Ludwig Hardtmuth, Maler und Fotograf in #Salzburg, 1870, Festung #Hohensalzburg vom #Kapuzinergarten, #Imberg, #Vienenberg

Ludwig Hardtmuth, Ludwig Hardtmuth = Louis Hardtmuth, Therese Hardtmuth – Fotoverlegerin in Salzburg in den 1870ern, Ludwig Hardtmuth – Maler und Fotograf in Wien um 1860-63, Ludwig Hardtmuth – Maler und Fotograf in Bad) Ischl um 1863-65, Ludwig Hardtmuth - Maler und Fotograf in Salzburg ab 1866 bis 1875, Ludwig Hardtmuth (1826 Wien – 1875 Wien) – österreichischer Maler und Photograph, Salzburg – Kapuzinerberg, Salzburg – Kapuzinerberg = Imberg = Vienenberg – bis 636 m (ü.ber A.dria) hoher Bergrücken am Ostufer der Salzach, Salzburg – Kapuzinerkloster (16. Jahrhundert bis heute), Salzburg – Kapuzinergarten (16. Jahrhundert bis heute), Salzburg – Mönchsberg, Salzburg – Mönchsberg – circa 1200 m langer und 500 m (ü.ber A.dria) hoher Bergrücken von Mülln im Norden bis zum Festungsberg im Süden, Salzburg – Mönchsberg – ein nordsüdlich verlaufender Bergrücken am linken bzw. westlichen Salzachufer, #Salzburg, Salzburg-Land, Salzburg-Stadt, Salzburg – Salzburg-Stadt (um 715 bis heute) = (lateinisch Oppidum) Iuvavum = Juvavum (14 v. Chr. bis 7. Jh.), Salzburg – Elisabeth-Vorstadt (1901 bis heute) = Froschheim (Mittelalter bis 1901), Salzburg – Elisabeth-Vorstadt – Hauptbahnhof (1860 bis heute), Salzburg – Plainberg = Plain - Ortsteil der Flachgauer Gemeinde Bergheim, Salzburg – Plainberg = Plainhügel = Plain – Etymologie 1 lat. plagina “Abhang Hochebene” – lat. plaga “Feld Hang Landstrich”, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“L. HARDTMUTH.”
“Ludwig Hardtmuth
in
Salzburg.
Vervielfältigung vorbehalten.
Selbstverlag.”
“Salzburg
(vom Kapuzinergarten).”

Kapuzinerberg
Kapuzinerberg, 5020 Salzburg

19020313 salzburg

Français : Vue de Salzbourg, au début du XXe siècle.
13 March 1902 dated by the postmark.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kapuzinerberg

Der Kapuzinerberg

ist ein Stadtberg in Salzburg (Österreich), der sich östlich der Salzach, also gegenüber von Mönchsberg, Rainberg und Festungsberg und dessen Festung Hohensalzburg erhebt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kapuzinerkloster_Salzburg

Das Kapuzinerkloster Salzburg

liegt auf dem Kapuzinerberg in Salzburg in Österreich.

2180 - Salzburg - Kapuzinerkloster

Deutsch: Kapuzinerkloster, Kapuzinerberg, Salzburg, Österreich. Unterhalb des Klosters die Kirche St. Johann am Imberg.
English: Kapuziner Cloister, Kapuziner Hill, , Salzburg, Austria
Andrew Bossi, 2007.

Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau holte als Antwort auf die Reformation als zweiten Bettelorden nach den Franziskanern 1596 die Kapuziner nach Salzburg.

Gerade die einfache Art der Kapuziner, die dem evangelischen Geist entgegenkam, sollte die Bürger zur katholischen Kirche zurückführen. Wie das Kloster Nonnberg über der Altstadt, so thront das Kapuzinerkloster über der Neustadt.

Die Anlage Kapuzinerkloster und -kirche, hl. Bonaventura, Trompeterschlössl und Mauern steht unter Denkmalschutz und gehört zum UNESCO-Welterbe Historisches Zentrum der Stadt Salzburg.

Geschichte des Klosters

Bereits 1620 erfolgte eine erste Vergrößerung des Klosters.

1668 war das Kloster neben Bozen und Innsbruck auch Studienkloster des Ordens geworden.

Deshalb musste es 1690 nochmals erweitert werden und reichte nun teilweise direkt an die starke Basteimauer heran. Seit damals besitzt das Kloster, von einem niedrigen Quergang geteilt zwei kleine Innenhöfe. Das Kloster hatte damit bereits seine heutige Form erhalten. Die Ordensleute blieben im Lauf der Jahrhunderte gegenüber dem Landesherren und Bischof stets unabhängig, sie waren nur dem Papst untergeben.

Fürsterzbischof Hieronymus von Colloredo war kein Freund der Bettelorden. Er teilte nach internen Spannungen die alte Kapuzinerorden-Provinz Tirol-Salzburg und verwies die Tiroler Ordensbrüder.

1810/11 wurde das Kloster dann von den Franzosen beschlagnahmt, der Klostergarten wurde damals demonstrativ als Pferdeweide missbraucht. 1813 mussten die Ordensbrüder nochmals für 13 Wochen ins Franziskanerkloster übersiedeln, weil nun die Bayern das Kloster besetzt hielten.

Salzburg Sattler-Panorama Kapuzinerkloster

Panorama der Stadt Salzburg von Johann Michael Sattler (1786-1847), 1825–1829. Panoramamuseum des Salzburg Museums. Kapuzinkerkloster.

Noch schlimmer sollte die Zeit des Nationalsozialismus werden. 1939 wurde das Kloster samt Kirche enteignet. Es sollte abgerissen werden, um Platz für das geplante gigantische Gauforum zu schaffen. Die Klosterbrüder harrten in dieser Zeit großteils in Maria Plain aus. Der Klostergarten wurde zeitweise für die Allgemeinheit geöffnet.

Nach der Rückkehr der Ordensbrüder 1945 war die Kirche lange von Flüchtlingen mitbewohnt, das Klostergebäude verwahrloste immer mehr, was das Ordensleben sehr störte.

Die letzte große Renovierung des Klosters erfolgte 1980–1983. Damals wurden auch die alte Engelsbrunnen-Zisterne und alte Rundbogenportale des Trompeterschlössls wiederentdeckt und als Schmuckstücke des Klosters restauriert.

Heute ist das Kloster als Noviziat eine wichtige Ausbildungsstätte der Kapuziner für den gesamten deutschsprachigen Raum (seit 1998).

Während seines dreitägigen Salzburgbesuches 1988 wohnte Papst Johannes Paul II. in dem Kloster.[1]

KapuzinerklosterSalzburg

Deutsch: Kapuzinerkloster und -kirche, hl. Bonaventura, Trompeterschlössl und Mauern.
Anton-kurt, 2012.

Die Klosterkirche

Die Klosterkirche am Kapuzinerberg[2] wurde 1602 geweiht. Die Kirche ist den Heiligen Franziskus von Assisi und Johannes Bonaventura geweiht. Die bekannten zehn Reliefdarstellungen, die die Eichenholztüre der Klosterkirche schmücken, und um 1450 gefertigt wurden, stammen vermutlich aus dem alten romanischen Dom.

Der Klostergarten

Für die Kapuziner fehlte nach 1600 anfangs noch ein Blumen- und Gemüsegarten, wie er für die Jünger des heiligen Franziskus stets wichtig war und ist. Wolf Dietrich hatte daher im Jahr 1607 vom bürgerlichen Buchführer Jakob Mayr gekauft und den Kapuzinern geschenkt. Der Heilige Franziskus hatte ein besonders inniges Verhältnis zur Natur. War der Klostergarten zuvor vor allem Nutzgarten und Heilkräutergarten, so wurde er den Kapuzinern zum vielschichtig gestalteten Ziergarten. Er lässt den Brüdern Muße für MEDITATIO und CONTEMPLATIO.

Weiterführende Biographie nach Dr. Timm Starl und weitere Beispiele von
“Ludwig Hardtmuth – Maler und Fotograf in Salzburg”
auf Sparismus:

Ludwig Hardtmuth, Maler und Fotograf in #Salzburg, 1870, Festung #Hohensalzburg vom #Kapuzinerberg, #Imberg, #Vienenberg
https://sparismus.wordpress.com/2016/07/22/ludwig-hardtmuth-maler-und-fotograf-in-salzburg-1870-festung-hohensalzburg-vom-kapuzinergerg-imberg-vienenberg/

Ludwig Hardtmuth, Fotograf in #Salzburg, cdv, #Wimbach-Klamm, Ramsau, Berchtesgadener Alpen, obere Partie, um 1870.
https://sparismus.wordpress.com/2015/07/21/ludwig-hardtmuth-fotograf-in-salzburg-cdv-wimbach-klamm-ramsau-berchtesgadener-alpen-obere-partie-um-1870/

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

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