Hermann Krone, Fotograf in #Dresden, #104, #Teplitz-Schönau, #Teplice-Sanov, Bahnhof, vom Mont de Ligne, um 1870

Hermann Krone, Hermann Krone – Dresdner Fotograf, Hermann Krone (1827-1916) – deutscher Fotopionier, Hermann Krone (1827 Breslau – 1916 Laubegast) - deutscher Fotograf Wissenschaftler Hochschullehrer Publizist, Teplitz = Teplice (12. Jahrhundert bis heute), Teplitz-Schönau = Teplice-Sanov (1895-1945), Teplitz Bahnhof = Teplice v Cechach, Teplitz Bahnhof = Teplicke vladkove nadrazi = Telice train station (1858-70 bis heute), Teplitz = Teplice “Warmbrunn” – Etymologie 1 PIE *tep- “to be warm or hot” – Slavic teply “warm hot heiss”, Dresden – Sophienkirche (1351-1945) – zwingernaher evangelischer Sakralbau, Böhmische Schweiz – Prebischtor = Pravcicka brana = Pravcarna = Pravcice Gate, Böhmische Schweiz = Ceske Svycarsko = Bohemian Switzerland, Sächsische Schweiz = Saske Svycarsko = Saxon Switzerland, Elbsandsteingebirge = Labske piskovce = Elbe Sanstone Mountains, Tetschener Bergland =  Decinska vrchovina, Dresden - Palais im Grossen Garten (1680 bis heute) – barockes Lustschloss, Dresden - Palais im Grossen Garten (1680 bis heute) – barocke Üppigkeitsvase, Dresden - Sommerpalais im Grossen Garten (1680 bis heute), Dresden - Gartenpalais im Grossen Garten (1680 bis heute), Dresden - Grosser Garten (1676 bis heute) – barocke Parkanlage, Dresden – Viertes Bevedere (1842-1945), Dresden – Brühlsche Terrasse (16. Jahrhundert bis heute) = Balkon Europas, Dresden – Brühlsche Terrasse mit den Brühlschen Herrlichkeiten (18. Jahrhundert bis heute), Dresden - Heinrich Reichsgraf von Brühl (1700 Gangloffsömmern – 1863 Dresden) - sächsischer Politiker Minister Militär Bauherr, Dresden = Dreseden (1216) = Dresdene (1206) = obersorbisch Drjezdzany = altsorbisch drezd’any “Sumpf- oder Auwald-Bewohner”, Dresden – (Evangelische) Kreuzkirche (vor 1500-1900 bis heute), Dresden - Hofkirche = Stadtpfarrkirche zur Dreieinigkeit, Dresden – (Katholische) Hofkirche = Kathedrale Ss. Trinitas (1739-55 bis heute), Dresden – (Protestantische) Frauenkiche = Kirche unseren Lieben Frau (1726-1743), Dresden – Residenzschloss - Hausmannsturm (um 1400-1776 bis heute), Dresden – “Alte Elbbrücke” = Augustusbrücke (1727-31 bis 1907), Dresden - Frauenkiche = Kirche unseren Lieben Frau (1726-1743), Dresden - Frauenkiche = Kirche unseren Lieben Frau (1726-2005 bis heute), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

“Teplitz.
104. Der Bahnhof, vom Mont de Ligne.
Herm.(ann) Krone. Dresden, Waisenhaustr.(asse) 15.”

Teplice, Teplitz-Schönau
Teplice, Czech Republic

Teplice, Vrchlického, pohled k nádraží od Masarykovy třídy

Ceština: Teplice, Ústecký kraj. Vrchlického, pohled k nádraží od Masarykovy třídy.
English: Teplice, Teplice District, Ústí nad Labem Region, the Czech Republic. Vrchlického street, the train station.
Sju, 2012.

(TTO) Železniční stanice (Teplice) - Nádražní náměstí 599, Teplice 1

Čeština: (TTO) Železniční stanice (Teplice) – Nádražní náměstí 599, Teplice.
Qwertz0451, 2013.

https://de.wikipedia.org/wiki/Teplice

Teplice (deutsch Teplitz),
1895 bis 1918 deutsch Teplitz-Schönau,
1918 bis 1945 Teplitz-Schönau und tschechisch Teplice-Šanov,
1945 bis 1948 nur noch Teplice-Šanov,

ist eine Bezirksstadt in der nordböhmischen Region Ústí in Tschechien.

Šanovský park

Čeština: Lázeňský park v Šanově s kostelem Svaté Alžběty.
ObcanCR, 2007.

Die Stadt ist ein Kurort, den im 18. und 19. Jahrhundert Prominente aus ganz Europa besuchten.

1812 trafen dort Ludwig van Beethoven und Johann Wolfgang von Goethe zusammen.

Geschichte

Die Quellen von Teplitz sollen entsprechend der Sage 762 entdeckt worden sein. Urkundlich wurde die Stadt im 12., die Bäder im 16. Jahrhundert erwähnt.

Königin Judith war es, die in den Jahren 1158–1164 etwa an der Stelle des heutigen Schlosses ein Benediktinerinnenkloster „ad aquas calidas“ (bei den warmen Wassern) gründete und es reich ausstattete.

Der slawische Wortstamm für „Wärme“ findet sich auch im Ortsnamen wieder sowohl in der tschechischen als auch in der von dieser abgeleiteten deutschen Form.

Das Kloster wurde in den Hussitenkriegen zerstört.

Die Herrschaft über Teplitz übten seit dem 13. Jahrhundert die Grafen Kinsky aus. Um 1630 gehörten Stadt und Schloss Wilhelm Kinsky von Wchinitz und Tettau, der zusammen mit Wallenstein 1634 in Eger ermordet wurde. Nachfolgend konfiszierte Kaiser Ferdinand II. Kinskys Besitzungen und verlieh Teplitz im selben Jahr an den Generalfeldmarschall Graf Johann von Aldringen, der jedoch 1634 bei Landshut fiel. Der Besitz kam an seine Schwester Anna, die mit Hieronymus Freiherr von Clary verheiratet war. Nach Erbstreitigkeiten wurden die neuen Besitzer 1666 endgültig bestätigt, wobei als Familienname Clary-Aldringen festgelegt wurde. Seitdem ist die Familie Clary-Aldringen mit Teplitz verbunden.

Adrian Zingg - Blick auf Teplitz in Böhmen

Adrian Zingg (1734-1816).
Blick auf Teplitz in Böhmen, um 1780.
Albertina, Wien.

1793 wurde etwa die Hälfte der Bebauung in einem großen Stadtbrand zerstört. Der Wiederaufbau erfolgte im klassizistischen Stil, was der Stadt den Beinamen Klein Paris einbrachte.

Lovro Janša - Drugi pogled na Teplice

Laurenz Janscha (1749-1812):
Slovenščina: Drugi pogled na Teplice, 1798.
National Museum od Slovenia.

In den napoleonischen Kriegen war Teplitz 1813 das Hauptquartier der drei alliierten Monarchen von Österreich, Preußen und Russland, die im Teplitzer Schloss ihr Bündnis gegen Napoleon abschlossen.

In Teplitz verständigten sich Österreich und Preußen am 1. August 1819 auf die Teplitzer Punktation.

Im September 1835 hatten die Monarchen von Österreich, Russland und Preußen, im Herbst 1849 der Kaiser von Österreich, die Könige von Preußen und Sachsen und am 25. Juli 1860 der Kaiser von Österreich und der Prinzregent von Preußen Zusammenkünfte in Teplitz. 1862 wurde das 1100-jährige Jubelfest der Thermen gefeiert und dabei ein Denkmal enthüllt.

Teplice FF

Frantisek Fridrich (1829-1892):
Čeština: Teplice, Zámecké náměstí, um 1870.
Scheufler Colelction.

Durch eine Katastrophe im Kohlewerk Döllinger bei Dux am 10. Februar 1879, wohin von da an das Thermalwasser abgeleitet wurde, war die Existenz von Teplitz als Kur- und Badeort in Frage gestellt. Dazu kam es nicht, das Thermalwasser konnte bis zum 3. März 1879 an seinen alten Austrittsöffnungen wieder zu Tage gefördert werden.

Teplické nádraží (1923)

English: Teplice: Train station
Čeština: Teplické vlakové nádraží
Familiy of Bohumil Jirout, um 1885.

Um 1888 bestanden in Teplitz als Heilquellen die beiden Stadtbadquellen Urquelle und Frauenbadquelle, 48 °C, die Steinbadquelle 34,6 °C, die Stephansquelle 36,75 °C, die Sandbadquelle 32,5 °C und die Wiesenquelle 32,7 °C. Hinzu kamen die Schlangenbadquelle mit 39 °C und die Neubadquelle mit einer Austrittstemperatur 44,75 °C in Schönau. Diese Quellen führten meist alkalisch-salinisches Wasser, mit nur geringen festen Bestandteilen, vorzugsweise kohlensaurem Natron, vermischt und speisten zehn Badehäuser.

Das Thermalwasser sollte vornehmlich helfen gegen chronische Gelenkerkrankungen (Rheumatismus, Gicht), Lähmungen, bei skrofulösen Anschwellungen und Geschwüren, Neuralgien, beginnenden Rückenmarksleiden, aber auch bei Folgekrankheiten aus Schuss- und Hiebwunden und nach Knochenbrüchen („Bad der Krieger“). Die Urquelle diente auch zur Trinkkur. Die Besucherzahlen von Teplitz-Schönau beliefen sich 1887 auf 7.351 Kurgästen nebst 19.224 Passanten. Als Versammlungs- und Vergnügungsorte für die Badegesellschaft gab es den in der Mitte der Stadt gelegenen Kurgarten, in welchem sich das neue Stadttheater, die Trinkhallen, der Kursalon und das palastartige Kaiserbad befinden; der Garten und Park des fürstlich-claryschen Schlosses; die 264 m hohe Königshöhe mit dem Schießhaus, der Schlackenburg und dem Denkmal König Friedrich Wilhelms III.; das Belvedere; der Seumepark mit dem Grabmal Johann Gottfried Seumes; der Kaiserpark; die Payer- und Humboldt-Anlagen; der 392 m hohe Schlossberg mit Schlossruinen; der Turner und Propstauer Park.

Hier wurden die ersten einheitlichen Dienstgrade in allen Feuerwehren der österreichischen Hälfte von Österreich-Ungarn existieren seit 1892. Sie wurden auf dem 5. Feuerwehrtag beschlossen. Es war einer der ersten Beschlüsse des Ständigen Österreichischen Feuerwehr-Ausschusses, dem Vorgänger des Bundesfeuerwehrverbandes.

Im Jahr 1895 wurden Teplitz und der Badeort Schönau (Lázně Šanov) vereint und die Stadt erhielt den Doppelnamen Teplitz-Schönau.

Ab 1918 gehörte die bis zum Ende des Ersten Weltkriegs österreichische Stadt Teplitz-Schönau zur Tschechoslowakei. Sie zählte am 1. Dezember 1930 23.100 deutsche und 5.300 tschechische Einwohner. Teplitz war Sitz zahlreicher deutsch-böhmischer bzw. sudetendeutscher Organisationen, darunter des Sekretariats der Deutschen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei.[5] Am 17. Mai 1939 waren es 26.281 Bewohner. Bis zum Zweiten Weltkrieg stand die größte Synagoge Böhmens in Teplice, sie wurde am 14. März 1939 niedergebrannt.[6]

Teplitz-Schönau war von 1938 bis 1945 Sitz der Kreisverwaltung des gleichnamigen Landkreises im Reichsgau Sudetenland. Am 1. Oktober 1942 wurden die Stadt Turn und die Gemeinde Settenz nach Teplitz-Schönau eingegliedert.

Aufgrund der Beneš-Dekrete wurde die deutschböhmische Bevölkerungsmehrheit 1945 entschädigungslos enteignet und vertrieben, so auch die Adelsfamilie Clary-Aldringen. In der Folgezeit zogen viele Neubürger aus dem Landesinneren, aus der Slowakei und „Repatrianten“, Angehörige tschechischer und slowakischer Minderheiten im Ausland, sowie viele Roma hierher.

Im Mai 1947 wurden 22.783 Einwohner registriert. 1948 erfolgte der Zusammenschluss der Stadt Teplice-Šanov mit den Orten Novosedlice, Proboštov, Řetenice, Trnovany, Sobědruhy und Malý Újezd zur Stadt Teplice[7]. 1954 wurden die Pläne für „Velké Teplice“ aufgegeben und ein Teil der Orte erhielt ihre Selbstständigkeit zurück.

Das Stadtbild des alten Teplitz wurde in der sozialistischen Zeit umgestaltet. Allein der Schloss-Platz (mit Heiligkreuzkirche, Dekanatskirche, Dreifaltigkeitssäule, Schloss und gegenüberliegender Häuserzeile) ist einigermaßen erhalten geblieben. Am ehemaligen Marktplatz (jetzt Platz der Freiheit) wurden viele Gründerzeithäuser abgerissen, um Platz für ein Einkaufszentrum und das Telekom-Gebäude zu schaffen. Seit den 1990er Jahren existiert im Stadtzentrum ein leerstehendes großes Gebäude, das Teil des ehemaligen Hotels Thermia war.[8]

Ausführliche Biographie und weitere Beispiele von
“Hermann Krone – Fotograf und Verleger in Dresden”
auf Sparismus:

Hermann Krone, #Dresden, Waisenhausstrasse 15, cdv-3, Panorama von der #Kreuzkirche zum #Hausmannsturm und zur #Hofkirche, um 1865 https://sparismus.wordpress.com/2016/01/07/hermann-krone-dresden-waisenhausstrasse-15-cdv-3-panorama-von-der-kreuzkirche-zum-hausmannsturm-und-zur-hofkirche-um-1865/

zugeschrieben Hermann Krone, Fotograf in #Dresden, #Frauenkirche mit #Neumarkt, um 1867
https://sparismus.wordpress.com/2016/09/14/zugeschrieben-hermann-krone-fotograf-in-dresden-frauenkirche-mit-neumarkt-um-1867/

zugeschrieben Hermann Krone, Fotograf in #Dresden, #Sophienkirche beim Umbau, um 1867
https://sparismus.wordpress.com/2016/09/13/zugeschrieben-hermann-krone-fotograf-in-dresden-sophienkirche-beim-umbau-um-1867/

Hermann Krone, #Dresden, Waisenhausstrasse 15, cdv-8, Alte #Elbbrücke, #Augustusbrücke, von Neustadt aus, #Hofkirche, um 1870 https://sparismus.wordpress.com/2015/12/25/hermann-krone-dresden-waisenhausstrasse-15-cdv-8-alte-elbbruecke-augustusbruecke-von-neustadt-aus-hofkirche-um-1870/

Hermann Krone, #Dresden, Waisenhausstrasse 15, cdv-22, #Belvedere, auf der #Brühlschen Terrasse, #Hofkirche, #Elbufer, 1865 oder früher https://sparismus.wordpress.com/2016/01/15/hermann-krone-dresden-waisenhausstrasse-15-cdv-22-belvedere-auf-der-bruehlschen-terrasse-hofkirche-elbufer-1865-oder-frueher/

Hermann Krone, #Dresden, Waisenhausstrasse 15, cdv-408, Dresdner #Frauenkirche, um 1870 https://sparismus.wordpress.com/2015/12/17/hermann-krone-dresden-waisenhausstrasse-15-cdv-408-dresdner-frauenkirche-um-1870/

Hermann Krone, Photographie und Verlag, #Dresden, #Königliches #Palais im #Grossen #Garten, #Üppigkeitsvase, 1875 oder früher https://sparismus.wordpress.com/2016/02/01/hermann-krone-photographie-und-verlag-dresden-koenigliches-palais-im-grossen-garten-ueppigkeitsvase-1875-oder-frueher/

Hermann Krone, Photographie und Verlag, #Böhmische #Schweiz, #Prebischtor, #Pravcicka brana, #Pravcice gate, 1875 oder früher https://sparismus.wordpress.com/2016/02/24/hermann-krone-photographie-und-verlag-boehmische-schweiz-prebischtor-pravcicka-brana-pravcice-gate-1875-oder-frueher/

Hermann Krone, #Dresden, Waisenhausstrasse 15, cdv-81, #Sächsische #Schweiz, #Prebischtor, #Pravcicka brana, #Pravcice gate, 1870 oder früher https://sparismus.wordpress.com/2016/03/12/hermann-krone-dresden-waisenhausstrasse-15-cdv-81-saechsische-schweiz-prebischtor-pravcicka-brana-pravcice-gate-1870-oder-frueher/

Hermann Krone, #Dresden, cc-4294, #Sächsische #Schweiz, #Prebischtor West, #Pravcicka brana, #Pravcice gate, 1880 oder früher
https://sparismus.wordpress.com/2016/07/23/hermann-krone-dresden-cc-4294-saechsische-schweiz-prebischtor-west-pravcicka-brana-pravcice-gate-1880-oder-frueher/

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

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