Franz Segl, Fotograf, Emil Mänhardt, Buchhandlung, #Salzkammergut, #Traun, #Traunfall bei #Schwanenstadt, um 1865

Franz Segl, Franz Segl Salzburg, Franz Segl (1814 -1880 Salzburg) – Salzburger Dom-Musikus und Fotograf von circa 1856 bis in die 1870er, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer, Salzkammergut – Traun – Traunfall bei Schwanenstadt, Salzkammergut – Traun – 153 km langer rechter Nebenfluss der Donau in Oberösterreich, Salzkammergut – Traun = Draun – (keltisch) druna “Laufende”, Salzburg - Maximilian Joseph von Tarnoczy (1806-76), Salzburg - Maximilian Joseph von Tarnoczy – Erzbischof von Salzburg (1850-76), Maximilian Joseph von Tarnoczy-Sprinzenberg = (ungarisch) Tarnoczy Miksa, Maximilian Joseph von Tarnoczy (1806 Schwaz in Tirol – 1876 Salzburg) – Erzbischof von Salzburg (1850-1876) – Kardinal (1873-1876), Salzburg – Anif, Salzburg – Anif – Gemeinde im Norden von Salzburg-Stadt rechts bzw. östlich der Salzach, Salzburg – Anif – Etymologie 1 (keltisch-illyrisch) *anapa “Sumpfwasser” - *anos “Sumpf” + *apa “Wasser”, Salzburg – Anif – (Etymologie) Anapa Anava Anniva Anaua Anua, Salzburg – Anif – Etymologie 2 (Besitz des) *Annavus, Salzburg – Anif – Etymologie 3 (ladinsich) *aneva “Bergkiefer”, Salzburg – Anif – (Wasser-)Schloss Anif (1520-1848 bis heute), Salzburg – Anif – Schloss Anif = Anif Palace = Zamek Anif, Salzburg – Mülln, Salzburg – Mülln – Stadtteil am nördlichen Ausläufer des Mönchsberges, Salzburg – Mülln = Mühlendorf = ad molendina “bei den Mühlen” (790), Salzburg – Mülln – Müllner Kirche = Augustinerkirche (1148-1674 bis heute), Salzburg – Mülln – Stadtpfarrkirche unserer lieben Frau Mariae Himmelfahrt, #Salzburg, Salzburg-Land, Salzburg-Stadt, Salzburg – Salzburg-Stadt (um 715 bis heute) = (lateinisch Oppidum) Iuvavum = Juvavum (14 v. Chr. bis 7. Jh.), Salzburg – Elisabeth-Vorstadt (1901 bis heute) = Froschheim (Mittelalter bis 1901), Salzburg – Elisabeth-Vorstadt – Hauptbahnhof (1860 bis heute), Salzburg – Plainberg = Plain - Ortsteil der Flachgauer Gemeinde Bergheim, Salzburg – Plainberg = Plainhügel = Plain – Etymologie 1 lat. plagina “Abhang Hochebene” – lat. plaga “Feld Hang Landstrich”, Salzburg – Salzburg-Umgebung - Basilika Maria Plain (1674 bis heute), Salzburg – Mariaplain, Salzburg - (Bezirk) Nonntal (heute) = “Vorstadt Nonnthal” (bis ins 19. Jh.), Salzburg - Nonntal = Vorstadt Nonnthal, Salzburg - Nonntal - Benediktinenstift Nonnberg (715 bis heute), Salzburg - Nonntal - Erhardskirche = Stadtpfarrkirche St. Erhard (1689 bis heute), Salzburg – Nonnberg – der nördliche Ausläufer des Festungs- bzw. Mönchsbergs, Salzburg – Nonnberg - Salzpurch = castrum superius “Obere Burg” (1057), Nonne – ahd. nunna – spät-lat. nonna “(kindersprachliches Lallwort für) Amme Kinderwärterin Klosterfrau Geistliche”, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“Traunfall
“E.(mil) Mänhardt
(früher E.(duard) Hüllverding
BUCHHANDLING
in
Gmunden und Ischl.”
“Traunfall”

Traunfall bei Schwanenstadt, Oberösterreich
Traun

https://de.wikipedia.org/wiki/Traunfall

Der Traunfall

ist ein Wasserfall der Traun in Oberösterreich.

Traunfall

Deutsch: Der Traunfall von der Traunfallbrücke aus gesehen.
Bwag, 2012.

Er befindet sich zwischen den beiden Orten Steyrermühl und Roitham, an der Gemeindegrenze von Desselbrunn und Roitham.

Der Wasserfall hat eine Fallhöhe von rund zwölf Metern und eine Länge von rund 200 Metern. Diese außerordentliche Länge entsteht, weil er nicht rechtwinkelig zum Flussbett verläuft, sondern sich diagonal vom linken Flussufer zum rechten zieht.

Im Zuge der Kraftwerkserrichtung „Traunfall“ um 1900 wurde der Fallkanal für die Flößer, auch

„guter Fall“

bezeichnet,
eliminiert und der

„wilde Fall“

durch eine Betonwehranlage stark verändert.

Fallkanal

des Gefälles war der Traunfall lange Zeit ein natürliches Hindernis im Schiffsverkehr.

Im Jahre 1311 wurde er das erste Mal schiffbar gemacht. Wie diese Konstruktion aussah, ist heute nicht mehr bekannt.

Erst im 16. Jahrhundert kam es zum endgültigen Ausbau zum „fahrbahren Fall“ oder „guter Fall“, wie er auch genannt wurde. Erbaut wurde er vom Holz-, Klaus- und Wasserbaumeister Thomas Seeauer aus Bad Goisern.

Topographia Austriacarum (Merian) 045

Martin Zeller / Matthäus Merian:
Topographia Provinciarum Austriacarum, Austriae, Styriae, Carinthiae, Carniolae, Tyrolis etc., 1679.
Das ist Beschreibung Vnd Abbildung der fürnembsten Stätt Vnd Plätz in den Osterreichischen Landen Vnder vnd OberOsterreich, Steyer, Kärndten, Crain Vnd Tyrol / antag ins Kupffer gegeben Durch Matthaeum Merian.

Der Fallkanal hatte eine Länge von 396,5 m und eine wechselnde Breite von durchschnittlich 6,1 m. Das Gefälle des Kanals war nicht einheitlich, es betrug am Anfang 15 ‰ und am Ende 65,7 ‰. Um die Wassergeschwindigkeit des sehr starken Gefälles – besonders am Ende des Kanals – zu verringern, wurden Schlitze im Boden des Gerinnes freigelassen. So betrug der Wasserstand am Anfang 90 cm und am Ausgang nur mehr 30 cm. Die Durchfahrt durch diese Floßgasse dauerte 54 Sekunden und war mit den damaligen Mitteln sehr riskant. Ein Modell der Gesamtanlage kann im Schiffleutmuseum in Stadl-Paura besichtigt werden.

Albert de Marées Traunfall 1840

„Der Traunfall in Oberösterreich“ unten links signiert: A. de Marées pinx(it), datiert: 1840, Öl auf Leinwand, ca. 73 x 82 cm.

Heute ist vom Fallkanal nichts mehr erhalten. Er wurde, wie viele Holzbauten auf und an der Traun, ein Opfer der Modernisierung. Entlang des alten Kanals verläuft heute ein unterirdischer Wasserlauf, mit dem das Wasserkraftwerk Traunfall betrieben wird. Die künstliche Felswand und einige Metallstreben sind heute noch erhalten.

http://www.schifferverein.at/museum/salzschifffahrt/

Salzschifffahrt

Der wichtigste Transportweg für das Hallstätter Salz war durch viele Jahrhunderte die Traun.

Da ab Stadl die Traun wesentlich seichter war als oberhalb (durch die Welser Heide floß die Traun in einem breiten Bett mit vielen Nebenarmen)
musste die Ladung der Gmundner Salzschiffe hier auf eine größere Anzahl von Zillen umgeschifft werden.

Mit über 200 hier stationierten Salzzillen (jeweils ca. 30 m lang) war Stadl die bedeutendste Schifffahrtsstation auf der gesamten Traun.

Um das Salz beim Umladen vor Regen zu schützen, geschah das Umschifften in den 14 Stadeln, die in der Traun standen und die dem Ort auch seinen Namen gaben.

Das größte Hindernis für die Salzschifffahrt auf der Traun stellte der Traunfall zwischen Gmunden und Stadl dar, der durch einen fahrbaren Kanal (errichtet 1552) umschifft wurde.

Im Museum finden Sie

ein anschauliches, fünf Meter langes, Modell des fahrbaren Kanals am Traunfall,

ein 4m2 großes Modell des Schifferortes Stadl mit seinen Salzstadeln in der Traun, viele Schiffsmodelle und Ausrüstungsgegenstände der Schiffe.

Weiterführende Biographie nach Dr. Timm Starl und weitere Beispiele von
“Karl Segl – Dom-Musikus und Fotograf in Salzburg”
“Emil Mänhardt – Verlagsbuchhandling in Ischl und Gmunden”

auf Sparismus:

Franz Segl, Dom-Musikus und Fotograf, #Salzburg, Kaigasse 170, unbekannte Dame im Atelier, Linke auf Piedestal, um 1860
https://sparismus.wordpress.com/2016/08/17/franz-segl-dom-musikus-und-fotograf-salzburg-kaigasse-170-unbekannte-dame-im-atelier-linke-auf-piedestal-um-1860/

Franz Segl, Dom-Musikus und Fotograf, #Salzburg, Kaigasse 170, unbekanntes Mädchen im Atelier, Hund am Tisch, um 1860
https://sparismus.wordpress.com/2016/08/21/franz-segl-dom-musikus-und-fotograf-salzburg-kaigasse-170-unbekanntes-maedchen-im-atelier-hund-am-tisch-um-1860/

Franz Segl, Dom-Musikus und Fotograf, #Salzburg, Kaigasse 170, unbekannter stehender Soldat im Atelier, um 1860
https://sparismus.wordpress.com/2016/08/26/franz-segl-dom-musikus-und-fotograf-salzburg-kaigasse-170-unbekannter-stehender-soldat-im-atelier-um-1860/

zugeschrieben Franz Segl, Musiker und Fotograf in #Salzburg, cdv, um 1860 Maria Plain am Plainberg, Foto nach Aquarell
https://sparismus.wordpress.com/2016/07/26/zugeschrieben-franz-segl-musiker-und-fotograf-in-salzburg-cdv-um-1860-maria-plain-am-plainberg-foto-nach-aquarell/

zugeschrieben Franz Segl, Musiker und Fotograf in #Salzburg, cdv, um 1860 Friedhof von St. Peter, Foto nach Aquarell, um 1850
https://sparismus.wordpress.com/2016/08/03/zugeschrieben-franz-segl-musiker-und-fotograf-in-salzburg-cdv-um-1860-friedhof-von-st-peter-foto-nach-aquarell-um-1850/

Franz Segl, Dom-Musikus und Fotograf, #Salzburg, Kaigasse 170, Maximilian Joseph Ritter von #Tarnoczy-Sprinzenberg, #Erzbischof, um 1861
https://sparismus.wordpress.com/2016/08/23/franz-segl-dom-musikus-und-fotograf-salzburg-kaigasse-170-maximilian-joseph-ritter-von-tarnoczy-sprinzenberg-erzbischof-um-1861/

Franz Segl, Dom-Musikus und Fotograf, #Salzburg, Kaigasse 170, unbekannter stehender Geistlicher, um 1863
https://sparismus.wordpress.com/2016/08/29/franz-segl-dom-musikus-und-fotograf-salzburg-kaigasse-170-unbekannter-stehender-geistlicher-um-1863/

Franz Segl, Musiker und Fotograf in #Salzburg, Vorstadt #Nonntal, links St. Erhard, rechts Stift Nonnberg, dahinter #Hohensalzburg, um 1863
https://sparismus.wordpress.com/2016/08/06/franz-segl-musiker-und-fotograf-in-salzburg-vorstadt-nonntal-links-st-erhard-rechts-stift-nonnberg-dahinter-hohensalzburg-um-1863/

Franz Segl, Fotograf, Emil Mänhardt, Buchhandlung, #Salzburg, Weg hinauf zur Kirche #Maria #Plain am Plainberg, #Bergheim, #Flachgau, 1868
https://sparismus.wordpress.com/2016/08/09/franz-segl-fotograf-emil-maenhardt-buchhandlung-salzburg-weg-hinauf-zur-kirche-maria-plain-am-plainberg-bergheim-flachgau-1868/

Franz Segl, Fotograf, Emil Mänhardt, Buchhandlung, #Salzburg, Blick vom #Elisabethkai über die #Salzach auf #Mülln, #Augustinerkirche, 1868
https://sparismus.wordpress.com/2016/08/10/franz-segl-fotograf-emil-maenhardt-buchhandlung-salzburg-blick-vom-elisabethkai-ueber-die-salzach-auf-muelln-augustinerkirche-1868/

Franz Segl, Fotograf, Emil Mänhardt, Buchhandlung, #Salzburg, Wasserschloss #Anif, 1868
https://sparismus.wordpress.com/2016/08/13/franz-segl-fotograf-emil-maenhardt-buchhandlung-salzburg-wasserschloss-anif-1868/

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

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