carl Albrecht Fichtner (1805 Coburg – 1873 Gastein), Wiener Schauspieler, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“Louis Fragney ph.”
“Photographie Parisienne
von S. Volkmann
Mur-Quai No. 444
In
GRAZ.”
“Fabriks-Besitzer
Körösi in Gratz”

Biographie nach Dr. Timm Starl und weitere Beispiele von

“Louis Fragney – Photograph in Wien – Graz – Besacon”

auf Sparismus:

Louis Fragney, Photographie Parisienne, Wien, Adlergasse 648, Carl Fichtner, Schauspieler, um 1861 https://sparismus.wordpress.com/2014/07/01/louis-fragney-photographie-parisienne-wien-adlergasse-648-carl-fichtner-schauspieler-um-1861/

https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Körösi

Josef Körösi

(* 16. Juni 1811 in Szeged; † 31. Jänner 1868 in Graz) war ein österreich-ungarischer Industrieller.
Körösi Josef Graz
Deutsch: Reliefporträt des Industriellen Josef Körösi an seinem Grab in Graz.
Evergreen68, 2011.

Körösi begann als Lehrling in einer Eisenwarenhandlung in seiner Heimat und zog im Alter von 36 Jahren in die steirische Landeshauptstadt Graz, wo er 1852 die Andritzer Maschinenfabrik mit eigener Eisengießerei, „Brückenbauanstalt“ und Kesselschmiede gründete.

Die Andritzer Maschinenfabrik – heute Andritz AG – gehört zu den ältesten noch existierenden Unternehmen Österreichs und war lange Zeit der wichtigste Arbeitgeber im Raum Graz.

Nach ihm ist die Körösistraße und die dort ansässige Schule in Graz benannt.

http://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_K/Koeroesi_Josef_1811_1868.xml

Körösi Josef,

Industrieller.

* Szegedin (Szeged, Ungarn), 16. 6. 1811;
† Graz, 31. 1. 1868.

Nach dreijähriger Lehrzeit und anschließender Gehilfentätigkeit bei einem Eisenhändler in Szegedin kam K.

1829 nach Pest,

1831 als Kommis einer Eisenhandlung nach Graz, wo er

1835 in den Dienst der Kettenfabrik J. Hofrichter trat, die er

1836 gem. mit K. Michalky erwarb.

Um den damals schlechten Wirtschaftsgang der Kettenfabrik zu heben, suchte K. für sich allein um die Bewilligung zur Errichtung einer Eisen- und Geschmeidewarenhandlung an, die ihm nach großen Schwierigkeiten schließlich 1836 neben dem Bürgerrecht gewährt wurde, während die Landesfabriksbefugnis vorerst Michalky allein,

1841 aber auch K., der ab diesem Jahr Alleinbesitzer war, erteilt wurde.

Nach mehreren Vergrößerungen des Betriebes suchte K.

1852 auch um die Landesfabriksbefugnis für die Erzeugung von Drahtnägeln, Metallwaren, Maschinen und Maschinenbestandteilen an und erwarb den zur Errichtung notwendigen Grund in Andritz. Trotz heftiger Gegenwehr einheim. Kreise erhielt er die Bewilligung, begann sofort mit dem Bau der Anlagen und konnte noch im Eröffnungsjahr

1853 Artikel liefern, die bis dahin aus dem Ausland bezogen werden mußten.

Anfangs erzeugte K. Zeugschmiedewaren und kleinere Maschinen, erweiterte jedoch schon in den ersten Jahren den Betrieb durch die Errichtung einer Eisengießerei, Brückenbauanstalt sowie Kesselschmiede und die Andritzer Maschinenfabrik wurde bald zu einer der leistungsfähigsten der Monarchie.

K., der selbst einen Zigarrenwickler und ein Heißluft-Heizungssystem entwickelte, sorgte in vorbildlicher Weise für seine Bediensteten, errichtete für diese einen Kranken-, Invaliden- und Pensionsfonds, stellte eigene Lehrer für deren Kinder an und sorgte auch für die Witwen und Waisen seiner Angestellten.

Nach K.s Tod wurden auf seinen Wunsch hin Kettenfabrik und Eisenhandlung veräußert, die Maschinenfabrik ging in den Besitz seines Sohnes über, wurde jedoch

1883 von der Österr. Alpinen Montan-Ges. übernommen, welche die noch 1883 nach Graz verlegte Brückenbauanstalt und Kesselschmiede

1900 an die Fa. R. Ph. Waagner (ab

1924 Waagner-Biro AG), die eigentliche Maschinenfabrik im Rahmen der Neuorganisation an die AG verkaufte.

L.:
Grazer Tagespost vom 31. 1. 1868;
Großind. Österr.;
Die Österr. Alpine Montan-Ges. 1881–1931, hrsg. von F. Erben, M. Loehr, H. Riehl, 1931, S. 532 f.;
100 Jahre Handelskammer Stmk., 1950, S. 78 f.;
G. Scheuer und M. Jelusich, Die Maschinenbauer von Andritz, 1952

http://www.andritz.com/de/index/gr-about-us/gr-history.htm

Von einer kleinen Eisengießerei
zu einem weltweit führenden Technologiekonzern (1852 bis heute)

https://de.wikipedia.org/wiki/Körös

Die Körös [ˈkørøʃ]
(rumänisch Criș; deutsch Kreisch)

ist ein Fluss im Osten der Großen Ungarischen Tiefebene, der von Siebenbürgen (Westteil Rumäniens) in westlicher Richtung nach Ungarn und in die Theiß fließt.

Körös

Map of river Körös.
Raul Crisul Reped, 2008.

Die Körös hat drei größere Quellflüsse:

Fehér-Körös (Weiße Kreisch, rumänisch Crișul Alb) mit einer Länge von 235,7 km (von diesen 9,8 km in Ungarn)

Fekete-Körös (Schwarze Kreisch, rumänisch Crișul Negru) mit einer Länge von 168 km (von diesen 20,5 km in Ungarn)

Weiße und Schwarze Kreisch vereinigen nahe der Stadt Gyula zur

Kettős-Körös (Doppelten Kreisch, rumänisch Crișul Dublu).

Nach 37,3 km vereinigt sich diese in der Nähe der Stadt Gyomaendrőd mit der

Sebes-Körös (Schnelle Kreisch, rumänisch Crișul Repede),

die eine Länge von 209 km (von diesen 58,6 km in Ungarn) hat.

Flussabwärts von dieser Vereinigung wird der Fluss

Körös oder Hármas-Körös („Dreifache Kreisch“, rumänisch Crișul Triplu)

genannt. Die Körös hat eine Länge von 91,3 km und fließt nach Westen bis zu ihrer Mündung in die Theiß in der Nähe von Csongrád.

Die gesamte Länge dieser Flüsse ist 741,3 km und das Einzugsgebiet 27.537 km².

Alle drei Zuflüsse entspringen im Apuseni-Gebirge im Westen Rumäniens. Ab ihrem Zusammenfluss sind die letzten 195 km bis zur Theißmündung fast völlig eben.

Bis zu ihrer Regulierung im 19. und 20. Jahrhundert formte die Körös ein weites Sumpfgebiet; davon zeugen heute noch zahlreiche Altarme. Auf dem Gemeindegebiet Toboliu endet der Canalul Colector Criș, der Hauptkanal des Drainagesystems der Fläche zwischen den Quellflüssen Crișul Repede und Crișul Negru.

Archäologische Funde im Gebiet des Flusses gaben der neolithischen Körös-Kultur ihren Namen. Im Altertum finden sich die Namensformen

Crisus,

Grisia,

Crisia oder

Gerasus.

http://sammlungenonline.albertina.at/?id=starl_F9F834FD4FF94AB4AF453C3E2AAB089A#334bb8cd-c657-4f21-b375-2d9f79b2b9a8

Künstler/Verfasser

Fragney, Louis

Biografische Angaben

Atelier/Wohnung/lebt in

um 1861 – 1869

Atelier in
Wien I., Adlergasse 648,
Zusatz “Photographie Parisienne“ (um 1861),

dann Atelierleiter bei Samuel Volkmann in
Graz, Mur-Quai 444 \[auch Strassoldo-Quai],
“Louis Fragney ph. \[…] Photografie Parisienne von S. Volkmann.“

(Mitte 1860er Jahre),
Wien I., Fleischmarkt 3 (1864, um 1865/68, 1869)

Quelle: Liste Helfried Seemann, Wien 1981; Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Handels- und Gdewerbe-Adreßbuch der k.k. Haupt- und Residenzstadt Wien und Umgebung von Adolph Lehmann, 5. Jg., 1865, Wien: Carl Gerold’s Sohn, 554; Biographisches Lexikon der österreichischen Photographen 1860 bis 1900, Zusammengestellt von Hans Frank, Typoskript, o.O. 1980, 82, 137, 144; Geheimnisvolles Licht-Bild. Anfänge der Photographie in der Steiermark, Ausst.-Kat. Bild- und Tonarchiv am Landesmuseum Joanneum, Graz 1979, o.S., “Grazer Photographen […] 1860 – 1880“; Lehmann’s Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger neben Handels- und Gewerbe-Adreßbuch für die k.k. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien und Umgebung, 8. Jg., 1870, Wien: Verlag der Beck’schen Universitäts-Buchhandlung (Alfred Hölder), 650
Schlagwort
Atelierfotograf
zuletzt bearbeitet: 2011-03-30

http://sammlungenonline.albertina.at/?id=starl_ABE1859C4A5D494B8A79A6B82F3B6A2F#15fe2520-1678-4c19-a6f3-1321788ceb29

Künstler/Verfasser

Volkmann, Samuel

Biografische Angaben

biografischer Abriss

um 1860 – um 1876

“(aktiv um 1860-1876)

Fotograf.
Um 1860 erstes Atelier in Graz,
um 1870-1875 Partnerschaft mit Michael Zanutto,
auch Filialen in Marburg u. Leoben.
Bedeutender Grazer Atelierfotograf in den 60er Jahren, Porträts, Grazer Stadtansichten.“

in: Otto Hochreiter, Timm Starl, “Lexikon zur österreichischen Fotografie“, in: Geschichte der Fotografie in Österreich, Band 2, hrsg. von Otto Hochreiter und Timm Starl im Auftrag des Vereins zur Erarbeitung der Geschichte der Fotografie in Österreich, Ausst.-Kat., Bad Ischl 1983, 93-209, 189
Quelle: Original
Schlagwort
Atelierfotograf, Porträt, Stadt
Ort / Land: Graz, Steiermark
zuletzt bearbeitet: 1996-04-16

Atelier/Wohnung/lebt in
um 1860 – 1877

Atelier

“Photografie […]“

bzw.

“Photographie Parisienne von S. Volkmann“

in Graz, Mur-Quai 444 (1860er Jahre), (Mur-Quai 444, auch bezeichnet als Strassoldo Quai 444)., auf Vorderseite der Porträtuntersatzkartons

“Louis Fragney ph.“,

dies ist der Atelierleiter, denn auf den Landschaftskartons ist dieser Vermerk nicht angebracht, Ende der 1860er Jahre ist als Fotograf angegeben

“Charles Corand ph.“, in

Graz, Neuthorgasse 444 (1867), Filialen in

Marburg, Stichls Salon und in

Leoben, Gatterers Glas Salon (1870er Jahre),

Graz, Fischmarkt 3 (1871),

Anna Volkmann, Fischplatz 3 (1875 – 1879),

jedoch Aufdruck (1877) auf den Untersatzkartons:

J. Volkmann, Fischplatz 3 und Hafnerplatz 4 (nicht Hafnergasse)

Quelle: Biographisches Lexikon der österreichischen Photographen 1860 bis 1900, Zusammengestellt von Hans Frank, Typoskript, o.O. 1980, 141, 144
Adreß- und Geschäfts-Handbuch der Landeshauptstadt Graz, Mit Benützung amtlicher Quellen zusammengesetllt, Graz: A. Leykam’s Erben, 1867, “Photographen“
Antiquariat Timm Starl, Visitkartfotografie 1860 – 1900, Kat. 8, Frankfurt am Main 1979, 105 (um 1862)
Adreßverzeichnis von Graz, 1871 [ohne bibliografische Angaben], “Photographen“
Hans Frank, “Photographen der 1840er und 1850er Jahre in Österreich (Daguerreotypisten, Kalotypisten, Ambrotypisten und Photographen, die sehr früh das Collodiumverfahren anwendeten)“, in: ders., Vom Zauber alter Licht-Bilder. Frühe Photographie in Österreich 1840 – 1860, hrsg. und gestaltet von Christian Brandstätter, Wien, München, Zürich, New York: Molden Edition, 1981, 93-110, 108 (um 1860)
Geheimnisvolles Licht-Bild. Anfänge der Photographie in der Steiermark, Ausst.-Kat. Bild- und Tonarchiv am Landesmuseum Joanneum, Graz 1979, o.S., “Grazer Photographen […] 1860 – 1880“
Nachlaß Hans Frank, in der Bibliothek des OÖ. Landesmuseums, Linz, alphabetisch geordnet nach Bundes- und Kronländern, Abzüge meist eingeklebt
Schlagwort
Atelierfotograf
Ort / Land: Graz, Steiermark
zuletzt bearbeitet: 2004-10-04

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

Dieser Beitrag wurde unter Gerasus = Grissia = Gresia = Cusus = Körös – a river of Dacia, Josef Körösi (1811 Szegedin – 1868 Graz) – Gründer der Maschinen-Fabrik Andritz AG (1852 bis heute), Josef Körösi (1811-1868) – österreichischer Industrieller des 19. Jahrhunderts, Josef Körösi Graz, Joseph Körösi (16.6.1811 Szegedin Ungarn – 31.1. 1868 Graz), Körös = German Kreisch = Romanian Cris – Etymology 1 Latin Crisus = Crisia = Grisia = Gerasus = Chrysus, Körös = Kreisch = Cris – Tisza (Theiss) river system in eastern Hungary from Apuseni Mountains in western Romania, Körösi = Körösy, L. Fragney, L. Fragney (aktiv als Photograph in Besacon France von etwa 1870 bis in die 1880er), Louis Fragnery – Wanderfotograf in Besacon der 1860er, Louis Fragnery – Wanderfotograf in Graz der 1860er, Louis Fragnery – Wanderfotograf in Wien der 1860er, Louis Fragney (aktiv als Grazer Photograph von etwa 1863 bis etwa 1868), Louis Fragney (aktiv als Wiener Photograph um 1861), Louis Fragney Besacon, Louis Fragney Graz, Louis Fragney ph., Louis Fragney Wien, S. Volkmann, Samuel Volkmann, Samuel Volkmann – Fotounternehmer in Graz Marburg Leoben in den 1860-70ern, Samuel Volkmann Graz, Samuel Volkmann Leoben, Samuel Volkmann Marburg abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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