Max Ravizza, Verlag in #München, 1869, #Salzburg, vom #Mönchsberg über Stadtkrone, Alte #Universität, #Dom, St. Peter, auf Festung #Hohensalzburg

Max Ravizza, Max Ravizza München, Max Ravizza – Verlag in München von circa 1839 bis circa 1890, Salzburg – Mönchsberg, Salzburg – Mönchsberg – circa 1200 m langer und 500 m (ü.ber A.dria) hoher Bergrücken von Mülln im Norden bis zum Festungsberg im Süden, Salzburg – Mönchsberg – ein nordsüdlich verlaufender Bergrücken am linken bzw. westlichen Salzachufer, #Salzburg, Salzburg-Land, Salzburg-Stadt, Salzburg – Salzburg-Stadt (um 715 bis heute) = (lateinisch Oppidum) Iuvavum = Juvavum (14 v. Chr. bis 7. Jh.), Salzburg – Elisabeth-Vorstadt (1901 bis heute) = Froschheim (Mittelalter bis 1901), Salzburg – Elisabeth-Vorstadt – Hauptbahnhof (1860 bis heute), Salzburg – Plainberg = Plain - Ortsteil der Flachgauer Gemeinde Bergheim, Salzburg – Plainberg = Plainhügel = Plain – Etymologie 1 lat. plagina “Abhang Hochebene” – lat. plaga “Feld Hang Landstrich”, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“Verlag
von
MAX RAVIZZA
in
MÜNCHEN

SILBERNE MEDAILLE DER INTERNATIONALEN AUSSTELLUNG IN ALTONA.

Mit gesetzl. Schutz gegen Nachbildung.”
“Salzburg.”

Mönchsberg
Mönchsberg, 5020 Salzburg

Panorama Of Salzburg

English: This is a panorama of the city of Salzburg taken from the Mönchsberg.
AlexSChubert2801, 2012.

https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%B6nchsberg

Der Mönchsberg

(höchster Punkt 508 m ü. A.) ist ein Stadtberg in Salzburg (Österreich), der mit seinem langgezogenen Rücken das Stadtbild prägt.

Salzburg 06-2004 AS 03

English: Views of Salzburg, Austria
Deutsch: Aussichten auf Salzburg, Österreich
A. Salvin, 2004.

Lage

Der Mönchsberg, der nach den Mönchen des nahe gelegenen

Benediktinerkloster St. Peter

benannt wurde, zieht sich auf einer Länge von 500 m vom Festungsberg in nördlicher Richtung am linken Salzachufer bis Mülln.

Der Mönchsberg ist als Plateauberg mit seinem kleinräumigen Wechsel von Wald und Wiesen und seinen vielen Aussichtsplätzen als Naherholungsraum und Touristenziel besonders beliebt.

Sehr selten wird in der Literatur der Festungsberg als Teil des Mönchsberges betrachtet.

Friedrich Loos Wegweiser auf dem Mönchberge 1830 ubs G 0678 III 02

Friedrich Loos (1797-1890):
Kupferstichwerk „Wegweiser auf dem Mönchberge“, 1 von 6 Blättern (5 davon in der UB Salzburg vorhanden), 1830.

Geologie

Der Berg[1] besteht in erster Linie aus Konglomerat.

Dieses Konglomerat ist aus Sedimenten – als Flussdelta in den großen See des Salzburger Beckens hinein abgelagert – entstanden. Es ist aus Feinkorn- und Mittelkornlagen aufgebaut und besteht aus schräg übereinander liegenden Bänken, zwischen denen sich Sandlagen (meist Grobsand, sehr selten Feinsand) befinden. Die Lagen sind unterschiedlich stark verkittet, die wenig verfestigten Lagen sind aufgrund der höheren Verwitterungsanfälligkeit leicht als Nischen in den Felswänden erkennbar.

Bohrungen, die das Konglomerat durchstießen, zeigen, dass das Gestein des Mönchsbergs nicht auf hartem Untergrund, sondern auf weicher Grundmoräne bzw. auf Gosauschichten (Sandstein und Mergel) liegt.

Im Bereich der Felswände bildeten sich hangparallele Entspannungsklüfte, die häufig mit Lehm gefüllt sind. Sie dürften durch die Unterschneidung des Bergs durch die Salzach, durch die Steinbrucharbeiten oder durch natürliche Entspannungsvorgänge entstanden sein. Die Brüche bewirken, dass vermehrt Wasser in das Gestein eindringt. Der entstehend Auftrieb verringert den Reibungswiderstand, was zum Abbruch großer Felsteile führen kann.

Auch die Nordost-Flanke des Mönchsbergs wurde von Paris Lodron als Teil der Stadtbefestigung ausgestaltet.

Zuvor bestanden hier einige alte Steinbrüche. (Natürliche Felswände wären im Erscheinungsbild unregelmäßiger und würden durch die starke Erosion wenig verfestigter Lagen ausgeprägte Erosionskehlen zeigen). Die Abhänge Richtung Mülln und Riedenburg wurde aus Verteidigungsgründen ebenfalls skarpiert (vertikal abgearbeitet).

Am Mönchsberg gab es durch oberflächliche Verwitterung ausgelöste im Lauf der Jahrhunderte oftmals kleine Steinschläge, selten aber auch Felsstürze bis zu etwa 100.000 m³.

J Wilhelm Jankowsky Blick auf Salzburg

J. Wilhelm Jankowsky (1825-1870):
Blick auf Salzburg (im Vordergrund die Alte Universität), signiert J. W. Jankowski, Öl auf Leinwand, 55 x 68 cm, vor 1870.

Weitere Beispiele von
“Verlag Max Ravizza in München”
auf Sparismus:

Max Ravizza, Verlag in #München, 1869, Panorama von #Salzburg, #Salzach, von Maria Plain über Elisabeth-Vorstadt zu Hohen Tauern http://wp.me/p1luXo-2aL

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

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