Bundeskanzler Christian Kern – Bitte um Einschreiten des BKA gegen Aussteuern der PVA STMK

Bundeskanzler-Christian-Kern-SPOE-160720-Einschreiten-statt-Marienthal-2-Punkt-0.pdf

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Mag. Ingrid MOSCHIK (*1955 Villach)
Postangestellte von 1974 bis 1979
Bundeslehrerin von 1980 bis 2015
Pensionistin seit 01.09.2015
Versicherungsnummer: 4509 010955
Naglergasse 73, A-8010 Graz
Telefon: 0650 – 83 03 85 0
ingrid.moschik@yahoo.de
https://sparismus.wordpress.com

Bundeskanzler Christian KERN (SPÖ)
Bundeskanzleramt (BKA)
Bürgerinnen- und Bürgerservice
Mag. Maria AUER
Ballhausplatz 2, A-1010 Wien
Telefon: +43 – 1 – 531 15 – 204274
Telefon: +43 – 1 – 531 15 – 202440
christian.kern@bka.gv.at
service@bka.gv.at
maria.auer@bka.gv.at
direkt@spoe.at
https://www.bka.gv.at/site/3337/default.aspx

Direktor Mag. Gertrude PUCHER
Pensionsversicherungsanstalt Steiermark (PVA STMK)
Eggenbergerstrasse 3, A-8021 Graz
Telefon: +43 – 503 03-0
pva-lsg@pensionsversicherung.at
gertrude.pucher@pensionsversicherung.at
http://www.pensionsversicherung.at

Graz, 20. Juli 2016

Bitte um Einschreiten des BKA gegen Aussteuern der PVA STMK

S. g. Bundeskanzleramt
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Christian KERN

S. g. Bürgerinnen- und Bürgerservice
Sehr geehrte Frau Mag.a Maria AUER

#Marienthal. Ein Wort mit Symbolkraft. Inbegriff einer bankendominierten Realwirtschaft. Ein Mahnmal österreichischer Austeritätspolitik. Aussteuern im Dienste der Machtpolitik. Austrofaschistische Aushöhlung Österreichs. Great Depression. 1938-45.

Marie Jahoda, Paul Felix Lazarsfeld, Hans Zeisel: Die Arbeitslosen von #Marienthal. Ein soziographischer Versuch über die Wirkungen langandauernder Arbeitslosigkeit, S. Hirzel Verlag, Leipzig 1933. http://agso.uni-graz.at/marienthal/index.htm.

Monate vergehen. Der Austropopulismus feiert fröhliche Urständ. Reformstau an allen Enden. Österreich in der Rankingkrise. Das Bürokratiemonster hält ein Land im Würgegriff.

Meine staatlich garantierte Alterspension aus erster Hand vom Versicherungsträger wie alle Österreicher zu erhalten, das ist mein Anliegen an Sie, sehr geehrter Herr Bundeskanzler KERN, siehe post scriptum 1-5. Diese existenzielle Option wird mir seit über 10 Monaten und trotz Einschreiten des Bundesverwaltungsgerichts seit geraumer Zeit, siehe Scans, mit grosser Liebe zum Detail vorenthalten. Wird Österreich von einer Ökonomie der Ineffizienz gelähmt?

Wenn Aussteuern von Pensionisten zum ÖVP-SPÖ-koalitionären Regierungsprogamm wird, droht Österreich nicht nur eine hausgemachte Rezession bzw. Depression, sondern auch eine Postdemokratie im Stile des rechtspositivistischen Kanzlers Dr. Engelbert #DOLLFUSS bzw. unter dem medienpolitischen Zündlerhirn Dr. Reinhold #LOPATKA.

In Erwartung, Österreich gemeinsam zukunftsfit zu machen, verbleibt mit vielen Dank im Voraus

Ihre

Mag. Ingrid MOSCHIK

post scriptum:

1.

Graz, 13. Juni 2016

Bitte um Intervention bei der PVA STMK wegen der mir vorenthaltenen Alterspension nach 42 Dienstjahren

https://sparismus.wordpress.com/2016/06/13/bitte-um-intervention-bei-der-pva-stmk-wegen-der-mir-vorenthaltenen-alterspension-nach-42-dienstjahren-bundeskanzler-christian-kern/

S. g. Bundeskanzleramt
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Christian KERN

Die zuständige Pensionsversicherungsanstalt Steiermark verweigert mir bis dato, 13. Juni 2016, siehe Scan 1-10 des PVA-STMK-Antrags vom 22.04.2015 sowie Scan 1-7 des ÖSV-Versicherungsdatenauszugs vom 10.09.2015, den Pensionbescheid bzw. die Alterspension.

Daher wende ich mich an Sie, sehr geehrter Herr Bundeskanzler KERN, dass Sie kraft Ihres Amtes die säumige Behörde veranlassen, mir und meiner Familie, drei in Ausbildung stehender Kinder (20, 21 und 26), meine staatlich garantierte Alterspension nach 42 Dienstjahren monatlich und rückwirkend auszuzahlen.

In Erwartung, Österreich gemeinsam zukunftsfit zu machen, verbleibt mit vielen Dank im Voraus

Ihre

Mag. Ingrid MOSCHIK

2.

Graz, 20. Juni 2016

Bitte um Beantwortung betreff Intervention bei der PVA STMK wegen meiner Alterspension

S. g. Bundeskanzleramt
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Christian KERN

Raphaela SCHRENK von SPÖ.Direkt, siehe pdf-Datei, fand bereits wenige Stunden nach meinem Mail an Sie, sehr geehrter Herr Bundeskanzler KERN, und an die SPÖ-Zentrale in der Löwelstrasse, Worte des Bedauerns. Zwischen den Zeilen klingt die Hoffnung an, dass Sie die weiteren Schritte zu einer sozialdemokratischen Lösung des Problems finden werden. Keine Lösung zu finden, ist nur Gewinn für Österreichs reformbedürftigen Bürokratismus.

7 Tage sind verstrichen. Keine Reaktion seitens der PVA Steiermark, keine Reaktion aus Ihrem Büro. Funkstille. Übrigens hat auch Alt-Bundeskanzler Werner Faymann nur die Zeit verstreichen lassen. “Machtversessenheit” und “Zukunftsvergessenheit” waren die Schwächen seines fatalen Führungstils.

In Erwartung, Österreich gemeinsam zukunftsfit zu machen, verbleibt mit vielen Dank im Voraus

Ihre

Mag. Ingrid MOSCHIK

3.

Wien, am 20. Juni 2016

Antwort durch das Bürgerservice:

BUNDESKANZLERAMT ÖSTERREICH
MAG.a MARIA AUER
LEITERIN BÜRGERINNEN- UND BÜRGERSERVICE
Ballhausplatz 2
1010 Wien
Tel.: (++43)-1-53115/0
WWW.BUNDESKANZLERAMT.at
E-MAIL: SERVICE@BKA.GV.AT
DVR: 0000019

GZ: BKA-330.040/0404-VII/4/2016

Frau
Mag. Ingrid MOSCHIK
Per E-Mail: ingrid.moschik@yahoo.de

Sehr geehrte Frau Mag. MOSCHIK !

Bundeskanzler Mag. Christian Kern dankt für Ihr Schreiben vom 20. Juni 2016 und hat das Bürgerinnen- und Bürgerservice ersucht, Ihnen zu antworten.

Wie wir Ihnen im Rahmen unserer bisherigen Korrespondenz bereits mitgeteilt haben, können aus kompetenzrechtlichen Gründen weder der Herr Bundeskanzler noch das Bundeskanzleramt in der geschilderten Angelegenheit gestaltend tätig werden. Wir dürfen auf unsere Ausführungen in diesem Rahmen – sowie für weiterführende Auskünfte an die dort genannten Stellen – verweisen.

Mit dem Ersuchen um Ihr Verständnis sowie um Kenntnisnahme, sehr geehrte Frau Mag. Moschik, verbleiben wir

mit freundlichen Grüßen
Maria AUER

Elektronisch gefertigt

4.

Graz, 21. Juni 2016

Bitte um Intervention bei der PVA STMK betreff meiner mir seit 01.09.2015 vorenthaltenen Alterspension

S. g. Bundeskanzleramt
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Christian KERN
S. g. Bürgerinnen- und Bürgerservice
Sehr geehrte Frau Mag.a Maria AUER

Danke für die schnelle Antwort.

Nichtsdestonotwendiger bitte ich Sie, sehr geehrter Herr Bundeskanzler KERN,
sehr geehrte Frau Mag.a AUER, bei der PVA STMK zielführend zu intervenieren.

Es könnte der Pensionsversicherungsanstalt Steiermark ein bedauerlicher Fehler unterlaufen sein. Aufgrund der komplexen Sachlage einer von der Finanzprokuratur betriebenen KoerzitivBesachwalterung, sprich, laufend modifizierte GZ des KoerzitivP(flegschafts)-Aktes von

631-233P12/08v-999 bzw.

631-230P9/12m-LBE bzw.

631-252P457/13g

durch das Bezirksgericht Graz-Ost von 2008 bis 2015, nunmehr allsamt

abgestrichen (A),

siehe beiliegende OGH-Scans, bin ich, Mag. Ingrid Moschik, Naglergasse 73, 8010 Graz, die Person mit den Rechtsansprüchen auf meine staatlich garantierte Alterspension nach 42 Dienstjahren.

Ein kompetenz- bzw. verfassungsrechtlicher Grund, den Sie als demokratisches Totschlagargument anführen, liegen laut österreichischer Rechtsdatenbank nicht länger vor.

Sehrwohl liegt politischer Handlungsbedarf durch das BKA als oberstes Staatsorgan vor: Die PVA STMK möge veranlasst werden, mir und nicht eingeschlichene Dritte, sprich einer kriminellen Organisation, meine PVA-Alterspension, monatlich und rückwirkend bis 01.09.2015, auszuzahlen.

In Erwartung, Österreich gemeinsam zukunftsfit zu machen, verbleibt mit vielen Dank im Voraus

Ihre

Mag. Ingrid MOSCHIK

5.

Graz, 28. Juni 2016

Bitte um Einschreiten bei der PVA STMK betreff meiner mir seit 01.09.2015 vorenthaltenen Alterspension

S. g. Bundeskanzleramt
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Christian KERN

S. g. Bürgerinnen- und Bürgerservice
Sehr geehrte Frau Mag.a Maria AUER

Danke für den Anruf aus dem Büro des Bürgerinnen- und Bürgerservice am Montag, den 27. Juni 2016, nachmittags.

Mitgeteilt wurde mir, dass unser sehr geehrter Herr Bundeskanzler KERN, nicht in der Lage ist, die Pensionsversicherungsanstalt Steiermark unter der Leitung von Frau Landesdirektor Mag. PUCHER zu bewegen, meine staatlich garantierte Alterspension nach 42 Dienstjahren, 1974 bis 2015, an mich auszuzahlen.

Es liegt nahe, dass die PVA STMK laufend und vorsätzlich Fehler generiert, um sich und ihre Freunde zu begünstigen, und Versicherte in strafrechtlich relevanter Weise über den Tisch zieht.

Verdacht auf massiven Amtsmissbrauch.

Zudem habe ich den Eindruck, dass die Regierungskompetenz des Bundeskanzleramts durch föderalistische Eigenermächtigung der PVA STMK und “organisierte Kriminalität”, sprich Rejderstwo, im Handumdrehen ausgehebelt wird.

Verdacht auf symbolpolitischen Machtmissbrauch.

Dessen ungeachtet bitte ich Sie, sehr geehrter Herr Bundeskanzler KERN,
sehr geehrte Frau Mag.a AUER, weiterhin und mit machtpolitischen Nachdruck, bei der PVA STMK einzuschreiten.

Die PVA STMK möge veranlasst werden, mir und nicht eingeschlichene Dritte, sprich einer kriminellen Organisation, meine PVA-Alterspension, monatlich und rückwirkend ab 01.09.2015, auszuzahlen.

In Erwartung, Österreich gemeinsam zukunftsfit zu machen, verbleibt mit vielen Dank im Voraus

Ihre

Mag. Ingrid MOSCHIK

6.

Graz, 20. Juli 2016

Bitte um Einschreiten gegen Aussteuern der PVA STMK. Kein Marienthal 2.0

S. g. Bundeskanzleramt
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Christian KERN

S. g. Bürgerinnen- und Bürgerservice
Sehr geehrte Frau Mag.a Maria AUER

Die Drei-Affen-Politik, nix Hören, nix Sehen, nix Sagen, die Bundeskanzler a.D. Werner FAYMANN in Keep-Smiling-Manier praktizierte, hat nicht nur bewirkt, dass ein SPÖ-Kanzler bei der heurigen Ersten-Mai-Kundgebung ausgepfiffen wurde, und der SPÖ-Bundespräsidentschaftskandidat und SPÖ-Sozialminister a.D. Rudolf HUNDSTORFER mehr als kläglich gescheitert ist, sondern auch, dass Sie, sehr geehrter Herr Bundeskanzler KERN, gefordert sind, den galoppierenden Abwärtstrend der Sozialdemokraten zu stoppen.

Wochen sind vergangen, aber mein Anliegen,

meine mir seit 1. September 2015 von der PVA STMK unter Frau Direktor Mag. Gertrude PUCHER vorenthaltene, aber staatlich garantierte Alterspension nach 42 Dienstjahren, zu gewährleisten,

meine Grundrechte als österreichische Staatsbürgerin zu schützen,

mein Vertrauen in die demokratische Verfassung Österreichs zu untermauern und
meine schwindende Zuversicht in das Rote Österreich wieder zu stärken,

scheint immer noch nicht Chefsache, Ihre Sache, Sache der SPÖ, geworden zu sein.

Nichts ist seit dem 13. Juni 2016 passiert, ausser einem Anruf aus dem Büro von Frau Mag. Maria AUER, in dem mir mitgeteilt wurde, dass die Angelegenheit komplex und delikat sei.

Amtsmissbrauch und organisierte Kriminalität in Behörden sollten durch das Drohpotenzial des StGB eigentlich verhindert werden.

In Erwartung, Österreich gemeinsam zukunftsfit zu machen, verbleibt mit vielen Dank im Voraus

Ihre

Mag. Ingrid MOSCHIK

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