zugeschrieben Franz Segl, Musiker und Fotograf in #Salzburg, cdv, um 1860 Maria Plain am #Plainberg, Foto nach Aquarell

Franz Segl, Franz Segl Salzburg, Franz Segl (1814 -1880 Salzburg) – Salzburger Dom-Musikus und Fotograf von circa 1856 bis in die 1870er, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer, Salzburg – Schloss Altenau (1606 – 1612), Salzburg – Schloss Mirabell (1612 bis heute), Salzburg – Schloss Mirabell – Schloss- und  Garten-Anlage am rechten Salzachufer (1606 bis heute), Salzburg – Schloss Mirabell – Schloss “Wunderschön” – Etymologie 1 lat. mirabile “bewundernswert” + bella “schön”, Salzburg – Schloss Mirabell – Die zwei “Faustkämpfer” am südlichen Eingang zum Mirabellgarten (um 1700), Salzburg – Mönchsberg, Salzburg – Mönchsberg – circa 1200 m langer und 500 m (ü.ber A.dria) hoher Bergrücken von Mülln im Norden bis zum Festungsberg im Süden, Salzburg – Mönchsberg – ein nordsüdlich verlaufender Bergrücken am linken bzw. westlichen Salzachufer, #Salzburg, Salzburg-Land, Salzburg-Stadt, Salzburg – Salzburg-Stadt (um 715 bis heute) = (lateinisch Oppidum) Iuvavum = Juvavum (14 v. Chr. bis 7. Jh.), Salzburg – Elisabeth-Vorstadt (1901 bis heute) = Froschheim (Mittelalter bis 1901), Salzburg – Elisabeth-Vorstadt – Hauptbahnhof (1860 bis heute), Salzburg – Plainberg = Plain - Ortsteil der Flachgauer Gemeinde Bergheim, Salzburg – Plainberg = Plainhügel = Plain – Etymologie 1 lat. plagina “Abhang Hochebene” – lat. plaga “Feld Hang Landstrich”, Salzburg – Salzburg-Umgebung - Basilika Maria Plain (1674 bis heute), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“Maria Plain
Salzburg”

Basilika Maria Plain
Plainbergweg 38, 5101 Bergheim bei Salzburg

https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Plain

Maria Plain

ist ein römisch-katholischer Wallfahrtsort in der Gemeinde Bergheim im Norden des österreichischen Bundeslandes Salzburg.

Die Wallfahrtsbasilika Mariæ Himmelfahrt (15. August) auf dem Plainberg nördlich der Stadt Salzburg bildet mit den sie umgebenden Kapellen und Gebäuden ein geschlossenes barockes Ensemble.

In der Wallfahrtskirche, seit 1952 im Rang einer Basilika minor, wird das Gnadenbild Maria Plain „Maria Trost“ verehrt: Das Bild einer […] sitzenden gekrönten hl. Maria, die mit beiden Händen eine Windel hält, auf der das nackte gekrönte Kind nach links auf ihrem Schoß liegt und die Hände nach der Mutter ausstreckt […].[2]

Maria Plain Basilika 3

Deutsch: Maria Plain ist ein römisch-katholischer Wallfahrtsort in der Gemeinde Bergheim im Norden des österreichischen Bundeslandes Salzburg. Die Wallfahrtsbasilika Mariæ Himmelfahrt (15. August) auf dem Plainberg nördlich von Salzburg bildet mit den sie umgebenden Kapellen und Gebäuden ein geschlossenes barockes Ensemble. In der Wallfahrtskirche wird das Gnadenbild Maria Plain „Maria Trost“ verehrt.
böhringer friedrich, 2012.

Wallfahrtsstätte Maria Plain

Legende und Geschichte

Das von einem unbekannten Maler stammende Gnadenbild überstand 1633 einen Brand in einem Bäckershaus im niederbayerischen Ort Regen.

Maria Plain Gnadenbild

Français : Gnadenbild von Maria Plain : Tableau de Maria Trost image miraculuse de la basilique de Maria Plain Autriche

Daraufhin erwarb es Argula von Grimming für ihre Schlosskapelle. Noch vor 1650 brachte es ihr Sohn Rudolf von Grimming auf das Schloss Müllegg in Salzburg, das heutige St.-Johanns Spital. 1652 erwarb er einen Besitz auf dem Plainberg und brachte das Gnadenbild dorthin, im gleichen Jahr wurde die erste Kapelle errichtet. Allerdings ersetzte er es bereits ein Jahr später durch eine Kopie von Pereth und brachte das Original zurück in das Schloss Müllegg. 1658 gelangte das Original bei einem Umzug der Grimmings zuerst nach Nesselwang, dann wurde es auf einer Almwiese aufgestellt und verehrt, auf der sich in Folge die Wallfahrtstätte Maria Trost entwickelte.
1671 begann unter Erzbischof Max Gandolf von Kuenburg der Bau der Wallfahrtskirche, wobei die seit 1618 konföderierten süddeutschen Benediktinerklöster immer wieder zur Ausstattung der Kirche beitrugen.[3]

Am 12. August 1674 konsekrierte der Erzbischof die Kirche und übergab sie den Benediktinern, die damals die Salzburger Universität führten und die auch 1681 die Bruderschaft Maria Trost errichteten.[4]

Max Gandolf holte 1676 auch das Original des Gnadenbildes nach Maria Plain, das inzwischen nach Augsburg gelangt war.

Consecration of Salzburg's Maria Plain basilica in 1674

English: Consecration of Maria Plain pilgrimage basilica by Prince-Archbishop Max Gandolf of Salzburg in 1674. Copper engraving by M. Küsell.

In der Folge nahm die Wallfahrt zu, es kam zu wunderbaren Heilungen, so 1653 und 1692.

Die ersten Votivbilder stammen ebenfalls aus dem Jahr 1653.

Danreiter - Maria Plain

Franz Anton Danreiter:
German: Die Wallfahrt nach dem Plain in Salzburg außer der Stadt., circa 1750.

Zwischen 1698 und 1731 befand sich das Originalbild in der Schatzkammer, ausgestellt wurde eine Kopie von Zach.

Kirche und Besitz wurden nach der Säkularisation des Klosters nach dem Statut der Stiftung 1824 der Abtei St. Peter übergeben.[4]

Reim G 1495 II Maria Plain

J. Vinzenz Reim:
vermutlich Kupferstich/probably copper engraving of von Maria Plain, state of Salzburg, Austria, etwa 1834.

Papst Pius XII. erhob die Basilika 1952 zur Basilica minor. 1974 wurden die Basilika und das nebenstehende Klostergebäude anlässlich des 300-Jahr-Jubiläums renoviert. 1998 wurde eine neue Orgel von Georg Westenfelder errichtet.[4] 2003/04 wurde das Äußere der Wallfahrtskirche renoviert, 2005/06 der Kalvarienberg.[4]

Wallfahrtskirche

Die Wallfahrtskirche wurde zwischen 1671 und 1674 durch Giovanni Antonio Dario erbaut. Bis 1810 gehörte sie zur Universität, seit 1824 zum Stift St. Peter. Die Kirche ist ein nach Norden ausgerichteter, einschiffiger Bau. Sie besitzt Seitenkapellen, einen einspringenden Chor. Das Schiff wird von einem Satteldach bedeckt, der Chor verfügt über ein eigenes, niedrigeres Satteldach mit aufgesetzter Laterne. Die Seitenkapellen sind niedriger als das Schiff und verfügen über Pultdächer. An den Chor schließen sich im Westen bzw. Osten drei- bzw. zweigeschoßige Sakristei-Anbauten an. Im Süden befindet sich die doppeltürmige, dreigeschoßige und fünfachsige Fassade. Pilaster gliedern die Fassade vertikal, die horizontale Gliederung erfolgt durch einen breiten Sockel sowie breite Gesimse zwischen den Geschoßen. Das zweite Obergeschoß wird durch die beiden seitlichen Glockengeschoße der Türme, die eine Glockenhelm mit Laterne tragen, und das mittlere Giebelfeld gebildet. Letzteres trägt ein Doppelfenster und einen Dreiecksgiebel. An den Türmen wird die Gliederung an der West- und Ostseite weitergeführt, an der restlichen Fassade gibt es keine Geschoßeinteilung, lediglich einen umlaufenden Sockel.

Die Südfassade besitzt im Erdgeschoß und im ersten Obergeschoß je zwei halbrunde Nischen, die Figuren der vier Evangelisten von 1673 tragen. Im Giebel des Mittelportals befindet sich das Wappen des Erbauers, Erzbischof Max Gandolf von Kuenburg, über diesem ein Relief mit Maria und dem Kinde. Die beiden Seitenportale sind ebenfalls mit einem Dreiecksgiebel bekrönt.

http://sammlungenonline.albertina.at/?id=starl_71A434E71334449F88AE1D7C1F422461#502a8ee7-d204-4adf-a8ba-c3e1ec280d6a

Künstler/Verfasser

Segl, Franz

Biografische Angaben

biografischer Abriss

um 1856 – um 1879

“(aktiv um 1856-1879) Dom-Musikus, Fotograf.

1858 erstes glasgedecktes Atelier in Salzburg.

Bedeutender Salzburger Atelierfotograf in den 50er- u. 60er Jahren, Porträts, Ansichten von Salzburg, auch Ambrotypien u. Pannotypien.“

in: Otto Hochreiter, Timm Starl, “Lexikon zur österreichischen Fotografie“, in: Geschichte der Fotografie in Österreich, Band 2, hrsg. von Otto Hochreiter und Timm Starl im Auftrag des Vereins zur Erarbeitung der Geschichte der Fotografie in Österreich, Ausst.-Kat., Bad Ischl 1983, 93-209, 180
Quelle: Original
Schlagwort
Atelierfotograf, Porträt, Stadt, Ambrotypie, Diverse
Ort / Land: Salzburg, Salzburg
zuletzt bearbeitet: 1996-04-02

? 1914 – 1880
geb. 1814 (?), gest. 4. Juni 1880 in Salzburg
Quelle: E-mail Stadtarchiv Salzburg an Timm Starl vom 29. Juli 2005
zuletzt bearbeitet: 2005-07-29

Beruf, Titel

1856 – 1873

Dommusikus und ältester Berufsfotograf in Salzburg ab 1856,

fotografiert 1856 den 72jährigen Mozart-Sohn Karl,

macht zunächst Ambrotypien und Pannotypien,

in den 1860er Jahren Visitbilder,

noch 1873 aktiv

Quelle: Katalog der Photogeschichtlichen Sammlung Frank, Ausst.-Kat., Wien: Bors & Müller, 1967, 73
Biographisches Lexikon der österreichischen Photographen 1860 bis 1900, Zusammengestellt von Hans Frank, Typoskript, o.O. 1980, 135
Hans Frank, “Photographen der 1840er und 1850er Jahre in Österreich (Daguerreotypisten, Kalotypisten, Ambrotypisten und Photographen, die sehr früh das Collodiumverfahren anwendeten)“, in: ders., Vom Zauber alter Licht-Bilder. Frühe Photographie in Österreich 1840 – 1860, hrsg. und gestaltet von Christian Brandstätter, Wien, München, Zürich, New York: Molden Edition, 1981, 93-110, 106
Gerhard Plasser, “Fotografen in Stadt und Land Salzburg“, in: Kronland Salzburg. Historische Fotografien von 1850 bis 1918 aus der Sammlung des Carolino Augusteum, hrsg. von Wolfram Morath, Mit Beiträgen von Lore Telsing, Karl Ehrenfellner, Gerhard Plasser, Sabine Veits-Falk, Begleitband zur Sonderausstellung im Carolino Augusteum, Salzburg: Carolino Augusteum, Salzburger Museum für Kunst und Kulturgeschichte, 2000 (Jahresschrift 46, 2000), 153-171, 164
Schlagwort
Atelierfotograf, Ambrotypie, Pannotypie, Visit
Ort / Land: Salzburg, Salzburg
zuletzt bearbeitet: 2001-10-25

Atelier/Wohnung/lebt in

1859 – 1868

Atelier in Salzburg (ab 1856),

“Franz Segl, Photograf, Salzburg, Kaigasse No. 170“ (vor 1858);

“F. Segl, Photograph in Salzburg No. 170“ (1859), Kaigasse 170 (1868)

Quelle: Katalog der Photogeschichtlichen Sammlung Frank, Ausst.-Kat.,
Wien: Bors & Müller, 1967, 73
Hans Frank, “Photographen der 1840er und 1850er Jahre in Österreich (Daguerreotypisten, Kalotypisten, Ambrotypisten und Photographen, die sehr früh das Collodiumverfahren anwendeten)“, in: ders., Vom Zauber alter Licht-Bilder. Frühe Photographie in Österreich 1840 – 1860, hrsg. und gestaltet von Christian Brandstätter, Wien, München, Zürich, New York: Molden Edition, 1981, 93-110, 106 (Abb. Klebetikett, vor 1858)
Franz Hubmann, K.u.K. Familienalbum. Die Welt von gestern in 319 alten Photographien, Eingeleitet durch ein Essay von Ernst Trost, Wien, München, Zürich: Fritz Molden, 1971, 63 (Signatur auf Passepartout, 1859)
Allgemeines Adress-Handbuch ausübender Photographen von Deutschland, den österr. Kaiserstaaten, der Schweiz und den Hauptstädten der angrenzenden Länder als Brüssel, Kopenhagen, London, Paris, Petersburg, Stockholm ec. ec, Leipzig: Robert Schaefer, o.J. (1863) [http://www.fotoplatz.stereographie.de/adr/adr.htm], 59
Gerhard Plasser, “Fotografen in Stadt und Land Salzburg“, in: Kronland Salzburg. Historische Fotografien von 1850 bis 1918 aus der Sammlung des Carolino Augusteum, hrsg. von Wolfram Morath, Mit Beiträgen von Lore Telsing, Karl Ehrenfellner, Gerhard Plasser, Sabine Veits-Falk, Begleitband zur Sonderausstellung im Carolino Augusteum, Salzburg: Carolino Augusteum, Salzburger Museum für Kunst und Kulturgeschichte, 2000 (Jahresschrift 46, 2000), 153-171, 153
Ort / Land: Salzburg, Salzburg
zuletzt bearbeitet: 2001-09-19

http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Franz_Segl

Franz Segl

(* 1814, † 1880)

war ein Pionier in der Geschichte der Salzburger Fotografie.

Leben

Er war Dommusikus und Fotograf, wohnte in der Kaigasse 170 (heute Kaigasse 10) in der Salzburger Altstadt. Seine aktive Fotografenzeit wird mit 1856 bis 1879 in der Quelle angeführt. Dabei fotografierte er unter anderem den 72-jährigen Sohn Mozarts, Karl Thomas Mozart.

1858 besaß er sein erstes glasgedecktes Atelier in Salzburg. Er zählte zu den bedeutendsten Salzburger Atelierfotografen in den 1850er und 1860er Jahren. Zu seinen Fotografien gehörten Portraits, Ansichten von Salzburg, auch Ambrotypien[1] und Pannotypien (Positiv auf Glas).

Quelle

Kronland Salzburg, historische Fotografien von 1850 bis 1918, Salzburger Museum Carolino Augusteum, Wolfram Morath (Herausgeber), 2000, ISBN 3-901014-68-3

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

Dieser Beitrag wurde unter #38000, #631, #999, #AltÖsterreich, #AltSalzburg, Franz Segl, Franz Segl (1814 -1880 Salzburg) – Salzburger Dom-Musikus und Fotograf von circa 1856 bis in die 1870er, Franz Segl Salzburg, Salzburg 1860, Salzburg – Maria Plain – Ortsteil der Flachgauer Gemeinde Bergheim, Salzburg – Maria-Plain, Salzburg – Plainberg = Plain - Ortsteil der Flachgauer Gemeinde Bergheim, Salzburg – Plainberg = Plainhügel = Plain – Etymologie 1 lat. plagina “Abhang Hochebene” – lat. plaga “Feld Hang Landstrich”, Salzburg – Salzburg-Stadt (um 715 bis heute) = (lateinisch Oppidum) Iuvavum = Juvavum (14 v. Chr. bis 7. Jh.), Salzburg – Salzburg-Umgebung - Basilika Maria Plain (1674 bis heute), Salzburg-Land veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s