Franz Segl, Musiker und Fotograf in #Salzburg, Vorstadt #Nonntal, links St. Erhard, rechts Stift Nonnberg, dahinter #Hohensalzburg, um 1863

Franz Segl, Franz Segl Salzburg, Franz Segl (1814 -1880 Salzburg) – Salzburger Dom-Musikus und Fotograf von circa 1856 bis in die 1870er, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer, E. Hüllverding, Ed. Hüllverding – Gmunden, Eduard Hüllverding - Gmunden Pfarrgasse No. 31, Eduard Hüllverding - Buch- und Kunsthandlung in Gmunden (1861 bis circa 1865), Eduard Hüllverding - Schwager von Ferdinand Meyer (um 1812 – 1885) - “Prandel & Meyer” - Verlagsbuchhandlung mit Antiquariat und Sortiment in Wien I. Tuchlauben 522, E. Mänhardt, Emil Mänhardt Gmunden Ischl, Emil Mänhardt – Committent der Firma Moritz Perles, Emil Mänhardt - Buch und Kunsthandlung in Ischl und Gmunden von 1864 bis 1890er, Verlag Mänhardt - Gmunden 1920-30er, Salzburg - (Bezirk) Nonntal (heute) = “Vorstadt Nonnthal” (bis ins 19. Jh.), Salzburg - Nonntal = Vorstadt Nonnthal, Salzburg - Nonntal - Benediktinenstift Nonnberg (715 bis heute), Salzburg - Nonntal - Erhardskirche = Stadtpfarrkirche St. Erhard (1689 bis heute), Salzburg – Nonnberg – der südliche Ausläufer des Festungs- bzw. Mönchsbergs, Salzburg – Nonnberg - Salzpurch = castrum superius “Obere Burg” (1057), Nonne – ahd. nunna – spät-lat. nonna “(kindersprachliches Lallwort für) Amme Kinderwärterin Klosterfrau Geistliche”, Salzburg - Stift Sankt Peter = Erzabtei St. Peter (um 696 bis heute), Salzburg - Archiabbatia sancti Petri Salisburgensis (ca. 696 bis heute), Salzburg - Petersfriedhof = Friedhof (des Stiftes) St. Peter (um 700 bis heute), Salzburg - Margarethenkapelle (1491 bis heute), Salzburg - Katakomben = Eremitorium (5. Jahrhundert bis heute), Salzburg – Kapitelplatz – Pferdeschwemme (1732 bis heute), Salzburg – Kapitelschwemme (1732 bis heute), Salzburg – Schloss Altenau (1606 – 1612), Salzburg – Schloss Mirabell (1612 bis heute), Salzburg – Schloss Mirabell – Schloss- und  Garten-Anlage am rechten Salzachufer (1606 bis heute), Salzburg – Schloss Mirabell – Schloss “Wunderschön” – Etymologie 1 lat. mirabile “bewundernswert” + bella “schön”, Salzburg – Schloss Mirabell – Die zwei “Faustkämpfer” am südlichen Eingang zum Mirabellgarten (um 1700), Salzburg – Mönchsberg, Salzburg – Mönchsberg – circa 1200 m langer und 500 m (ü.ber A.dria) hoher Bergrücken von Mülln im Norden bis zum Festungsberg im Süden, Salzburg – Mönchsberg – ein nordsüdlich verlaufender Bergrücken am linken bzw. westlichen Salzachufer, #Salzburg, Salzburg-Land, Salzburg-Stadt, Salzburg – Salzburg-Stadt (um 715 bis heute) = (lateinisch Oppidum) Iuvavum = Juvavum (14 v. Chr. bis 7. Jh.), Salzburg – Elisabeth-Vorstadt (1901 bis heute) = Froschheim (Mittelalter bis 1901), Salzburg – Elisabeth-Vorstadt – Hauptbahnhof (1860 bis heute), Salzburg – Plainberg = Plain - Ortsteil der Flachgauer Gemeinde Bergheim, Salzburg – Plainberg = Plainhügel = Plain – Etymologie 1 lat. plagina “Abhang Hochebene” – lat. plaga “Feld Hang Landstrich”, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“Vorstadt Nonnthal in Salzburg.
Phot. von Segl aus Salzburg.”

(Hauptschule) Nonntal
Nonntaler Hauptstraße 5, 5020 Salzburg

https://de.wikipedia.org/wiki/Nonntal

Nonntal

ist ein Stadtteil der österreichischen Stadt Salzburg und liegt südlich der linken Altstadt.

Der Stadtteil wird im Osten durch den Eschenbach, im Norden durch den Festungsberg, im Westen durch die Fürstenallee und den Hans-Donnenberg-Park begrenzt. Im Westen und Südwesten bildet die Hangkante der Friedhofsterrasse unterhalb der Thumeggerstraße, der nördlichen Verlängerung der Tauxgasse und des Ostteils der Karl-Höller-Straße die Grenzlinie, im Südosten begrenzt die Nonntaler Hauptstraße den Stadtteil gegen Morzg-Kleingmain.

Der Siedlungsraum von Nonntal umgreift dabei mit drei fürsterzbischöflichen Fürstenwegen – nämlich der heutigen Hellbrunner Straße im Osten, der heutigen Fürstenallee im Westen und der heutigen Hofhaymer Allee im Süden – den uralten Landschaftsraum von Freisaal mit dem zentralen fürsterzbischöflichen Schloss Freisaal.

Die alte Vorstadt Nonntal (Inneres Nonntal) gehört mit zum Weltkulturerbe der Stadt Salzburg.

Der Stadtteil Nonntal besitzt eine Größe von 126,6 ha und eine Einwohnerzahl von gut 4.000 Bewohnern.

Blick auf Salzburg-Nonntal, das sich links unterhalb der Festung Hohensalzburg an den linken Bildrand und bis zur Salzach erstreckt

Geschichte

Oberhalb von Nonntal, das im Mittelalter bis nach Morzg und Hellbrunn hinaus zumindest weitgehend im Eigentum des Benediktinen-Klosters Stift Nonnberg stand, erhebt sich der Nonnberg mit dem Kloster, das dem Stadtteil den Namen gab.

Der Nonnberg über dem Nonntal war wohl schon in keltischer Zeit besiedelt.

Im inneren Nonntal wurden Reste eines antik-römischen Hauses aus der Zeit der Erbauung Iuvavums entdeckt. Im Mittelalter wohnten hier vor allem die Dienstleute des Benediktinen-Frauenstiftes, also Knechte und Mägde, Wäscher, Schmiede, Bäcker und Müller, zu denen sich aber im Zuge der allmählichen Stadterweiterung in der alten Salzburger Vorstadt (die stets außerhalb der Wehranlagen der Stadt Salzburg gelegen war), bald auch viele Salzburger Bürger gesellten.

Benedict Seitner Ansicht der Vorstadt Nonthal

Benedict Seitner (fl. Salzburg c. 1800):
Titel Ansicht der Vorstadt Nonthal, anligend der Hohen=Vestung und Der Stadt Salzburg

1839 wird Nonntal beschrieben als „eine Vorstadt von Salzburg […] mit 81 Häusern, 175 Wohnparteyen, 436 Einwohnern, bey 400 Schritte von der Hauptstadt [entfernt]“.[1]

https://de.wikipedia.org/wiki/Benediktinerinnenabtei_Nonnberg

Stift Nonnberg,
auch Erin-Kloster

nach der ersten Äbtissin Erentrudis von Salzburg, ist eine Benediktinerinnenabtei in Salzburg. Es ist das heute weltweit älteste christliche Frauenkloster mit ununterbrochener Tradition.
Die Gesamtanlage Stift Nonnberg mit Ummauerungen und archäologischen Fundhoffnungsgebieten steht unter Denkmalschutz und gehört zum UNESCO-Welterbe Historisches Zentrum der Stadt Salzburg.

2163 - Salzburg - Stift Nonnberg

Deutsch: Stift Nonnberg, gesehen vom Kapuzinerberg, Salzburg, Österreich. Ganz links die Kuppel der Kajetanerkirche.
English: Nonnberg Abbey viewed from Kapuziner Hill, Salzburg, Austria
Andrew Bossi, 2007.

Geschichte

Das Stift wurde um 711/712 vom heiligen Rupert auf einer Terrasse des Salzburger Festungsberges gegründet.

Das Frauenkloster nahm einen besonders geschützten Platz in der Stadt Salzburg in der teilweise erhaltenen römischen Wehranlage castrum superior von Iuvavum ein.

Die Nichte (oder jedenfalls Verwandte) Ruperts, Erentrudis, wurde erste Äbtissin.[1]

Die Stiftung der Abtei erfolgte durch den bayerischen Herzog Theotbert.

Einst war das Kloster sehr reich begütert. Zu den Gütern gehörte im Frühmittelalter auch das Nonntal, dessen Kirche früher eine Filialkirche des Klosters war, und der gesamte Raum zwischen Salzach und Leopoldskroner Moor im Süden der Stadt, samt dem Ort Morzg und den Häusern von Kleingmain und Gneis.

Erst im 15. Jahrhundert siedelten sich dort bäuerliche Familien an, die nicht mehr im Auftrag des Klosters arbeiteten.

Bis 1451 war das Kloster nur adeligen Frauen vorbehalten, mit dem Ende des feudalen Mittelalters wurden auch bürgerliche Frauen aufgenommen, bis ins 19. Jahrhundert allerdings nur als dienende Schwestern.

Salzburg Sattler-Panorama Stift Nonnberg

Johann Michael Sattler (1786-1847):
Panorama der Stadt Salzburg von Johann Michael Sattler, 1825–1829. Panoramamuseum des Salzburg Museums. Detail: Stift Nonnberg

Weiterführende Biographie nach Dr. Timm Starl und weitere Beispiele von
“Karl Segl – Dom-Musikus und Fotograf in Salzburg”
auf Sparismus:

zugeschrieben Franz Segl, Musiker und Fotograf in #Salzburg, cdv, um 1860 Maria Plain am Plainberg, Foto nach Aquarell
https://sparismus.wordpress.com/2016/07/26/zugeschrieben-franz-segl-musiker-und-fotograf-in-salzburg-cdv-um-1860-maria-plain-am-plainberg-foto-nach-aquarell/

zugeschrieben Franz Segl, Musiker und Fotograf in #Salzburg, cdv, um 1860 Friedhof von St. Peter, Foto nach Aquarell, um 1850
https://sparismus.wordpress.com/2016/08/03/zugeschrieben-franz-segl-musiker-und-fotograf-in-salzburg-cdv-um-1860-friedhof-von-st-peter-foto-nach-aquarell-um-1850/

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

Dieser Beitrag wurde unter #38000, #631, #999, #AltÖsterreich, #AltSalzburg, Franz Segl, Franz Segl (1814 -1880 Salzburg) – Salzburger Dom-Musikus und Fotograf von circa 1856 bis in die 1870er, Franz Segl Salzburg, Nonntal 1863, Salzach, Salzburg, Salzburg - (Bezirk) Nonntal (heute) = “Vorstadt Nonnthal” (bis ins 19. Jh.), Salzburg - Nonntal - Benediktinenstift Nonnberg (715 bis heute), Salzburg - Nonntal - Erhardskirche = Stadtpfarrkirche St. Erhard (1689 bis heute), Salzburg - Nonntal = Vorstadt Nonnthal, Salzburg 1863, Salzburg – Nonnberg = castrum superior – Etymologie “oberer Burg-Berg auf dem das Nonnenkloster seit 715 AD steht”, Salzburg – Salzburg-Stadt (um 715 bis heute) = (lateinisch Oppidum) Iuvavum = Juvavum (14 v. Chr. bis 7. Jh.) abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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