Franz Segl, Fotograf, Emil Mänhardt, Buchhandlung, #Salzburg, Blick vom #Elisabethkai über die #Salzach auf #Mülln, #Augustinerkirche, 1868

Franz Segl, Franz Segl Salzburg, Franz Segl (1814 -1880 Salzburg) – Salzburger Dom-Musikus und Fotograf von circa 1856 bis in die 1870er, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer, E. Hüllverding, Ed. Hüllverding – Gmunden, Eduard Hüllverding - Gmunden Pfarrgasse No. 31, Eduard Hüllverding - Buch- und Kunsthandlung in Gmunden (1861 bis circa 1865), Eduard Hüllverding - Schwager von Ferdinand Meyer (um 1812 – 1885) - “Prandel & Meyer” - Verlagsbuchhandlung mit Antiquariat und Sortiment in Wien I. Tuchlauben 522, E. Mänhardt, Emil Mänhardt Gmunden Ischl, Emil Mänhardt – Committent der Firma Moritz Perles, Emil Mänhardt - Buch und Kunsthandlung in Ischl und Gmunden von 1864 bis 1890er, Verlag Mänhardt - Gmunden 1920-30er, Salzburg – Mülln, Salzburg – Mülln – Stadtteil am nördlichen Ausläufer des Mönchsberges, Salzburg – Mülln = Mühlendorf = ad molendina “bei den Mühlen” (790), Salzburg – Mülln – Müllner Kirche = Augustinerkirche (1148-1674 bis heute), Salzburg – Mülln – Stadtpfarrkirche unserer lieben Frau Mariae Himmelfahrt, #Salzburg, Salzburg-Land, Salzburg-Stadt, Salzburg – Salzburg-Stadt (um 715 bis heute) = (lateinisch Oppidum) Iuvavum = Juvavum (14 v. Chr. bis 7. Jh.), Salzburg – Elisabeth-Vorstadt (1901 bis heute) = Froschheim (Mittelalter bis 1901), Salzburg – Elisabeth-Vorstadt – Hauptbahnhof (1860 bis heute), Salzburg – Plainberg = Plain - Ortsteil der Flachgauer Gemeinde Bergheim, Salzburg – Plainberg = Plainhügel = Plain – Etymologie 1 lat. plagina “Abhang Hochebene” – lat. plaga “Feld Hang Landstrich”, Salzburg – Salzburg-Umgebung - Basilika Maria Plain (1674 bis heute), Salzburg – Mariaplain, Salzburg - (Bezirk) Nonntal (heute) = “Vorstadt Nonnthal” (bis ins 19. Jh.), Salzburg - Nonntal = Vorstadt Nonnthal, Salzburg - Nonntal - Benediktinenstift Nonnberg (715 bis heute), Salzburg - Nonntal - Erhardskirche = Stadtpfarrkirche St. Erhard (1689 bis heute), Salzburg – Nonnberg – der nördliche Ausläufer des Festungs- bzw. Mönchsbergs, Salzburg – Nonnberg - Salzpurch = castrum superius “Obere Burg” (1057), Nonne – ahd. nunna – spät-lat. nonna “(kindersprachliches Lallwort für) Amme Kinderwärterin Klosterfrau Geistliche”, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“Mülln 4/5 1868”
“E.(mil) Mänhardt
(früher E.(duard) Hüllverding
BUCHHANDLING
in
Gmunden und Ischl.”
“Vorstadt Mülln”

Mülln
Müllner Hauptstraße 21, 5020 Salzburg

https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BClln

Mülln

ist ein kleiner Stadtteil der österreichischen Stadt Salzburg.

Müllner Kirche bei Nacht mit Schloss Mönchstein.
Calus Meyer, 2005.

Er liegt links der Salzach nördlich des historischen Zentrums.

Mülln grenzt im Westen an Lehen, im Süden an Riedenburg und im Südwesten an Maxglan. Die nördliche Grenze bildet die Eisenbahnstrecke Richtung München, die Aiglhofstraße begrenzt den Stadtteil gegen Maxglan. Die Grenze zum Stadtteil Riedenburg ist die Reichenhallerstraße.

Die alte Vorstadt Mülln (Inneres Mülln) gehört mit zum Weltkulturerbe der Stadt Salzburg.

In dem kleinen Stadtteil leben gut 1000 Bewohner.

Georg Pezolt (circle) Blick auf die Müllner Kirche in Salzburg

Kreis d. Georg Pezolt (1810-1878):
Blick auf die Müllner Kirche in Salzburg, 19. Jahrhundert.

Geschichte

Mülln

ist die wohl älteste Vorstadt der mittelalterlich befestigten Stadt Salzburg und ist aus einem

Mühlendorf

hervorgegangen. Der Stadtteil wird erstmals 790 als

„ad molendina“, ‚bei den Mühlen‘

genannt. Diese Mühlen wurden zuerst mit dem Überwasser des Riedenburger Moores und des angrenzenden Wildmooses (heute Leopoldskroner Moor) und später durch einen Arm des Almkanals gespeist.

Spätestens seit dem 12. Jahrhundert hat die Gegend und der Siedlungskern am Nordfuß des Mönchsberges den Namen Mülln.

Die ältesten urkundlich erwähnten Mühlen von Mülln sind

die Mühle des Stiftes St. Peter im 12. Jahrhundert,

die Mühle des Stiftes Nonnberg (Salzachmühle),

die Mühle des Domkapitels (die spätere Heilmayrmühle),

die fürsterzbischöfliche Mühle (Bärengässchen 4),

die Wartelsteinmühle (später Glaningermühle genannt) von 1330.

Salzburg Sattler-Panorama Mülln

Johann Michael Sattler (1786-1847):
Panorama der Stadt Salzburg von Johann Michael Sattler, 1825–1829. Panoramamuseum des Salzburg Museums. Mülln mit Müllner Pfarrkirche, im Vordergrund die Markuskirche, 1829.

Heute sind fast alle Mühlen im Raum Mülln verschwunden, die Stifts- und Salzachmühle gehörte früher den Barmherzigen Schwestern und steht heute im Eigentum des Stiftes St. Peter mit Sitz im Aiglhof.

Mülln besaß einst 5 Stadttore, die teilweise schon vor 1480, der Zeit der zweiten Stadtbefestigung der Stadt Salzburg bestanden:

das Laufener Tor (Lieferinger Tor)

das Grimmingtor

das Wartelsteintor

zwei Tränktore zur Salzach hin (im Bärengässchen und im Salzachgässchen)

Die Pfarrkirche

Die Augustinerkirche „zu Unseren Lieben Frau zu Mülln“

ist seit 1835 inkorporierte Pfarre der Benediktinerabtei Michaelbeuern.

Salzburg Pfarrkirche Mülln Maria Himmelfahrt

Deutsch: Kath. Pfarrkirche Mülln, unserer lieben Frau Mariae Himmelfahrt.
Isiwal, 2012.

Eine erste Kapelle in Mülln wurde 1148 erstmals erwähnt. Erzbischof Gebhard hatte damals den baufällig gewordenen Altar der Marien-Kapelle erneuern lassen. Mülln wurde als vermutlich älteste Salzburger Vorstadt bald als Vorbefestigung der Stadt militärisch gesichert und mit Mauern und Wehrtürmen versehen. Auch die Kirche, damals vermutlich an der Müllner Hauptstraße gelegen, wurde dabei mit einbezogen. Aus dieser Zeit ist ein romanisches Kruzifix erhalten.

Erzbischof Johann II. von Reisberg begann für eine nun deutlich gewachsene Kirchengemeinde im Jahr 1439 mit dem Neubau der Kirche in Form einer gotischen Saalkirche, die in ihrer Grundsubstanz bis heute erhalten ist. Diese Kirche wurde kurz nach 1460 Pfarrkirche, die aber später immer mehr verfiel.

Erzbischof Wolf Dietrich erneuerte die Kirche, baute sie um und übergab sie den Augustiner-Eremiten als neue Klosterkirche. 1674 bekam die Kirche ihren barocken Zwiebelhelm und einen straßenseitigen Vorbau, hinter dem sich das geräumige Stiegenhaus mit seinen Malereien und seiner Dreifaltigkeitskapelle verbirgt. Turm und Vorhaus wurden von Baumeister Sebastian Stumpfegger, der auch als Mitarbeiter von Fischer von Erlach arbeitete, errichtet.

1833 wurde die Kirche den Benediktinern zu Michaelbeuern übergeben.

Bekannt ist in der Kirche der Hochaltar mit seiner Gnadenmadonna samt Jesuskind (um 1460 entstanden)

Weiterführende Biographie nach Dr. Timm Starl und weitere Beispiele von
“Karl Segl – Dom-Musikus und Fotograf in Salzburg”
“Emil Mänhardt – Verlagsbuchhandling in Ischl und Gmunden”

auf Sparismus:

zugeschrieben Franz Segl, Musiker und Fotograf in #Salzburg, cdv, um 1860 Maria Plain am Plainberg, Foto nach Aquarell
https://sparismus.wordpress.com/2016/07/26/zugeschrieben-franz-segl-musiker-und-fotograf-in-salzburg-cdv-um-1860-maria-plain-am-plainberg-foto-nach-aquarell/

zugeschrieben Franz Segl, Musiker und Fotograf in #Salzburg, cdv, um 1860 Friedhof von St. Peter, Foto nach Aquarell, um 1850
https://sparismus.wordpress.com/2016/08/03/zugeschrieben-franz-segl-musiker-und-fotograf-in-salzburg-cdv-um-1860-friedhof-von-st-peter-foto-nach-aquarell-um-1850/

Franz Segl, Musiker und Fotograf in #Salzburg, Vorstadt #Nonntal, links St. Erhard, rechts Stift Nonnberg, dahinter #Hohensalzburg, um 1863
https://sparismus.wordpress.com/2016/08/06/franz-segl-musiker-und-fotograf-in-salzburg-vorstadt-nonntal-links-st-erhard-rechts-stift-nonnberg-dahinter-hohensalzburg-um-1863/

Franz Segl, Fotograf, Emil Mänhardt, Buchhandlung, #Salzburg, Weg hinauf zur Kirche #Maria #Plain am Plainberg, #Bergheim, #Flachgau, 1868
https://sparismus.wordpress.com/2016/08/09/franz-segl-fotograf-emil-maenhardt-buchhandlung-salzburg-weg-hinauf-zur-kirche-maria-plain-am-plainberg-bergheim-flachgau-1868/

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

Dieser Beitrag wurde unter #38000, #631, #999, #AltÖsterreich, #AltSalzburg, E. Hüllverding, E. Mänhardt, Ed. Hüllverding - Gmunden, Eduard Hüllverding - Buch- und Kunsthandlung in Gmunden (1861 bis 1864), Eduard Hüllverding - Gmunden Pfarrgasse No. 31, Emil Mänhardt - Buch und Kunsthandlung in Ischl und Gmunden von 1864 bis 1890er, Emil Mänhardt – Committent der Firma Moritz Perles, Emil Mänhardt Gmunden Ischl, Franz Segl, Franz Segl (1814 -1880 Salzburg) – Salzburger Dom-Musikus und Fotograf von circa 1856 bis in die 1870er, Franz Segl Salzburg, Salzburg, Salzburg 1868, Salzburg – Mülln, Salzburg – Mülln = Mühlendorf = ad molendina “bei den Mühlen” (790), Salzburg – Mülln – Müllner Kirche = Augustinerkirche (1148-1674 bis heute), Salzburg – Salzburg-Stadt (um 715 bis heute) = (lateinisch Oppidum) Iuvavum = Juvavum (14 v. Chr. bis 7. Jh.), Salzburg in alten Ansichten, Salzburg in alten Photographien abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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