Emil Mänhardt, Buchhandlung in #Gmunden und Ischl, #30, #Faustkämpfer am Südeingang zum Garten von Schloss #Mirabell in #Salzburg, 1868

E. Hüllverding, Ed. Hüllverding – Gmunden, Eduard Hüllverding - Gmunden Pfarrgasse No. 31, Eduard Hüllverding - Buch- und Kunsthandlung in Gmunden (1861 bis circa 1865), Eduard Hüllverding - Schwager von Ferdinand Meyer (um 1812 – 1885) - “Prandel & Meyer” - Verlagsbuchhandlung mit Antiquariat und Sortiment in Wien I. Tuchlauben 522, E. Mänhardt, Emil Mänhardt Gmunden Ischl, Emil Mänhardt – Committent der Firma Moritz Perles, Emil Mänhardt - Buch und Kunsthandlung in Ischl und Gmunden von 1864 bis 1890er, Verlag Mänhardt - Gmunden 1920-30er, Salzburg – Schloss Altenau (1606 – 1612), Salzburg – Schloss Mirabell (1612 bis heute), Salzburg – Schloss Mirabell – Schloss- und Garten-Anlage am rechten Salzachufer (1606 bis heute), Salzburg – Schloss Mirabell – Schloss “Wunderschön” – Etymologie 1 lat. mirabile “bewundernswert” + bella “schön”, Salzburg – Schloss Mirabell – Die zwei “Faustkämpfer” am südlichen Eingang zum Mirabellgarten (um 1700), Salzburg – Mönchsberg, Salzburg – Mönchsberg – circa 1200 m langer und 500 m (ü.ber A.dria) hoher Bergrücken von Mülln im Norden bis zum Festungsberg im Süden, Salzburg – Mönchsberg – ein nordsüdlich verlaufender Bergrücken am linken bzw. westlichen Salzachufer, #Salzburg, Salzburg-Land, Salzburg-Stadt, Salzburg – Salzburg-Stadt (um 715 bis heute) = (lateinisch Oppidum) Iuvavum = Juvavum (14 v. Chr. bis 7. Jh.), Salzburg – Elisabeth-Vorstadt (1901 bis heute) = Froschheim (Mittelalter bis 1901), Salzburg – Elisabeth-Vorstadt – Hauptbahnhof (1860 bis heute), Salzburg – Plainberg = Plain - Ortsteil der Flachgauer Gemeinde Bergheim, Salzburg – Plainberg = Plainhügel = Plain – Etymologie 1 lat. plagina “Abhang Hochebene” – lat. plaga “Feld Hang Landstrich”, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss, Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“4/5 1868 – Mirabell”
“E. Mänhardt
(früher G. Hüllverding)
BUCHGHANDLUNG
Gmunden und Ischl.”
“30. Garten und Residenz Mirabell.”

Mirabell Palace
Mirabellplatz 4, 5020 Salzburg

2064 - Salzburg - Schloss Mirabell

Deutsch: Österreich, Salzburg, Schloss Mirabell
English: Austria, Salzburg, Mirabell Palace
Русский: Австрия, Зальцбург, Парк и Дворец Мирабель
Français : Autriche, Salzbourg, Mirabell Palace
Andrew Bossi, 2007.

Salzburg (night) - Mirabellgarten

English: The Mirabellgarten, by Horst Michael Lechner, 2011.
Deutsch: Der Mirabellgarten, von Horst Michael Lechner, 2011.

https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Mirabell

Das Schloss Mirabell

in der Salzburger Rechten Altstadt in Österreich gehört aufgrund seiner Gärten zu den bekanntesten Touristenzielen der Stadt.

Die Gesamtanlage mit allen Nebengebäuden und Gartenbaudenkmalen steht unter Denkmalschutz und gehört zum UNESCO-Welterbe Historisches Zentrum der Stadt Salzburg.

Die Innenräume werden weitgehend von der Salzburger Stadtverwaltung genutzt.

1960 - Salzburg - Schloss Mirabell and Festung Hohensalzburg

Deutsch: Österreich, Salzburg, Schloss Mirabell
English: Austria, Salzburg, Mirabell Palace
Русский: Австрия, Зальцбург, Парк и Дворец Мирабель
Français : Autriche, Salzbourg, Mirabell Palace
Deutsch: Schloss Mirabell und Festung Hohensalzburg, Salzburg, Österreich
English: Mirabell Palace and the High Fortress, Salzburg, Austria
Andrew Bossi, 2007.

Geschichte

Das Schloss Mirabell, heute in der Neustadt der Stadt Salzburg gelegen, wurde um 1606 von

Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau

außerhalb der damaligen Stadtmauern für die Geliebte oder heimliche Ehefrau des Erzbischofs,

Salome Alt,

erbaut und hieß zunächst Schloss Altenau.

Es war „ain schöns, groß, geviert, herrliches Gepeu, wie ain Schloss oder Vestung, mit ainem wolgezierten, von Plech gedeckten, glanzenden Thurn und inwendig, auch aussen herumb mit schönen Gärten von allerlai Kleutlwerch, Paumgewächs und Früchten geziert und versehen“.

Von diesem Bau sind Reste im Südwesteck des heutigen Baues im Kellergeschoss erhalten.

Für seine 15 Kinder erreichte der für seine Familie stets fürsorgliche Landesfürst beim Kaiser die Legitimierung als rechtmäßige Erben, für Kinder und Geliebte zudem die Erhebung in den erblichen Adelsstand. Mutter und Kinder nannten sich nun Alt von Altenau.

Das nützte später allerdings wenig. Nach dem Sturz und der Einzelhaft Wolf Dietrichs auf der Festung Hohensalzburg im Jahr

1612

vertrieb sein Nachfolger und Neffe Markus Sittikus von Hohenems bald darauf Frau und Kinder von

Schloss Altenau.

Um die Erinnerung an seinen Vorgänger ganz zu tilgen, nannte Markus Sittikus das Schloss nun

Mirabell.

Mirabell ist ein weiblicher Vorname aus dem Italienischen (mirabile ‚bewundernswert‘ und bella ‚schön‘).

Fürsterzbischof Paris von Lodron ließ 1620–1642 während des Dreißigjährigen Krieges das Schloss Mirabell samt zugehöriger Gartenanlage in den neuen starken Befestigungsgürtel am rechten Salzachufer einbeziehen. Im Gegensatz zu Markus Sittikus wohnte er gerne im Schloss und verstarb hier auch.

1710 und 1721 bis 1727 erfolgte im Auftrag von Erzbischof Franz Anton von Harrach durch den bekannten barocken Baumeister Johann Lucas von Hildebrandt der Umbau zur prächtigen barocken Schlossanlage, einer vierflügeligen Anlage mit Innenhof, der heute als Parkplatz Verwendung findet.

Danreiter G 0504 I

Franz Anton Danreiter:
„Schloß Mirabell-Prospect“. Exemplar der Universitätsbibliothek Salzburg (dort beigebunden dem Werk Die Saltzburgische Kirchen-Prospect), etwa 1735.

Im Jahr 1818 hinterließ ein verheerender Stadtbrand große Schäden.

Das Schloss wurde danach im damals vorherrschenden klassizistischen Stil nach Plänen von Johann Georg von Hagenauer wieder aufgebaut. Dadurch verlor der Bau viel von seiner einstigen einzigartigen barocken Erscheinung.

Der mächtige Turm in der Mitte der Ostfassade wurde abgetragen, die feingliedrige Giebelgliederung mit den ostseitigen leicht vorspringenden Eckrisaliten verschwand ebenso wie die mit Vasen und Figuren reich geschmückten Dachsimse. Glücklicherweise blieben die westseitige Hoffassade und die Gartenfassade im Westen großteils erhalten. Der Rhythmus von plastisch hervortretenden Risaliten und gut gegliederten Wandflächen vermitteln eine Vorstellung vom ursprünglichen Aussehen des barocken Meisterwerks, obwohl auch hier der kunstvolle Dachaufsatz samt Figuren fehlt.

Salzburg Sattler-Panorama Mirabell

Johann Michael Sattler (1786-1847):
Panorama der Stadt Salzburg von Johann Michael Sattler, 1825–1829. Panoramamuseum des Salzburg Museums. Schloss Mirabell.

Im Schloss Mirabell wurde am 1. Juni 1815 Otto von Bayern, der spätere König Otto I.von Griechenland, geboren.

Hier arbeitete vor 1849 der Vater des Salzburger Malers Hans Makart als Zimmeraufseher.

Von 1851 bis 1863 residierte in diesem Schloss Erzbischof Kardinal Maximilian Joseph von Tarnóczy

. Der greise Kapuzinerpater und Tiroler Freiheitsheld Joachim Haspinger († 1858) verbrachte hier in einer Parterrewohnung seine letzten vier Lebensjahre.

1866 gelangte das Schloss gemeinsam mit dem Kapuzinerberg gegen eine Entschädigung von 50.000 Gulden ins Eigentum der Stadt Salzburg.

Den Mirabellgarten hatte der Kaiser dabei schon zwei Jahre früher der Stadt geschenkt.

Zwischen 1947 und 1950 wurden hier die Amtssitze des Bürgermeisters und seiner Stellvertreter eingerichtet sowie die Magistratsdirektion und einige Magistratsabteilungen.

http://www.donjuanarchiv.at/seemann/wallishausser/corpus/klemm/klemm.htm

Wallishaussersche Buchhandlung
1856–1882
Eigentümer Josef Klemm

Einige Angestellte der Buchhandlung

Wie in seinem Antiquariat hatte Josef Klemm auch gute Mitarbeiter in seiner Buchhandlung.

Emil Mänhardt war schon unter Josefine Wallishausser in der Buchhandlung als Lehrling beschäftigt gewesen.

Josef Klemm hat ihn übernommen und als erster Gehilfe war er bis September 1864 tätig.

Ab 1. Oktober 1864 war er Inhaber der eigenen Buchhandlungen in Ischl und Gmunden.

http://www.donjuanarchiv.at/seemann/wallishausser/corpus/klemm/maenhardt.htm

http://sammlungenonline.albertina.at/?id=starl_B29AA6EA809F4E5380909E4F6AD60598#fa7c5d21-b394-4aeb-b7a0-037f2fe61557

Künstler/Verfasser

Mänhardt, E.(mil)

Biografische Angaben

Beruf, Titel

um 1865

Buch- und Kunsthandlung in Gmunden und Ischl (1860er Jahre),

Nachfolger von E. Hüllverding,

vertrieben werden beispielsweise Ansichten von Ignaz Kunz, Wilhelm Lehmann und von anonymen Bildautoren

Quelle: Biographisches Lexikon der österreichischen Photographen 1860 bis 1900, Zusammengestellt von Hans Frank, Typoskript, o.O. 1980, 129
Nachlaß Hans Frank, in der Bibliothek des OÖ. Landesmuseums, Linz, alphabetisch geordnet nach Bundes- und Kronländern, Abzüge meist eingeklebt
Schlagwort
Fotohandel, Landschaft
Ort / Land: Oberösterreich, Gmunden
zuletzt bearbeitet: 2004-07-19

Veröffentlichungen Bild
Abbildung/en
um 1865
W. Lehmann, Maler u. Fotograf, Atelier in Hietzing, E. Mänhardt, Buch- u. Kunsthandlung, Gmunden, Seeplatz, Ischl, Pfarrgasse: Langbathsee, um 1865, Visit, nach Gemälde oder Stich
Quelle: Original
Schlagwort
Kunstreproduktion, Landschaft, Visit
Standort: Linz: Frank
Ort / Land: Oberösterreich, Langbathsee
Abbildungen in der Publikation: 1
zuletzt bearbeitet: 2004-07-19
Geografie
Oberösterreich

Weitere Beispiele
“Eduard Hüllverding – Buchhandlung in Ischl”
auf Sparismus:

Emile Desmaisons, Photograph, Paris, Eduard Hüllverding, Photohändler, Ischl, Zarin Marija Alexandrowna von Russland, um 1865
Veröffentlicht am Mai 17, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/05/17/emile-desmaisons-photograph-paris-eduard-hullverding-photohandler-ischl-zarin-marija-alexandrowna-von-russland-um-1865/

Emile Desmaisons, Photograph, Paris, Eduard Hüllverding, Photohändler, Ischl, Zar Alexander II. von Russland, um 1865
Veröffentlicht am Mai 16, 2014
https://sparismus.wordpress.com/2014/05/16/emile-desmaisons-photograph-paris-eduard-hullverding-photohandler-ischl-zar-alexander-ii-von-russland-um-1865/

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

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